[go: up one dir, main page]

DE2338002A1 - Vorrichtung zum polieren von fahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum polieren von fahrzeugen

Info

Publication number
DE2338002A1
DE2338002A1 DE19732338002 DE2338002A DE2338002A1 DE 2338002 A1 DE2338002 A1 DE 2338002A1 DE 19732338002 DE19732338002 DE 19732338002 DE 2338002 A DE2338002 A DE 2338002A DE 2338002 A1 DE2338002 A1 DE 2338002A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polishing
polishing body
vehicle
control device
drive device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732338002
Other languages
English (en)
Inventor
Shigeo Tekeuchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Takeuchi Tekko KK
Original Assignee
Takeuchi Tekko KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Takeuchi Tekko KK filed Critical Takeuchi Tekko KK
Publication of DE2338002A1 publication Critical patent/DE2338002A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • B60S3/06Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles with rotary bodies contacting the vehicle
    • B60S3/066Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles with rotary bodies contacting the vehicle the axis of rotation being approximately horizontal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

Dipl.-lng. H. MITSCHERLICH 8 MÖNCHEN 22
Dipl.-lng. K. GUNSCHMANN steinsdorfstraße 10
Dr. rer. nat. W. KÖRBER «(08ΐΐ)·2966Μ
Dipl.-lng. J. SCHMIDT-EVERS PATENTANWÄLTE
26 %
TAKBuGHI TEKKO KABUSHIKI KAISHA
2, Kiba-Cho, Minato-ku
Nagoya-shi, Aichiken, Japan
Pat ent anmel dung; Vorrichtung zum Polieren von Fahrzeugen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Polieren von Personenkraftwagen und betrifft insbesondere eine einen Bestandteil einer solchen Poliervorrichtung bildende Einrichtung zum Betätigen eines Polierkörpers, der dazu dient, auf die Oberseite der Karosserie eines Personenkraftwagens einen Überzug aus Wachs aufzubringen, bzw. einen solchen Überzug zu polieren.
Beim Aufbringen eines Wachsüberzugs sowie beim Polieren der Oberseite der Karosserie eines Personenkraftwagens ist es erforderlich, Jede Beschädigung und/oder Verschmutzung der Außenflächen der Windschutzscheibe und des Heckfensters zu vermeiden·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Polieren der Karosserie von Personenkraftwagen zu schaffen, bei der ein allgemein zylindrischer Polierkörper vorhanden ist, der zum Zweck des Aufbringens eines Wachsüberzugs oder zum Zweck des Polierens gedreht und gegenüber der Oberseite der Karosserie eines Kraftwagens dadurch bewegt werden kann, daß sich das Fahrzeug gegenüber einem den Polierkörper tragenden Gestell bewegt, wobei jede Berührung zwischen dem Polierkörper und der
409808/0399
Windschutzscheibe bzw. dem Heckfenster des Kraftwagens dadurch vermieden wird, daß der Polierkörper gegenüber den Außenflächen der Verglasung so nach oben bewegt wird, daß keine Beschädigung oder Verschmutzung der Verglasung eintreten kann. Ferner soll durch die Erfindung eine Vorrichtung zum Polieren von Kraftfahrzeugen geschaffen werden, die es ermöglicht, auf die Oberseite der Karosserie eines Kraftfahrzeugs automatisch einen Wachsüberzug aufzubringen bzw. den überzug zu polieren, wobei der Polierkörper gegenüber dem Kraftfahrzeug in der erforderlichen Weise bewegt wird, während sich das Kraftfahrzeug gegenüber dem den Polierkörper tragenden Gestell bewegt.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform einer Vorrichtung zum Polieren der Karosserie von Kraftfahrzeugen; und
Fig. 2 bis 6 Teile von Seitenansichten, die verschiedene Arbeitsstadien eines Arbeitsspiels der Poliervorrichtung nach Fig. 1 veranschaulichen.
Gemäß den Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist, und insbesondere gemäß Fig. 1 gehört zu der Vorrichtung eine einen Polierkörper tragende Achse 3» die auf einem Gestell 1 mit Hilfe von zwei Lagern 2 drehbar gelagert ist. Ferner sind zwei Schwenkarme 4- und 4-1 vorhanden, die mit der Achse 5 verbunden sind, und in deren freien Enden ein Polierkörper 5 drehbar gelagert ist; die tragende Achse 3 ist mit den ihr benachbarten Enden der Schwenkarme 4- und 41 drehfest verbunden.
