DE2442870A1 - Aus mehreren mehrschar-pflugrahmenteilen zusammengesetztes pflugaggregat - Google Patents
Aus mehreren mehrschar-pflugrahmenteilen zusammengesetztes pflugaggregatInfo
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- A01B3/26—Tractor-drawn ploughs without alternating possibility
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Description
%φ. KzJdelmut JZaepke
8 München 5, b. 9 ·
χψ. Cati O. JZoepke
Erhardtetraße 8 I/dl
international Harvester Company
4ui, ijorth Michigan Avenue
Chicago, Illinois 6QbIl3 USA
4ui, ijorth Michigan Avenue
Chicago, Illinois 6QbIl3 USA
Aus mehreren Hehrschar-Pflugrahment eilen zusammengesetztes
Pflugaggregat
üie Erfindung betrifft ein aus wenigstens zwei in Schräglage
zur Fahrtrichtung hintereinander angeordneten, je mehrere Pflugschare in gleichem Abstand tragenden, gelenkig
miteinander verbundenen Pflugrahmenteilen zusammengesetztes
Pflugaggregat.
üblicherweise haben Mehrscharpfluge einen einzigen,
die Schare tragenden starren Rahmen. Beim Arbeiten auf unebenem Boden greifen dann einige Pflugschare tiefer
in den Boden ein als andere. Dieser Nachteil nacht sich um so stärker bemerkbar·, je größer die Länge des in
Schräglage zur Fahrtrichtung angeordneten starren .Rahmens
ist. Wegen dieses Nachteils werden solche starren Rahmen nur in begrenzter Länge verwendet. Um.größere Arbeitsleistungen zu erreichen, ist es deshalb üblich", zwei
oder mehr Pflugrahmenteile in Tandem-Anordnung zu verwenden, wie dies in den US-PSen 1 018 252 und 2 136 550
beschrieben ist. Wohl können die Pflugschare dann an den
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jeweiligen Pflugrahmenteilen in zueinander gleichen yuerabständen
angebracht werden, aber zwischen dem letzten Schar des jeweils vorderen und dem vordersten Schar des
jeweils folgenden Pflugrahmenteils besteht ein unterschiedlicher, meist größerer Abstand. Der Nacnteil eines solchen
großen Abstandes in Fahrtrichtung macht sich besonders beim Wenden und auch beim Pflügen über einen bodenrücken
bemerkbar. Es verbleibt zwischen dem letzten Schar des vorderen und dem ersten Schar dee nachfolgenden Rahmenteils
dann ein unbearbeiteter Streifen zurück. Ein Nachteil einer solchen Tanut.u-Anordnurjo ist aucn die unverhältnismäßig
große Länge des sich so zusammensetzenden Pflugaggregats, das sich insbesondere beim Transport als
beschwerlich erweist. Von Nachteil ist auch, daß sich eine solche Anordnung für den Transport nicht auf eine Kleinere
Gesamtbreite umstellen läßt und daß es beim Zurückstoßen schwierig ist, die Schare in der Spur zu halten, da sie dann
dazu neigen, gegeneinander zusammenzuklappen.
Ein Pflugaggregat, das sich aus zwei durch ein Gelenk miteinander verbundenen Rahmenteilen zusammensetzt, ist
auch aus der US-PS 911 703 bekannt. Die dort beschriebene Anordnung weist aber wesentliche Unterschiede gegenüber
den konventionellenjPflügen auf, beispielsweise darin, daß die Schare nicht unmittelbar an den in Schräglage angeordneten
Pflugrahmenteilen angeordnet sind, sondern an getrennten Rahmenstreben nachgezogen werden.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, die je menrere Pflugschare
tragenden Pflugrahmenteile durch eine Gelenkverbindung so zu verbinden und durch im bereich der Gelenkverbindung
nachgiebig angeordnete Laufräder so abzustützen, daß
ein dem Abstand zwischen den an jedem Pflugrahmenteil angeordneten
Scharen gleichender Abstand auch zwischen dem
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letzten Schar des vorderen und dem vordersten Schar des
nachfolgenden Pflugrahmenteils aufrechterhalten und durch die Nachgiebigkeit der im Bereich der Gelenkverbindung angeordneten,
allen Bodenwellen folgenden Räder ein Schwingen der Rahmenteile um ihre Gelenkverbindung erreicht wird,
wodurch alle Pflugeehare auf gleicher Tiefe gehalten werden, wobei das oder die Gelenke so anzuordnen 3ind, daß
sich für den nachfolgenden Pflugrahmenteil eine praktische Zugkraftlinie ergibt, welche für das gesamte Pflugaggregat
einen Ausgleich aufrecht erhält.
bei der eingangs beschriebenen Ausbildung des Pflugaggregats ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöBt, daß
die Gelenkverbindung zwischen dem rückseitigen Ende des vorderen Pflugrahmenteils und dem vorderen Ende des
nachfolgenden Pflugrahmenteils so ausgebildet und angeordnet ist, daß der Abstand zwischen dem letzten Schar
des vorderen und dem ersten Schar des nachfolgenden Rahmenteils gleich den Abständen zwischen den an jedem Pflugrahmenteil
befestigten Pflugscharen ist und daß die praktische Zugkraftlinie des nachfolgenden Pflugteils
durch die Achse der Gelenkverbindung verläuft. Die verriegelbar ausgebildete Gelenkverbindung besteht
hierbei aus unterhalb der Pflugrahmenteile horizontal angeordneten Schwenkbolzen.
