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DE2338837A1 - Verfahren und vorrichtung zum elektrophotographischen kopieren - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum elektrophotographischen kopieren

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DE2338837A1
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DE
Germany
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transfer
photosensitive
drum
corona discharge
potential
Prior art date
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Application number
DE19732338837
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English (en)
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DE2338837C3 (de
DE2338837B2 (de
Inventor
Tatsuo Aizawa
Shoji Matsumoto
Hitoshi Nishihama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kyocera Mita Industrial Co Ltd
Original Assignee
Mita Industrial Co Ltd
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Publication date
Application filed by Mita Industrial Co Ltd filed Critical Mita Industrial Co Ltd
Publication of DE2338837A1 publication Critical patent/DE2338837A1/de
Publication of DE2338837B2 publication Critical patent/DE2338837B2/de
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Description

Dr. F. Zumsteln sen. - Dr. E Adsman.i Dr. R. Koenlgsberger - Dlpl.-Phys. R. Holzbauer - Dr1 F. Zurr.stGlr Jun.
PATENTANWÄLTE
TELEFON. SAMMEL NR. 225341 TELEX 529979 8 MÜNCHEN 2.
BRÄUHAUSSTRASSE 4 TELEGRAMME: ZUMPAT
POSTSCHECKKONTO: MÜNCHEN 91139BO9. BLZ 7O0100ΘΟ
BANKKONTO: BANKHAUS H AUFHÄUSER KTO.NR. 397997. BLZ 70O3O60O
3/Li
F 1096-K31 (MITA)
MITA INDUSTRIES COMPANY LIMITED, Osaka/Japan
Verfahren und Vorrichtung zum elektrophotographischen
Kopieren.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum elektrophotographischen Kopieren. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zum elektrophotographischen Kopieren, bei dem elektrostatische Bilder auf der Oberfläche eines beschichteten, lichtempfindlichen Teils ausgebildet werden, diese elektrostatischen Bilder auf die Oberfläche eines Übertragungsmaterials übertragen werden und zur Ausbildung von Bildern die übertragenen elektrostatischen Bilder entwickelt v/erden, sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Als Übertragungsverfahren für elektrostatische Bilder sind verschiedene Verfahren bekannt, die TESI-Methode (Transferring of Electrostatic Image) genannt werden. (R.M.Schaffert "Electrophotography", Mai 1965, The Focal Press). Es gibt zwei typische Verfahren dieser Art.
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1. Bei einem Verfahren wird ein Ubertragungsmaterial, beispielsweise ein Isolierfilm in der Nähe der Oberfläche eines lichtempfindlichen Teiles angeordnet, auf dem elektrostatische Bilder ausgebildet worden sind, und eine Gleichspannung (500 bis 1000 V) wird zwischen die Oberfläche der Rückseite des lichtempfindlichen Teils und die Oberfläche der Rückseite des Übertragungsfilmes angelegt, wodurch die elektrostatischen Bilder übertragen werden.
2. Bei einem zweiten Verfahren wird ein Ubertragungsfilm, dessen Oberfläche auf der Rückseite im voraus einheitlich aufgeladen wurde, in Berührung mit oder in die Nähe von der Oberfläche eines lichtempfindlichen Teils gebracht, auf dem elektrostatische Bilder ausgebildet wurden, wodurch die elektrostatischen Bilder übertragen werden.
3. Bei der TESI-Methode wird damit eine elektrische Potentialdifferenz in irgendeiner Form zwischen dem lichtempfindlichen Teil und dem Ubertragungsmaterial aufgebaut, und es können daher elektrostatische Bilder nit geringem Potential ebenfalls übertragen werden. Da jedoch der Verfahrensschritr, bei dem die elektrostatische Potentialdifferenz zwischen dein lichtempfindlichen Teil und dem Übertragungsmaterial aufgebaut wird, erforderlich ist, wird die Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens sehr kompliziert.
Im allgemeinen können elektrostatische Bilder mit einen Potential, das unter einer gegebenen Potentialhöhe liegt, nur dadurch, daß das Übertragungsmaterial mit dem lichtempfindlichen Teil in Berührung gebracht wird, nicht übertragen werden. Die obere Grenze des Potentials, die keine Übertragung nur'durch ein Inberührungbringen erlaubt ( "nicht übertragbares, oberes Grenzpotential"), variiert in Abhängigkeit vom Übertragungsmaterial, liegt jedoch im allgemeinen zwischen 300 bis 400 V. Um weiterhin Bilder mit praktischer Verwendbarkeit zu bekommen, müssen die elektrostatischen Bilder einen Potentialkontrast
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von wenigstens 100 V aufweisen. Damit elektrostatische Bilder mit einem Kontrast von wenigstens 100 V auf der Oberfläche des Uberträguügsmaterials bei der Übertragung ausgebildet werden, müssen die ursprünglichen elektrostatischen Bilder, die auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils ausgebildet wurden, einen Potehtialkontrast von wenigstens 400 V, vorzugsweise wenigstens 6ÖÖ V, aufweisen.
In der japanischen Patentschrift 13190/68 wird ein Verfahren beschrieben, bei dem elektrostatische Bilder mit hohem elektrischen Potential und hohem Potentialkontrast ausgebildet werden, diese elektrostatischen Bilder lediglich dadurch übertragen werden# daß das Übertragungsmaterial mit der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils in Berührung gebracht wird, und bei dem dann die übertragenen Bilder entwickelt werden. Bei diesem Verfahren wird ein beschichtetes, lichtempfindliches Teil, das aus einer elektrisch leitenden Schicht, einer photoleitenden Schicht und einem isolierenden Belag besteht, zunächst mit einer Gleichströmkoronaentladung einer bestimmten Polarität aufgeladen und dann zum zweiten Mal mit einer Gleichstromkoronaentladung der der ersten Aufladung entgegengesetzten Polarität aufgeladen* während gleichzeitig das lichtempfindliche Teil mit hellen und dunklen Bildern belichtet wird. Danach wird die Oberfläche des lichtempfindlichen Teils einheitlich belichtet, um elektrostatische Bilder mit einer Polarität,die der der ersten Aufladung entgegengesetzt ist, zu bilden. Die so gebildeten elektrostatischen Bilder weisen eine Polarität auf, die der der ersten Aufladung entgegengesetzt ist, und der helle Nichtbildbereich weist ein höheres Potential als der dunkle Bildbereich auf. Die elektrostatischen Bilder werden zum Übertra- gungsmaterial übertragen und dann entwickelt. Da. jedoch das Potential des hellen Nichtbildbereiches höher als. das des dunklen Bildbereiches ist, können durch eine normale Entwicklung keine positiven Bilder erhalten werden, (unter normaler Entwicklung ist ein Verfahren zu verstehen, bei dem ein.Toner.
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der in einer Polarität aufgeladen ist, die der Polarität des Bereiches höheren Potentials entgegengesetzt ist, auf dem Flächenbereich höheren Potentials adsorbiert wird, wodurch die Entwicklung bewirkt wird). Entsprechend wird bei dem oben erwähnten Verfahren ein Toner verwandt, der in der gleichen Polarität wie die elektrostatischen Bilder aufgeladen ist und unter Ausnutzung der elektrischen Abstoßung eines Teiles, der dem hellen Nichtbildbereich entspricht, an einen Teil geheftet, der dem dunklen Bildbereich entspricht (Abstoßungsentwicklung).
Bei diesem Abstoßungs-Entwicklungsverfahren ist es jedoch schwierig, einen Toner einheitlich über einen breiten Flächenbereich wegen des Randeffektes anzuheften. Da die Adhäsion des Toners auf der Abstoßungskraft des Bereiches mit höherem Potential beruht, ist die Adhäsionskraft sehr gering. Die Adhäsion des Toners wird weiter beeinträchtigt, weil vor und/oder nach der Entwicklungsstufe die elektrische Ladung des Bereiches mit höherem Potential der elektrostatischen Bilder teilweise durch die Berührung der Walzen usw. beseitigt oder abgeleitet wird. Folglich ist es schwierig, den Toner an die zu entwickelnde Oberfläche anzuheften, und wenn er einmal daran geheftet ist, besteht die Gefahr, daß er während des Durchgangs zwischen den Walzen abgenommen wird. Dieser Mangel schließt dieses Verfahren von einer praktischen Verwendung aus.
Es.wurde nun gefunden, daß unter Verwendung eines beschichteten lichtempfindlichen Teils und durch eine geeignete Wahl der Wellenform der Koronaentladung bei der zweiten Aufladung und/oder der Ladungszeit elektrostatische Bilder auf der Oberfläche des beschichteten lichtempfindlichen Materials gebildet werden können, die die gleiche Polarität wie die erste Aufladung aufweisen und bei denen das Potential des hellen Nichtbildbereiches nahezu gleich oder geringer als das nicht übertragbare obere Grenzpotential ist, und bei dem das Potential des dunklen Flächenbereiches genügend oberhalb des nicht übertragbaren oberen Grenzpotentials liegt, so daß zur Entwicklung nach
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der Übertragung ein ausreichender Potentiaikontrast vorhanden ist. Wenn die so gebildeten elektrostatischen Bilder auf das Übertragungsmaterial übertragen werden, ist das Potential des hellen Nichtbildbereiches der übertragenen elektrostatischen Bilder nahezu gleich Null und liegt das Potential des dunklen Bildbereiches bei etwa 100 V oder darüber. Die elektro-; statischen Bilder auf dem Übertragungsmaterial können unter Verwendung der elektrischen Anziehungskraft mit Tonerteilchen entwickelt werden, die mit einer Polarität aufgeladen sind, die der Polarität der elektrostatischen Bilder entgegengesetzt ist. Als Ergebnis können positive Bilder von guter Qualität erhalten werden. ■
Bei einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung werden elektrostatische Bilder mit einem hellen Nichtbildbereich, der ein elektrisches Potential von etwa 400 V aufweist, und mit einem dunklen Bildbereich, der ein elektrisches Potential von etwa 1000 V aufweist, auf der Oberfläche eines lichtempfindlichen Teils ausgebildet und werden die elektrostatischen Bilder dadurch auf die Oberfläche eines Übertragungsmaterials übertragen, das das Übertragungsmaterial mit der- Oberfläche des lichtempfindlichen Teils in Berührung gebracht wird. Folglich ist das Potential des hellen Nichtbildbereiches der elektrostatischen Bilder, die auf der Oberfläche des Übertragungsmaterials ausgebildet sind, nahezu gleich Null, und das Potential des dunklen Bildbereiches liegt bei etwa 100 V oder höher.
Erfindungsgemäß wird ein elektrophotographisches Verfahren geliefert, bei dem die Oberfläche eines beschichteten lichtempfindlichen Teils mit einer bestimmten Polarität primär aufgeladen wird, wobei das lichtempfindliche Teil aus einer elektrisch leitenden Basis, einer photoleitenden Schicht und einem lichtdurchlässigen Isolationsbelag aufgebaut ist, oder eine Zwischenisolierschiciit zwischen der photoleitenden
Schicht und der elektrische leitenden Basis vorgesehen ist, die Oberfläche des primär aufgeladenen lichtempfindlichen Teils mit hellen und dunklen Bildern belichtet wird, entweder gleichzeitig oder anschließend eine Koronaentladung zwischen der elektrisch leitenden Basis und einer Elektrode hervorgerufen wird, die in einem geeigneten Abstand von der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils angeordnet ist, wodurch eine sekundäre Aufladung erzielt wird, die photoleitende Schicht des lichtempfindlichen Teils aktiviert wird, hauptsächlich um die Ladung zu entfernen, die an der Grenzfläche zwischen dem Isolierbelag und der photoleitenden Schicht gebildet ist, wobei die Form der oronaentladung der sekundären Aufladung und/oder die Ladezeit so gewählt ist, daß nach der Aktivierung der photoleitenden Schicht elektrostatische Bilder auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils ausgebildet werden, die die gleiche Polarität wie die primäre Aufladung aufweisen, deren heller Nichtbildbereich ein Potential aufweist, das nahezu gleich dem nicht übertragbaren oberen Grenzpotential ist und deren dunkler Bildbereich ein Potential aufweist,das. höher als das nicht übertragbare obere Grenzpotential ist, bei dem die elektrostatischen Bilder auf die Oberfläche eines Übertragungsmaterials übertragen werden und die auf 'die Oberfläche des Ubertragungsmaterials übertragenen elektrostatischen Bilder entwickelt werden.
