DE2333271A1 - Verfahren und vorrichtung zum bestimmen des thermischen diffusionsvermoegens - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum bestimmen des thermischen diffusionsvermoegensInfo
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Description
F*ntc r·. t *■» η wtlfte
Dip'. · ' '"■ ~ "T2 sen.
Dt,* . .. - -CHT
Ur.'..- .-.. _■ ~ ι: γ ZJr.
β Mfinehen 22, St*iiw«torfatr. 1· O O OO O H
410-20.999P 29- 6. 1973
Commissariat ä 1'Energie Atomique, Paris (Prankreich)
Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen des thermischen
Di ffus i onsvermö gen»
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Bestimmen des thermischen Diffusionsvermögens D einer Probe
der Dicke e sowie auf eine zum Durchführen eines solchen Verfahrens geeignete Vorrichtung.
Das thermische Diffusionsvermögen eines Körpers wird durch eine Größe ausgedrückt, die seine Fähigkeit wiedergibt,
die Temperatur an seinen verschiedenen Punkten bei lokaler Zuführung einer bestimmten Wärmemenge an einem Punkt
dieses Körpers auszugleichen.
Das thermische Diffusionsvermögen D ist dabei eine Größe, die durch die Beziehung:
D = —£— cm2 . s"1
C
309882/07Q3
definiert wird, wobei K für die Wärmeleitfähigkeit, ρ für die Dichte und C für die spezifische Wärme des jeweiligen
Körpers stehen.
Das thermische Diffusionsvermögen D eines Körpers ist bestimmend für alle Erscheinungen eines Pließens von Wärme
in nicht stationärem Zustand in festem Milieu ohne Massentransport, wobei dieser Wärmefluß einer Pourier-Gleichung
genügt, die sich für den Fall eines isotropen Milieus schreibt zu:
~ = D div. Grad T, (l)
wobei T die absolute Temperatur bezeichnet.
Für die Bestimmung des Diffusionskoeffizienten D sind bereits mehrere Verfahren mit zahlreichen Varianten im
Einsatz, von denen im folgenden nur die beiden in der Praxis am häufigsten angewandten näher behandelt werden sollen.
Diese beiden Verfahren sind das Verfahren mit impulsförmiger Wärmezuführung und Temperaturmessung und das Verfahren
nach Angström oder das Verfahren mit moduliertem Fluß.
Bei dem erstgenannten Verfahren wird an einer Oberfläche einer dünnen und thermisch gut isolierten Probe ein Wärmeimpuls
der Größe Q zugeführt, der entweder auf den Joule-Effekt zurückgeht oder mit Hilfe eines Infrarotlichtimpulses oder
eines Laserimpulses erhalten werden kann.
Mit Hilfe eines Thermoelements- wird dann die Reaktion
im Temperaturverhalten an der entgegengesetzten Oberfläche der Probe gemessen.
309882/0703
Die Größe D ist mit der Zeit Wl\, innerhalb deren die Temperaturabweichung /JT auf " die halbe Größe
abklingt, durch die Beziehung:
D -
Hi)
verknüpft, in der e die Dicke der Probe bezeichnest und
0^- ein numerischer Koeffizient ist, der von dem gewählten
Einheitensystem abhängt.
Bei dem zweitgenannten Verfahren wird eine langgestreckte, zylindrische Probe verwendet, und das eine Ende dieses
Zylinders wird einem periodischen Wärmefluß ausgesetzt, während das andere linde des Zylinders auf konstanter
Temperatur gehalten wird.
Ausgehend von einer Bestimmung der Phasenverschiebung und der Dämpfung für die Änderungen der Temperatur zwischen
zwei jeweils an einem bzw. am anderen Ende des Zylinders liegenden Punkten A und B kann dann die Größe des Diffusionsvermögens D berechnet werden.
Die Erfindung zielt nun auf ein neues Meßverfahren für das thermische Diffusionsvermögen D ab, bei dem mit Temperaturnachführung
gearbeitet wird und das sieh leicht insbesondere auf den Fall dünner und insbesondere scheibenförmiger
Proben anwenden läßt.
