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DE2441542A1 - Kinematografische kamera - Google Patents

Kinematografische kamera

Info

Publication number
DE2441542A1
DE2441542A1 DE2441542A DE2441542A DE2441542A1 DE 2441542 A1 DE2441542 A1 DE 2441542A1 DE 2441542 A DE2441542 A DE 2441542A DE 2441542 A DE2441542 A DE 2441542A DE 2441542 A1 DE2441542 A1 DE 2441542A1
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DE
Germany
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pulse
stages
image
stage
counting
Prior art date
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DE2441542A
Other languages
English (en)
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DE2441542B2 (de
Inventor
Eduard Ing Grad Wagensonner
Alfred Winkler
Friedrich Winkler
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Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
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Publication date
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Priority to AT457475A priority patent/AT343474B/de
Priority to US05/607,056 priority patent/US3977776A/en
Priority to JP10486975A priority patent/JPS5654614B2/ja
Priority to GB35708/75A priority patent/GB1521288A/en
Publication of DE2441542A1 publication Critical patent/DE2441542A1/de
Publication of DE2441542B2 publication Critical patent/DE2441542B2/de
Priority to HK478/79A priority patent/HK47879A/xx
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/60Measuring or indicating length of the used or unused film; Counting number of exposures
    • G03B1/66Counting number of exposures