Ziel der Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Übertragen von auf einem lichtempfindlichen Teil ausgebildeten elektrostatischen Bildern auf ein Übertragungsmaterial und zum Entwickeln der übertragenen elektrostatischen Bilder, un Bilder auszubilden. Dieses Verfahren ermöglicht die Verwendung einer Vorrichtung mit vereinfachtem Aufbau, da es nicht notwendig ist, einen Entwickler direkt an den lichtempfindlichen Teil zu heften oder den Toner zu entfernen, der auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils nach der Übertragung sichtbarer Bilder zurückbleibt, verglichen mit dem Verfahren, bei dem die
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Entwicklung auf dem lichtempfindlichen Teil erfolgt und die gebildeten sichtbaren Bilder auf ein Ubertragungspapier übertragen werden. Das erfindungsgemäße Verfahren führt ebenfalls zu einer erhöhten Dauerhaftigkeit des lichtempfindlichen Teils,
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren sollen die Bilder lediglich dadurch übertragen werden können, daß ein Übertragungspapier mit der Oberfläche eines lichtempfindlichen Teils in Berührung gebracht wird, ohne eine Spannung zwischen das lichtempfindliche Teil und das Ubertragungsmaterial zu legen, oder die Oberfläche der Rückseite des Übertragungsmaterials einheitlich vorher aufzuladen.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren soll ein elektrostatisches Bild gebildet werden, dessen heller Nichtbildbereich ein Potential aufweist, das auf einem Übertragungsmaterial nahezu gleich Null ist. Als Folge davon können unter Verwendung eines Toners, der mit einer Polarität aufgeladen ist, die der des Potentials des dunklen Bildbereiches entgegengesetzt ist, Bilder entwickelt werden, so daß sich positive Bilder von guter Qualität ergeben.
Weiterhin sollen auf einem Übertragungsmaterial Bilder mit hohem Kontrast ausgebildet werden, die frei von Schleier oder Randeffekten sind. Erfindungsgemäß wird weiterhin eine'Vorrichtung zum elektrophotographischen Farbkopieren geliefert, die nach dem oben genannten Verfahren arbeitet.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der zugehörigen Zeichnung näher erläutert:
Fig. 1-A, 1-B und 1-C zeigen in Schnittansichten den Aufbau des beschichteten lichtempfindlichen Teils, das erfindungsgemäß verwandt wird.
Fig. 2-A, 2-B und 2-C erläutern die primäre Aufladestufe,
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eine sekundäre Aufladestufe, einschließlich der Belichtung von hellen und dunklen Bildern, und eine Wechselstromkoronaentladung.
Fig. 2-D zeigt in einem Diagramm das Oberflächenpotential eines beschichteten lichtempfindlichen Teils bei jedem der in den Fig. 2-A, 2-B und 2-C dargestellten Verfahrensschritte.
Fig. 3-A, 3-B und 3-C zeigen im Diagramm die Wellenform des Coronaentladungsstromes in der sekundären Aufladung, wobei Fig. 3-B die Wellenform des Koronaentladungsstroms bei Verwendung eines symmetrischen Wechselstromes und die Fig. 3-A und 3-C die Wellenformen eines asymmetrischen Koronaentladungsstromes zeigen.
Fig. 4-A, 4-B, 4-C und 4-D zeigen Schaltbilder einer asymmetrischen Koronaentladeeinheit.
Fig. 4-E zeigt das Schaltbild einer symmetrischen Wechsel-' stromkoronaentladeeinheit.
Fig. 5> 5-A, 5-B und 5-C erläutern die Beziehung zwischen dem Oberflächenpotential und der Wellenform der Koronaentladung.
Fig. 6-A erläutert die sekundäre Aufladestufe, einschließlich der Belichtung dunkler und heller Bilder und der Wechselstrom coronaentladung.
Fig. 6-B erläutert den Fall, bei dem die sekundäre Aufladung solange erfolgt, bis ein Ausgleichszustand erreicht ist.
Fig. 6-C zeigt in einem Diagramm das Oberflächenpotential des lichtempfindlichen Teils bei jedem Verfahrensschritt.
Fig. 7 zeigt in einem Diagramm das Oberflächenpobential eines lichtempfindlichen Teils, das einer sekundären Aufladung unter Verwendung einer asymmetrischen v/echselstromkoronaentladung mit der in der Fig. 3-C dargestellten Wellenform unterworfen wurde.
Fig. 8 erläutert den Verfahrensschritt der Übertragung eines elektrostatischen Bildes auf ein Übertragungsmaterial bei dem erfindungsgeiaäßen Verfahren.
Fig. 9 zeigt die Anordnung der einzelnen Bauteile einer Kopiermaschine zur Durchführung des erfindungsgemäßen elektro-
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photographischen Verfahrens.
Fig. 10 zeigt die Anordnung der einzelnen Bauteile einer Farbkopiermaschine, bei der das erfindungsgemäße elektrophotographische Verfahren auf das Farbkopieren angewandt wird.
Das erfindungsgemäß verwandte beschichtete lichtempfindliche Teil besteht aus drei bis fünf Schichten. In Fig. 1-A besteht das lichtempfindliche Teil A aus einer elektrisch leitenden Basis 1, einer photoleitenden Schicht 2, die auf der Basis ausgebildet ist, und einem Isolierbelag 3. Statt eine einzige isolierende Schicht vorzusehen, kann eine.isolierende Zwischenschicht .zwischen den photoleitenden Schichten oder zwischen der photoleitenden Schicht und der elektrisch leitenden Basis vorgesehen sein. Wie es beispielsweise in der Fig. 1-B dargestellt ist, besteht das lichtempfindliche Teil A aus einer elektrisch leitenden Basis 1, einer ersten photoleitenden Schicht 2, einer isolierenden Zwischenschicht 31 > einer zweiten photoleitenden Schicht 21 und einem Isolierbelag 3. Wie es in Fig. 1-C dargestellt ist, besteht das lichtempfindliche Teil A aus einer elektrisch leitenden Basis 1, einer isolierenden Zwischenschicht 3'> einer photoIeisenden Schicht 2 und einem .Isolierbelag 3. · Die photoleitende Schicht ist an sich bekannt und kann aus irgendeinem gewünschten Material bestehen. Beispielsweise werden Photoleiter oder Mischungen aus Photoleitern und Bindemitteln als photoleitende Schicht verwandt. Beispiele für Photoleiter, die zu diesem Zweck verwandt werden können, sind anorganische photoleitende Substanzen, wie Zinkoxyd, Cadmiumsulfid, Zinkcadmiumsulfid, Cadmiumtellurid (CdTe), Selentellurid (SeTe), Cadmiumselenid (CdSe) oder Antimontrisulfid (Sb-S^) und organische photoleitende Substanzen,wie Anthrazen, Anthrachinon oder Polyvinylcarbazol. Diese photoleitenden Materialien können direkt als photoleitende Schicht verwandt werden. Beispielsweise wird Selen oder Cadmiumsulfid auf eine geeignete Basis aufgedampft oder eine Basis mit einem photoleitenden Harz, wie Pol^nrinyl-
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carbazol, überzogen, um eine photoleitende Schicht zu bilden. Andererseits ist es möglich, ein photoleitendes Material in einem geeigneten Bindemittel zu dispergieren und diese Mischung auf ein elektrisch leitendes Basismaterial aufzubringen. Das Bindemittel kann beispielsweise ein anorganisches Bindemittel, wie Wasserglas, oder ein harzartiges Bindemittel sein. Beispiele für harzartige Bindemittel sind Polymere oder Copolymere von Styrol, Polymere oder Copolymere von Vinylacetat, Acrylharze, Polyvinylacetal oder Copolymere daraus, Alkylharze, Polyesterharze, Siliciumharze, Epoxyharze und Kunstkautschuke. Geeignete Bindemittel werden beispielsweise in der Britischen Patentschrift 1 020 506 beschrieben.
Um die Lichtempfindlichkeit des photoleitenden Materials zu erhöhen, kann das photoleitende Material mit einem Sensibilisierungsmittel, wie Bengalrot oder Methylblau, behandelt werden. Vfeiterhin kann das photoleitende Material vor der Verwendung mit einem Metall, wie Gold, Kupfer usw., aktiviert werden. Um die Vorbelichtungswirkung, den Dunkelwiderstand usw. der photoleitenden Schicht zu verbessern, kann das photoleitende Material mit Lewis-Säure, einer Fettsäure, oder einem Metallsalz einer Fettsäure oder einer organophosphatischen Verbindung oberflächenbehandelt werden.
Beispiele für elektrisch leitende Materialien, die die photoleitende Schicht tragen, sind Metallbasen, wie Aluminium, Kupfer oder Zink oder mit Metallniederschlägen überzogene Basen oder plattierte Kunstharze , elektrisch leitende Harze, hygroskopische -Salze oder elektrisch leitende Substanzen.
Diese Basis kann eine ebene Platte oder ein zylindrisches Teil sein. Eine geeignete Isolationsschicht ist ein Film aus einem lichtdurchlässigen Dielektrikum, das eine hohe dielektrische Durchschlagsfestigkeit aufweist, beispielsweise Polyester, Celluloseester, Polystyrol oder Polyolefin.
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Im folgenden wird ein Verfahren beschrieben, auf der Oberfläche eines lichtempfindlichen Teils ein elektrostatisches Bild auszubilden, bei dem das Potential des hellen Nichtbildbereiches nahezu gleich dem nicht übertragbaren elektrischen oberen Grenzpotential ist und bei dem das Potential des dunklen Bildbereiches zum Übertragen und Entwickeln ausreichend hoch ist.
Zur Ausbildung eines solchen elektrostatischen Bildes ist es erforderlich, das lichtempfindliche Teil mit einer bestimmten Polarität primär aufzuladen, es gleichzeitig mit der Belichtung von hellen und dunklen Bildern sekundär aufzuladen und dann die photoleitende Schicht des lichtempfindlichen Teils durch Strahlung zu aktivieren.
Zuerst erfolgt die primäre Aufladung durch. Gleichstromkoronaentladung mit bestimmter Polarität (siehe Fig. 2-A). Wenn das photoleitende Material, das in der photleitenden Schicht verwandt wird, ein N-Halbleiter ist, wird eine positive Entladespannung an die Koronaelektrode angelegt und der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils eine positive Ladung gegeben. Wenn das photoleitende Material ein P-Halbleiter ist, wird eine negative Entladespannung an die Koronaelektrode angelegt und der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils eine negative Aufladung gegeben. Die Koronaentladespannung der primären Aufladung variiert mit dem Entladeabstand, d.h. mit dem Abstand zv/isehen der aufzuladenden Oberfläche und der Koronaentladeelektrode und mit der Art des Photoleiters, beträgt jedoch vorzugsweise im allgemeinen 5 bis 10 kV. Durch diese primäre Aufladung erstreckt sich eine elektrische Ladung mit einer Polarität, die der der Ladung entgegengesetzt ist, die der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils durch die oben beschriebene Aufladung gegeben wurde, bis zur Grenzfläche zwischen dem Isolationsbelag 3 und der photoleitenden Schicht 2 und wird dort angesammelt.
