DE2330454A1 - Neue mikrobicide verbindungen - Google Patents
Neue mikrobicide verbindungenInfo
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- A01N—PRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
- A01N33/00—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic nitrogen compounds
- A01N33/02—Amines; Quaternary ammonium compounds
- A01N33/04—Nitrogen directly attached to aliphatic or cycloaliphatic carbon atoms
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Description
TH. GOLDSCHMIDT AG, Essen
Neue mikrobicide Verbindungen
Die Erfindung betrifft als neue Verbindungen 4-tert.-Butylcyclohexylaminoalkan,
wobei der Alkylrest ein Kohlenwasserstoffrest mit 8-12 Kohlenstoffatomen ist, sowie Verfahren
zur Herstellung dieser Verbindungen und diese Verbindungen enthaltende Zubereitungen, welche durch mikrobicide Wirksamkeit
ausgezeichnet sind.
Unter Mikrobicidie versteht man im Sinne vorliegender Verbindungen
die Eigenschaft einer Verbindung oder einer diese Verbindung enthaltenden Zubereitung, grampositive
und gramnegative Bakterien, Haut- und Schimmelpilze, Hefen, Viren oder Algen abzutöten. Bei der Vielfalt dieser
Lebewesen ist es verständlich, daß die Wirksamkeit nicht gegenüber allen vorgenannten Lebewesen vorhanden
ist, sondern daß es bei guter Wirkung gegen einzelne dieser Organismen ausgezeichnete Wirkung gegenüber ausgewirkten
Organismen zeigen kann. Das bedeutet, daß die
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Wirkung verständlicherweise nicht gegenüber sämtlichen Mikroorganismen
gleich ist. Jedoch bedeutet das Auffinden neuer Substanzen mit mikrobiciden Eigenschaften immer eine Bereicherung
der Technik der Mikrobicidie, da durch Wechsel der wirksamen Verbindungen sowie durch den Einsatz neuer
Produkte die Resistenz der Mikroorganismen,auch nicht die Fähigkeit zur Resistenzbildung der Organismen, herabgesetzt
wird. Hinzu kommt, wie oben erwähnt, die besondere Wirksamkeit in selektiven Bereichen.
Die neuen Verbindungen können dadurch hergestellt werden, daß man 4-tert.-Butylcyclohexylamin mit dem entsprechenden
Alkylhalogenid im Molverhältnis 1 : 1 bis 5 : 1 bei Temperaturen von 100 bis 150°C umsetzt und das Verfahrensprodukt
aus dem Reaktionsgemisch abdestilliert.
Es kann zweckmäßig sein, in Gegenwart eines Halogenwatsserstoffakzeptorsf
vorzugsweise Alkali- oder Erdalkalihydroxid zu arbeiten. Ein besonderer Zusatz eines Halogenwasserstoffakzeptors
erübrigt sich jedoch gegebenenfalls dann, wenn mit einem großen Überschuß an Amin die Reaktion durchgeführt
wird, da das Amin dann als Säureakzeptor wirkt.
Die Reaktion verläuft bei Temperaturen von 100 bis etwa 1500C, wobei die Untergrenze der Temperatur dadurch gegeben
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ist, daß die Reaktion in wirtschaftlichen Zeiten durchgeführt werden kann und die obere Grenze nicht überschritten werden
muß, da die Reaktion schnell genug abläuft und bei höheren Temperaturen Nebenprodukte entstehen können. Bevorzugt ist
der Temperaturbereich von 130 bis 140 C.
Das gewünschte Verfahrensprodukt wird zweckmäßig durch Destillation
aus dem Reaktionsgemisch abgetrennt. Ist der Alkylrest
ein Octylrest, liegt der Siedepunkt der gewünschten Verbindung bei 155 bis 16O°C bei einem Druck von 0,6 Torr. Ist
der Alkylrest ein Dodecylrest, liegt der Siedepunkt bei 155 bis 177°C bei O,l Torr.