Das rückwärtige Ende des nachfolgenden Pflugrahmenteils ist dann während Pflugarbeit und Transport durch
ein Laufrad abgestützt. Weiter ist auch das rückwärtige tnde des vorderen Pflugteils durch etwa in der Mitte
des Pflugaggregats angeordnete Laufräder und auch das Vorderende des vorderen Pflugrahmensteils durch ein
Laufrad abgestützt. Diese vorn, in der Mitte und hinten befindlichen Laufräder befinden sich dann in einem
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Dreieck, in dessen Innern das Schwergewicht des gesamten
Pflugaggregats konzentriert ist. Während das vorderste und das hinterste Laufrad als Schleppräder ausgebildet sind,
sind das mittlere Laufrad bzw. Laufradpaar sowie die zum Zugeisen des Schleppers führende Zugstange in ihrer Liage
gegenüber dem vorderen Zugrahmenteil Winkelverstellbar.
aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Pflugteilen zusammengesetztes Pflugaggregat mit mehreren beispielswf-isen
Ausführungsmöglichkeiten des gemäß der Erfindung ausgebildeten Verbindungsgelenks und der mit diesem Gelenk verbundenen
mittleren Laufräder ist auf der Zeichnung dargestellt. In
dieser ist
Fig. 1 eine Gesamtdarstellung des Pflugaggregats in Draufsicht;
Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1;
Fig. 3 eine von hinten gesehene schaubildliche Ansicht der verriegelt gezeigten Gelenkverbindung
in größerem Maßstab;
Fig. 4 eine von vorn gesehene schaubildliche Ansicht
der entriegelt gezeigten Gelenkverbindung in größerem Maßstab;
Fig. 5 eine gegenüber Fig. M von der entgegengesetzten
Seite her betrachtete schaubildliche Ansicht der entriegelt gezeigten Gelenkverbindung in
größerem Maßstab;
Fig. 6 eine schaubildlicne Ansicht der Anschlußverbindung
zwischen Schlepper und Pflug;
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Fi?;. 7 eine Draufsicht auf eine andere Ausführung der
G elenkverbindung;
Fig. ö eine Seitenansicht zu Fig. 7;
Fig. 9 eine Draufsicht auf eine abgewandelte Ausführung
der Gelenkverbidung;
Fig.10 eine Seitenansicht der Fig. 9;
Fig.11 eine Draufsicht auf eine weiter abgewandelte Ausführung
der Gelenkverbindung;
Fig.12 eine Seitenansicht zu Fig. 11;.
Fig.13 eine Draufischt auf eine noch anders gestaltete Ausführung der Gelenkverbindung.
Das allgemein mit 10 bezeichnete Pflugaggregat besteht aus einem vorderen Pflugteil 20 und einem hinteren Pflugteil
120. Beide Pflugteile sind gelenkig miteinander verbunden. Der vordere Pflugteil enthält einen schräg
zur Fanrtrichtung verlaufenden Rahmenteil 21, mit dem über Platten 32 ein sich in Fahrtrichtung erstreckender Pflugbaum
31 starr verbunden ist. Eine Strebe 33 verbindet dasvordere Ende desPflugbaums starr mit dem vorderen Ende des
rtahmenteils 21. Mit dem hinteren Ende dieses Rahmenteils ist ein rechtwinklig abstehendes Rahmeneisen 34 3tarr ,verbunden,
an deren freiem Ende eine vorderenaig mit de*n Pflugbaum
31 verüundene Zugstange 35 angeschlossen ist.
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Zur Verbindung des Pflugrahmens mit einem an einem Schlepper 2 angebrachten, in Fig. ο ersichtlicnen Zugeisen
11 ist ein hydraulischer ivraftheber vorgesehen, über den, wie beschrieben in der Itei-Pü 3 321 029, der
Pflugrahmen in einer gewählten festen Lage in bezug auf das Zugeisen gehalten und in seiner Höhenlage vertikal
verstellt wie aucn seine Lage zu wenigstens einem der den Hahmen abstützenden Räder geändert werden kann, tdese
Verbindungsmittel, die in Fig. 1 und Z nur schematiscn angedeutet sind, können um eine vertikale Achse relativ
zum Pflugrahmen verstellt v/erden, um den Pflug aus der
Arbeitsstellung in die Transportstellung und umgekehrt zu bringen, wie dies näher in der Ub-Po 3 t>35 494 beschrieüen
ist, auf deren Inhalt insoweit bezug genommen wird.