Wenn beispielsweise das photoleitende Material ein N-Halbleiter ist, wird der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils einheit-
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lieh eine positive Aufladung 6 durch eine Entladung von einer Koronaentladeelektrode 5 gegeben, die - wie es in der Fig. 2-A dargestellt ist - innerhalb einer Ladeeinrichtung 4 angeordnet ist. Folglich wird eine negative Ladung, durch die photoleitende Schicht 2 in der Grenzfläche zwischen der photoleitenden Schicht 2 und dem. Isolierbelag 3 aufgebaut. .
Wie es in Fig. 2-B dargestellt ist, wird das primär aufgeladene lichtempfindliche Teil dann durch helle und dunkle Bilder des Originals durch eine Belichtungseinrichtung belichtet und gleichzeitig einer sekundären Aufladung durch eine gewöhnliche Wechselstromkoronaentladung oder durch eine Wechselstromkoronaentladung mit einer asymmetrischen Stromwellenform aufgeladen, in dem eine Koronaentladeelektrode 9 verwandt wird, die in einer Ladeeinrichtung 8 angeordnet ist. Es ist wünschenswert, daß diese zweite Aufladung und die Belichtung gleichzeitig erfolgen. Wenn jedoch der Übergang des photoleitenden Materials vom Lichtwiderstand zum Dunkelwiderstand nicht schnell verläuft, ist es nicht unbedingt notwendig, die sekundäre Aufladung und die Belichtung gleichzeitig durchzuführen, sondern kann die sekundäre Aufladung nach der Belichtung erfolgen. ι
Nach Beendigung der sekundären Aufladung wird die photoleitende Schicht 2 unter dem Isolationsbelag durch das im folgenden beschriebene Verfahren aktiviert. Dadurch wird eine Änderung des dunklen Bildbereiches D der photoleitenden Schicht 2 in eine elektrisch leitende Schicht verursacht und verschwindet die Ladung 7 in der Grenzfläche zwischen der photpleitenden Schicht 2 und dem Isolierbelag 3 nahezu vollständig, woraufhin.das Potential Im wesentlichen gleich dem der elektrisch leitenden Basis (Erdpotential) wird. Wie es in FIg. 2-C dargestellt 1st, wird die photoleitende Schicht 2 dadurch aktiviert, daß die gesamte Oberfläche des lichtempfindlichen Teils einer Belichtung . durch eine Lichtquelle 15 ausgesetzt wird oder das lichtempfindliche Teil an einen Ort mit großer Helligkeit gebracht wird oder die photoleitende Sch£^^g^y^r|ig gi^rd, um dadurch der photo-
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leitenden Schicht 2 eine gewisse Energiemenge zu übertragen. Andererseits kann die photoleitende Schicht auch dadurch aktiviert werden, daß das lichtempfindliche Teil vor dem anschliessenden Entwicklungsvorgang für eine Zeitspanne stehengelassen wird, die ausreichend ist, um die Ladung in der Grenzschicht nahezu vollständig auszulöschen. In Hinblick auf die Abnutzung des photoleitenden Materials oder die Notwendigkeit eines schnell wiederholten Kopierens ist es jedoch wünschenswert, die Aktivierung dadurch zu bewirken, daß die gesamte Oberfläche des lichtempfindlichen Teils von einer Lichtquelle 15 belichtet wird.
Die Potentiale des hellen Nichtbildbereiches und des dunklen Bildbereiches des so gebildeten elektrostatischen Bildes sind durch die Wellenform der Koronaentladung bei der sekundären Aufladung und/oder die Ladezeit bestimmt.
Die Beschreibung bezieht sich zunächst auf den Fall, bei dem die sekundäre Aufladung dadurch erfolgt, daß eine asymmetrische Wechselstromkoronaentladung verwandt wird, bei der die elektrische Stromkomponente mit der gleichen Polarität wie die primäre Aufladung (im Falle der Fig. 3-A positiv) größer als die elektrische Stromkomponente mit der entgegengesetzten Polarität ist. Wie es später im einzelnen beschrieben wird, ändert sich nebenbei die Wellenform des Stromes der Koronaentladung entsprechend dem Potential der Oberfläche des zu ladenden Materials, und daher wird im folgenden von einem symmetrischen oder einem asymmetrischen Wechselstrom mit der Wellenform des Entladestromes auf einer Oberfläche, die das Potential Null aufweist, als Standard gesprochen.
Eine asymmetrische Wechselstromkoronaentladung mit einer Stromwellenform, die in Fig. 3-A dargestellt ist, wird gleichzeitig mit der Belichtung der hellen und dunklen Bilder (siehe Fig. 2-B) auf die Oberfläche des lichtempfindlichen Teils angewandt, die durch die primäre Aufladung positiv geladen ist. Als Folge da-
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von wird die positive Ladung auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils A teilweise beseitigt und weist die Oberfläche ein gewisses positives Potential auf, das durch die Asymmetrie der Koronaentladung bestimmt ist. Wenn die Belichtung mit hellen und dunklen Bildern und die sekundäre Aufladung vollendet sind, liegt das Oberflächenpotential des lichtempfindlichen Teils A sowohl im hellen als auch im dunklen Bereich auf einem positiven, im wesentlichen konstanten Wert. Der Zustand der Ladungsverteilung des lichtempfindlichen Teils variiert zwischen dem hellen Nichtbildbereich L und dem dunklen Bildbereich D, wie es in Fig. 2B dargestellt ist. Im hellen Nichtbildbereich L ist die negative Ladung 7, die in der Grenzfläche zwischen der photoleitenden Schicht 2 und dem Isolierbelag 3 aufgebaut ist, frei bewegbar. Dementsprechend verschv/inden die positive Ladung 6 auf der Oberfläche und die negative Ladung 7 in der Grenzfläche mit derselben Geschwindigkeit, mit der die sekundäre Aufladung erfolgt und sind ausgeglichen, wenn das Oberflächenpotential des lichtempfindlichen Teils A den oben genannten konstanten positiven Wert annimmt. Im dunklen Bildbereich D ist der Widerstand der photoleitenden Schicht 2 größer und verschwindet die negative Ladung 7 der Grenzfläche schwerer. Die elektrische Ladung in der Grenzfläche wird im wesentlichen in diesem Zustand gehalten, und die positive Ladung 6 auf der Oberfläche wird etwas neutralisiert und erreicht den positiven Ausgleichswert, wie es oben beschrieben wurde. Dementsprechend bleibt eine größere positive Ladungsmenge 6 im dunklen Bildbereich D als im hellen Lichtbiidbereich L. Dieses Ausgleichspotential ist durch die in der Grenzfläche verbleibende negative Ladung 7 und die nicht neutralisiert auf der Oberfläche verbleibende positive Ladung 6 bestimmt.
Nach dem Ende der sekundären Aufladung wird die gesamte Oberfläche des lichtempfindlichen Teils A einheitlich belichtet, wie es in Fig. 2-C dargestellt ist. Das führt dazu, daß die negative Ladung 7 in der Grenzfläche zwischen der photoleitenden Schicht
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2 unter dem dunklen Bildbereich D und dem Isolierbelag 3 entfernt wird, und daß das Potential des dunklen Bildbereiches D ansteigt. . .
Die Änderung des Potentials der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils bei jedem der oben genannten Verfahrensschritte ist In der Fig. 2-D dargestellt. Das Oberflächenpotential steigt durch die primäre Aufladung auf einen.hohen positiven Wert und fällt durch die sekundäre Aufladung auf einen Wert, der durch die Asymmetrie des Koronaentladestromes bestimmt ist, und es erreicht schließlich den Wert des Ausgleichspotentials. Das Potential des dunklen Bildbereiches steigt durch die Belichtung der gesamten Oberfläche an, wohingegen sich das Potential des hellen Nichtbildbereiches L nicht ändert. Wie es aus dieser Figur zu ersehen ist, ist das Endpotential des hellen Nichtbildbereiches nahezu das gleiche wie das Ausgleichspotential nach der sekundären Aufladung. Durch eine derartige Wahl der Asymmetrie des Koronaentladestromes bei der sekundären Aufladung, daß das Ausgangspotential gleich dem nicht übertragbaren oberen Grenzpotential V^ ist, kann erreicht werden, daß das Potential des hellen Nichtbildbereiches dem nicht übertragbaren oberen Grenzpotential entspricht;. Bei diesem Verfahren kann selbst dann, wenn sich das nicht übertragbare obere Grenzpotential V^ durch den Zustand der Luft zum Zeitpunkt der 'Übertragung oder die Eigenschaften des Übertragungsaaterials ändert, das Oberfläciafenpotentials des hellen Nichtbiidbereiches L nahezu gleich dem nicht übertragbaren oberen Grenzpotential V^ gemacht werden, indem die Symmetrie der Wellenform des asymmetrischen Korona-' entladev:echseistreues reguliert wird.
Die bei dem oben beschriebenen Verfahren verwandte asyianietrisciae Wechselstrom-koronaentladung kann durch irgendein gewünschtes Verfahren erzeugt werden. Beispiele für Schaltungen zum Erzeugen einer asymmetrischen Wechselstromentladung sind in den Fig. h-k bis 4-D dargestellt. 'Wie es beispielsweise "in"Fig. 4-A: "
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dargestellt ist, ist ein Ende eines Hochspannungstransformators mit einer Koronaentladeelektrode 110 über einen Gleichrichter 115 und einen.damit parallel geschalteten, als Impedanzelement wirkenden Widerstand 116 verbunden, und steht das andere Ende mit der anderen Elektrode 113 in Verbindung. Die Wellenform des Koronaentladeströmes, die dadurch erhalten "wird, ist eine asymmetrische Form, bei der der Entladestrom auf der negativen Seite unterdrückt und der Koronaentladestrom auf der positiven Seite im wesentlichen nicht unterdrückt wird, wie es in Fig.3-A dargestellt ist. Durch eine entsprechende Wahl des Widerstandswertes des Widerstandes 116, der mit dem Gleichrichter 115 parallel geschaltet ist, und der Polarität des Gleichrichters kann die Stärke des elektrischen Entladestromes bestimmter Polarität auf einen gewünschten Wert eingestellt werden.
Wie es in der Fig. 4-B dargestellt ist, ist ein Steuergitter 117 zwischen der Koronaentladeelektrode 110 und der anderen Elektrode 113 vorgesehen, und der Entladestrom bestimmter Polarität kann dadurch gehemmt werden, daß eine Gleichspannung von einer Gleichspannungsquelle 118 an dieses Steuergitter angelegt wird. In diesem Fall wird die Wellenform der Koronaentladung ebenfalls asymmetrisch, wie es in Fig. 3-A dargestellt ist. Durch Steuerung der an das Steuergitter 117 angelegten Spannung kann die Asymmetrie der Wellenform des Stromes reguliert werden. Statt ein Steuergitter zwischen der Koronaentladeelektröde 110 und der anderen Elektrode 113 vorzusehen, ist es möglich, einen offenen Schirm 109, der in der Nähe der EntladeeLektrode 110 vorgesehen istt mit der Gleichspannungsquelle 119 zu verbinden, wie es in Fig. 4-C. dargestellt ist. Eine Gleichspannung wird daran gelegt, um den,Entladestrom bestimmter Polarität zu hemmen und um einen Wechselstromkoronaentladestrom mit asymmetrischer Wellenform zu erhalten, wie sie in Fig. 3-A dargestellt ist.
Wie in Fig. 4-D dargestellt, ist weiterhin ein Ende der sekundären Seite 112 des Hochspannungstransforciators über die Gleich-
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spannungsquelle 120 geerdet, steht das andere Ende mit der Koronaentladeelektrode 110 in Verbindung und ist die Elektrode 113 geerdet. Dadurch ist es möglich, eine Vorgleichspannung anzulegen und einen Koronaentladewechselstrom mit asymmetrischer Form zu erhalten, wie sie in Fig. 3-A dargestellt ist.