Dazu ist ein Verfahren der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß in einer ersten
Verfahrensstufe die zu untersuchende Probe einem Heizsystem
3 0 - : ° / 0"7Π 3
ausgesetzt wird, das 3ie auf einer festen Temperatur von
vorgebbarer Höhe hält, daß in einer zweiten Verfahrensstufe ein Wärme- oder Strahlungsimpuls Q, zur Einwirkung
auf eine erste Oberfläche der Probe gebracht, mittels einer Leistungsabsenkung Ä T die Temperatur einer zweiten
Oberfläche der Probe konstantgehalten und die Leistungsvariation ^.P als Funktion der Zeit t registriert wird,
deren Integral JAP(t) dt die Größe des Impulses Q
liefert, und daß in einer dritten Verfahrensstufe das interessierende Diffusionsvermögen D unter Anwendung der
nachstehenden, aus dem Gesetz von Fourier für die Bedingung aufgezwungener Grenzen abgeleiteten Beziehung
= Q -4- F
D . (2)
berechnet wird.
Im folgenden sind zwei spezielle Berechnungsweisen angegeben, die eine Bestimmung der Größe des Diffusionskoeffizienten D ermöglichen.
In gleicher Weise hat die Erfindung eine Vorrichtung zum Gegenstand, die sich zum Durchführen des erfindungsgemäßen
Verfahrens eignet und dadurch gekennzeichnet ist, daß sie hinter dem Schirm eines Kalorimeters zwei Proben enthält,
von denen die eine Probe als Bezugselement mit einer Servokette gekoppelt ist, die ihre Temperatur auf einer vorgebbaren
Höhe hält, während die zu untersuchende andere Probe mit zwei Servoketten gekoppelt ist, von denen die erste Servo·
kette eine Regelung der Temperatur einer ersten Oberfläche der zweiten Probe auf die Temperatur der ersten Probe gewährleistet,
während die zweite Servokette die Temperatur des Schirmes auf einem erzwungenen Wert hält und eine zweite
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Oberfläche der zweiten Probe mit einer Quelle für die Abgäbe
von Impulsen verbunden ist.
Die Messung des Diffusionsvermögens besteht darin, daß auf der Höhe der ersten Oberfläche der Probe die Leistungsvariation registriert wird, die sich aus der Anlage eines
bekannten Impulses auf der Höhe der zweiten Oberfläche der Probe ergibt.
PUr die weitere Erläuterung der Erfindung wird im folgenden auf die Zeichnung Bezug genommen, in der das
Grundprinzip und eine bevorzugte Ausführungsform für eine Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgeraäßen Verfahrens
veranschaulicht sindj dabei zeigen in der Zeichnung:
Fig. 1 ein Schaltschema, wie es für die Vornahme der Messungen an einer scheibenförmigen
Probe verwendet werden kann;
Fig. 2 die Kurve für die als Funktion der Zeit registrierten Leistungsänderungen;
Fig. 3 die Kurve für die Änderungen der Konvergenzsumme
F( r) als Funktion von X und
Fig. 4 eine schematische Darstellung für eine AusfUhrungsform einer erfindungsgemäß
ausgebildeten Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens.
In Fig.l ist eine Probe E dargestellt, von der eine
erste Oberfläche X1 mit Hilfe eines Heizwiderstandes r. aufgeheizt
werden kann, während für die Aufheizung einer zweiten Oberfläche xg der Probe E ein Heizwiderstand
vorgesehen ist.
309882/G703
Die Probe E wird mit Hilfe einer.TemperaturnachfUhrkette C
mit hoher Leistungsverstärkung K auf einer erzwungenen Temperatur TQ gehalten. Die Anfangsbedingungen sind dabei:
T (x, to) = T0,
wobei χ irgendeinen beliebigen Punkt längs der Probe E bezeichnet.
Im Zeltpunkt tQ wird der Oberfläche X1 mit Hilfe des
elektrischen Heizwiderstandes r, ein Wärmeimpuls der Energie Q zugeführt, wobei jedoch gleich angemerkt sei,
daß statt dieser Aufheizungsart auch ein entsprechender Strahlungsimpuls in Anwendung kommen kann. An der entgegengesetzten
Oberfläche Xp der Probe E wird die Anfangstemperatur
T0 durch eine über die Nachführung kontrollierte
Leistungsabsenkung 4P am Heizwiderstand r2 mit einem Fehlersignal
t - T (x2, t) - TQ konstantgehalten.
Die Leistungsänderung ΛΡ (t) wird entweder mit Hilfe
eines schreibenden Voltmeters oder eines Oszillographen mit kurzer Zeitkonstante gemessen und als Punktion der Zeit
registriert.
Das Integral J A?(t) dt ist gleich der Energie des
zugeführten Impulses Q, wenn die Probe E vollkommen isoliert ist.