Es ist dem Fachmann verständlich, daß.man an Stelle der reinen
Alkylreste mit 8-12 Kohlenstoffatomen auch Mischungen von Alkylresten verwenden kann, welche im Mittel Cß- bis C _-
Reste enthalten und geradkettig oder verzweigt sein können, bei denen jedoch der Anteil an Cg- bis C.-- Alkylkomponente
möglichst hoch liegen soll.
Die neuen Verbindungen sind nicht wasserlöslich. Es ist deshalb notwendig, daß man die Verbindungen entweder auf einen
Füllstoff hoher spezifischer Oberfläche aufträgt, um zu Stäubemitteln zu gelangen oder sie, wenn man sie im wäßrigen
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Medium anwenden will, zusammen mit einem Lösungsvermittler
anzuwenden. Beispiele derartiger Lösungsvermittler sind die Anlagerungsprodukte von Äthylenoxid an hydrophobe Verbindungen
mit aktivem Wasserstoffatom, beispielsweise Anlagerungsprodukte
von Äthylenoxid an Tridecylalkohol. Man kann auch kationaktive Lösungsvermittler, wie z.B. Dodecyldimethylbenzylammoniumchlorid,
verwenden, üblicherweise wählt man, bezogen auf Wirksubstanz, etwa die gleiche Menge
Solubilisierungsmittel.
Die erfindungsgemäß hergestellte Verbindung kann in üblicher
Weise konfektioniert werden, d.h. die gelöste bzw. solubilisierte Verbindung kann zusammen mit anderen mikrobiciden Verbindungen
und mit weiteren Zusätzen wie Geruchsstoffe oder Farbstoffe versehen werden. Die Verbindung kann auch in
fluorierten Chlorkohlenwasserstoffen gelöst werden und in Aerosolform zur Anwendung gelangen. Durch den Zusatz der
Solubilisierungsmittel bei Verwendung einer wäßrigen Lösung wird gleichzeitig die Reinigungskraft der Lösungen verstärkt,
und zwar insbesondere dann, wenn als Solubilisierungsmittel nichtionogene Tenside verwendet werden.
In den folgenden Beispielen wird zunächst das erfindungsgeiriäße
Verbindungsgemisch erläutert. Anschließend wird in tabellarischer Form die Wirksamkeit der erfindungsgemäß her-
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gestellten Zubereitungen gezeigt. Die Prüfung auf Mikrobicidie erfolgte nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für '
Hygiene und Mikrobiologie e.V., Gustav Fischer Verlag, Stuttgart, 1959. Dabei bedeutet in den Tabellen + Keimwachstum,
- kein Keimwachstum.
In den Beispielen 1 und 2 wird die Herstellung der erfindungsgemäßen
neuen Verbindungen beschrieben. In den Beispielen 3-6 wird die Herstellung von Zubereitungen unter Verwendung
dieser Verbindungen erläutert. Hieran schließen sich Tabellen zum Nachweis des mikrobiciden Effektes an.
Herstellung von 4-tert.-Butylcyclohexylamlnooctan
In einem 4 1-Vierhalskolben, ausgestattet mit KPG-Rührer,
Tropftrichter, Thermometer und Rückflußkühler, werden 12 Mol
4-tert.-Butylcyclohexylamin und 4,8 Mol NaOH vorgelegt. Zu diesem Gemisch gibt man langsam 3 Mol n-Octylbromid und erhitzt
anschließend eine Stunde lang auf etwa 135 C. Danach dekantiert man noch heiß vom anorganischen Rückstand und
unterwirft die dekantierte Flüssigkeit einer fraktionierten Destillation. Nach einem Verlauf von 4-tert.-Butylcyclohexylamin
gehen bei 155 bis 1600C und 0,6 Torr 608 g über.