Anhand von Fig. 5 wird im folgenden die Beziehung zwischen der Wellenform des Koronaentladestromes und dem Oberflächenpotential des zu ladenden Teils beschrieben.
Fig. 5 zeigt in einer graphischen Darstellung die Beziehung zwischen dem Oberflächenpotential und dem Koronaentladestrom, der die in Fig. 5-A dargestellte Wellenform bezüglich einer Oberfläche mit einem Potential Null aufweist. Das Oberflächenpotential ist auf der Abszisse und der Strom auf der Ordinate aufgetragen. Linie b zeigt den Ladestrom einer positiven Komponente der Wechselstrom-Koronaentladung, Linie c den Strom einer negativen Komponente und Linie a den Unterschied zwischen dem positiven und dem negativen Strom. Aus Fig. 5 ist deutlich ersichtlich, daß dann, wenn das Oberflächenpotential positiv ist, die Komponente des Koronastromes auf der positiven Seite unterdrückt wird, und der Strom auf der negativen Seite verstärkt wird. Wenn beispielsweise das lichtempfindliche Teil, das auf ein Oberflächenpotential V durch die primäre Aufladung aufgeladen ist, einer
asymmetrischen Wechselstrom-Koronaentladung unterworfen wird, nimmt die Wellenform des Koronaentladestromes die in Fig. 5-C dargestellte Form an, bei der der negative Strom größer als der positive Strom wird. Folglich wird^die positive Ladung auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils allmählich beseitigt und sinkt das Potential ab. Wenn das Potential auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils Vg erreicht, nimmt die Wellenform des' Koronaentladestromes die in der Fig. 5-B dargestellte Form an, bei der der positive Strom gleich dem negativen Strom ist. Damit wird die Ladung auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils nicht länger beseitigt und wird das Oberflächenpotential auf Vt, gehalten. Wenn mit anderen Worten die sekundäre Aufladung
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wie oben erwähnt unter Verwendung einer asymmetrischen Wechselstrom-Koronaentladung erfolgt, erreicht das Oberflächenpotential des lichtempfindlichen Teils bei Vß einen Ausgleichswert. Indem bewirkt wird, daß das Ausgleichspotential Vß dem nicht übertrabaren oberen Grenzpotential entspricht, kann das Potential des hellen Nichtbildbereiches gleich dem nicht übertragbaren oberen Grenzpotential gemacht werden. Das Ausgleichspotential Vfi ist nahezu gleich der Spannung der elektrischen Vorspannungsquelle 118 des Steuergitters 117 bei der in Fig. 4-B dargestellten Einrichtung und entspricht der Spannung der elektrischen Vorspannungsquelle 120 einer Spule 112 (oder der Gegenelektrode 113) bei der in der Fig. 4-D dargestellten Einrichtung.
Als nächstes bezieht sich die Beschreibung auf den Fall, bei dem die sekundäre Aufladung für eine bestimmte Zeitdauer unter Verwendung einer symmetrischen Wechselstrora-Koronaentladung erfolgt, wie sie in Fig. 3-B dargestellt ist. Wie in Fig.4-E gezeigt ist, kann die symmetrische Koronaentladung von einer gewöhnlichen Wechselstromquelle erzeugt werden.
Es ist das folgende Verfahren bekannt, bei dem ein elektrostatisches Bild unter Verwendung einer Wechselstrom-Koronaentladung als sekundäre Aufladung gebildet wurde. Wie es in Fig. 6-A dargestellt ist, wird das lichtempfindliche Teil, das durch die primäre Aufladung positiv geladen ist, mit dunklen und hellen Bildern belichtet und wird gleichzeitig eine Wechsels-nrom-Koronaentladung darauf angewandt. Da das Oberflächenpotential positiv ist, wird der Entladestroa auf der positiven Seite der Wechselstroin-Koronaentladung unterdrückt und der Entlade strom auf der negativen Seite verstärkt. Damit erreicht nur die negative Ladung die Oberfläche und neutralisiert die positive Ladung. Wenn die positive Ladung auf der Oberfläche allmählich neutralisiert v/ird, nähert sich das Potential der Oberfläche dem Potential Null. Der unterdrückte Entladungsstrom auf der positiven Seite steigt all-
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mählich an, und der verstärkte Korona-Entladestrom auf der negativen Seite nimmt allmählich ab. Wenn das Oberflächenpotential den Wert Null annimmt, wird der Entladestrom auf der positiven Seite gleich dem Entladestrom auf der negativen Seite. Das Oberflächenpotential ändert sich nicht weiter, sondern erreicht einen Ausgleichswert. Wenn die gesamte Oberfläche belichtet wird, wie es in Fig. 6-B dargestellt ist, wird die negative Ladung 7, die unter dem dunklen Bildbereich D verblieben ist, entfernt und das Potential des dunklen Bildbereiches D erhöht.
Die Änderung des Oberflächenpotentials des lichtempfindlichen Teils bei Jedem Verfahrensschritt ist durch die gestrichelte Linie in Fig. 6-C dargestellt. Gemäß einem solchen herkömmlichen Verfahren nimmt das Oberflächenpotential des hellen Nichtbildbereiches L nahezu den Wert Null an und liegt andererseits das Oberfiächenpotentiäl des dunklen Bildbereiches D nur etwas höher als das nicht übertragbare obere Grenzpotential V1. Obwohl damit ein ausreichender Potentialkontrast zwischen dem hellen llichtbildbereich L und dem dunklen Bildbereich D auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils besteht, weist ein elektrostatisches Bild, das auf eine Übertragungsmaterial übertragen ist, in dem die Oberfläche des lichtempfindlichen Teils mit der Oberfläche des Übertragungsmaterials in Berührung gebracht ist, ohne daß eine Überträgungsspannung angelegt ist, einen geringen Kontrast auf,und es ist sehr schwierig, gute Slider zu erhalten.
Im Gegensatz dazu ist es beim erfindungsgemäßen Verfahren ve- ' ' sentlich, daß das Oberflächenpotential des hellen IJichtbildbereiches L nahezu gleich dem nicht übertragbaren oberen Grenzpotential V1 wird. Dazu ist es erforderlich, die zur sekundären Aufladung erforderliche Zeit auf die Zeitdauer t1, die in Fig. 6-C dargestellt ist, Zu regulieren. Es ist mit anderen V/orten Wichtig, daß die sekundäre Aufladung beendet wird, wenn das "Po"-'" · tential des hellen Nichtbildbereiches L allmählich abfällt und
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das nicht übertragbare obere Grenzpotential V1 erreicht.
Wenn die gesamte Oberfläche einheitlich belichtet wird, steigt das Potential des dunklen Bildbereiches D an, wohingegen das Potential des hellen Nichtbildbereiches L auf dem Wert des nicht übertragbaren oberen Grenzpotentials V1 bleibt. Indem das Potential des hellen Nichtbildbereiches L gleich dem nicht übertragbaren oberen Grenzpotential V1 gemacht wird, kann das Potential des dunklen Bildbereiches damit auf einem höheren Wert als V1 gehalten werden, und elektrostatische Bilder können mit hohem Kontrast auf die Oberfläche eines Übertragungsmaterials übertragen v/erden.
Als nächstes wird der Fall beschrieben, bei dem die sekundäre Aufladung unter Verwendung einer asymmetrischen Wechselstrom-Koronaentladung erfolgt, die eine Neigung zeigt, daß die Stromkomponente πιΐτ einer Polarität, die der Polarität der primären Aufladung entgegengesetzt ist, größer als die Stroinkomponente der gleichen Polarität wie die.primäre Aufladung ist. Wie es durch die gestrichelte Linie in Fig. 7 dargestellt ist, wechseln die Potentiale des hellen Nichtbildbereiches L· und des dunklen Bildbereiches D als Folge der sekundären Aufladung schnell von der entgegengesetzten Polarität zur Polarität der primären Aufladung. Es ist beim erfindungsgemäßen Verfahren wesentlich, daß das Potential des hellen Nichtbildbereiches L nahezu gleich dem nicht übertragbaren oberen Grenzpotentia-1 V1 ist. Damit ist es notwendig, daß die zur sekundären Aufladung erforderliche Zeit auf die Zeitdauer tu, reguliert wird, die in Fig. 7 dargestellt ist. Kit anderen V/orten muß die sekundäre Aufladung beendet werden, wenn das Potential des hellen Nichtbildbereiches das nicht übertragbare'obere elektrische Grenzpotential V1 auf der gleichen Pölaritätsseite, auf der die Polarität der primären Aufladung liegt, erreicht. Bei diesem Verfahren kann die Zeitdauer t2 dadurch1verlängert werden, daß die Spannung der sekundären Aufladung geringer als die der primären Aufladung ge-■ ■■■■■■■ ; !' U 0 9807/ 1ObI
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macht wird. Wenn die gesamte Oberfläche nach der sekundären Aufladung einheitlich belichtet wird, steigt das Potential des dunklen Bildbereiches D an, wie es durch die durchgezogene Linie in Fig. 7 dargestellt ist, und das Potential des hellen Nichtbildbereiches L bleibt weiter auf dem Wert des nicht übertragbaren oberen Grenzpotentials V1 .' z.
Das auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils durch die oben beschriebenen Verfahren ausgebildete elektrostatische Bild, bei dem das Potential des hellen Nichtbildbereiches L nahezu gleich dem nicht übertragbaren oberen Grenzpotential V1 und das Potential des dunklen Bildbereiches D höher als V1 ist, wird dann auf die Oberfläche eines Übertragungsmaterials 10 übertragen. Wie es beispielsweise in Fig. 8 dargestellt ist, wird die Übertragungsoberfläche des Übertragungsmaterials 10 in enge Berührung mit der Oberfläche des Isolierbelages 3 und der gebracht und darauf ein geeigneter Druck von der Rückseite des Übertragungsmaterials 10 unter Verwendung beispielsweise einer Walze 11 ausgeübt. Dadurch wird eine einheitliche enge Berührung zwischen der Oberfläche des Isollerbelages 3 und der Übertragungsfläche des Übertragungsmaterials 10 sichergestellt. Dann wird das Übertragungsmaterial 10 von dem Isolierbelag 3 abgelöst. Wenn zu diesem Zeitpunkt das Oberflächenpotential des hellen ilichtbildbereiches L auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils über dem nicht übertragbaren oberen Grenzpotential V1 liegt, wird die Ladung auf die Oberfläche des Übertragungsmaterials 10 übertragen und erscheint diese Ladung als Nebel bei der Entwicklung. Da jedoch das Potential des hellen Nichtbildbereiches L, der durch das oben beschriebene Verfahren ausgebildet ist, gleich oder geringer als V1 ist, wird die Ladung des hellen Nichtbildbereiches L nicht übertragen.
Da das Oberflächenpotential des dunklen Bildbereiches auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils über dem nicht übertragbaren oberen Grenzpotential V1 liegt, wird die positive Ladung
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6 des dunklen Bildbereiches D geteilt, und ein Teil bleibt zurück und ein Teil (die positive Ladung 6') wird übertragen. Das Teilungsverhältnis ändert sich entsprechend dem Verhältnis der Kapazitäten des lichtempfindlichen Teils A und des Übertragungsmaterials 10, dem Grad der engen Berührung, der Berührungsdauer usw. Vi'enn die Kapazität des Über-tragunfjsnaterials 10 größer als die des lichtempfindlichen Teils A ist, steigt das Verhältnis der übertragenen Ladung 6' zur zurückbleibenden Ladung im allgemeinen an.
