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DE2333064A1 - Elektrophotographischer fluessigentwickler und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Elektrophotographischer fluessigentwickler und verfahren zu seiner herstellung

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DE2333064A1
DE2333064A1 DE19732333064 DE2333064A DE2333064A1 DE 2333064 A1 DE2333064 A1 DE 2333064A1 DE 19732333064 DE19732333064 DE 19732333064 DE 2333064 A DE2333064 A DE 2333064A DE 2333064 A1 DE2333064 A1 DE 2333064A1
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DE
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polymer
liquid
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weight
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DE19732333064
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Heinz Dr Herrmann
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Kalle GmbH and Co KG
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Kalle GmbH and Co KG
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Publication date
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Priority to NL7408206A priority patent/NL7408206A/xx
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Priority to JP49074907A priority patent/JPS6034106B2/ja
Priority to GB2910074A priority patent/GB1443282A/en
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Description

K 2231 PP-O?. -J.-ih 26. Juni 1973
Beschreibung
zur Anmeldung von
KALLE AKTIENGESELLSCHAFT
Wiesbaden-Biebrich
für ein Patent auf
Elektrophotographischer Flüssigentwickler und Verfahren zu seiner Herstellung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrophotographischen Flüssigentwickler aus in einer elektrisch isolierenden organischen Trägerflüssigkeit dispergierten, Schutzkolloide, Steuermittel und gegebenenfalls Dispergierhilfsmittel enthaltenden,pigmentierten Polymer-PartikeIn, sowie Verfahren zu seiner Herstellung.
Elektrophotographische Kopierverfahren beruhen darauf, daß auf einer Photoleiterschicht ein latentes, elektrostatisches Bild erzeugt wird, das einer Vorlage entspricht. Anschließend wird dieses Ladungsbild mit einem Entwickler in Berührung gebracht und sichtbar gemacht, indem sich die triboelektrisch aufgeladenen, gefärbten Tonerteilchen des Entwicklers, je nach
C ,
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ihrer Polarität, an den entgegengesetzt geladenen Stellen abscheiden.
Es sind bereits mehrere Verfahren beschrieben worden, wie man dieses Ziel, ein elektrostatisches Ladungsbild sichtbar zu machen, realisieren kann.
Bei einem Verfahren besteht der Photoleiter aus Zinkoxid, das auf einem flächenhaften Träger, z.B. Papier oder Folie, mittels eines Bindemittels schichtförmig aufgebracht ist. Hierbei wird das erzeugte, elektrostatische Ladungsbild mit einem flüssigen Entwickler behandelt. Ein derartiger Flüssigentwickler besteht aus einem oder mehreren feinteiligen Pigmenten, die in einer Flüssigkeit von hohem elektrische^ Widerstand dispergiert sind. In der Flüssigkeit gelöst befinden sich weiter harzartige Substanzen als Bindemittel, die die Aufgabe haben, die auf dem elektrostatischen Ladungsbild abgeschiedenen Pigmentteilchen beim Trocknen der Kopie zu fixieren, d.h. mit der Photoleiterschicht zu verkleben, um zu einer wischfesten Kopie zu gelangen.
Bei einem anderen Verfahren, dem sog. übertragungsverfahren, besteht der Photoleiter aus einer anorganischen oder organischen Substanz, die ebenfalls auf einem flächenhaften Träger aufgebracht sein kann. In bekannter Weise läßt sich auf dem Photoleiter durch Aufladen und Belichten einer Vorlage ein dieser
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Vorlage entsprechendes elektrostatisches Ladungsbild erzeugen, das z.B. durch Antragen eines pulverförmigen Entwicklers aus Toner und Träger sichtbar gemacht werden kann. Das Tonerbild kann in verschiedener Weise auf ein glattes, weißes Papier übertragen und dort durch Wärme, Druck oder Lösungsmitteldämpfe fixiert werden.
Befindet sich der Photoleiter nicht auf einem ebenen Träger, sondern auf der gekrümmten Oberfläche, z.B. einer Trommel, dann läßt sich die Folge: Aufladen des Photoleiters, bildmäßiges Belichten, Entwickeln, übertragen des Tonerbildes auf Papier beliebig oft wiederholen, wenn dafür Sorge getragen wird, daß das nach dem übertragen auf dem Photoleiter verbleibende Restbild vor Beginn eines neuen Kopierzyklus entfernt wird. Derartige pulverförmige Toner bestehen aus pulverisierten, pigmentierten Polymeren, die meist mit Harzen und Weichmachern verschmolzen sind. Pulvertoner haben jedoch vor Flüssigtonern den Nachteil, daß sie stauben und in den Kopiergeräten zu störenden Ablagerungen führen können. Ferner müssen sie gemeinsam mit einem in der Regel vorbehandelten Trägermaterial angewendet werden, um die zur Bebilderung erforderliche triboelektrische Aufladung, die der Polarität des Ladungsbildes gleich oder entgegengesetzt sein kann, anzunehmen. Fernerhin müssen Pulvertoner, um wischfeste Kopien zu ergeben, auf dem Papier fixiert werden, was im allgemeinen durch Einschmelzen geschieht. Für Geräte mit einer
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hohen Kopierleistung ist hierfür ein beträchtlicher Energieaufwand erforderlich. Man hat deshalb versucht, das auf der Photoleiteroberfläche einer Trommel befindliche elektrostatische Ladungsbild mit Flüssigtonern zu entwickeln, wie sie für Zinkoxid-Papier bekannt waren, und das entwickelte Bild nach dem Entfernen der überschüssigen Entwicklerflüssigkeit auf normales Papier zu übertragen. Es zeigte sich jedoch, daß sich diese mit flüssigen Pigmentdispersionen entwickelten Bilder nur sehr unvollkommen auf Papier übertragen lassen.
Verschiedene Vorschläge, die übertragung des flüssig entwickelten Bildes von der Photoleitertrommel auf das Papier zu verbessern, sind in den deutschen Offenlegungsschrxften 2 110 409, 2 144 066 und 2 147 646 gemacht worden, wobei ganz spezielle, polymerhaltige Papiere mit niedrigem Ölaufnahmevermögen verwendet werden müssen.
Nach einem anderen Vorschlag (DT-OS 2 127 838) überträgt man das auf dem Photoleiter befindliche, noch nicht von überschüssigem Entwickler befreite Tonerbild auf zuvor mit niedrig siedendem Lösungsmittel angefeuchtetes Papier, wodurch man die Aufnahme von Entwicklerflüssigkeit vermindert bzw. verhindert.
