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DE2330454A1 - Neue mikrobicide verbindungen - Google Patents

Neue mikrobicide verbindungen

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Publication number
DE2330454A1
DE2330454A1 DE19732330454 DE2330454A DE2330454A1 DE 2330454 A1 DE2330454 A1 DE 2330454A1 DE 19732330454 DE19732330454 DE 19732330454 DE 2330454 A DE2330454 A DE 2330454A DE 2330454 A1 DE2330454 A1 DE 2330454A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tert
weight
butylcyclohexylamine
microbicidal
compounds
Prior art date
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Granted
Application number
DE19732330454
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English (en)
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DE2330454C3 (de
DE2330454B2 (de
Inventor
Ulrich Dr Holtschmidt
Guenter Dr Schwarzmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
TH Goldschmidt AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TH Goldschmidt AG filed Critical TH Goldschmidt AG
Priority to DE19732330454 priority Critical patent/DE2330454C3/de
Publication of DE2330454A1 publication Critical patent/DE2330454A1/de
Publication of DE2330454B2 publication Critical patent/DE2330454B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2330454C3 publication Critical patent/DE2330454C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N33/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic nitrogen compounds
    • A01N33/02Amines; Quaternary ammonium compounds
    • A01N33/04Nitrogen directly attached to aliphatic or cycloaliphatic carbon atoms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

