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DE2330039A1 - Horizontale traubenpresse mit kontinuierlicher bewegung - Google Patents

Horizontale traubenpresse mit kontinuierlicher bewegung

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DE2330039A1
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DE
Germany
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piston
pressure
soon
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housing
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DE2330039A
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Auf Nichtnennung Antrag
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Somavi
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Somavi
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

Patentanwalt Köln, den 8. Juni 1973
Dr. Ing. E. Baur
5 Köln 1, Hohenzollernring 84
TeL 214339, 241222 Gn 201 2330033
Patentanmeldung
der Constructions Mecaniques Agricoles et Vinicoles Societe SOMAVI, Rue de la Metallurgie, 34510 FLORENSAC (Prankreich)
Horizontale Traubenpresse mit kontinuierlicher Bewegung
Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Entwässern und Auspressen von Weintrauben und dergleichen Früchten.
Zur Verarbeitung von größeren Volumen verwendet man vorzugsweise horizontale Pressen.
Die verbreitesten Traubenpressen haben ein Gehäuse mit einem kreisförmigen Querschnitt und mit einer horizontalen Achse, versehen mit zwei festen Böden. Im Inneren des Gehäuses liegt ein Kolben. Durch mindestens eine Türe im oberen Teil des Gehäuses kann dieses gefüllt und entleert werden.
Der Kolben wird in einer einfachen Translationsbewegung von einem Boden zum anderen bewegt. Das Einfüllen der Trauben wird vorgenommen, während der Kolben in einer Endstellung seines Hubweges ruht» Die Verschiebung des Kolbens zum anderen Ende
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hat dann das Auspressen der Trauben zur Folge. Darauf kehrt der Kolben zu seinem Ausgangspunkt zurück, um den gepressten Rückstand zu "beseitigen, der nun abgeführt wird.
Die erzielten Ergebnisse sind gut, jedoch bilden die Stillstandzeiten zur Füllung und Entleerung einen erheblichen Zeitverlust und außerdem benötigen diese Operationen ein manuelles Eingreifen, also einen Anstieg der Gestehungskosten.
Es wurde auch vorgeschlagen, das Auspressen kontinuierlich zu bewirken, und zwar durch ein Ersetzen des Kolbens durch eine endlose Schraube, die sich über den größeren Teil der Gehäuselänge erstreckt. Die Füllung erfolgt lotrecht am Ende stromaufwärts der Schraube und der Auswurf des Rückstands erfolgt durch den zu öffnenden Boden am anderen Ende des Gehäuses.
Wenn auch eine solche Presse eine kontinuierliche Arbeit erlaubt, hat sie doch den Nachteil, daß sie im Augenblick des Auspressen^ auf die Trauben eine Reibung ausübt und folglich die Kerne durch übermäßige Belastung zerquetscht und die Traubenstrünke zerreißt.
Die Aufgabe der Erfindung liegt in der Schaffung einer Traubenpresse, die kontinuierlich arbeitet und eine langsame Entwässerung und ein Auspressen bewirkt, ohne auf die Trauben eine Reibung auszuüben.
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Gemäß der Erfindung ist die Presse zum Entwässern und Auspressen von Weintrauben und dergleichen Früchten gekennzeichnet durch ein zylindrisches horizontales Gehäuse, das an einem Ende von einem Einfülltrichter überragt ist, am gegenüberliegenden Ende einen sich etwas Qffnenden Boden aufweist und dessen Innerem sich ein Kolben bewegt, wobei der Kolben schraubenförmig ist und angetrieben ist einesteils von einer ununterbrochenen Hin- und Herbewegung und andererseits von einer Rotationsbewegung während seines Rücklaufs zum Einfüllende und wobei sein entgegengesetzter Lauf der Entwässerungsphase entspricht und der sich öffnende Boden am Ende des Auspressens entriegelt ist.
Diese Anordnung läßt eine kontinuierliche Arbeit zu unter Vermeidung der Reibung der Trauben während des Auspressens.Außerdem ge·* * stattet diese Anordnung ohne weiteres die totale Automation des Antriebes, wie das in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles gezeigt ist, welches die Erfindung nibht begrenzt. Diese Beschreibung bezieht sich auf die Zeichnung, in welcher die Figuren 1 und 2 schematisch die erfindungsgemäße Presse und den gesamten Antrieb zeigen und zwar zu Beginn des Entwässerns und zu Beginn des Kolbenrücklaufs.
Gemäß der Zeichnung hat die Presse ein zylindrisches gelochtes Gehäuse 3, welches horizontal angeordnet ist und an einem Ende von einem Einfülltrichter 1 überragt ist. An diesem Ende ist durch den Boden bzw. die Seitenwand des Gehäuses die Stange 22
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eines Kolbens 2 hindurchgeführt. Am gegenüberliegenden Ende besteht der Boden 4 des Gehäuses aus einer Klappe, die im oberen Bereich des Gehäuses angelenkt ist. Eine Platte 5, versehen mit einer Vielzahl von in das Gehäuseinnere vorspringenden Dornen, ist an der Innenoberfläche des Bodens 4 angebracht und zwar so, daß sie sich unter der Einwirkung der Antriebsvorrichtung 6 dreht. Der Kolben 2 ist schraubenförmig und er hat zwei Schraubenlinien von gleicher Ganghöhe, verschoben um 180 Grad, jeweils mit einer Windung.