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Aus der deutschen Offenlegungsschrift 2 229 044 ist auch ein Verfahren bekannt geworden, das mit abgewandelten Flüssigentwicklern arbeitet, welche aus in einer Trägerflüssigkeit von hohem elektrischem Widerstand dispergierten, gefärbten oder pigmentierten Polymerpartikeln bestehen, wobei die Polymerpartikeln Lösungsmittel von hohem Lösungsvermögen enthalten. Hierdurch und durch die Auswahl spezieller Polymere besitzen die dispergierten Organosol-partikeln eine gewisse Klebrigkeit, die bewirkt, daß die Haftung der unter dem Einfluß der elektrischen Bildkräfte abgeschiedenen Partikeln gegenüber der Photoleiteroberfläche nur gering ist, und daß sie gegenüber normalem, glattem Papier, das mit dem Tonerbild in engen Kontakt gebracht wird, jedoch so groß ist, daß eine übertragung des Tonerbildes vom Photoleiter auf das Papier allein durch die Klebrigkeit und ohne Anwendung eines elektrischen Feldes möglich ist. Nach dem Eindringen der Lösungsmittelanteile der gequollenen Organosolpartikeln in das zur Aufnahme des Bildes bestimmte Papier ist die Kopie fixiert und nicht mehr klebrig.
Die bekannten Verfahren der übertragung flüssig entwickelter Tonerbilder von der Photoleiterschicht auf Papier zeigen jedoch folgende Nachteile: die Verwendung speziell vorbehandelten Papiers ist wegen der mit seiner Herstellung verbundenen Kosten unwirtschaftlich und beeinträchtigt die Anwendungsmöglichkeiten des Verfahrens\ eine Vorbenetzung des Kopierpapiers mit leichtflüchtigen Lösungsmitteln vermindert die .
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Kopiergeschwindigkeit und erhöht die Abgabe von schädlichen Lösungsmitteldämpfen an die umgebende Atmosphäre. Verwendet man dispergierte Organosole als Entwickler, dann ist die Übertragung vom Photoleiter auf Papier, besonders bei höherer Kopiergeschwindigkeit.nicht völlig ausreichend, da in den zur Verfügung stehenden, kurzen Kontaktzeiten die gegenüber dem Photoleiter wirkenden Haftkräfte nicht ganz überwunden werden können, und so der Toner nicht restlos vom Photoleiter entfernt wird. Infolgedessen gestaltet sich die Reinigung der Photoleitertrommel vor dem folgenden Kopierzyklus schwierig. Daneben besitzen die verwendeten Organosole infolge der zu verwendenden Lösungsmittel hoher Lösekraft eine nicht immer befriedigende Stabilität, weil den Polymerpartikeln hierdurch bereits eine gewisse Oberflächenklebrigkeit in Dispersion verliehen wird, die zu einer Teilchenvergröberung durch Koaleszenz führt. Es hat sich aber gerade gezeigt, daß möglichst feinteilige Toner erforderlich sind, um eine gute Auflösung der Schriftzeichen bei guter Stabilität zu erhalten.
Zwar kann man nach einem Vorschlag der älteren deutschen Patentanmeldung P 22 62 603.5 zu einer verbesserten Version, des OrganosοItoners durch Zugabe von geringen Mengen Wasser gelangen und das Tonerbild dadurch leichter von der Photoleiteroberfläche auf das Papier übertragen, aber Toner der geschilderten Art haben, durch ihre Herstellung bedingt,
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einen relativ hohen Gehalt von etwa 100 Gewichtsprozent und mehr, bezogen auf den Gesamtfeststoffgehaltjan aromatischen und anderen Lösungsmitteln hoher Lösekraft (ausgedrückt durch die Kauri-Butanol-Zahl nach ASTM 1133 von über 50). Bei fortgesetztem Gebrauch greifen die Lösungsmittel darüberhinaus die in den Kopiergeräten befindlichen Gummiwaizen, Umlenkeinheiten und Dichtungen infolge ihrer hohen Lösekraft an.
Es war deshalb Aufgabe der Erfindung, einen elektrophotographischen Flüssigentwickler für das übertragungsverfahren zu schaffen, der möglichst einfach hergestellt werden kann, der genügend klebrig bei untergeordnetem oder keinem Gehalt an Lösungsmittel ist, der es ermöglicht, daß das aufgebrachte Tonerbild auch bei höheren Kopiergeschwindigkeiten praktisch vollständig von der Photoleiteroberfläche auf normales Papier übertragen werden kann und der bei möglichst kleiner Partikelgröße eine verbesserte Stabilität aufweist.
Diese Aufgabe wird durch einen elektrophotographxschen Flüssigentwickler der eingangs genannten Art gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, daß die Partikeln aus mit einer Polymerschicht umhüllten Pigmentteilchen bestehen und eine Teilchengröße von etwa 0,1 /um bis etwa 12 /um, besitzen. In bevorzugter Ausfuhrungsform haben die Partikeln eine Teilchengröße von etwa 1 /um bis etwa 5 /um·
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Die Teilchengröße wird als mittlerer Texlchendurchmesser verstanden und wird mit einem Teilchengrößenzählgerät, z.B. dem Micro-Videomaten der Firma Carl Zeiss, Oberkochen, gemessen.
Im Gegensatz zum geschilderten Stand der Technik wird erfindungsgemäß kein dispergiertes Organosol mit den geschilderten Nachteilen erzeugt, das bei relativ geringer Stabilität infolge Koaleszenz eine Teilchenvergröberung erfährt.
Der erfindungsgemäße Flüssigentwickler enthält vielmehr sehr feinteilige, stabile Teilchen, die eine gute Auflösung der Schriftzeichen ermöglichen und die infolge ihrer geringen Größe zusätzlich eine gute Stabilität gegen Sedimentieren aufweisen.
Infolge der Abwesenheit von Lösemitteln mit hoher Lösekraft wird weiter erreicht, daß die von der Polymerschicht umhüllten Pigmentteilchen in Dispersion keine ausgesprochene Klebrigkeit untereinander besitzen.
