DE2335375C3 - Mikrowellenofen - Google Patents
MikrowellenofenInfo
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- H05B6/64—Heating using microwaves
- H05B6/66—Circuits
- H05B6/68—Circuits for monitoring or control
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- G04F3/00—Apparatus which can be set and started to measure-off predetermined or adjustably-fixed time intervals with driving mechanisms, e.g. dosimeters with clockwork
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Description
«en, daß ein weiterer Elektromotor vorgesehen ist, der Jn einen Nebenstromkreispfad eingeschaltet ist und der
ίο betätigbar ist, daß er den weiteren Nockenmechanismus
antreibt. Ferner schließt der Betrieasauswählschaljer
in seiner ersten Stellung einen Erregerschaltungszweig
für den Elektromotor, welcher den Nockenfchaltmechanismus
für den zyklisch betätigten Schalter tntreibt, und in der zweiten Stellung den Erregerschaltungszweig
für den Elektromotor unterbricht.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, bei der nur ein Eelektromotor verwendet wird, ist
der Motor, der den Nockenmechanismus für den zyklisch betätigten Schalter antreibt, so geschaltet, daß er
erregt wird, wenn die Mikrowellenenergiespeisequelle
eingeschaltet ist, d. h. während einer der zwei Betriebstrten.
Dann kann der gleiche Elektromotor so betätigbar sein, daß er beide Nockenmechanismen antreibt.
Eine weitere Mechanisierung der Steuerschaltung läßt sich dadurch erzielen, daß ein dritter, motorgetriebener
Nockenmechanismus zum automatischen Steuern des Zeitintervalls, während welchem der Betriebsauswählschalter
geschlossen ist, vorgesehen ist Dann kann der gleiche Elektromotor zweckmäßigerweise auch den
dritten Nockenmechanismus antreiben.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 ein schematisches Schaltbild einer ersten Ausführungsform
einer Steuerschaltung für einen Mikrowellenherd gemäß vorliegender Erfindung und
F i g- 2 ein schematisches Schaltbild einer zweiten Ausführungsform einer Steuerschaltung für einen Mikrowellenherd.
F i g. 1 zeigt schematisch eine Steuerschaltung für ein Mikrowellenerzeugungssystem 11, das konventionellen
Aufbau besitzt und das in typischer Weise ein Magnetron zur Erzeugung von Mikrowellenenergie besitzt,
die in einen Kochraum des Herdes eingespeist wird.
Die Steuerschaltung weist zwei Stromleiter 13 und 15 auf, deren Eingangsanschlüsse mit einer Speisequelle
17 elektrischer Energie verbindbar sind. Drei Leiter 19, 21 und 23 sind parallel geschaltet, von denen jeder die
Leiter 13 und 15 miteinander verbindet, so daß drei Zweigschaltungspfade entstehen. Der erste Leiter 19
enthält einen handbetätigten Startschalter 25, der normalerweise in eine offene Stellung vorgespannt ist,
einen normalerweise offenen Zeitschalter 27 und eine Relaisspule 33. Der Startschalter 25 ist in herkömmlicher
Weise so angeordnet, daß er sich räumlich durch die Steuertafel des Ofens erstreckt. Eine Nebenschlußleitung
29 ist an den Startschalter 25 gelegt und besitzt einen normalerweise offenen Relaisschalter 31.
Ein zweiter, normalerweise offener Relaisschalter 35, der den Hauptschalter darstellt, ist im Stromleiter 13
zwischen den parallelen Leitern 19 und 21 angeordnet. Beide Relaisschalter 31 und 35 sind antriebsmäßig mit
der Relaisspule 33 gekoppelt und werden geschlossen, wenn die Relaisspule 33 erregt ist.
