DE2333429A1 - Thyristor - Google Patents
ThyristorInfo
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- DE2333429A1 DE2333429A1 DE19732333429 DE2333429A DE2333429A1 DE 2333429 A1 DE2333429 A1 DE 2333429A1 DE 19732333429 DE19732333429 DE 19732333429 DE 2333429 A DE2333429 A DE 2333429A DE 2333429 A1 DE2333429 A1 DE 2333429A1
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- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
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Description
Licentia Patent Verwaltungs-G.m.b.H. 6 Frankfurt/Main 70, Theodor-Stern-Kai 1
Dr. Lertes/gö FBE 72/33
13.6.1973 ——«-
"Thyristor"
Die Erfindung betrifft einen Thyristor mit mindestens vier Zonen abwechselnd entgegengesetzten Leitungstyps, einem
Anoden- und einem Kathodenkontakt sowie mindestens einer Steuerelektrode.
Die Erwärmung von Thyristoren erfolgt bei nicht zu hohen Frequenzen vorwiegend durch die im durchgeschalteten Zustand
auftretende Verlustleistung. Dabei bestimmt die Durchlaßcharakteristik über die Erwärmung die Strombelastbarkeit.
Bekanntlich wird das Durchlaßverhalten eines Thyristors von der Dicke der beiden Basiszonen und der Ladungsträgerlebensdauer
der·Minoritatsladungstrager in diesen Gebieten bestimmt.
Unter den Basiszonen werden üblicherweise die beiden Basen der den Thyristor bildenden Teiltransistoren verstanden.
Bei einem Thyristor mit vier Zonen abwechselnd entgegengesetzten Leitungstyps sind die Basisgebiete die
beiden inneren Zonen. Bei einem konventionellen Thyristor mit einer sich von der Anode zur Kathode erstreckenden pnpn-Schichtenfolge
werden die Durchlaßverluste insbesondere von der η-Basis bestimmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Durchlaßverhalten eines Thyristors·zu verbessern ohne seine anderen
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Eigenschaften zu verschlechtern.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die anodenseitige als Emitter wirkende Leitungszone,
die üblicherweise einen flachen Konzentrationsgradienten
des Dotierungsmaterials aufweist, einen möglichst steilen
Konzentrationsgradienten des Dotierungsmaterials an der Grenzfläche zu der benachbarten inneren Zone aufweist. Dabei
ist der 'Grenzfall eingeschlossen, daß die anodenseitige Leitungszone etwa homogen dotiert ist und die Dotierungskonzentration
an der Grenzfläche zu der benachbarten inneren Leitungszone abrupt abfällt.
Eine zusätzliche Verbesserung der Durchlaßcharakteristik besteht bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung
darin, daß die Dicke der anodenseitigen Leitungszone kleiner gemacht wird als in einer konventionellen Struktur.
Eine Dicke von etwa der fünffachen Diffusionslänge der Minoritätsträger in dieser Zone, die in den meisten Fällen
weniger als 1 /U beträgt, reicht aus. Unter Berücksichtigung
praktischer Gründe bei der Herstellung eines Thyristors gemäß der Erfindung wird eine Dicke von 5 bis 20/U angestrebt.
Das Wesen der Erfindung soll anhand der beiden Figuren näher erläutert werden.
Figur 1 zeigt den Verlauf der Dotierungskonzentration bei einem konventionellen und einem Thyristor gemäß der Erfindung
.
Figur 2 zeigt den Verlauf der Dotierungskonzentration zur Erläuterung einer bevorzugten Weiterbildung und der
Herstellung eines Thyristors gemäß der Erfindung.