Die verwendeten Polymeren sind in der elektrisch isolierenden, organischen Trägerflüssigkeit in der Wärme mindestens teilweise löslichj bei Zimmertemperatur besitzen sie jedoch eine möglichst geringe Löslichkeit in der Flüssigkeit. Vorzugsweise werden solche Polymere, Misch- oder Copolymerisate eingesetzt, die bei Raumtemperatur einen gewissen Anquelleffekt durch die Flüssigkeit erleiden, worauf ihre Klebrigkeit gegenüber dem Aufnahmematerial beruht. Als geeignet haben sich zum Beispiel Mischpolymerisate des Vinyltoluols oder des Styrols mit Acrylsäureestern erwiesen. Insbesondere sind Vinyltoluol-
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Acrylharze geeignet, die z.B. unter dem Namen Pliolite(R) der Goodyear Tire and Rubber Co., USA, bekannt sind. Als Pigment wird in der Regel feinteiliger Ruß verwendet, jedoch lassen sieh alle anderen bekannten Pigmente oder Pigment-Mischungen einsetzen. Außer dem Pigment können zur Schönung des Farbtones und zur Beeinflussung der triboelektrischen Aufladbarkeit auch Farbstoffe eingesetzt werden. Hier haben sich Farbstoffe wie Reflexblau B - Colour Index (CI.) 42 765 -, Nigrosin spritlöslich - C.I. 50 420 oder Fettschwarz HB bzw. HBN - C.I. 26 150 - als besonders geeignet erwiesen.
Als Schutzkolloide, die das Agglomerieren des pigmentierten Polymers in der isolierenden Flüssigkeit verhindern, sind Copolymerisate des Butadiens und des Styrols geeignet, wie zum Beispiel die unter dem Namen Solprene(R' der Phillipps Petroleum Co., USA, bekannten. Insbesondere hat sich ein solches Copolymer bewährt, das aus 75 Gewichtsprozent Butadien und 25 Gewichtsprozent Styrol besteht, wie Solprene 1205, Weitere, als Schutzkolloid wirkende Substanzen sind Ester des Polyvxnylalkohols, wie zum Beispiel Polyvinylstearate, Ester des Kolophoniums, zum Beispiel die unter dem Namen Pentalyn^ ' G oder H der Hercules Powder Co., USA in den Handel gebrachten, und aliphatische Kohlenwasserstoff harze,- wie zum Beispiel die
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unter dem Namen Escorez^R' der Esso Chemie GmbH bekannten Typen 1102 B bzw. 5000. Das zugesetzte Schutzkolloid kann zusätzlich als Dxspergxerhilfsmittel dienen.
Als Dispergierhilfsmittel kommen weiter bekannte Verbindungen in Betracht wie Pettalkoholpolyglykoläther, zum Beispiel die unter dem Namen Genapol^ ' S-020, Emuisogen^ ' M j oder Fettsäurepolyglykolester, wie zum Beispiel Emuisogen SG (alle Farbwerke Hoechst AG).
Als Steuerhilfsmittel zur Beeinflussung der triboelektrischen Aufladbarkeit können fallweise bekannte Farbpasten wie Reflexblau AMF - CI. 42 770:1 - oder Reflexblau A6H-G und Salze die durch Reaktionen von Fettsäuren mit l6-l8 C-Atomen mit folgenden Farbbasen und anschließendem Verreiben auf dem Walzenstuhl hergestellt werden, eingesetzt werden: Indulinbase N (CI. Solvent Blue 7) 50 400 B
Methylviolettbase (CI. Solvent Violet8), 42 535 B
Kristallviolettbase (CI. Solvent Violet 9) ,42 555 B
Viktoriablaubase F4R ' (CI. Solvent Blue 2),42 563 B Viktoriablaubase FB (CI. Solvent Blue 4),44 045 B
Viktoriablaubase B (CI. Solvent Blue 4),44 045 B
Viktoriareinblaubase FGA (CI. Solvent Blue 8l) Blaubase KG (CI. Solvent Blue 64)
Nigrosinbase LTK (CI. Solvent Black 7) ,50 415 B
Indulinbase NF (CI. Solvent Blue 7) ,50 400 B
Indulinbase NR -
Nigrosinbase C (CI. Solvent Black 7),50 415 B
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Das Mischungsverhältnis der einzelnen Peststoffkomponenten für den erfindungsgemäßen, elektrophotographischen Flüssigentwickler kann in weiten Grenzen schwanken. Es hat sich jedoch erwiesen, daß folgende Verhältnisse besonders günstig sind: so werden auf 1 Gewichtsteil Pigment 4-100 Gewichtsteile, vorzugsweise 4-50 Gewichtsteile Polymer eingesetzt, wobei in diesem Polymeranteil auch die polymeren Schutzkolloide enthalten sein können. Das Verhältnis von Pigment zu Steuerhilfsmittel beträgt etwa 1 Gewichtsteil zu etwa 0,002 bis 1, vorzugsweise zu etwa 0,02 bis etwa 0,6 Gewichtsteile.
Das als Schutzkolloid wirksame Polymer wird vorzugsweise in etwa gleicher Menge verwendet wie das das Pigment umhüllende Polymer. Die Konzentration des Schutzkolloids kann jedoch auch zwischen etwa 0,1 bis 2 Gewichtsteile pro Gewichtsteil Polymer betragen.
Das Verhältnis von Schutzkolloidpolymer zu Dispergierhilfsmittel beträgt etwa 1 Gewichtsteil auf 0,01 bis etwa 1 Gewichtsteile.
Als Trägerflüssigkeit ist eine organische Flüssigkeit
geeignet, die einen hohen elektrischen Widerstand und eine niedrige Dielektrizitätskonstante besitzt. Hierher gehören insbesondere aliphatische Kohlenwasserstoffe mit einem Siedebereich zwischen etwa 120 und 200° C. Ganz besonders
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ist ein solcher Kohlenwasserstoff geeignet, der einen Siedebereich zwischen etwa 150 und 190° C besitzt, wie zum Beispiel die unter dem Namen Isopar^ ' 6 bzw. H der Esso bekannten.
Die erfindungsgemäßen Flüssigentwickler sind im allgemeinen Dispersionen mit Peststoffgehalten im Bereich zwischen etwa 0,5 und etwa 5 Gewichtsprozent.
Falls notwendig, kann der erfindungsgemäße Flüssigentwickler Lösungsmittel für das dispergierte Polymer in geringem Maße enthalten. Hierdurch kann seine Klebrigkeit infolge seiner Anquellbarkeit in der elektrisch isolierenden Flüssigkeit bei Zimmertemperatur erhöht bzw. beliebig eingestellt werden. Ein solches Lösungsmittel muß mit den weiteren Zusätzen, wie zum Beispiel dem Schutzkolloid, verträglich sein. Hier kommen Lösungsmittel in Frage, wie sie auch bisher schon für diesen Zweck eingesetzt wurden. Dies sind insbesondere aromatische Kohlenwasserstoffe, Halogenkohlenwasserstoffe oder Ester und Ketone. Als ganz besonders geeignet haben sich aromatische Kohlenwasserstoffe erwiesen mit einem Siedebereich zwischen etwa l60 und l80° C, wie zum Beispiel die unter dem Namen Solvesso ' ' der Esso bekannten, insbesondere Solvesso 100.