Die Walze 11, die das Übertragungsmaterial 10 in Berührung mit dem lichtempfindlichen Teil bringt, kann ein Isolator sein, ist jedoch vorzugsweise aus einer elektrisch leitenden Substanz aufgebaut und geerdet. Wenn die elektrische Leitfähigkeit der Walze 11 groß und die 7/alze geerdet ist, wird der Anteil der übertragenen Ladung 6' verglichen mit dem Fall, in dem die Walze 11 nicht geerdet ist, größer.
Das Übertragungsmaterial 10 kann beispielsweise ein Film aus einem Polymer oder Copolymer von Styrol, einem Polymer oder Copolymer von Vinylacetat, einem Acrylharz, Polyvinylacetal oder Copolyvinylacetal, einem Celluloseacetatharz, oder natürlichem Harz oder ein mit einem solchen Polymer oder Harz beschichtetes Papier sein. Vorzugsweise wird eine Oberfläche eines Filmes aus dem obengenannten Harz elektrisch leitend gehalten, indem ein Metall, ein elektrisch leitendes Harz, ein mit einem hygoskopischen Salz oder einem elektrisch leitenden Überzug überzogenes oder getränktes Papier oder ein Gemisch aus Metallpulver und einem Harz verwandt wird, und die andere Oberfläche wird als Übertragungsfläche verwandt. Das am meisten verwandte Material mit einem solchen Aufbau ist ein dielektrisch beschichtetes Papier, das beispielsweise für eine elektrostatische Bildaufzeichnung bei einem Faksimile-System verwandt wird. Selbst wenn dieses Aufzeichnungspapier direkt als Übertragungspapier verwandt wird, können sehr gute Ergebnisse erhalten
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werden. Die auf der Oberfläche des Übertragungsmaterials 10 durch das oben beschriebene Verfahren ausgebildete elektrostatische Ladung kann durch ein an sich bekanntes Verfahren entwickelt werden.
Zum Entwickeln kann ein pulverförmiger oder flüssiger Entwickler verwandt werden. Als Entwicklungsverfahren kann irgendein gewünschtes Verfahren, wie das Magnetbürstverfahren, das Kaskadenverfahren, das Pulverwolkenverfahren, das Hai3entwicklungsverfahren oder das Iiebelentwicklungsverfahren verwandt werden.
Im folgenden wird eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens - beschrieben.
Es wurden 10g eines Acrylharzes 90 g von mit Kupfer aktiviertem Cadmiumsulfid zugegeben und eine geringe Menge eines Lösungsmittels hinzugefügt. Diese Bestandteile wurden vollständig so stark miteinander gemischt, daß das Cadmiumsulfid nicht zerstört wurde. Mit diese'ra resultierenden viskosen Material wurde ein Papier mit einer Silberablagerung überzogen, wobei ein Kratzmesser mit einer Dicke von etwa 100 Kikron verwandt vurde, um einen photoleitenden Überzug zu bilden. Ein Polyäthylentereph^halat (Hylarj-Film mit einc-r Dicke von etwa 12 Kikron wurde auf die Oberfläche des photoleitenden Überzugs unter Verwendung eines Klebemittels geschichtet, um dadurch eine lichtempfindliche Platxe zu bilden. Als primäre Aufladung wurde eine positive Entladespannunj von 7600 V an eine Elektrode gelegt und die Oberfläche der lichtempfindlichen Piatxe einheitlich aufgeladen. Dann wurde gleichzeitig mit einer Belichtung durch helle und dunkle Bilder ein 6700 V 7/echselstrom an einen wblfranäraht mit einem Durchmesser von etwa 0,08 mm über einen Gleichrichter (Hochspannungs-Selen-Gleichrichter HS 25/1, Fuji Denki Kabushiki Kaisha, Japan) und einen Widerstand von A KXX gelegt, die parallel zueinander geschaltet waren, und wurde eine sekundäre Aufladung mit Hilfe einer Koronaentladung durchgeführt, die eine asymmetrische Stromwelienform aufwies, so da:3 das Verhältnis der
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positiven Komponente zur negativen Komponente des Koronaentladestromes bezüglich einer Oberfläche, die ein Potential von Null aufweist, 5:4 war. Anschließend wurde die Oberfläche des lichtempfindlichen Teils einheitlich belichtet. Als Folge davon betrug das Potential der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils + 450 V am hellen Nichtbildbereich und +900 V am dunklen Bildbereich. Das resultierende elektrostatische Bild wurde in eine enge Berührung mit einem elektrostatischen Aufzeichnungspapier (F-001 von Tomoegawa Seishisho, Japan) gebracht, und es wurde - wie es in Fig. 8 dargestellt ist - ein Druck von der Rückseite des elektrostatischen Aufzeichnungspapieres unter Verwendung einer Walze ausgeübt, die mit einem elektrisch leitenden Kautschuk überzogen war, der einen spezifischen Durchgangswiderstand von etwa 10 Ohm.cm aufwies. Danach wurde das elektrostatische Aufzeichnungspapier von der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils abgenommen, um das helle und dunkle elektrostatische Bild auf die Oberfläche des elektrostatischen Aufzeichnungspapiers zu übertragen. Das so auf die Oberfläche des elektrostatischen Aufzeichnungspapiers übertragene elektrostatische Bild hatte ein Oberflächenpotential von 0 V in einem Bereich, der dem hellen Bereich des ursprünglichen Bildes entsprach, und von etwa +100 V in einem Bereich, der dem dunklen Bereich entsprach. Das Bild wurde mit einem negativ geladenen Toner entwickelt und dann das elektrostatische Aufzeichnungspapier zwischen mit Tetrafluoräthylen (Teflon) auf ihren Oberflächenüberzogenen, heißen Walzen durchgeführt, um das entwickelte Bild zu fixieren. Als Ergebnis wurde ein kopiertes, positives Bild mit einem guten Kontrast, höherer Widerstandsfähigkeit und verringertem Randeffekt . erhalten, das frei von Schleiern war.
Im folgenden wird anhand von Fig. 9 ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zum wiederholten Durchführen des erfindungsgemäßen Kopierverfahrens beschrieben. -
Gemäß Fig. 9 dreht sich eine lichtempfindliche Trommel A, die
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aus einer zylindrischen, elektrisch leitenden Basis 1, einer photoleitenden Schicht 2 und einem Isolierbelag 3 besteht, in Richtung des Pfeiles und passiert nacheinander die um die Trommel herum angeordneten Behandlungszonen. Die elektrisch leitende Basis 1 ist geerdet. Zunächst wird die Oberfläche der Isolierschicht 3 primär durch eine positive oder negative Gleichstromkoronaentladung mit Hilfe einer Koronaentladeeinrichtung 4 aufgeladen, die eine Entladeelektrode 5 aufweist, die mit einer elektrischen Gleichstromquelle verbunden ist. Dann wird sie einer symmetrischen oder asymmetrischen Wechselstrom-Koronaentladung mit Hilfe einer Koronaentladeeinrichtung 8 unterworfen, die neben der Koronaentladeeinerichtung 5 angeordnet ist und eine Entladeelektrode 9 aufweist, die mit einer symmetrischen oder asymmetrischen elektrischen Wechselstromquelle 13 verbunden ist. Gleichzeitig wird das lichtempfindliche Teil durch eine Belichtungseinrichtung 14 bildweise belichtet. Anschließend wird es einheitlich durch eine Lichtquelle 15 belichtet. Als Folge davon wird auf der Oberfläche 3 der lichtempfindlichen Trommel ein helles und dunkles, elektrostatisches Bild gebildet, das die gleiche Polarität wie die primäre Aufladung aufweist, wobei das Potential des hellen Nichtbildbereiches nahezu gleich dem nicht übertragbaren oberen Grenzpotential und das Potential des dunklen Bildbereiches höher als dieses Grenzpotential ist. Das elektrostatische Bild erreicht entsprechend der Umdrehung der lichtempfindlichen Trommel A eine Übertragungszone 16. Wenn das lichtempfindliche Teil die Eigenschaft hat, daß eine elektrische Ladung zwischen der photoleitenden Schicht 2 und dem Isolierbelag 3 relativ schnell gelöscht wird, ist es nicht notwendig, die Lichtquelle 15 vorzusehen. Das hat seinen Grund darin, daß die zwischen der photoleitenden Schicht 2 und dem Isolierbelag 3 verbleibende Ladung während der Zeit gelöscht wird, in der die lichtempfindliche Trommel die Übertragungszone 16 von der Koronaentladeeinrichtung 8 aus erreicht.
Das Übertragungsmaterial 10 seinerseits wird durch eine Schneid-
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einrichtung 20 in die gewünschte Länge geschnitten, die aus einem festen Messerteil 19 und einem drehenden Messerteil 191 besteht, die zwischen einem Paar von Zuführwalzen 17 und 17' und einem Paar von Zuführwalzen 18 und 18' angeordnet sind, und dann zur Übertragungszone 16 transportiert. Es wird dann durch die elektrisch leitende Kautschukwalze 11 gegen die Oberfläche 3 der lichtempfindlichen Trommel gedrückt, auf der das helle und dunkle elektrostatische Bild ausgebildet ist. Das führt zu einer Übertragung des elektrostatischen Bildes auf das Übertragungsmaterial 10. In Abhängigkeit vom Oberflächenpotential der Trommel, den Eigenschaften des Übertragungsmaterials 10 oder der Übertragungsgeschwindigkeit usw. können eine Anzahl von Übertragungswalzen um die Trommel herum vorgesehen sein oder können anstelle der Walzen Bänder verwandt werden.
Das Übertragungsmaterial 10,auf das das elektrostatische Bild übertragen ist, wird dann von der Trommeloberfläche 3 mit Hilfe einer Loslöseplatte 21 entfernt und einer Entwicklungszone 22 durch ein Paar von Förderwalzen 23 und 23' zugeführt. Dann wird das auf das Übertragungsmaterial 10 übertragene elektrostatische Bild mit einem flüssigen Entwickler C entwickelt, der einen Toner enthält, der mit einer Polarität aufgeladen ist, die der des elektrostatischen Bildes entgegengesetzt ist.
Damit ist es bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung nicht notwendig, einen Entwickler auf der lichtempfindlichen Trommel haften zu lassen, wie es bei einem Kopiergerät der Fall ist, bei dem ein Entwickler auf das elektrostatische Bild auf der lichtempfindlichen Trommel angewandt wird. Dementsprechend ist eine Einrichtung zum Reinigen der Trommel nicht erforderlich, vielmehr kann die Trommel nach Entfernen des elektrostatischen Restbildes oder ohne es zu entfernen, nach der Übertragung des elektrostatischen Bildes beim nächsten Zyklus verwandt werden.
Nach der Entwicklung wird das Übertragungsmaterial zu einer geeigneten Trocken- oder Fixierei,nrichtung 25 mit Hilfe eines
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Paares von Transportwalzen (die gleichzeitig als Quetschwalzen wirken) befördert, die auf der Abgabeseite der Entwicklungszone 22 vorgesehen sind, und das Tonerbild wird auf dem Übertragungsmaterial 10 fixiert. Die Fixiereinrichtung 25'besteht beispielsweise aus einem Paar von Walzen 26, 26', von denen eine oder beide geheizt sind. Vorzugsweise ist die Oberfläche der Walzen, die mit dem Bild in Berührung gebracht wird, mit einem ein Absetzen verhindernden Material, wie Tetrafluoräthylen (Teflon) überzogen. Das ermöglicht es, eine Abnahme der Dichte des Bildes als Folge eines Absetzens des Tonerbildes auf der Walze 26' zum Zeitpunkt der Fixierung zu vermeiden.
Um ein Kräuseln des Übertragungsmaterials 10 zu vermeiden, wird das Übertragungsmaterial 10 vorzugsweise vor und nach den Walzen 26 und 26' in einer geraden Linie oder im gebogenen Zustand mit der Bildoberfläche konvex nach außen vorbewegt.