Der Zeitschalter 27 wird mechanisch durch einen Nockerimechanismus 38 betätigt, der von einem Zeitsteuermotor
37 angetrieben wird, der in die Leitung 23 eingeschaltet ist. Dies geschieht mit Hilfe eines Vorsprunges
des Nockenmechanismus 38, der auf der Ausgangswelle des Zeitsteuermotors 37 befestigt ist. Wie in
Fig. 1 dargestellt, ist der Zeitsteuerschalter 27 normalerweise geschlossen, ausgenommen, wenn er durch
den gezeigten Vorsprung des Nockenmechanismus 38 in seine offene Stellung gebracht ist. Die Winkelorientierung
der Welle des Zeitsteuermotors 37 und des Nockenmechanismus 38 können von Hand durch eine
zugeordnete Einstellscheibe eingestellt werden, die vorzugsweise durch die Steuertafel des Herdes hindurch
zugänglich ist oder auf ihr befestigt ist. Der Nokkenmechanismus 38 kann eine kreisförmige Scheibe
mit dem einzigen Vorsprung sein, es kann aber an Stelle des Vorsprungs auch eine Vertiefung bzw. Aussparung
am Umfang der Scheibe vorgesehen sein, so daß dies den Nocken darstellt, der den normalerweise geschlossenen
Zeitsteuerschalter 27 am Ende der ausgewählten Länge der Nockenbewegung öffnet. Wenn der
Herd nicht in Betrieb ist, nimmt der Nockenmechanismus 38 seine dargestellte Nullstellung ein, in der der
Nocken den Zeitsteuerschalter 27 in der geöffneten Stellung hält.
Der Leiter 21 enthält einen weiteren Elektromotor 39, der als Auftaumotor bezeichnet werden kann, da er
den Nockenmechanismus 40 für den zyklisch betätigten Schalter 41 antreibt, der der Auftauschalter ist, da er
den Strompfad durch den Teil des Stromleiters 13 öffnet und schließt, welcher zwischen den Verbindungen
mit den parallelen Leitern 21 und 23 angeordnet ist. Wie dargestellt, ist der Nockenmechanismus 40 ebenfalls
eine Scheibe und ist auf der Abgabewelle des Auftaumotors 39 befestigt. Sein Umfang ist so geformt, daß
er eine untere und eine obere Nockenfläche besitzt, deren jede die Hälfte des gesamten Nockenumfanges ausmacht.
Der Nockenmechanismus 40 arbeitet in der Weise, daß er den Schalter 41 einmal pro Umdrehung
der Scheibe öffnet und schließt. Zweckmäßigerweise kann ein herkömmlicher Minuten-Zeitschaltmotor verwendet
werden, der mit einer Geschwindigkeit von einer Umdrehung pro Minute lihift, und der den Auftauschalter
41 in gleichen Halbzyklen von jeweils 30 Sekunden betätigt.
Ein sogenannter »Koch-Auftau«-Schalter 43, der den Betriebsartauswählschalter des Stromkreises darstellt,
arbeitet in der Weise, daß er in einer ersten Stellung den Leiter 21 schließt, um den Auftaumotor 39 zu erregen,
und in einer zweiten Stellung die Verbindung des Leiters 21 und des Stromleiters 13 mit einem Leiter 45
herstellt, der seinerseits mit dem Leiter 23 verbunden ist. Dieser Strompfad stellt den Nebenschlußstromkreispfad
dar, da er den Auftauschalter 41 shuntet, d. h. kurzschließt, wenn der Betriebsartauswählschalter 43
seine zweite Stellung zur kontinuierlichen Erregung des Mikrowellenerzeugungssystems einnimmt. Vorzugsweise
wird der Betriebsartsteuerschalter 43 ebenfalls so befestigt, daß er von der Steuertafel des Herdes
aus zugänglich ist.