Im Gegensatz zu den Einsatzmengen des bekannten Verfahrens kann hier jedoch mit Bruchteilen der Mengen gearbeitet werden. So liegt der Zusatzbereich des Lösungsmittels bei etwa
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bis zu 0,3 Gewichtsteilen auf 1 Gewichtsteil Gesamtfeststoff. Durch den Zusatz kann die Haftung des Toners auf dem Photoleiter bzw. auf dem aufnehmenden Papier in weiten Grenzen variiert werden, die Klebrigkeit dem gewünschten Zweck angepaßt werden und sogar der Zusatz zu jedem beliebigen Zeitpunkt erfolgen, wodurch die Stabilität des erfindungsgemäßen Flüssigentwicklers ganz erheblich verbessert wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung eines Flüssigentwicklers, der durch Vermischen von mindestens einem Polymer mit mindestens einem Pigment und Dispergieren des Feststoffes, der übliche Zusätze enthalten kann, in einer elektrisch isolierenden, organischen Trägerflüssigkeit dargestellt wird, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man den Feststoff bei Temperaturen zwischen etwa 100 und etwa 200° C homogen vermengt, nach dem Erkalten zerkleinert, und dann bei Temperaturen im Erweichungsbereich des Feststoffes in der elektrisch isolierenden, organischen Flüssigkeit unter Mahlen dispergiert und dabei allmählich auf Raumtemperatur abkühlt. Vorzugsweise wird das Vermengen bei Temperaturen im Bereich zwischen etwa 120 und l60° C und das Zerkleinern auf Teilchengrößen von etwa unter 30 ^ um vorgenommen. Das Dispergieren unter Mahlen erfolgt vorzugsweise in einem Temperaturbereich zwischen etwa 50 und 150° C. Ganz besonders bewährt hat sich ein Temperaturbereich zwischen 70 und 90° C .
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Hierdurch wird erreicht, daß jedes Pigmentteilchen gewissermaßen schon vor dem Dispergieren in der elektrisch isolierenden Trägerflüssigkeit mit den für seine erforderlichen triboelektrisehen Eigenschaften nötigen Polymerschichten umgeben ist. Bei dieser Verfahrensweise nutzt man die teilweise Löslichkeit des Polymers in der elektrisch isolierenden Trägerflüssxgkext in der Wärme aus, um einen organosolähnlichen Zustand zu erreichen, jedoch ohne Verwendung von Lösungsmitteln mit hoher Lösekraft.
Beim Abkühlen kommt es zu einem Ausscheiden der bei Raumtemperatur unlöslich werdenden Polymeranteile, die sich unter dem Einfluß der Mahlkräfte besonders fein in der Trägerflüssxgkext verteilen. So gelingt es, stabile Dispersionen von pigmentierten Polymerteilchen zu erzeugen.
Das erfindungsgemäße Verfahren gliedert sich demzufolge in die Erzeugung des pigmentierten Polymers und in dessen Dispergierung in der elektrisch isolierenden, organischen Trägerflüssxgkext.
Zur Herstellung des pigmentierten Polymers vermengt man
das pulverisierte Polymer oder die Polymermischung mit dem Pigment bzw. der Pigmentkomponente, erhitzt die Masse über ihren Erweichungspunkt und homogenisiert in einem geeigneten Gerät, wie einem Zwei-Walzenstuhl, einem Extruder, oder einem Kneter. Nach dem Erkalten wird die pigmentierte Polymermisehung auf eine Teilchengröße von etwa unter 30 ^um zerkleinert.
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Als Pigmentkomponente wird in der Regel Ruß verwendet, jedoch lassen sich auch alle anderen bekannten Pigmente oder Pigmentmischungen verwenden. Außer dem Pigment können in dieser Mischung auch Farbstoffe, oder auch weitere Zusatzstoffe wie Schutzkolloide, Steuermittel und Dispergierhilfsmittel in der Wärme eingearbeitet werden, die dem Polymer erwünschte elektrostatische Eigenschaften verleihen. Vorzugsweisewerden dem Pigment Farbstoffe wie Reflexblau B-Golour Index 42 765 -, Nigrosin sprit löslich - CI. 50 420 - oder Fettschwarz HB bzw. HBN- CI. 26 150 - zugesetzt.
Der Einsatz der verwendeten Polymere wird nach den Gesichtspunkten ausgewählt, daß sie in der benutzten Trägerflüssigkeit in der Wärme mindestens teilweise löslich sind, in der Kälte jedoch eine möglichst geringe Löslichkeit in dieser Flüssigkeit aufweisen. Bevorzugt werden solche Polymere oder Mischpolymerisate eingesetzt, welche bei Raumtemperatur einen gewissen Anquelleffekt durch die Flüssigkeit erleiden, worauf ihre Klebrigkeit beruht. Hierher gehören Mischpolymerisate des Vinyltoluols oder des Styrols mit Acrylsäureester^ Insbesondere sind Vinyltoluol-Acrylatharze wie sie unter dem Namen Pliolite^R^ VTAC bzw. VTAC-L der Goodyear Tire and Rubber Co., USA, bekannt sind, geeignet.
Als weitere Zusätze werden zur Erleichterung der nachfolgenden Dispergierung in der elektrisch isolierenden, organischen
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Trägerflüssigkeit noch weitere unpigmentierte Polymere, Copolymere oder Harze zugefügt, die. auch in der Trägerflüssigkeit löslich sein können. Hierzu gehören Mischpolymerisate des Styrols und des Butadiens, Ester des Polyvinylalkohols, Kolophoniumester oder aliphatische Kohlenwasserstoffharze.
Die Dispergierung des pigmentierten Polymers erfolgt bei einer Temperatur, welche im Erweichungsbereich des Polymers liegt. Es hat sich gezeigt, daß man auch der Trägerflüssigkeit den als Schutzkolloid wirkenden Stoff und/oder ggf. das Dispergierhilfsmittel sowie das Steuermittel zugeben kann. Ein solcher Zusatz unterbleibt jedoch, wenn bereits das pigmentierte Polymer die Stoffe enthält.
Bei der Verwendung von vordispergierten, handelsüblichen Pigmentsorten wurde gefunden, daß die zum Vordispergieren verwendeten, meist unbekannten Substanzen einen nachteiligen Einfluß auf die triboelektrischen Eigenschaften der pigmentierten Polymerteilchen ausüben.Deshalb werden bevorzugt nicht vordispergierte Pigmentsorten erfindungsgemäß verwendet . Das Schutzkolloid und gegebenenfalls auch das Dispergierhilfsmittel werden bevorzugt der Trägerflüssigkeit zugegeben.