Beim Fixieren des Tonerbildes wird nicht nur der Toner durch die Wärme erweicht und geschmolzen an dem Übertragungsmaterial 10 haften gelassen, sondern wird ebenfalls dast Harz,mit dem die Oberfläche des Übertragungsmaterials 10 überzogen ist, durch die Wärme erweicht, um den Toner klebrig zu halten. Dementsprechend ist die Fixierbarkeit des Tonerbildes außerordentlich gut.
Mit der oben beschriebenen Vorrichtung kann eine positive Bildkopie, eines Originalbildes mit einem klaren Kontrast und schleierfrei erhalten werden, ohne daß eine Übertragungsspannung angelegt wird oder ein Umkehrentwicklung benutzt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann auf eine Farbkopiervorrich- ' tung angewandt werden, für die ein Beispiel in Fig. 10 dargestellt ist. Gemäß Fig. 10 ist ein lichtempfindliches Teil A auf die Oberfläche einer zylindrischen, elektrisch leitenden Trommel
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1 geklebt, um eine lichtempfindliche Trommel 27 zu bilden. Wenn das lichtempfindliche Teil A, wie in den Fig. 1-A und 1-C dargestellt ist, eine photoleitende Schicht enthält, wird vorzugsweise als photoleitende Schicht ein photoleitendes Material verwandt, das in einem breiten Wellenlängenbereich lichtempfindlich ist, wie Selentellurid. Wenn, wie es in Fig. 1-B dargestellt ist, zwei lichtempfindliche Schichten vorhanden sind, werden photoleitende Materialien mit unterschiedlichen Lichtempfindlichkeiten als lichtempfindliche Schichten 2 und verwandt, um ein lichtempfindliches Teil zu bilden, das insgesamt einen breiten Empfindlichkeitsbereich aufweist. Beispielsweise kann eine Schicht verwandt werden, die aus einer lichtempfindlichen Schicht 21 aus einem Gemisch von 95% Selen und 5% Arsen und einer lichtempfindlichen Schicht 2 aus mit Kupfer aktiviertem Cadmiumsulfid besteht. Zweckraäßigerweise besteht die lichtempfindliche Schicht 21 und die Zwischenschicht 3' aus einem Material, das für dasjenige Licht nahezu transparent ist, für das die lichtempfindliche Schicht 2 empfindlich ist.
Die lichtempfindliche Trommel 27 dreht sich in der durch den Pfeil dargestellten Richtung und passiert nacheinander die um die Trommel 27 herum angeordneten Behandlungszonen. Zunächst wird das lichtempfindliche Teil A primär positiv oder negativ durch eine Koronaentladeelektrode 5 aufgeladen, die innerhalb einer Koronaentladeeinrichtung 4 angeordnet ist. Dann wird es einer sekundären Aufladung, einer symmetrischen oder asymmetrischen Wechselstrom-Koronaentladung,mit Hilfe einer neben der Koronaentladeeinrichtung 4 angeordneten Koronaentladeeinrichtung 8 unterworfen, die eine Entladeelektrode 9 enthält, die mit einer symmetrischen oder asymmetrischen Wechselstromquelle verbunden ist. Gleichzeitig wird durch eine Belichtungseinrichtung, die aus einer Lichtquelle 29, einem Farbtrennspiegel 30, einer Linse 31 und einem Spiegel 32 besteht, ein optisches Bild des Originals a, das einer Farbtrennung unterworfen wurde, von einer
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Öffnung 28 ausgestrahlt. Der Farbtrennspiegel 30 besteht aus einem grünen Spiegel 34, einem blauen Spiegel 35» einem roten Spiegel 36 und einemGanzfarbenspiegel 37. Diese Spiegel können sich um eine Drehachse 38 drehen. Der Spiegel 32 ist ein Ganzfarbenspiegel. ί
Ein lichtempfindliches Teil A wird dann an seiner ganzen Oberfläche unter Verwendung einer Lichtquelle 39 belichtet,und auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils A wird ein dunkles und helles, elektrostatisches Bild ausgebildet, das eine Polarität aufweist, die gleich der Polarität der ersten Aufladung ist, wobei das Potential des hellen Nichtbildbereiches nahezu gleich dem nicht übertragbaren oberen Grenzpotential und das des dunklen Bildbereiches höher als dieses Grenzpotential ist. Wenn das lichtempfindliche Teil die Eigenschaft hat, daß eine elektrische Ladung zwischen der photoleitenden Schicht und dem Isolierbelag relativ schnell gelöscht wird, ist es nicht notwendig, eine Lichtquelle 39 vorzusehen. Der Grund dafür liegt darin, daß die zwischen der photoleitenden Schicht und dem Isolierbelag verbleibende Ladung in der Zeit gelöscht wird, in der die lichtempfindliche Trommel von der Koronaentladeeinrichtung die Übertragungszone M erreicht.
Das Übertragungsmaterial 10 läuft über einen Transportweg, der von einer Gruppe von Förderwalzenpaaren 40,40', 41,41', 42,42' und 43,43' sowie einer Gruppe von Leitplatten 44,44', 45,45', 46,46', 47147' und 48,48· gebildet wird, und wird zum Berührungspunkt M zwischen der lichtempfindlichen Trommel 27 und der Übertragungstrommel 49 geleitet. Eine Schneideinrichtung 52, die aus einem festen Messerteil 50 und einem sich drehenden Messerteil 51 besteht, ist im Transportweg b vorgesehen. Das Übertragungsmaterial 10 wird der Länge des Originals a entsprechend auf die gewünschte Länge geschnitten.
Der Transportmechanismus für das Übertragungsmaterial wird so
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gesteuert, daß die Zuführung der vorderen Kante des Transportmaterials 10 von der Schneidstellung P dann beginnt, wenn der Kopierstartpunkt des lichtempfindlichen Teils A die Stelle Q erreicht, die in einer Richtung entgegen der Drehrichtung der Trommel um einen Abstand abseits vom Berührungspunkt M liegt, der gleich dem Abstand zwischen dem Berührungspunkt M und der Schneidstelle P ist.
Eine Übertragungstrommel 49 weist eine Umfangslänge auf, die gleich der Umfangslänge der lichtempfindlichen Trommel 27 ist und wird synchron mit der lichtempfindlichen Trommel 27 gedreht, Eine Anzahl von kleinen Löchern 53 ist auf einem Teil des Umfangs der Übertragungstrommel 49 vorgesehen. An der Innenseite der Übertragungstrommel 49 befindet sich eine Kammer 49' , die aus einer Unterteilungswand 54 besteht. Von den schmalen Löchern 53 wird mit Hilfe eines Gebläses Luft angesaugt, das in der Kammer 49' vorgesehen ist. Die Saugkraft dient dazu, das Übertragungsmaterial 10 vom lichtempfindlichen Teil A an der Stelle des Berührungspunktes M zu entfernen und auf die Übertragungstrommel zu übertragen. Nach der Übertragung wird das lichtempfindliche Teil A wiederholt dem oben beschriebenen Verfahrensschritt unterworfen, um ein anderes helles unddinkles, elektrostatisches Bild durch Lichtstrahlen auszubilden, die der Farbtrennung unterworfen wurden. Andererseits wird das an die Übertragungstrommel 49 gesaugte Übertragungsmaterial dann der Entwicklungszone zugeleitet.
Die Entwicklungszone besteht aus einer sich bewegenden Plattform 56,auf der Entwicklungstanks 57,58,59 und 60 angeordnet sind, die die Entwicklerlösungen Cj,C~»CU und C^ zum Entwickeln des Bildes jeweils in den verschiedenen Farben enthalten. Die Entwicklungstanks 57 bis 60 enthalten Quetschwalzen 61,62,63 und 64 und Entwicklungselektroden 65,66,67 und 68. Die bewegliche Plattform 56 kann sich in Abhängigkeit von der Drehung des Farbtrennspiegels 30 in die durch den Pfeil dargestellte
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Richtung bewegen, lind die Entwicklungstanks, die Entwicklerlösungen enthalten, die den Jeweiligen, nach Farben getrennten Lichtstrahlen entsprechen, zu den EntwicklungsStellungen transportieren. Nocken 69 und 70 heben die Entwicklungstanks an, so daß die Oberfläche des Übertragungsmaterials 10, das an die
übertragungstrommel 49 angesaugt ist, in die Entwicklerlösungen eingetaucht wird. Zu diesem Zeitpunkt werden die Quetschwalzen gegen die übertragungstrommel 49 gedrückt, um einen Überschuß an Entwicklerlösung auf der Oberfläche des Übertragungsmaterials 10 abzudrücken. Nach Beendigung der Entwicklung werden die Entwicklungstanks auf die sich bewegende Plattform 56 durch die Drehung der Nocken 69 und 70 abgesenkt. Die sich bewegende Plattform 56 wird dann zur Entwicklungsstellung bewegt, die dem oben genannten Farbtrennspiegel 30 entspricht.
Es sind verschiedene Änderungen der Entwicklungseinrichtung möglich. Statt die gesamten Entwicklertanks anzuheben, können beispielsweise nur die Entwicklerelektrode und die Quetschwalzen dem Übertragungsmaterial näher gebracht werden.
Das entwickelte Übertragungsmaterial 10 wird durch eine Trocknungs- oder Fixierungseinrichtung 71 gesandt und durch eine Heizung 72 getrocknet oder fixiert und danach wieder zum Berührungspunkt H gesandt. Dem Übertragungsmaterial 10, das den Berührungspunkt M erreicht hat, wird ein helles und dunkles, elektrostatisches Bild übertragen, das auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils A durch färbgetrennte Lichtstrahlen ausgebildet ist, die sich von den vorher angewandten unterscheiden, und dann wird der oben genannte Verfahrensschritt wiederholt.
Wenn ein elektrostatisches Bild nochmal der Oberfläche des Übertragungsmaterials 10 übertragen wird, das einmal bereits entwickelt wurde, sollten sich die Eigenschaften des Übertragungsmaterials 10 durch die Entwicklung vor der Übertragung nicht stark ändern.
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Die Farbtrennung und Farbwiedergabe bei dem erfindungsgemäßen Farbkopierverfahren erfolgt folgendermaßen:
Es sei angenommen, daß das Original a aus den Farben scharz, rot, grün, blau, gelb, magentarot, cyanblau und weiß aufgebaut ist. Dieses Original wird von einer Lichtquelle 29 mit einem Emissionsspektrum bestrahlt, das dem des Sonnenlichtes nahekommt, wie mit einer Xenon-Entladelampe, um das reflektierte Licht einer Farbtrennung mit Hilfe eines grünen Spiegels 34 zu unterwerfen. Der grüne Spiegel läßt blaue Strahlen mit einer Wellenlänge von etwa. 400 nyu bis 500 m/u und rote Strahlen miteiner Wellenlänge von wenigstens etwa 570 mp durch und reflektiert hauptsächlich grüne Strahlen mit einer Wellenlänge von 500 mu bis 570 πιμ. Dementsprechend wird nur die grüne Komponente des Reflexionslichtes, die dem Grün, Gelb, Cyanblau und Weiß unter den Farben des Originals entspricht, durch den grünen Spiegel 34 reflektiert und geht durch die Linse 31. Sie wird weiter durch den Ganzfarbenspiegel 32 reflektiert, und grünes Licht wird auf das lichtempfindliche Teil A gestrahlt. Dementsprechend wird ein elektrostatisches Bild in den Bereichen ausgebildet, die Schwarz, Rot, Blau und Magentarot entsprechen; Dieses elektrostatische Bild wird mit einer Magentarot-Entwicklerlösung C. entwickelt, die im Entwicklungstank 57 enthalten ist, und dann getrocknet oder fixiert.
