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DE2442993A1 - Vorrichtung zum ausgeben einzelner blaetter aus einem stapel - Google Patents

Vorrichtung zum ausgeben einzelner blaetter aus einem stapel

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Publication number
DE2442993A1
DE2442993A1 DE19742442993 DE2442993A DE2442993A1 DE 2442993 A1 DE2442993 A1 DE 2442993A1 DE 19742442993 DE19742442993 DE 19742442993 DE 2442993 A DE2442993 A DE 2442993A DE 2442993 A1 DE2442993 A1 DE 2442993A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
carrier
stack
rollers
driver rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19742442993
Other languages
English (en)
Inventor
Yves Combepine
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ertma SA
Original Assignee
Ertma SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Ertma SA filed Critical Ertma SA
Publication of DE2442993A1 publication Critical patent/DE2442993A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/08Separating articles from piles using pneumatic force
    • B65H3/0808Suction grippers
    • B65H3/085Suction grippers separating from the bottom of pile
    • B65H3/0858Suction grippers separating from the bottom of pile this action resulting merely in a curvature of each article being separated
    • B65H3/0866Suction grippers separating from the bottom of pile this action resulting merely in a curvature of each article being separated the final separation being performed between rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

Anmelder; Ertma S. A. 1, Clos de la Fonderie, Carouge (Kanton Genf), Schweiz
Vorrichtung zum Ausgeben einzelner Blätter aus einem Stapel.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausgeben einzelner Blätter aus einem in einem Magazin untergebrachten Stapel, bei der eine Abnahme- und Fördereinrichtung zum Fassen eines vorderen Bereiches des ersten Blattes im Stapel und zum Zuführen des Blattes in den Spalt von Mitnehmerwalzen einer Zugeinrichtung vorgesehen ist.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art besteht die Abnahmeeinrichtung aus einem Greiforgan, das eine abwechselnd winkelförmige Bewegung beschreibt und dabei einen vorderen Bereich des ersten Blattes im Stapel erfaßt. Durch die Winkelbewegung wird das Blatt abgezogen, aber auch gleichzeitig vor dem Eingriff mit den Mitnehmerwalzen gebogen. Die die Zugvorrichtung bildenden Mitnehmerwalzen bewegen das aus dem Magazin herausgezogene Blatt in einer Richtung, die im wesentlichen
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der Richtung entspricht, die der vordere gebogene Bereich des Blattes eingenommen hat. Auf diese Weise werden die Blätter im allgemeinen in einer Schräglage ausgegeben, die ungünstig ist, wenn die Blätter auf ein Förderband oder eine andere horizontale Unterlage abgelegt werden sollen.
Aufgabe der Erfindung ist, eine verbesserte Vorrichtung zu schaffen, bei der das aus dem Stapel im Magazin herausgezogene Blatt in einer anderen als der durch seinen gebogenen Bereich bestimmten Richtung ausgegeben wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die der Zugeinrichtung zugeordneten Mitnehmerwalzen an einem beweglichen Träger angeordnet sind, der mit einem Antrieb arbeitsmäßig verbunden und aus einer Stellung durch eine bogenförmige Bewegung in eine andere Stellung bewegbar ist und dabei die Richtung des von den Mitnehmerwalzen gefaßten und weiterbewegten Blattes bestimmt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Winkel der bogenförmigen Bewegungen des Greiforgans und des beweglichen Trägers im wesentlichen gleich, derart, daß das herausgezogene 'Blatt in einer Ebene geführt wird, die etwa parallel zur Lage des Blattes im Magazin verläuft.
Die Winkelbewegung des Trägers erfolgt vorzugsweise, während das Blatt auch durch die gekoppelten und miteinander drehenden Mitnehmerwalzen erfaßt und vorwärtsbewegt wird, so daß auf diese Weise die Blätter schneller aus dem Stapel herausgezogen werden.