Der Polierkörper 5, der eine allgemein zylindrische Form hat, wird sich aus zahlreichen langflorigen, scheibenförmigen Einzelkörpern 6 zusammensetzen, die mit einer
409808/0399
Welle 7 drehfest verbunden sind, die sich durch die gemeinsame Achse der Einzelkörper erstreckt, und auf der die Einzelkörper gegen die Achse der Welle etwas geneigt sind. Der Polierkörper 5 kann über die Welle 7 durch einen Motor 8 in Drehung versetzt werden, der auf dem Schwenkarm 4' angeordnet und mit der Welle 7 durch eine nicht dargestellte, im Inneren des Schwenkarms 41 untergebrachte Kraftübertragungseinrichtung verbunden ist.
Der andere Schwenkarm 4 trägt nahe seinem inneren Ende ein Gewicht 9 zum. Ausgleichen des Gewichtes des Polierkörpers 5 im Zusammenwirken mit dem Gewicht des Motors 8.
Gemäß Fig. 1 gehört zu der Vorrichtung ferner eine insgesamt mit D bezeichnete Antriebseinrichtung, die dazu dient, die tragende Achse 3 zu drehen, um hierdurch die beiden Schwenkarme 4 und 4r nach Bedarf nach oben und unten zu schwenken. Die Antriebseinrichtung D weist einen an dem Gestell 1 aufgehängten, aus- und einfahrbaren Stößel, mit einem Zylinder 10 auf, zu dem eine Kolbenstange gehört, deren äußeres Ende gelenkig mit einem Arm 12 verbunden ist, welcher seinerssrts an seinem anderen Ende drehfest mit einer auf dem Gestell 1 gelagerten Welle verbunden ist. lerner ist eine Kette 14 vorhanden, deren eines Ende an einem Kettenrad 13 befestigt ist, welches mit der Welle 11 drehfest verbunden ist, während das an-, dere Ende der Kette 14 an einem zweiten Kettenrad 15 befestigt ist, das zusammen mit der tragenden Achse 3 drehbar ist, so daß sich das Kettenrad 15 jeweils entgegengesetzt zu der Drehrichtung des Kettenrades 13 dreht.
Auf dem Gestell 1 ist hinter dem Polierkörper 5 eine erste Steuereinrichtung S1 angeordnet, die bewirkt, daß die Arme 4 und 4' zusammen mit dem Polierkörper 5 nach oben geschwenkt werden, sobald ein Fühler 20 der ersten Steuereinrichtung gemäß Fig. 2 zur Anlage an der Windschutzscheibe F eines Kraftfahrzeugs V kommt, während sich das Kraftfahrzeug gegenüber dem Polierkörper bewegt.
409808/0399
Gemäß Fig. 1 ist auf dem Gestell 1 mit Hilfe von Lagern ein Steuernocken 17 drehbar gelagert, so daß er mit Hilfe eines an dem Gestell 1 aufgehängten, einen Zylinder 18 und eine Kolbenstange umfassenden Stößels aufgehängt werden kann. Ferner ist ein Arm 19 vorhanden, der auf dem exzentrischen Teil des Steuernockens 17 drehbar gelagert ist, und an dessen unterem Teil ein stangenförmiger Fühler drehbar aufgehängt ist. Auf der Lagerbaugruppe 16 befindet sich ein Endschalter 21, dessen Fühlerteil in Berührung mit der Umfangsflache des Nockens 17 steht, so daß der Endschalter durch Drehen des Steuernockens 17 betätigt werden kann.
Wie im folgenden erläutert, soll der Polierkörper 5 mit Hilfe des Stößels 10 der Antriebseinrichtung D mit Hilfe eines nicht dargestellten Zeitgebers auf die Dauer einer vorbestimmten Zeitspanne bis zum Anschlag nach oben geschwenkt werden, nachdem die erste Steuereinrichtung S1 durch den Endschalter 21 betätigt worden ist.
Gemäß Fig. 1 ist nahe einem Ende des Polierkörpers eine zweite Steuereinrichtung S2 angeordnet, die in Tätigkeit tritt, nachdem die nach unten geneigte Außenfläche des Dachs am hinteren Ende des Fahrzeugs V abgetastet worden ist, die der Außenfläche des Heckfensters R gemäß Fig. 2 vorauseilt. Zu der zweiten Steuereinrichtung S2 gehört ein Steuernocken 22, der fest auf der tragenden Achse 3 sitzt und zum Betätigen eines Endschalters 23 dient, mittels dessen die zweite Steuereinrichtung S2 veranlaßt wird, den Stößel 10 der Antriebseinrichtung D während einer vorbestimmten Zeitspanne in seiner ausgefahrenen Stellung zu halten. Auf diese Weise wird der Polierkörper 5 erneut bis zum oberen Anschlag hochgeschwenkt; hierauf wird weiter unten näher eingegangen.