Wit dem vorderen tlnde aes Pflugbaums 31 ist über einen
waagerechten Gelenkzapfen 37» wie in Fig. 6 ersicntlich,
eine nülse 3d gelenkig verbunden. Diese hülse dient zur
Aufnahme einer vorderendig mit dem Zugeisen 11 verbindbaren Zugstange 38, die mit der tiülse durch einen vertikalen
Zapfen 39 gelenkig verbunden ist. Die Hülse weist mehrere Löcher 40 auf, die auf einem Kreisbogen zum Zapfen 39
liegen und mit denen ein in der Zugstange 38 vorgesehenes,
nicht veranschaulichtes Loch beim Verschwenken um den
Zapfen 39 in !Flucht zu bringen und mittels eines cinsteckbolzens
42 in der jeweiligen Lage zu verriegeln ist. Ein an der Hülse 36 hochstehend angebrachtes tisen 43 ist über
eine Strebe 52 mit einem Hebel 50 verbunden, an den der
hydraulische Kraftheber 51 angeschlossen ist, der mit seinem anderen Ende mit dem Fflugbaum 31 verbunden
ist. Der nebel 50 ist an einer Achse 57 befestigt, die in Lagern 45 und 46 ruht. Das Lager 45 ist
an einem sich vom Fflugbaum 31 nach oben erstreckenden
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— Ve-
Ansatz 44, das Lager 45 an einer sich von der Verbindung des Rahmenteils Zl mit der Strebe 33 nach vorn erstreckenden
blatte 41.angebracht. Die Achse 47 hat ein kurbelarmartig
abgebogenes Ende 48, an dem das vordere Purchenrad 49
abgestützt ist und das ein Glied eines Gelenkparallelogramms darstellt. Wie beschrieben in der genannten US-PS 3 321 029
kann durch Betätigung des hydraulischen Krafthebers 51 die
Höhenlage zwischen dem Pflugrahmen und dem am Schlepper angebrachten Zugeisen wie auch die Lage des Purchenrades
in bezug auf den Pflugrahmen vertikal verstellt werden.
wie aus Fig. 4 ersichtlich, dient ein zwischen dem Rahmenteil 21 und der Strebe 34 angebrachtes, zu dieser sich diagonal
erstreckendes Rohr 53 als Versteifung und zugleich als Träger für zwei sich vertikal erstreckende Platten 54. An diesen
Platten sind obere üelenkstreben 55 und untere Gelenkstreben 5b für einen etwa in der Mitte des Pflugaggregates
nachgiebig angeordnete Radsatz 60 angebracht, dessen Räder von einer vertikalen Spindel 62 abgestützt sind. Die
Spindel ist drehbar in einer Lagerhülse 57 angeordnet, an der die obersten und unteren Gelenkstreben 55» 56 mit
ihren vorderen hnden angelenkt sind. Ein an den unteren Gelenkstreben vorgesehener, sich nach oben erstreckender
Ansatz 58 ist mit dem einen Ende eines Hydraulikzylinders
verbunden, dessen anderes Ende an den Platten 54 angelenkt
ist. Somit stellen die Platten 54, die Gelenkstreben 55* 56
und die Lagerhülse 57 ein Gelenkparallelogramm dar, über
welcnes bei betätigung des Hydraulikzylinders 66 der Radsatz bO angehoben oder abgesenkt werden kann. Iri einem mit
aer Lagerhülse 57 verbundenen, waagerecht abstehenden Ansatz 59 ist ein Loch vorgesehen, das mit einem von zwei
in einem mit der Spindel 62 verbundenen Hebel 63 vorgesehenen
büchern 64 in Flucht zu bringen und mittels eines
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Einsteckbolzens 65 zu verriegeln ist. Dadurch kann der Radsatz gegenüber dem Rahmenteil 21 in einem vorbestimmten
Winkel festgelegt werden. Wie sich aus der weiteren Beschreibung ergibt, dient eine so festgelegte Lage der
.Löcher für die Arbeitsstellung des Pfluges, die andere Lage für dessen Transportstellung.
Wie gleichfalls in Fig. 3 und 4 veranschaulicht, sind
an der Strebe 34 zwei sich nach unten erstreckende Trageisen 67 befestigt, an welche der hintere Pflugteil
gelenkig angeschlossen ist, dessen Gelenkachse vertikal verstellbar ist. An der Außenseite der beiden Trageisen
sind Platten 68 und an deren Innenseite Platten 69 angeordnet. Beide Platten sind an ihren Enden mit Löchern
versehen. In eines von mehreren in den Trageisen vorgesehenen, nicht dargestellten Löchern und in die miteinander
fluchtenden oberen Löcher der Platten 68, 69 sind Bolzen 70 hindurchgesteekt, und durch die unteren
Löcher dieser Platten und durch gleichfalls nicht dargestellte vertikale Schlitze erstrecken sich untere Bolzen 71·
Diese die Gelenkachse für den hinteren Pflugteil darstellenden Bolzen 71 können folglich gegenüber den Trageisen
67 vertikal verstellt werden. Durch auf die Bolzen 70, aufschraubbare Muttern 72 und 73 können die Platten bö,
in der gewählten Lage verriegelt werden. Ein an der Strebe 34 befestigter Ansatz 74 ist mit einem Loch versehen,
in das ein Verriegelungszapfen 7t> für einen noch
zu beschreibenen Zweck einsetzbar ist.