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Elementaranalyse für C.gH -N (Molgewicht 268):
berechnet gefunden
C 80,9 Gew.-% C 80,5 Gew.-%
H 13/9 Gew.-% H 13,7 Gew.-%
H 5,2 Gew.-% N 5,2 Gew.-%
Herstellung von 4-tert.-Butylcyclohexylaminododecan Zu 12 Mol 4-tert.-Butylcyclohexylamin, 4,8 Mol NaOH und 10 ml
H2O in einem 4 1-Vierhalskolben, ausgestattet mit KPG-Rührer,
Tropftrichter, Thermometer und Rückflußkühler, gibt man in
kleinen Portionen 3 Mol Dodecylbromid und erhitzt anschließend eine Stunde lang auf 14O°C. Danach dekantiert man noch
heiß vom anorganischen Rückstand und unterwirft die dekantierte Flüssigkeit einer fraktionierten Destillation.
Nach einem Verlauf von 4-tert.-Butylcyclohexylamin gehen zwischen 175 und 177°C bei 0,1 Torr 776 g 4-tert.-Butylcyclohexylamxnododecan
über.
Elementaranalyse für C22H45N (Molgewlcnt 324):
berechnet gefunden
C 81,6 Gew.-% C 81,3 Gew.-%
H 13,9 Gew.-% H 14,1 Gew.-%
N 4,5 Gew.-% N 4,4 Gew.-%
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'■· ■■. .·■■·. Beispiel 3 :..:. ·.:.■.. ■··..·■ ..■;.■;■■-■■■··.,'·
10 Gewichtsteile 4-tert.-Bu^ylcyciohexylaminQoctan, 10 Gewichtsteile
eines Additionsproduktes von 12 -Mol Kthylenoxid an 1 Mol Isotridecylalkohoi, 10 Gewichtsteile Essigsäure,
20 % Isopropanol und 50 Gewichtsteile Wasser werden unter Rühren und Erwärmen auf etwa 40 C homogenisiert. Man erhält
so eine gelbgefärbte, klare Lösung, die sich mit Wasser leicht verdünnen läßt.
10 Gewichtsteile 4-tert.-Butylcyclohexylaminoocatn, 10 Gewichtsteile
einer Lösung, die 80 % .
Cl
und 20 % Xthanol enthält, sowie 10 Gewichtsteile-Essigsäure
und 70 Gewichtsteile Wasser werden unter Rühren bei ca, 400C
homogenisiert. Man gelangt so zu einer gelben, klaren;Lösung, die sich mit Wasser in jedem Verhältnis mischen läßt.
10 Gewichtsteile 4-tert.-Butylcyclohexylaminododecan, 10 Gewichtsteile
eines Additionsproduktes von 12 Mol Äthylenoxid
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an 1 Mol Isotridecy!alkohol, IO Gewichtsteile Essigsäure und
70 Gewichtsteile Wasser werden unter Rühren bei 40 C homogenisiert.
Man erhält so eine klare mit Wasser verdünnbare Lösung.
10 Gewichtsteile 4-tert,-Butylcyclohexylaminododecan, IO Gewichtsteile
einer Lösung, die 80 %
CH.
ei
und 2O % Äthanol enthält, sowie 10 Gewichtsteile Essigsäure
und 70 Gewichtsteile Wasser werden unter Rühren bei etwa 50°C homogenisiert.
Die fortschrittliche Wirkung der erfindungsgemäßen Substanzen geht aus folgenden Tabellen hervor, wobei die Tabelle 1 mit
der Zubereitung! des Beispiels 3, die Tabelle 2 mit der Zubereitung
des Beispiels 4, die Tabelle 3 mit der Zubereitung des Beispiels 5 und die Tabelle 4 mit der Zubereitung des
Beispiels 6 erarbeitet worden ist. Am Kopf der Tabelle ist jeweils der pH-Wert der O,l Gew.-% Wirkstoff enthaltenden
Lösung angegeben.