Ein konventioneller Thyristor hat typischerweise das in Figur 1 gezeigte Dotierungsprofil, wobei die angegebenen
Schichtdicken repräsentativ für einen derartigen Thyristoraufbau sind. Als Beispiel wurde ein diffundiert-legierter
Thyristor angenommen. Die Zonen p^ und p~ bilden eine pleitende
Zone, die als anodenseitiger Emitter wirkt, n^
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ist die n~Basis, p, die p-Basis und n.p die kathodenseitige
Emitterschicht des Thyristors. Der Verlauf der Dotierungskonzentration
ist bei der konventionellen Struktur ausgezogen eingezeichnet. Im durchgeschalteten Zustand des Bauelementes
stellt sich ein durch die strichpunktierte Linie dargestellter Konzentrationsverlauf der injizierten La- ·
dungsträger ein. Ein von der Größe des Stromes abhängiger Teil des p-Emitters ist mit Ladungsträgern überschwemmt.
Die Dicke V (i) des mit Ladungsträgern überschwemmten
Po
Teiles des p-Emitters überschreitet bei hohen Stromdichten sogar die Dicke W der p-Basis und beträgt in typischen
Teiles des p-Emitters überschreitet bei hohen Stromdichten sogar die Dicke W der p-Basis und beträgt in typischen
Pz
Fällen 30 bis 50 m. Die Überschwemmung des Emitters wirkt
sich auf den Durchlaßspannungsabfall so aus, daß nicht die wirkliche Basisdicke -
W . W + W ,
n1 P3
sondern die effektive Basisdicke
n1 P3
sondern die effektive Basisdicke
Weff = Wn + WD + Wd (i>
en n^ p-7 i>2
den Spannungsabfall bestimmt. Die Basisdicke erscheint also um W (i) vergrößert, wodurch auch der Spannungsabfall ver-
P2
größert wird. VL ist, wenn die p-Basis nur zum Teil über-
P3
schwemmt ist, eine stromabhängige, effektive Dicke der p-Basis. Diese einfache Rechnung gilt unter der Voraussetzung, daß die Ladungsträgerlebensdauer in dem überschwemmten Teil des Emitters wie auch in der p-Basis gleich der Lebensdauer in der η-Basis ist. In der Regel jedoch ist die Lebensdauer in dem zur Basis hinzuzurechnenden Teil des p-Emitters erheblich kleiner als in der η-Basis selbst. Die Überschwemmung des Emitters wirkt sich daher noch stärker aus, als es der geometrischen Basisaufweitung entspricht.
schwemmt ist, eine stromabhängige, effektive Dicke der p-Basis. Diese einfache Rechnung gilt unter der Voraussetzung, daß die Ladungsträgerlebensdauer in dem überschwemmten Teil des Emitters wie auch in der p-Basis gleich der Lebensdauer in der η-Basis ist. In der Regel jedoch ist die Lebensdauer in dem zur Basis hinzuzurechnenden Teil des p-Emitters erheblich kleiner als in der η-Basis selbst. Die Überschwemmung des Emitters wirkt sich daher noch stärker aus, als es der geometrischen Basisaufweitung entspricht.
Durch die Erfindung wird die effektive Vergrößerung der Basisdicke bei Durchlaßbelastung verhindert, indem ein
steileres, möglichst abruptes Dotierungsprofil des an die η-Basis grenzenden p-Emitters (gestrichelte Linie in Figur
1) eingestellt wird. Damit geht in die Durchlaßcharakteristik nur die wirkliche Basisdicke ein, so daß sich bei
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gegebenem Strom ein geringerer Spannungsabfall ergibt. Da die Durchlaßcharakteristik auch.durch die Rekombination in
den hoch dotierten Randgebieten mitbestimmt wird, darf die Rekombination in dem neuen p-Emitter nicht wesentlich größer
sein als in dem hoch dotierten, nicht überschwemmten Teil des ursprünglichen Emitters.
