[go: up one dir, main page]

DE2325095B2 - Anordnung zum Einschreiben der Koordinaten von auf dem Bildschirm eines Sichtgerätes darzustellenden Punkten - Google Patents

Anordnung zum Einschreiben der Koordinaten von auf dem Bildschirm eines Sichtgerätes darzustellenden Punkten

Info

Publication number
DE2325095B2
DE2325095B2 DE19732325095 DE2325095A DE2325095B2 DE 2325095 B2 DE2325095 B2 DE 2325095B2 DE 19732325095 DE19732325095 DE 19732325095 DE 2325095 A DE2325095 A DE 2325095A DE 2325095 B2 DE2325095 B2 DE 2325095B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vrl
register
memory
comparison
value
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732325095
Other languages
English (en)
Other versions
DE2325095A1 (de
DE2325095C3 (de
Inventor
Eckmar 7500 Karlsruhe Lehari
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19732325095 priority Critical patent/DE2325095C3/de
Priority to NL7405834A priority patent/NL7405834A/xx
Priority to FR7416206A priority patent/FR2230022B3/fr
Priority to JP49055301A priority patent/JPS5020620A/ja
Priority to BE144457A priority patent/BE815198A/xx
Publication of DE2325095A1 publication Critical patent/DE2325095A1/de
Publication of DE2325095B2 publication Critical patent/DE2325095B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2325095C3 publication Critical patent/DE2325095C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G1/00Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data
    • G09G1/06Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows
    • G09G1/14Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows the beam tracing a pattern independent of the information to be displayed, this latter determining the parts of the pattern rendered respectively visible and invisible
    • G09G1/16Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows the beam tracing a pattern independent of the information to be displayed, this latter determining the parts of the pattern rendered respectively visible and invisible the pattern of rectangular co-ordinates extending over the whole area of the screen, i.e. television type raster
    • G09G1/162Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows the beam tracing a pattern independent of the information to be displayed, this latter determining the parts of the pattern rendered respectively visible and invisible the pattern of rectangular co-ordinates extending over the whole area of the screen, i.e. television type raster for displaying digital inputs as analog magnitudes, e.g. curves, bar graphs, coordinate axes, singly or in combination with alpha-numeric characters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Image Generation (AREA)
  • Controls And Circuits For Display Device (AREA)
  • Digital Computer Display Output (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Einschreiben der Koordinaten von auf dem Bildschirm eines nach dem Zeilenrasterverfahren arbeitenden Sichtgerätes darzustellenden Punkten in dessen Bildwiederholungsspeicher, aus dem die eingeschriebenen Koordinaten zyklisch mit der Bildfrequenz des Sichtgerätes ausgelesen werden.
Die auf dem Bildschirm von Sichtgeräten darzustellenden Punkte werden meistens als Koordinaten angegeben. Im Falle eines nach dem Zeilenrasterverfahren arbeitenden Sichtgerätes gibt z. B. die eine Koordinate die Nummer der Zeile an, in der ein Punkt dargestellt werden soll und die ändere Koordinate die Bildpunktnummer innerhalb der Zeile, d. h., da die Bildpunkte gleicher Nummer untereinander liegen, die Spalte, in der ein Punkt hellgetastet werden soll. Die Koordinaten sind in einem Bildwiederholungscpeicher enthalten, aus denen sie zyklisch an die Helltaststeuerung des Sichtgerätes geliefert werden, damit ein stehendes, flimmerfreies Bild erhalten wird. Bei Sichtgeräten, die nach dem Zeilenrasterverfahren arbeiten, müssen die Koordinaten der Helltaststeuerung in der Reihenfolge angeboten werden, in welcher der Elektronenstrahl die den Koordinaten entsprechenden Stellen auf dem Bildschirm abtastet. Als Bildwiederholungsspeicher werden daher meistens Umlaufspeicher, vor allem Schieberegister, eingesetzt. Diese haben den Nachteil, daß in sie die Koordinaten nach aufsteigender oder fallender Wertigkeit, also sortiert, eingeschrieben werden müssen. Will man