Falls der Mikrowellenherd in seinem Kochbetrieb, d. h. im kontinuierlichen Betrieb arbeiten soll, nachdem
der Betriebsartauswählschalter 43 in seine zweite Stellung gebracht worden ist, nämlich die untere Stellung in
Fig. 1, wird zuerst die Zeitgeberwählscheibe auf der Steuertafel, die dem Nockenmechanismus 38 zugeordnet
ist, in eine Stellung gebracht, die der gewünschten Dauer der Herd-EIN-Zeit entspricht und diese Dauer
bestimmt. Diese Betätigung verschiebt den Nocken des Nockenmechanismus 38 aus der ursprünglichen Ruhe-,
d. h. Nullstellung nach F i g. 1 in eine neue Stellung, wodurch der Zeitsteuerschalter 27 schließen kann. Der
Startschalter 25, der ein druckknopfbetätigter Schalter ist, wird dann vorübergehend niedergedrückt und
schließt den Leiter 19 und bewirkt damit eine Erregung der Relaisspule 33. Die Relaisspule 33 schließt bei ihrer
Erregung die Relaisschalter 31 und 35. Der Relaisschal-
ter 31 wirkt in der Weise, daß er den Stromkreispfad
über den Leiter 19 geschlossen hält, selbst nachdem der druckknopfbetätigte Startschalter 25 freigegeben worden
ist. Von diesem Zeitpunkt an bleibt der Stromkreispfad des Leiters 19 geschlossen, bis der Zeitsteuerschalter
27 wiederum durch den Nockenmechanismus 38 geöffnet wird, der von dem Zeitsteuermotor 37 angetrieben
wird. Dies tritt im Anschluß an das Zeitintervall auf, auf das die Zeitgeberscheibe ursprünglich eingestellt
worden ist. Der Relaisschalter 35 wirkt als Hauptschalter, da er den Stromleiter 13 schließt und das Mikrowellenenergieerzeugungssystem
11, nämlich das Magnetron und die zugehörigen Stromkreiskomponenten, erregt.
Wie oben ausgeführt, nimmt während des Kochbetriebes der Betriebsauswählschalter 43 seine zweite,
d. h. untere Stellung ein, die nicht dargestellt ist; dadurch
wird das Mikrowellenerzeugungssystem 11 erregt und auch der Zeitsteuermotor 37 angeschaltet Das
Mikrowellenenergie erzeugende System wird so lange mit Strom gespeist, bis der Nocken des Nockenmechanismus
seine Nullstellung erreicht hat und den Zeitsteuerschalter 27 öffnet. Dadurch wird die Leitung 19
geöffnet, die Relaisspule 33 entregt und die Relaisschalter 31 und 35 werden ausgelöst. Auf diese Weise wird
der Strompfad durch die Stromleitung 13 unterbrochen und der Stromfluß durch den Zeitsteuermotor 37 und
das Magnetron des Mikrowellenerzeugungssystems 11 unterbunden. Während des Kochbetriebes erfolgt die
Arbeitsweise des Ofens, d. h. die Erregung der Mikrowellenenergiequelle, kontinuierlich.
Für den Aufbaubetrieb muß der Betriebsauswählschalter 43 in seine obere Stellung gebracht werden, in
der er in F i g. 1 gezeigt ist. Die Zeitgebereinstellscheibe wird wiederum eingestellt, wie oben beschrieben,
um den Zeitsteuerschalter 27 zu schließen. Der Startschalter 25 wird dann gedrückt, damit die Relaisspule
33 erregt wird, welche die Relaisschalter 31 und 35 schließt. Da der Betriebsauswählschalter 43 seine erste
Stellung einnimmt, wie in F i g. 1 gezeigt, fließt der Strom durch den Leiter 21 und schaltet den Auftaumotor
39 an. Der Nockenmechanismus 40, der von dem Auftaumotor 39 angetrieben wird, arbeitet dann in der
Weise, daß er den Schalter 41 periodisch öffnet und schließt, so daß er über eine Anzahl von Zyklen, die
durch die Anfangseinstellung der Zeitgebereinstellscheibe bestimmt ist zyklisch betätigt wird. Während
der Halbzyklus-Intervalle entsprechend der Offenstellung des Schalters 4t wird kein Strom in das Mikrowellenerzeugungssystem
oder in den Zeitsteuermotor 37 eingespeist, da der Nebenschlußstromkreispfad 45 unterbrochen
bleibt, nachdem der Betriebsauswählschalter 43 die in F i g. 1 gezeigte Stellung einnimmt In den
Halbzyklus-Intervallen entsprechend der geschlossenen Stellung des Schalters 41 fließt Strom durch den
Leiter 13 zum Mikrowellenerzeugungssystem 11 und auch zum Zeitsteuermotor 37 über den Leiter 23. Wie
oben angegeben, bewirkt der Nockenmechanismus 40, der vom Motor 39 angetrieben wird, daß der Zeitsteuermotor
37 und das Mikrowellenerzeugungssystem intermittierend arbeiten. Bei der zu Darstellungszwekken
gewählten Form der Nockenoberflächen tritt eine Betätigung mit 30 Sekunden EIN-Dauer und 30 Sekunden
AUS-Dauer auf. Nachdem der Zeitsteuermotor 37 die Zeitdauer lang gelaufen ist, die durch die Einstellung
der Einstellscheibe gewählt wurde, erreicht der Nocken, d. h. der Ansatz des Nockenmechanismus 38
seine Nullstellung, wodurch der Zeitsteuerschalter 27 geöffnet wird, der wiederum die Relaisschalter 31 un(
35 auslöst, da die Relaisspule 33 entregt wird.