Bezüglich der Ableitung der Verlustwärme aus dem Basisgebiet hätte die verbesserte Struktur die gleichen Eigenschaften
wie die konventionelle Dotierungsstruktur, wenn der abrupte Emitter so dick wäre wie das gesamte p-Emittergebiet
im konventionellen Fall, also typischerweise 100 /um. Zusätzlich zu der Verhinderung der Basisaufweitung durch
das steile oder abrupte Profil ergibt sich nun eine weitere Verbesserung dadurch, daß man die Emitterdicke kleiner
wählt. Die Dicke des Emitters kann ohne Beeinträchtigung der Wirkungsweise des Bauelementes bis auf ein Mehrfaches
der Diffusionslänge der Minoritätsträger reduziert
werden. Da Letztere in hoch dotierten Zonen sehr klein ist, reicht eine Emitterdicke von 10 /um in den praktisch wichtigen
Fällen voll aus. Das bedeutet, daß die Dicke der Siliziumscheibe in obigem Beispiel um 90/um verkleinert werden
kann.
Eine gewisse Verbesserung des Bauelementes resultiert daraus zunächst schon deshalb, weil bei hohen Stromdichten
auch der Spannungsabfall über dem Emittergebiet eine Rolle spielt. Die Verringerung dieser Verluste hängt von der Verringerung
der Emitterdicke im Vergleich zu der Dicke des hoch dotierten, nicht überschwemmten Teils des p-Emitters
der gewöhnlichen Struktur ab.
Die Verbesserung der Wärmeableitung folgt daraus, daß der Metallboden durch die Verringerung der Emitterdicke
näher an das Gebiet heranrückt, wo die Verlustwärme zum größten Teil entsteht, nämlich das Basisgebiet mit angrenzenden
schmalen Rändern der hoch dotierten Gebiete. Der Metallboden aus Wolfram oder Molybdän und eventuell einer
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an das Silizium angrenzenden Zwischenschicht aus Silumin hat
nämlich bessere Wärmeleitungs- und Wärmespeichereigenschaften als das Silizium. Für den Ausgleich einer durch den
Stromfluß in der Siliziumscheibe erhöhten Temperatur ist die Thermo-Diffusivität >f = ^- maßgebend (K Wärmeleitfähigkeit
, c spezifische Wärme,§ Dichte). Diese Größe für das Silizium und das Metall bestimmt die örtliche Temperaturverteilung
für die verschiedenen Zeiten. Aus der Temperaturverteilung ergibt sich dann die aus dem Basisgebiet (und
benachbarten schmalen Rändern der hoch dotierten Gebiete) in Richtung Bodenplatte abgeflossene Wärmemenge, indem man
die Temperaturerhöhung mit der spezifischen Wärme pro Volumen J5 c multipliziert und über p-Emitter und Bodenplatte
integriert. Hierbei ist an kurzzeitige Belastungen gedacht, solange die an die Kupferwärmesenke des Gehäuses und nach
außen abgegebene Wärme keine Rolle spielt. Die)f- und J5C-Werte
für Silizium, Wolfram, Molybdän und Silumin sind für eine Temperatur von 500 0K, dessen Umgebung bei Stoßstrombelastungen
im allgemeinen besonders kritisch ist, in der folgenden Tabelle zusammengestellt:
| ■ ( |
1 | 0 | Si | 0 | W | Mo | Silumin | ,65 | |
| r | ΰ ι, "J | 0 | ,55 | 0 | ,55 | 0,47 | 0 | ,64 | |
| f. C | ,46 | ,65 | 0,66 | 0 | |||||
Wie man sieht, sind sowohl die^- als auch die P c-Werte
der benutzten Metalle größer als bei Silizium. Der Unterschied zwischen den H -Werten von Silizium und denen der
Metalle nimmt mit der Temperatur zu. Wird nun eine Siliziumschicht von z. B. 90/um Dicke entfernt und rückt dafür die
Bodenplatte aus Silumin und Wolfram (oder Molybdän) nach, so geht
1. wegen des größeren ?€ -Wertes der Temperaturausgleich
schneller vor sich,
2. ist bei gegebener Temperaturerhöhung wegen des größeren P c-Wertes die Wärmeaufnahme in dem Bereich des Metalls
größer, wo vorher das Silizium war.
