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DE2442112C3 - Verfahren zur Herstellung von schmelzbaren zweibasischen BIeIstearatkomplexen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von schmelzbaren zweibasischen BIeIstearatkomplexen

Info

Publication number
DE2442112C3
DE2442112C3 DE19742442112 DE2442112A DE2442112C3 DE 2442112 C3 DE2442112 C3 DE 2442112C3 DE 19742442112 DE19742442112 DE 19742442112 DE 2442112 A DE2442112 A DE 2442112A DE 2442112 C3 DE2442112 C3 DE 2442112C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
lead
dibasic
stearate
carboxylic acids
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742442112
Other languages
English (en)
Other versions
DE2442112B2 (de
DE2442112A1 (de
Inventor
Axel-Ekkehard Dipl.-Chem. Dr. 6245 Rossert; Baum Norbert 6078 Neu-Isenburg Jungk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DE19742442112 priority Critical patent/DE2442112C3/de
Priority to BR7505625*A priority patent/BR7505625A/pt
Publication of DE2442112A1 publication Critical patent/DE2442112A1/de
Publication of DE2442112B2 publication Critical patent/DE2442112B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2442112C3 publication Critical patent/DE2442112C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

verwendet, so werden in dem erfindungsgemäßen Verfahren mehrbasische Bleistearatkoinplexe erhalten, die zwar schmelzbar sind, jedoch, verglichen mit nichtschmelzendem zweibasischem Bleistearat, nicht dessen anwendungstechnische Eigenschaften in -1S halogenhaltigen Vinylpolymerisaten aufweisen.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird Bleiglätte in die geschmolzene Stearinsäure bei einer Temperatur unter 180° C. vorzugsweise unter 1500C, eingetragen, welche die niedere aliphatische oder aromatische Mono- oder Dicarbonsäure enthält Dabei braucht zu Beginn der Reaktion der Bleiglätte mit der schmelzflüssigen Stearinsäure nicht die gesamte Menge der Carbonsäure, wie Essigsäure, in der Schmelze vorzuliegen, sondern ^s genügt die Anwesenheit eines Teiles der Carbonsäure, während der restliche Teil nach Einrühren der gesamten Bleiglätte in die Schmelze in diese eingeführt und umgesetzt wird. Die Schmelze ist, wenn die Carbonsäure vollständig eingebracht ist, niedrig viskos und läßt sich gut rühren und handhaben. In den meisten Fällen liegt eine klare Schmelze vor, sofern keine pigmentierenden Zusätze eingebracht werden.
Der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte zweibasische Bleistearatkomplex kann für sich allein als auch in Verbindung mit anderen für die Stabilisierung von halogenhaltigen Vinylpolymerisaten an sich bekannten Stabilisatoren für die Stabilisierung solcher Polymerisate verwendet werden. In diesen Polymerisaten führt der schmelzbare zweibasische Bleistearatkomplex, verglichen mit üblichem, auf naßchemischem Wege hergestelltem nichtschmelzendem zweibasischem Bleistearat zu der gleichen stabilisierenden Wirkung und zu den gleichen Theologischen wie auch elektrischen Eigenschaften. Auch die Extrahierbarkeit von Blei mittels Wasser oder Essigsäure aus halogenhaltigen Vinylpolymerisaten, die unter Verwendung des erfindungsgemäß hergestellten schmelzbaren zweibasischen Bleistearatkomplexes stabilisiert sind, wird in keiner Weise verschlechtert.
Da der erfindungsgemäß hergestellte zweibasische Bleistearatkomplex leicht schmelzbar ist bzw. als Schmelze erhalten wird, kann er mit Vorteil zum Aufbau von Stabilisatormischuugen durch Vereinigen mit zusätzlichen Stabilisatoren, Gleitmitteln, Füllstoffen und sonstigen Additiven in der Schmelze dienen. Solche in der Schmelze homogenisierten Mischungen werden durch Abkühlung auf z. B. Kühlwalzen oder durch Spnihkühlung verfestigt und in eine staubfreie Granulatform übergeführt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von zweibasischen Bleistearatkomplexen weist Vorteile auf. Reaktionsmedien wie Wasser oder organische Lösungsmittel entfallen. Filtrations- bzw. Trocknungsprozesse werden erübrigt, und es wird ein staubfreies Produkt mit stark erhöhtem Schüttgewicht erhalten, welches etwa das l,5fache von naßchemisch hergestelltem zwei'oasischem Bleistearat beträgt. Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltene Produkt ist ein Seicht verarbeitbarer schmelzbarer zweibasischer Bleistearatkomplex, der in seinen anwendungstechnischen Eigenschaften in halogenhaltigen Vinylpolymerisaten denjenigen des nichtschmelzenden zweibasischen Bleistearats entspricht.
