DE2441542A1 - Kinematografische kamera - Google Patents
Kinematografische kameraInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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Description
Die Erfindung betrifft eine kinematografisch^ Kamera
mit einer Filmantriebsvorrichtung sowie mit einer mit derselben zusammenwirkenden Filmzählvorrichtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kinematograf ische Kamera der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei der die Filmzählvorrichtung eine größere Genauigkeit, eine größere Betriebssicherheit und
geringere Abmaße aufweisen soll, als bekannte Filmzählvorrichtungen. Des weiteren soll die Filmzählvorrichtung elektronisch ausgebildet sein. Auch soll es möglich sein, von der Filmzählvorrichtung bildzahlbedingte Steuerfunktionen abzuleiten.
schaffen, bei der die Filmzählvorrichtung eine größere Genauigkeit, eine größere Betriebssicherheit und
geringere Abmaße aufweisen soll, als bekannte Filmzählvorrichtungen. Des weiteren soll die Filmzählvorrichtung elektronisch ausgebildet sein. Auch soll es möglich sein, von der Filmzählvorrichtung bildzahlbedingte Steuerfunktionen abzuleiten.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
mittels einer je Bild mindestens einen Impuls abgebenden, mit der Filmantriebsvorrichtung gekoppelten Impulsstufe
eine digitale, jedes Bild erfassende Zählvorrichtung
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beeinflußbar ist, daß die Ausgänge der Zählvorrichtung mit bestimmten voneinander abweichenden Impuls- bzw.
Bildzahlen zugeordneten Verknüpfungs-Stufen verbunden
sind, daß die Verknüpfungsstufen derart mit den Ausgängen
der Zählvorrichtung verbunden sind, daß bei der betreffenden Impuls- bzw. Bildzahl jeweils nur die dieser
Impulszahl zugeordnete Verknüpfungsstufe zur Impulsweiterleitung
durchgeschaltet wird, und daß die Verknüpfungsstufen mit Speicherverhalten aufweisenden
Kippstufen verbunden sind, deren Schaltzustand mittels im Sucher sichtbarer Anzeigemittel anzeigbar ist. Mit
Hilfe der erfindungsgemäßen Zählvorrichtung können demnach die einzelnen Bilder im Sucher der kinematografischen
Kamera angezeigt werden. Es ist aber auch möglich, jedes Bild oder aber mehrere Bilder zusammen
als Teillängenmaß von der gesamten Filmlänge im Sucher anzuzeigen. In vorteilhafter Weise kann durch die
erfindungsgemäße Filmzählvorriehtung jedes Bild erfaßt werden. Die Filmzählvorrichtung läßt sich auch als
elektronischer Baustein ausbilden. Auch ist es denkbar, die Filmzählvorrichtung in integrierter Bauweise
in einem anderen, Steuer- und Regelfunktionen ausübenden Baustein unterzubringen.
Gemäß weiterer Ausbildung wird mittels .jedes Anzeigemittels
eine vorgegebene Anzahl von Bildern erfaßt, wobei eine der Anzahl der Anzeigemittel bzw. der Bildbereiche ent-
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sprechende Anzahl von als Sehaltstufen verwendeten
JK-Master-Slave-Flip-Flops vorgesehen ist, deren Steuereingänge
mit UND-Gattern verbunden sind, deren Eingänge mit entsprechenden Ausgangsleitungen der Digital-Zählstufen
verbunden sind. Die Anzeigemittel sind zweckmäßigerweise nebeneinander angeordnet. Es ist denkbar,
daß die einzelnen, nebeneinander im Sucher angeordneten Anzeigemittel beim Fortschreiten der Bildzahl nacheinander
eingeschaltet werden. Es ist aber auch denkbar, daß nur das dem betreffenden Bildbereich zugeordnete
Anzeigemittel, beispielsweise eine Leuchtdiode, anspricht, während die übrigen Anzeigemittel ausgeschaltet
bleiben. Das Nacheinander-Aufleuchten der als Anzeigemittel verwendbaren Leuchtdioden ist vorteilhaft, da
die steigende Bildzahl dem Benutzer als länger werdendes, leuchtendes Band sichtbar wird.