Auf das Übertragungsmaterial 10, das mit der Magentarot-Entwicklerlösung entwickelt und getrocknet oder fixiert ist, wird dann ein elektrostatisches Bild übertragen, das durch blaues Licht gebildet wurde, das vom blauen Spiegel 35 reflektiert wurde. Der blaue Spiegel läßt Licht der Wellenlänge von wenigstens etwa 470 mu und grüne und rote Strahlen durch und reflektiert blaue Strahlen, die eine Wellenlänge von weniger als etwa 470 mu aufweisen. Dementsprechend wird ein elektrostatisches Bild in den Bereichen ausgebildet, die Schwarz, Rot, Grün und Gelb entsprechen. Dieses elektrostatische Bild v/ird mit
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gelben Entwicklerlösung C2 entwickelt, die im Entwicklungstank 58 enthalten ist.
Dem Ubertragungsmaterial 10, das mit der gelben Entwicklerlösung entwickelt und getrocknet oder fixiert ist, wird dann ein elektrostatisches Bild übertragen, das von roten Strahlen gebildet wurde, die durch den roten Spiegel 36 reflektiert wurden. Dieser rote Spiegel läßt blaue und grüne Lichtstrahlen mit einer Wellenlänge von nicht mehr als 580 ηιμ durch und reflektiert hauptsächlich rote Strahlen, die eine Wellenlänge von wenigstens etwa 580 mu aufweisen. Dementsprechend werden nur die roten Komponenten des Reflexionslichtes, die dem Rot, Gelb, Magentarot und Weiß unter den Farben des Originals entsprechen, durch den roten Spiegel 36 reflektiert und dann auf das lichtempfindliche Teil A gestrahlt. Dementsprechend wird ein elektrostatisches Bild in den Bereichen ausgebildet, die Schwarz, Grün, Blau und Cyanblau entsprechen. Dieses elektrostatische Bild wird mit einem Cyanentwiekler C-, entwickelt, der im Entwicklungstank enthalten ist, und dann getrocknet oder fixiert.
Dem Übertragungsmaterial 10, das mit dem Cyanentwickler entwickelt und dann getrocknet oder fixiert wurdet wird dann ein elektrostatisches Bild übertragen, das durch Ganzfarbenstrahlen gebildet wurde, die durch den Ganzfarbenspiegel 37 reflektiert wurden. Dieses elektrostatische Bild wird mit einer schwarzen Entwicklerlösung C^ geringer Konzentration entwickelt, die im Entwicklungstank 60 enthalten ist. Die Belichtung durch das . Licht vom Ganzfarbenspiegel 37 und die schwarze Entwicklung kann fortgelassen werden. Die Entwicklung kann eine trockene oder nasse Entwicklung sein. Die trockene Entwicklung ist besonders für die Übereinanderübertragung geeignet, da die Eigenschaften des Übertragungsmaterials 10 durch den Entwickler wenig geändert werden.
Durch eine Wiederholung der vier Übertragungs-Entwicklungs-Fixierungszyklen werden Magentarot, Gelb, Cyanblau und Schwarz
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übereinander auf die Oberfläche des Ubertragungsmaterials in Bereichen aufgebracht, die dem schwarzen Teil des Originals entsprechen, und wird Schwarz reproduziert. Gelb und Magentarot werden übereinander auf die Oberfläche des Übertragungsmaterials in Bereichen aufgebracht, die dem roten Teil entsprechen, und damit wird Rot reproduziert. Cyanblau und Gelb werden auf die Oberfläche des Übertragungsmaterials in Bereichen übereinander aufgebracht, die dem grünen Teil entsprechen, und damit wird Grün reproduziert. Cyanblau und Magentarot werden übereinander auf die Oberfläche des Ubertragungsmaterials in Bereichen aufgebracht, die dem blauen Teil entsprechen, und damit wird Blau reproduziert. Nur Gelb wird auf der Oberfläche des Ubertragungsmaterials in einem Bereich entwickelt, der dem gelben Teil entspricht, und damit wird Gelb reproduziert. Magentarot und Cyanblau werden auf der Oberfläche des Ubertragungsmaterials in Bereichen entwickelt, die jeweils Magentarot und Cyanblau entsprechen, und damitwerdeiMagentarot und Cyanblau reproduziert. Da die Tonerteilchen in den Entwicklerlösungen während des gesamten Verfahrens nicht auf einem Bereich auf der Oberfläche des ubertragungsmaterials haften, der dem weißen Teil entspricht, wird die weiße Farbe des Ubertragungsmaterials 10 als solche reproduziert.
Wenn alle oben genannten Verfahrens schritte vollendet sind und ein kopiertes Farbbild auf dem Übertragungsmaterial gebildet ist, tritt eine Ablöseeinrichtung 73 in Aktion, um das Ubertragungsmaterial 10 von der Übertragungstrommel 49 zu entfernen, und das Ubertragungsmaterial wird mit Hilfe von Transportwalzen 74 und 74· aus der Maschine befördert.
Durch Verwendung des oben beschriebenen, erfindungsgemäßen Verfahrens können klare Kopien, die frei von Schleiern sind, erhalten werden.
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Claims (19)

  1. Patentansprüche
    Elektrophotographisches Kopierverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß ein beschichtetes, lichtempfindliches Teil, das hauptsächlich aus einer elektrisch leitenden Basis, einer photoleitenden Schicht und einem lichtdurchlässigen Belag besteht oder ein beschichtetes, lichtempfindliches Teil verwandt wird, das weiterhin eine Zwischenisolierschicht in der photoleitenden Schicht oder zwischen der photoleitenden Schicht und der elektrisch leitenden Basis enthält, die Oberfläche des lichtempfindlichen Teils einer primären Aufladung in einer bestimmten Polarität unterworfen wird, die so aufgeladene Oberfläche des lichtempfindlichen Teils mit dunklen und hellen Bildern belichtet und gleichzeitig oder anschließend.eine Koronaentladung zwischen der elektrisch leitenden Basis und einer Elektrode erzeugt wird, die in einem geeigneten Abstand von der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils angeordnet ist, wodurch das lichtempfindliche Teil einer sekundären Aufladung unterworfen wird, die photoleitende Schicht des lichtempfindlichen Teils anschließend aktiviert wird, um im wesentlichen die Ladung abzubauen, die auf der Zwischenfläche zwischen dem Isolierbelag und der photoleitenden Schicht ausgebildet ist, wobei die Wellenform der Koronaentladung bei der sekundären Aufladung und/oder die Ladungszeit bei der sekundären Aufladung so bestimmt sind, daß ein elektrostatisches Bild auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils nach der Aktivierung der photoleitenden Schicht ausgebildet wird, das eine Polarität aufweist, die gleich der der primären Aufladung ist, das Potential des hellen Nichtbildbereiches nahezu gleich dem nicht übertragbaren, oberen Grenzpotential ist und wobei das Potential
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    des dunklen Bildbereiches über dem nicht übertragbaren, oberen Grenzpotential liegt, das elektrostatische Bild auf die Oberfläche eines Übertragungsmaterials übertragen wird und das elektrostatische Bild, das auf die Oberfläche des Übertragungsmaterials übertragen ist, entwickelt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Potential des dunklen Bildbereiches des elektrostatischen Bildes, das auf dem lichtempfindlichen Teil ausgebildet ist, um wenigstens 400 V über dem nicht übertragbaren, oberen Grenzpotential liegt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Koronaentladestrom der sekundären Aufladung ein asymmetrischer Wechselstrom ist, bei dem eine Stromkomponente der gleichen Polarität wie die primäre Aufladung größer ist als eine Stromkomponente der entgegengesetzten Polarität und dessen Asymmetrie so gewählt wird, daß dann, wenn das Potential der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils als Folge der sekundären Aufladung einen Ausgleichswert erreicht hat, sein Ausgleichspotential.nahezu gleich dem nicht übertragbaren, oberen Grenzpotential ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur sekundären Aufladung erforderliche Zeit gleich der Zeit ist, die erforderlich ist, bis das Oberflächenpotential des lichtempfindlichen Teils die gleiche Polarität wie die primäre Aufladung annimmt und gleich dem nicht übertragbaren,oberen Grenzpotential wird.
  5. 5. Elektrophotographische Kopiervorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein bewegbares lichtempfindli-
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    ches Teil, das hauptsächlich aus einer elektrisch leitenden Basis, einer photoleitenden Schicht und einem lichtdurchlässigen Belag besteht, eine Gleichstrom-Koronaentladeeinrichtung für eine primäre Aufladung, die entlang der Bewegungsbahn des lichtempfindlichen Teiles vorgesehen ist, eine zweite Korona-Entladeeinrichtung, die entlang der Bewegungsbahn des lichtempfindlichen Teils und in Bewegungsrichtung des lichtempfindlichen Teils unterhalb der Gleichstrpm-Koronaentladeeinrichtung vorgesehen ist, wobei die zweite Koronaentladeeinrichtung gleichzeitig mit einer Belichtung des Originalbildes eine sekundäre Aufladung bewirkt, so daß die Oberfläche des lichtempfindlichen Teils ein Potential aufweist, das nahezu gleich dem nicht übertragbaren oberen Grenzpotential ist, eine Einrichtung zum Transportieren eines Übertragungsmaterials in eine Übertragungszone in der Bewegungsbahn des lichtempfindlichen Teils unterhalb der zweiten Korona-Entladeeinrichtung, eine Einrichtung, das Übertragungsmaterial mit der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils in Berührung zu bringen und es davon zu lösen, und eine Einrichtung, ein auf dem Übertragungsmaterial ausgebildetes elektrostatisches Bild zu entwickeln.
  6. 6. Elektrophotographische Kopiervorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein bewegbares, lichtempfind-" liches Teil, das hauptsächlich aus einer elektrisch leitenden Basis, einer photoleitenden Schicht und einem lichtdurchlässigen Belag besteht, durch eine Gleichstrom-Koronaentladeeinrichtung für eine primäre Aufladung, die entlang der Bewegungsbahn des lichtempfindlichen Teiles vorgesehen ist, eine zweite Koronaentladeeinrichtung, die entlang der Bewegungsbahn des lichtempfindlichen Teiles und in Bewegungsrichtung des lichtempfindlichen Teiles un-
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    terhalb des Gleichstrom-Koronaentladeeinrichtung vorgesehen ist, wobei die zweite Koronaentladeeinrichtung gleichzeitig mit einer Belichtung eines Originalbildes eine sekundäre Aufladung bewirkt, so daß die Oberfläche des lichtempfindlichen Teiles ein Potential aufweist, das nahezu gleich dem nicht übertragbaren,oberen .Grenzpotential ist, eine Einrichtung, die photoleitende Schicht zu aktivieren, die vorzugsweise entlang der Bewegungsbahn des lichtempfindlichen Teiles und unterhalb der zweiten Koronaentladeeinrichtung vorgesehen ist, eine Einrichtung, ein Übertragungsmaterial in eine Ubertragungszone in der Bewegungsbahn des lichtempfindlichen Teils unterhalb der Aktiviereinrichtung zu transportieren, eine Einrichtung, das Übertragungsmaterial mit der Oberfläche des lichtempfindlichen Teils in Berührung zu bringen und es davon zu lösen, und eine Einrichtung, ein auf dem Übertragungsmaterial ausgebildetes elektrostatisches Bild zu entwickeln.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, ein sichtbares, auf dem Übertragungsmaterial ausgebildetes Bild zu fixieren.
  8. . 8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Koronaentladeeinrichtung eine asymmetrische Wechselstrom-Koronaentladeeinrichtung ist, die so aufgebaut ist, daß ein Gleichrichter und ein Impedanzelement mit einer Wechselstroinquelle verbunden sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß d£e Einrichtung, das Übertragungsmaterial in Berührung mit dem lichtempfindlichen Teil zu bringen, aus einer elektrisch leitenden, geerdeten 7/alze besteht.