beliebige Darstellungen mit dem Sichtgerät wiedergeben, so kann ein Bildwiederholungsspeicher eingesetzt werden, der für jeden Bildpunkt eine Speicherzelle aufweist, bei 256 Zeilen und 256 Spalten also 64 000 Zellen zu je 1 Bit für eine Schwarz-Weiß-Darstellung und dreimal so viele für farbige Darstellungen. Jedem Bildpunkt wird eine Speicheradresse zugeordnet. Für die Darstellung werden die Adressen nacheinander aufgerufen. Die Koordinaten der darzustellenden Bildpunkte können in beliebiger Reihenfolge eingeschrieben werden. Erfahrungsgemäß wird nur ein geringer Teil der möglichen Bildpunkte hellgetastet, so daß auch nur ein geringer Teil eines derartigen Bildwiederholungüspeichers ausgenutzt ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die es ermöglicht, die Koordinaten der hellzutastenden Bildpunkte in beliebiger Reihenfolge in einen Umlaufspeicher einzuschreiben, wobei die Kapazität des Umlaufspeichers an die Anzahl der
S üblicherweise hellzutastenden Punkte angepaßt ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Speicher vorgesehen ist, der über zwei Vergleichsregister rückgekoppelt ist, zwischen die ein Einschreibregister einschaltbar ist, in das die einzuschreibenden Koordinaten eingetragen sind, und daß an die beiden Vergleichsregister und das Einschreibregister eine Vergleichs- und Logikschaltung angeschlossen ist, die das Einschreibregister zwischen die Vergleichsregister schaltet, wenn der im Einschreibregister stehende Zahlenwert kleiner als der in dem einen Vergleichsregister stehende Wert ist und größer als der im anderen Vergleichsregister stehende Wert ist.
Nach dem Einschreiben sind im Umlaufspeicher die Koordinaten nach steigender Wertigkeit geordnet und können aus diesem unmittelbar der Helltaststeuerung zugeführt werden oder in einen zweiten Umlaufspeicher übertragen werden, aus dem sie dann in die Helltaststeuerung gelangen. In beiden Fällen werden die Bildpunkte in der Weise hellgetastet, daß synchron mit der Ablenkung des Elektronenstrahles ein Zeilen- und ein Spaltenzähler hochgezählt werden. Sind die Zählerstande gleich den vom Ausgaberegister des Umlaufspeichers angebotenen Koordinaten, wird ein Helltastimpuls ausgelöst und die nächsten Koordinaten in das Ausgaberegister geschoben. An Hand der Zeichnungen, die Schaltbilder von Ausführungsbeispielen zeigen, werden im folgenden die Erfindung sowie weitere Vorteile und Ergänzungen näher beschrieben und erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen Anordnung,
F i g. 2 und 3 je eine Anordnung nach F i g. 1 in einer detaillierten Darstellung,
F i g. 4 das Prinzipschaltbild einer Anordnung mit einem Bildwiederholungsspeicher und mehreren Einschreibsteuerungen und
Fig. 5 eine Erweiterung der Anordnung nach Fig. 1.
In Fig. 1 ist mit SP ein Speicher bezeichnet, in den über eine Eingangsleitung £ in ein Einscbreibregister ESR eingegebene Daten nach ihrer Wertigkeit sortiert eingeschrieben werden sollen. Zu Beginn eines Einschreibvorganges werden sämtliche Register und der Umlaufspeicher SP gelöscht, z. B. dadurch, daß in sämtliche Stellen Null eingeschrieben wird. Lediglich eine Stelle wird mit dem maximal einspeicherbaren Wert geladen. Zweckmäßig wird dieser Wert in das Einschreibregister ESR eingetragen und dann über einen Schalter S, der sich in der gestrichelt gezeichneten Stellung befindet, in das Register VR1 geschoben. Eine Vergleichs- und Logikschaltung VLS stellt nun fest, daß im Register ESR eine Null steht, hält den Taktgenerator TG an und bringt den Schalter S in die eingezeichnete Stellung. Nach dem Eintrag eines neuen Wertes in das Einschreibregister ESR wird dieser Wert mit den in den Registern VR i und VR 2 enthaltenen Werten verglichen. Ist der eingeschriebene Wert kleiner als der im Register Ki? 1 stehende und größer als der im Register VRl enthaltene Wert, wird der Schalter S in die gestrichelt gezeichnete Stellung gebracht und der Taktgenerator TG freigegeben, der dann so lange Taktimpulse auf
den Umlaufspeicher und die Register gibt, bis im chende Stufe dieses Schieberegisters erfolgen. Ein so Einschreibregister ESR wieder eine Null steht. Die- gekennzeichneter Wert darf dann nicht im Einses ist dann zur Aufnahme eines neuen Wertes bereit. schreibregister ESR von einem neuen Wert überist dieser eingeschrieben, wird wieder verglichen, schrieben werden.