Gemäß weiterer Ausbildung ist der Takteingang jedes JK-Flip-Flops mit dem Ausgang eines zugehörigen UND-Gatters
verbunden, dessen einör Eingang mit dem J-Eingang und dessen anderer Eingang mit der Impulsstufe
verbunden ist.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des Anmeldungsgegenstandes führt vom Ausgang der das letzte Bild anzeigenden
Sehaltstufe eine Steuerleitung zur Steuervorrichtung des Filmantriebsmotors, wobei beim Durchschalten
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dieser Schaltstufe der Filmantriebsmotor stillgesetzt
wird. Diese Schaltmaßnahme ist durch das exakte Zählen der belichteten Bilder möglich.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Figuren la, Ib und 2 dargestellten Ausführungsbeispieles
beschrieben. Es zeigen:
Figur la und Ib eine elektronische Zählvorrichtung und
Figur 2 die Wahrheitstabelle der beschalteten
Zählstufen in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Bildbereichen.
Gemäß Figur la ist mit 1 ein UmIaufVerschluß bezeichnet,
auf dessen Achse 2 ein Nocken 3 angeordnet ist, durch den über eine Verbindung 4 ein Impulsschalter 5»6
betätigbar ist. Dem Impulsschalter 5»6 sind zwei NAND-Gatter 7»8 nachgeschaltet, die zur Entprellung dienen.
Der Ausgang des NAND-Gatters 8 ist mit dem Eingang einer Zählstufe Zl eines Digitalzählers Z verbunden.
Der Zählstufe Zl sind weitere Zählstufen Z2, Z3 und Z4 nachgeschaltet. Mit R sind Rückstelleingänge der
Zählstufen Zl bis Z4 bezeichnet. Jede Zählstufe Zl bzw. Z2 bzw. Z3 bzw. Z4 weist vier Ausgänge 1 bis 4
auf und ist als Binär-Dezimalzähler ausgebildet.
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2U1542
Mittels der Zählstufe Zl werden die Ziffern O bis 9,
mittels des Zählers Z2 die Ziffern 10 bis 99, mittels der Zählstufe Z3 und Ziffern 100 bis 999 und mittels
der Zählstufe Zk die Ziffern 1.000 bis 9.999 erfaßt. Da mit Hilfe der Filmzählvorrichtung nur Bildbereiche
von mindestens 100 Bildern angezeigt werden sollen, sind die Zählstufen Zl und Z2 nicht beschaltet.
Die Ausgangsleitungen Ll bis Lk der Zählstufe Z3 und
die Ausgangsleitungen L5 bis L8 der Zählstufen Zk führen zu Verknüpfungsstufen 9, 10, 11, 12 ,13 und lk. Die
Verknüpfung s s tu fen 9 bis 1*1 weisen jeweils ein UND-Gatter
für die das Potential "L" aufweisenden Ausgangsleitungen der Zählstufen Z3 und Zk und ein NAND-Gatter
für die das Potential "0" aufweisenden Ausgangsleitungen der Zählstufen Z3 und Zk auf. Die Ausgänge beider
Gatter sind mit einem weiteren UND-Gatter verbunden. Die erstgenannten UND-Gatter der einzelnen Verknüpfungsstufen 9 bis Ik sind mit 15, l6, 17, 18, 19 und 20
bezeichnet. Die NAND-Gatter der einzelnen Verknüpfungsstufen sind mit 21, 22, 23, 2k, 25 und 26 bezeichnet.
Die weiteren UND-Gatter der einzelnen Verknüpfungsstufen
sind mit 27, 28, 29, 30, 31 und 32 bezeichnet.
Es wird angenommen, daß ein Laufbildfilm ungefähr 3·6θΟ
Bilder umfaßt. Eine Anzeige von Bildbereichen, die jeweils 600 Bilder umfassen, kann als ausreichend__angesehen
werden. Aus der Wahrheitstabelle gemäß Fig 2 ist die
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Potentialverteilung der Ausgänge der Zählstufen Z3 und Z4 bzw. der Ausgangsleitungen Ll bis Le für die
Bildschritte mit jeweils 600 Bildern zu entnehmen. Während beim Bild n=0 sämtliche Ausgangsleitungen
Ll bis Le das Potential "0" aufweisen, weisen bei der
Bildzahl n=600 die Ausgangsleitungen L2 und L3 das Potential "L" auf, während die übrigen Ausgangsleitungen
Ll und Lk bis L8 das Potential "0" aufweisen. Demzufolge sind die Ausgangsleitungen L2 und L3 für die
Verknüfpungsstufe 9 mit dem UND-Gatter 15 und die
übrigen Ausgangsleitungen Ll und Lk bis L8 mit dem NAND-Gatter 21 verbunden. Beim 600sten Bild stellt sich
also am Ausgang des UND-Gatters 27 der Verknüpfungsstufe
9 das Potential "L" ein. Bei der Bildzahl n=1.200 weisen die Ausgangsleitungen Ll und l6 das Potential "L" und
die übrigen Ausgangsleitungen das Potential "0" auf. Entsprechend sind also die Ausgangsleitungen Ll und
L6 mit dem UND-Gatter l6 und die übrigen Ausgangsleitungen mit dem NAND-Gatter 22 der Verknüpfungsstufe 10 verbunden.