Die Erfindung wird anhand der Beispiele näher erläutert. In den Beispielen wurden jeweils gleiche Ansatzmengen von Bleioxid und Stearinsäure im Verhältnis von 3 Mol zu 2 MoI verwendet. Die Zusatzmenge der Carbonsäure mit 1 bis 11 C-Atomen variierte zwischen 0,5 und 25 Gew.-°/o (auf zweibasisches Bleistearat bezogen). In ein zylindrisches, mit Propellerrührwerk ausgestattetes heizbares Reakt'onsgefäß von 61 Inhalt wurden jeweils 1707 g Stearinsäure (6 Mol) vorgelegt und durch Erhitzen auf 75° C aufgeschmolzen. In die Schmelze wurden dann jeweils die in der nachstehenden Tabelle angeführten Carbonsäuren mit 1 bis 11 C-Atomen eingerührt. Nach vollständiger Verteilung wurden alsdann 2009 g Bleioxid (9 MoI) innerhalb einer Stunde zugesetzt und durch Rühren homogen verteilt. Hierbei stieg die Temperatur an, ohue daß es zu einer Staubbildung kam. Nach vollständiger Umsetzung des Bleioxids lag die Temperatur in Abhängigkeit von Art und Menge der zugesetzten Carbonsäure zwischen 120 und 160° C. Die gut rührfähigen und in den meisten Fällen niedrigviskosen Schmelzen wurden sodann verdüst, sprühgekühlt und zu feinkörnigen, nichtstaubenden Granulaten verfestigt.
Tabelle
Beispiel Nr. Carbonsäure Ameisensäure Temperatur Schmelzpunkt
zusatz ing Essigsäure der Schmelze des Reaktions
Propionsäure nach produkts
Ammoniumformiat Umsetzung
Ammoniumacetat (0C) (°C)
1 414 Mischung synth. aliph. tert. Carbonsäuren mit 130 106
2 486 9—11 C-Atomen*) 162 97
3 333 Mischung synth. aliph. tert. Carbonsäuren mit 147 113
4 485 9—11 C-Atomen**) 135 95
5 485 2-Äthylhexansäure 152 92
6 634 150 93
7 583 160 96
8 519 159 112
Fortsetzung umstehender Tabelle
Beispiel Nr.
Carbonsäurezusatz ing
Temperatur Schmelzpunkt
der Schmelze des Reaklions-
nach produkts
Umsetzung
(0C) (0C)
15
16
17
18
19
20
21
266 261 234 243 262
266 93
261 93
262 93
234 59
311 59
401 120
275 144
338 120
Bernsteinsäure
Fumarsäure
Malonsäure
Oxalsäure
Maleinsäureanhydrid
Bernsteinsäure und Ammc-iumformiat
Fumarsäure und Ammoniumformiat
Maleinsäureanhydrid und Ammoniumformiat
Malonsäure und Ammoniumformiat
Salicylsäure und Ammoniumformiat
p-tert.Buty'benzoesäure und Ammoniumformiat
Benzoesäure und Ammoniumformiat
Weinsäure und Ammoniumformiat
140 98
140 93
155 90
160 102
157 105
157 98
157 99
157 100
152 93
154 90
155 101
154 122
150 106
*) (Versalicsäure 917, Shell Chemie.) ··) (Versaticsäure 10, Shell Chemie.)
In Vergleichsversuchen wurde das anwendungstechnische Verhalten von nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten schmelzbaren zweibasischen Bleistearatkomplexen in halogenhaltigen Vinylpolymerisaten im Vergleich zu handelsüblichem nichtschmelzbarem zweibasischem Bleistearat im Hinblick auf das Theologische Verhalten (Brabender-Diagramme), die Thermostabilität im Wärmealterungstest sowie im Chlorwasserstoff-Abspaltungstest, den spezifischen elektrischen Widerstand sowie die Extrahierbarkeit von Blei untersucht. Es zeigte sich, daß das Theologische Verhalten, die Wärmestabilität sowie die Bteiextrahierbarkeit von halogenhaltigen Vinylpolymerisaten, die erfindungsgemäß hergestellten schmelzbaren zweibasischen Bleistearatkomplex enthielten, dem Verhalten vergleichbarer, jedoch übliches nichtschmelzbares zweibasisches Bleistearat enthaltender halogenhaltiger Vinylpolymerisate entsprach. Hingegen war der spezifische elektrische Widerstand halogenhaltiger Vinylpolymerisate, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte schmelzbare zweibasische Bleistearatkomplexe enthielten, stark erhöht. Hieraus ergibt sich z. B. eine bemerkenswerte Verbesserung, d. h. Herabsetzung der elektrischen Leitfähigkeit von Kabelummantelungen.