während die gespeicherten Werte durch den Spei- 5 Der Speicher SP kann auch ein adressengesteuerter eher SP und die beiden Vergleichsregister VR1 und Speicher sein, aus dem die Koordinatenwerte nach VR 2 geschoben werden, wobei der Schalter S sich in steigenden Adressen zyklisch ausgelesen und durch der unteren Stellung befindet. Ist die obenerwähnte die vom Vergleichsregister VR1 eingegebenen Werte Einschreibbedingung erfüllt, wird der Schalter S wie- ersetzt werden. Zweckmäßig ist der kleinste oder der der in die gestrichelt gezeichnete Stellung gebracht, io größte Koordinatenwert in einer Speicherzelle mit so daß das Einschreibregister ESR in den Datenum- bekannter Adresse gespeichert, vorzugsweise in der lauf einbezogen ist. Es wird dann wieder so lange Speicheradresse mit der Adresse Null,
verschoben, bis im Einschreibregister ESR eine Null Beginnt ein Suchvorgang, so wird die Speichersteht. Diese Vorgänge können wiederholt werden, bis adresse vorwärts oder rückwärts gezählt, damit der der Speicher gefüllt, d. h. keine Null mehr im Spei- 15 Suchvorgang möglichst kurz ist. Hierzu kann das am eher ist. Beim Einschreiben eines neuen Wertes kann Ausgang des Vergleichsregisters VR1 auftretende der Fall eintreten, daß die Einschreibbedingung nicht Signal benutzt werden. Es wird also beim Suchvorerfüllt werden kann, weil der im Einschreibregister gang die Verschieberichtung der Koordinatenwerte ESR stehende Wert gleich dem im Register VRl im Speicher SP und den Vergleichsregistern VRl oder dem im Register VR 2 stehende Wert ist. In die- 20 und VR2 von den Vergleichern derart gesteuert, daß sem Falle bleibt der Schalter S in der unteren Stel- im Falle, daß der einzuschreibende Wert größer ist lung, und beim Einschreiben des nächsten Wertes in als die in den Vergleichsregistern VR1 und VR 2 stedas Einschreibregister ESR wird der in diesem ste- henden Werte zunehmend größere Koordinatenwerte hende überschrieben. in die Vergleichsregister eingeschoben werden, und,
Im bisher beschriebenen Beispiel wurden der Spei- 25 falls der einzuschreibende Koordinatenwert kleiner eher und die Register dadurch gelöscht, daß in samt- als die in dem Vergleichsregister stehenden Werte ist, liehen Stellen Null eingetragen wurde, da Null der abnehmend kleinere Koordinatenwerte in die Verkleinste speicherbare Wert sein sollte. Ist der kleinste gleichsregister eingeschrieben werden.
Wert ein anderer, z. B. ein negativer Wert, so werden Zur Darstellung der Punkte mit den gespeicherten der Speicher und die Register mit diesen vor Beginn 30 Koordinatenwerte werden diese, beginnend mit dem eines Einschreibvorganges geladen. Ferner wurde an- kleinsten Wert, mit steigenden Werten ausgegeben, genommen, daß die Einschreibbedingung vorliegt, wobei jeweils ein Wert in einem Vergleicher mit dem wenn der Inhalt des Registers VR1 größer ist ais der vom Koordinatenzähler angegebenen Stand, welcher des Registers ESR und dieser wieder seinerseits grö- jeweils die Koordinaten des Punktes angibt, der ßer als der des Registers VRl. Die gespeicherten 35 durch Veränderung der Intensität des Elektronen-Werte werden dann in der Weise sortiert, daß beim Strahles des Sichtgerätes darstellbar ist, verglichen Verschieben der Werte zunächst die größten aus dem wird, bei Gleichheit des Elektronenstrahles hellge-Speicher SP ausgelesen und dann stetig abnehmend tastet und der nächstgrößere Koordinatenwert ausdie kleineren ausgelesen werden. Die Vergleichs- und gegeben wird. Der Speicher SP kann gleichzeitig Bild-Logikschaltung VLS kann auch so ausgebildet sein, 40 Wiederholungsspeicher sein. Das Einschreiben neuer daß sie den Schaher 5 in die gestrichelt gezeichnete Werte muß dann in den Dunkelphasen der Abbildung Stellung bringt, wenn die Inhalte der Register VR1, stattfinden. Dies verlangt von den Speicherelementen ESR und VR 2 jeweils größer sind. In diesem Falle sehr kurze Zykluszeiten.