Entsprechendes gilt für die übrigen Verknüpfungsstufen
11 bis Ik. Beim 1.200sten Impuls bzw. Bild tritt am Ausgang des UND-Gatters 28 das Potential "L" auf. Entsprechendes
gilt beim Erreichen der Bildzahlen n=1.800, 2.400, 3.000 und 3.6OOO an den Ausgängen der UND-Gatter
29 bzw. 30 bzw. 31 bzw. 32.
Die Ausgänge der Verknüpfungsstufen 9 bis l4 sind mit
J-Eingängen von JK-Master-Slave-Flip-Flops 33»34,35,36,37
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~ 7 PK 425
und 38 verbunden. Die Takteingänge der JK-Flip-Flops
sind mit Ausgängen von UND-Gattern 39, 40, 4l, 42, 43
und 44 verbunden, deren ersten Eingänge mit dem Ausgang
des Impuls-NAND-Gatters 8 und dessen zweiten Eingänge
mit den Ausgängen der Verknüpfungsstufen 9 bis l4 verbunden
sind. Die K-Eingänge der JK-Flip-Flops 33 bis sind mit dem Minuspol einer die Schaltungsanordnung versorgenden
Batterie 45 verbunden. Der Pluspol der Batterie 45 ist über einen beim Schließen des Kameradeckels
betätigbaren Schalters 46 mit den Zählstufen Zl bis Z4 verbindbar. Mittels des Schalters 4:6 ist außerdem
das Potential "L" an mit R bezeichneten Eingängen der
JK-Flip-Flops 33 bis 38 anschaltbar. Ein an die Eingänge
R angelegtes Potential "L" tritt auch an den Ausgängen
φ der JK-Flip-Flops als "L" Potential auf.
Die einzelnen Ausgänge Q der JK-Flip-Flops 33 bis 38
sind mit Leuchtdioden 48, 49, 50, 51, 52 und 53 Verbunden,
die zusammen mit einer weiteren Leuchtdiode 47 im Sucher sichtbar sind. Die Leuchtdiode 47 ist einerseits
direkt mit dem Minuspol der Batterie 45 und zum anderen über einen beim Einlegen einer Kassette schließbaren
Schalter 54 mit dem Pluspol der Batterie 45 verbindbar.
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6 U 9 ö Ί- 3 / 0 3 7 9-
2UT542
- 8 PK 425
Die Leuchtdiode 47 leuchtet ständig auf, da eine Filmkassette
eingelegt ist und der Schalter 54 geschlossen
ist.
Beim Erreichen des 600sten Bildimpulses wird dem ersten Eingang des UND-Gatters 39 über den Ausgang des UND-Gatters
27 der ersten Verknüpfungsstufe 9 und dem zweiten Eingang des UND-Gatters 39 direkt von der
Impuls stufe 51 6, 7» 8 das Potential 11L" zugeführt.
Der J-Eingang des JK-Flip-Flops 33 erhält ebenfalls das
Potential 11L". Auch der Takteingang des JK-Flip-Flops
33 erhält das Potential 11L". Am Ausgang Q tritt das
Potential "0" auf, so daß die Leuchtiode 48 dem Benutzer
der Kamera das 600ste Bild anzeigt.
Beim Erreichen des 1.200sten Bildes tritt entsprechend am Ausgang § des JK-Flip-Flops 34 das Potential "0"
auf, so daß die Leuchtdiode 49 aufleuchtet. Das gleiche
wiederholt sich bei den Leuchtdioden 50 bis 53 beim Erreichen des 1.800sten, des 2.4OOsten, des 3.000sten
und des 3-600sten Bildimpulses.