Die Erfindung wird anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 einen schematischen Aufriß der Vorrichtung in einer Stellung, die sie während der ersten Betriebsphase einnimmt; und
Fig. 2 und 5 Teilansichten, die andere Arbeitsphasen darstellen.
Die Vorrichtung besteht aus einem Magazin mit einer Bodenplatte 1, auf der die Blätter gestapelt werden. Seitliche Führungen 2 und 3 des Magazins begrenzen den Stapel der Blätter. Die Bodenplatte 1, die nicht die ganze Unterseite des Magazins einnimmt, weist eine Vorderkante 4 auf, die im Abstand von der der Zugvorrichtung zugekehrten Führung J5 angeordnet ist.
Der vordere Randbereich des Blattes, der über die Vorderkante 4 der Bodenplatte 1 vorsteht und zwischen dieser und der Führung 3 liegt, wird von einer Abnahme- und Fördereinrichtung erfaßt, die das Blatt umbiegt und zu einer aus miteinander gekoppelten Mitnehmerwalzen bestehenden Zugvorrichtung bewegt. Das Blatt wird in den Spalt der Mitnehmerwalzen geführt, die aufgrund ihrer Drehbewegung das Blatt mitnehmen und aus dem Magazin herausziehen.
Die Abnahme- und Fördereinrichtung weist ein Greiforgan auf, das bei der dargestellten Ausführungsform aus Saugventilen 5 besteht, die auf einem Hohlstab 6 angeordnet sind. Die beiden Enden des Hohlstabes 6 sind in Stützhebeln 7 montiert, die an festen Achsen 8 drehbar gelagert sind.
Ein hinterer Arm 9 einer der Hebel 7 ist über ein Gestänge, das schematisch bei 11 dargestellt ist, mit einem Arm 12 eines Kniehebels 13 verbunden, der bei 14 drehbar gelagert ist. Der andere Arm 15 des Kniehebels IjJ ist mit einer Laufrolle 16 versehen, die eine Kurvenscheibe 17 berührt. Diese
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Kurvenscheibe I7 ist kraftschlüssig mit einer Welle 18 verbunden. Der Kniehebel 13 wird von einer Feder (nicht dargestellt) gespannt, die die Laufrolle 16 gegen die Kurvenscheibe I7 drückt. Aufgrund der Drehung der Kurvenscheibe 17 werden die Saugventile 5 um die Achse 8 des Stützhebels 7 aus einer Winkelstellung in eine andere bewegt.
Die Zugeinrichtung besteht aus zwei zusammenwirkenden Mitnehmerwalzen 21 und 22, oder Mitnehmerrollen, die auf einem beweglichen Träger 23 angeordnet sind. Dieser Träger weist zwei Backen 24 auf, die kraftschlüssig mit einer in festen Lagern (nicht dargestellt) drehenden Welle 25 verbunden sind. Die Mitnehmerwalze 21 ist kraftschlüssig an einer Welle 26 befestigt, die in den Lagern der Backen 24 dreht. Diese Welle 26 weist eine Riemenscheibe 27 auf, die durch einen Riemen 28 mit einer Riemenscheibe 29 verbunden ist, die ihrerseits auf der Welle 25 dreht und die durch die Welle 18 über eine Transmission (nicht dargestellt) gedreht wird. Auf diese Weise wird die Mitnehmerwalze 21 in Richtung des Pfeiles Fl (Fig. l) kontinuierlich gedreht. Die Mitnehmerwalze 22 dreht auf einer Welle 31* die an Hebeln 52 angeordnet ist, welche auf den Backen 24 drehbar gelagert sind. Federn 33 spannen die Mitnehmerwalze 22 gegen die Mitnehmerwalze 21.
