DE2442875C3 - Schwimmerschalter - Google Patents
SchwimmerschalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schwimmerschalter mit einem in einem Führungsrohr aus nichtmagnetisierbarem
Material untergebrachten elektrischen Schalter, der durch einen Dauermagneten eines Schwimmers
betätigbar ist, welcher Schwimmer auf dem Führungsrohr aus einem ersten Bereich, in welchem er nicht auf
den elektrischen Schalter einwirken kann, in einem zweiten Bereich, in welchem er auf den elektrischen
Schalter einwirkt, verschiebbar ist.
Bei einem aus der USA-Patentschrift 36 85 357 vorbekannten Schwimmerschalter dieser Art hat der
Schwimmer so viel Auftriebskraft, daß er auf der Oberfläche der Flüssigkeit schwimmt.
Bei manchen Einsatzfällen solcher Schwimmerschalter, zum Beispiel in Verbindung mit spezifisch leichten
oder unter hohem Druck stehenden Flüssigkeiten oder Flüssigkeiten, die chemisch aggressiv sind, ist es, wenn
überhaupt, nur mit beträchtlichem Aufwand möglich, einen Schwimmer zu schaffen, der genügend Auftriebskraft
hat, um an der Oberfläche der Flüssigkeit schwimmfähig zu sein. Dazu darf der Schwimmer
mitsamt dem Dauermagneten ein vorgegebenes spezifisches Gewicht nicht überschreiten. Es ist einfacher,
Schwimmer, die extremen Betriebsbedingungen feewachsen sind, spezifisch schwer auszugestalten, statt
leicht. Es ist daher Aufgabe der Erfändung, für solche Anwendungsfälle einen Schwimmerschalter der eingangs
genannten Art so auszugestalten, daß er auch mit einem spezifisch schweren Schwimmer betriebsfähig ist.
Die Erfindung ist gekennzeichnet durch daß bei Einsatz eines Schwimmers, dessen Auftriebskraft an sich
nicht ausreichend groß ist, um den Schwimmer von der ihn umgebenden Flüssigkeil tragen zu lausen, unterhalb
des Schwimmers ein weiterer Dauermagnet am Führungsrohr stationär derart angeordnet ist, daß
dieser — auf den oder die am Schwianmer befindlichen Dauermagnete abstoßend wirkend — die an sich zu
niedrige Auftriebskraft des Schwimmers beim Übergang vom ersten in den zweiten Bereich so weit erhöht,
daß der Schwimmer in diesem Grenzbereich von der ihn umgebender Flüssigkeit getragen werden kann.
Die Erfindung gestattet es, den Schwimmer sehr stabil auszubilden, insbesondere, ihn auch aus Vollmaterial,
also frei von Hohlräumen auszubilden, so daß auch bei hohen Drücken und aggressiven Medien Undichtigkeiten,
wie sie an Klebe- oder Schweißnähten bekannter Hohlschwimmer auftreten können, keine Rolle spielen
können. Bei einem Schwimmer aus Vollmaterial kann der Dauermagnet in Polyäthylenkunststoff mit einer
Dichte von beispielsweise 035 g/cm1 eingebettet sein.
Ein solcher Schwimmer ist, bedingt durch das Gewicht des Dauermagneten, spezifisch schwerer als Wasser.
Schwimmerschalter werden auch bei leichteren Flüssigkeiten, zum Beispiel öl mit einer Dichte von 0,85 g/cm3
eingesetzt. In solchen Fällen ist ein solcher Schwimmer an sich nicht schwimmfähig und wird erst funktionsfähig
indem er sich, unterstützt durch die Abstoßkraft der beiden Dauermagnete nach oben bewegt, sobald er
teilweise von der Flüssigkeit überflutet wird.
Nach der Erfindung lassen sich auch besonders kleine und preisgünstige Schwimmermagnenschalter fertigen.
Die Unteransprüche beziehen sich auf vorteilhafte Weiterbildungen des neuen Schwimmerschalters.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in der Zeichnung dargestellt und wie folgt beschrieben. Es
zeigt
Fig.! einen Schwimmerschalter mit einem Schwimmer,
der einen ringförr.-iigen Dauermagneten besitzt,
F i g. 2 einen Schwimmerschalter mit einem Schwimmer, in dem sich mehrere stabförmige Dauermagnete
befinden.
Der Schalter nach F i g. 1 weist eine Verschraubung 1 und einem Gleitrohr 2 aus antimagmetischem Material
auf. In dem Gleitrohr 2 sind ein oder mehrere Schutzgaskontakte 3 isoliert eingebaut. Auf das
Gleitrohr 2 werden ringförmige Dauermagnete 4 mit Stellringen 5 aufgesetzt. Ein oder mehrere zylinderförmige
Schwimmer 6 aus Vollniaterial mit einem ringförmigen Dauermagneten 7 schweben auf dem
Gleitrohr 2, wenn sich dieses in senkrechter Lage befindet, da sich die entgegengesetzt polarisierten
Dauermagnete 4 und 7 gegenseitig abstoßen. Der Hubweg des Schwimmers wird nach oben begrenzt
durch einen Stellring 8 der sich auf dem Gleitrohr 2 befindet. Wenn der Schwimmer 6 von einer Flüssigkeit
teilweise überflutet wird, betätigt er mit dem Magnetfeld seines Dauermagneten 7 den im Gleitrohr 2
eingebauten Schutzgaskontakt 3 berührungslos und sprungartig. Ein Kabel 9 ist an dem Schutzgaskontakt
angelötet und durch eine Kabelverschraubung abgedichtet.
