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DE2331099B2 - Austenitische Eisen-Chrom-Nickel-Legierungen für Beanspruchungen bei Temperaturen über 400 Grad C in aufstickender Atmosphäre - Google Patents

Austenitische Eisen-Chrom-Nickel-Legierungen für Beanspruchungen bei Temperaturen über 400 Grad C in aufstickender Atmosphäre

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DE2331099B2
DE2331099B2 DE2331099A DE2331099A DE2331099B2 DE 2331099 B2 DE2331099 B2 DE 2331099B2 DE 2331099 A DE2331099 A DE 2331099A DE 2331099 A DE2331099 A DE 2331099A DE 2331099 B2 DE2331099 B2 DE 2331099B2
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chromium
max
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Anton Dr. 4151 Lank Baeumel
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Gebrueder Boehler and Co AG
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Gebrueder Boehler and Co AG
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    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/18Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium
    • C22C38/40Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium with nickel

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Description

Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit austenitischen Eisen-Chrom-Nickel-Legierungen für Bauoder Maschinenteile, die bei erhöhten Temperaturen gegen Aufstickungen widerstandsfähig sein sollen.
Die üblichen austenitischen Chrom-Nickel-Stähle und Gußlegierungen neigen bei Temperaturen über etwa 400 C in manchen Stickstoff enthaltenden Atmosphären, z. B. in einer Ammoniak-Spaltgas-Atmosphäre, merkbar zur Aufslickung. Auch bei der Melaminsäure-Herstellung wird z. B. Stickstoff abgespalten, der zur Aufstickung der Anlagenleile führt. Das Ausmaß der Stickstoffaufnahme nimmt im allgemeinen mit steigender Temperatur zu. Es kann sowohl zur Ausbildung einer stetig wachsenden Nitridschicht auf der Oberfläche kommen; es können aber auch, vor allem bei höheren Temperaturen, grobe Chrom-Nitride an den Korngrenzen und im Korninneren ausgeschieden werden. Mit zunehmender Ausscheidungsmenge der sprödharten Chrom-Nitride wird die Oxydationsbeständigkeit der Grundmasse wegen des damit verbundenen Chromentzugs und außerdem die Duktilität des Werkstoffs vermindert. Vor allem bei Tcmperaturvvechselbeanspruchungen kommt es hierdurch nach relativ kurzen Betriebszeiten zu Rißbildungen und zum Ausfall der Bauteile.
Um das vorzeitige Versagen von austenitischen Chrom-Nickel-Stählen in aufstickend wirkenden Atmosphären zu verhindern, wurden höher nickelhaltige Werkstoffe, insbesondere solche gemäß den beiden Grundtypen mit 25% Cr und 20% Ni sowie mit 35% Ni und 20% Cr herangezogen, die gleichzeitig auch hohe Siliziumgehalte bis zu etwa 2,5% haben.
Austenitische Chrom-Nickel-Stähle mit noch höheren Siliziumgehalten, z. B. solche mit etwa 4% Si, sind ■lit Erfolg als säurebeständige Werkstoffe verwendet Worden, wurden aber für Beanspruchungen bei erhöhten Temperaturen über etwa 400 C bisher nicht heraniezogen. Die Ursache hierfür war die Befürchtung, aß übermäßig hohe Siliziumgehalte zu unerträglichen Warmversprödungen führen.
Untersuchungen solcher Werkstoffe mit Siliziumfehalten bis 6% hinsichtlich Aufstickungsbeständigkeit •nd hinsichtlich des Versprödungsverhaltens erbrachten jedoch überraschende Ergebnisse. Gleichzeitig %Nb
b) 0,01 — 0,40% C 0,20— 6,00% Si max 2,00% Mn -20,00% Cr -20,00% Ni 0,03— 0,30% N 0,0 — 3,00% Nb
c) 0,01 — 0,40 % C
0,20 - 6,00°;, Si
max 2,00% Mn
-22,00% Cr
-25,00% Ni
0,03— 0,30% N
0,0 — 3,00% Nb
Demnach wurden 3 verschiedene Chrom- und Nickel-Gehalte, und zwar solche von 18% Cr und 15% Ni, 20% Cr und 20% Ni und 22% Cr und 25% Ni den Untersuchungen zugrundegelegt. Innerhalb dieser Werkstoffgruppen wurden die Kohlenstoff-, Stickstoff- und Niobgehalte im Hinblick auf die Warmstreckgrenze bzw, Warmfestigkeit und die Siliziumgehalte vor allem im Hinblick auf die Aufstickungsbeständigkeil in den angegebenen Grenzen variiert. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen können wie folgt zusammengefaßt werden:
1. Bei sonst gleichbleibender Analyse steigt in bekannter Weise mit Zunahme des Kohlenstoff-, Stickstoff- und Niobgehaltsdie Warmstreckgrenze und die Warmfestigkeit, die aber auch mit Zunahme des Siliziumgehalts erhöht werden.