Claims (1)

  1. gesehen, wie Paraffin, Fettalkohole, Fettsäureester
    Patentanspruch: ^ Reaktionsmedium, d. h. die organische Kompol
    F nente, konnte allerdings nach der Umsetzung nicht
    Verfahren zur Herstellung von schmelzbaren mehr vom Reaktionspiodukt, wie nichtschmelzendes zJ££^^l£S$%S^ mit einem 5 zweibasisches Bleistearat, getrennt werden Man hat Schmelzbereich zwischen 70 und 160° C durch daher diese Produkte zu solchen Gemischen und Umsetzung von Bleioxid mit Stearinsäure, da- Zusammensetzungen weiterverarbeitet, welche ohned u r c h g e k e η η ζ e i c h η e i, daß man stöchio- hin die Einzelstoffe enthalten müssen (DT-AS metrische8 Mengen von Bleioxid und schind;· 15 44 697). Nach einem weiteren bekannten Vorfiüssiger Stearinsäure bezogen auf zweibasische« >o schlag hat man auch schon zur Herstellung neutraler Bleistearat, unter Zusatz von 0,5 bis 25 Gew.-Vo oder einbasischer Bleisalze von Monocarbonsäuren aliphatischer oder aromatischer Carbonsäuren das Bleioxid mit der entsprechenden Carbonsäure in mit 1 bis 11 C-Atomen bzw. deren Anhydride einem organischen^ LösungsmittelI bei erhöhter Tem- oder Ammoniumsalze unter Ausschluß von Was- peratur umgesetzt (DT-OS 23 32 138). ser und organischen Lösungsmitteln zur Reaktion 15 Der Erfindung hegt die Aufgabe zugrunde, ein bringt Verfahren zur Herstellung eines mehrbasischen Blei-
    stearats bereitzustellen, das als schmelzbare Bleiseife
    gewonnen werden kann, hinsichtlich des Einsatzes
    in halogenhaltigen Vinylpolymerisaten den anwen-20 dungstechnischen Eigenschaften eines nichtschmel-
    Zweibasisches Bleistearat ist als Stabilisierungs- zenden zweibasischen Bleistearats entspricht, und in mittel für halogenhaltige Vinylpolymerisate bekannt. einfacher und wirtschaftlicher Weise hergestellt wer-Üblicherweise wird das nicht schmelzende zwei- den kann.
    basische Bleistearat durch Umsetzung von Bleioxid Mit einem Verfahren zur Herstellung von schmelz-
    mit der entsprechenden organischen Säure in wäß- 35 baren zweibasischen Bleistearatkomplexen mit einem rigem Medium unter Erwärmen und unter Zusatz Schmelzbereich zwischen 70 und 160J C durch Umeiner geringen Menge eines katalytisch wirkenden setzung von Bleioxid mit Stearinsäure wird die AufStoffes, wie Ameisensäure, hergestellt (DT-PS gäbe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man 8 80 137). Derartige Reaktionen von Bleioxid und stöchiometrische Mengen von Bleioxid und schmelzorganischer Säure können auch in wäßrig-pastöser 30 flüssiger Stearinsäure, bezogen auf zweibasisches Blei-Konsistenz der Masse unter Mitverwendung niederer stearat bezogen, unter Zusatz von 0,5 bis 25 Gew.-»/0 aliphatischer Monocarbonsäuren, sowie gegebenen- aliphatischen oder aromatischer Carbonsäuren mit 1 falls Netzmitteln ausgeführt werden (DT-PS bis 11 C-Atomen bzw. deren Anhydride oder Ammo- 12 ÜO 280). niumsalze unter Ausschluß von Wasser und orga-