werden aus dem Speicher SP zunächst die kleineren In F i g. 2 ist wie in F i g. 1 mit SP ein Speicher, und dann die größeren Werte ausgelesen. Schließlich 45 mit VR1 und VR 2 zwei Vergleichsregister und mit können auch Speicher und Register dadurch gelöscht ESR das Einschreibregister bezeichnet. Der Schalters werden, daß in sie die Maximalwerte eingetragen wer- ist als Torschaltung ausgebildet, die von einer bistaden und nur in eine Stelle der kleinste Wert ge- bilen Kippstufe US gesteuert ist. Die einzuschreibenschrieben wird. Auch kann die Umlaufrichtung der den Werte gelangen über den Eingang E auf das Ein-Werte in dem Speicher SP und den Registern um- 5<> schreibregister ESR. Diesem wird ferner ein Übergekehrt sein, nahmesignal Γ1 und, sofern die Kippstufe US um-
Die beiden Vergleichsregister VRI und VR 2, das geschaltet ist, über ein nicht bezeichnetes UND-Einschreibregister ESR und der Umlaufspeicher SP Gatter ein Verschiebetaktsignal T 3 zugeführt. Der sind vorteilhaft Schieberegister. Damit die Schiebe- Inhalt des Einschreibregisters ESR wird in einem taktfrequenz niedrig gehalten werden kann, können 55 Vergleicher VGL 2 und einem Vergleicher VGL 3 diese Einheiten aus mehreren parallel geschalteten mit den Inhalten des Vergleichsregisters VRX und Schieberegistern bestehen, deren Anzahl gleich der VR 2 verglichen. Ein Vergleicher FGLl vergleicht Stellenzahl der zu speichernden Wörter ist. Die Wör- die Inhalte der Register VRI und VR 2. Dieser gibt ter können dann parallel eingeschrieben werden. In auf eine Leitung 1 ein »1 «-Signal, wenn der Inhalt einem weiteren parallel geschalteten Schieberegister 6° des Registers VR1 größer ist als der des Registers gleicher Stufenzahl kann angezeigt werden, ob der VR 2. Ist die Kippstufe US nicht umgeschaltet, so Wert, der in den zu einer Stufe dieses zusätzlichen wird über eine Torschaltung TX ein Verschiebetakt-Registers gehörenden Stufen der anderen Schiebe- geber T 2 A angeregt, der so viele Taktimpulse abregjster steht, eine Null oder ein Maximalwert ist, gibt, daß in den Registern VRX, VR2 und ESR so der vor Beginn des Einschreibyorganges eingetragen 65 wie im Umlaufspeicher SP die dort enthaltenen Werte wurde oder ob es sich um einen zu speichernden um je einen Wert verschoben werden. Die hierzu Wert handelt. Die Kennzeichnung kann durch Ein- notwendige Taktimpulsfolge ist mit Γ 2 bezeichnet, schreiben einer »0« oder einer »1« m die entspre- Der Vergleicher VGL2 gibt auf eine Leitung 2
ein »1 «-Signal, wenn der Inhalt des Registers VRl größer ist als der des Einschreibregisters ESR. Ist gleichzeitig der Inhalt des Registers VR1 nicht größer als der des Registers VRl, so wird wieder der Verschiebetaktgeber TIA angeregt, mit der Wirkung, daß wiederum eine Schiebetaktfolge 72 ausgegeben wird. Eine solche Folge wird auch dann ausgegeben, wenn der Inhalt des Registers 1 kleiner ist als der des Registers 2 und der Inhalt des Registers 2 kleiner als der des Registers 3, da in diesen Fällen der Vergleicher VGLl ein »1 «-Signal auf eine Leitung 3 und der Vergleicher VGL3 ein »1 «-Signal auf eine Leitung 4 gibt. Die Ausgangsimpulse des Taktgebers TlA werden in einem Zähler Zl auf summiert, der dann voll gezählt ist, wenn die Werte im Speicher SP und den Vergleichsregistern VRl und VRl einmal umgelaufen sind. Ist der Zähler Zl vollgezählt, d. h., wenn während eines von einem Übernahmesignal Γ1 angeregten Suchlaufs keine Einfügebedingung gefunden wird, bzw. der Speicher SP voll ist, gibt er einen Impuls 77 auf den Setzeingang des Vergleichsregisters VR I, worauf in dieses der maximale Wert eingetragen wird. Ist der Inhalt des Registers VR1 kleiner als der des Registers VRl, so gibt der Vergleicher VGL 2 ein »1 «-Signal auf die Leitung 3. Ist gleichzeitig ein »1 «-Signal auf der Leitung 4 — dies ist dann der Fall, wenn der Inhalt des Einschreibregisters ESR kleiner ist als der des Vergleichsregisters VRl — so wird über eine Leitung EK ein Impuls abgegeben, der den Zählvorgang im Zähler Zl unterbricht, so daß der Takt 77 nicht mehr gesetzt werden kann. Über den Impulsgeber IG wird die Kippstufe US gesetzt. Der Zähler Zl kann ferner einen zweiten Verschiebetaktgeber TlB anregen, der einerseits eim; Impulsfolge Tl erzeugt und andererseits einen Impuls Fl abgibt. Ein Impuls EK wird auch dann erzeugt, wenn der Vergleicher VGL 1 auf die Leitung 1 ein Signal abgibt; das ist dann der Fall, wenn der Inhalt des Vergleichsregisters VR1 größer ist als der des Vergleichsregisters VR 2, und der Vergleicher VGL3 auf die Ausgangsleitung 4 ein Signal abgibt, wenn der Inhalt des Einschreibregisters ESR kleiner ist als der des Vergleichsregisters VRl.