An dem aich diagonal zur Fahrtrichtung erstreckenden vorderen Rahmenteil 21 sind Pflugschare 80-85 angebracht und
mit diesem Rahmenteil über eine Auslösevorrichtung verbunden, die in Fig. 1 und 5 nur allgemein mit 86 bezeichnet, in der
US-PS 3 321 027 in allen Einzelheiten beschrieben ist, auf die insoweit bezuggenommen wird. Hier sei nur bemerkt, daß
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mittels dieser Vorrichtung die Pflugschare bei abnormalen
Zugvernältnissen ausgerückt, nämlich nach rückwärts und aufwärts ausgeschwungen und darauf automatisch in die
Arbeitsstellung zurücKgeführt werden.
.«ie in Fi[;. 1 und 2 dargestellt, sind die Pflugschare in
^ieichüleioenaen Abständen am Rahmenteil angebracht.
υ it von innen gezogenen furchen naben daher gleicne Abstände
ijuer zur Fahrtrientung. Gleichfalls sind die Abstände
zwiscnen den .Scnarspitzen in Fahrtrichtung untereinander
gieicn, wie dies in Fig. 2 mit A, B, C, ü und E
vermerkt ist. Diese in Fahrtrichtung gleichbleibenden Austande gewänrleisten gleicribleiDende Furchenabstände,
was besonders beim Arbeiten auf unebenem Boden und bei ivurvenfanrten viicntig ist. Jedem Pflugschar ist ein
als ocneiDensech Ö7 ausgebildeter Vorschäler zugeordnet.
jjcr nintere Pflugteil 12o enthält gleichfalls einen
schräg zur Fanrtrichtung verlaufenden, in der Verlängerung
des vorderen Kahmenteils 21 liegenden Rahmenteil 121,
in dessen vorderem Bereich ist über Platten 132 eine Zugstange 131 befestigt, die sich nach vorn und unten
erstreckt und deren ίlitte über eine Querstrebe 133 mit
dem vorderen uiae des Rahmenteils 121 verbunden ist.
!•lit dem vorderen u,nue der Zugstange 131 ist, wie in Fig.
ersicntlich, ein sicn quor erstreckendes Ronr 1'3^ starr
verbunden, das in ütreoen 135 abgestützt ist. Hit den
ariden des nonres 134 sind (ielenkplatten I36 verschweigt,
die bucher aufweisen, durcn welche sich die unteren
üoisen 71 nindurcherstrecken und so eine gelenkige Verbindung
zwiscnen den ueiden Bflugteilen 20 und 120 schaffen. Zu beachten ist, daß die durcn diese bolzen
^enende bcnwenkachse beträchtlich unterhalb der Ebene
der Ranmenteile 21, 121 liegt. Die Zugstange 131 trägt
an inrer Ooerseite ein hocnstehendes Eisen 137* mit dem
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die ^uerstrebe 133 verschweißt ist, die an inrer.i oberen
i^nae einen Zapfen 139 trägt, über uiesen Zapfen ist mit
dem reisen 137 eine zur Verriegelung üer iransportstellung
dienende, mit gegabelten j^nden versehene otange I4u
verbunden, in deren einem rinde ein ochlitz 141 und im
anderen Ende eine öffnung 142 vorgesehen ist. uer Zapfen
greift durch den ücnlitz 141 nindurch. normalerweise wird
die Stange 140 nicht benutzt; sie nimmt dann die in Fi,;. und 5 wiedergegebene Stellung ein. wenn es jedocn unter
ungewönnlichen Umständen erwünscnt ist, die zwiscnen der.i
vorderen Pflugteil und dem hinteren rflugteil voruanuene
Gelenkverbindung unwirksam zu machen, kann die otange Ι4υ
in die in Fig. 3 gezeigte stellung verschwenkt werden,
in welcher der Verriege lungs zapfen r(o durch axe
öffnung 142 und durch das im Ansatz 74 bei'indlicne ijoc.a
hindurchgesteckt werden kann.
Wie aus Fig. 1, 3 und 4 ersicntlich, verlauft eine zugstange
I4i3 vom freien i^nde der strebe 34 zum rückwärtigen
rinde des hinteren Pflugrahmenteils 121. Mit dem vorderen linde dieser Zugstange ist eine mit einem Hoca versehene
Platte 146 verbunden, in welches paßgerecht das Ronr 134 aufgenommen ist, das somit die idoglichkeit hat, sicn
an dieser stelle mit demhinteren Pflugteil 12ü zu
drehen. Am hinteren i^nde des Pflugrahmenteils 121 ist
ein übliches Spurrad 15U angebracht, das zur Regelung
der Furchentiefe vertikal verstellbar ist und das den boden nur während der Pflugarbeit berührt, während
des Transportes jedocn vom boden frei ist. hinter diesem Rad 1ί?Ο ist am nnde des Pflugranmenteils 121 ein rückseitiges
Transportrad 151 angeordnet und über ein Parallelogramrngestänge 1^2 abgestützt, über einen
hydrauliscnen Kraftzylinder 153 ist dieses Gestänge
verstellbar und dadurch das Rad 151 anheobar und
absenkbar. Am fflugrahmenteil 121 sind Pflugschare 90-95
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angebracht, die gleichfalls mit einer Auslösevorrichtung verbunden sind, die wie die zuvor erwähnte Vorrichtung
wirkt. Die Pflugschare 90-95 sind gleichweit voneinander
entfernt, so daß sich die in Piß. 2 vermerkten gleichbleibenden Abstände G, h, 1, J und K ergeben, die gleichgroß
wie die Abstände A-K der am vorderen Rahmenteil angebrachten Pflugscnare sind. Auch der Abstand P
zwischen dem hintersten Schar 85 des vorderen Pflugteils
und dem vordersten Schar .90 des hinteren Pflugteils ist gleichgroß wie die Abstände A-E und D-K.