Der Ausgang Q des JK-Flip-Flops 38 ist über die Anschlußstelle
55 mit dem Eingang einer Steuerschaltung 56 verbunden
(Fig. Ib). Ein Filmtransportmotor, der mit der Steuerschaltung 56 in Reihe geschaltet ist, ist mit 57
bezeichnet. Die Versorgungsspannung der Batterie 45 wird
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6 U y ö 1 3 / 0 3 7 9
2U1542
- 9 PK 425
über die Anschlußstellen 58 und 59 übertragen. Beim Erreichen der Impulszahl η=3·6θθ springt das Potential
am Ausgang § des JK-Flip-Flops 38 auf den Wert "0".
Demzufolge wird der Ausgangskreis der Steuerschaltung 56 gesperrt und demzufolge der Filmtransportmotor 57
stillgesetzt.
Beim Offnen des Kameradeckels wird der Schalter 46 geöffnet.
Durch diesen Impuls werden sämtliche Zählstufen Zl bis Z4 über die Rücks^tzeingänge in ihre Anfangsstellung zurückgestellt. Das gleiche gilt für die
JK-Flip-Flops 33 bis 38. Beim erneuten Schließen des Schalters46 wird über die Eingänge R der JK-Flip-Flops
33 bis 38 den Ausgängen Q das Potential "L" übermittelt.
Demzufolge sind sämtliche Leuchtdioden 48 bis 53 ausgeschaltet. Nur die Leuchtdiode 47 zeigt dem Benutzer an,
daß eine Kassette eingelegt ist.
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Claims (3)
1./Kinematografische Kamera mit einer Filmantriebsvorrichtung
sowie mit einer mit derselben zusammenwirkenden Filmzählvorrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß mittels einer je Bild mindestens einen Impuls abgebenden, mit der Filmantriebsvorrichtung (57)
bzw. mit einer durch diesselbe antreibbaren Vorrichtung (1,3) gekoppelten Impulsstufe (5»6j 7»8)
eine digitale, jedes Bild erfassende Zählvorrichtung (Z) beeinflußbar ist, daß die Ausgänge (Ll bis Le)
der Zählvorrichtung mit bestimmten, voneinander abweichenden Impuls-Bildzahlen zugeordneten Verknüpfungs-Stufen
(9 bis Ik) verbunden sind, daß
die Verknüpfungs-Stufen ( 9 bis Ik) derart mit den Ausgängen der Zählvorrichtung (Zl bis Zk) verbunden
sind, daß bei der betreffenden Impuls- bzw. Bildzahl jeweils nur die dieser Impuls-Zahl zugeordnete Verknüpfungsstufe
zur Impuls-Weiterleitung durchgeschaltet
wird und daß die Verknüpfungs-Stufen (9bis lk) mit Speicherverhalten aufweisenen Kipp-
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stufen (47 bis 53) verbunden sind, deren Schaltzustand mittels im Sucher und/oder außen sichtbarer
Anzeigemittel (48 bis 53) anzeigbar ist.
2. Kinematografische Kamera nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß mittels jedes Anzeigemittels (48 bis 53) eine vorgegebene Anzahl (600) von
Bildern erfaßt wird, und daß eine der Anzahl (6) der Anzeigemittel bzw. der Bildbereiche entsprechende
Anzahl von als Sehaltstufen verwendeten JK-Master-Slave-Flip-Flops
(33 bis 38) vorgesehen ist, deren
Steuereingänge (J) mit Gatter-Stufen (9 bis l4) verbunden sind, deren Eingänge mit entsprechenden Ausgangsleitungen
der Digital-Zählstufen (Zl bis Z4) verbunden sind.
3. Kinematografische Kamera nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Takt-Eingang jedes JK-Flip-Flops (33 bzw 34 bzw. 35 bzw. 36 bzw. 37
bzw. 38) mit dem Ausgang eines zugehörigen UND-Gatters (39 bzw. 40 bzw. 4l bzw. 42 bzw. 43 bzw. 44)
verbunden ist, dessen einer Eingang mit dem J-Ein^ gang der zugehörigen Verknüpfungs-Stufe und dessen
anderer Eingang mit der Impulsstufe (5»6,7,8) verbunden
ist.
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k. Kinematografische Kamera nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vom Ausgang der das letzte Bild anzeigenden Schaltstufe
(38) eine Steuerleitung zur Steuervorrichtung des Film-Antriebsmotors (57) führt, und daß beim
Durchschalten dieser Schaltstufe (56) der Filmantriebsmotor stillgesetzt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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e e r s e i t e
Priority Applications (6)
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ID=5924457
Family Applications (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8220 | Willingness to grant licences (paragraph 23) | ||
| 8235 | Patent refused |