2. Bei sonst gleichbleibender Analyse haben Kohlenstoff, Stickstoff und Niob innerhalb der untersuchten Konzentrationsbereiche keinen merkbaren Einfluß auf die Aufstickungsbeständigkeit, die aber bei Siliziumgehalten oberhalb von 2,5% besonders ab 3,0% sprunghaft erhöht wird.
3. Entgegen den bisherigen Befürchtungen wird durch Erhöhung des Siliziumgehalts die Hochtemperaturversprödung weniger stark verschlechtert als durch Erhöhung des Chrom-Gehalts in etwa gleichem Ausmaße, sofern das Grundgefüge austenitisch ist.
Die Aufstickungsbeständigkeit wurde in Ammoniak-Atmosphäre im Temperaturbereich zwischen 400 und 11000C untersucht. Bei Temperaturen bis etwa 750 C werden Oberflächennitridschichten auf austenitischen Chrom-Nickel-Stählen ausgebildet. Bei höheren Temperaturen dringt der Stickstoff in zunehmendem Maße in das Werkstoffinnere ein und scheidet sich dort in Form eines groben Chrom-Nitrid-Netzwerks aus, wie metallographische Untersuchungen ergeben haben.
Der Widerstand gegen diese Erscheinungen, also gegen das Wachstum der Oberflächennitridschicht bei tieferen Temperaturen und gegen das Eindringen des Stickstoffs bei höheren Temperaturen, wird durch Siliziumgehalte über 2,5%, vor allem aber ab 3,0% sprunghaft erhöht, wie durch metallographischc Un-
tersuchungen und zusätzlich durch Ermittlung der Cesamtstickstoffgehalte an Rundproben mit 8 mm Durchmesser nach jeweils gleichen Behandlungszeiten festgestellt werden konnte.
Gegenstand der Erfindung ist daher die Verwendung i> hochsiliziumhaltiger, austenitischer Eisen-Chrom-Nickel-Legierungen mit 0,01 bis 0,40% C, über 2,5 bis 6,0% Si, max 2,0% Mn, 15,0 bis 22,0% Cr !2,0 bis 25,0% Ni, max 0,3% N, max 3,0% Nb, Rest Eisen und unvermeidbare Verunreinigungen, zur Her- »teilung von Maschinen- und Bauteilen, die für den Einsatz im Temperaturbereich oberhalb von 400 C in tiner aufstickend wirkenden Atmosphäre vorgesehen find.
Bei Auswahl der LegierungszuSuinmenselzung für den Zweck der vorliegenden Erfindung ist es wesentlich, die Legierungselemente so aufeinander abzustimmen, daß das austenitische Gefüge erhalten bleib). Wenn die Legierungen Ferrit enthalten, ist die Versprödung so groß, daß sie für viele Zwecke in der Praxis unbrauchbar sind. Bei Formgußstücken ist es zur Vermeidung von Warmrissen jedoch zweckmäßig, einen Deltaferritanteil - max 10% — zuzulassen. Bis zu diesen Anteilen wirkt sich die unvermeidbare Umwandlung des Ferrits in die spröde Sigmaphase noch nicht nachteilig auf das Gebrauchsverhalten der Gußstücke aus.
Auch bei vollaustenitischem Gefüge der empfohlenen Stähle und Legierungen ist aber mit steigendem Siliziumgehalt mit einer Zunahme der Versprödungsneigung zu rechnen. Langzeitbehandlungen von vorgearbeiteten Kerbschlagproben aus den untersuchten Stählen zeigten, daß ein Versprödungsgebiet bei 750 C vorliegt, das sich bis 850 C erstreckt. Oberhalb dieser Temperatur tritt keine Versprödung mehr auf.
Bei im Bereich der Möglichkeit liegendem Einsätzen der erfindungsgemäß empfohlenen Stähle im kritischen Temperaturbereich ist es jedoch ein Vorteil, daß die Versprödung erst nach Haltezeiten von mehreren 100 h auftritt und daher durch betriebliche Maßnahmen im allgemeinen vermieden werden kann.
Ein extrem langsames Aufheizen auf Einsatztemperaturen von über 850 C oder extrem langsame Abkühlungen von so hohen Temperaturen sind gefahrlos.
Bei einer Einsatztemperatur unter etwa 700 C besteht keine Versprödungsgefahr.
Im Vergleich dazu hat der bekannte hitzebeständige Normstahl X 15 CrNiSi 2520 (W. Nr. 1.4841), der neben etwa 25% Cr und 20% Ni etwa 2% Si enthält, einen Versprödungsbereich, der sich bis etwa 1000 C erstreckt.
Vorzugsweise beträgt der C-Gehalt der gemäß der Erfindung empfohlenen Legierungen max 0,25%.
Höhere C-Gehalte sind bei Formgußslücken manchmal von Interesse.