Ausgehend von der Pourier-Gleichung (l) läßt sich zeigen, daß für die festen Randbedingungen
T (x, t0) = T0 und
T (X2, t) = T0
die Änderung des Wärmeflusses an der ausgangsseitigen Oberfläche
X2, die in der Praxis gleich der durch die Regelung
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erhaltenen und gemessenen Leistungsänderung Δ Ρ ist, in
der nachstehenden Form geschrieben werden kann:
der nachstehenden Form geschrieben werden kann:
"dt
wobei der Ausdruck
(2)
t = X , die reduzierte Zeit,
eine dimensionslose Zahl ist.
Der Ausdruck P
D 2
ist eine konvergente Summe
aus Exponentialfunktionen, für die, das Gesetz einer Änderung
mit der reduzierten Zeit f zahlenmäßig berechnet werden kann (Fig.3). . . , ,,;...,.,.
Die Berechnung des Diffusionsvermögens D läßt sieh ausgehend
von der Registrierung der Leistungsänderung Δ P(t) auf zwei verschiedene Weisen vornehmen:
1. Berechnung unter Ableitung vom Wert für t
max
Bezeichnet man mit tdie dem Maximum für die Kurve für die Leistungsänderung Δ P (t) entsprechende Zeit, so
ergibt sich:
max
max
woraus wiederum folgt:
D= 0,168
3 O if a 3 2./-0.703
2 -1 wobei das Diffusionsvermögen D in der Dimension cm . s , die Dicke e in cm und die Zeit t in Sekunden erscheint.
2. Berechnung unter Ableitung von der Messung des Wertes Δ Pmax
In diesem Falle gilt:
Λ τλ r\
D
woraus sich wiederum ergibt:
■p.
=
=
(2O
F~TF Γ Q
D =
Δ P max e 1,849 "Q"
wobei die Leistungsänderung ^P in Watt, der Wärmeimpuls Q
in Joule um
erscheinen.
2 -1 in Joule und das Diffusionsvermögen D in der Dimension cm . s
Die Größe des Wärmeimpulses Q wird entweder durch die Berechnung des Integrals f P(t)dt oder durch Eichung des
Impulsgenerators bestimmt.
Angemerkt sei noch, daß unabhängig von der Größe des Diffusionsvermögens D und der Dicke e der Probe E für einen
homogenen Pestkörper und eine konstante Energie Q, stets
die Beziehung gilt:
Pmax *
3 0 lv " 3 ? / 0 7 0 ?
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich mit Hilfe der in Pig. 4 dargestellten, erfindungsgemäß ausgebildeten
Vorrichtung durchführen.
Die zu untersuchende Probe E ist bei der in Fig.4 dargestellten
Vorrichtung im Inneren eines zylindrischen Schirmes 1 aufgehängt, der peinerseits in einem evakuierten
Behälter 2 angeordnet ist. Auf diese Weise ist eine maximale thermische Isolierung für die Probe E sichergestellt.
PUr die Ausbildung der Probe E selbst ist bei dem dargestellten
Beispiel eine sandwichartige Bauweise gewählt, um Verluste für einen über einen Injektionswiderstand 5 auf
die Probe E gegebenen Wärmeimpuls Q zu vermeiden. Die Probe E besteht daher aus zwei einander gleichen Scheiben
und 5, die zu beiden Seiten des Injektionswiderstandes 3
angeordnet sind.
Der über den Injektionswiderstand 3 abgegebene Wärmeimpuls
Q verteilt sich auf diese Weise gleichmäßig auf die beiden Scheiben 4 und 5. Für die Leistungsregelung mit
der Leistungsänderung 4P an den dem Injektionswiderstand
abgewandten Oberflächen 7 bzw. 7' der Proben 4 und 5 sind diesen Oberflächen 7 und 7* zwei Heizwiderstände 6 bzw. 6'
gegenübergestellt, die einander paralleingeschaltet sind.
Die Temperatur an der Oberfläche 7 der Scheibe 4 wird
mit Hilfe eines Differentialthermoelements, das eine Nachführkette
20 steuert, auf der Temperatur T einer Bezugsmasse R gehalten.
Bei der Durchführung der Messung kann entweder bei konstanter Temperatur oder in einem Bereich mit variabler
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- ίο -
Temperatur gearbeitet werden.
Im ersten Falle wird die Meßtemperatur T für die Bezugsmasse R mit Hilfe einer Nachführkette 10 auf einem
konstanten Wert gehalten.
Der äußere Schirm 1 wird über eine Nachführkette j50 auf
einer geringfügig oberhalb der Meßtemperatur T liegenden
Temperatur gehalten, um die thermischen Verluste für die Proben auf einem Minimum zu halten und die Regelung ihrer
Temperatur auf den Wert TQ zu ermöglichen. Der Schirm 1
wird mit Hilfe eines Heizwiderstandes 9 aufgeheizt. Für die Aufheizung der Bezugsmasse R sind zwei Heizwiderstände 11
und 11' vorgesehen.