Die Betätigungsvorrichtung, die auf den Träger 23 eine Winkelbewegung überträgt, besteht aus einem mit der Welle 25 kraftschlüssig verbundenen Arm 35* der über ein Gestänge, das schematisch bei 36 dargestellt ist, mit einem Arm 37 eines Kniehebels 38 verbunden ist. Dieser Kniehebel 38 ist ebenfalls bei 14 drehbar gelagert. Der andere Arm 39 des Kniehebels ist mit einer Laufrolle 4l versehen, die durch eine Feder (nicht dargestellt) gegen eine Kurvenscheibe 42 gespannt ist, die kraft-
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schlüssig mit der Welle l8 verbunden ist. Wenn die Kurvenscheibe 42 dreht, wird bei jeder ihrer Umdrehungen der Träger 2p zwischen zwei äußersten Winkelstellungen, die in den Fig. 1 und 2 gezeigt sind, hin- und her bewegt. In diesen beiden äußersten Positionen befinden sich die Mitnehmerwalzen auf zwei Radien A und B, die einen Winkel M von etwa 45 einschließen.
Jede Umdrehung der die Kurvenscheiben tragenden Welle 18 bewirkt einen vollständigen Arbeitsgang der Vorrichtung. Getrieben wird die Welle durch einen Motor (nicht dargestellt).
Während das Blatt von den Mitnehmerwalzen gefaßt wird, nehmen die Bauteile der Vorrichtung die in Fig. 1 gezeigte Stellung ein. Dabei berühren die Saugventile 5 das untere Blatt des Stapels, das aufgrund eines Unterdruckes im Ventil, der durch Saugvorrichtungen (nicht dargestellt) erzeugt wird, angesaugt und festgehalten wird.
Wenn die Welle 18 in Richtung des Pfeiles F2 dreht, bewegt sich die Laufrolle 16 über einen Kreisbogen P der Kurvenscheibe 17 von einer gehobenen Stelle 17a zu einer weiter unten gelegenen Stelle 17b der Kurvenscheibe. Diese Bewegung der Laufrolle verschiebt die Saugventile 5 in die in Fig. 2 gezeigte Position, wobei der vordere Bereich des gebogenen Blattes vom Radius C, der der unteren Ebene H-H des Stapels entspricht, zu einem Radius D bewegt wird, der mit dem Radius C einen Winkel N von etwa 45° (Fig. 2) einschließt. ' ·
Die Laufrolle 41 bewegt sich um den gleichen Kreisbogen P auf der Kurvenscheibe 42 von einer unteren Stelle 42a zu einer oberen Stelle 42b. Mit dieser Bewegung wird der Träger 2> entsprechend dem Radius B (Fig. 2) verschoben und
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der vordere Bereich des Blattes wird in den Spalt der Mitnehmerwalzen 21 und 22 eingeführt und von diesen gefaßt .
Dann wird der Sog in den Saugventilen 5 unterbrochen und das Blatt wird durch die Drehung der Mitnehmerwalze 21 aus dem Magazin gezogen. Der Träger 23 verbleibt zunächst in seiner Winkelstellung gemäß Fig. 2, und zwar solange sich die Laufrolle 41 auf dem Kreisbogen Q der Kurvenscheibe 42 befindet. Gleichzeitig bewegen sich die Saugventile 5 aufgrund des absteigenden Bogens R der Kurvenscheibe 17 noch etwas weiter nach unten bis zum Radius B, und zwar in die Nichtarbeitsstellung (Fig. 3).
Während der vordere Bereich des Blattes im Spalt der Mitnehmerwalzen 21 und 22 gefaßt ist, gelangt ein absteigender Bogen S der Kurvenscheibe 42 unter die Laufrolle 41 und bewirkt die RUckbewegung des beweglichen Trägers 23 bis in seine dem Radius A entsprechende Position (Fig. 3)· Während dieser Winkelbewegung des Trägers 23 wird auch das Blatt durch die Drehung der Mitnehmerwalzen verschoben, so daß es sehr schnell aus dem Magazin gezogen wird. In der Endposition des Arbeitsganges, die derjenigen in Fig. 1 entspricht, wird das Blatt Z in einer Ebene G-G geführt, die praktisch parallel zur Ebene H-H der Unterseite des Stapels verläuft.
