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DE2332487A1 - 2-carbalkoxy-amino-benzimidazol-5(6)phenylaether, ihre herstellung und verwendung in mitteln gegen helminthen - Google Patents

2-carbalkoxy-amino-benzimidazol-5(6)phenylaether, ihre herstellung und verwendung in mitteln gegen helminthen

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Publication number
DE2332487A1
DE2332487A1 DE2332487A DE2332487A DE2332487A1 DE 2332487 A1 DE2332487 A1 DE 2332487A1 DE 2332487 A DE2332487 A DE 2332487A DE 2332487 A DE2332487 A DE 2332487A DE 2332487 A1 DE2332487 A1 DE 2332487A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
benzimidazole
carbon atoms
formula
phenoxy
methyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2332487A
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Dr Duewel
Reinhard Dr Kirsch
Heinz Dr Loewe
Josef Urbanietz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
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Priority to NL7408393A priority patent/NL7408393A/xx
Priority to IT24357/74A priority patent/IT1056738B/it
Priority to YU1782/74A priority patent/YU37149B/xx
Priority to AT525574A priority patent/AT342044B/de
Priority to HUHO1684A priority patent/HU168403B/hu
Priority to SE7408323A priority patent/SE7408323L/xx
Priority to CH871674A priority patent/CH608005A5/xx
Priority to DK341774A priority patent/DK341774A/da
Priority to JP49073156A priority patent/JPS5753792B2/ja
Publication of DE2332487A1 publication Critical patent/DE2332487A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D235/00Heterocyclic compounds containing 1,3-diazole or hydrogenated 1,3-diazole rings, condensed with other rings
    • C07D235/02Heterocyclic compounds containing 1,3-diazole or hydrogenated 1,3-diazole rings, condensed with other rings condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D235/04Benzimidazoles; Hydrogenated benzimidazoles
    • C07D235/24Benzimidazoles; Hydrogenated benzimidazoles with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached in position 2
    • C07D235/30Nitrogen atoms not forming part of a nitro radical
    • C07D235/32Benzimidazole-2-carbamic acids, unsubstituted or substituted; Esters thereof; Thio-analogues thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61PSPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P33/00Antiparasitic agents
    • A61P33/10Anthelmintics

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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description

FARBWERKE HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT vorniais feister Lucius & Brüning
Aktenzeichen: Hoe 73/F 185
Datum: 25. Juni 1973 . Dr. Km/Fo
2-Carbalkoxy-amino-benzimidazol-5(6)-phenylaether, ihre Herstellung und Verwendung in Mitteln gegen Helminüen
2-Carbalkoxy-amino-benzimidazolderivate mit Alkyl- oder Acyl-Resten in 5(6)-Stellung sind als Anthelmintica bekannt (P. Actor et al., Nature 215,321 (1967); DOS 2.029.637).
Gegenstand der Erfindung sind anthelmintisch wirksame 2-Carbalkoxy-amino-benzimidazol-5(6)-phenylaether der Formel (1)
! · ^> C-NH-
C-NH-COOR1
A09883/1395
oder Phenyl
in der R^ Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen'; R2 und R^ jeweils unabhängig voneinander Wasserstoff, Hydroxyl, Alkoxy mit 1 bis 4 C-Atomen, Halogen-Trifluormethyl, Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen oder Carbalkoxy mit 1 bis 4 C-Atomen im Alkoxy-Rest, R, Wasserstoff oder Chlor und X Sauerstoff oder Schwefel bedeutet.
Besonders bevorzugt sind Verbindungen der Formel (1), in denen R. Methyl, Rp Wasserstoff oder Methyl, R, und R^ jeweils Wasserstoff und X Sauerstoff oder Schwefel bedeutet.