Uni nun einerseits eine wirkungsvolle Aufstickungsbeständigkeit zu erreichen und andererseits das Versprödungsgebiet möglichst einzuengen, liegt der bevorzugte Si-Gehalt der erfindungsgemäß empfohlenen Legierungen zwischen 3,5 und 5 %. Bei diesen Si -Gehalten wird der Cr-Gehalt zweckmäßig zwischen 17,0 und 20% und der Ni-Gehalt zwischen 14,0 und 18,0% gewählt. Diese Ni-Gehalte sind ausreichend, um ein austenitisches Gefüge zu gewährleisten. Wenn eine erhöhte Warmfestigkeit verlangt wird, ist ein N-Zusatz bis 0,2% im allgemeinen ausreichend. Auch durch einen Nb-Zusatz — zweckmäßig zwischen 1,0 bis 2,0% — kann die Warmfestigkeit für die meisten Zwecke in ausreichender Weise erhöht werden.
Zur praktischen Erprobung der erfindungsgemäß empfohlenen hohen Siliziumgehalte wurden Rohre aus einem Stahl mit 0,045% C, 4,2% Si, 0,8% Mn, 18,5% Cr, 15,3°/ Ni, 0,038% N und 0,03% Nb in eine mit Ammoniak-Spaltgas betriebene Anlage eingebaut, die zum Wärmebehandeln von nichtrostenden Drähten dient. Um die Oxydation solcher Drähte bei der Wärmebehandlung zu vermeiden, können elektrisch beheizte Röhrenofen verwendet werden, in deren Rohre Spaltgas eingeleitet wird. Solche öfen arbeiten im allgemeinen im Temperaturbereich zwischen 1020 und 1100 C. Die Ofenrohre, die hierbei zur Verwendung kommen, müssen nicht nur oxydationsbeständig, sondern insbesondere auch beständig gegen Stickstoffaufnahmen sein, da das Spaltgas aus Wasserstoff und Stickstoff besteht.
Bisher wurde für diese Rohre ein Stahl mit etwa 25% Cr, 20% Ni und 2% Si verwendet. Eine Versprödungsgefahr besteht bei Verwendung dieses Stahles nicht, da die Einsatztemperatur über 1000 C liegt.
Die parallel zu diesen üblichen Rohren eingebauten Rohre aus dem vorstehend genannten, erfindungsgemäß empfohlenen Stahl mit den vergleichsweise geringeren Chrom- und Nickel-Gehalten, jedoch mit dem hohen Siliziumgehalt, erbrachten in allen Fällen die gleiche Lebensdauer wie die Rohre aus dem höher legierten Stahl.
Die metallographischen Untersuchungen der ausgebauten Rohre ergaben, daß die Stickstoffaufnahme, beurteilt an der Menge der gebildeten Chromnitride, beim Stahl mit dem höheren Siliziumgehalt bei gleich langer Beanspruchung niedriger war.
Die Rohre unterlagen in dieser Anlage keinen nennenswerten mechanischen Beanspruchungen, sodaßauf erhöhte Stickstoff- bzw. Niobgehalte zur Steigerung der Warmfestigkeit bei der praktischen Erprobung verzichtet werden konnte.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verwendung hochsiliziumhaltiger, austenitischer Eisen-Chrom-Nickel-Legierungen aus 0,01 bis 0,40% C, über 2,5 bis 6,0% Si, max 2,0% Mn, 15,0 bis 22,0% Cr, 12,0 bis 25,0% Ni, max 0,3% N, max 3,0% Nb, Rest Eisen und unvermeidbare Verunreinigungen zur Herstellung von Bau- und Maschinenteilen, die für den Einsatz im Temperaturbereich oberhalb von 400 C in einer aufstickend wirkenden Atmosphäre vorgesehen sind.
2. Verwendung hochsiliziumhaltiger, austenitischer Eisen-Chrom-Nickel-Legierungen aus 0,01 bis 0,25% C, 3,5 bis 5,0% Si. max 2,0% Mn, 17,0 bis 20,0% Cr, 14,0 bis 18,0% Ni, max 0,2% N, gegebenenfalls 1,0 bis 2,0% Nb, Rest Eisen und unvermeidbare Verunreinigungen zur Herstellung von Bau- und Maschinenteilen für den Zweck nach Anspruch 1.
wurde der Einfluß der Legierungsmaßnahmen auf die Warmstreckgren/e beobachtet, die bei Beanspruchungen bei erhöhten Temperaturen naturgemäß von Interresse ist. Die durchgeführten Untersuchungen erstreckten sich auf die nachstehend angeführten Werkstoffgruppen:
a) 0,01 — 0,40% C
0,20— 6,00% Si
ίο max 2,00% Mn
- 18,00% Cr
~ 15,00% N:
0,03— 0,30% N
0,0 — 3,000/ 1^
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