DE2165360A1 - Elektrophotographisches Kopierverfahren - Google Patents
Elektrophotographisches KopierverfahrenInfo
- Publication number
- DE2165360A1 DE2165360A1 DE19712165360 DE2165360A DE2165360A1 DE 2165360 A1 DE2165360 A1 DE 2165360A1 DE 19712165360 DE19712165360 DE 19712165360 DE 2165360 A DE2165360 A DE 2165360A DE 2165360 A1 DE2165360 A1 DE 2165360A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- charge
- corona discharge
- polarity
- layer
- discharge current
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G5/00—Recording members for original recording by exposure, e.g. to light, to heat, to electrons; Manufacture thereof; Selection of materials therefor
- G03G5/02—Charge-receiving layers
- G03G5/04—Photoconductive layers; Charge-generation layers or charge-transporting layers; Additives therefor; Binders therefor
- G03G5/043—Photoconductive layers characterised by having two or more layers or characterised by their composite structure
- G03G5/0433—Photoconductive layers characterised by having two or more layers or characterised by their composite structure all layers being inorganic
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G15/00—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
- G03G15/22—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20
- G03G15/226—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 where the image is formed on a dielectric layer covering the photoconductive layer
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G5/00—Recording members for original recording by exposure, e.g. to light, to heat, to electrons; Manufacture thereof; Selection of materials therefor
- G03G5/02—Charge-receiving layers
- G03G5/04—Photoconductive layers; Charge-generation layers or charge-transporting layers; Additives therefor; Binders therefor
- G03G5/043—Photoconductive layers characterised by having two or more layers or characterised by their composite structure
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G5/00—Recording members for original recording by exposure, e.g. to light, to heat, to electrons; Manufacture thereof; Selection of materials therefor
- G03G5/14—Inert intermediate or cover layers for charge-receiving layers
- G03G5/147—Cover layers
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S430/00—Radiation imagery chemistry: process, composition, or product thereof
- Y10S430/001—Electric or magnetic imagery, e.g., xerography, electrography, magnetography, etc. Process, composition, or product
- Y10S430/102—Electrically charging radiation-conductive surface
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Electrophotography Using Other Than Carlson'S Method (AREA)
- Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
- Control Or Security For Electrophotography (AREA)
Description
Elektroph.otograph.isch.es Kopierverfahren
Die Erfindung "betrifft ein elektrophotographisches Kopierverfahren
-und "bezieht sich insbesondere auf ein Verfahren dieser
Art, bei dem auf der Oberfläche eines beschichteten lichtempfindlichen
Teiles ein latentes elektrostatisches Ladungsbild bestimmter Polarität entsprechend den hellen Bereichen des
Originales und gleichzeitig ein latentes elektrostatisches !ladungsbild entgegengesetzter Polarität von den dunklen Bereichen
erzeugbar ist.
Elektrophotographisehe Verfahren, bei denen ein latentes elektrostatisches
Bild erzeugt wird, das einem Original entspricht und bei dem gleichzeitig ein beschichtetes, photosensitives Teil geladen
und dem Bild entsprechend belichtet wird, ist beispielsweise aus der unter der Nr. 4121/1961 veröffentlichten japanischen
Patentanmeldung bekannt, wobei gemäß diesem bekannten Verfahren das lichtempfindliche Teil drei-lagig beschichtet ist,
das heißt mit einer leitenden Grundschicht, einer photoleiteaden
Schicht und einer isolierenden Oberflächenschicht.
Als Verbesserung dieses bekannten elektrophotographischen Ver-
209831/0947
fahrens ist in der unter der Nr- 24748/1968 veröffentlichten
japanischen Patentanmeldung vorgeschlagen, das in "bekannter Weise beschichtete, lichtempfindliche Teil mittels einer
Koronaentladung mit einer Gleichspannung "bestimmter Polarität zu beaufschlagen, das lichtempfindliche Teil zu belichten und
es gleichzeitig mit einer Gleichstromkoronaentladung zu beaufschlagen,
die zur ersten ladung entgegengesetzte Polarität besitzt und anschließend das lichtempfindliche Teil auf der gesamten
Oberfläche durch eine aktivierende Strahlung gleichmäßig zu belichten.
Gemäß diesem vorgeschlagenen Verfahren wird die Oberfläche des lichtempfindlichen Teiles beispielsweise zuerst mit einer
positiven Ladung beaufschlagt. Daraufhin werden als Ergebnis einer zweiten Aufladung und der Belichtung mit dem optischen Bild
eines Originales die hellen und dunklen Bereiche des lichtempfindlichen Teiles beide beispielsweise mit negativer Ladung
aufgeladen. Wird nun das lichtempfindliche Teil auf seiner gesamten Oberfläche mittels aktivierender Strahlung gleichmäßig
belichtet, so wird das Oberflächenpotential der dunklen Bereiche stark abgeschwächt oder abgebaut. Dadurch wird es möglich, den
Kontrast oder die Potentialunterschiede zwischen den latenten, elektrostatischen Bildern der hellen und dunklen Bereiche zu
erhöhen. In diesem Falle ist es theoretisch möglich, das Oberflächenpotential der dunklen Bereiche dann positiv zu machen,
wenn das Verfahren so durchgeführt wird, daß die positive Ladung aufgrund des ersten Ladevorganges nicht vollständig durch die
negative Ladung des zweiten Ladevorganges neutralisiert wird. Leider ist jedoch die negative Gleichstrom-Koronaentladung nicht
so stabil wie die positive Koronaentladung oder eine abwechselnde, das heißt Wechselstrom-Koronaentladung. Aus diesem Grund ist
es praktisch unmöglich, eine gleichmäßige Ladung, insbesondere bei niedriger Ladungsdichte, zu erzielen (siehe in diesem Zusammenhang
auch die unter ITr. 21432/1966 veröffentlichte japanische Patentanmeldung).
Wird nun versucht, den Ladeaustand über die Aufladezeit zu
steuern, so erweist sich dies als praktisch unmöglich, da der
209831/0947
Ladevorgang bis zu einem Zeitpunkt abgeschlossen werden muß, zu
dem das Ladepotential eine wohl unerwünscht starke Aufladung bewirkt. Unter Berücksichtigung des Umstandes, daß in erster
Linie ein stabiles und klares Bild erwünscht ist, erweist es sich als nahezu unmöglich, das vorgeschlagene Verfahren so
durchzuführen, daß die vom ersten Ladevorgang herrührende Ladung nicht vollständig durch die negative Ladung bei der zweiten
Aufladung neutralisiert wird; In der Praxis ist es daher äußerst
schwierig, mit diesem Verfahren eine entgegengesetzte Polarität zwischen den latenten elektrostatischen Bildern der hellen und
dunklen Bereiche' zu erhalten.
tfun ist es andererseits bereits in der.unter Mr. 23910/1967 veröffentlichten
japanischen Patentanmeldung vorgeschlagen, das Verfahren so durchzuführen, daß zunächst das erwähnte beschichtete
lichtempfindliche Teil mittels einer Koronaentladung mit einer Gleichspannung bestimmter Polarität beaufschlagt wird, um
das photoempfindliche Teil anschließend einer wechselnden
Koronaentladung auszusetzen, während gleichzeitig die-Belichtung mit einem optischen Bild erfolgt, worauf das photosensitive Teil
auf seiner gesamten Oberfläche durch eine aktivierende Strahlung gleichmäßig belichtet wird. Obgleich dieses Verfahren den Vor teil
besitzt, daß sich die Instabilität negativer Koronaentladungen vermeiden läßt, zeigt sich doch, daß das Umkehren der
Polarität der Ladungen des latenten elektrostatischen Bildes der hellen und dunklen Bereiche theoretisch unmöglich ist.
Für elektrophotographische Kopierverfahren ist die Umkehr der Polarität der Ladungen des Bildes aus hellen und dunklen Bereichen
zur Erhöhung des Bildkontrastes als auch zur Verhinderung des Verwaschens oder Verschmierens des Hintergrundes durch
Verhinderung des sogenannten Anlaufens oder Verschleierns beim Entwickeln sehr erwünscht. Werden weiterhin die Polaritäten des
Oberflächenpotentiales der beiden verschiedenen Bereiche umgekehrt,
so erfahren die das Bild entwickelnden Tonerteilchen beim Anhaften am latenten elektrostatischen Bild mit entgegengesetzten
Polaritäten während des Entwieklungsvorganges ebenfalls eine elektrostatische Abstoßung durch die latenten elektro-
209831/09 4 7
statischen Bildbereiche entgegengesetzter Polarität mit der
Folge wirkungsvoller und guter Entwicklung. Weiterhin wird es möglich, wahlweise entweder ein positives oder negatives Bild
durch geeignete Auswahl der entwickelnden Tonerteilchen zu erhalten .
Es wurde nun gefunden, daß sich bei dem zuletzt erwähnten elektrophotographischen
Verfahren unter Verwendung eines wie angegeben "beschichteten lichtempfindlichen Teiles noch wesentlich
"bessere Ergebnisse erzielen lassen, wenn der zweite Ladevorgang mittels eines speziellen Koronaentladestroraes mit asymmetrischer
Wellenform durchgeführt wird, bei dem der Koronastrom mit zur
ersten ladung entgegengesetzter Polarität größer ist als der fe mit gleicher Polarität. Dadurch wurde es möglich, ein latentes
elektrostatisches Bild dunkler und heller Bildbereiche zu erzeugen, deren Polaritäten einander entgegengesetzt sind.
Die Erfindung ist bei einem elektrophotograhpschen Kopierver-*
fahren dadurch gekennzeichnet, daß auf ein beschichtetes licht« empfindliches Teil, bei dem entweder eine drei-lagige Beschichtung,
bestehend aus einer leitenden Unterlage, einer photoleitenden Schicht und einer isolierenden Oberflächenschicht oder
einer vier-lagigen Beschichtung, bestehend aus einer leitenden
Unterlage, einer photoleitenden Schicht, einer isolierenden Oberflächenschicht und einer isolierenden Zwischenschicht, vorhanden
ist, auf die mittels Gleichstrom-Koronaentladung eine
erste Ladung bestimmter Polarität aufgebracht wird, daß unter gleichzeitiger Belichtung des lichtempfindlichen Teiles durch
ein Original mit Licht und Schatten werfenden Bildmustern auf das so geladene Teil mittels eines Korona-Entladestromes mit
asymmetrischem Stromverlauf eine zweite Ladung aufgebracht wird, wobei die Koronaentladung so vorgenommen wird, daß der Entladestrom
mit zur Polarität der ersten Ladung entgegengesetzter Polarität größer ist als der mit gleicher Polarität und wobei
der Grad an Asymmetrie des asymmetrischen Korona-Entladestromes so stark ausgeprägt ist, daß die Ladepotentiale der hellen und
dunklen Bereiche des lichtempfindlichen Teiles beide in entgegengesetzte Polarität umgewandelt werden und daß ein latentes
209831/0947
elektrostatisches Bild der dunklen Bereiche mit gleicher Polarität
wie die ersterzeugte ladung und ein latentes elektrostatisches Bild der hellen Bereiche mit zur ersterzeugten ladung
entgegengesetzter Polarität während der darauffolgenden gleichmäßigen Belichtung der gesamten Oberfläche des lichtempfindlichen
Teiles erzeugter wird, und daß das lichtempfindliche Teil zur
Ausbildung eines latenten elektrostatischen Bildes der hellen und dunklen Bereiche mit zueinander entgegengesetzter Polarität
auf seiner gesamten Oberfläche mittels einer aktivierenden Strahlung gleichmäßig belichtet wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung in einer beispielsweisen
Ausführungsforra näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1a bis 1c in Schnittdarstellungen die verschiedenen Ausbildungsformen
des lichtempfindlichen Teiles, das im Zusammenhang mit der Erfindung verwendbar ist;
Pig. 2a bis 2e dienen zur Erläuterung der verschiedenen Stufen des erfindungsgemäßen Verfahrens;
Pig. 3a bis 3c Diagramme zur Verdeutlichung der Potentialänderungen
am lichtempfindlichen Teil insgesamt, an der Oberfläche der isolierenden Schicht und an der Zwischenfläche der
isolierenden Schicht als auch an der photoleitenden Schicht;
Pig. 4a und 4b ein vereinfachtes Schaltdiagramm einer Vorrichtung
zur Erzeugung einer normalen Wechselstrom-Koronaentladung bzw. die graphische Darstellung der Wellenform eines mit dieser
Einrichtung erzielbaren symmetrischen Entladestromes;
Pig. 5a bis 8a und 5b bis 8b zeigen die vereinfachten Schalt-
bilder von Vorrichtungen zur Erzeugung einer asymmetrischen Koronaentladung, wie sie im Rahmen der Erfindung verwendet wird
bzw. jeweils rechts die graphische Wiedergabe der Wellenformen der mit diesen Einrichtungen erzielbaren asymmetrischen Korona-Entladeströme
und
Pig. 9 zeigt in scheraatischer Darstellung eine Vorrichtung zur
209831/0947
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Ein für das erfindungsgemäße Verfahren geeignetes lichtempfindliches
Teil ist drei- oder vier-lagig beschichtet. Das empfindliche Material "besteht gemäß Pig. 1a aus einer leitenden Unterlage
1, die mit einer photoleitenden Schicht 2 und einer isolierenden Oberflächenschicht 3 beschichtet ist. Anstelle einer
einzigen isolierenden Schicht kann auch im Inneren der photoleitenden
Schicht oder zwischen der photoleitenden Schicht und der leitenden Grundlage eine isolierende Zwischenschicht vorgesehen
sein. Beispielsweise kann das lichtempfindliche Material, wie Fig. 1b zeigt, aufgebaut sein, das heißt die Anordnung aus
übereinanderliegenden Schichten weist eine leitende Unterlage 1, eine erste photoleitende Schicht 2, eine isolierende Zwischenschicht
3' und eine zweite photoleitende Schicht 21 sowie eine
isolierende Oberflächenschicht 3 auf. Oder die Anordnung kann auch, wie Fig. 1c zeigt, aus einer leitenden Unterlage 1, einer
isolierenden Zwischenschicht 3', einer photoleitenden Schicht und einer isolierenden Oberflächenschicht 3 aufgebaut sein.
Die photoleitende Schicht ist in ihrem Aufbau an sich bekannt..
So kann beispielsweise ein Photoleiter oder die Kombination eines Photoleiters und eines Bindemittels für die photoleitende
Schicht in Frage kommen. Als Photoleiter sind anorganische photoleitende Materialien wie Selen, Zinkoxyd, Cadmiumsulfid, Zinkcadmiumsulfid,
Cadmiumtellurid (DdTe), Selentellurid (SeTe), Cadmiumselenid (CdSe) und Antimontrisulfid (Sb2Q5) geeignet und
es kommen auch organische photoleitende Materialien wie Anthracen, Anthrachinon und Polyvinyl-Carbazol.in Präge. Diese
Photoleiter können für sich als photoleitende Schicht verwendet werden. Beispielsweise können Selen oder Cadmiumsulfid durch
Niederschlag aus der Dampfphase als geeignetes Grundlagenmaterial verwendet werden oder es kann ein Harz, das photoleitende Eigenschaften
aufweist» beispielsweise Polyvinylcarbazol, zur Ausbildung einer photoleitenden Schicht auf eine Unterlage aufgebracht
werden.
Dazu alternativ kann auch ein Photoleiter zunächst in einem
209831/0947
Bindemittel dispergiert werden, worauf dann die Masse auf eine
leitende Unterlage aufgebracht wird. Als Bindemittel kommen neben anorganischen Bindern wie Wasserglas Harzbindemittel in
Frage. Als Harzbindemittel können Styren- oder Styrolpolymer oder deren Copolymere, Polyvinylacetat oder dessen Copolymere,
Acrylharze, Polyviny!acetate oder deren Copolymere, Polyvinylalkohol,
Polyolefine oder deren Copolymere, Alkydharze, Polyesterharze, Siliconharze, Epoxydharze und synthetischer
Kautschuk verwendet werden. Geeignete Bindemittel dieser Art sind beispielsweise in der britischen Patentschrift 1 020 506
beschrieben.
Zur Erhöhung der Empfindlichkeit des Photoleiters gegenüber einer
Lichtquelle kann der Photoleiter wahlweise mit einem sensitivierenden Farbstoff, etwa Bengal-Rot (rose bengal) oder mit
Methylen-Blau behandelt werden. Schließlich kann der Photoleiter auch nach einer Aktivierungsbehandlung mit einem Metall wie etwa
Gold oder Kupfer verwendet werden. Weiterhin kann zur Verbesserung der Eigenschaften, etwa des Vor-Belichtungseffektes (Licht-Ermüdungseffekt)
und des Dunkel-Widerstandes des Photoleiters, die Oberfläche mit Lewis-Säure, Fettsäure oder Metallsalzen
dieser Säuren und einer organischen Phosphorsäure-Esterzusammensetzung behandelt werden.
Die leitende Unterlage, die die photoleitende Schicht trägt, besteht aus einer Metallplatte, beispielsweise aus Aluminium
oder Kupfer oder auch aus einem metalldampfbeschichteten oder plattierten Kunstharz, leitfähig gemachten Kunstharzen, Papieren,
auf die ein hydroskopisches Salz oder eine leitfähige Substanz
aufgebracht sind oder auch aus einer Grundplatte,auf die eine
Zusammensetzung aus einem Metallpulver und einem Kunstharz aufgebracht ist. Die Grundplatte kann entweder als flache Platte
oder in zylindrischer Form ausgebildet sein.
Als isolierende Schicht wird zweckmäßigerweise ein lichtdurchlässiges
Dielektrikum hoher Durchschlagsfestigkeit,beispielsweise ein Film aus Polyester, Celluloseester, Polystyrol oder/und
Polyolefinen verwendet.
2 0 9 8 31/0947
Gemäß den Pig. 2a bis 2c, die die verschiedenen Verfahrensstufen
verdeutlichen, wird eine erste Ladung mittels einer Gleichstrora-Koronaentladung
von einer Ladevorrichtung 4 aus aufgebracht, die eine Elektrode 5 aufweist und einer beschichteten Anordnung
gegenübersteht, die eine leitfähige Unterlage 1 aufweist, auf die fest damit verbunden eine photoleitende Schicht 2 und eine
isolierende Oberflächenschicht 3 aufgebracht sind. Die Aufbringung der Ladung erfolgt von oberhalb der Oberfläche der
isolierenden Schicht, wie Pig. 2a erkennen läßt. Gemäß Fig. 2a wird die Oberfläche der isolierenden Oberflächenschicht 3 auf
ein Potential 6 entsprechend einer bestimmten Polarität (zum Beispiel positiv) aufgeladen. Andererseits wird der Zwischenbereich
zwischen der photoleitenden Schicht 2 und der isolie-
™ renden Schicht 3 auf ein Potential 7 aufgrund einer Ladung entgegengesetzter
Polarität (zum Beispiel negativ) aufgeladen. Wenn, wie in diesem Pail, der Photoleiter ein n-Typ-Halbleiter
ist, so wird die Oberfläche der photoleitenden Schicht mit einer positiven elektrostatischen Ladung beaufschlagt, wenn an die
Elektrode eine positive Entladespannung gelegt wird. Ist andererseits der Photoleiter ein p-Typ-Halbleiter, so wird die Oberfläche
der photoleitenden Schicht mit einer negativen elektrostatischen Ladung beaufschlagt, wenn der Elektrode eine negative
Entladespannung zugeführt wird. Da die Korona-Entladespannung für die erste Ladung je nach der Länge des Entladeweges als auch
nach der Bindung des Photoleiters variiert, wird im allgemeinen
fc eine Spannung im Bereich zwischen etwa 5000 und etwa 10 000 T
bevorzugt.
Nun wird das mit der ersten Ladung versehene photosensitive Teil
mit einer Ladung beaufschlagt, die von einem Korona-Entladestrom mit asymmetrischer Wellenform stammt, der von der Ladevorrichtung
9 über eine Elektrode 10 aufgebracht wird und gleichzeitig wird das photosensitive Teil durch ein Bildmuster mit Licht- und
Schattenbereichen belichtet (Fig. 2b deutet das Ladungsbild sowie
die Belichtung an). Während der Beaufschlagung mit dem Korona-Entladestrom mit asymmetrischer Wellenform und die Belichtung
vorzugsweise gleichzeitig erfolgen, sei doch darauf hingewiesen, daß diese beiden Vorgänge nicht gleichzeitig dann er-
20983 1/0947
folgen müssen, wenn die Änderung vom Hell- zum Dunkelwiderstand des Photoleiters, der als photoempfindliche Schicht verwendet
wurde, nicht rasch erfolgt. In diesem Falle kann die Beaufschlagung
mit dem Korona-Entladestrom mit asymmetrischer Wellenform
unmittelbar nach der Belichtung erfolgen. Die Aufladung mittels eines Korona-Entladestromes mit asymmetrischer Wellenform gemäß
der Erfindung muß so beschaffen sein, daß der Entladestrom mit
zur ersten Ladung entgegengesetzter Polarität größer ist als der mit gleicher Polarität und weiterhin muß der Grad an Asymmetrie
so groß sein, daß eine Änderung der Polaritäten der Potentiale sowohl der hellen als auch der dunklen Abschnitte des Bildmusters
des lichtempfindlichen !Teiles zu entgegengesetzten Polaritäten und die Ausbildung eines elektrostatischen latenten Bildes mit
dunklen Bereichen gleicher Polarität wie die erste Ladung und hellen Bereichen mit einer zur ersten Ladung entgegengesetzten
Polarität während der gleichmäßigen Belichtung der gesamten Oberfläche des photosensitiven Teiles erfolgen kann.
Als Folge dieser zweiten Aufladung und der Belichtung im hellen Bildbereich (L) wird die photoleitende Schicht 2 leitfähig und
die Ladung an der Zwischenfläche der isolierenden Oberflächenschicht 3 und der photoleitenden Schicht 2 wird zum Verschwinden
gebracht., so daß das Potential gleich dem Potential der leitenden Grundplatte wird, das heißt auf Massepotential kommt. Gleichzeitig
wird aufgrund des asymmetrischen Ladestromes die Oberfläche der isolierenden Schicht 3 mit einer zur ersten Ladung entgegengesetzten
Polarität (negativ) geladen, so daß sich ein neues Potential 6" einstellt. Andererseits verbleibt die Ladung an der
Zwischenfläche der photoleitenden Schicht und der isolierenden Oberflächenschicht, die durch den ersten Ladevorgang gebildet
wurde, in den dunklen Bildabschnitten (D), da die photoleitende Schicht 2 .hier nichtleitfähig wird. Dadurch verbleibt das
Potential 7 und die Ladung der Oberfläche der isolierenden Schicht, die durch den ersten Ladevorgang erzeugt wurde, wird
nur geringfügig durch den Korona-Entladestrom mit asymmetrischer Wellenform neutralisiert, so daß sich als neues Potential das
Potential 6' einstellt. Damit wird die Polarität des Oberflächenpotehtiales
des lichtempfindlichen Teiles insgesamt zur ersten
2 09831/0947
Ladung entgegengesetzt.
Wird nun dieses sensibilisierte Material auf dem gesamten Oberflächenbereich,
mit einer aktivierenden Strahlung von einer Lichtquelle 11 aus gleichförmig belichtet, so wird auch der Schattenbildbereich
D der photoleitenden Schicht 2 des photosensitiven Teiles ebenfalls leitfähig, so daß das Zwischenschichtpotential
7 zwischen der photoleitenden Schicht 2 und der isolierenden Schicht 3 gleich dem Potential der leitenden Unterlage, das heißt
Massepotential wird. Obgleich vorzugsweise die gesamte Oberfläche des photosensitiven !Teiles in einem Durchgang gleichmäßig
belichtet wird, lassen sich auch ähnlich gute Ergebnisse erzielen, wenn keine in dieser Weise gleichmäßige Belichtung des
* photoempfindlichen Teiles erfolgt, wenn vielmehr die Ladung in der Zwischenschicht dadurch abgeführt wird, daß während einer
nachfolgenden ausreichenden Zeitperiode diese Ladung abfließen gelassen wird, bevor das Teil dem nachfolgenden Entwicklungsvorgang
ausgesetzt wird oder indem die Entwicklung im Umgebungslicht ausgeführt wird. Dadurch wird entsprechend den Ladungen
und den sich einstellenden Potentialen ein latentes elektrostatisches Bild der hellen Abschnitte (6", L) mit einer Polarität
erzeugt, die der Polarität der ersten Ladung entgegengesetzt ist, während das latente elektrostatische Bild der dunklen Bereiche
(61, D) gleiche Polarität aufweist wie die ersterzeugte Ladung.
Pig. 2c verdeutlicht die gleichmäßige Gesamtbelichtung. .
Das so vorbereitete photoempfindliche Material mit latenten elektrostatischen Bildern, bei denen die Polaritäten der Ladungen
der dunklen Bereiche und der hellen Bereiche gegeneinander verschieden sind, lassen sich dann durch an sich bekannte Yerfahren
entwickeln. So kann beispielsweise die Entwicklung des Ladungsbildes 61 der dunklen Bereiche D etwa gemäß Fig. 2d unter Verwendung
von Tonerteilchen 6't entwickelt werden, deren Ladungspolarität der Ladung der dunklen Bereiche D entgegengesetzt ist.
Andererseits kann die Entwicklung des Ladungsbildes 6" der hellen Bereiche L mittels Verwendung von Tonerteilchen 6"t erfolgen,
deren Ladungspolarität zu der der hellen Bereiche L entgegengesetzt ist. Damit lassen sich mit dem erfindungsgemäßen
209831/0947
Verfahren die negativen und positiven Bildbereiche durch entsprechende
Wahl negativ oder positiv geladener Tonerteilchen entwickeln. Da weiterhin der Bildhintergrund mit einer zur Ladung
des zu entwickelnden latenten elektrostatischen Bildes entgegengesetzter Polarität aufgeladen ist, erfahren die Tonerteilchen
gleichzeitig eine Anziehung durch die statische Oberflächenladung entgegengesetzter Polarität und eine Abstoßung durch die statische
Oberflächenladung gleicher Polarität, so daß es möglich ist, den Entwicklungsvorgang mit größerem Wirkungsgrad auszuführen.
Insbesondere wird keinerlei Verwaschen oder Verschleiern des Hintergrundes beobachtet.
Als Entwickler kommen Pulverentwickler, flüssige Entwickler und Dampf- bzw. Sprühnebelentwickler in Präge. Auch hier läßt sich
irgendeines der bekannten Entwicklungsverfahren anwenden, etwa das Verfahren mittels magnetischer Bürsten, das Kaskadeverfahren,
das Pulverwolkenverfahren oder ein flüssiges Entwicklungsverfahren als auch das Sprühnebelentwicklerverfahren.
Das erzeugte Tonerbild kann, falls erwünscht, auch auf ein geeignetes
Blattmaterial übertragen werden.
Die Potentialänderungen am beschichteten lichtempfindlichen Teil insgesamt und der isolierenden Oberflächenschicht als auch an
der Zwischenschicht zwischen der isolierenden Schicht und der photoleitenden Schicht erfolgen im Zeitverlauf des lichtempfindlichen
Teiles durch die verschiedenen Stufen, wie die Pig. 3a bis 3c zeigen. Pig. 3a zeigt das Oberflächenpotential am lichtempfindlichen
Teil insgesamt, während die Pig. 3b und 3c jeweils die Potentiale der isolierenden Oberflächenschicht und das Potential
an der Zwischenschicht zwischen der photoleitenden Schicht und der erwähnten isolierenden Oberflächenschicht verdeutlicht. Wird
das lichtempfindliche Teil mit einem Korona-Entlade-Gleichstrom bestimmter Polarität zur Erzeugung der ersten Ladung (I) beaufschlagt,
so erreicht das Potential der isolierenden Oberflächenschicht den Wert a1, während das Potential der photoleitenden
Schicht und der Zwischenschicht der Oberflächenschicht den Wert a" erreicht, während sich das gesamte Potential auf einen Wert
209831/0947
a=a' + a" einstellt. Wird nun anschließend das Teil gleichzeitig
mit der Belichtung mit einem Korona-Entladestrom asymmetrischer Wellenform (II) beaufschlagt, so fällt das Potential der photoleitenden
Schicht und der Oberflächenzwischenschicht im Schattenbildbereich D geringfügig ab und erreicht den Wert b"D.
Andererseits fällt das Potential der isolierenden Oberflächenschicht als Folge des Korona-Entladestromes mit asymmetrischer
Wellenform ebenfalls ab und erreicht den Wert b'D. Da in diesem Falle die ladung der isolierenden Oberflächenschicht aufgrund
des ersten ladevprganges durch die Aufladung der photoleitenden Schicht und der Oberflächenzwischenschicht aufrechterhalten
bleibt, wird auch die gleiche Polarität beibehalten, wie sie der ersten ladung entspricht, und zwar auch nach der Aufladung mit
dem asymmetrischen Entladestrom. Das Oberflächenpotential des lichtempfindlichen Teiles wird damit insgesamt bD=b'D+b"D mit
einer Polarität, die der der ersten Aufladung entgegengesetzt ist.
Im Gegensatz dazu wird für den Fall der hellen Bildbereiche L
das Potential der photoleitenden Schicht und der Oberflächenzwischenschicht aufgrund des Lichtabfalles gleich dem Potential
der leitenden Grundlage, das heißt es stellt sich das Hull-Potential b"L ein, während das Potential der isolierenden Oberfläche
aufgrund des Korona-Entladestromes mit asymmetrischer Wellenform rasch abnimmt und einen Potentialwert mit zur ersten
Aufladung b'I entgegengesetzter Polarität annimmt mit der Folge,
daß das Oberflächenpotential der hellen Bildbereiche insgesamt den Wert bl=b'l+b"l· erreicht.
Schließlich sei darauf hingewiesen, daß sich das Potential der isolierenden Oberflächenschicht nicht ändert, wenn das lichtempfindliche
Teil auf seiner gesamten Oberfläche gleichförmig belichtet wird, jedoch wird das Potential der photoleitenden
Schicht und der Oberflächenzwischenschicht der dunklen Abschnitte D gleich dem Massepotential c"D aufgrund des Lichtabfalles und
das Oberflächenpotential des lichtempfindlichen Teiles insgesamt
stellt sich in den hellen Bildbereichen L auf einen Wert cL ein, der zur ersten Ladung entgegengesetzte Polarität aufweist, während
die dunklen Bereiche D ein Potential cD erhalten, das gleiche
209831/0947
Polarität aufweist wie die erste Aufladung.
Damit ist gezeigt, daß sich nach dem erfindungsgemäßen Verfahren bei Anwendung einer Korona-Entladung zur zweiten Aufladung unter
Verwendung eines Korona-Entladestromes asymmetrischer Wellenform, bei dem der Entladestrom in den Bereichen mit zur ersten Aufladung
entgegengesetzter Polarität größer ist als in den Bereichen mit gleicher Polarität,zu wesentlich anderen Ergebnissen führt
als in den Fällen, bei denen zur zweiten Aufladung ein Gleichstrom
oder ein Wechselstrom bei der Korona-Entladung zugeführt wird. Das heißt, wenn gemäß der Erfindung ein Korona-Entladestrom
mit asymmetrischer Wellenform angelegt wird, so verschwindet die Ladung an der Zwischenfläche der photoleitenöen Schicht und der
isolierenden Oberflächenschicht in den hellen Bildbereichen bei Belichtung sehr leicht mit der. Folge, daß das Potential lediglich
der isolierenden Oberflächenschicht im Vergleich zu dem Fall, bei dem ein normaler Wechselstrom zur Erzeugung der Korona-Entladung
zugeführt wird (das heißt in dem Fall, bei dem lediglich ein Absinken auf Hull-Potential erfolgt), rasch die Sättigung erreicht,
und zwar auf einen bestimmten Wert mit entgegengesetztem Potential.
Dieser Wert ist bestimmt durch den Grad der Asymmetrie des asymmetrischen Korona-Entladestromes mit asymmetrischer Wellenform.
Andererseits erreicht das Potential der dunklen Bereiche nicht den entgegengesetzten Polaritä-tfwert selbst an einem Punkt,
an dem das Potential der isolierenden Oberflächenschicht der Wellenbereiche nach der Umwandlung auf einen entgegengesetzten
Potentialwert bis nahe der Sättigung (wobei die Potentialänderung im Verlauf der Zeit klein ist), da die Ladung auf der erwähnten
Zwischenfläche nicht leicht verschwindet aufgrund des Dunkel-Widerstandes
der photoleitenden Schicht. Wird daher das lichtempfindliche Teil zu diesem Zeitpunkt auf der gesamten Oberfläche
gleichmäßig belichtet, so wird die erwähnte Ladung der dunklen Bereiche durch die Belichtung zum Verschwinden gebracht und das
Potential der Zwischenfläche und Massepotential werden ausgeglichen mit der Folge, daß die den belichteten Bereichen L entsprechenden
Bildabschnitte und die den unbelichteten Abschnitten D entsprechenden Bildbereiche des lichtempfindlichen Teiles leicht
als latentes elektrostatisches Bild erzeugt werden können, und
20 9 831/0947
zwar mit voneinander wesentlich verschiedenen Polaritäten. Bei
der nun folgenden Entwicklungsstufe wird es möglich, entweder
ein negatives oder positives Bild lediglich durch entsprechende Wahl der Polarität der Tonerteilchen zu erhalten. In jedem Fall
werden klareBilder mit hohem Kontrast und minimalem Verwes chungsgrad erzielt, das heißt auch der Bildhintergrund wird
außerordentlich klar erhalten.
Ein Korona-Entladestrom mit asymmetrischer Wellenform, der im Zusammenhang mit der Erfindung zu verwenden ist, läßt sich auf
verschiedene Weise erzeugen. Fig. 4a zeigt einen herkömmlichen Generator zur Erzeugung eines wechselnden Korona-Entladestroraes.
^ Wird die Primärseite 14 eines Hochspannungswandlers an eine
übliche Wechselstromquelle angeschlossen, während die beiden Klemmen der Sekundärseite 12 an die Elektrode 10 und die entgegengesetzte
Elektrode 13 des Korona-Generators 9 gelegt werden, so läßt sich ein Koronaentlade-Wechselstrora zwischen
den Elektroden 10 und 13 erzeugen. Die Stromwellenform dieser
Korona-Entladung zeigt, wie Fig. 4b erkennen läßt, einen üblichen symmetrischen Verlauf. Gemäß der Erfindung jedoch wird
eine Korona-Entladung verwendet, die von dieser normalen symmetrischen Wellenform abweicht und asymmetrischen Verlauf
aufweist, das heißt der Entladestrom einer bestimmten Polarität ist größer als im Bereich der entgegengesetzten Polarität. Um
dies zu erreichen, wird beispielsweise eine Schaltung gemäß
If Fig. 5a verwendet. Eine Klemme eines Hochspannungswandlers ist an die Korona-Entladeelektrode 10 unter Zwischenschaltung eines
Gleichrichters 15 angeschlossen, der zu einem Widerstand 16 parallel liegt, während die andere Klemme des Wandlers mit der
entgegengesetzten Elektrode 13 verbunden ist. Die sich einstellende
Wellenform des Korona-Entladestroraes wird nun so wie beispielsweise Fig. 5b zeigt, das heißt der Entladestrom in der
positiven Halbwelle ist vermindert, während im Bereich der negativen Halbwelle praktisch keine Dämpfung erfolgt, das heißt
es stellt sich eine asymmetrische Wellenform ein. In diesem Fall läßt sich die Stärke des Entladestromes gegenüber gegebener
Polarität dadurch frei einstellen, daß der Wert des Widerstandes 16, eier parallel zum Gleichrichter 15 liegt, änderbar ist, so daß
. 209831/0947
216536Q
der Grad an Asymmetrie der Wellenform des Stromes leicht durch.
Einstellung des Wertes des Widerstandes 16 eingestellt -werden kann·. Oazu alternativ läßt sich der Entladestroxn einer gegebenen
Polarität, wie Pig. 6a^ dadurch begrenzen, daß ein Steuerdraht
oder ein Steuergitter 17 zwischen die Korona-Entladeelektroden 10 und 13 eingebracht wird, wobei das Gitter mit einer Gleichspannung
aus einer Gleichspannungsquelle 18 beaufschlagt wird. Auch in diesem Falle wird die Wellenform des Korona-Entladestromes,
wie Fig. 6b zeigt, asymmetrisch und der Grad der Asymmetrie der Wellenform des Stromes läßt sich leicht durch
Einstellung der dem Steuergitter 17 zuzuführenden Spannung einstellen.
Weiterhin kann gemäß Pig. 7a anstelle eines steuernden Gitters zwischen den Korona-Entladeelektrdden 10 und 13 eine
Abschirmung 9 um die obere Elektrode gelegt werden, die nach oben zu. geöffnet ist und die an eine Gleichspannungsquelle 19
angeschlossen wird. Wird nun dieser Abschirmung eine Gleichspannung zugeführt, so läßt sich die Korona-Entladung gegebener
Polarität begrenzen mit der Folge, daß der sich einstellende Korona-Entladung-Wechselstrom asymmetrische Wellenform aufweist,
wie Fig. 7b zeigt.
Weiterhin kann, wie Fig. 8a erkennen läßt, eine Klemme der Sekundärseite 12 des Hochspannungswandlers unter Zwischenschaltung
einer Gleichspannungsquelle 20 an Masse gelegt sein, während die andere Klemme des Wandlers an die Korona-Entladeelektrode
10 gelegt ist, und die entgegengesetzte Elektrode 13 an Masse liegt. Im Ergebnis wird eine Gleichspannung als Vorspannung
dem normalen Entladewechselstrom überlagert, so daß insgesamt ein Korona-Entladestrom mit asymmetrischer Wellenform
erhalten wird, wie Fig. 8b erkennen läßt.
In allen vorstehend genannten Fällen wird zweckmäßig ein Wechselstrom in einem Spannungsbereich zwischen 5000 und 10 000 V
verwendet. Der Grad an Asymmetrie des Korona-Entladestromes mit asymmetrischer Wellenform wird vorzugsweise so gewählt, daß
das Verhältnis des Ladestromes im Bereich mit zur ersten Aufladung (i..) entgegengesetzter Polarität zum Entladestromanteil
mit gleicher Polarität wie die erste Aufladung (ip) dem
209831/0947
Wert I1Ii2=IOH bis 10:9 entspricht und vorzugsweise im Bereich
von 5:1 bis 2:1 liegt.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich zu Reproduktionszwecken etwa unter Anwendung einer in Fig. 9 schematisch dargestellten
Vorrichtung verwenden.
Gemäß Pig. 9 sind eine photoleitende empfindliche Schicht 2 und eine isolierende Oberflächenschicht 3 auf einem zylindrischen
leitenden Grundteil 2 aufgebracht. Die lichtempfindliche Walze dreht sich in der angegebenen Pfeilrichtung, so daß aufeinanderfolgend mehrere Behandlungszonen an den einzelnen Mantelbereichen
der Walze durchlaufen werden. Das leitende Grundteil 1
liegt an Masse. Zunächst wird die Walzenoberfläche 3 mit einer positiven oder negativen Gleichstrom-Koronaentladung von einer
Korona-Entladevorrichtung aus beaufschlagt, die eine Entladeelektrode 5 aufweist, die an eine Gleichstromquelle a angeschlossen
ist. Daraufhin wird die Walzenoberfläche von einer Belichtungsvorrichtung 8 aus mit einem Bildmuster belichtet. Die
Belichtungsvorrichtung 8 schließt an die Elektrode 5 an. Gleichzeitig mit der Belichtung erfolgt die Beaufschlagung mit einem
Korona-Entladestrom mit asymmetrischer Wellenform durch eine
Korona-Entladevorrichtung 9* die eine Entladeelektrode 10 aufweist, die an eine Koronaentladestrcm-Quelle angeschlossen ist,
die einen asymmetrischen Entladestrom liefert. Darauffolgend wird der gesamte Oberflächenbereich der Walze durch eine Lichtquelle
11 belichtet, um auf der Walzenoberfläche das latente elektrostatische
Bild der hellen und dunklen Flächenbereiche auszubilden, wobei die Polaritäten deutlich voneinander unterschieden
sind. Dieses latente elektrostatische Bild wird mittels einer magnetischen Bürstenvorrichtung 23 entwickelt, die im Inneren
einer Entwicklervorrichtung 22 gemeinsam mit einem Toner 6t untergebracht ist, der mit einer ladung beaufschlagt wurde, deren
Polarität zu der des latenten elektrostatischen Bildes, das entwickelt werden soll, entgegengesetzt ist. Ein Kopierblatt
wird zwischen einer Walze 25 und der photosensitiven Walze zugeführt und mittels der Walze 25 gegen die Walzenoberfläche 3
gepreßt, so daß die Übertragung des Tonerbildes an diesem Punkt
209831/0947
erfolgt. Das Blatt 24, auf das das Tonerbild übertragen wurde, wird dann zu einer Fixiervorrichtung 26 überführt, in der das
Tonerbild fixiert wird. Auf diese Weise läßt sich eine Kopie entweder eines positiven oder eines umgekehrten Bildes je nach
Wunsch erzielen, das scharfe Kontraste aufweist und keine verwaschenen,
unklaren Bereiche erkennen läßt. Darauffolgend wird die lichtempfindliche Walze mittels einer Korona-Entladevorrichtung
von der anhaftenden ladung befreit, wobei diese Vorrichtung
eine Entladeelektrode 28 aufweist, die an eine Wechselstromquelle
O angeschlossen ist. Eine Reinigungsvorrichtung 29, die eine Bürste 30 zur Entfernung des noch anhaftenden Toners aufweist»
schließt den gesamten Vorgang ab. Danach kann ein neuer
ReproduktionsvOrgang erfolgen.
Im folgenden wird noch ein Beispiel zur weiteren Erläuterung des
erfindungsgemäßen Verfahrens wiedergegeben.
10 g Acrylharz; wird zu 90 g eines kupfer aktiviert en Cadraiurasulfids
zugegeben unter anschließender Zugabe einer geringen
Menge eines Msungsmittels und sorgfältiger Durchmischung des
Gemisches,jedoch nur soweit, daß das Cadmiumsulfid nicht zerraahlen
oder zerquetscht wird. Die dabei erhaltene viskose Substanz wird dann auf ein Papier aufgetragen, auf dem Silber abgeschieden
ist« Der Auftrag erfolgt bis zu einer Dicke von 100
Mikron unter Verwendung eines Abstreifmessers zur Ausbildung eines
photoleitenden Überzuges auf dem Papier. Daraufhin erfolgt über
dieser Schicht der Auftrag einer IiUmilar-Schicht (ein PoIyäthylenterephthalatfilm)
in einer Dicke von etwa 12 Mikron zusammen
mit einem Bindemittel, um damit eine lichtempfindliche
Platte zu erhalten. Die Itumilar-3?läche der soweit vorbereiteten
lichtempfindlichen Platte wird dann mit einer Korona-Entladung
von 1; kV beaufschlagt, um die üumilar^Fläche gleichmäßig positiv
aufzuladen. Daraufhin wird eine 450-Watt-Wolframlampe an einem
1 m von der lichtempfindlichen Platte entfernten Punkt aufgestellt
und die Oberfläche der Platte wird Über ein optisches
209831/0547
SyBtem mit einem optischen Bild während etwa einer Sekunde belichtet.
Gleichzeitig mit der Belichtung durch das optische Bild wird eine Korona-Entladung mit asymmetrischer Wellenform zugeführt,
um ein latentes elektrostatisches Bild in bzw.auf der Lumilar-Pläche zu erzeugen. Der asymmetrische Korona-Entladestrom
mit asymmetrischer Wellenform wird in diesem Fall durch einen
Generator erzeugt, der den in Fig. 7a gezeigten Aufbau aufweist,
wobei der Korona-Entladeelektrode eine Wechselspannung von 8000 T zugeführt wird, während an die offene Abschirmung eine
Spannung von 500 T gelegt wird. Dabei wird das Verhältnis der negativen Korona-Entladung zur positiven Korona-Entladung zu
3:1 eingestellt. Wach der Ausbildung des latenten elektrostatischen
Bildes wird die Platte TJmgebungslicht ausgesetzt und mit
" einem positiv aufgeladenen loner entwickelt. Als Ergebnis wird
eine negative Reproduktion guter Qualität erhalten, bei der keine verwaschenen Bereiche und nur ein kleiner Kanten- oder Eckeneffekt
zu beobachten sind. Weiterhin läßt sich aus einem latenten
elektrostatischen Bild, das in ähnlicher Weise erzeugt wurde, mit einem negativ geladenen loner eine.gute positive Reproduktion
ähnlich guter Qualität erhalten.
Probe I
Eine photosensitive Platte, die nach dem in Beispiel I beschriebenen
Verfahren hergestellt wurde, wird mit einer Korona-Entladung
von +7QOO V beaufschlagt, so daß ihre lumilar-Fläche
positiv aufgeladen wird. Daraufhin wird eine 500-Watt-Wolframlampe
an einem 1 m von dieser Platte entfernten Punkt aufgestellt und die Platte wird für etwa eine Sekunde mit einem optischen
BiM über ein optisches System belichtet. Gleichzeitig
mit der Belichtung durch das optische Bild wird die Platte mit einer normalen Korona-Wechselstrom-Entladung beaufschlagt, so
daß ein latentes elektrostatisches Bild auf der Lumilar-Fläche
erzeugt wird. Die Platte wird dann in ümgebungslicht gebracht
und mit einem negativ geladenen loner entwickelt. Dabei wird eine
positive Reproduktion erhalten, die stark getrübt und verschleiert
ist und nur geringen Kontrast aufweist. Wird die Piat-
20983t/09 47
te dagegen mit einem positiv geladenen Toner entwickelt, so entsteht
eine negative Reproduktion, die starken Kanten- oder Eckeneffekt und schlechte Qualität aufweist, was im allgemeinen
darauf hindeutet, daß eine Abstoßungsentwicklung stattfand.
Probe II
Eine lichtempfindliche Platte gemäß Beispiel I wird mit einer
Korona-Entladung von +7000 V beaufschlagt und die Lumilar-3?läche wird gleichförmig positiv geladen. Daraufhin wird eine
450-Watt-Wolframlampe an einem 1 m von der Platte entfernten
Punkt aufgestellt und die Platte wird für etwa eine Sekunde mit einem optischen Bild über ein optisches System belichtet.
Gleichzeitig mit der Belichtung durch das optische Bild erfolgt eine Beaufschlagung mit einer G-leichstrom-Koronaentladung von
-7 kV, so daß ein latentes elektrostatisches Bild auf oder in
der lumilar-Fläche erzeugt wird. Die Platte wird dann in TJm- .
gebungslicht gebracht und mit einem negativ geladenen Toner entwickelt.
Es wird eine positive Reproduktion erhalten, die einen starken Ecken- oder Kanteneffekt und nur schlechte Qualität
aufweist, was im allgemeinen ein Kennzeichen für eine Abstoßungs-Entwicklung
ist. Wird andererseits die Platte mit einem positiv geladenen Toner entwickelt, so wird ein verschleiertes, verwaschenes
Negativ erhalten.
209831 /0947
Claims (4)
- PatentansprüchefiWElektrophotographisches Reproduktionsverfahren, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:a) Auf ein beschichtetes lichtempfindliches Teil, bei dem entweder eine drei-lagige Beschichtung, bestehend aus einer leitenden Unterlage, einer photoleitenden Schicht und einer isolierenden Oberflächenschicht oder eine vier-lagige Beschichtung, bestehend aus einer leitenden Unterlage, einer photoleitenden Schicht, einer isolierenden Oberflächenschicht und einer isolierenden Zwischenschicht vorhanden ist, wird mittels Gleichstrom-Koronaentladung eine erste ladung bestimmter Polarität aufgebracht;b) unter gleichzeitiger Belichtung des lichtempfindlichen Teiles durch ein Original mit licht- und schattenwerfenden Bildmustern wird auf das so geladene Teil mittels eines Korona-Entladestromes mit asymmetrischem Stromverlauf eine zweite ladung aufgebracht, wobei die Korona-Entladung so vorgenommen wird, daß der Entladestrom mit zur Polarität der ersten ladung entgegengesetzter Polarität größer ist als der mit gleicher Polarität und wobei der Grad an Asymmetrie des asymmetrischen Korona-Entladestromes so stark ausgeprägt ist, daß die ladepotentiale der hellen und dunklen Bereiche des lichtempfindlichen Teiles beide in entgegengesetzte Polaritäten umgewandelt werden und daß ein latentes elektrostatisches Bild der dunklen Bereiche mit gleicher Polarität wie die ersterzeugte ladung und ein latentes elektrostatisches Bild der hellen Bereiche mit zur ersterzeugten ladung entgegengesetzter Polarität während, der darauffolgenden gleichmäßigen Beleuchtung der gesamten Oberfläche des lichtempfindlichen Teiles erzeugbar wird;c) das lichtempfindliche Teil wird zur Ausbildung eines latenten elektrostatischen Bildes der hellen und dunklen Bereiche mit zueinander entgegengesetzter Polarität auf209831 /0947seiner gesamten Oberfläche mittels einer aktivierenden Strahlung gleichmäßig belichtet.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Korona-Spannung für den asymmetrischen Korona-Entladestrom eine Spannung von 5000 bis 10 000 V verwendet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der G-rad der Asymmetrie des asymmetrischen Korona-Entladestromes so gewählt wird, daß das Verhältnis des Entladestromes mit zur erstaufgebrachten Ladung entgegengesetzter Polarität (i^) zum Entladestrom gleicher Polarität (ig) im Bereich von 10:1 bis 10s9 liegt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis i-jiig iro Bereich von 5:1 bis 2:1 liegt.20983 1/0947
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP45121544A JPS495466B1 (de) | 1970-12-29 | 1970-12-29 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2165360A1 true DE2165360A1 (de) | 1972-07-27 |
| DE2165360B2 DE2165360B2 (de) | 1975-04-03 |
Family
ID=14813861
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712165360 Ceased DE2165360A1 (de) | 1970-12-29 | 1971-12-29 | Elektrophotographisches Kopierverfahren |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3775104A (de) |
| JP (1) | JPS495466B1 (de) |
| DE (1) | DE2165360A1 (de) |
| FR (1) | FR2121091A5 (de) |
| GB (1) | GB1361688A (de) |
| IT (1) | IT944495B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS506343A (de) * | 1973-05-15 | 1975-01-23 | ||
| DE2657912A1 (de) * | 1975-12-22 | 1977-06-23 | Canon Kk | Bilderzeugungsverfahren |
| DE2805471A1 (de) * | 1977-02-09 | 1978-08-10 | Canon Kk | Elektrophotographische einrichtung |