Schließlich sind noch die Fälle zu berücksichtigen, in denen die Inhalte der Register VR1 und ESR sowie die Inhalte der Register ESR und VRl gleich sind. Im ersten Falle gibt der Vergleicher VGL 1 ein »!«-Signal auf eine Leitung5, im zweiten Falle der Vergleicher VGL 3 auf eine Leitung 6. Beide Signale bewirken ein Rücksetzen des Verschiebetaktgebers TlA des Zählers Zl und des Impulsgebers /G, was ein Rücksetzen der Kippstufe US bewirkt.
Tn der Anordnung nach F i g. 3 ist wieder mit SP der Umlaufspeicher, mit VRl und VR1 die beiden Vergleichsregister und mit ESR das Einschreibregister bezeichnet, das mittels einer von dem Impulsgeber IG gesteuerten bistabilen Kippstufe US und des Schalters S zwischen die beiden Vergleichsregister VR1 und VR2 eingeschaltet werden kann. An die Register VRl und ESR ist ein Vergleicher VGLIl angtschlossen, der über eine Leitung21 an eine Torschaltung 721 ein Signal abgibt, wenn der Inhalt des Registers VRl kleiner als der des Einschreibregisters ESR ist. Wird in einem Vergleicher VGLU zusätzlich festgestellt, daß der Inhalt des Registers ESR kleiner ist als der des Vergleichsregisters VR1, so ist die UND-Bedingung der Torschaltung 721 erfüllt und es wird über eine nicht bezeichnete ODER-Schaltung einerseits ein Signal über eine Leitung 78 auf den Impulsgeber IG gegeben, welches bewirkt, daß dieser die Kippstufe US umschaltet, so daß das Einschreibregister ESR zwischen die beiden Vergleichsregister VRl und VRl eingeschaltet ist. Andererseits bewirkt der Ausgangsimpuls des ODER-Gatters, daß der Verschiebetaktgeber TlA angeregt wird und über die Leitung 72 so viele Verschiebetaktimpulse an den Speicher SP, die beiden Vergleichsregister VR1 und VRl und das Einschreibregister ESR gibt, daß die gespeicherten Werte um einen Wert verschoben werden. Die Summe der Taktimpulse wird in dem Zähler Z1 gezählt, der dann vollgezählt ist, wenn der Verschiebetaktgeber TlA Taktimpulse für einen vollen Umlauf der Koordinatenwerte geliefert hat. Der Überlaufimpuls wird auf die Leitung 78 gegeben, was bewirkt, daß der Impulsgeber IG die Kippstufe US wieder zurückschaltet. Über eine Leitung 79 gelangt der Ausgangsimpuls des Zählers Zl /.um Register VRl, in das daraufhin der maximal speicherbare Wert eingetragen wird, schließlich steuert der Ausgangsimpuls des Zählers Zl den Verschiebetaktgeber TlA an sowie eine Torschaltung 73, die dann freigegeben ist, wenn über eine Leitung 25 ein Vergleicher VGL 23 ein Signal abgegeben wird, was dann der Fall ist, wenn der Inhalt des Einschreibregisters ESR gleich dem maximal speicherbaren Wert ist. In diesem Falle wird über eine Leitung 714 das Vergleichsregister VRl zum Einschreiben des maximalen Wertes freigegeben Gleichzeitig wird über eine Leitung 710 die Kippstufe US und der Zähler Zl zurückgesetzt. Ferner wird eine bistabile Kippstufe BK zurückgesetzt, die die Torschaltungen 725 und 726 freigibt. Diese beiden Torschaltungen erhalten ferner ein Signal von der Torschaltung 724, deren einer Eingang an ein ODER-Gatter 01 und deren anderer Eingang an die Kippstufe US angeschlossen ist.
Der Verschiebevorgang zum Einfügen des Inhalts des Einschreibregisters ESR wird von den Kriterien »Inhalt des Vergleichsregisters VR 2 = 0« oder »In halt des Einschreibregisters ESR = 0« gesteuert, also von den Vergleichern VGL 24 und VGL IS. Der Zähler Zl dient dazu, nach einem Löschbefehl den Maximalwert wieder in den Speicher zu bekommen bzw. daß nach dem Einschalten der Anordnung ein Maximalwert in den Speicher gelangt. Der Zähler Z1 steuert nur dann den Taktgeber TlA an, wenn wäh rend eines vollständigen Werteumlaufs ein Umlauf speicher keine Einfügebedingung gefunden wurde.
Die Kippstufe BK steuert die Anordnung in de· Weise, daß bei vollem Speicher beim Einschreiben eines neuen Wertes der jeweils kleinste Wert verlo ren geht. Da immer ein kleinster Wert im Speiche stehen soll, muß dafür gesorgt werden, daß, wenn der im Register ESR stehende Wert Null ist, eim neue Null im Speicher steht, wenn der neue eingeschriebene Wert aus dem Register ESR ausgekoppel ist. Dies geschieht mit einem Takt 713, bevor übei das Tor 726 der Einfügevorgang beendet wird. Di Funktion der Kippstufe BK besteht also darin, dafi bei einem neuen Wert, welcher der kleinste Wert ist, der größte Wert verlorengeht, bei einem neuen Wert, welcher der größte Wert ist, der kleinste Wert der größer als Null ist, verlorengeht.