Als Alkylreste in den Substituenten R^, R2 und R, kommen in Betracht: Methyl, Aethyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, sekundär-Butyl, tertiär-Butyl; ausserdem-+'Als Alkoxygruppen in den Substituenten R2 und R, kommen in Betracht: Methoxy, Aethoxy, Propoxy, Isopropoxy und Butoxy. Als Halogen-Atome in den Substituenten R2 und R, kommen in Betracht: Fluor, Chlor, Brom und Jod. Als Carbalkoxygruppen in den Substituenten R2 und R, kommen in Betracht: Carbomethoxy, Cärbaethoxy, Carbopropoxy oder Carbobutoxy. +) für R^ Phenyl.
Gegenstand der Erfindung ist weiterhin ein Verfahren zur Herstellung von 2-Carbalkoxy-amino-benzimidazol-5(6)-phenylaethern der Formel (I), in der R^, R2, R,, R^ und X die oben angegebene Bedeutung haben, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man 2-Amino-benzimidazole der Formel (2), in der R2, R^, R/ und X die für Formel (1) angegebene Bedeutung besitzen, in ihre Alkali- oder Erdalkalisalze überführt und diese mit Kohlensäureestern der Formel (3)
OR, O=C
(3) 409883/1395
in der R1 und R1- unabhängig voneinander einen niederen Alkylrest von 1 bis 4 C-Atomen oder einen Phenylrest der Formel (A) bedeuten
(M
■worin für Rg Wasserstoff oder die Nitrogruppe steht, unter Ausschluss von Wasser umsetzt und die erhaltenen Carbaminat-Salze gewünschtenfalls durch Ansäuern in die freien 2-Benzimidazol-carbaminsäure-ester der Formel (1) überführt.
Aus der US-Patentschrift 3,480,642 ist zwar bereits bekannt, dass man i-Alkoxycarbonyl-2-aminobenzimidazole aus 2-Aminobenzimidazol durch Umsetzung mit Chlorameisensäureestern herstellen und diese dann durch Erhitzen in wasserfreiem Pyridin, Dimethylformamid oder Acetonitril zu 2-Alkoxycarbonylaminobenzimidazolen umlagern kann. Die Umlagerung gelingt aber nur mit sehr schlechten Ausbeuten und führt hauptsächlich zu alkali- und säureunlöslichen Nebenprodukten, so dass diese Reaktion wirtschaftlich keine Bedeutung besitzt. Überraschenderweise verläuft die Umsetzung bei Anwendung von Kohlensäureestern dagegen mit ausgezeichneten Ausbeuten und ohne Bildung des unerwünschten 1-Isomeren.
Die Umsetzung erfolgt nach folgendem allgemeinen Reaktionsschema, wobei als Base Na-methylat eingesetzt wurde:
ι, -τ- CHxONa + R.O-C-ORc-
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Die als Ausgangsstoffe dienenden neuen 2-Aminobenzimidazole der. Formel (2) können nach bekannten Verfahren hergestellt werden, z.B. nach US-Patentschrift 3 455 948.
*an sich
Die für das erfindungsgemässe Verfahren benötigten Kohlensäureester sind bekannt. Genannt seien der Kohlensäuredimethylester^der Kohlensäuredibutylester, der Kohlensäure-methyl-phenylester, der Kohlensäurediphenylester und der Kohlensäure-methyl-(p-nitrophenyl)-ester.
Das Verfahren wird vorteilhaft in einem indifferenten organischen Lösungsmittel, wie Alkoholen mit 1-4 C-Atomen, Tetrahydrofuran, Dioxan, Acetonnitril, Dimethylformamid, Aceton, Methylethylketon, Diäthylenglykol-dimethyläther oder in dem Kohlensäureester der Formel (3) als Lösungsmittel durchgeführt. Man kann zunächst das 2-Aminobenzimidazol oder ein entsprechend substituiertes Derivat in sein Salz überführen und dieses für die Reaktion verwenden. Zu dieser Salzbildung eignen sich vor allem Alkali- und Erdalkalialkoholate und -hydroxyde, ausserdem Basen wie z.B. NaNH2 und NaH sowie metallorganische Verbindungen wie z.B. Triphenylnatrium. Man kann aber auch das Salz in situ bilden und es gleich in Lösung oder Suspension weiterverarbeiten, muss dann aber wasserfreie Basen verwenden.
