DE2736480A1 - Spindelstock fuer eine nockenschleifmaschine - Google Patents
Spindelstock fuer eine nockenschleifmaschineInfo
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Description
1A-2087 ι 2736A80
TOYOuA KUKI KABUSHIKI KAISHA
KARIYA, AICHI, JAPAN
KARIYA, AICHI, JAPAN
Es wird ein Spindelstock für eine Nockenschleifmascnine geschaffen.
Dieser um f a lit ein Spindelstockgehäuse für die Unterbringung
einer drehbar auf einem Schwenktisch gelagerten Werkstückspindel. Der Schwenktisch wird mit Hilfe von Federn in
einer Schwenkposition gehalten, in der die an der Werkstückspindel
befestigten iieisternocken an einer Leitrolle anliegen.
Das Spindelstockgeheiuse weist zwei mit Abstand voneinander angeordnete
Durchgangsbohrungen auf, welche sich koaxial zueinander und parallel zur Werkstückspindel erstrecken. In die Durchgangsbohrungen
kann wahlweise eine Leitrol leiteinrichtung oder
eine rteisterscnleifScheibeneinrichtung eingesetzt werden, so
daß die Leitrolle bzw. die rtetsterschleifscheibe bei gleicher
Halterungsbezugsposition selektiv einsetzbar sind und dabei um die Achsen der Durchgangsbohrungen drehbar sind.
Die Erfindung betrifft allgemein Nockenwellenscnleifmaschinen
zum Schleifen von Automobilnockenwellen oder dergl. und insbesondere
eitlen Werkstückspindelstock für eine solche Nockenwellenschleifmaschine.
Hit dieser kann man gemäß einem Urnocken die an einer Werkstückspindel befestigten MeisternocKen schleifen,
wobei die Werkstückspindel drehbar auf einem Schwenktisch gelagert ist.
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3ti tint« typischer WtrkstUckspindelstock einer Nockenscrieifmaschine
1st parallel zur Werkstückspindel eine Schwalbe-schwanzfUhrungsnut
ausgebildet. Die Werkstückspindel tract die Meisternocken. Ein Gleitorgan ist in der Führungsnut verschiebbar
gelagert. Das Gleitorgan 1st mit einer drehbar gelagerten Spindel versehen und zwar an einer *eit von der
Führungsnut tntftrnttn Stelle In bereich der Werkstücksp ndei.
Die drehbare Spindel trägt an einem Ende eine Meisternoc enschleifscheibe
geringen Durchmessers. Wegen der weit übeyhangtnden
Position der drehbaren Spindel hat der Spindelstock jedoch eine geringe Starrheit und führt nicht zu einer ν 11-sta'ndig
befriedigenden Genauigkeit des Meisternockenschi ifens.
Ferner steht der Spindelstock in Korelation mit einem Le trollenaechanisaus,
welcher die Schwenkbewegung des das werkstück tragenden Schwtnktiscnts bewirkt. Die Leitrolle ha den
gleichen Durchmesser wie die Meisternockenschleifscheibe Die
Leitrolle ist dabei auf die drehbare Spindel des Gleito- ans aufgesetzt» welches in der chwa ^enschwanzführungsnut : lagert
1st, so daß entweder de Me sternockenscnleif scheib oder
dit Leitrolle sele/ti eingesetzt werden kann Somit ist der
Spindelstock derar· av-gebi dtt, daß die Genauigkeit des Urnockens
au. die ge cm ffen^n Werkstücknocken übertrager wird.
Dies gtschitht dur;h .erweroung tines gemeirsamen Halter ngsbizugs
für die selektive Halteruno dtr Meisternockenscnle fschtibt
unc der Leitrclle. Aus diesem Grunde Uhrt der K ngel
an Starrhe.t zu noch scnlecttere» Ergebnisse oeirn Schle fen
dtr Nocken auf Grund der un^uver assigen Ha ,^rungen der Leitrolle
und somit wi '■ ie Genauigkeit der geschliffenen W^rkstücknocktn
noch w« te'r htr* ^gtsetzt.