  10. 10. Elektrophotographische Farbkopiervorrichtung zum Herstellen von Kopien eines Farbbildes auf einem Übertragungsmaterial
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    indem kopierte Bilder von Bildern mit getrennten Farben übereinander gebracht werden, zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein bewegbares, lichtempfindliches Teil, das hauptsächlich aus einer elektrisch leitenden Basis, einer photoleitenden Schicht und einem lichtdurchlässigen Belag besteht, eine Gleichstrom-Koronaentladeeinrichtung für eine primäre Aufladung, die entlang der Bewegungsbahn des lichtempfindlichen Teiles vorgesehen ist, eine Belichtungseinrichtung, um das lichtempfindliche Teil mit nach Farben getrennten Bildern des Originals nacheinander zu belichten, eine sekundäre Koronaentladeeinrichtung, die entlang der Bewegungsbahn des lichtempfindlichen Teiles und in Bewegungsrichtung des lichtempfindlichen Teiles unterhalb der Gleichstrom-Koronaentladeeinrichtung vorgesehen istr wobei die zweite Koronaentladeeinrichtung gleichzeitig mit der Belichtung von Bildern des Originals eine sekundäre Aufladung hervorruft, bis das Potential der Oberfläche des lichtempfindlichen Teiles nahezu den Wert des nicht übertragbaren, oberen Grenzpotentials einnimmt, eine Einrichtung, ein Übertragungspapier in eine Übertragungszone in der Bewegungsbahn des lichtempfindlichen Teile's unterhalb der zweiten Koronaentladeeinrichtung zu transportieren, eine Einrichtung, das Übertragungsmaterial in Berührung mit der Oberfläche des lichtempfindlichen Teiles zu bringen und es dann davon abzulösen, eine Einrichtung, das Übertragungsmaterial mit Entwicklern zu entwickeln, die den Belichtungsfarben entsprechen,und eine Einrichtung, das entwickelte Übertragungsmaterial in die Übertragungszone zurückzuleiten.
  11. 11. Elektrophotographische Farbkopiervorrichtung zuin Herstellen von Kopien eines Farbbildes aufeinem ÜbertragungsnHterial, indem kopierte 3ilder von Bildern mit getrennten Farben übereinander gebracht werden,zur Durchführung des Verfah-
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    rens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein bewegbares, lichtempfindliches Teil, das hauptsächlich aus einer elektrisch leitenden Basis, einer photoleitenden Schicht und einem lichtdurchlässigen Belag besteht, eine Gleichstrom-Koronaentladeeinrichtung für eine primäre Aufladung, die entlang der Bewegungsbahn des lichtempfindlichen Teiles vorgesehen ist, eine Belichtungseinrichtung, um das lichtempfindliche Teil mit Bildern des Originals in getrennten Farben nacheinander zu belichten, eine zweite Koronaentladeeinrichtung, die entlang der Bewegungsbahn des lichtempfindlichen Teiles und in der Bewegungsrichtung des lichtempfindlichen Teiles unterhalb der Gleichstrom-Koronaentladeeinrichtung vorgesehen ist, wobei die zweite Koronaentladeeinrichtung eine sekundäre Aufladung gleichzeitig mit einer Belichtung durch Bilder des Originals hervorruft, bis das Potential der Oberfläche des lichtempfindlichen Teiles nahezu den Wert des nicht übertragbaren, oberen Grenzpotentials annimmt, eine Einrichtung zum Aktivieren der photoleitenden Schicht, die vorzugsweise entlang der Bewegungsbahn des lichtempfindlichen Teiles und unterhalb der zweiten Koronaentladeeinrichtung vorgesehen ist, eine Einrichtung ein Übertragungspapier in eine Übertragungszone in der Bewegungsbahn des lichtempfindlichen Teiles unterhalb der Akriviereinrichtung zu transportieren, eine Einrichtung , das Übertragungsmaterial mit der Oberfläche des lichtempfindlichen Teiles in Berührung zu bringen und dann davon zu lösen, eine Einrichtung, das Übertragungsmaterial mit Entwicklern zu entwickeln, die den Belichtungsfarben entsprechen, und eine Einrichtung, das belichtete Übertragungsmaterial in die Übertragungszone zurückzuleiten.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, sichtbare Bilder auf dem Übertragungsmaterial zu fixieren.
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  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, das Übertragungsmaterial von der Rückführbahn der Übertragungszone zu schieben, wenn die vorher bestimmten Farbbilder auf dem Übertragungspapier ausgebildet sind, und es aus der Vorrichtung zu fördern.
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  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, das Übertragungsmaterial in Berührung mit dem lichtempfindlichen Teil zu bringen und es davon zu lösen, eine Trommel ist, die mit dem lichtempfindlichen Teil in Berührung kommt und von deren Oberfläche wenigstens ein Teil mit einer Anzahl von Ansauglöchern versehen ist, um das Übertragungspapier anzuziehen.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwicklungseinrichtung aus wenigstens zwei Sätzen von Entwicklungsgeräten, die einen Entwicklungstank, eine Entwicklungselektrode und Quetschwalzen umfassen, und einer Bewegungseinrichtung besteht, um eines der Entwicklungsgeräte wahlweise in die Entwicklungsstellung zu bewegen.
  16. 16. Elektrophotograpische Farbkopiervorrichtung zum Herstellen von kopierten Farbbildern auf einem Übertragungsmaterial, indem kopierte Bilder von nach Farben getrennten Bildern übereinander gebracht werden, zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine lichtempfindliche Trommel, die ein lichtempfindliches Teil enthält, das hauptsächlich aus einer elektrisch leitenden Basis, einer photoleitenden Schicht und einem lichtdurchlässigen Belag besteht, ein optisches System, um die Bilder eines Originals einer Farbtrennung zu unterwerfen und nacheinander ein lichtempfindliches Teil mit ihnen zu belichten, eine Gleichstrom-Koronaentladeeinrichtung, die um die lichtempfindliche Trommel vorgesehen ist, um eine primäre Aufladung hervorzu-
    «09807/10*1 OR1Q1NALIN8PECTEd
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    rufen, eine zweite Koronaentladeeinrichtung, die entlang der lichtempfindlichen Trommel' und in Drehrichtung der lichtempfindlichen Trommel im Abstand von der Gleichstrom-Koronaentladeeinrichtung vorgesehen ist, wobei die zweite Koronaentladeeinrichtung gleichzeitig mit einer Belichtung mit Bildern von dem optischen System eine sekundäre Aufladung des lichtempfindlichen Teiles hervorruft, eine Übertragungstrommel, die in Drehrichtung der lichtempfindlichen Trommel unterhalb der zweiten Koronaentladeeinrichtung vorgesehen ist und in Berührung mit der lichtempfindlichen Trommel steht, wobei sich diese Trommel in eine der Drehrichtung der lichtempfindlichen Trommel entgegengesetzte Richtung mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit dreht, eine Einrichtung, ein Ubertragungspapier an eine Ubertragungsstelle zu transportieren, an der die lichtempfindliche Trommel mit der Übertragungstrommel in Berührung kommt, eine Entwicklungseinrichtung, die entlang der übertragungstrommel und im Abstand von der Übertragungsstelle in Drehrichtung der übertragungstrommel vorgesehen ist, eine Fixiereinrichtung, die entlang der Übertragungstrommel und im Abstand von der Entwicklungseinrichtung in Drehrichtung der Übertragungstrommel vorgesehen ist, und eine Einrichtung, das Übertragungspapier von der Übertragungstrommel zu lösen, die in der Nähe der Übertragungstrommel und im Abstand von der Fixiereinrichtung in Drehrichtung der Übertragungstrommel vorgesehen ist, wobei das Übertragungspapier, das zu der Übertragungsstelle transportiert ist, ein an der Übertragungsstelle übertragenes elektrostatisches Bild aufweist, das dem Bild einer bestimmten Farbe von der lichtempfindlichen Trommel entspricht, und auf der Übertragungstrommel durch die Entwicklungseinrichtung und die Fixiereinrichtung befördert und zu der Übertragungsstelle , zurückbewegt wird, diese Verfahrensschritte wiederholt werden, wodurch das Bild einer bestimmten Farbe auf dem. Übertragungsmaterial
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    ausgebildet wird, und wobei dann das Ubertragungsmaterial von der Ubertragungstrommel durch die Übertragungseinrichtung gelöst und aus der Vorrichtung befördert wird.
  17. 17. Elektrophotographische Farbkopiervorrichtung zur Herstellung von kopierten Farbbildern auf einem Übertragungsmaterial, indem kopierte Bilder von nach Farben getrennten Bildern übereinandergebracht werden, zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine lichtempfindliche Trommel, die ein lichtempfindliches Teil enthält, das hauptsächlich aus einer elektrisch leitenden Basis, einer photoleitenden Schicht und einem lichtdurchlässigen Belag besteht, ein optisches System, um die Bilder eines Originals einer Farbtrennung zu unterwerfen und mit ihnen nacheinander das lichtempfindliche Teil zu belichten, eine Gleichstrom-Koronaentladeeinrichtung, die um die lichtempfindliche Trommel vorgesehen ist, um eine primäre Aufladung hervorzurufen, eine zweite Koronaentladeeinrichtung, die entlang der lichtempfindlichen Trommel und in Drehrichtung der lichtempfindlichen Trommel im Abstand von der Gleichstrom-Koronaentladeeinrichtung vorgesehen ist, wobei die zweite Koronaentladeeinrichtung gleichzeitig mit der Belichtung durch Bilder vom optischen System eine sekundäre Aufladung des lichtempfindlichen Teiles hervorruft, eine Einrichtung, die gesamte Oberfläche des lichtempfindlichen Teiles zu belichten, die in Drehrichtung der lichtempfindlichen Trommel im Abstand von der zweiten Koronaentladeeinrichtung vorgesehen ist, eine Ubertragungstrommel, die in Drehrichtung der lichtempfindlichen Trommel im Abstand von der die gesamte Oberfläche belichtenden Einrichtung vorgesehen ist und mit der lichtempfindlichen Trommel in Berührung steht, wobei diese Trommel sich in einer der Drehrichtung der lichtempfindlichen Trommel entgegengesetzten Richtung
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    mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit dreht, eine. Einrichtung, ein Übertragungspapier an die Übertragungsstelle zu befördern, an der die lichtempfindliche Trommel in Berührung mit der Übertragungstrommel kommt, eine Entwicklungseinrichtung, die entlang der.Übertragungstrommel und in Drehrichtung der Übertragungstrommel im Abstand von der Übertragungsstelle vorgesehen ist, eine Fixiereinrichtung, die entlang der Übertragungstrommel und in Drehrichtung der Übertragungstrommel im Abstand von der Entwicklungseinrichtung vorgesehen ist, und eine Einrichtung, das Übertragungspapier von der Übertragungstrommel zu lösen, die in der Nähe der Übertragungstrommel und in Drehrichtung der Übertragungstrommel im Abstand von der Fixiereinrichtung vorgesehen ist, wobei das Übertragungspapier, das zur Übertragungsstelle befördert ist, ein an der Übertragungsstelle übertragenes elektrostatisches Bild aufweist, das dem Bild einer bestimmten Farbe von der lichtempfindlichen Trommel entspricht, und auf der Übertragungstrommel durch die Entwicklungseinrichtung und die Fixiereinrichtung befördert und zur Ubertragungsstelle zurückgeleitet wird, diese Schritte wiederholt werden, wodurch ein Bild einer bestimmten Farbe auf dem Übertragungsmaterial ausgebildet wird und wobei dann das Übertragungsmaterial von der Übertragungstrommel durch die Löseeinrichtung gelöst und aus der Vorrichtung befördert wird.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungstrommel eine Anzahl von Sauglö-, ehern enthält, um das Übertragungsmaterial wenigstens an einem Teil ihrer Oberfläche anzusaugen.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß in Innern der Übertragungstrommel eine Saugkammer vorgesehen istc
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