Im allgemeinen verfährt man derart, dass man zur Lösung oder Suspension des 2-Aminobenzimidazols in einem organischen Lösungsmittel die Base und den Kohlensäureester zugibt, wobei die Reihenfolge der Zugabe der Reaktionspartner und die Menge des Lösungsmittels nicht kritisch sind. Aus ökonomischen Gründen ist es vorteilhaft, das Reaktionsvolumen kleinzuhalten.
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Es ist nicht nötig, die Reaktionspartner des 2-Aminobenzimidazols in äquivalenten Mengenverhältnissesn einzusetzen. Vielmehr kann man durchaus den Kohlensäureester im Überschuss bzw. als Lösungsmittel verwenden und in einem Überschuss an Base arbeiten.
Die Reaktionszeit beträgt einige Minuten bis einige Stunden, während die Reaktionstemperatur zwischen 10° und 2500C, vorzugsweise 25° und 100 C, liegen kann. Die Umsetzung führt zu einem Benzimidazolcarbamat-Salz, das im Reaktionsmedium im allgemeinen unlöslich ist. Man kann dieses Salz durch Abfiltrieren isolieren oder aber auch durch Ansäuern die freien 2-Benzimidazolcarbaminsäureester gewinnen. Dazu stellt man zweckmässig das bei der Umsetzung erhaltene Reaktionsprodukt mit Hilfe einer organischen oder anorganischen Säure, wie z.B. Essigsäure, Ameisensäure, Salzsäure oder Schwefelsäure auf einen pH-Wert zwischen 5 und 3 ein. Es ist vorteilhaft, das Reaktionsprodukt zuvor mit Wasser zu verdünnen. Andererseits kann man auch das zunächst isolierte Salz in Wasser suspendieren oder lösen und anschliessend auf den gewünschten pH-Wert einstellen.
Das unlösliche Reaktionsprodukt der Formel I wird abfiltriert, gewaschen und getrocknet.
Die 2-Carbalkoxy-amino-benzimidazol-5(6)-phenylaether gemäss der Erfindung sind wertvolle Chemotherapeutika und eignen sich zur Bekämpfung von parasitären Erkrankungen bei Mensch und Tier.
Sie sind besonders wirksam gegen eine grosse Anzahl von Helminthen, z.B. Haemonchus, Trichostrongylus, Ostertagia, Strongyloides, Cooperia, Chabertia, Oesophagostomum, Hyostrongylus, Ankylostoma, Askaris und Heterakis. Besonders ausgeprägt ist die Wirksamkeit gegenüber Magen-Darm-Strongyliden, von denen vor allem Wiederkäuer befallen werden. Der Befall der Tiere durch diese Parasiten führt zu grossen wirtschaftlichen Schäden, weshalb die Verbindungen gemäss der Erfindung insbesondere in Tierarzneimitteln Verwendung finden.
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Die Wirkstoffe werden zusammen mit geeigneten pharmazeutischen Lösungsmitteln bzw. Trägerstoffen oral oder subcutan appliziert, wobei je nach den Umständen die eine oder andere Applikationsform bevorzugt wird.
Zur Feststellung der Wirkung der Verbindungen gemäss der Erfindung wurden chemotherapeutische Untersuchungen an ca. 30 kg schweren Schaflämmern durchgeführt, die experimentell mit Larven von Haemonchus contortus bzw. von Trichostrongylus colubriformis infiziert worden waren. Die Versuchstiere wurden in gefliesten Boxen gehalten, die täglich gründlich gereinigt wurden. Nach Ablauf der Präpatenzzeit (Zeit zwischen Infektion und Geschlechtsreife der Parasiten mit beginnender Ausscheidung von Eiern oder Larven) wurde im modifizierten Mc-Master-Verfahren nach Wetzel (Tierärztliche Umschau 6, 209 - 210 (1951)) die Eizahl pro Gramm Kot bestimmt. Unmittelbar danach wurde die Behandlung der Schafe (im allgemeinen 4 bis 8 Tiere pro Wirkstoff, mindestens aber 2) vorgenommen. Den Tieren wurde peroral, in einem Fall auch subcutan, eine Suspension von 2,5 bzw. 5 mg/kg Körpergewicht in jeweils 10 ml einer 1%igen Tylose-Suspension appliziert. Jeweils am 7·, 14. und 28. Tag nach der Behandlung wurde wiederum nach dem vorstehend angegebenen Verfahren die Eizahl pro Gramm Kot ermittelt und ihre prozentuale Abnahme im Vergleich zum Ausgangswert vor der Behandlung errechnet.