Die Leistungsänderung <ÄP(t) während der Anlage des
Impulses Q wird ausgehend von einer kontinuierlichen Basis für die aufgezeichnete Messung P(t) definiert, die eine
Abweichung der Leistungen für die isotherme Regelung an jeder der geregelten Massen R und E wiedergibt.
Bei Messungen in einem Bereich -Jit variabler Temperatur
wird im Verlaufe des Temperaturanstiegs mit langsamer Geschwindigkeit (0,5 bis l°/min) ein periodischer Impuls .agblegt,
Wenn die Wärmekapazität der Bezugsmasse R der der Heiz- und Meßelemente gleich ist, die mit den Probenscheiben
und 5 kombiniert sind und wenn außerdem die Forderung einer adiabatischen Arbeitsweise streng erfüllt ist, wobei
der Schirm 1 auf der gleichen Temperatur gehalten wird wie die Proben 4 und 5, dann stellt die mittlere Regelleistung P(t)
bis auf einen konstanten Faktor die spezifische Wärme C der beiden Probenscheiben 4 und 5 dar, und es gilt:
C = P (t) χ -4- χ
309B82/0703
- ii - ■
wobei ν für die Programmgesehwindigkeit und m für die Masse
der Probenscheiben 4 und 5 stehen.
Bei Kenntnis der spezifischen Wärme C/m\ und des Diffusionsvermögens Dz-rjnN kann man die thermische Leitfähigkeit
Κ/φΝ nach der Beziehung
K = D . f . C
rechnerisch ableiten.
rechnerisch ableiten.
Die oben beschriebenen Messungen lassen sich in befriedigender Weise mit einem Gerät vornehmen, wie es in der
FR-PS 1 363 283 beschrieben ist, da dieses Gerät alle für
die Bestimmung des Diffusionsvermögens D notwendigen Regel- und Meßelemente enthält.
Anstelle der Aufbringung eines Wärmeimpulses mit Hilfe des Joule-Effekts oder mit Hilfe eines äußeren Generators
kann auch ein Impulsgenerator eingesetzt werden, der Strahlungsimpulse beispielsweise im Bereich des infraroten Lichts
abgibt.
3Or:. 7 I 0 *7 Π "\
Claims (3)
- Patentansprüche( Iy Verfahren zum Bestimmen des thermischen Diffusionsvermögens D einer Probe der Dicke e, dadurch gekennzeichnet, daß in einer ersten Verfahrensstufe die zu untersuchende Probe einem Heizsystem ausgesetzt wird, das sie auf einer festen Temperatur von vorgebbarer Höhe hält, daß in einer zweiten Verfahrensstufe ein Wärme- oder Strahlungsimpuls Q zur Einwirkung auf eine erste Oberfläche der Probe gebracht, mittels einer Leistungsvariation &.¥ die Temperatur einer zweiten Oberfläche der Probe konstantgehalten und die Leistungsvariation ^P als Funktion der Zeit t registriert wird, deren Integral |AP(t) dt die Größe des Impulses Q liefert, und daß in einer dritten Verfahrensstufe das interessierende Diffusionsvermögen D unter Anwendung der nachstehenden, aus dem Gesetz von Fourier für die Bedingung aufgezwungener Grenzen abgeleiteten BeziehungP (t) = Q —1-~ F Dberechnet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das thermische iSiffusionsvermögen T unter Anwendung der Formel2
D = 0,168 -jIbestimmt wird.3 0 ί ■'■■ ί 2 / 0 7 0 3 - 3. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das thermische Diffusionsvermögen D unter Anwendung der Formelp D _ zlP max e1,849 Qbestimmt wird.k. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß sie hinter dem Schirm (1) eines Kalorimeters zwei Proben (E und R) enthält, von denen die eine Probe (R) als Bezugselement mit einer Servokette (10) gekoppelt ist, die ihre Temperatur auf einer vorgebbaren Höhe hält, während die zu untersuchende andere Probe (E) mit zwei Servoketten (20 und 30) gekoppelt ist, von denen die erste Servokette (20) eine Regelung der Temperatur einer ersten Oberfläche (7, 7!) der zweiten ^robe auf die Temperatur der ersten Probe gewährleistet, während die zweite Servokette (30) die Temperatur des Schirmes auf einem erzwungenen Wert hält und eine zweite Oberfläche der zweiten Probe mit einer Quelle für die Abgabe von Impulsen (Q) verbunden ist.309882/070^
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