Gemäß Fig. 2 bis 6 muß das Fahrzeug V durch eine entsprechende Einrichtung, z.B. eine Fördereinrichtung, in der Vorwärtsrichtung bewegt werden oder sich mit eigener Kraft in der Vorwärtsrichtung bewegen, bis es
409808/0399
in Berührung mit dem Polierkörper 5 kommt, der durch den Motor 8 in Drehung gehalten wird und daher auf der Außenfläche der Motorhaube des Fahrzeugs V in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise gleitend abrollt, wobei der erforderliche Berührungsdruck durch das Eigengewicht des ^olierkörpers aufgebracht wird, um einen Wachsüberzug auf die Decke der Motorhaube aufzubringen oder diese Fläche zu polieren. Sobald der Fühler 20 der ersten Steuereinrichtung S1 zur Anlage an der Windschutzscheibe F des Fahrzeugs kommt, wie es in Fig. 2 gezeigt ist, wird der Steuernd)eken 17 gedreht, um den Endschalter 21 zu betätigen, und hierbei wird der Stößel 10 der Antriebseinrichtung D durch einen nicht dargestellten Zeitgeber während einer vorbestimmten Zeitspanne in seiner ausgefahrenen Stellung gehalten. Hierbei treibt das Kettenrad 13 über die Kette 14 und das Kettenrad 15 die tragende Achse 3 so an, daß die beiden Schwenkarme 4 und 41 zusammen mit dem Polierkörper bis zum Anschlag nach oben geschwenkt und während der vorbestimmten Zeitspanne in der in Fig. 2 mit gestrichelten Linien angedeuteten oberen Stellung gehalten werden. Der Endachalter 21 betätigt auch den Stößel 18 der ersten Steuereinrichtung S1 so, daß er ausgefahren wird, um zu bewirken, daß die Fühlstange 20 nach oben geschwenkt wird, um sie von der Außenfläche der Karosserie des Fahrzeugs abzuheben, damit diese Fläche nicht beschädigt wird.
Sobald das vordere Ende des Fahrzeugdachs in den Raum unter dem nach oben geschwenkten Polierkörper 5 eintritt, bewirkt der Zeitgeber, daß sich der Polierkörper senkt, um unter seinem Eigengewicht zur Anlage am Fahrzeugdach zu kommen, woraufhin gemäß Fig. 3 die Dachfläche mit einem Wachsüberzug versehen oder poliert wird.
Nachdem der Polierkörper 5 längs einer gewissen Strecke über das Fahrzeugdach hinweggeglitten ist, gelangt er zum nach unten geneigten hinteren Ende des Dachs, das dem Heckfenster E vorausgeht, wie es in Fig. 4 gezeigt ist. Hierbei wird die tragende Achse gemäß Fig. 4 zunächst
Λ 09808/0 399
entgegen dem Uhrzeigersinne geschwenkt, woraufhin der Steuernocken 22 der zweiten Steuereinrichtung S2 den Endschalter 23 betätigt, um zu bewirken, daß der Stößel der Antriebseinrichtung D mit Hilfe des nicht dargestellten Zeitgebers auf die Dauer einer vorbestimmten Zeitspanne ausgefahren wird, Infolgedessen die beiden Schwenkarne 4- und 4' zusammen mit dem Polierkorper 5 bis zum Anschlag nach oben geschwenkt, um jede Berührung zwischen dem Polierkorper und dem Eckfenster R 7,u vermeiden, wie es in Fig. 5 gezeigt ist.
Sobald der Kofferraum des Fahrzeugs V in den Baum unter dem hochgeschwenkten Polierkörper 5 eintritt, bewirkt der Zeitgeber, daß sich der Polierkörper bis zur Oberseite des Kofferraums senkt, woraufhin diese Fläche mit einem Wachsüberzug versehen oder poliert wird, wie es in Fig. 5 mit gestrichelten Linien angedeutet ist, bis das Fahrzeug gegenüber dem Polierkorper die in Fig. 6 gezeigte Stellung erreicht·
Am Ende des Arbeitsspiels entfernt sich das hintere Ende der Karosserie des Fahrzeugs V von dem Polierkörper 5» woraufhin der Polierkorper infolge seines Eigengewichtes bis zum Anschlag nach unten geschwenkt wird.Jetzt bewirkt der Zeitgeber, daß der Stößel 18 eingefahren wird, woraufhin dieser Stößel seine tiefste Stellung einnimmt. Auf diese Weise wird das Arbeitsspiel zum Überziehen der Oberseite der Wagenkarosserie bzw. zum Polieren der Oberseite abgeschlossen.
Abschließend sei bemerkt, daß es alternativ zu der vorstehenden Beschreibung auch möglich ist, das den Polierkorper 5 tragende Gestell 1 gegenüber dem sich nicht bewegenden Fahrzeug V zu bewegen.
Anspruch: 409808/0399

