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DE2333999A1 - Rakeleinrichtung fuer schablonendruckmaschinen - Google Patents

Rakeleinrichtung fuer schablonendruckmaschinen

Info

Publication number
DE2333999A1
DE2333999A1 DE19732333999 DE2333999A DE2333999A1 DE 2333999 A1 DE2333999 A1 DE 2333999A1 DE 19732333999 DE19732333999 DE 19732333999 DE 2333999 A DE2333999 A DE 2333999A DE 2333999 A1 DE2333999 A1 DE 2333999A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
flexible plate
squeegee
openings
box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732333999
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Zimmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2333999A1 publication Critical patent/DE2333999A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/40Inking units
    • B41F15/42Inking units comprising squeegees or doctors
    • B41F15/426Inking units comprising squeegees or doctors the squeegees or doctors being magnetically attracted

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Description

Dr. HEINZ FEDER
Dr. WOLF-D. FEDER
Patentanwälte
4 Düsseldorf
Goltsteinstraße 29 /Ul
Peter Zimmer in Kufstein (Österreich)
liakeleinrichtung für Schablonendruckmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hakeleinrichtung an Schablonendruckmaschinen, insbesondere an ßotationsschablonendruckmaschinen, bei welchen der fließfähige Farbstoff aus der schlitzförmigen JBodenöffnung eines Rakelkast-ens mittels hydrostatischem Druck durch die Perforation einer Schablone hindurch auf die zu behandelnde Warenbahn aufgetragen wird.
Einrichtungen dieser Art sind bekannt, die Menge des auf die Y/arenbahn tatsächlich aufgetragenen Farbstoffes wird ddbei außer von der Viskosität des Farbstoffes und der Größe der Perforation in der Schablone wesentlich vom Flüssigkeitsdruck im Farbstoff und von der Breite des Farbschlitzes, welche für den Penetrationsbereich maßgebend ist, bestimmt. Um ein einwandfreies Druckbild zu erzielen, ist es notwendig, daß die Intensität des Farbauftrages gleichmäßig ist über die , Breite der Warenbahn.
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17479 \ 19/bo 23
Die bekannten Einrichtungen weisen den Nachteil auf, daß die Weite des Farbschlitzes im Betrieb der Druckmaschine durch den nicht unerheblichen Flüssigkeitsdruck im Farbstoff über die Breite der Warenbahn schwankt, und daß dieser Flüssigkeitsdruck im Penetrationsbereich Schwankungen unterworfen ist, was beides zu ungleichmäßigem farbauftrag Anlaß gibt.
iis ist Aufgabe vorliegender Erfindung, eine Rakeleinrichtung zu schaff-n, bei welcher zur Erzielung eines einwandfreien Druckbildes die aufgetragene Farbmenge nur von der Schablonenperforation bestimmt wird, wobei besonders die Schwierigkeiten der Abdichtung zwischen der Auftragseinrichtung und der Schablone gelöst werden sollen.
Erfindungsäemäß wird dies durch eine im Durehaohnittsbereich mit Öffnungen versehene Folie erreicht, welche den Rakelkasten nach unten abschließt und sich zumindest im Bereich der Öffnungen dicht an die Schabloneninnenwandi anschmiegt, wobei zwischen der perforierten Folie und dem Rakelkasten eine elastische, im Durchschnittsbereich ebenfalls mit Öffnungen versehene dünne, biegsame Platte, z.B* aus „ Gummi, zur abdichtung vorgesehen ist.
Die perforierte Folie besteht vorzugsweise aus Metall, es können aber auch Kunststoffolien mit mögliehst geringer Dehnbarkeit Verwendung finden.
Die erfindungsgemäße Bauweise weist vor allem die foloenden Vorteile auf:
Gegenüber den bekannten Rakeleinrichtungen wir# die durch die Öffnungen der Schablone in die Warenbahn eindringende Farbstoffmenge nicht mehr von der aus oben genannten Gründen veränderlichen Farbschlitzbreite, sondern von der Anzahl und dem Durchmesser der Öffnungen in der Folie bestimmt, welche naturgemäß auch im Betrieb der Druckmaschine keinen
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BAD OFtIOlNAk
Schwankungen unterworfen sind. Durch die beschränkt bewegliche Befestigung der Folie am Rakelkasten können Fertigungsungenauigkeiten bzw. Deformationen der Schablone, welche im Betrieb unvermeidlich sind, leicht ausgeglichen werden.
Das Problem der Abdichtung zwischen der Schabloneninnenwand und der perforierten Folie selbst ist durch die Anpassung letzterer an die Krümmung der Schablone bzw. deren im Betrieb auftretenden geringen Deformationen einwandfrei gelöst, so daß eine Verschmutzung der bchabloneninnenwand durch austretenden Farbstoff keinesfalls zu befürchten ist. Allerdings darf die perforierte Folie keiner räumlichen Krümmung unterworfen werden, wie es zur Abdichtung gegen den Rakelkasten wünschenswert wäre, da eine räumliche Deformation unweigerlich mit einer Faltenbildung der Folie und dadurch zu ungenügender Dichtwirkung der Folie und dadurch zu ungenügender Dichtwirkung gegen die Schabloneninnenwand führen würde. Diese Abdichtung zwischen perforierter, begrenzt beweglich befestigter Folie und Rakel-Ttasten wird daher mit Hilfe einer dünnen biegsamen Platte vorgenommen. Zweckmäßig wird die in der biegsamen Platte für den Farbdurchtritt erforderliche Öffnung, welche auch in mehrere Öffnungen unterteilt aein kann, größer gehalten als die Öffnungen in der perforierten Folie, um ein teilweises Versperren dieser Öffnungen bei betriebsbedingter Verschiebung der perforierten Folie mit Sicherheit zu vermeiden. Zweckmäßig wird für die dünne, biegsame Platte Gummi oder ein elastomerer Kunststoff verwendet.
Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher dargestellt, ohne auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt zu sein.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße ilakeleinrichtung. In Fig. 2 ist der Längsschnitt durch das iinde dieser Rakeleinrichtung dargestellt.
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~ Jj —
In E1Ig. 1 strömt die Druckfarbe durch, das Farbrohr 1 in das Innere des Rakelkastens 2. Die Farbe verläßt das Farbrohr durch Öffnungen 3· Darüber befinden sich Prallscheiben 4, in welche gegebenenfalls auch nicht mehr dargestellte Drossel-■schrauben eingesetzt werden können, die die Öffnungen 3 teilweise oder gänzlich schließen. Der iiakelkasten 2 erhält eine höhere Stabilität durch Stegbleclie 5 im oberen und otegbleche
6 im unteren Bereich. Eine weitere Aus.-leifung der Wandungen des -üakelkastens 2 wird durch Formrohre 12 erreicht, welche sich über die gesamte Iiänz_e des fiakelkastens erstrecken. Durch diese Maßnahmen ist der mit geringem Gewicht ausgeführte Rakelkasten in der Lage, den im Inneren auftretenden Druckbeanspruchungen ohiie größere Deformationen standzuhalten. Erfindungsgemäß wird der Rakelkasten durch eine dünne, biegsame Platte 7, z.B. eine Gummiplatte, im unteren Bereich gegen die Folie 8 abgedichtet, die im -"-usführungsbeispiel aus Metall besteht, -^ie biegsame Platte 7 wird gegen Flansche 10 mit Hilfe der Klemmleiste 11 dichtend festgeschraubt. Diese biegsame Platte 7 ist in der Lage, räumliche Verformungen, vor allem an den Enden der iiakeleinrichtung mitzumachen, während die Folie 8 sich dichtend an die Siebschablone 9 schmiegt, liach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Folie δ beschränkt beweglich am Rakelkasten 2 befestigt, d.h. daß die Folie 8 kleine Verschiebungswege dadurch ausführen kann, daß sie im ^palt zwischen dem Formrohr 12 und. dem darüber befestigten Y/inkelprofil 13 gleitet. Im geringen Umfang ist eine solche vertikale Beweglichkeit natürlich auch durch die der Folie innewohnende Elastizität gegeben. Oberhalb der biegsamen Platte 7 befinden sich Profilstangen 14, welche fest an Distanzhalter 15 bei 16 verschre-ubt sind. Die Distanzhalter 15 stellen sicher, daß der gegenseitige Abstand der Profilstangen 14 nicht verändert werden kann. Die Profilstangen 14 werden während des Vorganges des Auftrages der im Inneren des Rakelkastens 2 befindlichen Substanz, also während des Drückens, fest an die biegsame Platte
7 angepreßt, die sich ihrerseits wiederum an die Folie 8 dichtend anlegt. Die Anpressung kann nun durch unterhalb der Wa-
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renbahn 17 im Drucktisch 18 befindliche Elektromagnete 19 erfolgen, sie kann aber auch durch in i'ig. 1 nicht mehr dargestellte Federn zwischen den Distanzblechen 5 und den Distanzhaltern 15 hervorgerufen werden, ^ie Profilstangen '14 können auch durch ihr Eigengewicht die biegsame Platte 7 -gegen die Folie 8 und diese wiederum gegen die Schablone 9 pressen. Bei Überrollen von Verdickungen in der Warenbahn wird" die Siebschablone 9 gehoben, mit dieser aber auch die Folie 8, welche dann in vertikaler Richtung im Spalt zwischen 12 und gleiten kann, ebenso wird die biegsame Platte 7 angehoben und die Profilstangen 14 mit ihren Distanzhaltern 15. Diese sind, wie man aus der Zeichnung erkennt, in den Rakelkasten eingeschoben und gleiten längs der Rakelkastenwand in vertikaler Richtung. Um beim Herausheben der Auftragseinrichtung ein zu starkes Absinken der Distanzhalter zu verhindern, tragen diese Anschläge 21, welche sich nach Zurücklegung eines bestimmten vertikalen Weges auf die unteren Distanzbleche 6 stützen und dadurch ein weiteres Absinken der Distanzhalter 15 mit den daran befestigten Profilstangen 14 verhindern.
Die Druckfarbe, die aus dem Inneren des Farbrohres 1 über die öffnungen 3 in' den Rakelkasten 2 einströmt, verteilt sich in Längsrichtung des Rakelkastens und tritt durch die Öffnung 25 der biegsamen Platte 7 sowie durch die Öffnungen der Folie & und die Siebschablonenöffnungen in die V/arenbahn
In Fig. 2 gelten die gleichen Bezeichnungen wie in Fig. .am Stirnseitigen Ende 22 der Profilstangen 14 ist die biegsame Platte 7 stark räumlich gekrümmt. Durch Kopfstücke 23» welche mit beiden Profilstangen 14 verschraubt sind und deren untere Begrenzungsfläche 24 dem Krümmungsradius der verwendeten Schablone 9 genau angepaßt wird, wird ein dichtendes Anliegen der. biegsamen Platte 7 auch an dieser Stelle erreicht.
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Claims (7)