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Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen verbesserten
Werkstückspindelstock für Nockenscnleifmaschinen
zu schaffen, welcher eine hohe Halterungsstarrheit in Bezug auf eine Meisternockenschleifscheibe aufweist und somit
ein äußerst genaues Schleifen der Meisternocken erlaubt. Dabei soll die Halterungsbezugsposition der Meisternockenschleifscheibe
mit deren Drehachse koinzidieren. Ferner sollen dabei die Heisternockenschleifscheibe und die Leitrolle
selektiv einsetzbar gelagert sein, wobei eine gemeinsame Haiterungsbezugsposition verwendet wird, welche mit
deren Drehachsen koinzidiert.
Der erfindungsgemäße Spindelstock umfaßt auf einem Schlitten
einen um die Schwenkwelle verschwenkbaren Schwenktisch sowie eine drehbar auf dem Schwenktisch gelagerte und parallel zur
Schwenkachse verlaufende Werkstückspindel für die Halterung der Meisternocken, welche an einem Ende selektiv entweder
einen Urnocken oder einen Werkst'icknocken trägt. "Ferner umfaßt
der erfindungsgemäße Spindelstock Einrichtungen, mit
denen der Schwenktisch unter Dru :k in einer Position gehalten wird, in der die Meisternockin an einer Leitrolle a-liegen.
Ferner umfaßt der Spindelstock ein Gehäuse für die Werkstückspindel,
in dem zwei mit Abstand zueinander vorgesehene Durchgangsbohrungen koaxial zueinander und parallel zur Werkstückspindel
angeordnet sind. Ferner sind eine Leitrolleneinrichtung,
bzw. eine Schleifscheibeneinrichtung selektiv in die Durchgangsbohrungen des Spindelstockgehäuses einsetzbar,
so daß die Leitrolle und die Meisternockenscnleifscheibe
selektiv eingesetzt werden können und zwar mit gleicher HaI-terungsbezugsposition
und cabei jm die Achse der Druchgengsbohrungen
drehbar sind.
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Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch einen Spindelstock einer Nockenschleifmaschine gemäß vorliegender
Erfindung mit eingesetzter Leitrolleneinrichtung;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II der
Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der
Fig. 1 und
mit eingesetzter Meisternockenschleifscheibe ianordnung.
In den Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder sich entsprechende Bauteile. Auf einem nicht gezeigten
Maschinenbett 1st ein In Querrichtung bewegbarer Schlitten 1
angeordnet, welcher einen um eine Schwenkwelle 4 verschwenkbaren Schwenktisch 3 trägt. Die Schwenkwelle 4 ist über einen
Lagerarm 5 auf dem Schlitten 1 gelagert. Auf dem Schwenktisch 3 ist eine Werkstückspindel 6 drehbar gelagert, welche
sich parallel zu Achse der Schwenkwelle 4 erstreckt. Die Werkstückspindel 6 wird durch ein Paar Lagerschalen 8 auf
dem Schwenktisch 3 gehalten. Eine Vielzahl von Meisternocken sind zwischen den Lagerschalen 8 durch Keilverbindung auf der
Werkstückspindel ό befestigt. An dem 1n Fig. 1 rechten Ende der Werkstückspindel 6 ist eine Spindelstockspitze 9 angeordnet
sowie ein Mitnehmer 10. Die Spindelstockspitze 9 dient
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1n Zusammenwirkung mit der nicht gezeigten Reitstockspitze
in der Stufe des Werkstückschleifens zur Halterung einer
Motornockenwelle und in der Stufe des Meisternockenschleifens
zur Halterung eines Urnocken. Am anderen, linken Ende ar
Werkstückspindel 6 ist eine Riemenscheibe 11 angeordnet welche von einem Motor Ml am Spindelstockgehäuse 2 angetrieben
wird. In dem Gehäuse 2, welches auf dem Schleifmasc inenschiitten
1 befestigt ist, sind die Werkstückspindel 6 und
die zugeordneten Bauteile untergebracht.
Von dem Schwenktisch 3 erstreckt sich ein Federarm 12 ai dem
mittels eines Schwtnkstiftes 13 ein Paar Federschuhe 14 verschwenkbar befestigt sind. Unmittelbar über den Federsciuhen
ist 1n das Spindel steckgehäuse 2 eine Schraubenhülse 17 eingesetzt
und mit Hilfe eines Führungsbolzens 20 an einer Drehbewegung gehindert, während eine axiale Bewegung möglich 1st.