Die Pflugschare sind in der Weise ausgebildet, daß sie bei Zugwirkung.- in Fahrtrichtung in den Boden
eindringen. Um zur erzielung einer gleichbleibenden Purchentiefe diese nach unten wirkende Kraft auszubleichen,
muß eine Gegenkraft vorhanden sein. Diese wird üblicherweise dadurch erzielt, daß die Zugkraft
längs einer nach vorn schräg aufwärts verlaufenden liinie wirksam ist. Diese imaginäre Linie verläuft dann
über die Anschlußstelle, das Zugeisen am Schlepper, zum Zentrum der Antriebskraft. Bei schräg aufwärts
ansteigendem Verlauf dieser imaginären geraden Linie kann die nach oben gerichtete Komponente dieser Kraft
zum Ausgleich der Tendenz der Schare, tiefer in den lioden einzudringen, ausgenutzt werden. Gemäß der
Faustregel, nach der ein konventionelles Pflugschar gestaltet wird, das für einen Pflug mit einer Mehrzahl
an einem schräg verlaufenden Pflugrahmen angebrachter bchare bestimmt ist, soll an einer im Zentrum des
Pflugucharsatzes anzulegenden vertikalen Fall-Linie an eim:m auf zwei Drittel Höhe der Furchtentiefe
liegenden Punkt eine nach vorn unter einem Winkel zwiscnen o° und 12° verlaufende Linie ermittelt und
der Pflug an einem auf dieser geneigten Linie liegenden Punkt mit dem schlepper verbunden oder an das Zugeisen
angeschlossen werden. Liegt der Anschluß des Pfluges
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am Schlepper oder am Zugeisen zu weit oberhalb dieser geneigt verlaufenden Linie, hindert die vom Schlepper
ausgeübte obere Kraftkomponente die Pflugschare daran, bis zur gewünschten Tiefe in den Boden einzudringen.
Liegt der Anschluß unterhalb dieser geneigten Linie, reicht die nach oben gerichtete Kraftkomponente nicht
aus, die Schare auf der gewünschten Arbeitstiefe zu halten; sie dringen dann tiefer als gewünscht in den
Boden ein.
Diese Methode, die Zugkraftlinie zu bestimmen, entspricht
einer allgemeinen, groben Faustregel, die zahlreiche Paktoren einbezieht, wie die Gewichtsverteilung längs aes
Pflugrahmens, An- oder Abwesenheit eines Spurrades und der Scheibenseche, Vorhandensein einer Vorrichtung zum
Kräfteau3gleich an der Anhängevorrichtung und sich ändernde Bodenverhältnisse. Die widrigsten Bedingungen
liegen vor, wenn ein Pflug auf harten Boden stößt und dann die Neigung zeigt, sich auf eine seichte 'i'iefe
anzuheben. Wegen dieser unangenehmen Bedingung ist ein niedriger Verlauf der Zugkraftlinie erwünscht. Bei der
Gestaltung der Pflüge, die auch bei unterschiedlichen Bodenverhältnissen richtig arbeiten, wird der Pflug daher so
entworfen, daß sich, insbesondere wenn keine Gewichtsübertragung erwünscht ist, eine niedrig verlaufende Zugkraftlinie
ergibt, die nachfolgend als praktische Zugkraftlinie bezeichnet ist und die durch den Last- oder
Widerstandsmittelpunkt unter einer Neigung zwischen 6° und 12° verläuft.
In Pig, 2 ist eine horizontale Linie 1-1 eingezeichnet, die den Furchenboden anzeigt, und ist eine horizontale
Linie 2-2 vermerkt, welche die Bodenoberfläche anzeigt. Der Punkt CRl kennzeichnet den Widerstandsmittelpunkt
des vorderen Pflugteils 20, Die gleichfalls dort eingezeichnete praktische Zugkraftlinie des vorderen Pflugteils
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hat einen Neigungswinkel von etwa 6 1/2 , die in ihrer
vorderen Verlängerung durch die Anschlußstelle des Pfluges mit dem Zugeisen des Schleppers verlaufen würde.