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pH-Wert: 7,0
Teststamm
Konzentration in % Einwirkungszeit in Min. 1 2 5 10 20 30
S. aureus
0,1
0,05 0,01 0,005 0,001
E. coli
O,O5 0,01 O,OO5
0,001
P. vulgaris
0,1
0,05
0,01
O,OO5
0,001
T. mentagrophytes O,l
0,05 0,01 0,005 0,001
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2331)454
pH-Wert: 6,7
TeststaHna
Konzentration
'■■ in % :
Einwirkungszeit in Min, 12 5 10 20 30
S, aureus
0,1 : 0,05
"O/Öl a 0,005
0,001
E. coli
0,1 O,O5 O, Öl'
0,OO5 0,001
P. vulgaris
Ofl
0,05
0,01
0,005
0,001
M. gypseum
0,1
0,05 O,Ol O,OO5 0,001
0,05 O,Ol O,OO5 0,001
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| - | T | tabelle 3 | Einwirkungszeit | 2 | 5 | IO | 2Ο | ϊ-: ■■:-■;■! \ | |
| pH-Wert: 5,O | - - — ■-■-■- | 1 | - | - | — | — | in Min. | ||
| Teststanffia | ·■■- - --- ■ | E. aeruginosa | Konzentration | — ■ | - | - | — | — | 3α |
| - - -· ■ - | E. coli | in % | 4· | 4· | 4- | 4- | — | ||
| S. aureus | 0,1 | * | 4- | 4- | 4- | 4- | — | ||
| .. | O,O5 | +" | * | ·■+ ■ | 4- | — | |||
| - - - ■ --· ■ | Ο,ΟΙ | - | - | — | - | 4- | |||
| .. | C. albicans | 0,OQ5 | — | — | — | — | — | ||
| -0,001 | 4- | - | |||||||
| Ο,Ι | !■ri | 4- | 4- | 4· | + | — | |||
| 0,OS | + | ||||||||
| 4- | 4- | 4- | 4- | 4- | |||||
| 0,01 | 4- | ||||||||
| + | 4- . ·, | 4- | |||||||
| Ο,ΟΟ5 | - | — | - | ||||||
| - | — | - | - | - | ...4r - | ||||
| 0,001 | - | 4- | 4- | 4- | 4- | - | |||
| Ο,Ι | ν | 4- | 4- | 4· | + | - | |||
| 0,05 | 4· | 4- | ♦ ■■■ | * | |||||
| ■ Ο,ΟΙ | 4- | - | - | - | - | + | |||
| 0,005 | - | - | - | - | - | ||||
| 0,001 | — | 4- | ■- | - | - | — ' | |||
| 0,1 | 4- | ') | + | + | — | _ | |||
| 0,05 | ■+ | 4- | + | -+-■ | — | ||||
| Ο,ΟΙ | — | ||||||||
| 0,005 | |||||||||
| Θ,ΟΟΙ · ■ | |||||||||
409883/138?
pH-Wert: 5,1
Teststamm
Konzentration in % Einwirkungszeit in Min. 1 2 5 10 20 30
S. aureus
0,1
0,05
0,01
0,005
0,001
ι ., „
P. vulgaris
0,1
0,05
0,01
0,005
0,001 t ί
P. aeruginosa
0,1
0,05 0,01 0,005 0,001
0,05 0,01 0,005 0,001
P. expansum
0,1
0,05
0,01
0,005
0,001
409883/1387
Der folgende Versuch dient als Vergleichsversuch:
Die Wirkungsweise von Hexachlorophen als Desinfektionsmittel ist in dem Buch "Sterilisation, Desinfektion, Konservierung,
Chemotherapie" von Wallhäußer und Schmidt, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 1967, S. 193, beschrieben.
Als Vergleichssubstanz wurde eine Mischung aus gleichen Gewichtsteilen
Hexachlorophen und einem ümsetzungsprodukt von 12 Mol Xthylenoxid mit Tridecylalkohol verwendet. Die angegebenen
Konzentrationen beziehen sich auf den Gehalt an Hexachlorophen. Der pH-Wert der wäßrigen Lösung beträgt 7,7.