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Die so verbesserte Wärmeableitung ist für starke kurze
Belastungen von Bedeutung, bei denen sich die Temperatur stark erhöht und solange an der Wärmeleitung nur ein kleiner
Bereich in der Bodenplatte teilnimmt, dessen Dicke noch nicht groß ist gegen den Betrag, um den die Emitterdicke
verkleinert wird. Die Verkleinerung der Emitterdicke führt aus diesen Gründen zu einer Verbesserung der Stoßstromfestigkeit.
Die Wärmeableitung unter Dauerbelastung, bei der es auf den stationären Wärmewiderstand ankommt und bei der
die Kupferwärmesenke des Gehäuses eine große Rolle spielt, wird weniger verbessert.
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung besteht in einem Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Thyristorstruktur.
Hierbei wird die anodenseitige Emitterzone zunächst durch Eindiffusion von Störstellen und die weiteren
Leitungszonen mittels bekannter Techniken, wie z. B. dem Diffusions- oder Legierungsverfahren, hergestellt und
die in Frage stehende Emitterzone bis nahe an die benachbarte Leitungszone entgegengesetzten Leitungstyps abgetragen
und anschließend ein Emitter mit steilem Konzentrationsgradienten
einlegiert, wobei die Front der rekristallisierten Zone vorteilhaft innerhalb der ursprünglichen Emitterzone
verläuft. Ein Emitter mit steilem Konzentrationsgradienten kann aber auch durch Eindiffusion von Störstellen
erzeugt werden.
Eine Abwandlung des Verfahrens besteht darin, daß die Emitterzone praktisch vollständig abgetragen wird und anschließend
ein neuer Emitter mit möglichst steilem Konzentrationsgradienten epitaktisch abgeschieden wird.
Das Herstellungsverfahren soll anhand der Figur 2 näher erläutert werden.
Ausgehend von einer η-leitenden Siliziumscheibe werden zunächst
durch Eindiffusion von Gallium zwei p-leitende Leitungszonen erzeugt. Zur Einstellung der Zündeigenschaften
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des Thyristors wird die p-leitende Zone p, in der Regel in
ihrer Dicke durch Abätzen oder Äbläppen verkleinert. Zur Vervollständigung der konventionellen Struktur wird bei einer
volldiffundierten Ausführung durch Diffusion mit Phosphor oder Arsen die η-leitenden Zonen n? und n, erzeugt,
wobei die Leitungszone n^ anschließend wieder entfernt
wird. Die konventionelle Thyristorstruktur würde nunmehr
aus dem anodenseitigen Emitter pp und dem kathodenseitigen
Emitter n? sowie den beiden Basisgebieten n^, und p, bestehen,
wobei der Steueranschluß an der Leitungszone p, liegt. Die erfindungsgemäße Struktur wird nach dem zweiten
Diffusionsschritt dadurch erhalten, daß man die Leitungszonen n, und Pp bis fast an die Leitungszone n^, abträgt
und anschließend, beispielsweise durch Einlegieren von Aluminium, den gestrichelt dargestellten neuen Emitter
erhält.
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Claims (9)
1.J Thyristor mit mindestens vier Zonen abwechselnd entgegengesetzten
Leitungstyps, einem Anoden- und einem Kathodenkontakt sowie mindestens einer Steuerelektrode, dadurch
gekennzeichnet, daß die anodenseitige als Emitter wirkende Leitungszone einen möglichst steilen Konzentrationsgradienten
des Dotierungsmaterials an der Grenzfläche zu der benachbarten inneren Zone aufweist.
2. Thyristor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die anodenseitige Leitungszone nahezu homogem dotiert ist und die Dotierungskonzentration an der Grenzfläche
zu der benachbarten inneren Leitungszone abrupt abfällt.