In der nachstehenden Tabelle ist die nach der vorstehend beschriebenen Versuchsmethodik ermittelte Wirkung der neuen Stoffe gemäss der Erfindung dargelegt und mit zwei bekannten Verbindungen ähnlicher Struktur verglichen; dabei handelt es sich um Parbendazol (vergl. P. Actor et al., Nature 21_5, 321 (1967); D. Ross, Veterinary Record 82, 731 (1968); D.R. Johns et al., Australian Veterinarian Journal 4J?, 460 (1969)) sowie Mebendazol (DOS 2.029.637).
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Die untersuchten neuen Wirkstoffe gemäss der Erfindung wurden wie folgt bezeichnet:
A = 5-Phenoxy-benzimidazol-2-methyl-carbaminat B = 5-(4-Chlor-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat C = 5-(3-Chlor-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat D = 5-(2-Chlor-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat E = 5-(3-Methoxy-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl~carbaminat F = 5-Phenylmercapto-benzimidazol-2-methyl-carbaminat
Die bekannten Wirkstoffe wurden wie folgt bezeichnet:
Vgl. 1 = Parbendazol
Vgl. 2 = Mebendazol
Tabelle
Wirkstoff Dos^ cur^min. Appiikation Wirkung in %
A 2,5 peroral 100
B 5,0 peroral 94
C 2,5 peroral 100
D 5,0 peroral 96
E 2,5 peroral 100
F 2,5 peroral 100
F 2,5 Subcutan 100
Vgl. 1 15,0 peroral 100
Vgl. 2 10,0 peroral 76 - 100
Wie die Tabelle zeigt, sind die neuen Carbaminate gemäss der Erfindung bekannten Verbindungen ähnlicher Struktur durch die niedrigere Dosis curativa überlegen.
Die Dosis tolerata maxima der Verfahrensprodukte beträgt sowohl bei peroraler als auch bei subcutaner Applikation mehr als 3200 mg/kg Körpergewicht.
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Beispiel 1:
^-Phenoxy-benzimidazol-2-methyl-carbaminat
Man suspendiert 41,5 g 2-Amino-5-phenoxy-benzimidazol in 300 ml Tetrahydrofuran und versetzt mit 16,5 g Natriuniiethylat sowie 22,5 g Kohlensäuredimethylester und erhitzt 2 Stunden am Rückfluss. Anschliessend giesst man die Suspension in 400 ml ¥asser und neutralisiert mit Salzsäure. Das gebildete 5-Phenoxybenzimidazol-2-methyl-carbaminat wird abgesaugt und aus Eisessig/Methanol umkristallisiert. Schmelzpunkt 2480C unter Zersetzung.
Analog werden die folgenden Verbindungen hergestellt:
2. Aus 2-Amino-5-(4-Chlor-phenoxy)-benzimidazol das 5-(4-Chlorphenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 197°C,
3. Aus 2-Amino-5-(3-Chlor-phenoxy)-benzimidazol das 5-(3-Chlorphenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2300C.
4. Aus 2-Amino-5-(2-Chlor-phenoxy)-benzimidazol das 5-(2-Chlorphenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2060C.
5· Aus 2-Amino-5-(2,5-Dichlor-phenoxy)-benzimidazol das 5-(2,5-Dichlor-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2440C.
6. Aus 2-Amino-5-(3,5-Dichlor-phenoxy)-benzimidazol das 5-(3,5-Dichlor-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 226°C.
7. Aus 2-Amino-5-(4-Brom-phenoxy)-benzimidazol das 5-(4-Bromphenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2480C.