Der funkt CR2 kennzeichnet den Widerstandsmittelpunkt des xiinteren Pflugteils 120. Die auch für diesen Pflugteil
dort eingezeichnete praktische Zugkraftlinie verläuft ijleicnfalls unter einem weigungswinkel von etwa 6 1/2
und durch die Gelenkachse, welche den vorderen Pflugteil mit dem hinteren Pflugteil verbindet und die durch die
unteren bolzen 71 verläuft, wodurch für diesen Pflugteil ausgeglichene Verhältnisse geschaffen werden.
Zur überführung des Pflugaggregates 10 in die Transportstellung
v/erden uie Hydraulikzylinder 5I9 66 und 153 über ein
Hydraulisches Steuerventil betätigt, dessen Schalthebel in Reichweite des Schlepperfahrers angeordnet ist und bei
dessen Betätigung die beiden Pflugrahmenteile 21 und 121 so weit angehoben werden, daß sich die Pflugschare obernalb
der Bodenoberfläche befinden. Das Spurrad 150, das oei der Pflugarbeit auf der Bodenoberfläche längs der Linie 2-2
abrollt, wird wegen seiner Verbindung mit dem Pflugrahmenteil 121 Dei der überführung in die Transportstellung vom
boden abgehoben, so daß sich in der Transportstellung das fflugaggregat auf den drei Rädern 49» 60 und 151 abstützt«
wänrend das vorn befindliche Rad 49 und das hinten angeordnete
Rad 151 als Schleppräder ausgebildet sind, ist die Stellung des Radsatzes 60 gegenüber dem vorderen
PfluKrahmenteil21 durch den eine Verriegelung bewirkenden
ninsteckbolzen 65 festgelegt. Nimmt das Pflugaggregat 10 in der Transportstellung die in Pig. I wiedergegebene
Lage zur Fahrtrichtung ein, verriegelt der Bolzen den
Raasatz to in einer zum Pflugbaum 31 parallelen Stellung. Sollen die zueinander und hintereinander ausgerichteten
Pflugrahmenteile 21, 121 für den Transport zur Verringerung
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/Ik
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der Gesamtbreite des Pflugaggregats gemeinsam verstellt werden, wird der Radsatz in der Lagerhülse 57 nacn herausnähme
des Bolzens 65 bis in die in Pig. I eingezeichnete
Linie P-P verdreht und in dieser neuen Lage durch einsetzen dieses Bolzens in die nunmehr fluchtenden Löcher verriegelt.
Auch die Zugstange 3& wird nach herausnähme des
Einsteckbolzens.42 um den vertikalen Zapfen 39 gegenüoer
der Kupplungahülse 3b verschwerikt, bis ein anderes Loch 4ü
mit dem in der Zugstange vorgesehenen boon fluchtet, wonach
diese Lage der Zugstange durch Wiedereinstecken des Bolzens verriegelt wird. Bei Einstelung des Pflugaggregats sowohl auf
eine größere als auch eine kleinere Gesamtbreite stellen,sich das vordere und das hintere Laufrad 49 bzw. 151 jeweils
selbsttätig in Fahrtrichtung ein, während die stellung des die Richtungslage des Pflugaggregats bestimmenden Radsatzes
6ü durch den Einsteckbolzen 65 festgelegt ist.
Nachfolgend wird die Wirkungsweise der zur Verriegelung des Pflugaggregates in der 'rransportstellung dienenden Stange I4ü
erläutert. Zunächst sei allein der vordere Pflugteil 20 betrachtet, der sich beim Transport auf das Vorderrad 49 und den Radsatz
60 abstützt. Um diesen Pflugteil gewichtsmäßig auszugleichen, müßte sein Schwerpunkt auf einer sich zwischen
den vertikalen Achsen der Räder 49 und 60 erstreckenden Linie liegen. Wie jedoch der Fig. 1 zu entnehmen ist, ist
der größere Gewichtsanteil dieses Pflugteils hinter der
genannten zwischen den vertikalen Achsen der Räder 49, 60 verlaufenden imaginären Linie konzentriert. Daher ist dieser
Pflugteil nicht ausgeglichen und würde dazu neigen, nach hinten abzukippen und sich von der Zugstange 38 abzuheben.
Dadurch, daß die Stange 140 aus der in Fig. 4 wiedergegebenen Stellung in jene gemäß Fig. 3 verschwenkt und der Verriegelungszapfen
75 eingesetzt wird, wird die Gelenkverbindung um die unteren Bolzen 71 aufgehoben, und es bilden dann der
vordere und der hintere Pflugteil eine Einheit, die sich auf
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/15
den drei Rädern 49, 60 und 151 abstützt. Da sich dann das
Schwergewicht des gesamten Pflugaggregats innerhalb des imaginären -Dreiecks befindet, das durch die vertikalen
Achsen dieser drei Radsätze bestimmt ist, verhält sich das Pflugaggregat wie ein standfestes Dreiradgefährt, und es
kann dieses als Aggregat unabhängig vom Schlepper bewegt bzw. transportiert werden.