    Diese üblichen naßchemischen Verfahren weisen 35 nischen Lösungsmitteln zur Reaktion bringt, schwerwiegende Nachteile auf. Während der Um- In welcher Weise ein derartiger zweibasischer Bleisetzung der Reaktanten in wäßriger Aufschlämmung stearatkomplex strukturell aufgebaut ist, ist noch kommt es nach kurzer Zeit zur Bildung feiner, nicht in allen Einzelheiten geklärt. Jedoch läßt sich giftiger Bleistearatstäube, die aus dem Reaktor ent- anhand röntgenografischer Untersuchungen erkenweichen und das Bedienungspersonal gefährden. Zur 40 nen, daß es sich nicht um eine Mischung getrennt Eindämmung dieses Staubes müssen dem Produkt vorliegender Komponenten handelt, sondern um eine oberflächenaktive Stoffe in größerer Menge zugesetzt neue Verbindung, da die Linien des Röntgenwerden. Damit verschlechtern sich aber die elek- diagramms der Ausgangskomponenten in dem Protrischen Eigenschaften von mit solchen Mitteln dukt nicht mehr auftreten.
    stabilisierten halogenhaltigen Vinylpolymerisaten 45 Als Carbonsäuren mit 1 bis 11 C-Atomen eignen ganz entscheidend und schränken die Verwendung sich gesättigte oder ungesättigte aliphatische Monodes Produktes stark ein. Ein weiterer mit der naß- oder Dicarbonsäuren wie insbesondere Ameisenchemischen Herstellung verbundener Nachteil be- säure, Essigsäure, Propionsäure, Äthylhexansäure, steht darin, daß bleiverseuchte Abwässer anfallen synthetische tertiäre Carbonsäuren mit 9 bis und zusätzlich aufbereitet werden müssen. Auch 50 11 C-Atomen und starker Verzweigung. Ferner energetisch gesehen, ist die naßchemische Herstellung Oxalsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure, Weinsäure, wegen Aufheizen und Verdampfen des Ballastwassers Ungesättigte Dicarbonsäuren wie Maleinsäure, nachteilig. Das getrocknete unschmelzbare End- Fumarsäure. Fernerhin eignen sich für das erfinprodukt (zweibasisches Bleistearat) muß schließlich dungsgemäße Verfahren aromatische Carbonsäuren zur Verbesserung seiner Verteilbarkeit im Polymeren 55 wie insbesondere Benzoesäure, Salicylsäure, p-tert.-gemahlen werden. In dieser Stufe entsteht wiederum Butylbenzoesäure, Phthalsäure. Es können aber auch besonders viel feiner giftiger Bleiseifenstaub. Zur Mischungen der genannten Carbonsäuren verwendet Vermeidung der Nachteile hat man daher Reaktions- werden, wie auch die Carbonsäuren in Form ihrer verfahren im nichtwäßrigen Medium vorgesehen. So Ammoniumsalze oder, soweit diese existieren, in ist es bekannt, schmelzbare Metallseifen durch Um- 60 Form ihrer Anhydride, wie Phthalsäureanhydrid, setzung der Metalloxide oder Metallacetate mit Maleinsäureanhydrid. Zweckmäßig werden die geschmolzener Fettsäure herzustellen (DT-AS Carbonsäuren mit 1 bis 11 C-Atomen in einer Menge 14 93 310). Nicht schmelzbare Metallseifen können von 1 bis 20% verwendet. Liegt der Zusatz wesentaber nach diesem Verfahren nicht gewonnen werden. Hch unter 1 % und ist er insbesondere kleiner als Zur Herstellung nichtschmelzbarer Metallseifen, wie 65 0,5%, so wird ein sehr schwer bzw. über 160° C zweibasischen Bleistearat, hat man daher anstelle schmelzender zweibasischer Bleistearatkomplex erdes Wassers in wäßrigen Systemen als Reaktions- halten bzw. die Schmelzviskosität erheblich vermedium metallfreie organische Verbindungen vor- schlechtert. Werden Zusatzmengen über 25 Gew.-%
DE19742442112 1974-09-03 1974-09-03 Verfahren zur Herstellung von schmelzbaren zweibasischen BIeIstearatkomplexen Expired DE2442112C3 (de)

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BR7505625*A BR7505625A (pt) 1974-09-03 1975-09-02 Processo para preparacao de complexos de estearato de chumbo bibasicos fusiveis

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DE2442112A1 DE2442112A1 (de) 1976-03-11
DE2442112B2 DE2442112B2 (de) 1976-08-05
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