Eine Mutter 21 steht in Schraubverbindung mit der Außer.·
Peripherie der Schraubenhülse 17, so daß bei einer Verdrehung der Mutter die Sc*iraubenhU1s· In vertikaler Richtung verschoben
w<rd. Die Sc raubenhülse 17 umfaßt ein weiteres Paar
angelenkte Federsrhuhe 18, deren Anlenksti't nicht mit «inem
Bezugszei„hen versehen ist. Zugfedern 19 s*nd zwischen den
Schuhen 1" bzw. 18 angeordnet. Somit wird der Schwenkt sch 3
durch die Zugfedern 19 derart verschwenkt, daß die Meisterrucken
17 1n Kontakt mit tintr Leitrolle 29 bzw. einer Meisternocktnsch'eifscheibe
59 gehalten werden. Der Kontaktdruck 1st mitte:s dtr Mutter 21 einstellbar.
Ferner umfait der Schwenktisch ? einen sich parallel Z'n Federarm
12 erstreckenden Ro11ena*m 15, an dessen Ende e ne Rolle dreibar gelagert ist. Diese Rolle 16 steht In Ko-takt
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mit einem Ende einer Kolbenstange 46 eines Kolbens 45, welcher verschiebbar In einem vertikalen Zylinder 44 am Spindelstockgehäuse
2 gelagert ist. Mit Hilfe dieses Zylinders ist eine Bewegung des Schwenktisches 3 entgegen der Federkraft möglich.
Ferner sind in der rechten und linken Stirnwand des Spindelstockgehäuses
2 ein Paar Durchgänge 22 und 23 vorgesehen und zwar koaxial zueinander und parallel zur Achse der werkstückspindel
6. In die Durchgänge 22 und 23 sind Führungswellen 24 und 47, weiche weiter unten näher beschrieben werden,
einsetzbar, derart, daß sie leicht entfernt werden können und gegeneinander ausgetauscht werden können, so daß
hierdurch entweder die Leitrolle 29 oder die Meisternockenschie'ifscheibe
59 gelagert wird. Flg. 1 zeigt den Aufbai' mit
einer allgemein mit 300 bezeichneten Leitrolleneinrichtung, weiche In den Durchgängen 22 und 23 gelagert 1st. Diese Einrichtung
300 umfaßt die Leitrollenführungsstange 24, deren kegeistumpfförmiges Ende 25 In dem Durchgang 22 mittels einer
Kappe 26 gehalten wird, während das andere zylindrische Ende genau passend in die Durchgangsbohrung 23 eingesetzt ist.
Die Bohrungskappe 26 ist In die Durchgangsbohrung 22 eingesetzt
und ein Zugbolzen 27 zieht das Ende 25 der Führungsstange 24 nach rechgs, so daß es fest In den konischen Sitz
der Bohrungskappe 26 eingezogen wird. Auf der FUhrungsstange
1st ein Gleitelement 2a verschiebbar gelagert, auf dem die
Leitrolle 29 über ein Lager 30 drehbar und koaxial zur Führungsstange 24 gelagert 1st.
Zur Verschiebung der Leitrolle 29 1st eine, allgemein mit
310 bezeichnete Verschiebeeinrichtung vorgesehen. Diese umfaßt Halteblöcke 31, 31, welche an der hinteren Wandung des
Spindelstockgehäuses 2 In vorbestimmten« Abstand angeordnet sind.
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Eine Führungsstange 32 ist mit beiden Enden in den Halteblöcken 31 und 31 gelagert und parallel zur Leitrollenführungsstange
24 angeordnet. Ein Verschiebeorgan 33 ist üuer ein Lager 34 verschiebbar auf der Führungsstange 3<?
gelagert. Dieses Verschiebeorgan 33 umfaßt einen einstückigen
Arm 3b, welcher an dem die Leitrollen üy tragenden
Leitrol lengleiteleinent 2ä ständig in Angriff gehalten wird.