TH. GOLDSCHMIDT AG, Essen
Neue mikrobicide Verbindungen
Die Erfindung betrifft als neue Verbindungen 4-tert.-Butylcyclohexylaminoalkan, wobei der Alkylrest ein Kohlenwasserstoffrest mit 8-12 Kohlenstoffatomen ist, sowie Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen und diese Verbindungen enthaltende Zubereitungen, welche durch mikrobicide Wirksamkeit ausgezeichnet sind.
Unter Mikrobicidie versteht man im Sinne vorliegender Verbindungen die Eigenschaft einer Verbindung oder einer diese Verbindung enthaltenden Zubereitung, grampositive und gramnegative Bakterien, Haut- und Schimmelpilze, Hefen, Viren oder Algen abzutöten. Bei der Vielfalt dieser Lebewesen ist es verständlich, daß die Wirksamkeit nicht gegenüber allen vorgenannten Lebewesen vorhanden ist, sondern daß es bei guter Wirkung gegen einzelne dieser Organismen ausgezeichnete Wirkung gegenüber ausgewirkten Organismen zeigen kann. Das bedeutet, daß die
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Wirkung verständlicherweise nicht gegenüber sämtlichen Mikroorganismen gleich ist. Jedoch bedeutet das Auffinden neuer Substanzen mit mikrobiciden Eigenschaften immer eine Bereicherung der Technik der Mikrobicidie, da durch Wechsel der wirksamen Verbindungen sowie durch den Einsatz neuer Produkte die Resistenz der Mikroorganismen,auch nicht die Fähigkeit zur Resistenzbildung der Organismen, herabgesetzt wird. Hinzu kommt, wie oben erwähnt, die besondere Wirksamkeit in selektiven Bereichen.
Die neuen Verbindungen können dadurch hergestellt werden, daß man 4-tert.-Butylcyclohexylamin mit dem entsprechenden Alkylhalogenid im Molverhältnis 1 : 1 bis 5 : 1 bei Temperaturen von 100 bis 150°C umsetzt und das Verfahrensprodukt aus dem Reaktionsgemisch abdestilliert.
Es kann zweckmäßig sein, in Gegenwart eines Halogenwatsserstoffakzeptorsf vorzugsweise Alkali- oder Erdalkalihydroxid zu arbeiten. Ein besonderer Zusatz eines Halogenwasserstoffakzeptors erübrigt sich jedoch gegebenenfalls dann, wenn mit einem großen Überschuß an Amin die Reaktion durchgeführt wird, da das Amin dann als Säureakzeptor wirkt.
Die Reaktion verläuft bei Temperaturen von 100 bis etwa 1500C, wobei die Untergrenze der Temperatur dadurch gegeben
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ist, daß die Reaktion in wirtschaftlichen Zeiten durchgeführt werden kann und die obere Grenze nicht überschritten werden muß, da die Reaktion schnell genug abläuft und bei höheren Temperaturen Nebenprodukte entstehen können. Bevorzugt ist der Temperaturbereich von 130 bis 140 C.
Das gewünschte Verfahrensprodukt wird zweckmäßig durch Destillation aus dem Reaktionsgemisch abgetrennt. Ist der Alkylrest ein Octylrest, liegt der Siedepunkt der gewünschten Verbindung bei 155 bis 16O°C bei einem Druck von 0,6 Torr. Ist der Alkylrest ein Dodecylrest, liegt der Siedepunkt bei 155 bis 177°C bei O,l Torr.
Es ist dem Fachmann verständlich, daß.man an Stelle der reinen Alkylreste mit 8-12 Kohlenstoffatomen auch Mischungen von Alkylresten verwenden kann, welche im Mittel Cß- bis C _- Reste enthalten und geradkettig oder verzweigt sein können, bei denen jedoch der Anteil an Cg- bis C.-- Alkylkomponente möglichst hoch liegen soll.
Die neuen Verbindungen sind nicht wasserlöslich. Es ist deshalb notwendig, daß man die Verbindungen entweder auf einen Füllstoff hoher spezifischer Oberfläche aufträgt, um zu Stäubemitteln zu gelangen oder sie, wenn man sie im wäßrigen
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Medium anwenden will, zusammen mit einem Lösungsvermittler anzuwenden. Beispiele derartiger Lösungsvermittler sind die Anlagerungsprodukte von Äthylenoxid an hydrophobe Verbindungen mit aktivem Wasserstoffatom, beispielsweise Anlagerungsprodukte von Äthylenoxid an Tridecylalkohol. Man kann auch kationaktive Lösungsvermittler, wie z.B. Dodecyldimethylbenzylammoniumchlorid, verwenden, üblicherweise wählt man, bezogen auf Wirksubstanz, etwa die gleiche Menge Solubilisierungsmittel.
Die erfindungsgemäß hergestellte Verbindung kann in üblicher Weise konfektioniert werden, d.h. die gelöste bzw. solubilisierte Verbindung kann zusammen mit anderen mikrobiciden Verbindungen und mit weiteren Zusätzen wie Geruchsstoffe oder Farbstoffe versehen werden. Die Verbindung kann auch in fluorierten Chlorkohlenwasserstoffen gelöst werden und in Aerosolform zur Anwendung gelangen. Durch den Zusatz der Solubilisierungsmittel bei Verwendung einer wäßrigen Lösung wird gleichzeitig die Reinigungskraft der Lösungen verstärkt, und zwar insbesondere dann, wenn als Solubilisierungsmittel nichtionogene Tenside verwendet werden.
In den folgenden Beispielen wird zunächst das erfindungsgeiriäße Verbindungsgemisch erläutert. Anschließend wird in tabellarischer Form die Wirksamkeit der erfindungsgemäß her-
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gestellten Zubereitungen gezeigt. Die Prüfung auf Mikrobicidie erfolgte nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für ' Hygiene und Mikrobiologie e.V., Gustav Fischer Verlag, Stuttgart, 1959. Dabei bedeutet in den Tabellen + Keimwachstum, - kein Keimwachstum.
In den Beispielen 1 und 2 wird die Herstellung der erfindungsgemäßen neuen Verbindungen beschrieben. In den Beispielen 3-6 wird die Herstellung von Zubereitungen unter Verwendung dieser Verbindungen erläutert. Hieran schließen sich Tabellen zum Nachweis des mikrobiciden Effektes an.
Beispiel 1