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8. Aus 2-Amino-5-(3-Brom-phenoxy)-benzimidazol das 5-(3-Brom phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 232°C.
9. Aus 2-Amino-5-(2-Brom-phenoxy)-benzimidazol das 5-(2-Brom phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt
10. Aus 2-Amino-5-(4-Methyl-phenoxy)-benzimidazol das 5-(4-Methyl-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2510C
11. Aus 2-Amino-5-(3-Methyl-phenoxy)-benzimidazol das 5-(3-Methyl-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2280C.
12. Aus 2-Amino-5-(2-Methyl-phenoxy)-benzimidazol das 5-(2-Methyl-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 216°C.
13. Aus 2-Amino-5-(^-tert.butyl-phenoxy)-benzimidazol das
butyl-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat
vom Schmelzpunkt 25O0C.
14. Aus 2-Amino-5-(2,4-Dimethyl-phenoxy)-benzimidazol das 5-(2,4-Dimethyl-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 239°C.
15. Aus 2-Amino-5-(2-Chlor-4-methyl-phenoxy)-benzimidazol das 5-(2-Chlor-4-methyl-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2090C.
16. Aus 2-Amino-5-(2-Chlor-6-methyl-phenoxy)-benzimidazol das 5-(2-Chlor-6-methyl-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 30O0C.
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- ίο -
17. Aus 2-Amino-5-(3-Chlor-4-methyl-phenoxy)-benzimidazol das 5-(3-Chlor-4-methyl-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2360C.
18. Aus 2-Amino-5-(3-Chlor-6-methyl-phenoxy)-benzimidazol das 5-3-Chlor-6-methyl-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2180C.
19. Aus 2-Amino-5-(3-Chlor-4—carboaethoxy-phenoxy)-benzimidazol das 5-(3-Chlor-4-carboaethoxy-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 1940C.
20. Aus 2-Amino-5-(4-Chlor-2-methyl-phenoxy)-benzimidazol das 5-(4-Chlor-2-methyl-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2300C.
21. Aus 2-Amino~5-(4-Chlor-3-methyl-phenoxy)-benzimidazol das 5-(4-Chlor-3-methyl-phenoxy)-benzimidazol-2-methylcarbaminat vom Schmelzpunkt 2530C.
22. Aus 2-Amino-5-(4-Chlor-3,5-dimethyl-phenoxy)-benzimidazol das 5-(4-Chlor-3,5-dimethyl-phenoxy)-benzimidazol-2-methylcarbaminat vom Schmelzpunkt 239°C.
23. Aus 2-Amino 5-(3,5-bis-trifluormethyl-phenoxy)-benzimidazol das 5-(3,5-bis-trifluormethyl-phenoxy)-benzimidazol-2-methylcarbaminat vom Schmelzpunkt 2380C.
24. Aus 2-Amino-5-(4-Methoxy-phenoxy)-benzimidazol das 5-(4-Methoxy-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2460C.
25:- Aus 2^Amino-5-(3-Methoxy-phenoxy)-benzimidazol das 5-(3-Methoxy-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2030C.
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26. Aus 2-Amino-5-(2-Methoxy-phenoxy)-benzimidazol das 5-(2-Methoxy-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2120C.
27. Aus 2-Amino-5-(4-propoxy-phenoxy)-benzimidazol das 5-(4-propoxy-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2180C.
28. Aus 2-Amino-5-(4-Isopropoxy-phenoxy-benzimidazol das 5-(4-Isopropoxy-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2080C.
29. Aus 2-Amino-5-(4-Butoxy-phenoxy)-benzimidazol das
5-(4-Butoxy-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 2100C.
30. Aus 2-Amino-5-(4-Iso-butoxy-phenoxy)-benzimidazol das 5-(4-Iso-butoxy-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 1980C.
31· Aus 2-Amino-5-phenoxy-6-chlor-benzimidazol das 5-Phenoxy-6-chlor-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 27O0C.