An der Unterseite des Verschiebeorgans 33 ist eine Zahnstange 3b parallel zur Führungsstange 32 angeordnet. Mit
dieser Zahnstange 36 kämmt ein Untersetzungszarinrad 43 ,
welches drehbar über eine stationäre Spindelwelle 41 und einen Haltearm 40 am Spindel Stockgehäuse 2 gelagert ist.
Das Untersetzungszahnrad 43 kämmt ferner mit einem Kitzel, welches ebenfalls am Haltearm 40 drehbar gelagert ist und
einstückig mit einen Sternzahnrad oder einer Sternzahnwelle
37 ausgebildet ist. Auf dem nicht gezeigten Maschinenbett 1st eint stationäre A\tnehmerschiene 39 ausgebildet, welche
sich 1n Richtung der Gleitbewegung des Schlittens 1 erstreckt. Auf und entlang der Mitnehmerschiene 39 sind eine Reihe von
Mitnehmern 38 befestigt. Diese Mitnehmer 38 sind mit einem
solchen Abstand zueinander angeordnet, daß das Sternrad 37 Intermittierend gedreht wird, wenn der Schlitten 1 verschoben
wird. Durch die Drehbewegung des Sternrades 37 wird
das Verschiebeorgan 33 über das Ritzel 42, das Untersetzungszahnrad
4J und die Zahnstange 36 um einen vorbestimmten Uetrag
verschoben, so daß der Arm 35 dit Leitrolle 29 um einen
Betrag bewegt, welcher der Teilung zwischen zwei benachbarten Heisternocken 27 entspricht.
Fig. 4 zeigt einen alternativen Aufbau für die Schleifbearbeitung der Meisternocken, Dabei ist eine allgemein mit 320
bezeichnete Schleifscheibeneinrichtung in den Durchgangs-
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bohrungen 22 und 23 gehalten und zwar an Stelle der zuvor erwähnten Leitrolleneinrichtung 300. Diese Schleifscheibeneinrichtung
320 umfaßt eine Flihrungsstange 47 mit einem
sich Über deren gesamte Länge erstreckenden Kell 48. Auf
der FUhrungsstange 47 ist ein Schleifscheibengleitorgan 57 verschiebbar gelagert und steht dabei im Eingriff mit dem
Keil 48. Auf dem Schleifscheibengleitorgan 57 ist eine Meisternockenschleifscheibe
59 mittels eines Spannflansches 60 befestigt. Eine Schiebehülse 58 ist auf dem Scnleifscheibengleitorgan
57 relativ zu diesem drehbar Über Lager 58a gelagert und mit dem Schiebearm 35 derart verbunden, daß
die Schleifscheibe 59 auf Grund der intermittierenden Drehbewegung
des Sternrades 37 in der oben beschriebenen Weise
verschoben wird.
Ein weiterer Elektromotor M2 dient dem Antrieb der Schleifscheibe 59 über eine Riemenscheibe 51. Hierzu 1st dieFührungsstange
47 drehbar In den Durchgangsbohrungen 22 und 23 gelagert. Hierzu sind in die Durchgangsbohrungen 22 und 23
Lagergehäuse 49 und 53 entfernbar eingesetzt. In diesen sind drehbare Hülsen 50 und 54 über nicht mit Bezugszeichen versehene
Lager drehbar gelagert. Di· FUhrungsstange 47 wird durch die drehbaren Hülsen 50 und 54 gelagert, wobei die kegelstumpf
förmigen Enden 47a und 47b In die Hülsen 50 und 54 eingesetzt
sind und mit Hilfe von Zugbolzen 52 bzw. 55 fest eingezogen
sind. Ferner 1st gemäß Flg. 4 eine Lagerkappe 56
vorgesehen.