Herstellung von 4-tert.-Butylcyclohexylamlnooctan In einem 4 1-Vierhalskolben, ausgestattet mit KPG-Rührer, Tropftrichter, Thermometer und Rückflußkühler, werden 12 Mol 4-tert.-Butylcyclohexylamin und 4,8 Mol NaOH vorgelegt. Zu diesem Gemisch gibt man langsam 3 Mol n-Octylbromid und erhitzt anschließend eine Stunde lang auf etwa 135 C. Danach dekantiert man noch heiß vom anorganischen Rückstand und unterwirft die dekantierte Flüssigkeit einer fraktionierten Destillation. Nach einem Verlauf von 4-tert.-Butylcyclohexylamin gehen bei 155 bis 1600C und 0,6 Torr 608 g über.
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Elementaranalyse für C.gH -N (Molgewicht 268):
berechnet gefunden
C 80,9 Gew.-% C 80,5 Gew.-%
H 13/9 Gew.-% H 13,7 Gew.-%
H 5,2 Gew.-% N 5,2 Gew.-%
Beispiel 2
Herstellung von 4-tert.-Butylcyclohexylaminododecan Zu 12 Mol 4-tert.-Butylcyclohexylamin, 4,8 Mol NaOH und 10 ml H2O in einem 4 1-Vierhalskolben, ausgestattet mit KPG-Rührer, Tropftrichter, Thermometer und Rückflußkühler, gibt man in kleinen Portionen 3 Mol Dodecylbromid und erhitzt anschließend eine Stunde lang auf 14O°C. Danach dekantiert man noch heiß vom anorganischen Rückstand und unterwirft die dekantierte Flüssigkeit einer fraktionierten Destillation. Nach einem Verlauf von 4-tert.-Butylcyclohexylamin gehen zwischen 175 und 177°C bei 0,1 Torr 776 g 4-tert.-Butylcyclohexylamxnododecan über.
Elementaranalyse für C22H45N (Molgewlcnt 324):
berechnet gefunden
C 81,6 Gew.-% C 81,3 Gew.-%
H 13,9 Gew.-% H 14,1 Gew.-%
N 4,5 Gew.-% N 4,4 Gew.-%
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'■· ■■. .·■■·. Beispiel 3 :..:. ·.:.■.. ■··..·■ ..■;.■;■■-■■■··.,'·
10 Gewichtsteile 4-tert.-Bu^ylcyciohexylaminQoctan, 10 Gewichtsteile eines Additionsproduktes von 12 -Mol Kthylenoxid an 1 Mol Isotridecylalkohoi, 10 Gewichtsteile Essigsäure, 20 % Isopropanol und 50 Gewichtsteile Wasser werden unter Rühren und Erwärmen auf etwa 40 C homogenisiert. Man erhält so eine gelbgefärbte, klare Lösung, die sich mit Wasser leicht verdünnen läßt.
Beispiel 4
10 Gewichtsteile 4-tert.-Butylcyclohexylaminoocatn, 10 Gewichtsteile einer Lösung, die 80 % .
Cl
und 20 % Xthanol enthält, sowie 10 Gewichtsteile-Essigsäure und 70 Gewichtsteile Wasser werden unter Rühren bei ca, 400C homogenisiert. Man gelangt so zu einer gelben, klaren;Lösung, die sich mit Wasser in jedem Verhältnis mischen läßt.
Beispiel 5
10 Gewichtsteile 4-tert.-Butylcyclohexylaminododecan, 10 Gewichtsteile eines Additionsproduktes von 12 Mol Äthylenoxid
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an 1 Mol Isotridecy!alkohol, IO Gewichtsteile Essigsäure und 70 Gewichtsteile Wasser werden unter Rühren bei 40 C homogenisiert. Man erhält so eine klare mit Wasser verdünnbare Lösung.
Beispiel 6
10 Gewichtsteile 4-tert,-Butylcyclohexylaminododecan, IO Gewichtsteile einer Lösung, die 80 %
CH.
ei
und 2O % Äthanol enthält, sowie 10 Gewichtsteile Essigsäure und 70 Gewichtsteile Wasser werden unter Rühren bei etwa 50°C homogenisiert.
Die fortschrittliche Wirkung der erfindungsgemäßen Substanzen geht aus folgenden Tabellen hervor, wobei die Tabelle 1 mit der Zubereitung! des Beispiels 3, die Tabelle 2 mit der Zubereitung des Beispiels 4, die Tabelle 3 mit der Zubereitung des Beispiels 5 und die Tabelle 4 mit der Zubereitung des Beispiels 6 erarbeitet worden ist. Am Kopf der Tabelle ist jeweils der pH-Wert der O,l Gew.-% Wirkstoff enthaltenden Lösung angegeben.
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Tabelle
pH-Wert: 7,0
Teststamm
Konzentration in % Einwirkungszeit in Min. 1 2 5 10 20 30
S. aureus
0,1
0,05 0,01 0,005 0,001
E. coli
O,O5 0,01 O,OO5 0,001
P. vulgaris
0,1
0,05
0,01
O,OO5
0,001
T. mentagrophytes O,l
0,05 0,01 0,005 0,001
409883/1387
2331)454
Tabelle
pH-Wert: 6,7
TeststaHna
Konzentration
'■■ in % :
Einwirkungszeit in Min, 12 5 10 20 30
S, aureus
0,1 : 0,05
"O/Öl a 0,005 0,001
E. coli
0,1 O,O5 O, Öl' 0,OO5 0,001
P. vulgaris
Ofl
0,05
0,01
0,005
0,001
M. gypseum
0,1
0,05 O,Ol O,OO5 0,001
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- T tabelle 3 Einwirkungszeit 2 5 IO ϊ-: ■■:-■;■! \
pH-Wert: 5,O - - — ■-■-■- 1 - - in Min.
Teststanffia ·■■- - --- ■ E. aeruginosa Konzentration — ■ - -
- - -· ■ - E. coli in % 4- 4-
S. aureus 0,1 * 4- 4- 4- 4-
.. O,O5 +" * ·■+ ■ 4-
- - - --· ■ Ο,ΟΙ - - - 4-
.. C. albicans 0,OQ5
-0,001 4- -
Ο,Ι !■ri 4- 4- +
0,OS +
4- 4- 4- 4- 4-
0,01 4-
+ 4- . ·, 4-
Ο,ΟΟ5 - -
- - - - ...4r -
0,001 - 4- 4- 4- 4- -
Ο,Ι ν 4- 4- + -
0,05 4- ♦ ■■■ *
■ Ο,ΟΙ 4- - - - - +
0,005 - - - - -
0,001 4- ■- - - — '
0,1 4- ') + + _
0,05 ■+ 4- + -+-■
Ο,ΟΙ
0,005
Θ,ΟΟΙ · ■
409883/138?
Tabelle
pH-Wert: 5,1
Teststamm
Konzentration in % Einwirkungszeit in Min. 1 2 5 10 20 30
S. aureus
0,1
0,05
0,01
0,005
0,001
ι ., „
P. vulgaris
0,1
0,05
0,01
0,005
0,001 t ί
P. aeruginosa
0,1
0,05 0,01 0,005 0,001
P. expansum
0,1
0,05
0,01
0,005
0,001
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Der folgende Versuch dient als Vergleichsversuch:
Die Wirkungsweise von Hexachlorophen als Desinfektionsmittel ist in dem Buch "Sterilisation, Desinfektion, Konservierung, Chemotherapie" von Wallhäußer und Schmidt, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 1967, S. 193, beschrieben.
Als Vergleichssubstanz wurde eine Mischung aus gleichen Gewichtsteilen Hexachlorophen und einem ümsetzungsprodukt von 12 Mol Xthylenoxid mit Tridecylalkohol verwendet. Die angegebenen Konzentrationen beziehen sich auf den Gehalt an Hexachlorophen. Der pH-Wert der wäßrigen Lösung beträgt 7,7.
Teststamm Konzentration Einwirkungszeit in Min.
in % 1 2 5 10 20
S. aureus 0,1 · +_____
0,05 + - - -
E. coli 1,0 + + + + + -
P. aeruginosa 2,0 ______
C. albicans 5,0 + + + + + +
P. expansum 5,0 + + + + + +
Die Tabelle zeigt die Überlegenheit der erfindungsgemäßen Verbindung in bezug auf ihre mikrobicide Wirksamkeit.
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Claims (4)