üine abgewandelte Ausführung ist in den Fig. 7 und 8 dargestellt,
in welchen für gleiche bauteile die bei der vorgergehend erläuterten
Ausführung verwendeten Bezugszeichen beibehalten und nur die unterschiedlichen Bauteile neu gekennzeichnet
sind. Anstelle des mittleren Radsatzes 60 in der schon beschriebenen
Ausführung ist in der abgewandelten Ausführung ein Drehgestell 25υ vorgesehen. Zwei hintereinander auf Abstand
angeordnete Räder 254 sind durch einen sich etwa horizontal
erstreckenden Holm 251 verbunden, mit dessen Mitte eine sich nach oben vertikal erstreckende Spindel 252 verbunden ist,
die an ihrem oberen Ende einen abgebogenen Ansatz 253 trägt. i^in diese Spindel aufnehmender Lagerring 255 ist mit dem
einen ^nde einer Gelenkstange 258 verbunden, die außerdem
in einem in der Mitte der Strebe 34 angebrachten Lager 260
abgestützt ist. Der Lagerring 255 ist mit einem unterhalb des Ansatzes 253 liegenden Vorsprung 256 versehen. Zwischen
dem Ansatz 253 und dem Vorsprung 256 ist ein Hydraulikzylinder angeordnet. Wird diesem Hydraulikzylinder Druckflüssigkeit zugeführt,
bewegt sich die Spindel 252 relativ zum Lagerring nach oben oder nach unten. Bei dieser Anhebe- oder Absenkbewegung
wird das rückwärtige Ende des vorderen Pflugrahmen* teils 21 und das vordere Ende dee hinteren Pflugrahmenteils
mitgenommen. Durch nicht dargestellte Mittel kann die Winkellage des Drehgestells 250 zu den Pflugrahmenteilen geändert werden.
Bei dieser Ausführungsform wird der Radsatz 254 nicht, wie
der Radsatz 60, vom rückwärtigen Ende des vorderen Pflugrahmenteils, sondern von der den vorderen mit dem hinteren Pflugrahmenteil
verbindenden Gelenkstange getragen.
5098U/0292
/Ib
Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 9 und IU dargestellt,
in denen nur die unterschiedlichen bauteile mit neuen bezugsziffern
versehen sind. Bei dieser Ausfünrung ist ein vor dem
Rahmeneisen 34 laufendes, vom vorderen Pflugrahmenteil 21
getragenes Furchenrad 300 vorgesehen, das zur Regelung der Furcnentiefe in der Höhe einstellbar ist. Am ^flugrahmenteil
und am Rahmeneisen 34 ist weiter eine in zwei Lagern 3u4
geführte Achse 301 vorgesehen, die einen abgewinkelten Arra -j\j'd
trägt, der in einer Radachse 303 ausläuft, auf der drenbar ein Transportrad 307 gelagert ist. An der Achse 301 ist ein
nach oben vorstehender Arm 305 befestigt, zwiscnen dem unct
dem Pflugrahmenteil 21 ein Hydraulikzylinder 30ö angeordnet
ist. Wird dieser betätigt, wird die Achse 30I verdreht und dadurch das Rad 307 in die in Pig. 10 in ausgezogenen
Linien wiedergegebene Hochlage, die es während der Pflugarbeit einnimmt, oder in die strichpunktiert angedeutete
Tieflage verschwenkt, die es beim Transport einnimmt.
Entweder ist dieses Transportrad winkelverstellbar, wie für den Radsatz 60 in der Ausführung gemäß den Pig. I bis 6
beschrieben, oder es ist über hier nicht weiter erläuterte Mittel steuerbar. Da sich das Rad 307 während der Pflugarbeit
in der Hocnlage befindet, stört es diese nicht.
Eine weitere Ausfühungsmöglichkeit ist in den Fig. 11 und
veranschaulicht. Bei dieser Ausführung verläuft die sich vom Rahmenteil 121 nach vorn erstreckende Zugstange 4üü
unter einem kleineren Neigungswinkel gegenüber der Horizontalen als die Zugstange 131 der in den Fig. 5 bis 6
wie der gegebenen Ausführung. Am vorderer^Ende trägt die Zugstange
eine sich quer erstreckende Drehachse 401, die in zwei vom Rahmeneisen 34 des vorderen Pflugteils 20 getragenen
Platten 402 drehbar ist. Diese so geschaffene Gelenkverbindung zwischen dem vorderen und dem hinteren Pflugteil liegt höher als
die Gelenkverbindung aller zuvor erläuterten Ausführungen.
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Diese Anordnung nat einen steileren Verlauf der Zugkraftlinie zur Folge, die normalerweise nicht brauchbar ist,
i^in vom rtanmeneisen 54 nacn oben abstehender Ansatz 403
v/eist eine sicn in Längsrichtung erstreckende bonrung 404 auf. Auen die Zugstange 400 ist mit einem nach oben abstenenden
Ansatz 405 versehen, mit dem über einen Gelenkzapien
407 eine .Stange 4o6 verbunden ist, deren anderes unde sicn aurch aie bohrung 4O4 erstreckt. Zwischen den
Ansätzen 403 una 405 ist eine die Stailge 406 umschlieJoende
brucKfeaer 40b angeordnet, durch welche auf den Ansatz
eine Druckkraft ausgeübt wird, die den hinteren Pflugranmentfeii
120 uia die urenachse 401 nach unten drückt, uiese sicn nach unten auswirkende Druckkraft ist dazu
bestimmt, den ninteren Pflugteil 120 auszulasten, so daß uie Pflugschare sicn in den rsoden senken und diese auf
aie gewünscnte 'riefe nalten.