Obgleich vorstehend kontinuierliche und iritermittic
rende Arbeitsvorgänge beschrieben sind, ergibt siel· aus der Beschreibung, daß ein Bedienender, praktisch
ein Koch, beide Arbeitsvorgänge zu einem einzigen Ar beitsvorgang leicht kombinieren kann. Dabei wird dei
Nockenmechanismus 38 mit Hilfe einer zeitgesteuerter Einstellscheibe zu Beginn auf eine Gesamtbetriebsdau·
ίο er eingestellt, die die Auftauzeit und die Kochzeit um
faßt. Der Arbeitsvorgang beginnt im Auftaubetrieb, bis das gefrorene Nahrungsmittel aufgetaut wird, und danr
wird der Betriebsauswählschalter 43 von der ersten, in der Zeichnung dargestellten Stellung in die andere
Stellung gebracht, in der das System die Arbeitsweise fortsetzt, jedoch im Kochbetrieb unter kontinuierlicher
Erregung, bis die gewählte Periode der gesamten Dauer vorüber ist, d. h„ wenn der Zeitsteuerschalter 27
die Erregung beendet. Eine zweite Ausführungsform die eine Automatisierung einer solchen Folge zweier
Betriebsarten ermöglicht, ist in Fig.2 gezeigt. Die
Schaltanordnung nach Fig. 1 zeigt, daß während des Auftaubetriebes bei intermittierender Erregung des Mikrowellengenerators
11, d. h., wenn der Betriebsauswählschalter 43 die gezeigte Stellung einnimmt, und
der Motor 31 angeschaltet wird, die Energieeinspeisung zum Motor 37 durch den in zyklischer Weise nockenbetätigten
Schalter 41 gesteuert wird. Der Motor 37, der den Zeitsteuerschalter 27 steuert, wird abhängig davon
ebenfalls intermittierend erregt. Offensichtlich ist dies nicht der Fall bei kontinuierlichem Betrieb, wenn der
zyklisch betätigte Schalter 41 durch den Nebenschluß-Stromkreispfad 45 geshuntet wird. Unter diesen Umständen
ist, da davon ausgegangen werden muß, das Zeitsteuereinstellscheiben auf den motorgetriebenen
Nockenmechanismen 38 und 40 zugeordnet sind, die dem Nockenmechanismus 38 zugeordnete Skala für die
beiden Betriebsarten nicht die gleiche. Wenn beispielsweise eine Gesamtbetriebsdauer von 5 Minuten beim
Einstellen des Nockenmechanismus 38 für den Zeitsteuerschalter 27 ausgewählt wurde, ergibt diese Einstellung
bei einer Auswahl für den Auftaubetrieb mit intermittierenden Betriebsbedingungen eine Gesamtdauer,
die 10 Minuten entspricht. Dies kann in gewisser Weise als Vorteil der speziellen Schaltung betrachtet
werden, die zur Darstellung in F i g. 1 gewählt wurde, insofern, als der Auftaubetrieb während verhältnismäßig
kurzer Zeitintervalle durchgeführt wird. Andererseits kann die Schaltung in einfacher Weise so modifi-
ziert werden, daß die tatsächlichen Zeitintervalle in Übereinstimmung miteinander gebracht werden, indem
die Verbindung der linken Klemme des Motors 37 nach F i g. 1 auf die Verbindungsstelle zwischen den drei
Schaltern 35, 41 und 43 verschoben wird. Mit dieser Abänderung wird der Motor 37 kontinuierlich in einer
der beiden Betriebsarten erregt.
Bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung nach F i g. 2 ist der Betrieb des Startschalters 25, des
Zeitsteuerschalters 27 und der Relaisspule 33 mit den
Schaltern 31 und 35 der gleiche wie in Verbindung mit der ersten Ausführungsform beschrieben. Es wird jedoch
nur ein Motor, nämlich Motor 49 verwendet um einen Nockenmechanismus 40' anzutreiben, der den
Auftauschalter 41 betätigt. Wie aus F i g. 2 zu entneh-
men ist, läuft der Motor 49 dann, wenn der Hauptschalter
35 geschlossen ist, während des Betriebes des Ofens unabhängig von dem gewählten Betrieb kontinuierlich.
Somit öffnet und schließt der nockenbetätigte Auftau-
schalter 41 kontinuierlich, d. h. er wird zyklisch betrieben, und zwar unabhängig von dem gewählten Betrieb.
Dies ist unterschiedlich zur Arbeitsweise der ersten Ausführungsform, bei der der Auftaumotor 39 während
des kontinuierlichen, d. h. Kochbetriebes abgeschaltet ist, und der Auftauschalter 41 überhaupt nicht betätigt
wird. Bei der zweiten Ausführungsform ist der Nebenschlußstromkreispfad 45 ebenfalls vorgesehen, um den
Auftauschalter 41 zu shunten, d. h. kurzzuschließen, da ein Betriebsauswählschalter 43 in den Nebenschluß-Stromkreispfad
eingeschaltet ist.
Die Ausführungsform nach Fig.2 läßt sich in der
Weise abändern, daß der Betriebsauswählschalter 43 ein von Hand einstellbarer Schalter ist, was bedeutet,
daß die gestrichelte Linie von dem eine mechanische Gelenkverbindung darstellenden Schalter entfällt.
Während des kontinuierlichen, d. h. Kochbetriebes wird der Schalter 43 von Hand geschlossen, wodurch ein
Strompfad zum Mikrowellenerzeugungssystem 11 hergestellt wird, der unabhängig von dem gleichzeitig nokkenbetätigten
Auftauschalter 41 ist, da dieser geshuntet wird. Während des Auitauzyklus wird der Betriebsauswählschalter
43 geöffnet, damit Strom durch den Auftauschalter 41 fließt.
Bei der vorbeschriebenen zweiten Ausführungsform sind die Nockenmechanismen 38 und 40' in geeigneter
Weise mit dem Motor 49 über Zahnradvorgelege gekoppelt, um ihre Drehgeschwindigkeit in bezug auf die
Drehzahl des Motors 49 herabzusetzen. Dann wird die Geschwindigkeit des Nockenmechanismus 40' in ausreichendem
Maße vermindert, so daß seine Scheibe mit einer Vielzahl von Nockenansätzen versehen werden
kann, die um den Umfang herum versetzt sind, und den Auftauschalter 41 so betätigen kann, daß er nacheinander
in Intervallen von 30 Sekunden öffnet und schließt, wie bei der ersten Ausführungsform.
Wie in F i g. 2 gezeigt, kann die Ofensteuerschaltun^
ferner einen dritten Nockenmechanismus 47 aufweisen der ebenfalls von der Abgabewelle des Motors 49 an
gelrieben wird. Wie gestrichelt gezeichnet, ist der dritte
Nockenmechanismus 47 antriebsmäßig mit dem Schal ter 43 gekoppelt, um den Schalter 43 automatisch zi
öffnen und zu schließen. Die Winkelstellung des Nok kenmechanismus 47 ist somit so festgelegt, daß sie au
eine vorbestimmte Stellung eingestellt werden kann die intermittierende Betriebsbedingungen ergibt, wel
ehe ausreichen, daß das gefrorene Nahrungsmittel irr Ofen vollständig aufgetaut wird. Wie im Falle des Zeitsteuernockenmechanismus
38 weist auch der Nocken mechanismus 47 einen einzigen, aber verlängerten Ansatz
auf, der von der Nullstellung eine Stellung erreicht die einer maximalen Auftauzeitstellung, die voraussichtlich
benötigt wird, entspricht. Dann bewirkt dei Nockenmechanismus 47, nachdem er den Auftaube
trieb genügend lange aufrechterhalten hat, daß der Betriebsauswählschalter
43 schließt, wodurch der Ofer dann automatisch in den Kochbetrieb gebracht wird wobei die Zeitdauer von der ursprünglichen Einstellung
des Nockenmechanismus 47 abhängt.