  1. Patentansprüche :
    O Rakeleinrichtung an Schablonendruckmaschinen, insbesondere an Rotationsschablonendruckmaschinen, bei welchen fließfähiger Farbstoff aus einer schlitzförmigen Bodenöffnung eines Rakelkastens mittels hydrostatischen Druckes durch die Perforation einer Schablone hindurch auf die zu behandelnde Warenbahn aufgetragen wird, .gekennzeichnet durch eine im Durch"ereich mit Öffnungen versehene Folie (8), welche den Hakelkasten (2) nach unten abschließt und sich zumindest im Bereich der Öffnungen dicht an die Schabloneninnenwand anschmiegt, wobei zwischen der Folie (8) und dem Rakelkasten (u) eine elastische, im ^urchschnittsbereich ebenfalls mit Öffnvr:j.en (6) versehene dünne, biegsame Platte (7), z.B. aus Gumnifc , zur Abdichtung vorgesehen ist.
  2. 2. Rakeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß die Folie (8) in Bezug auf den üakelkasten (2) nachgiebig befestigt ist.
  3. 3· Rakeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ,gekennzeichnet daß der Gesamtquerschnitt der öffnungen (26) in der Folie (8) kleiner ist als der G-esamtquerschnitt der öffnung (25) der dünnen, biegsamen Platte (7).
  4. 4. Rakeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet T daß die dünne, biegsame Platte (7) mittels im Abstand zueinander gehaltener Profilstangen (14) gegen die Folie (8) gepreßt wird.
  5. 5. Rakeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet. daß die Profilstangen (14) an ihrem stirnseitigen Ende mit einem Kopfstück (23) versehen sind, dessen unterer Bereich auf der biegsamen Platte (7) anliegt.
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  6. 6. Rakeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstangen (14) mit Distanzhaltern (15) fest verbunden und zusammen mit diesen vertikal beweglich, im Rakelkasten (2) gelagert sind.
  7. 7. ii keleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dab die biegsame Platte (7) in zwei zueinander senkrecht stehenden Ebenen gekrümmt ist, während die Folie (8) zylindrisch geformt ist.
    il. jaakeleinrichtung n^ch Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dais die Folie (8) im wesentlichen senkrecht zur warentransportebene bewegbar ist.
    ■9. Itakeleinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (8) aus Metall besteht.
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DE19732333999 1972-08-01 1973-07-04 Rakeleinrichtung fuer schablonendruckmaschinen Pending DE2333999A1 (de)

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AT665172A AT314461B (de) 1972-08-01 1972-08-01 Rakeleinrichtung für Schablonendruckmaschinen

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DE2333999A1 true DE2333999A1 (de) 1974-02-07

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT404334B (de) * 1994-12-12 1998-10-27 Zimmer Johannes Hohlkörper-tragholm einer auftragungs-/rakelvorrichtung

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IT993597B (it) 1975-09-30
CH556237A (de) 1974-11-29
AT314461B (de) 1974-04-10
NL7309865A (de) 1974-02-05
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FR2194575A1 (de) 1974-03-01

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