3. Thyristor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die anodenseitige Leitungszone eine Hindestdicke von
etwa der fünffachen Diffusionslänge der Minoritätsladungsträger in dieser Zone aufweist.
4. Thyristor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der anodenseitigen Leitungszone zwischen
5 und 20/U liegt.
5· Thyristor nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet,
daß die anodenseitige Leitungszone durch Legieren oder Epitaxie hergestellt ist.
6. Verfahren zur Herstellung eines Thyristors nach den Ansprüchen 1 bis 5, wobei die anodenseitige Emitterzone
zunächst durch Eindiffusion von Störstellen und die wei-. teren Leitungszonen nach dem Diffusions- oder dem Diffusions-
und Legierungsverfahren hergestellt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Emitterzone bis nahe an die benachbarte Leitungszone entgegengesetzten Leitungstyps abgetragen wird und anschließend ein Emitter mit
abruptem pn-übergang einlegiert wird.
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7· Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Legierungsverfahren derart gesteuert wird, daß die
Front der rekristallisierten Zone innerhalb der ursprünglichen, durch Diffusion erzeugten Emitterzone
verläuft.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zweiten Verfahrensschritt ein Emitter mit steilem
Konzentrationsgradienten durch Eindiffusion von Störstellen erzeugt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Diffusion von Störstellen erzeugte Emitterzone
praktisch Vollständig abgetragen.wird und anschließend
ein Emitter mit möglichst steilem Konzentrationsgradienten epitaktisch abgeschieden wird.
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Leerseite
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2333429A DE2333429C3 (de) | 1973-06-30 | 1973-06-30 | Thyristor und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE2414670A DE2414670A1 (de) | 1973-06-30 | 1974-03-27 | Thyristor |
| FR7422327A FR2235494A1 (en) | 1973-06-30 | 1974-06-26 | Four layer thyristor with high heat dissipation - has high doping level at junction of anode region |
| JP49074185A JPS5034489A (de) | 1973-06-30 | 1974-06-28 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2333429A DE2333429C3 (de) | 1973-06-30 | 1973-06-30 | Thyristor und Verfahren zu seiner Herstellung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2333429A1 true DE2333429A1 (de) | 1975-03-20 |
| DE2333429B2 DE2333429B2 (de) | 1978-01-19 |
| DE2333429C3 DE2333429C3 (de) | 1984-01-05 |
Family
ID=5885630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2333429A Expired DE2333429C3 (de) | 1973-06-30 | 1973-06-30 | Thyristor und Verfahren zu seiner Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2333429C3 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1214790B (de) * | 1962-09-15 | 1966-04-21 | Siemens Ag | Leistungsgleichrichter mit einkristallinem Halbleiterkoerper und vier Schichten abwechselnden Leitfaehigkeitstyps |
-
1973
- 1973-06-30 DE DE2333429A patent/DE2333429C3/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1214790B (de) * | 1962-09-15 | 1966-04-21 | Siemens Ag | Leistungsgleichrichter mit einkristallinem Halbleiterkoerper und vier Schichten abwechselnden Leitfaehigkeitstyps |
Non-Patent Citations (5)
| Title |
|---|
| Electrochemical Technology, Vol. 5, No. 7-8, Juli-August 1967, S. 370 * |
| F.E.Gentry u.a.: Semiconductor Controlled Rectifiers, Englewood Cliffs, N.J., 1964, S. 68-77 und 132 bis 148 * |
| I.Ruge: Anhang zur Dissertation, Technische Hochschule München 1964, S. 112-131 * |
| Proceedings of the IRE, Juni 1958, S. 1093 * |
| Transactions AIEE, Teil I, Jan. 1957, S. 738 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2333429C3 (de) | 1984-01-05 |
| DE2333429B2 (de) | 1978-01-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Ipc: H01L 29/74 |
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| 8281 | Inventor (new situation) |
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