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Indication In Cameras, And Counting Of Exposures (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine kinematografisch^ Kamera mit einer Filmantriebsvorrichtung sowie mit einer mit derselben zusammenwirkenden Filmzählvorrichtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kinematograf ische Kamera der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei der die Filmzählvorrichtung eine größere Genauigkeit, eine größere Betriebssicherheit und
geringere Abmaße aufweisen soll, als bekannte Filmzählvorrichtungen. Des weiteren soll die Filmzählvorrichtung elektronisch ausgebildet sein. Auch soll es möglich sein, von der Filmzählvorrichtung bildzahlbedingte Steuerfunktionen abzuleiten.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mittels einer je Bild mindestens einen Impuls abgebenden, mit der Filmantriebsvorrichtung gekoppelten Impulsstufe eine digitale, jedes Bild erfassende Zählvorrichtung
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beeinflußbar ist, daß die Ausgänge der Zählvorrichtung mit bestimmten voneinander abweichenden Impuls- bzw. Bildzahlen zugeordneten Verknüpfungs-Stufen verbunden sind, daß die Verknüpfungsstufen derart mit den Ausgängen der Zählvorrichtung verbunden sind, daß bei der betreffenden Impuls- bzw. Bildzahl jeweils nur die dieser Impulszahl zugeordnete Verknüpfungsstufe zur Impulsweiterleitung durchgeschaltet wird, und daß die Verknüpfungsstufen mit Speicherverhalten aufweisenden Kippstufen verbunden sind, deren Schaltzustand mittels im Sucher sichtbarer Anzeigemittel anzeigbar ist. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Zählvorrichtung können demnach die einzelnen Bilder im Sucher der kinematografischen Kamera angezeigt werden. Es ist aber auch möglich, jedes Bild oder aber mehrere Bilder zusammen als Teillängenmaß von der gesamten Filmlänge im Sucher anzuzeigen. In vorteilhafter Weise kann durch die erfindungsgemäße Filmzählvorriehtung jedes Bild erfaßt werden. Die Filmzählvorrichtung läßt sich auch als elektronischer Baustein ausbilden. Auch ist es denkbar, die Filmzählvorrichtung in integrierter Bauweise in einem anderen, Steuer- und Regelfunktionen ausübenden Baustein unterzubringen.
Gemäß weiterer Ausbildung wird mittels .jedes Anzeigemittels eine vorgegebene Anzahl von Bildern erfaßt, wobei eine der Anzahl der Anzeigemittel bzw. der Bildbereiche ent-
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sprechende Anzahl von als Sehaltstufen verwendeten JK-Master-Slave-Flip-Flops vorgesehen ist, deren Steuereingänge mit UND-Gattern verbunden sind, deren Eingänge mit entsprechenden Ausgangsleitungen der Digital-Zählstufen verbunden sind. Die Anzeigemittel sind zweckmäßigerweise nebeneinander angeordnet. Es ist denkbar, daß die einzelnen, nebeneinander im Sucher angeordneten Anzeigemittel beim Fortschreiten der Bildzahl nacheinander eingeschaltet werden. Es ist aber auch denkbar, daß nur das dem betreffenden Bildbereich zugeordnete Anzeigemittel, beispielsweise eine Leuchtdiode, anspricht, während die übrigen Anzeigemittel ausgeschaltet bleiben. Das Nacheinander-Aufleuchten der als Anzeigemittel verwendbaren Leuchtdioden ist vorteilhaft, da die steigende Bildzahl dem Benutzer als länger werdendes, leuchtendes Band sichtbar wird.
Gemäß weiterer Ausbildung ist der Takteingang jedes JK-Flip-Flops mit dem Ausgang eines zugehörigen UND-Gatters verbunden, dessen einör Eingang mit dem J-Eingang und dessen anderer Eingang mit der Impulsstufe verbunden ist.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des Anmeldungsgegenstandes führt vom Ausgang der das letzte Bild anzeigenden Sehaltstufe eine Steuerleitung zur Steuervorrichtung des Filmantriebsmotors, wobei beim Durchschalten
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dieser Schaltstufe der Filmantriebsmotor stillgesetzt wird. Diese Schaltmaßnahme ist durch das exakte Zählen der belichteten Bilder möglich.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Figuren la, Ib und 2 dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben. Es zeigen:
Figur la und Ib eine elektronische Zählvorrichtung und
Figur 2 die Wahrheitstabelle der beschalteten
Zählstufen in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Bildbereichen.
Gemäß Figur la ist mit 1 ein UmIaufVerschluß bezeichnet, auf dessen Achse 2 ein Nocken 3 angeordnet ist, durch den über eine Verbindung 4 ein Impulsschalter 5»6 betätigbar ist. Dem Impulsschalter 5»6 sind zwei NAND-Gatter 7»8 nachgeschaltet, die zur Entprellung dienen. Der Ausgang des NAND-Gatters 8 ist mit dem Eingang einer Zählstufe Zl eines Digitalzählers Z verbunden. Der Zählstufe Zl sind weitere Zählstufen Z2, Z3 und Z4 nachgeschaltet. Mit R sind Rückstelleingänge der Zählstufen Zl bis Z4 bezeichnet. Jede Zählstufe Zl bzw. Z2 bzw. Z3 bzw. Z4 weist vier Ausgänge 1 bis 4 auf und ist als Binär-Dezimalzähler ausgebildet.
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2U1542
Mittels der Zählstufe Zl werden die Ziffern O bis 9, mittels des Zählers Z2 die Ziffern 10 bis 99, mittels der Zählstufe Z3 und Ziffern 100 bis 999 und mittels der Zählstufe Zk die Ziffern 1.000 bis 9.999 erfaßt. Da mit Hilfe der Filmzählvorrichtung nur Bildbereiche von mindestens 100 Bildern angezeigt werden sollen, sind die Zählstufen Zl und Z2 nicht beschaltet.