Demnach wird durch die Winkelbewegung des Trägers 23 der zunächst durch die Saugvorrichtung gebogene vordere Bereich des aus dem Stapel abgenommenen Blattes so gerichtet, daß das durch'die Mitnehmerwalzen erfaßte Blatt in einer anderen als seiner Anfangs ebene weiter bewegt wird. Auf diese V/eise ist es auch möglich, das Blatt viel schneller als nur durch die Tätigkeit der Mitnehmerwalzen abzuziehen.
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Diese Anordnung ermöglicht auch eine bessere Kontrolle und Steuerung der Ablage des Blattes auf einen Förderer (nicht dargestellt), der beispielsweise parallel zur Unterseite des Magazins geführt sein kann. Ferner kann auch die Ausgabegeschwindigkeit der Vorrichtung verbessert v/erden.
Bei dem erläuterten Ausführungsbeispiel sind der Krümmungswinkel N des Blattes und der Winkel M der Verschiebung des Trägers 2J praktisch gleich, so daß das abgezogene Blatt in einer parallel zu seiner Lage im Magazin liegenden Ebene geführt wird. In Aoänderung können die Winkel auch verschieden groß sein, wobei der Größenunterschied von der Endrichtung abhängt, in der das Blatt geführt werden soll. Diese Bewegungsrichtung muß nicht unbedingt parallel zur Unterseite des Magazins verlaufen.
Durch die Art der Bewegung des Trägers 2J> der Mitnehmerwalzen kann auch die Orientierung des Blattes geändert werden, ohne daß zusätzliche Führungsmittel vorgesehen werden müssen. Auf diese Weise wird die Vorrichtung einfacher, was insbesondere dann wichtig ist, wenn mehrere Ausgabevorrichtungen hintereinander auf einem gemeinsamen Förderer angeordnet werden.
Es können verschiedenartige Blätter ausgegeben werden, beispielsweise dünne oder dicke, einfache oder gefaltete, Prospekte, Broschüren und dergleichen.
Die Greifeinrichtung, die bei der dargestellten AusfUhrungsform aus Saugventilen besteht, kann auch in anderer Weise ausgeführt sein. Sie muß lediglich in der Lage sein, einen Randbereich des Blattes in Eingriff mit den Mitnehmerwalzen zu bringen.
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Claims (4)

  1. .J Vorrichtung zum Ausgeben einzelner Blätter aus einem in einem Magazin untergebrachten Stapel, bei der eine Abnahme- und Fördereinrichtung zum Fassen eines vorderen Bereiches des ersten Blattes im Stapel und zum Zuführen des Blattes in den Spalt von Mitnehmerwalzen einer Zugeinrichtung vorgesehen ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß die der Zugeinrichtung zugeordneten Mitnehmerwalzen (21 und 22) an einem beweglichen Träger (23) angeordnet sind, der mit einem Antrieb arbeitsmäßig verbunden und aus einer Stellung durch eine bogenförmige Bewegung in eine andere Stellung bewegbar ist und dabei die Richtung des von den Mitnehmerwalzen (21 und 22) gefaßten und weiterbewegten Blattes (z) bestimmt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifeinrichtung ein eine Dogenförmige Bewegung ausführendes Greiforgan aufweist, das in Berührung mit einem vorderen Bereich des ersten Blattes im Stapel bringbar ist und synchron mit dem Träger für die Mitnehmerwalzen (21 und 22) bewegbar ist, wobei die bogenförmige Bewegung des Greiforgans und die bogenförmige Bewegung des Trägers (2J) der Mitnehmerwalzen etwa gleich groß ist.
  3. J5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel der bogenförmigen Bewegungen etwa 45° beträgt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugeinrichtung zwei zusammenwirkende Mitnehmerwalzen (21 und 22) mit einem Spalt zum Fassen des Blattes (Z) aufweist .
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