Im folgenden soll die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen
Spindelstocks näher erläutert werden. Wenn eine Nockenwelle geschliffen werden soll, so wird zuvor die Führungsstange 24
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vom linken Ende her in die Durchgangsbohrung 33 eingeschoben. Sodann wird das Leitrollengleitelement 28 auf die
Führungsstange 24 aufgeschoben, worauf schließlich die Führungsstange in die Kappe 26 eingesetzt wird. Hier wird
die Führungsstange mit Hilfe des Zugbolzens 27 fest angezogen. Bei der nachfolgenden Aufwärtsbewegung des Kolbens
wird der Schwenktisch 3 durch die Zugfedern 19 im Gegenuhrzeigersinn gemäß Flg. 2 verschwenkt, so daß die erste
Meisternocke 7a in Kontakt mit der Leitrolle 29 kommt. Der Kontaktdruck zwischen den Meisternocken 7a und der
Leitrolle 29 wird durch Drehung der Mutter 21 auf einen gewünschten Wert eingestellt. Hierdurch wird die Schraubeihülse
17 in Vertikalrichtung bewegt, so daß die Zugkraft der Zugfedern 19 eingestellt wird. Nach beendeter
Einstellung der Andruckkraft wird das Werkstück, oder ger nauer gesprochen, eine Motornockenwelle zwischen Spindelstockspitze
9 und Reitstockspitze eingesetzt. Sodann wird die Werkstückspindel 6 in Drehbewegung versetzt und der
Schwenktisch 3 wird zusammen mit der Werkstückspindel 6
gemäß dem Profil des ersten Meisternockens 7a verschwenkt, so daß ein erster Nocken tuf der Nockenwelle mit dem gewünschten
Profil geschliffen wird, wobei tine nicht gezeigte Schleifscheibe auf einen Schleifscheibenkopf In bekannter
Weise zugestellt wird.
Die Verschiebung der Leitrollt 29 wird folgendermaßen durchgeführt:
Der Schlitten 1 wird um einen vorbestimmten Abstand nach
rechts fernaß Fig. 1 bewegt, wodurch eine Inttrmittierende
Drehbewegung des Sttrnrades 37 hervorgerufen wird, da die·
ses Im Eingriff mit einem der Mitnehmer 38 steht. Diese Dreh-
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bewegung wird über das Untersetzungszahnrad 43 und die Zahnstange
36 auf das Verschiebeorgan 33 In Form einer linearen Bewegung übertragen, so daß der Verschiebearm 35 das Leitroi
1 eng 1 eitel enent 28 entlang der FUhrungsstange 24 verschiebt, und zwar um einen solchen Betrag, daß die Leitrolle 29 einem
zweiten Meisternocken 7b der Nocken 7 gegenüber zu liegen kommt. In diesen Zeltpunkt befindet sich die Schleifscheibe
des Schleifkopfes gegenüber einen zweiten Nocken der Nockenwelle, welcher nachfolgend geschliffen werden soll. Es muß
ferner bemekrt werden, daß dieser Schiebevorgang eingeleitet wird, nachdem der Schleifscheibenkopf zurückgezogen wurde
und nachdem der Schwenktisch 3 Im Uhrzeigersinn gemäß
Flg. 2 durch Abwärtsbewegung des Kolbens 45 verschwenkt wurde.
Nach dem Schleifen der Meisternocken wird die iLeitrollenführungsstange
24 sowie die Kappe 26 aus den Bohrungen 22 und 23 entfernt und stattdessen werden die Lagergehäuse 49 und
53 In die Durchgangsbohrungen 22 und 23 gemäß Flg. 4 eingesetzt.
Das Lagergehäuse 53 wird sodann mittels eines Bolzens an Spindelstockgehäuse 2 befestigt. Die Schleifscheibenführungsstange
47 wird sodann In das Lagergehäuse 53 eingesetzt. Hierzu
wird die Schleifscheibenführungsstange 47 durch die Durchgangsbohrung
22 geführt und in das Schieifscheibengleiteienent
57 eingeschoben. Sodann wird die Drehhülse 50 In Angriff
an einen der kegelstunpfförmigen Enden 47a gebracht und
mittels des Bolzens 52 festgezogen. Ferner wird zwischen der Spindelstockspitze 9 und der Reitstockspitze ein Urnocken
eingespannt und auf der Schleifscheibenspindel des Schleifkopfes wird eine nicht gezeigte Leitscheibe befestigt, welche
den gleichen Durchmesser hat wie die zuvor entfernte
Schleifscheibe. Natürlich wird auf der Werkstückspindel 6 ein
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Heisternockenrohling mit einer Vielzahl von zu schleifenden rieisternocken befestigt.