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Zur Dispergierung der gefärbten oder pigmentierten Polymeren löst man deshalb zuerst die als Schutzkolloid oder Dispergierhilfsmittel wirkenden Stoffe in einem Teil der Trägerflüssigkeit. Sodann gibt man in einem wirkungsvollen Dispergiergerät, wie einem Dissolver, Disperser oder einer "perl-mill" bei erhöhten Temperaturen im Bereich von etwa 50-150° C die fein pulverisierte, pigmentierte Polymermasse in die Trägerflüssigkeit und fügt ggf. weitere Pigmente, Farbstoffe oder Substanzen zur Beeinflussung der triboelektrischen Aufladbarkeit der Partikeln zu.
Nach dem Einstellen des Lösungsgleichgewichts zwischen den Komponenten läßt man die Mischung unter Mahlen allmählich auf Raumtemperatur abkühlen und fügt dann die restliche Menge der Trägerflüssigkeit unter Rühren in kleinen Teilen zu. Bei diesem Schritt scheiden sich die in der Wärme gelösten, bei Raumtemperatur jedoch schwerlöslichen Polymerbestandteile entsprechend ihrer Löslichkeit in der Trägerflüssigkeit, die nur eine geringe Lösekraft für diese Polymeren haben soll, in feinverteilter Form ab. Hierdurch erhält man kugelförmige, nicht zusammenhängende Partikeln von etwa unter 12 /um, vorzugsweise unter 5 ,um Durchmesser, die für die Betonerung hervorragend geeignet sind. Infolge der Abwesenheit von Lösungsmitteln mit hoher Lösekraft nach dem geschilderten Stand der Technik bleiben diese Teilchen auch beim Lagern separiert.
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Als elektrisch isolierende, organische Trägerflüssigkeiten werden solche mit hohem elektrischem Widerstand und niedriger Dielektrizitätskonstante eingesetzt. Hierzu gehören insbesondere aliphatische Kohlenwasserstoffe mit einem Siedebereich zwischen etwa 120 und 200° C. Insbesondere werden Kohlenwasserstoffe-oder Mischungen hieraus verwendet, die einen Siedebereich zwischen etwa 150 und l80° C haben, wie z.B. Isopar^ ' G und H der Esso .
Je nach Verwendungszweck stellt man Toner-Konzentrate mit verschiedenem Feststoffgehalt her, z.B. solche, die auf 1 Gewichtsteil Gesamtfeststoff 3-12 Gewichtsteile Trägerflüssigkeit enthalten. Derartige Konzentrate lassen sich durch einfaches Zugeben von Trägerflüssigkeit beliebig weiterverdünnen zu Entwicklern gewünschter Konzentration.
Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet als weiteren Vorteil die Einstellung der geforderten Klebrigkeit und damit die Adhäsion zum Photoleiter bzw. zum Übertragungsmaterial nachträglich auf der Stufe des fertigen Flüssigentwicklers in beliebiger Weise durch Zugabe geringer und geringster Mengen eines Polymerlösungsmittels, das z.B. mit dem Schutzkolloid verträglich ist. Es hat sich gezeigt, daß Zugaben von maximal 0,3 Gewichtsteilen Lösungsmittel auf 1 Gewichtsteil Gesamtfeststoff für die Haftung völlig ausreichen, und daß unterhalb dieses Gewichtsverhältnisses das Haftvermögen in weiten Grenzen variiert und dem gewünschten Zweck angepaßt werden kann.
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Als Lösungsmittel kommen aromatische Kohlenwasserstoffe, Halogenkohlenwasserstoffe, Ester und Ketone in Betracht. Insbesondere geeignet sind aromatische Kohlenwasserstoffe, besonders solche mit Siedebereichen zwischen etwa 160 und 180° C, z.B. Solvesso^ 100 der Esso.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Flüssigentwickler oder Flüssigentwicklerkonzentrate behalten auch über einen längeren Zeitraum ihre Feinteiligkeit bei, haben daher eine sehr große Lagerzeit, können z.B. zu jedem beliebigen Zeitpunkt in einen fertigen Flüssigentwickler durch Zugeben von Trägerflüssigkeit umgewandelt werden, und können zusätzlich auf das gewünschte Maß an Klebrigkeit eingestellt werden.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele näher beschrieben:
Herstellung des pigmentierten Polymers: Beispiele:
Zur Herstellung des pigmentierten Polymers mischt man 3>5 Gewichtsteile (GT) Ruß mit einer durchschnittlichen Partikelgröße von 27 nm mit 96,5 Gewichtsteilen eines auf ca. 1 mm Korngröße zerkleinerten Vinyltoluol/Oktylacrylat-Misehpolymerisats, wie es z.B. von der Goodyear Tire and Rubber Co. unter der Bezeichnung Pliolite Y, VTAC vertrieben wird. Diese Mischung homogenisiert man bei ca. 16O° c in
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einem Schneckenmischer. Nach dem Erkalten wird die Masse gebrochen, in einer Mühle gemahlen und der Anteil unter 30 ,um für die Herstellung des Entwicklerfeststoffes abgetrennt.
Zur Herstellung eines pigmentierten Polymers, das gleichzeitig ein Steuermittel enthält, verfährt man wie in Beispiel A und homogenisiert bei ca. 150 C:
3,2 GT Ruß
94j7 GT Vinyltoluol/Oktylacrylat-Mischpolymerisat und
2.1 GT Reflexblau B (CI. 42 765).
Nach dem Verfahren in Beispiel B stellt iftan das folgende pigmentierte Polymer her:
3.2 GT Ruß
95,8 GT Vinyltoluol/Oktylacrylat-Mischpolymerisat und 1,0 GT Nigrosin spritlöslich (CI. 50 420).