Claims (1)

  1. - 7" ■ 2338Q02
    ANSPRUCH
    Vorrichtung zum Polieren von Fahrzeugen, gekennzeichnet durch einen Polierkörper (5)» durch Schwenkarme (4, 41) von einer tragenden Achse (3) aus schwenkbar unterstützt ist, wobei die tragende Achse auf dem Gestell (1) der Vorrichtung drehbar gelagert ist, eine Antriebseinrichtung (8) zum Drehen des in den Schwenkarmen drehbar gelagerten Polierkörpers, eine Antriebseinrichtung (D), die es ermöglicht, die Schwenkarme zu schwenken, während sich die den Polierkörper tragende Welle dreht, eine erste Steuereinrichtung (S1), die dazu dient, die Schwenkarme während einer vorbestimmten Zeitspanne in ihrer nach oben geschwenkten Stellung zu halten, wobei dies dadurch geschieht, daß die Antriebseinrichtung betätigt wird, sobald ein !Fühler (20) der ersten Steuereinrichtung in Berührung mit der Windschutzscheibe (7) des Fahrzeugs (V) kommt, sowie durch eine zweite Steuereinrichtung (S2), die dazu dient, mit Hilfe der Antriebseinrichtung die Schwenkarme während einer vorbestimmten Zeitspanne in ihrer nach oben geschwenkten Stellung zu halten, nachdem ein Fühler der zweiten Steuereinrichtung die Abwärtsneigung des dem Heckfenster (E) des Jahrzeugs vorausgehenden hinteren Endes des Fahrzeugdaches gefühlt hat.
    Der Patentanwalt;
    i. ICtL
    409808/0399
    Leerseite
DE19732338002 1972-07-29 1973-07-26 Vorrichtung zum polieren von fahrzeugen Pending DE2338002A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP7554872A JPS5716018B2 (de) 1972-07-29 1972-07-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2338002A1 true DE2338002A1 (de) 1974-02-21

Family

ID=13579346

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732338002 Pending DE2338002A1 (de) 1972-07-29 1973-07-26 Vorrichtung zum polieren von fahrzeugen

Country Status (5)