Obgleich die Zeichnungen lediglich schematischt Darstellungen sind, in denen Einzelheiten weggelasser
sind, können die beiden Nockenmechanismen 38 und 4i von Hand durch den Bedienenden unabhängig vonein
ander eingestellt werden, so daß wenigstens einer un abhängig in bezug auf die Welle des gemeinsamen An
triebsmotors 49 einstellbar ist.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Mikro wellenherd, dessen Steuerschaltung einen automati
sehen oder von Hand vorgenommenen Übergang zwi sehen dem Kochbetrieb und dem Auftaubetrieb ermög
licht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Mikrowellenofen mit einer Mikrowellenenergiequelle und einer Steuerschaltung, die beim Anichluß
an eine äußere elektrische Energiequelle so betätigbar ist, daß sie die Mikroenergiequelle wahlweise
mit intermittierender Erregung, die von einem zyklisch betätigten Schalter erzeugt wird,
und einer kontinuierlichen Betätigung erregt, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung
einen Nebenschlußstromkreispfad (45) aufweist, der den zyklisch betätigten Schalter (41)
shuntet, wobei ein Betriebsauswabschalter (43) in
dem Nebenschlußstromkreispfad (45) vorgesehen ist, der so schaltbar ist, daß er in einer ersten Stellung
den Nebenschlußstromkreispfad (45) unterbricht und damit einen Betrieb mit intermittierender
Erregung ergibt und den Nebenschlußstromkreispfad (45) in einer zweiten Stellung schließt, wodurch
der Betrieb mit kontinuierlicher Erregung der Mikrowellenenergiequelle (11) eingeleitet und aufrechterhalten
wird.
2. Mikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß der zyklisch betätigte Schalter
((41) durch einen Nockenmechanismus (40 oder 40') schaltbar ist, der von einem Elektromotor (39 oder
49) angetrieben ist.
3. Mikrowellenofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer, motorgetriebener
iNockenmechanismus (38) vorgesehen ist, der einen Zeitschalter (27) betätigt, welcher die Gesamtbetriebsdauer
des Ofens unabhängig von der Betriebsart steuert.
4. Mikrowellenofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Elektromotor (37)
vorgesehen ist, der in einen zweiten Nebenstromkreispfad (23) eingeschaltet ist und der so betätigbar
ist, daß er den weiteren Nockenmechanismus (38) antreibt.
5. Mikrowellenofen nach Anspruch 2,3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Betriebsauswählschalter
(43) in seiner ersten Stellung einen Erregerschaltungszweig (21) für den Elektromotor (39)
schließt, welcher den Nockenmechanismus (40) für 4;;
den zyklisch betätigten Schalter (41) antreibt, und in der zweiten Stellung den Erregerschaltungszwcig
(21) für den Elektromotor (39) unterbricht.
6. Mikrowellenofen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (49),
der den Nockenmechanismus (40') für den zyklisch betätigten Schalter (41) antreibt, so geschaltet ist,
daß er erregt wird, wenn die Mikrowellenenergiespeisequelle
(11) eingeschaltet ist.
7. Mikrowellenofen nach Anspruch 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der gleiche Elektromotor
(49) so betätigbar ist, daß er beide Nockenmechanismen (40', 38) antreibt.
8. Mikrowellenofen nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch einen dritten motorgetriebenen
Nockenmechanismus (47) zum automatischen Steuern des Zeitintervalls, während welchem der
Betriebsauswählschalter (43) geschlossen ist.
9. Mikrowellenofen nach Anspruch 7 und 8, da durch gekennzeichnet, daß der gleiche Elektromo
tor (49) so betätigbar ist, daß er auch den dritten Nockenmechanismus (47) antreibt.