Teststamm Konzentration Einwirkungszeit in Min.
in % 1 2 5 10 20
S. aureus 0,1 · +_____
0,05 + - - -
E. coli 1,0 + + + + + -
P. aeruginosa 2,0 ______
C. albicans 5,0 + + + + + +
P. expansum 5,0 + + + + + +
Die Tabelle zeigt die Überlegenheit der erfindungsgemäßen Verbindung in bezug auf ihre mikrobicide Wirksamkeit.
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Claims (4)
1. Neue Verbindungen der allgemeinen Formel
CH., -CM H )-NH-R,
R - Alkylrest mit 8-12 Kohlenstoffatomen.
2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen des Patentanspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß man 4-tert.-Butylcyclohexylamin
mit dem entsprechenden Alkylhalogenid im Molverhältnis 1 : 1 bis 5 : 1 bei Temperaturen von 100
bis 15O°C umsetzt und das Verfahrensprodukt aus dem Reaktionsgemisch
abdestilliert'.
3. Verfahren nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man insbesondere bei niedrigen Molverhältnissen in
Gegenwart eines Halogenwasserstoffakzeptors arbeitet.
4. Mikrobicide Zubereitung, gekennzeichnet durch einen wirksamen Gehalt an Verbindungen des Patentanspruchs 1 in
einem Träger, der übliche Zusätze, Füllstoffe und dergleichen enthalten kann.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732330454 DE2330454C3 (de) | 1973-06-15 | 1973-06-15 | 4-tert.-Butylcyclohexylaminoalkane, Verfahren zu deren Herstellung und mikrobicide Zubereitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732330454 DE2330454C3 (de) | 1973-06-15 | 1973-06-15 | 4-tert.-Butylcyclohexylaminoalkane, Verfahren zu deren Herstellung und mikrobicide Zubereitungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2330454A1 true DE2330454A1 (de) | 1975-01-16 |
| DE2330454B2 DE2330454B2 (de) | 1975-05-15 |
| DE2330454C3 DE2330454C3 (de) | 1976-01-02 |
Family
ID=5884061
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732330454 Expired DE2330454C3 (de) | 1973-06-15 | 1973-06-15 | 4-tert.-Butylcyclohexylaminoalkane, Verfahren zu deren Herstellung und mikrobicide Zubereitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2330454C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0258853A1 (de) * | 1986-09-05 | 1988-03-09 | BASF Aktiengesellschaft | 4-substituierte Cyclohexylaminderivate, diese enthaltende Fungizide sowie Verfahren zur Bekämpfung von Pilzen |
| US4897425A (en) * | 1986-11-25 | 1990-01-30 | Basf Aktiengesellschaft | Fungicidal cyclohexylamines |
-
1973
- 1973-06-15 DE DE19732330454 patent/DE2330454C3/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0258853A1 (de) * | 1986-09-05 | 1988-03-09 | BASF Aktiengesellschaft | 4-substituierte Cyclohexylaminderivate, diese enthaltende Fungizide sowie Verfahren zur Bekämpfung von Pilzen |
| AU604496B2 (en) * | 1986-09-05 | 1990-12-20 | Basf Aktiengesellschaft | 4-substituted cyclohexylamine derivatives, fungicides containing these and a method of controlling fungi |
| US5032616A (en) * | 1986-09-05 | 1991-07-16 | Hubert Sauter | 4-substituted cyclohexylamine derivatives, fungicides containing these and a method of controlling fungi |
| US4897425A (en) * | 1986-11-25 | 1990-01-30 | Basf Aktiengesellschaft | Fungicidal cyclohexylamines |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2330454C3 (de) | 1976-01-02 |
| DE2330454B2 (de) | 1975-05-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |