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DE23389C - Verfahren der Herstellung der Zug- und Stofs-Bügel von Schraubenkuppelungen für Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents

Verfahren der Herstellung der Zug- und Stofs-Bügel von Schraubenkuppelungen für Eisenbahnfahrzeuge

Info

Publication number
DE23389C
DE23389C DENDAT23389D DE23389DA DE23389C DE 23389 C DE23389 C DE 23389C DE NDAT23389 D DENDAT23389 D DE NDAT23389D DE 23389D A DE23389D A DE 23389DA DE 23389 C DE23389 C DE 23389C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tension
fabric
brackets
manufacture
railway vehicles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT23389D
Other languages
English (en)
Original Assignee
SOCIETE des FONDERIES ET FORGES de L'HORME in Lyon
Publication of DE23389C publication Critical patent/DE23389C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K7/00Making railway appurtenances; Making vehicle parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
. Eisenbahnfahrzeuge.
Das Verfahren verfolgt hauptsächlich den Zweck, Bügel herzustellen, deren cylmdrische Hülse vollständig an den rechtwinkeligen Armen angeschweifst ist.
Um das Verständnifs der Fabrikation zu erleichtern, sind in der beiliegenden Zeichnung die Umrisse der herzustellenden Stücke sowohl als auch die specielle Anordnung der für diese Fabrikation angewendeten Gesenke gezeigt.
Fig. ι stellt den Umrifs des Zugbügels dar. Fig. 2 zeigt das Profil desjenigen Eisens, welches speciell zur Herstellung der cylindrischen Hülse Anwendung findet. Fig. 3 ist eine Seitenansicht und ein Schnitt durch die Vereinigung dieser zwei vorerwähnten Stücke.
Die Fig. 4, 5 und 6 sind Quer- und Längsschnitte und eine Oberansicht der Gesenke, welche zum Zusämmenschweifsen dieser Stücke dienen.
Die Vorbereitung der Bügel erfolgt in folgender Weise: Man biegt Flacheisen in einer Maschine über einen Dorn in diejenige Form, welche in Fig. 1 dargestellt ist und den Bügel c bilden soll. Hierauf wird das in eigenartiger Form gewalzte Eisen /, Fig. 2, zwischen die Arme l· b der Theile c 'eingeführt, so dafs ein in Fig. 3 gezeigter Körper entsteht.
Das Zusämmenschweifsen des doppelt -T- förmigen Eisens / mit dem Bügel c geschieht bei Schweifsglühhitze in einem eigenartigen Gufseisengesenk, und es vollzieht sich die Schweifsung unter Zuhülfenahme einer hydraulischen Presse von ungefähr 100 000 bis 159000 kg Druck oder durch Anwendung eines Dampfhammers von geeigneter Schwere.
Wie bereits oben erwähnt, bedient sich die Erfinderin für die Zusammenschweifsung dieser Stücke specieller Gesenke, welche in den Fig. 4, 5 und 6 dargestellt sind.
Der Gesenkuntertheil m hat eine rechtwinklige Aushöhlung c1 von einer Tiefe, welche der Höhe des herzustellenden Bügels α entspricht. Diese Aushöhlung verlängert sich seitwärts als hohler Halbcylinder d, in welchem die Hülse Platz findet; schliefslich ist der Gesenkuntertheil in seiner ganzen Stärke von einem oblongen Kanal i durchzogen, welcher ein Entfernen der geprefsten Stücke gestattet.
Das obere Gesenk m1 ist mit dem vorher erwähnten conform und derart angeordnet, dafs es durch seine äufseren Ansätze die Form des Zughakens vervollständigt. Es ist zu diesem Zweck mit dem hervorragenden Theil d1 versehen, welcher dazu bestimmt ist, die obere zweite Hälfte der Hülse zu pressen. Dieser Theil ist mit einem Stempel g ausgestattet, welcher das Innere des Bügels während der Pressung formt und richtet, während eine Aussparung h zu dem Zweck angeordnet ist, um darin die Enden des Stempels g zu halten.
In diesem Obertheil des Gesenkes ml ist eine Längsöffnung i vorhanden, um den Hebel k

Claims (1)

  1. einzuführen, dessen kürzerer Arm in einem Ausschnitt / des Stempels g functionirt, und welchen man event, leicht herausnehmen kann.
    Patenτ-AnSprüche:
    i. Herstellung der äufseren Form des Zug- und Stofsbügels durch Einfügung eines eigenartig geformten Doppel-T-Eisens zwischen die Arme des Bügels, der aus über einen Dorn und in einer Maschine entsprechend . gebogenen Flacheisen besteht.
    Das Zusammenschweifsen dieser Theile in geeigneten Gesenken, wie sie in der beiliegenden Zeichnung dargestellt sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT23389D Verfahren der Herstellung der Zug- und Stofs-Bügel von Schraubenkuppelungen für Eisenbahnfahrzeuge Active DE23389C (de)

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