Zur Herstellung eines pigmentierten Polymers, das gleichzeitig ein als Schutzkolloid wirkendes, lösliches Polymer und ein Steuermittel enthält, verfährt man wie in Beispiel A und homogenisiert bei ca. l40° C:
2,0 GT Ruß
57,9 GT Vinyltoluol/Oktylacrylat-Mischpolymerisat 38,9 GT Styrol/Butadien-Mischpolymerisat, z.B. Solprene^ 1205
der Phillips Petroleum Co. und 1,25 GT Reflexblau B
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Zur Herstellung eines pigmentierten Polymers, das gleichzeitig Dispergierhilfsmittel enthält, verfährt man wie in Beispiel A und homogenisiert:
6.7 GT Ruß
51,6 GT Styrol/n-Butylmethacrylat (70:30)-Mischpolymerisat, z.B. Paraloid- ' B-66 der Rohm+Haas Comp.,USA,
40.4 G2 aliphatisches Kohlenwasserstoffharz, z.B. Escorez^ '
1102 B, der Esso-Chemie, GmbH, und
1,3 GT Folyvinylstearat, z.B. Pblyvinylstearate PVS-15, der Allaco Products, USA
Zur Herstellung eines pigmentierten Polymers, das gleichzeitig das als Schutzkolloid wirkende, lösliche Polymer, das Dispergierhilfsmittel und das Steuermittel enthält, verfährt man wie in Beispiel A und homogenisiert bei ca. 150° C. 3,6 GT Ruß 48,9 GT Vinyltoluol/Oktylacrylat-Mischpolymerisat
32.5 GT Styrol/Butadien-Mischpolymerisat
14,2 GT Kolophoniumester, z.B. Pentalyn^ H der
Hercules Powder Co. und 0,8 GT Nigrosin spritlöslich
Nach Art des Beispiels P homogenisiert man bei l45° c
1.8 GT Ruß
55,4 GT Vinyltoluol/Oktylacrylat-Mischpolymerisat 37,0 GT Styrol/Butadien-Mischpolymerisat 4,6 GT Polyvinylstearat 409883/1
1,2 GT Reflexblau B (CI. 42 765)
Zur Herstellung eines höher pigmentierten Polymers, das gleichzeitig ein als Schutzkolloid wirkendes .lösliches Polymer enthält, verfährt man wie in Beispiel A und homogenisiert bei ca. l40° C:
20,0 GT Ruß
47,8 GT Vinyltoluol/Oktylacrylat-Mischpolymerisat 32,2 GT Styrol/Butadien-Mischpolymerisat
Zur Herstellung eines höher pigmentierten Polymers, das gleichzeitig ein Schutzkolloid und ein Steuermittel enthält, verfährt man wie in Beispiel A und homogenisiert bei
ca. 155° C
17,8 GT Ruß
42,1 GT Vinyltoluol/Oktylacrylat-Mischpolymerisat 28,8 GT Styrol/Butadien-Misehpo-lymerisat 11,3 GT Reflexblau B
Das Vorgehen bei der Herstellung eines erfindungsgemäßen Flüssigentwicklers aus den vorstehend beschriebenen pigmentierten Polymeren wird durch die folgenden Beispiele erläutert.
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Vergleichsbeispiele:
I^ Der Versuch der Herstellung eines Entwicklers bei
Raumtemperatur gestaltet sich wie folgt:
5,8 GT Styrol/Butadien/Mischpolymerisat
werden gelöst in
1K),4 GT eines aliphatischen Kohlenwasserstoffes,
z.B. Isopar H.
Zu dieser Lösung gibt man in einem
Disperser bei 20° C
9,0 GT pigmentiertes Polymer aus Beispiel A und 0,14 GT Reflexblau AMP,
das zuvor angeteigt wurde mit
2,4 GT Isopar H.
Die Mischung wird nunmehr bei 20$ C in
einer Kugelmühle 30 Minuten gemahlen.
Dann versetzt man unter weiterem Mahlen
langsam mit
42,4 GT Isopar G.
Nach Zugabe der gesamten Menge-Isopar G
stellt man fest, daß sich keine Dispersion
gebildet hat, sondern eine zähe, gummiartige Masse.
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II. Es werden dieselben Komponenten des Beispiels I in den gleichen Mengenverhältnissen verwendet. Es wird jedoch das Vinyltoluol/Oktylacrylat-Mischpolymerisat vor seiner Verwendung nicht mit Ruß pigmentiert.
8.7 GT Vinyltoluol/Oktylacrylat-Mischpolymerisat werden in einem Disperser bei 8O° C 5 Minuten mit
20,15 GT Isopar H dispergiert. Sodann gibt man 0,3 GT Ruß in diese Mischung und dispergiert
weitere 5 Minuten. Anschließend fügt man
eine Lösung von
5.8 GT Styrol/Butadien-Mischpolymerisat in 20,15 GT Isopar H hinzu und dispergiert weitere
10 Minuten, setzt dann
0, 14 GT Reflexblau AMP, angeteigt in 2, 4 GT Isopar H hinzu. Man mahlt die Mischung
30 Minuten bei 80° C in einer Kugelmühle, kühlt dann auf Raumtemperatur und versetzt unter weiterem Mahlen langsam mit 42,4 GT Isopar G.
Nach 30 Minuten Mahlen erhält man ein Flüssigentwicklerkonzentrat, dessen Partikeln im Gegensatz zum erfindungsgemäßen Toner einen Durchmesser von 6O-9O .um aufweisen. Man verdünnt das Konzentrat wie in Beispiel I.
Im Gegensatz zum erfindungsgemäßen Toner erhält ft«s
nur sehr schwache Kopien. Der größte Teil des Tonerbildes verbleibt auf dem Photoleiter und wird nicht auf Papier
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übertragen. Der Toner hat außerdem eine sehr viel geringere Dispersionsstabilität.
III. Man verfährt, wie in Beispiel II, verwendet jedoch an Stelle von Ruß solchen dispergierter Art, z.B.
1,6 GT Mikrolithschwarz 2l8l6 T, der Ciba-Geigy AG. Mit dem aus dem Konzentrat gewonnenen Flüssigentwickler erhält man im Gegensatz zu dem nach Beispiel 1 gewonnenen, erfindungsgemäßen Entwickler nur unscharfe Kopien mit vielen Stippen. Der größte Teil des Tonerbildes verbleibt auf dem Photoleiter und wird nicht auf Papier übertragen.
Beispiele: Beispiel 1:
Herstellung eines Plüssigentwicklers aus einem pigmentierten Polymer:
5,8 GT Styrol/Butadien-Mischpolymerisat, z.B.
Solprene(R) 1205 der Phillips Petroleum Co,, USA, werden gelöst in
40,3 GT eines aliphatischen Kohlenwasserstoffs mit dem
Siedebereich 174-191° C, z.B. Isopar H. Zu dieser Lösung gibt man in einem Disperser bei 80° C 9,0 GT pigmentiertes Polymer aus Beispiel A und 0,14 GT Reflexblau AMF,.
die zuvor angeteigt wurden mit 2,4 GT Isopar H.
Die gesamte Mischung wird bei 80° C in einer Kugelmühle 30 Minuten gemahlen. Danach kühlt man auf Raumtemperatur und
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versetzt unter weiterem Mahlen langsam mit 42,4 GT Isopar G.
Nach 30 Minuten Mahlen hat man ein Flüssigentwicklerkonzentrat erhalten, dessen Partikeln einen mittleren Durchmesser von 5 #um haben und dessen größte Partikel unter 11 ,um liegen.