Nach diesen vorbereitenden Arbeiten wird der Schleifkopf in eine solche Position vorbewegt, daß bei nachfolgender
Verschwenkung des Schwenktisches 3 im Gegenunrzeigersinn gemäß Fig. 2 durch Aufwärtsbewegung des Kolbens 45 bei einem
Kontakt zwiscnen der Leitscheibe und dem Urnocken kein Kontakt zwischen der Heisterschleifscheibe 59 und dem
Heisternockenrohling besteht. Sodann werden die Werkstückspindel 6 und'die Meisterschleifscheibe 59 über die Riemenscheiben 11 ozw. 51 angetrieben. Da der Urnocken bei seiner
Drehbewegung in Kontakt mit der Leitscheibe steht, wird der Schwenktisch 3 entsprechend dem Profil des Urnocnen verschwenkt.
Wenn nun der Schleifkopf zurückbewegt wird, so gelangt einer der zu scnieifenden Meisternocken in Kontakt
mit der Meisterschleifscheibe 59 und wird dabei zu einem
dem Urnocken entsprechenden Profil gesc'il i ffen. Es muß bemerkt
werden, daß zur Verschiebung der Meisterschleifscheibe
59 das Sternrad 37 manuell, z.B. mit Hilfe eines Schlüssels,
,gedreht wird, rtach beendetem Schleifen aller Heisternocken
werden die Schleifscheibenfünrungsstange 47 und die Lagergehäuse
49 und 53 aus den uurchgangsbohrungen 22 und 23 entfernt und die Leitrolle 29 wird wiederum gemäß Fig. 1 eingesetzt.
Somit sind bei dem erfindungsgemäßen Merkstückspindelstock
die Meisterscnleifscheibe sowie die Leitrolle über jeweili-
$ Führungsstangen im gleichen Spindelstockgehäuse montierbar und zwar in den beiden koaxial ausgebildeten Uurchgangsbohrungen.
Somit erhält man In beiden Fällen die gleicne Halterungsbezugsposition. Daher kann die Halterungsstarrheit
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sowohl der Meisterschleifscheibe als auch der Leitrolle
erhöht werden und die Heisternocken können mit der gewünschten Präzision gemäß dem Urnocken geschliffen werden.
Da somit die Genauigkeit des Urnockens besser auf die Werkstücknocken übertragen werden kann, werden somit die
Nocken mit größerer Genauigkeit geschliffen.
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Claims (7)
1.) Spindelstock einer Nuckenschleifmaschine mit einen schwenkbar auf einem Schlitten über eine Schwenkwelle
gelagerten Schwenktisch, mit einer eine Vielzahl von Meisternocken tragenden und parallel zur Schwenkwelle drehbar auf
dem Schwenktisch gelagerten Werkstückspindel für die selektive Halterung einer Nockenwelle bzw. eines Urnockens,
mit einer Einrichtung zur Verschwenkung des Scnwenktisches
unter Herbeiführung eines Oruckkontakts zwiscnen dem Heisternocken
und einer Leitrolle und mit Antriebseinrichtungen für den Drehantrieb der Werstückspindei und einer Meisternockenschleifscneibe,
dadurch gekennzeichnet, daß das Spindelstockgehäuse (2) zwei koaxial und mit Abstand zueinander
angeordnete und sich parallel zur Werkstückspindel (6) erstreckende Durchgangsbohrungen (22, 23) aufweist, in
die wahlweise und austauschbar eine Leitrolleneinrichtung (300)
mit einer um die Achse der Durchgangsbohrungen (22, 23) drehbaren und entlang dieser Achse verschiebbaren Leitrolle (29)
bezw. eine Heisternockenschieifeinrichtung (320) mit einer
un die Achse der Durchgangsbohrungen (22, 23) drehbaren und entlang dieser Achse verschiebbaren und mit einer der Antriebseinrichtungen
(K2) verbundenen Meisternockenschleifscheibe
(59) einsetzbar sind und daß eine selektiv an der Ltitrolitneinrichtung (300) bzw. der Meisternockenschleifeinrichtung
(320) In Angriff bringbare Schiebeeinrichtung (310) ZUiV) Verschiebung der Leitrolle (29) bzw. der Heisternockenschleifscheibe
(59) entlang der Achse der Durchgangs· bohrungen (22, 23) vorgesehen 1st.