Das ODER-GatterOl gibt ein Signal ab, wenn entweder der Inhalt des Einschreibregisters ESR gleich dem maximalen Wert ist oder die Inhalte des
509510/91
711
9 10
Vergleichsregisters VR1 und des Einschreibregisters einer bestimmten Farbe, einer bestimmten Helligkeit ESR oder die Inhalte des Einschreibregisters und des oder Blinkfrequenz dargestellt werden und daher die Vergleichsregisters VRl gleich sind. Das ODER- Punkte, deren Koordinaten von verschiedenen Sor-Glied 01 gibt auch dann ein Signal ab, wenn im tierschaltungen zugeführt wurden, unterscheidbar nicht gesetzten Zustand der bistabilen Kippstufe BK 5 sind. Die Punktkennung braucht demnach nur im der Inhalt des Registers VRl gleich Null ist und im Bildwiederholungsspeicher, jedoch nicht in der Sorgesetzten Zustand der Inhalt des Einschreibregisters tierschaltung enthalten sein, so daß die Speicher der ESR Null ist. Diese beiden Signale werden von Ver- Sortierschaltungen nicht vergrößert zu werden braugleichern VGLIA und VGLIS geliefert, welche den chen. Der Bildwiederholungsspeicher kann ein üb-Inhalt der Register ESR und VRl daraufhin über- io licher Umlaufspeicher sein. Es ist zu beachten, daß prüfen, ob dieser Null ist. In allen diesen Fällen wird die Koordinaten nach steigender Wertigkeit aus den dem einen Eingang der Torschaltung Γ 24 ein Signal Sortierschaltungen in den Bildwiederholungsspeicher zugeführt, das dann zu den Torschaltungen TlS und BWS eingeschrieben werden, dies kann mittels an T 26 durchgeschaltet wird, wenn die Kippstufe US die Sortierschaltungen angeschlossener Vergleicher gesetzt ist. Ist also der einzuschreibende Wert gleich 15 erreicht werden.
dem Maximalwert, so wird über die Torschaltungen Häufig wird verlangt, daß auf Sichtgeräten Kurven TlS und T16 und die Leitung Γ10 und den Impuls- dargestellt werden, wie sie sonst mit Schreibern gegeber IG die Kippstufe US zurückgesetzt und damit zeichnet werden, d. h., daß stets der neueste Meßdas Register ESR aus dem Umlauf ausgeschaltet, so wert an einem Bildfeldrand dargestellt wird, alle andaß der im Einschreibregister stehende Wert vom 20 deren Meßwerte zum anderen Bildfeldrand wandern, nächsten einzuschreibenden Wert überschrieben wird. wo die ältesten noch dargestellten Meßwerte ver-Dies schadet nicht, da der Maximalwert ohnedies schwinden. Eine solche Darstellungsart ist mit den noch vorhanden ist. Dasselbe ist der Fall, wenn die beschriebenen Sortierschaltungen auf einfache Weise Inhalte der Register VR1 und ESR gleich sind. Auch dadurch herzustellen, daß, wie in F i g. 5 gezeigt, in in diesem Falle wird der im Einschreibregister ESR 25 den Umlauf der Koordinatenwerte eine Addier- oder Gehende Wert vom nächsten einzuschreibenden Wert Subtrahierschaltung eingefügt wird. Im Ausführungsüberschrieben. Ebenso kann der im Einschreibregister beispiel nach F i g. 5 liegt diese zwischen dem Spei- ESR stehende Wert verlorengehen, wenn dieser Wert eher SP und dem Vergleichsregister VRl. Prinzipiell schon im Register VR 2 enthalten ist. kann diese Addierschaltung aber auch dem Spei-F ig. 4 zeigt, wie mehrere Sortierschaltungen SO A, 30 eher SP nachgeschaltet sein. Die aus dem Register SOB, SOC, SOD nach den Fig. 1 bis 3 mit einem VRi kommenden Werte gelangen in die Addiereinzigen Bildwiederholungsspeicher BWS zusammen- schaltung ADD, wo ihnen ein fester Betrag hinzugeschaltet werden können. In die Sortierschaltungen addiert oder von ihnen abgezogen wird. Dieser Betrag werden Koordinatengruppen XA, Y A; XB, YB\ Xci Yc kann mittels einer Schaltung VSE eingestellt werden, und X0, Yn eingetragen, die zu je einer Gruppe von 35 Während eines Umlaufes werden dann alle X- oder darzustellenden Punkten gehören. Beim Auslesen in F-Koordinaten um diesen Betrag erhöht oder erden Bildwiederholungsspeicher BWS wird den Koor- niedrigt. Wird die Koordinate X verändert, so werden dinaten eine bestimmte Kennung F,,, FB, Fc oder F0 die Kurven nach rechts oder links verschoben, wird hinzugefügt, die bewirkt, daß bei der Darstellung die die Koordinate Y verändert, so werden die Kurven Punkte mit den so gekennzeichneten Koordinaten in 40 nach oben oder unten verschoben.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
711