tJelenkige Verbindung der beiden Pflugrahmenteile und
deren Abstützung durch einen im Bereich dieser Verbindung angeordneten Radsatz läßt sich schließlich auch durch die
in Fig. 13 dargestellte Ausführung erreichen, bei dieser Ausführung ist mit dem vorderen Ende des hinteren Pflugrahmenteils
121 rechtwinklig abstehend ein Rahmeneisen500 verbunden, an dessen äußerem Ende in vertikaler übene zwei
Platten 501 befestigt sind, über diese Platten ist an dem
Rahmeneisen 5OO ein Parallelogrammgestänge 502 und ein
Hydraulikzylinder 503 vorgesehen, die einen Radsatz 505 tragen.
Dieser Radsatz ist in bezug auf den Pflugrahmenteil 121 ' · durcn Verriegelungsmittel 504 in einer gewünschten Winkellage
festsetzbar, um für den Transport die Gesamtbreite breiter oder schmäler zu halten. Die Anordnung dieses Radsatzes
505 entspricht im übrigen der Anordnung, wie sie für
den. Radsatz 60 in der Ausführung gemäß Fig, 1 bis 6 erläutert worden ist, nur mit dem Unterschied, daß der Radsatz statt von
einem am vorderen Pflugrahmenteil angebrachten Rahmeneisen
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SAD
- lö -
von einem am hinteren Pflugrahmenteil befestigten Rahmeneisen
getragen ist.
Da3 Pflugaggregat kann aucn drei oder mehr umfassen, wobei zwischen je zwei Pflugteilen die zuvor
Descnriebenen Uelenkverbindungen vorzusehen sind.
Patentansprüche;
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Claims (1)
- Patentansprüche/l./Aus wenigstens zwei in Schräglage zur Fahrtrichtung {/ hintereinander angeordneten, je mehrere Pflugschare in gleichem Abstand tragenden, gelenkig miteinander verbundenen Pflugrahmenteilen zusammengesetztes Pflugaggregat, von denen der vordere Pflugrahmenteil mit einer mit dem Zugeisen eines Schleppers verbindbaren Zugstange versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung zwischen dem rückseitigen Ende des vorderen Pflugrahmenteils (21) und dem vorderen Ende des nachfolgenden Pflugrahmenteils (121) so ausge-■ bildet und angeordnet ist, daß der Abstand (F) zwischen dem letzten Schar (85) des vorderen und dem ersten Schar (90) des nachfolgenden Rahmenteils gleich den Abständen (A-E bzw. G-K) zwischen den an jedem Pflugrahmenteil befestigten Pflugscharen ist und daß die praktische Zugkraftlinie des nachfolgenden Pflugteils (120) durch die Achse der Gelenkverbindung verläuft.2. Pflugaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung aus unterhalb der Pflugrahmenteile (21, 121) horizontal angeordneten Bolzen (71) besteht und da· rückwärtige Ende des nachfolgenden Pflugteils (120) während Pflugarbeit und Transport durch ein Laufrad (151) abgestützt ist·/25098U/02923. Pflugaggregat nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das rückwärtige Ende des vorderen Pflugteils (20) während Pflugarbeit und Transport durch Laufräder (z.B. 60) abgestützt ist.4. Pflugaggregat nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderende des vorderen Pflugrahmenteils durch ein Laufrad (49) abgestützt ist.5. Pflugaggregat nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräder (49, 60, 151) in einem Dreieck angeordnet sind, in dessen Innern das Schwergewicht des gesamten Pflugaggregats konzentriert ist.Pflugaggregat nach Anspruch 2 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß das vorderste und das hinterste Laufrad (49 bzw. 151) als Schleppräder ausgebildet sind und dadmittlere Laufrad (60) und die Zugstange (38) in ihrer Lage gegenüber dem Pflugrahmenteil (21) winkelverstellbar sind.Pflugaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am rückwärtigen Ende des vorderen Pflugrahmenteils (21) ein sich von diesem quer nach außen erstreckendes Rahmeneisen (34) und im vorderen Bereich des nachfolgenden Pflugrahmenteils (121) eine sich nach vorn parallel zur Fahrtrichtung erstreckende Zugstange (131) befestigt sind, deren freies Ende mit dem Rahmeneisen (34) über die Gelenkverbindung verbunden ist.5098U/02928. Pflugaggregat nach Anspruch 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Laufräder (z.B. 60) am Rahmeneisen (31O angebracht sind.9. Pflugaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Laufräder (505) an einem sich am vorderen Ende des nachfolgenden Pflugrahmentexls (121) befestigten, sich von diesem quer nach außen erstreckenden Rahmeneisen (500) befestigt sind.10. Pflugaggregat nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung zwischen dem vorderen und dem nachfolgenden Pflugrahmenteil verriegelbar ist.50981 4/0292Leerseite
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|---|---|---|---|
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