Die Erfindung bezieht sich auf Mikrowellenofen, z. B.
Mikrowellenkochherde, die eine Schaltanordnung zur
Steuerung der Betriebsweise des Mikrowellengenerators aufweisen.
Es ist bekannt daß beim Auftauen von gefrorenen Nahrungsmitteln in einem Mikrowellenkochherd die
Erzeugung von Wärme in den Nahrungsmitteln nicht kontinuierlich sein soll. Sie ist vorzugsweise intermittierend
so daß die in einem gefrorenen Nahrungsmittel erzeugte Wärme gleichmäßig durch Wärmeleitung
über die Masse des Nahrungsmittels verteilt wird. Wenn Standzeiten, d. h. die Intervalle zwischen Perioden
der Wärmeerzeugung, nicht diese Wärmeverteilung zulassen wurden, wären die äußeren Teile des
Nahrungsmittels vollständig gekocht, wahrend der mittlere Teil noch gefroren wäre.
In den meisten Fällen mußten bisher Auftauvorgange die in Mikrowellenherden durchgeführt wurden,
von Hand vorgenommen werden. Mit anderen Worten heißt dies, daß der Bedienende den Zeitschalter des
Ofens im allgemeinen ein von einer Uhr gesteuerter Schalter, auf eine sehr kurze Zeitdauer (etwa eine Minute)
einstellen mußte, indem ein anderer Zeitschalter verwendet wurde, und zwar so viele Malt, wie dies erforderlich
war, um ein vollständiges Auftauen zu erreichen Dies ist natürlich mühsam und zeitraubend, da der
Bedienende ständig seine Aufmerksamkeit dem Herd zuwenden muß. Obgleich bestimmte Entwicklungen bei
Zeitschaltgeräten dahin gingen, daß eine intermittierende Wärmeerzeugung erzielt wurde, ist kein Mikrowellenofen
bekannt, bei dem die Steuerschaltung ein einfaches Verschieben von einer Betriebsweise in die
andere ermöglicht. Das Auftauen von gefrorenen Nahrungsmitteln, insbesondere großen Nahrungsmitteln,
war somit außerordentlich unpraktisch.
Vorliegende Erfindung behebt diese Nachteile dadurch daß ein Mikrowellenofen mit einer Steuerschaltung
vorgesehen wird, der sowoh! den Auftaubetrieb als auch den Kochbetrieb in zuverlässiger, automatischer
und einfacher Weise, zweckmäßigei-weise nacheinander
ohne komplizierte Manipulationen, ermöglicht. . .... 11 ,
Gemäß der Erfindung wird ein Mikrowellenofen
bzw. Mikrowellenherd mit einer Mikrowellenenergiequelle und einer Steuerschaltung, die beim Anschluß an
eine äußere elektrische Energiequelle so betätigbar ist, daß sie die Mikroenergiequelle wahlweise mit intermittierender
Erregung, die von einem zyklisch betätigten Schalter erzeugt wird, und einer kontinuierlichen Betätigung
erregt, vorgeschlagen, daß die Steuerschaltung einen Nebenschlußstromkreispfad aufweist, der den zyklisch
betätigten Schalter shuntet, wobei ein Betriebsauswählschalter in dem Nebenschlußstromkreispfad
vorgesehen ist, der so haltbar ist, daß er in einer ersten Stellung den Nebenschlußstromkreispfad unterbricht
und damit einen Betrieb mit intermittierender Erregung ergibt und den Nebenschlußstromkreispfad in
einer zweiten Stellung schließt, wodurch der Betrieb mit kontinuierlicher Erregung der Mikrowellenenergiequelle
eingeleitet und aufrechterhalten wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der zyklisch
betätigte Schalter durch einen Nockenmechanismus schaltbar, der von einem Elektromotor angetrieben
ist, und es kann ein weiterer, motorgetriebener Nockenmechanismus vorgesehen sein, der einen Zeitschalter
betätigt, welcher die Gesamtbetriebsdauer des Ofens unabhängig von der Betriebsart steuert.
Des weiteren wird gemäß der Erfindung vorgeschla-
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ID=23214723
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