Claims (17)

23 3 Patentansprüche:
1. Anordnung zum Einschreiben der Koordinaten von auf dem Bildschirm eines nach dem Zeilenrasterverfahren arbeitenden Sichtgerätes darzustellenden Punkten in dessen Bildwiederholungsspeicher, aus dem die eingeschriebenen Koordinaten zyklisch mit der Bildfrequenz des Sichtgerätes ausgelesen werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Speicher (SP) vorgesehen ist, der über zwei Vergleichsregister (VRl, VRl) rückgekoppelt ist, zwischen die ein Einschreibregister (ESR) einschaltbar ist, in das die einzuschreibenden Koordinaten eingetragen sind, und daß an die beiden Vergleichsregister (VRl, VR2) und das Einschreibregister (ESR) eine Vergleichsund Logikschaltung (VLS) angeschlossen ist, die das Einschreibregister zwischen die Vergleichsregister (VRl, VRl) schaltet, wenn der im Ein- schreibregister stehende Zahlenwert kleiner als der im einen Vergleichsregister (VR 1 bzw. VRl) stehende Wert und größer als der im anderen Vergleichsregister (VR 1 bzw. VRl) stehende Wert ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu Beginn eines Einschreibvorganges in eine Zelle des aus Speicher (SP) und Vergleichsregister (VR 1, VRl) bestehenden Umlaufspeichers der maximal speicherbare Wert, in die anderen Zellen jeweils der kleinste Wert eingetragen ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu Beginn eines Einschreibvorganges in eine Zelle des aus Speicher (5P) und den Vergleichsregistem (VR 1, VRl) bestehenden Umlaufspeichers der kleinste Wert und in die anderen Zellen jeweils der größte Wert pingetragen ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Eintragen eines Koordinatenwertes in das Einschreibregister (ESR) sämtliche gespeicherten Werte durch den Speicher (5P) und alle Register (VRl, ESR, VR 2) so lange verschoben werden, bis ein an das Einschreibregister (ESR) angeschlossener Decoder das Auftreten eines kleinsten Wertes im Einschreibregister feststellt, das Einschreibregister mindestens von einem der beiden Vergleichsregister (VR 1, VRl) abtrennt und die beiden Vergleichsregister unmittelbar hintereinanderschaltet.
5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Eintragen eines Ko- ©rdinatenwertes in das Einschreibregister (ESR) Sämtliche gespeicherten Werte durch den Speicher (SP) und alle Register (VRl, ESR, VRl) so lange verschoben werden, bis ein an das Einschreibregister (ESR) angeschlossener Decoder das Auftreten des größten Wertes im Einschreibregister (ESR) feststellt, das Einschreibregister (ESR) von den Vergleichsregistem (VR 1, VRl) abtrennt und die beiden Vergleichsregister unmittelbar hintereinanderschaltet.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stufe des Speichers (SP), der Vergleichsregister (VR 1, VRl) und des Einschreibregisters (ESR) eine
095
Stufe eines Speichers für ein Steuersignal zugeordnet ist, dessen Zeilenzahl gleich der Anzahl der Zellen des Speichers (SP), der Vergleichsregister (KAI, VRl) und des Einschreibregisters <ESR) ist, und in dessen Zellen Informationen über den der zugeordneten Speicher- oder Registerzelle, wie Zeitpunkt der Eintragung, Zugehörigkeit zu einer Gruppe von Weiten u. dgl., gespeichert sind.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (SP), die Vergleichsregister (VR 1, VRl) und das Einschreibregister (ESR) Schieberegister sind.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schieberegister parallel geschaltet sind, deren Anzahl mindestens gleich der Stellenzahl der Koordinatenwerte ist und in die die Koordinatenwerte parallel eingeschrieben sind.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (SP) ein adressengesteuerter Speicher ist, aus dem die Koordinatenwerte zyklisch ausgelesen und durch die vom Vergleichsregister (VR I) eingegebenen ersetzt werden.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der kleinste oder der größte Koordinatenwert in einer Speicherzelle mit bekannter Adresse gespeichert ist.
11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der kleinste oder der grötste Koordinatenwert in der Speicherzelle mit der Adresse Null gespeichert ist.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß beim Suchvorgang die Verschieberichtung der Koordinatenwerte im Speicher (SP) und den Vergleichsregistem (VRl, VRl) von der Vergleichs- und Logikschaltung (VLS) derart gesteuert ist, daß im Falle, daß der einzuschreibende Wert größer ist als die in den Vergleichsregistem (VRl, VRl) stehenden Werte zunehmend größere Koordinatenwerte in die Vergleichsregister eingeschoben werden und, falls der einzuschreibende Koordinatenwert kleiner als die in den Vergleichsregistem (VR 1, VRl) stehenden Werte ist, abnehmend kleinere Koordinatenwerte in die Vergleichsregister (VRl, VRl) eingeschrieben werden.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zur Darstellung der Punkte mit den gespeicherten Koordinaten diese, beginnend mit dem kleinsten Wert, nach steigenden Werten augegeben werden, wobei jeweils ein Wert in einem Vergleicher mit dem Stand eines Koordinatenzählers verglichen wird, welcher jeweils die Koordinaten des Punktes angibt, der durch Verändern der Stromstärke des Elektronenstrahles des Sichtgerätes darstellbar ist, bei Gleichheit die Stromstärke des Elektronenstrahles verändert wird und der nächstgrößere Koordinatenwert dem Vergleicher angeboten wird.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an den Speicher (SP) oder einen der beiden Vergleichsregister (VR 1, VRl) der Bildwiederholungsspeicher angeschlossen ist, in dem die gespeicherten Werte
während der Zeilen- und/oder Bildrücklauf phasen des Elektronenstrahles des Sichtgerätes übertragen werden.
15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß mehi ere Sortierschaltungen mit je einem Speicher (SP), zwei Vergleichsregistern (KAI, VRl) und einem Einsclireibregister(ESR) vorgesehen sind, an die ein Bildwiederholungsspeicher angeschlossen ist.
16. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß dem Speicher (SP) öder einem der Vergleicher (KRl, VRl) eine Addierschaltung (ADD) nachschaitbar ist, die die Koordinaten um einen bestimmten Betrag verändert.
17. Anordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß neu einzuschreibende Werte die Abszisse Null erhalten und die Addierschaltung (ADD) die Abszissenwerte um Eins erhöht.
DE19732325095 1973-05-17 1973-05-17 Anordnung zum Einschreiben der Koordinaten von auf dem Bildschirm eines Sichtgerätes darzustellenden Punkten Expired DE2325095C3 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732325095 DE2325095C3 (de) 1973-05-17 1973-05-17 Anordnung zum Einschreiben der Koordinaten von auf dem Bildschirm eines Sichtgerätes darzustellenden Punkten
NL7405834A NL7405834A (de) 1973-05-17 1974-05-01
FR7416206A FR2230022B3 (de) 1973-05-17 1974-05-10
JP49055301A JPS5020620A (de) 1973-05-17 1974-05-17
BE144457A BE815198A (fr) 1973-05-17 1974-05-17 Dispositif pour l'inscription de coordonnees de points qui doivent etre representes sur l'ecran d'un appareil de visualisation