Versetzt man 1 Volumteil dieses Konzentrats mit 6-8 Volumteilen eines aliphatischen Kohlenwasserstoffs mit dem Siedebereich 158-177° C, z.B. Isopar G, dann erhält man einen gebrauchsfertigen, elektrophotographischen Flüssigentwickler. Dieser Flüssigentwickler entwickelt negative Ladungsbilder, wie sie z.B. durch Aufladen und bildmäßiges Belichten einer Polyvinylcarbazol-Trinitrofluorenon-Photoleiterschicht (Molverhältnis 1:1) gewonnen werden können. Man erhält kontrastreiche Bilder von guter Schärfe, die sich nach dem Entfernen von überschüssigem Entwickler durch einfaches Kontaktieren praktisch vollständig auf blankes Papier übertragen lassen.
Falls erwünscht, kann die Klebrigkeit des auf dem Photoleiter abgeschiedenen, pigmentierten Polymers erhöht werden durch Zugabe eines aromatischen Kohlenwasserstoffs als Lösemittel, z.B. Solvesso 100, (Esso ), mit einem Siedebereich von 160-180° C
Die Zugabemenge kann z.B. 2g pro 1 Liter Flüssigentwickler betragen. Aber auch Ketone, wie z.B. Methyläthylketon, oder Ester, wie z.B. Butylacetat, oder halogenierte Kohlenwasser-
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stoffe quellen das schwer lösliche Polymer an und erhöhen dadurch die Klebrigkeit schon bei Zugabe geringer Mengen.
Beispiel 2:
Man verfährt wie in Beispiel 1, verwendet jedoch an Stelle von Reflexblau AMF die gleiche Menge einer an Farbstoff 33 gewichtsprozentigen Paste, die durch Reaktion von ölsäure mit
Nigrosinbase C oder
Indulinbase N
Indulinbase NR
entstanden ist und die anschließend auf einem 3-Walzenstuhl abgerieben worden ist.
In allen 3 Fällen erhält man Flüssigentwickler, deren Partikeln einen mittleren Durchmesser von unter 5 ,um aufweisen. Die mit diesen Entwicklern erhaltenen Kopien zeichnen sich durch große Schärfe , sehr gute Auflösung und sauberen Untergrund aus.
Beispiel 3:
Die Herstellung eines Flüssigentwicklers aus einem pigmentierten Polymer, das gleichzeitig ein Steuermittel enthält, geschieht wie in Beispiel 1 aus
6,3 GT Styrol/Butadien-MischpolymerisatjZ.B.
Solprene^ 1204, der Phillips Petroleum Co.,USA,
42,1 GT Isopar H
9,9 GT pigmentiertes Polymer "B" und 41,7 GT Isopar G.
Es ergeben sich Teilchen mit einem mittleren Durchmesser
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von Ί yum, wobei die feinsten Anteile unter .1 /Um liegen. Anstelle des Polymers "B" läßt sich auch das Polymer "C" mit gutem Resultat einsetzen.
Beispiel 4:
Die Herstellung eines Flüssigentwicklers aus einem pigmentierten Polymer, das gleichzeitig das als Schutzkolloid wirkende lösliche Polymer und ein Steuermittel enthält, erfolgt entsprechend Beispiel 1 aus
l6,l GT pigmentiertem Polymer "D", 42,1 GT Isopar H und
41,8 GT Isopar G.
Der entstandene Entwickler ist sehr feinteilig. Der mittlere Partikeldurchmesser liegt unter 3 /Um.
Beispiel 5:
Zur Herstellung eines Flüssigentwicklers aus einem pigmentierten Polymer, das gleichzeitig Dispergierhilfsmittel enthält, verfährt man wie folgt:
5,5 GT Vinyltoluol/Oktylacrylat-Mischpolymerisat, z.B. Pliolite(R) VTAC der Goodyear Tire and Rubber Co., USA, werden in einem Disperser bei 80° C 5 Minuten mit einem aliphatischen Kohlenwasserstoff mit einem Siedebereich zwischen 174 und 191° C, z.B.
19»5 GT Isopar H der Esso dispergiert. Sodann gibt man 9, 3 GT pigmentiertes Polymer "E" dazu und dispergiert weitere 5 Minuten. Anschließend fügt man eine Lösung von
5, 7 GT Styrol/Butadien-MischpolymerisatjZ.B. Solprene^
1205, in
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19j5 GT eines aliphatischen Kohlenwasserstoffs, z.B.
Isopar H hinzu, dispergiert weitere 10 Minuten und setzt dann
0,l4 GT Reflexblau AMF, angeteigt in 2, 3 GT Isopar H hinzu.
Man mahlt die Mischung 30 Minuten bei 80° C in einer Kugelmühle, kühlt dann auf Raumtemperatur und versetzt unter weiterem Mahlen langsam mit
4l, 0 GT Isopar G.
Nach 30 Minuten Mahlen hat man einen Flüssigentwickler mit Tonerteilchen erhalten, deren mittlerer Partikeldurchmesser 12 yum beträgt.,
Beispiel 6:
Zur Herstellung eines Flüssigentwicklers aus einem pigmentierten Polymer, das gleichzeitig das als Schutzkolloid wirkende lösliche Polymer, ein Dispergierhilfsmittel und ein Steuermittel enthält, erfolgt entsprechend Beispiel 1 aus 17,9 GT pigmentiertem Polymer F
4l,3 GT eines aliphatischen Kohlenwasserstoffs mit einem Siedebereich zwischen I90 und 200° C, z.B. Isopar L und
4l,l GT eines aliphatischen Kohlenwasserstoffs mit einem
Siedebereich zwischen 158 und 177° C, z.B. Isopar G.
Der mittlere Partikeldurchmesser beträgt 4,5 >um.
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Beispiel 7:
Entsprechend Beispiel 4 stellt man einen Flüssigentwickler her aus
16,0 GT pigmentiertem Polymer "D", 41,9 GT Isopar H und
4l,6 GT Isopar G, dem man
0,5 GT eines Pettalkoholpolyglykoläthers,
Genapol S-020 der Pw. Hoechst AG, z.B. zugesetzt hat.
Man erhält einen feinteiligen Flüssigentwickler mit mittlerem Partikeldurchmesser von 4 ,um.
Die gleiche Wirkung als Dispergierhilfsmittel haben auch Pettalkoholpolyglykoläther, wie z.B. Emulsogen^ ' M, Fettsäurepolyglykolester, z.B. Emulsogen'R' SG der Farbwerke Hoechst, oder Poly vinyls tearat ;·
Beispiel 8:
Dies Beispiel beschreibt die Verwendung eines höher pigmentierten Polymers, das zugleich Schutzkolloid und Steuermittel enthält.