Die Ausgangsleitungen Ll bis Lk der Zählstufe Z3 und die Ausgangsleitungen L5 bis L8 der Zählstufen Zk führen zu Verknüpfungsstufen 9, 10, 11, 12 ,13 und lk. Die Verknüpfung s s tu fen 9 bis 1*1 weisen jeweils ein UND-Gatter für die das Potential "L" aufweisenden Ausgangsleitungen der Zählstufen Z3 und Zk und ein NAND-Gatter für die das Potential "0" aufweisenden Ausgangsleitungen der Zählstufen Z3 und Zk auf. Die Ausgänge beider Gatter sind mit einem weiteren UND-Gatter verbunden. Die erstgenannten UND-Gatter der einzelnen Verknüpfungsstufen 9 bis Ik sind mit 15, l6, 17, 18, 19 und 20 bezeichnet. Die NAND-Gatter der einzelnen Verknüpfungsstufen sind mit 21, 22, 23, 2k, 25 und 26 bezeichnet. Die weiteren UND-Gatter der einzelnen Verknüpfungsstufen sind mit 27, 28, 29, 30, 31 und 32 bezeichnet.
Es wird angenommen, daß ein Laufbildfilm ungefähr 3·6θΟ Bilder umfaßt. Eine Anzeige von Bildbereichen, die jeweils 600 Bilder umfassen, kann als ausreichend__angesehen werden. Aus der Wahrheitstabelle gemäß Fig 2 ist die
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Potentialverteilung der Ausgänge der Zählstufen Z3 und Z4 bzw. der Ausgangsleitungen Ll bis Le für die Bildschritte mit jeweils 600 Bildern zu entnehmen. Während beim Bild n=0 sämtliche Ausgangsleitungen Ll bis Le das Potential "0" aufweisen, weisen bei der Bildzahl n=600 die Ausgangsleitungen L2 und L3 das Potential "L" auf, während die übrigen Ausgangsleitungen Ll und Lk bis L8 das Potential "0" aufweisen. Demzufolge sind die Ausgangsleitungen L2 und L3 für die Verknüfpungsstufe 9 mit dem UND-Gatter 15 und die übrigen Ausgangsleitungen Ll und Lk bis L8 mit dem NAND-Gatter 21 verbunden. Beim 600sten Bild stellt sich also am Ausgang des UND-Gatters 27 der Verknüpfungsstufe 9 das Potential "L" ein. Bei der Bildzahl n=1.200 weisen die Ausgangsleitungen Ll und l6 das Potential "L" und die übrigen Ausgangsleitungen das Potential "0" auf. Entsprechend sind also die Ausgangsleitungen Ll und L6 mit dem UND-Gatter l6 und die übrigen Ausgangsleitungen mit dem NAND-Gatter 22 der Verknüpfungsstufe 10 verbunden. Entsprechendes gilt für die übrigen Verknüpfungsstufen 11 bis Ik. Beim 1.200sten Impuls bzw. Bild tritt am Ausgang des UND-Gatters 28 das Potential "L" auf. Entsprechendes gilt beim Erreichen der Bildzahlen n=1.800, 2.400, 3.000 und 3.6OOO an den Ausgängen der UND-Gatter 29 bzw. 30 bzw. 31 bzw. 32.
Die Ausgänge der Verknüpfungsstufen 9 bis l4 sind mit J-Eingängen von JK-Master-Slave-Flip-Flops 33»34,35,36,37
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~ 7 PK 425
und 38 verbunden. Die Takteingänge der JK-Flip-Flops sind mit Ausgängen von UND-Gattern 39, 40, 4l, 42, 43 und 44 verbunden, deren ersten Eingänge mit dem Ausgang des Impuls-NAND-Gatters 8 und dessen zweiten Eingänge mit den Ausgängen der Verknüpfungsstufen 9 bis l4 verbunden sind. Die K-Eingänge der JK-Flip-Flops 33 bis sind mit dem Minuspol einer die Schaltungsanordnung versorgenden Batterie 45 verbunden. Der Pluspol der Batterie 45 ist über einen beim Schließen des Kameradeckels betätigbaren Schalters 46 mit den Zählstufen Zl bis Z4 verbindbar. Mittels des Schalters 4:6 ist außerdem das Potential "L" an mit R bezeichneten Eingängen der JK-Flip-Flops 33 bis 38 anschaltbar. Ein an die Eingänge R angelegtes Potential "L" tritt auch an den Ausgängen φ der JK-Flip-Flops als "L" Potential auf.
Die einzelnen Ausgänge Q der JK-Flip-Flops 33 bis 38 sind mit Leuchtdioden 48, 49, 50, 51, 52 und 53 Verbunden, die zusammen mit einer weiteren Leuchtdiode 47 im Sucher sichtbar sind. Die Leuchtdiode 47 ist einerseits direkt mit dem Minuspol der Batterie 45 und zum anderen über einen beim Einlegen einer Kassette schließbaren Schalter 54 mit dem Pluspol der Batterie 45 verbindbar.
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2UT542
- 8 PK 425
Die Leuchtdiode 47 leuchtet ständig auf, da eine Filmkassette eingelegt ist und der Schalter 54 geschlossen ist.
Beim Erreichen des 600sten Bildimpulses wird dem ersten Eingang des UND-Gatters 39 über den Ausgang des UND-Gatters 27 der ersten Verknüpfungsstufe 9 und dem zweiten Eingang des UND-Gatters 39 direkt von der Impuls stufe 51 6, 7» 8 das Potential 11L" zugeführt. Der J-Eingang des JK-Flip-Flops 33 erhält ebenfalls das Potential 11L". Auch der Takteingang des JK-Flip-Flops 33 erhält das Potential 11L". Am Ausgang Q tritt das Potential "0" auf, so daß die Leuchtiode 48 dem Benutzer der Kamera das 600ste Bild anzeigt.
Beim Erreichen des 1.200sten Bildes tritt entsprechend am Ausgang § des JK-Flip-Flops 34 das Potential "0" auf, so daß die Leuchtdiode 49 aufleuchtet. Das gleiche wiederholt sich bei den Leuchtdioden 50 bis 53 beim Erreichen des 1.800sten, des 2.4OOsten, des 3.000sten und des 3-600sten Bildimpulses.
Der Ausgang Q des JK-Flip-Flops 38 ist über die Anschlußstelle 55 mit dem Eingang einer Steuerschaltung 56 verbunden (Fig. Ib). Ein Filmtransportmotor, der mit der Steuerschaltung 56 in Reihe geschaltet ist, ist mit 57 bezeichnet. Die Versorgungsspannung der Batterie 45 wird
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6 U y ö 1 3 / 0 3 7 9
2U1542
- 9 PK 425
über die Anschlußstellen 58 und 59 übertragen. Beim Erreichen der Impulszahl η=3·6θθ springt das Potential am Ausgang § des JK-Flip-Flops 38 auf den Wert "0". Demzufolge wird der Ausgangskreis der Steuerschaltung 56 gesperrt und demzufolge der Filmtransportmotor 57 stillgesetzt.
Beim Offnen des Kameradeckels wird der Schalter 46 geöffnet. Durch diesen Impuls werden sämtliche Zählstufen Zl bis Z4 über die Rücks^tzeingänge in ihre Anfangsstellung zurückgestellt. Das gleiche gilt für die JK-Flip-Flops 33 bis 38. Beim erneuten Schließen des Schalters46 wird über die Eingänge R der JK-Flip-Flops 33 bis 38 den Ausgängen Q das Potential "L" übermittelt. Demzufolge sind sämtliche Leuchtdioden 48 bis 53 ausgeschaltet. Nur die Leuchtdiode 47 zeigt dem Benutzer an, daß eine Kassette eingelegt ist.
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Claims (3)