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732325095 DE2325095C3 (de) 1973-05-17 1973-05-17 Anordnung zum Einschreiben der Koordinaten von auf dem Bildschirm eines Sichtgerätes darzustellenden Punkten

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2325095A1 DE2325095A1 (de) 1974-11-21
DE2325095B2 true DE2325095B2 (de) 1975-03-06
DE2325095C3 DE2325095C3 (de) 1975-10-30

Family

ID=5881295

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732325095 Expired DE2325095C3 (de) 1973-05-17 1973-05-17 Anordnung zum Einschreiben der Koordinaten von auf dem Bildschirm eines Sichtgerätes darzustellenden Punkten

Country Status (5)

Country Link
JP (1) JPS5020620A (de)
BE (1) BE815198A (de)
DE (1) DE2325095C3 (de)
FR (1) FR2230022B3 (de)
NL (1) NL7405834A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2639456B1 (fr) * 1988-11-18 1993-04-23 Thomson Csf Dispositif de visualisation sur moniteur video d'un signal module en fonction du temps, et procede correspondant

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5020620A (de) 1975-03-05
FR2230022A1 (de) 1974-12-13
NL7405834A (de) 1974-11-19
BE815198A (fr) 1974-11-18
DE2325095A1 (de) 1974-11-21
FR2230022B3 (de) 1977-03-11
DE2325095C3 (de) 1975-10-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2725395C3 (de) Einrichtung zur Echtzeittransformation von m in Zeilen angeordneten Wörtern der Bitlänge n in n in Spalten angeordneten Wörter der Bitlänge n
DE69315029T2 (de) Anzeigevorrichtungen mit aktiver Matrix und Verfahren zu ihrer Ansteuerung
DE2706655A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur realzeiterkennung von bildern
DE2555566A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum speichern eines informationssatzes in einem digitalen speicher
DE2031040B2 (de) Verfahren zur festlegung des zugangs von mehreren benutzern zu einer einheit einer datenverarbeitungsanlage und anordnung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2459106A1 (de) Anordnung zur erzeugung von graphischen symbolen auf einer kathodenstrahlroehre und bei dieser anordnung verwendbarer zeichensymbolgenerator
DE3200880A1 (de) Halbleiterspeicher
DE2129427A1 (de) Anzeigevorrichtung mit einer Kathodenstrahlroehre
DE837179C (de) Binaerziffer-Rechenmaschinen
DE1424706A1 (de) Verfahren zur Auswertung einer Vielzahl von Informationen
DE2625840A1 (de) Radaranzeigesystem
DE2935192C3 (de) Matrixsteuerschaltung für einen Oszillographenwiedergabeschirm mit einem Flüssigkristall
DE2342127A1 (de) Digitale logische anzeigevorrichtung
DE2011194C3 (de) Verfahren zur Darstellung des zeitlichen Verlaufs von Meßwertreihen auf dem Bildschirm eines Sichtgerätes
DE2729361A1 (de) Speicherschaltung
DE2325095C3 (de) Anordnung zum Einschreiben der Koordinaten von auf dem Bildschirm eines Sichtgerätes darzustellenden Punkten
DE2156645A1 (de) Zählvorrichtung
DE2262465A1 (de) Vorrichtung zur steuerung der belichtungszeit in fotografischen kameras
DE2424930A1 (de) Anordnung zur analog/digitalumwandlung
DE2149636A1 (de) Verfahren zum darstellen von messwerten auf dem bildschirm eines sichtgeraetes
DE3246254A1 (de) Speicheradressierverfahren
DE2017879B2 (de) Speicheranordnung mit freiem Zugriff
DE2226856A1 (de) Stapelspeicher mit Anzeige der Überschreitung oder des Überlaufs für die Übertragung von Daten in der chronologischen Reihenfolge ihrer Eingabe
EP0108261B1 (de) Logikanalysator
DE2301463C3 (de) Assoziative Speicheranordnung und Verfahren zur Steuerung der Darstellung von digitalen Weiten bei einem Sichtgerät unter Verwendung derselben

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E771 Valid patent as to the heymanns-index 1977, willingness to grant licences
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee