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DE2338155A1 - Verfahren zur herstellung von brennstoffverbundkoerpern zum einsatz in blockfoermigen hochtemperatur-brennelementen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von brennstoffverbundkoerpern zum einsatz in blockfoermigen hochtemperatur-brennelementen

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DE2338155A1
DE2338155A1 DE19732338155 DE2338155A DE2338155A1 DE 2338155 A1 DE2338155 A1 DE 2338155A1 DE 19732338155 DE19732338155 DE 19732338155 DE 2338155 A DE2338155 A DE 2338155A DE 2338155 A1 DE2338155 A1 DE 2338155A1
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DE
Germany
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fuel
particles
hardener
lubricant
coated
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DE19732338155
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DE2338155C3 (de
DE2338155B2 (de
Inventor
Milan Dipl Ing Dr Hrovat
Lothar Rachor
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Hobeg Hochtemperaturreaktor Brennelement GmbH
Original Assignee
Hobeg Hochtemperaturreaktor Brennelement GmbH
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Publication date
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Publication of DE2338155B2 publication Critical patent/DE2338155B2/de
Publication of DE2338155C3 publication Critical patent/DE2338155C3/de
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    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
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    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/42Selection of substances for use as reactor fuel
    • G21C3/58Solid reactor fuel Pellets made of fissile material
    • G21C3/62Ceramic fuel
    • G21C3/64Ceramic dispersion fuel, e.g. cermet
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

HOBEG
Hochtemperaturreaktor-Brennelement GmbH 6454 Grossauheim, Stadtteil Wolfgang
Verfahren zur Herstellung von Brennstoffverbundkörpern zum Einsatz in blockförmigen IIochtemperatur-Brennelementen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Brennstoff Verbundkörpern, die aus einer isotropen, strahlenbeständigen Graphitmatrix von guter Wärmeleitfähigkeit mit darin eingebetteten beschichteten Bronn- und/oder Brutstoffteilchen bestehen, zum Einsatz in nochtemperatur-Brennelementen durch Umhüllen der beschichteten Teilchen mit einem Pressgemisch aus Graphitpulver und thermoplastischem Binder.
Eine wichtige Form der blockförmigen Brennelemente für Hochteraperatur-Kernreaktoren sind Prismen aus Elektrographit von vorzugsweise hexagonalem Querschnitt mit einer Vielzahl von axialen Bohrungen, die teilweise zur Aufnahme von Brennstoffkörpern und teilweise zur üurchleitung von Kühlgas dienen. Der Brenn- und Brutstoff wird in Form von beschichteten, etwa 0,5 bis 1 mm grossen Brennstoffkügelchen, die mit Pyrokohlenstoff beschichtet sind (coated particles), eingesetzt. Der Brennstoffkern besteht aus einem Gemisch von Uran-Thorium-Dioxid oder Uran-Thorium-Dicarbid. Das Thorium und das isotop U 238 dienen als Brutstoff. Als Spaltstoff wird bis heute ausschliesslich das Isotop U 235 eingesetzt, das bis zu 90 $ im Uran-isotopengeraisch angereichert sein kann.
Die Beschichtung der Brennstoffkerne mit Kohlenstoff, die im allgemeinen aus gasförmigen Kohlenwasserstoffen im Fliessbett bei Temperaturen zwischen 1000 bis 2000°C auf den Partikeln
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aufgebracht wird, hat die Aufgabe, die während des Reaktorbetriebes entstehenden radioaktiven Spaltprodukte im inneren der einzelnen Brennstoffteilchen zurückzuhalten.
Diese Teilchen werden in eine gut wärmeleitfähige Kohlenstoffmatrix eingebettet und bilden mit dieser einen dimensionsstabilen Verbundkörper. x Voraussetzung für eine gute Wärmeleitfähigkeit ist eine Kohlenstoffmatrix mit einer möglichst hohen geometrischen Dichte und einer guten kristallinen Ordnung. Die Diniensionsstabilität der Verbundkörper während der gesamten Verweilzeit im Reaktor setzt ausserdem möglichst gute Isotropie der physikalischen Eigenschaften dieser Matrix voraus.
Nach einem bekannten Verfahren werden die Brennstoffteilchen mit der erforderlichen Gesamtmenge des Pressgemisches, bestehend aus Graphitpulver und duroplastischem Binderharz, umhüllt und unter Erwärmung zu Verbundkörpern verpresst (DT-OS 1 571 445).
Da der Aushärtungsprozess bereits während der plastifizierung beginnt, d.h. bevor eine ausreichende Verdichtung stattfinden konnte, ist ein relativ hoher pressdruck erforderlich. Bei den teilweise erforderlichen hohen Volumenbeladungen an beschichteten Teilchen (Über 40 %), führt dies oft zur Beschädigung der Beschichtung der Brennstofiteilchen. Freiliegender Brennstoff verursacht aber oine unzulässig hohe Spaltproduktbelastung im Kühlkreislauf des Reaktors. Um den hohen pressdruck zu vermeiden, wurde versucht, das Pressgemisch bei Temperaturen zu plastifizieren, die noch nicht zur Aushärtung führen, und anschliessend die Aushärtung durch Temperaturerhöhung zu bewirken (DT-OS 2 154 622). Nachteilig ist hierbei, dass dieser Thermozyklus die Pressmatrize ungünstig beansprucht, insbesondere verändern sich bei Vielfachwerkzeugen die Mittenabstände der Bohrungen, was entweder zur Verklemmung der Stempel führt oder zur Beseitigung dieser Nachteile besonders auf-
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wendige konstruktive Massnahmen erfordert. Der Energiebedarf flir Heizung und Kühlung ist ausserdem relativ hoch. Die notwendigerweise gegebene Wärmekapazität des Werkzeuges, der Leitungen und des Heiz- bzw. Kühlmittels begrenzt die Änderungsgeschwindigkeit der Temperatur und damit den Durchsatz. Bei dem unterhalb der Aushärtungsgrenze nutzbaren Temperaturniveau ist die Plastifizierung unvollständig und die Wärmeeinleitung ins Pressgut entsprechend langsam.
Zur Verringerung des Pressdruckes wurde weiterhin vorgeschlagen (GB-PS 1 286 286), dem zur Umhüllung verwendeten Pressgut ein Gleitmittel unterzumisehen. Um die Reibung wesentlich herabzusetzen, muss jedoch ein relativ hoher Anteil von Gleitmittel beigefügt werden. Dieser hohe Anteil hinterlässt nach der Wärmebehandlung erhebliche Porosität und verschlechtert die Festigkeit und die Wärmeleitfähigkeit der so hergestellten Verbundkörper erheblich.
Um hohe Volumenbeladung an Brenn— und/oder Brutstoffteilchen ohne Zerstörung von beschichteten Teilchen zu erreichen, sind ausserdem Verfahren bekannt geworden, bei denen die Zwischenräume der Teilchenpackung mit einer fliessfähigen Masse ausgefüllt werden (DT-OS 1 764 558). Diese Masse besteht weitgehend aus thermoplastischem Bindemittel, dem ein geringer Anteil von feingemahlenem Graphitpulver beigemischt wird, da die Masse sonst nicht in die engen Hohlräume eindringt. Daraus resultiert der Nachteil, dass der Verbundkörper vor der Karbonisierung in erwärmtem Zustand'nicht dimensionsstabil ist. Er kann daher nur nach Abkühlung aus der Form ausgestossen werden und muss bei der späteren Wärmebehandlung abgestützt werden. Der hohe Binderanteil verursacht bei der Karbonisierung einen beträchtlichen Gewichtsverlust. Die verblei1 "Ίο geometrische Matrixdichte ist daher niedrig (erheblich unter 1 g/cnr). Ausserdem liegt ein hoher Kohlenstoffanteil mit niederer kristalliner Ordnung vor. Je
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nach der späteren Position im Reaktor-Core ist es notwendig, verschiedene Schwermetallbeladungen in Verbundkörpern gleichen Volumens unterzubringen, wobei man unter Schwermetall Uran und Thorium versteht. Um Volumenausfüllung und Schwermetallbeladung aufeinander abzustimmen, müsste eine genau vorgegebene Menge des Pressgutes als Umhüllung auf die Brennstoffteilchen aufgebracht werden. Da der Umhüllungsvorgang nicht verlustfrei arbeitetest die Mengenvorgabe nur ungenau möglich und bedarf daher nachträglicher Korrekturen.
Die vorliegende Erfindung vermeidet die obengenannten Nachteile und gestattet die Herstellung von Brennstoff-Verbundkörpern für Hochtemperatur-Brennelemente mit gleichmässiger hoher Matrixdichte, hoher Festigkeit und hoher Wärmeleitfähigkeit bei enger Packung sowie extrem niedriger Beanspruchung der Brennstoffteilchen, wobei die Brenn- und/oder Brutstoffteilchen mit einem Pressgemisch aus Graphitpulver und thermoplastischem Binderharz auf bekannte Weise umhüllt werden.
Erfindungsgemäss werden die umhüllten Teilchen nur auf der Oberfläche mit Härter und Gleitmittel versehen und anschliessend in einem auf konstanter Temperatur von etwa 150 C beheizten Gesenk verdichtet, ausgehärtet und als fertiger Verbundkörper daraus ausgestossen. vorzugsweise werden Härter, wie beispielsweise Ilexamethyl ent e tramin oder Formaldehyd und Gleitmittel zur Herabsetzung der äusseren und inneren Reibung in einem Lösungsmittel aufgebracht, welches das Binderharz nicht auflöst, wie beispielsweise Wasser. Als Gleitmittel können z.B. Stearinsäure, Paraffin, Octodecanol oder Sojaöl Verwendung finden.
Es ist von Vorteil, den Härter und das Gleitmittel unmittelbar nach dem UmhUllungsvo-v;ang in der gleichen Apparatur aufzubringen.
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Besonders bewährt hat sich, nur einen Teil des erforderlichen Pressgemisches aus Graphitpulver und Binderharz als Umhüllung auf die Brenn- und/oder Brutstoffteilchen aufzubringen. Der zur Volumenausfüllung erforderliche Rest wird als dreidimensional vorverdichtetes Granulat ähnlicher Granulatgrösse wie die der umhüllten Teilchen zugesetzt. Erfindungsgemäss wird auch bei diesen Teilchen ausschliesslich die Oberfläche mit Härter und Gleitmittel versehen.
Die Aushärtung, die zwangsläufig bei der Erwärmung zwecks Plastiiizierung auftritt und die Verdichtung behindert, wird bei dem erfindungsgemässen Verfahren wunschgemäss dadurch verzögert, dass der Härter nicht homogen in der Pressmasse verteilt ist, sondern sich nur auf der Oberfläche der Teilchen befindet. Die thermoplastische Phase des Bindemittels wird trotz relativ hoher und konstant gehaltener Temperatur dadurch so weit zeitlich verlängert, dass sie für die Durchwärmung und Verdichtung des Verbundkörpers ausreicht und dieser bei niedrigem Pressdruck verformbar ist. Die Menge der Härterzugabe wird vorteilhafterweise so eingestellt, dass die Aushärtung erst nach Abschluss der Verdichtung stattfindet und der Pressling bereits kurz nach Erreichung seiner Enddimensionen ohne Verformung wieder ausgestossen werden kann.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung dienen folgende Beispiele: Beispiel 1
Als Brennstoffteilchen dienten kugelförmige Kerne von 220 ,um Korndurchmesser aus UO2· Diese Teilchen wurden dreifach mit oiner pyrolytisch abgeschiedenen Kohlenstoffschicht von 180 /um Gesamtdicke versehen. Eine Zwischenschicht aus SiC von 23 ,
befand sich zwischen dt·" riusseren beiden Kohlenstoff schichten.
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Die Teilchen mit einem Durchmesser von 580 /um und einer Dichte von 2,3 g/cnr enthielten 21,85 Gew.# Uran.
Die Brutstoffteilchen aus ThO0 mit einem Kerndurchmesser von 617 /um wurden zweifach kohlenstoffbeschichtet mit einer Gesamtschichtdiclce von \kh ,um. Die Teilchen mit einem Durchmesser von 905 /um und einer Dichte von 3,99 g/cnr enthielten 63,23 Gew.fi. Thorium.
Als Presspulver diente ein Gemisch, bestehend aus Sk Gew.f0 Naturgraphit, 16 % graphitiertem Petrolkoks und 20 % thermoplastischem Novolak-Binderharz.
Die Brenn- und Brutstoffteilchen wurden in getrennten Arbeitsgängen unter Zugabe von Methanol in einer rotierenden Trommel mit dem Presspulver umhüllt. Die aufgebrachte Menge wurde ein- \ heitlich so gewählt, dass im fertigen Verbundkörper ein Graphit- j matrixanteil von etwa 55 Vol.% vorlag. Auf die fertig umhüllten Teilchen wurde Stearinsäure in 5 %iger methanolischer Lösung als Gleitmittel zusammen mit 1 % Hexamethylentetramin als Härter aufgesprüht. Bezogen auf den Binderanteil im Matrixpulver betrug die Härterzugabe 3 Gew.$, die Gleitmittelzugabe 15 Gew.^. Die-Teilchen wurden bei Raumtemperatur getrocknet.
5,2 g umhüllte Brennstoff- und 49 g umhüllte Brutstoffteilchen wurden nach Vermischen in eine auf 1500C konstant gehaltene zylindrische Pressform von l6 mm Durchmesser und 180 mm Länge eingefüllt und von beiden Seiten verdichtet. Die angegebenen Mengen entsprechen bei einer Matrixdichte von I1: 70 g/cnr einer Zylinderlänge von 100 mm. Diese Länge wurde bei einem Pressdruck von weniger als 20 kp/cm erreicht. Nach dem Ausstossen wurden die Presslinge einer bei 18000C abgeschlossenen
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Wärmebehandlung unterzogen. Anschliessende elektrolytisehe Zerlegung von über 100 Presslingen in verdünnter Salpetersäure und fluormetrische Urananalyse ergab Werte von 7 bis 15 /Ug freies Uran, die chemische Thoriumanalyse 10 bis 25 /Ug pro Pressling, das ist weniger als die Hälfte des Schwermetallgehaltes eines einzigen Teilchens. Damit ist nachgewiesen, dass bei diesem erfindungsgemässen Verfahren kein Teilchen zerstört wurde . Die gefundenen Werte beruhen allein auf einer Oberflächenkontaraination mit Uran bzw. Thorium.
Beispiel 2
Entsprechend dem Verfahren nach der Anmeldung P 22 15 577.7 wurde Presspulver gleicher Zusammensetzung wie zur Umhüllung benutzt, in Vertiefungen einer gummielastischen Platte zu Granulat von 1,5 mm Korngrösse dreidimensional isotrop verpresst.
Ein Gemisch aus 10,4 g umhüllten Brennstoff-, 24,5 g umhüllten Brutstoffteilchen nach Beispiel 1 und 15 g so hergestelltes Granulat wurde analog Beispiel 1 mit Härter und Gleitmittel beschichtet und verpresst. Die auf eine Matrixdichte von 1,7 g/cm5 bezogene Länge wurde bereits bei etwa 20 kp/cin erreicht. Die analog Beispiel 1 unternommene Urananalyse ergab 15 /Ug freies Uran. An freiem Thorium wurden 20 yUg ermittelt, womit ebenfalls eine zerstörungsfreie Verdichtung nachgewiesen ist.
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Claims (1)

  1. Belegexemplar Darf Γ,υ": jjt.: :d.;;f .-.t.-der.
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zur Herstellung von BrennstoffVerbundkörpern, bestehend aus einer isotropen, strahlenbeständigen Graphitmatrix von guter Wärmeleitfähigkeit mit darin eingebetteten beschichteten Brenn- und/oder Brutstoffteilchen, zum Einsatz in Hochtemperatur-Brennelemonten durch Umhüllung der beschichteten Brenn- und/oder Brutstoffteilchen mit einem Pressgemisch, bestehend aus Graphitpulver und thermoplastischem Binderharz, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilchen nach der Umhüllung nur auf der oberfläche mit närter und Gleitmittel versehen werden und^anschliessend in einem auf konstanter Temperatur von etwa 150 C beheizten Gesenk verdichtet, ausgehärtet und als fertiger Verbundkörper daraus ausgestossen werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein Teil des binderhaltigen Matrixpulvers als Hüllschicht auf die Brenn- und/oder Brutstoffteilchen aufgebracht wird, ein anderer Teil zu einheitlichem Granulat ähnlicher Korngrösse - dreidimensional vorkompaktiert und den umhüllten Teilchen zugesetzt wird, wobei die umhüllten Brenn- und/oder Brutstofftellchen und die Granulatpartikeln nur an ihrer Oberfläche Bit Härter und Gleitmittel versehen werden.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Aufbringen von Härter und Gleitmittel unmittelbar an den Umhüllungsvorgang in der gleichen Apparatur anschliesst.
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    a» Q —
    k. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Härter und Gleitmittel in ^elöster Form aufgesprüht werden, wobei ein Lösungsmittel verwandt wird, welches das Binderharz nicht auflöst.
    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, dass beim Pressen der Verbundkörper durch geeignete !Bemessung der närterzugabe die Aushärtung erst nach Abschluss der Verdichtung stattfindet.
    Frankfurt/Main, 23.7.1973 Dr.Br.-Bi
    609808/0027
DE19732338155 1973-07-27 1973-07-27 Verfahren zur Herstellung von Brennstoffverbundkörpern zum Einsatz in blockförmigen Hochtemperatur-Brennelementen Expired DE2338155C3 (de)

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IT69386/74A IT1016711B (it) 1973-07-27 1974-07-26 Procedimento per la fabbricazione di corpi combustibili compositi per l impiego in elementi combustibili ad alta temperatura in forma di blocchi
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