Patentansprüche
1. Neue Verbindungen der allgemeinen Formel
CH., -CM H )-NH-R,
R - Alkylrest mit 8-12 Kohlenstoffatomen.
2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen des Patentanspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß man 4-tert.-Butylcyclohexylamin mit dem entsprechenden Alkylhalogenid im Molverhältnis 1 : 1 bis 5 : 1 bei Temperaturen von 100 bis 15O°C umsetzt und das Verfahrensprodukt aus dem Reaktionsgemisch abdestilliert'.
3. Verfahren nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man insbesondere bei niedrigen Molverhältnissen in Gegenwart eines Halogenwasserstoffakzeptors arbeitet.
4. Mikrobicide Zubereitung, gekennzeichnet durch einen wirksamen Gehalt an Verbindungen des Patentanspruchs 1 in einem Träger, der übliche Zusätze, Füllstoffe und dergleichen enthalten kann.
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DE19732330454 1973-06-15 1973-06-15 4-tert.-Butylcyclohexylaminoalkane, Verfahren zu deren Herstellung und mikrobicide Zubereitungen Expired DE2330454C3 (de)

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DE19732330454 DE2330454C3 (de) 1973-06-15 1973-06-15 4-tert.-Butylcyclohexylaminoalkane, Verfahren zu deren Herstellung und mikrobicide Zubereitungen

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Publication Number Publication Date
DE2330454A1 true DE2330454A1 (de) 1975-01-16
DE2330454B2 DE2330454B2 (de) 1975-05-15
DE2330454C3 DE2330454C3 (de) 1976-01-02

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ID=5884061

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0258853A1 (de) * 1986-09-05 1988-03-09 BASF Aktiengesellschaft 4-substituierte Cyclohexylaminderivate, diese enthaltende Fungizide sowie Verfahren zur Bekämpfung von Pilzen
US4897425A (en) * 1986-11-25 1990-01-30 Basf Aktiengesellschaft Fungicidal cyclohexylamines

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US5032616A (en) * 1986-09-05 1991-07-16 Hubert Sauter 4-substituted cyclohexylamine derivatives, fungicides containing these and a method of controlling fungi
US4897425A (en) * 1986-11-25 1990-01-30 Basf Aktiengesellschaft Fungicidal cyclohexylamines

Also Published As

Publication number Publication date
DE2330454C3 (de) 1976-01-02
DE2330454B2 (de) 1975-05-15

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Legal Events

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