Bei dem Schalter nach Fi g. 2 besitzt der zylinderförmige
Schwimmer 11 mehrere stabförmige Dauermagnete 12. Ein oder mehrere zylinderförmige Schwimmer
11 schweben auf dem Gleitrohr 13, da die entgegengesetzt
polarisierten stabförmigen Stabmagnete 12 von dem Magnetfeld des ringförmigen Dauermagneten 14
abgestoßen werden. Der Dauermagnet 14 ist mit Stellringen 15 befestigt. Wenn der Schwimmer 11
teilweise von einer Flüssigkeit überflutet wird, betätigt er mit dem Magnetfeld seiner stabförmigen Dauermagnete
12 den im Gleitrohr 13 eingebauten Schutzgaskontakt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schwimmerschalter mit einem in einem Führungsrohr aus nichtmagnetisierbarem Material
untergebrachten, elektrischen Schalter der durch einen Dauermagneten eines Schwimmers beiätigbar
ist, welcher Schwimmer auf dem Führungsrohr aus einem ersten Bereich, in welchem er nicht auf den
elektrischen Schalter einwirken kann, in einen zweiten Bereich, in welchem er auf den elektrischen
Schalter einwirkt, verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei Einsatz eines
Schwimmers (6), dessen Auftriebskraft an sich nicht ausreichend groß ist um den Schwimmer von der ihn
umgebenden Flüssigkeit tragen zu lassen, unterhalb des Schwimmers ein weiterer Dauermagnet (4) am
•Führungsrohr (2) stationär derart angeordnet ist, daß dieser — auf den oder die am Schwimmer (6)
befindlichen Dauermagnete (7) abstoßend wirkend — die an sic-h zu niedrige Auftriebskraft des
Schwimmers (6) beim Obergang vom ersten in den zweiten Bereich so weit erhöht, daß der Schwimmer
in diesem Grenzbereich von der ihn umgebenden Flüssigkeit getragen werden kann.
2. Schwimmerschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberer Anschlag (8) am
Führungsrohr (2) für den in Funktionsstellung befindlichen Schwimmer (6) vorgesehen ist.
3. Schwimmerschalter nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet daß mehrere, je einen Dauermagneten aufweisende Schwimmer mit jeweils zugehörigen
elektrischen Schalter im f· Jirungsrohr, zweitem
Dauermagneten und oberen· Anschlag übereinander an einem gemeinsamen ' uhrungsrohr (2)
angeordnet sind.
4. Schwimmerschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Schwimmer (11) mehrere stabförmige Dauermagnete (12) aufweist und daß der zugehörige stationäre
Dauermagnet (14) ringförmig ausgebildet und mit Stellringen auf dem Führungsrohr befestigt ist.
5. Schwimmerschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schwimmer (6) aus Vollmaterial also frei von Hohlräumen ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742442875 DE2442875C3 (de) | 1974-09-07 | 1974-09-07 | Schwimmerschalter |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742442875 DE2442875C3 (de) | 1974-09-07 | 1974-09-07 | Schwimmerschalter |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2442875A1 DE2442875A1 (de) | 1975-11-13 |
| DE2442875B2 DE2442875B2 (de) | 1978-07-13 |
| DE2442875C3 true DE2442875C3 (de) | 1979-03-22 |
Family
ID=5925117
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742442875 Expired DE2442875C3 (de) | 1974-09-07 | 1974-09-07 | Schwimmerschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2442875C3 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3339357A1 (de) * | 1983-10-29 | 1985-05-09 | Heinrich 6931 Zwingenberg Kübler | Schwimmergesteuerte niveaugrenzwertschaltvorrichtung |
| DE3508067A1 (de) * | 1985-03-07 | 1986-09-18 | Alfred Teves Gmbh, 6000 Frankfurt | Elektrische fluessigkeitsstand-warneinrichtung |
| DE8626911U1 (de) * | 1986-10-10 | 1986-11-27 | ELB-Füllstandsgeräte Bundschuh GmbH + Co, 6140 Bensheim | Füllstands- Meß- und Überwachungseinrichtung |
| DE3907489A1 (de) * | 1988-04-13 | 1989-10-26 | Siebert & Kuehn Dr | Vorrichtung zur ueberwachung der fluessigkeitshoehe in einem behaelter |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4142079A (en) * | 1978-02-09 | 1979-02-27 | Delaval Turbine Inc. | Float-level switch with lifting mechanism |
| DE4031231A1 (de) * | 1990-10-04 | 1992-04-09 | Kuebler Heinrich | Messleiter, vorzugsweise fuer einen niveaumesswertgeber |
| DE9413499U1 (de) * | 1994-08-22 | 1994-10-27 | Unimeß Meßtechnische Geräte GmbH, 61239 Ober-Mörlen | Füllstandsmeßvorrichtung, insbesondere Überfüllsicherung für einen Flüssigkeitstank |
-
1974
- 1974-09-07 DE DE19742442875 patent/DE2442875C3/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2442875B2 (de) | 1978-07-13 |
| DE2442875A1 (de) | 1975-11-13 |
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