32. Aus 2-Amino-5-(4-chlor-phenoxy)-6-chlor-benzimidazol das 5-(A-Chlor-phenoxy)-6-chlor-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 3050C.
33- Aus 2-Amino-5-(3-chlor-phenoxy)-6-chlor-benzimidazol das 5-(3-Chlor-phenoxy)-6-chlor-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 263°C.
34. Aus 2-Amino-5-(2-chlor-phenoxy)-6-chlor-benzimidazol das 5-(2-Chlor-phenoxy)-6-chlor-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 238°C.
409883/139&
35· Aus 2-Amino-5-(^-hydroxy-phenoxy)-benzimidazol das 5-(4-Hydroxy-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 238°C.
36. Aus 2-Amino-5-(3-hydroxy-phenoxy)-benzimidazol das 5-(3-Hydroxy-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 1970C.
37· Aus 2-Amino-5-(2-hydroxy-phenoxy)-benzimidazol das 5-(2-Hydroxy-phenoxy)-benzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 223°C.
38. Aus 2-Amino-5-phenylthio-benzimidazol das 5-Phenylthiobenzimidazol-2-methyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 233 C.
39. Aus 2-Amino-5-phenoxy benzimidazol mit Kohlensäure-dibutylester das 5-Phenoxy-benzimidazdl-2-butyl-carbaminat vom Schmelzpunkt 188°C.
409883/1395

Claims (4)

  1. Patentansprüche;
    1·ι- 2-Carbalkoxy-areino-benzimidazol-5(6)-phenlyaether der Formel (1)
    (1)
    oder Phenyl
    in der R1 Alkyl mit 1 bis A C-Atomer/ R2 und R* jeweils unabhängig voneinander Wasserstoff, Hydroxyl, Alkoxy mit 1 bis 4 C-Atomen, Halogen, "Trifluormethyl, Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen oder Carbalkoxy mit 1 bis 4 C-Atomen im Alkoxy-Rest, R^ Wasserstoff oder Chlor und X Sauerstoff oder Schwefel bedeutet.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von 2-Carbalkoxy-amino-benzimidazol-5(6)-phenylaethern der Formel (1)
    (1)
    oder Phenyl
    in der R1 Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen/, R2 und R, jeweils unabhängig voneinander Wasserstoff, Hydroxyl, Alkoxy mit 1 bis 4 C-Atomen, Halogen,Trifluormethyl, Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen oder Carbalkoxy mit 1 bis 4 C-Atomen im Alkoxy-Rest, R4 Wasserstoff oder Chlor und X Sauerstoff oder Schwefel bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 2-Amino-benzimidazol der Formel (2)
    409883/1395
    Hoe 73/F 185
    in der Rp, R?, R^ und X die für Formel (1) angegebene Bedeutung besitzen, in ihre Alkali- oder Erdalkalisalze überführt und diese mit einem Kohlensäureester der Formel (3)
    O = C
    OR
    in der R^ und Rj- unabhängig voneinander einen Alkylrest von 1 bis 4 C-Atomen oder einen Phenylrest der Formel (4) bedeuten
    worin für Rg Wasserstoff oder die Nitrogruppe steht, unter Ausschluss von Wasser umsetzt und das erhaltene Carbaminat-Salz gewünschtenfalls durch Ansäuern in den freien 2-Benzimidazolcarbaminsäureester der Formel (1) überführt.
  3. 3. Mittel zur Bekämpfung von Würmern, dadurch gekennzeichnet, dass es einen 2-Carbalkoxy-amino-benzimidazol-5(6)-phenylaether der Formel (1) in Anspruch 1 in Mischung mit einem pharmazeutisch üblichen Trägerstcff enthält.
  4. 4. Verwendung eines 2-Carbalkoxy-amino-benzimidazol-5(6)-phenylaethers der Formel (1) in Anspruch 1 zur Bekämpfung von Würmern.
    409883/1395
DE2332487A 1973-06-26 1973-06-26 2-carbalkoxy-amino-benzimidazol-5(6)phenylaether, ihre herstellung und verwendung in mitteln gegen helminthen Pending DE2332487A1 (de)

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