Country Link
JP (1) JPS5716018B2 (de)
BR (1) BR7305740D0 (de)
DE (1) DE2338002A1 (de)
FR (1) FR2195210A5 (de)
GB (1) GB1437421A (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS58135355U (ja) * 1982-03-09 1983-09-12 ヤスヰ産業株式会社 門型洗車機のトツプブラシ昇降装置
JPS58167269U (ja) * 1982-05-06 1983-11-08 日伸精機株式会社 門型洗車機における車高検出装置
JPS59146256U (ja) * 1983-03-23 1984-09-29 ヤスヰ産業株式会社 門型車輛洗車機
JPS59172055U (ja) * 1983-05-02 1984-11-17 ヤスヰ産業株式会社 門型車輛洗浄機
US7384596B2 (en) 2004-07-22 2008-06-10 General Electric Company Method for producing a metallic article having a graded composition, without melting
CN106363517B (zh) * 2016-11-14 2018-12-25 东港启鑫科技有限公司 一种不锈钢餐具自动抛光机的打蜡机构
CN110153895B (zh) * 2019-06-25 2024-03-15 广东博科数控机械有限公司 同时补偿固体蜡条和抛光轮磨损的气动抛光涂蜡装置

Also Published As

Publication number Publication date
GB1437421A (en) 1976-05-26
JPS5716018B2 (de) 1982-04-02
FR2195210A5 (de) 1974-03-01
JPS4933479A (de) 1974-03-27
BR7305740D0 (pt) 1974-08-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2733091C2 (de) Vorrichtung zur Bearbeitung der Oberfläche von unregelmäßige Konturen aufweisenden Körpern
DE1936906C3 (de) Vorrichtung zum Reinigen der Räder von Fahrzeugen
DE1630042B2 (de) Einrichtung zum Waschen von relativ dazu bewegten Fahrzeugen
DE1580769C3 (de) Anordung zum Waschen von Fahrzeugen in Fahrzeugwaschanlage n
DE2145811A1 (de) Trager fur Steinbrech oder be arbeitungsgerat
CH342353A (de) Am Fahrzeugrahmen anzugreifen bestimmte Trageinrichtung für Wagenheber
DE2838486C2 (de) Schwenktür für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
DE2338002A1 (de) Vorrichtung zum polieren von fahrzeugen
DE2031556B2 (de) Vorrichtung zum Trocknen der oberen Fahrzeugflächen und der stirnseitigen Fensterflächen von Fahrzeugen
EP0341388A2 (de) Vorrichtung zum Reinigen der Scheiben von Automobil-Neukarossen
DE2021454B2 (de) Fahrantrieb eines Niederhubwagens
DE2322110A1 (de) Anlage zum reinigen von fahrzeugen, insbesondere kraftwagen
DE19637685C2 (de) Reinigungsmaschine mit einschwenkbarer Seitenbürste
DE2051286A1 (de) Hebevorrichtung an Fahrzeugen
DE2127301A1 (de) Vorrichtung zum Waschen von Wagenrädern
DE2736480A1 (de) Spindelstock fuer eine nockenschleifmaschine
DE948854C (de) Aussenbordpropellerantrieb
DE69604894T2 (de) Verfahren und Vorrichtung an einer Auftraganordnung
DE2606322C2 (de) Betätigungsvorrichtung für eine Fahrzeugtür
DE554672C (de) Vorrichtung zum Foerdern von Bodenschichten
DE3990519C2 (de) Fahrzeug zum Enteisen von Flugzeugen
EP1167096B1 (de) Führungsvorrichtung für eine aufklappbare Heckscheibe eines Kraftfahrzeugs und mit der genannten Vorrichtung ausgestattetes Kraftfahrzeug
DE2328909C3 (de) Vorrichtung zum automatischen Dekorieren von keramischen Fliesen mittels eines oder mehrerer Pinsel, Sgraffito-Ritzbürsten, Spritzdüsen, Tropfvorrichtungen o.dgl
DE7730564U1 (de) Portalwaschvorrichtung fuer fahrzeuge
DE2314346A1 (de) Tragvorrichtung fuer eine rotierende buerste einer wagenwaschanlage