Ansprüche
1./Kinematografische Kamera mit einer Filmantriebsvorrichtung sowie mit einer mit derselben zusammenwirkenden Filmzählvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer je Bild mindestens einen Impuls abgebenden, mit der Filmantriebsvorrichtung (57) bzw. mit einer durch diesselbe antreibbaren Vorrichtung (1,3) gekoppelten Impulsstufe (5»6j 7»8) eine digitale, jedes Bild erfassende Zählvorrichtung (Z) beeinflußbar ist, daß die Ausgänge (Ll bis Le) der Zählvorrichtung mit bestimmten, voneinander abweichenden Impuls-Bildzahlen zugeordneten Verknüpfungs-Stufen (9 bis Ik) verbunden sind, daß die Verknüpfungs-Stufen ( 9 bis Ik) derart mit den Ausgängen der Zählvorrichtung (Zl bis Zk) verbunden sind, daß bei der betreffenden Impuls- bzw. Bildzahl jeweils nur die dieser Impuls-Zahl zugeordnete Verknüpfungsstufe zur Impuls-Weiterleitung durchgeschaltet wird und daß die Verknüpfungs-Stufen (9bis lk) mit Speicherverhalten aufweisenen Kipp-
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2U1542
stufen (47 bis 53) verbunden sind, deren Schaltzustand mittels im Sucher und/oder außen sichtbarer Anzeigemittel (48 bis 53) anzeigbar ist.
2. Kinematografische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels jedes Anzeigemittels (48 bis 53) eine vorgegebene Anzahl (600) von Bildern erfaßt wird, und daß eine der Anzahl (6) der Anzeigemittel bzw. der Bildbereiche entsprechende Anzahl von als Sehaltstufen verwendeten JK-Master-Slave-Flip-Flops (33 bis 38) vorgesehen ist, deren Steuereingänge (J) mit Gatter-Stufen (9 bis l4) verbunden sind, deren Eingänge mit entsprechenden Ausgangsleitungen der Digital-Zählstufen (Zl bis Z4) verbunden sind.
3. Kinematografische Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Takt-Eingang jedes JK-Flip-Flops (33 bzw 34 bzw. 35 bzw. 36 bzw. 37 bzw. 38) mit dem Ausgang eines zugehörigen UND-Gatters (39 bzw. 40 bzw. 4l bzw. 42 bzw. 43 bzw. 44) verbunden ist, dessen einer Eingang mit dem J-Ein^ gang der zugehörigen Verknüpfungs-Stufe und dessen anderer Eingang mit der Impulsstufe (5»6,7,8) verbunden ist.
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U y ö Ί 3 / U 3 7 9
2U1542
k. Kinematografische Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vom Ausgang der das letzte Bild anzeigenden Schaltstufe (38) eine Steuerleitung zur Steuervorrichtung des Film-Antriebsmotors (57) führt, und daß beim Durchschalten dieser Schaltstufe (56) der Filmantriebsmotor stillgesetzt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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e e r s e i t e
DE19742441542 1974-08-30 1974-08-30 Bildzaehlvorrichtung in kinematografischen kameras Ceased DE2441542B2 (de)

Priority Applications (6)

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DE19742441542 DE2441542B2 (de) 1974-08-30 1974-08-30 Bildzaehlvorrichtung in kinematografischen kameras

Publications (2)

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DE2441542A1 true DE2441542A1 (de) 1976-03-25
DE2441542B2 DE2441542B2 (de) 1977-01-20

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Country Status (6)

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JP (1) JPS5654614B2 (de)
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DE (1) DE2441542B2 (de)
GB (1) GB1521288A (de)
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Legal Events

Date Code Title Description
8220 Willingness to grant licences (paragraph 23)
8235 Patent refused