Families Citing this family (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3980475A (en) * | 1972-07-27 | 1976-09-14 | La Cellophane | Process of transferring an electrostatic latent image to a dielectric support |
| JPS5712986B2 (de) * | 1972-07-31 | 1982-03-13 | ||
| US3992204A (en) * | 1973-08-06 | 1976-11-16 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Method and medium for producing electrostatic charge patterns |
| US3942080A (en) * | 1974-04-05 | 1976-03-02 | Scott Paper Company | Method and apparatus for applying a uniform electrostatic charge to electrophotographic film |
| US3970546A (en) * | 1974-06-04 | 1976-07-20 | Carpco, Inc. | Method and apparatus for separating non-ferrous metal from waste material |
| JPS5516288B2 (de) * | 1974-11-07 | 1980-05-01 | ||
| US3956524A (en) * | 1974-12-04 | 1976-05-11 | Xerox Corporation | Method for the preparation of electrostatographic photoreceptors |
| JPS51126875U (de) * | 1975-04-09 | 1976-10-14 | ||
| US4106933A (en) * | 1975-06-18 | 1978-08-15 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Piezoelectric method and medium for producing electrostatic charge patterns |
| GB1554266A (en) * | 1975-07-14 | 1979-10-17 | Xerox Corp | Corona charging device |
| JPS5252641A (en) * | 1975-10-25 | 1977-04-27 | Mita Ind Co Ltd | Corona discharge device |
| JPS5264936A (en) * | 1975-11-25 | 1977-05-28 | Canon Inc | Apparatus for electronic photography |
| US4271451A (en) * | 1976-07-20 | 1981-06-02 | Hercules Incorporated | Method and apparatus for controlling static charges |
| US4063945A (en) * | 1977-02-17 | 1977-12-20 | Xerox Corporation | Electrostatographic imaging method |
| JPS53112736A (en) * | 1977-03-14 | 1978-10-02 | Fuji Photo Film Co Ltd | Photoelectrophoresis photography method |
| US4410616A (en) * | 1982-05-10 | 1983-10-18 | Xerox Corporation | Multi-layered ambipolar photoresponsive devices for electrophotography |
| JPS5997163A (ja) * | 1982-11-27 | 1984-06-04 | Olympus Optical Co Ltd | 電子写真方法 |
| JPS5997161A (ja) * | 1982-11-27 | 1984-06-04 | Olympus Optical Co Ltd | 電子写真方法 |
| US5162189A (en) * | 1989-12-27 | 1992-11-10 | Eastman Kodak Company | Toner image pressure transfer method and toner useful therefor |
| DE10335565A1 (de) * | 2003-07-31 | 2005-05-19 | Infineon Technologies Ag | Verfahren zur Überprüfung von periodischen Strukturen auf Lithographiemasken |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3457070A (en) * | 1964-07-25 | 1969-07-22 | Matsuragawa Electric Co Ltd | Electrophotography |
| US3536483A (en) * | 1964-10-20 | 1970-10-27 | Katsuragawa Denki Kk | Method of making electrographs wherein the resultant electrostatic image is not effected by further light exposure |
| JPS4223910B1 (de) * | 1965-08-12 | 1967-11-17 | ||
| US3666364A (en) * | 1965-12-01 | 1972-05-30 | Canon Kk | Electrophotographic apparatus |
| US3615395A (en) * | 1966-09-28 | 1971-10-26 | Canon Camera Co | Electrostatic and electrophotographic variable contrast image-forming methods |
| US3438706A (en) * | 1966-10-07 | 1969-04-15 | Canon Kk | Electrophotographic device |
| SE350136B (de) * | 1967-09-05 | 1972-10-16 | Katsuragawa Denki Kk | |
| JPS4813455B1 (de) * | 1968-11-05 | 1973-04-27 | ||
| US3677751A (en) * | 1968-11-30 | 1972-07-18 | Ricoh Kk | Polarity reversal electrophotography |
-
1970
- 1970-12-29 JP JP45121544A patent/JPS495466B1/ja active Pending
-
1971
- 1971-12-28 US US00212898A patent/US3775104A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-12-29 IT IT33096/71A patent/IT944495B/it active
- 1971-12-29 FR FR7147354A patent/FR2121091A5/fr not_active Expired
- 1971-12-29 DE DE19712165360 patent/DE2165360A1/de not_active Ceased
- 1971-12-29 GB GB6052971A patent/GB1361688A/en not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS506343A (de) * | 1973-05-15 | 1975-01-23 | ||
| DE2657912A1 (de) * | 1975-12-22 | 1977-06-23 | Canon Kk | Bilderzeugungsverfahren |
| DE2805471A1 (de) * | 1977-02-09 | 1978-08-10 | Canon Kk | Elektrophotographische einrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2121091A5 (de) | 1972-08-18 |
| GB1361688A (en) | 1974-07-30 |
| IT944495B (it) | 1973-04-20 |
| JPS495466B1 (de) | 1974-02-07 |
| US3775104A (en) | 1973-11-27 |
| DE2165360B2 (de) | 1975-04-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2165360A1 (de) | Elektrophotographisches Kopierverfahren | |
| DE1797549C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Ladungsbildes auf einer isolierenden Oberfläche unter Verwendung eines elektrofotografischen Aufzeichnungsmaterials und elektrofotografisches Gerät zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2906500C3 (de) | Elektrophotographisches Verfahren zur Herstellung von zweifarbigen Aufzeichnungen | |
| DE2552115C2 (de) | Verfahren zum bildmäßigen Aufladen eines Aufzeichnungsmaterials und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1797176C3 (de) | Elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial | |
| DE2256327A1 (de) | Elektrofotografisches geraet mit einem lichtempfindlichen teil mit einer elektrisch stark isolierenden schicht | |
| DE1958677B2 (de) | Elektrophotographisches Verfahren | |
| DE1797577C3 (de) | Elektrophotographisches Verfahren | |
| DE1932353B2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines ladungsbildes auf einem elektrofotografischen aufzeichnungsmaterial | |
| DE2438025A1 (de) | Verfahren und mittel zur erzeugung elektrostatischer ladungsbilder | |
| DE2462396C2 (de) | Elektrofotografisches Verfahren zur bildmäßigen Aufladung eines isolierenden Aufzeichnungsmaterials | |
| DE2820805C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines latenten elektrostatischen Bildes | |
| DE1522567B2 (de) | Elektrophotographisches Ver fahren zum Erzeugen eines Ladungs bildes auf einer isolierenden Schicht und Gerat zur Durchfuhrung des Verfahrens | |
| DE2463025C2 (de) | Elektrophotographisches Verfahren zum bildmäßigen Aufladen eines isolierenden Aufzeichnungsmaterials | |
| DE2811056C2 (de) | Verfahren zur Erzeugung eines Ladungsbildes auf einem isolierenden Aufzeichnungsmaterial | |
| DE2657912A1 (de) | Bilderzeugungsverfahren | |
| DE2242501B2 (de) | Verfahren zur elektrostatischen bilderzeugung mit magnetischen, elektroskopischen tonerteilchen | |
| DE2718580A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur erzeugung eines ladungsbilds auf einem aufzeichnungstraeger | |
| DE2145239A1 (de) | Elektrophotographisches Aufladungsverfahren | |
| DE2931600C2 (de) | ||
| DE3139109A1 (de) | "elektrophotographisches kopierverfahren" | |
| DE2161640C3 (de) | Elektrofotografisches Verfahren | |
| DE2409667C3 (de) | Verfahren zur Erzeugung eines Ladungsbildes auf der isolierenden Schicht eines Aufzeichnungsmaterials | |
| DE1522655C (de) | Elektrofotografisches Auf zeichnungsmatenal | |
| DE2138561A1 (de) | Elektrofotografisches Kopierverfahren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8235 | Patent refused |