8, 6 GT Vinyltoluol/Oktylacrylat-Mischpolymerisat
werden in einem Disperser bei 80° C 5 Minuten mit
21, 0 GT Isopar H dispergiert. Sodann gibt man 1, 8 GT pigmentiertes Polymer "I" hinzu und dispergiert
weitere 5 Minuten. Dann gibt man eine Lösung von 5, 8 GT Styrol/Butadien-Mischpolymerisat in 21, 0 GT Isopar H hinzu.
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Man dispergiert weitere 10 Minuten und mahlt die Mischung anschließend 30 Minuten bei 80° C in einer Kugelmühle. Sodann wird auf Raumtemperatur abgekühlt und unter weiterem Mahlen langsam mit
4l98 GT Isopar G versetzt. Nach weiteren 30 Minuten Mahlen ist ein Flüssigentwickler mit Tonerteilchen entstanden, deren Partikeln einen mittleren Durchmesser von 7S5 /Um aufweisen.
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Claims (21)

Patentansprüche
1... Elektrophotographischer Flüssigentwickler, aus in einer elektrisch isolierenden, organischen Trägerflüssigkeit dispergierten, Schutzkolloide, Steuermittel und gegebenenfalls Dispergxerhilfsmittel enthaltenden, pigmentierten Polymer-Partikeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Partikeln aus mit einer Polymerschicht umhüllten Pigmentteilchen bestehen und eine Teilchengröße von etwa 0>l /um bis etwa 12 ,um besitzen.
2. Flüssigentwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Partikeln eine Teilchengröße von etwa 1 ,um bis etwa 5 ,um besitzen.
3. Flüssigentwickler nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polymerschicht aus solchen Polymeren, Misch- oder Copolymerisaten besteht oder diese enthält, die durch die Trägerflüssigkeit anquellbar sind.
4. Flüssigentwickler nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Polymerschicht aus Mischpolymerisaten des Vinyltoluols oder des Styrols mit Acrylsäureestern besteht oder diese enthält.
5. Flüssigentwickler nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Polymerschicht aus einem Vinyltoluol/ Oktylacrylat-Mischpolymerisat besieht oder dieses enthält.
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6. Flüssigentwickler nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet j daß die Polymerschicht aus einem Styrol/ n-Butylmethacrylat-Mischpolymerisat besteht oder dieses enthält.
7. Flüssigentwickler nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er als Schutzkolloid Substanzen aus der Reihe der Copolymerisate des Butadiens und des Styrols, der Polyvinylstearate, der Ester des Kolophoniums oder der aliphatischen Kohlenwasserstoffharze enthält.
8. Flüssigentwickler nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß er als Schutzkolloid ein Copolymerisat aus 75 Gewichtsprozent Butadien und 25 Gewichtsprozent Styrol enthält.
9. Flüssigentwickler nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß er als Dispergierhilfsmittel Substanzen aus der Reihe der Fettalkoholpolyglykoläther bzw. der Fettsäurepolyglykolester enthält.
10. Flüssigentwickler nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß er neben dem Pigment Farbstoffe wie Reflexblau B^1>C.I. 42 765f Nigrosin spritlöslich^C.I. 50 42O1 oder Fettschwarz HB bzw. HB Ν,·0.Ι. 26 150»enthält.
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11. Flüssigentwickler nach Ansprüchen 1 bis 9 , dadurch gekennzeichnet, daß er neben dem Pigment Salze von Parbbasen und Fettsäuren mit l6-l8 Kohlenstoffatomen, Reflexblau AMP -CI. 42 770:1 oder^Reflexblau AGH-G enthält.
12. Flüssigentwickler nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch isolierende, organische Trägerflüssigkeit ein aliphatischer Kohlenwasserstoff mit einem Siedebereich zwischen etwa 120 und etwa 200° C , vorzugsweise zwischen etwa 150 und etwa I900 c ist.
13. Flüssigentwickler nach Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß er zusätzlich das Lösungsmittel für das dispergierte Polymer in Mengen bis zu 0,3 Gewichtsteilen pro Gewichtsteil Feststoff enthält.
14. Flüssigentwickler nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß er als Lösungsmittel einen aromatischen Kohlenwasserstoff mit einem Siedebereich zwischen etwa I60 und etwa l80° C enthält.
15. Verfahren zur Herstellung eines Flüssigentwicklers, nach Ansprüchen 1 bis 14, durch Vermischen von mindestens einem Polymer mit mindestens einem Pigment und Dispergieren des Feststoffes, der übliche Zusätze enthalten kann, in einer elektrisch isolierenden, organischen Trägerflüssigkeit,
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dadurch gekennzeichnet, daß man den Peststoff bei Temperaturen zwischen etwa 100 und etwa 200° C homogen vermengt, nach dem Erkalten zerkleinert und dann bei Temperaturen im Erweichungsbereich des Peststoffes in der elektrisch isolierenden, organischen Trägerflüssigkeit unter Mahlen dispergiert und dabei allmählich auf Raumtemperatur abkühlt.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß man den Peststoff bei Temperaturen zwischen etwa 140 und l60°C homogen vermengt und nach dem Erkalten auf eine Teilchengröße von etwa 30 /um zerkleinert.
17. Verfahren nach Ansprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß man den zerkleinerten Peststoff bei Temperaturen von 50-150° C unter Mahlen dispergiert.
18. Verfahren nach Ansprüchen 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß man dem Peststoff neben dem Pigment Farbstoffe wie Reflexblau B -CI. 42 765-, Nigrosin sprit löslich -CI. 50 420-, oder Pettschwarz HB bzw. HBN -CI. 26 150 zusetzt.
19. Verfahren nach Ansprüchen 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß man der Trägerflüssigkeit Salze von Farbbasen und Fettsäuren mit 16-18 Kohlenstoffatomen, Reflexblau AMF -CI. 42 720:1- oder Reflexblau A6H-G zusetzt.
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20. Verfahren zur Herstellung eines Plussigentwicklers nach Ansprüchen 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß man dem Flüssigentwickler unter Rühren bis zu 0,3 Gewichtsteile Lösungsmittel für das Polymer pro Gewichtsteil Feststoff zufügt.
21. Verfahren nach Anspruch 2O5 dadurch gekennzeichnet, daß man als Lösungsmittel einen aromatischen Kohlenwasserstoff mit einem Siedebereich zwischen etwa 160 und l80° C verwendet.
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