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2. Spindelstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitrolleneinrichtuny
(300) eine entfernbare mit beiden Enden in die Durchgangsbohrungen (22, 23) eingesetzte Leitrollenführungsstange (24)
umfaßt, sowie ein auf der Leitrollenführungsstange (24) geführtes entfernbares Leitrollengleitelement (28) für die drehbare
Lagerung der Leitrolle (29) in koaxialer Fluchtung mit der Leitrollenführungsstange (24).
3. Spindelstock nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meisternockenschleifeinrichtung
(320) zwei entfernbar in aie Durchgangsbohrungen (22, 23) des Spindelstockgehduses (2) einsetzbare
Lagergehäuse (49, 53) umfaßt, sowie in den Lagergehausen (49, 53) gelagerte drehbare Hülsen (50, 54) deren
eine (50) in Antriebsverbindung mit der Antriebseinrichtung (M2) für die Heisternockenschleifscheiue (59) steht, sowie
eine trennbar und in axialer Fluchtung mit den Durchgangsbohrungen (22, 23) des Spindelstockgehäuses (2) mit beiden
Enden in die drehbaren Hülsen (50, 54) eingesetzte Schleifscheioenführungsstange
(47), sowie ein verschieobar auf der Schleifscheibenführungsstange (47) und entfernbar gelagertes
Schieifscheibengleitelement (57) auf dem die Meisternockenschlei
fscneibe (59) befestigt 1sf, so daß das Schleifschölbengleitelement
(57) sowie die Meisternockenschleifschtibc
(59) zusammen mit der Schleifscheibenführungsstange (47) drehbar sind.
4. Spindelstock nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schleifscheibenführungsstange (47) kegel stumpfförmige Enden aufweist, welche im
Kegelsitz in die drehbaren Hülsen (50, 54) eingreifen.
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5. Spindelstock nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Meisternockenscnleifeinrichtung
(320) eine relativ zum Scnleifscheibengleitelement
(57) drehbare und auf diesem gelagerte Verschiebehülse (58) aufweist und daß die Scniebeeinricntung
(310) selektiv entweder mit dem Lei trollengleitelement
(28) oder der Schiebehülse (58) in Eingriff bringbar ist.
6. Spindelstock nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung
(310) eine parallel zur Werkstückspindel (6) angeordnete Führungsstange (32) umfaßt, sowie ein verschiebbar
auf der Führungsstange (32) gelagertes Schieoeorgan (33) welches selektiv entweder am Lei trollengleitelement (28) oder
an der Sc-hiebehülse (58) in Angriff bringbar ist; sowie eine
drehbar am Spindelstockgehäuse (2) gelagerte Sternradwelle (37); sowiDeSne Zahnstange (3b) und ein Ritzel (42) umfassendes
Getriebe zwischen dem Verschiebeorgan (33) und der Sternradwelle (37); sowie eine Reihe von stationär angeordneten
Mitnehmern (38), so daß die mit diesen In Eingriff stehende
Sternradwelle (37) intermittierend gedreht wird, wenn der
Schlitten (1) bewegt wird.
7. Spindelstock nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Betätigungseinrichtung
(44 - 46) für die Verschwenkung des Schwenktisches (3) gegen die Kraft von Federn (9).
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2736480A Withdrawn DE2736480B2 (de) | 1976-08-12 | 1977-08-12 | Einrichtung zum Nachschleifen von Meisternocken |
Country Status (6)
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| GB (1) | GB1576746A (de) |
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| CN110193758B (zh) * | 2019-06-25 | 2024-04-12 | 苏州经贸职业技术学院 | 一种磨床送料定位装置 |
| CN117020946B (zh) * | 2023-08-29 | 2025-08-08 | 上海机床厂有限公司 | 一种齿轮轴工件自动带动装置 |
Family Cites Families (7)
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|---|---|---|---|---|
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- 1977-08-12 DE DE2736480A patent/DE2736480B2/de not_active Withdrawn
Also Published As
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| GB1576746A (en) | 1980-10-15 |
| DE2736480B2 (de) | 1980-07-24 |
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Legal Events
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| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| 8281 | Inventor (new situation) |
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| 8239 | Disposal/non-payment of the annual fee |