Der Kolben ist so angeordnet, daß er sich vom Einfüllende (Figur 1) bis zu einer Stellung des Kolbenlaufendes (Figur 2) in einer ununterbrochenen Hin- und Herbewegung verschieben läßt und daß er sich unter der Einwirkung einer Antriebsvorrichtung 9 drehen läßt, die einerseits während eines Teils der Tranlationsbewegung des Kolbens in Richtung zum Boden 4 betätigt wird, wobei dieser Teil des Kolbenlaufs der Entwässerungsphase entspricht, und die andererseits während der gesamten Dauer des Kolbenrücklaufs betätigt Ost. Der zu öffnende Boden 4 hat eine Verriegelungsvorrichtung und er ist am Ende der Auspressphase freigegeben. In diesem Augenblick fährt der Kolben 2 fort, sich vorzuschieben und der "Kuchen" des zusammengedrückten Rückstands hebt den Boden 4 an und er wird aus dem Gehäuse hinausbefördert. Im Zeitpunkt der Entriegelung des Bodens 4 wird die Antriebsvorrichtung 6 angetrieben, die Platte5 dreht sich und zerbröckelt den.Rückstandkuchen.
Die Bewegungen des Kolbens und die Sperre des sich öffnenden Bodens sind durch ein Hydrauliksystem gesteuert und synchroni-
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siert, welches einen doppelwirkenden Hydraulikzylinder 8 aufweist, der die Translation±>ewegung der Stange 22 des Kolbens 2 steuert, einen Hydraulikmotor 9 zur Steuerung der Rotation dieser Kolbenstange, einen einfachwirkenden Hydraulikzylinder 7 für die Riegelung des Bodens 4, einen Hydraulikmotor 6 zum Drehen der Platte zur Zerbröckelung, vier Elektroventile 14, 15, 16 und 17 und zwei Manokontakte 12 und 13 bzw, Druckfühler. Die hydraulischen Leitungen zwischen diesen verschiedenen Organen sind in der Zeichnung durch ausgezogene Doppelstriche dargestellt, wobei die Druckflüssigkeit durch die Leitungen entsprechend den Pfeilen 19 und 20 ankommt und durch eine Ablaßleitung entsprechend dem Pfeil 21 abfließt. Die Eleldroventile sind elektrisch gesteuert einerseits durch die Manokontakte 12 und 13 und andererseits durch zwei Kontakte 10 und 11, wobei in der Zeichnung die elektrischen Verbindungsleitungen durch unterbrochene Linien dargestellt sind.
Die Funktion ist klar. Die Trauben werden in den Trichter 1 geschüttet. In der Stellung der Figur 1 nähert sich der Kolben 2 dem festen Boden des Gehäuses und er ist schon sehr angenähert. Der Motor 9 ist in Betrieb und dem Kolben 2 wird eine Translationsbewegung und gleichzeitig eine Rotationsbewegung erteilt. Der Zylinder 7 ist unter Druck und verriegelt den Boden 4, der Motor 6 ist in Ruhe.
Das Gehäuse des Motors 9 berührt dann den Kontakt 11. Damit beginnt ein Zyklus. Der Kontakt 11 betätigt die Elektroventile 17
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und 18, die in entgegengesetzter Richtung arbeiten: das Elektroventil 17 verbindet die stromabwärtige Kammer des Zylinders 8 mit der Ausgangsleitung 21 und das Elektroventil 18 -verbindet die Druckkammer des Zylinders 8 mit der Eingangsleitung 19 des unter Druck stehenden Druckmediums. Der Kolben 2, der sich schon dreht, bewegt sich vorwärts und schiebt die Trauben in das Gehäuse 3. Die Trauben werden nun gegen den im Gehäuse zurückgebliebenen Rückstand gepresst und der Saft fließt durch das G-ehäuse ab. Das ist die Entwässerungsphase.
Wenn der Druck einen vorbestimmten Wert erreicht, tritt der regulierbare Druckfühler 13 in Funktion und schließt das Elektroventil 16, wodurch der Motor9 angehalten wird und der Kolben 2 aufhört, sich zu drehen. Der Vorlauf des Kolbens geht unterdessen weiter, so daß der Saft weiterhin ausfließt. Das ist die Auspressphase.
Wenn der Druck einen neuen vorbestimmten Wert erreicht, tritt der regulierbare Druckfühler 12 in Punktion. Er öffnet das Slektroventil 14, welches den Motor 6 zum Antrieb der Platte 5 betätigt und er öffnet umgekehrt das Elektroventil 15, welches die Dekompression des Zylinders 7 zuläßt. Der Kolben 2 setzt seinen Lauf fort und die gepressten Trauben bewegen sich weiter, so daß sich Boden 4 öffnet, aufgestossen vom Rückstand, wobei sich der Boden infolge seines Gewichts an den Rückstand anpresst. Die Platte 5 zur Zerbröckelung erleichtert den Austritt des Rückstands. Las
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- 7 ist die Entleerungsphase (Figur 2).
Wenn das Gehäuse des Motors 9 den Kontakt 10 berührt, betätigt dieser die Elektroventile 15» 16, 17 und 18. Das Elektroventil setzt die Druckkammer des Zylinders 7 unter Druck und der Boden schließt sich wieder. Das Elekia&ventil 17 setzt die stromabwärtige Kammer des Zylinders 8 unter Druck, während das Elektroventil 18 die andere Druckkammer unter Dekompression setzt und der Kolben kehrt zum Einfüllende des Gehäuses 3 zurück. Gleichzeitig fällt der Druck auf seinen ursprünglichen Wert zurück und die Druckfühler 12 und 13 kommen wieder in Ruhestellung. Der Druckfühler 12 schließt das Elektroventil 14» der Motor 6 bringt die Platte 5 zum Stillstand, während Der Druckfühler 13 das Elektroventil 16 öffnet, wobei der Motor 9 betätigt wird und den Kolben in Drehung versetzt. Das ist die Rückkehrphase oder Beladungsphase.
Wenn der Kontakt 11 erreicht ist, beginnt der Zyklus von neuem.
Es versteht sich, daß die Antriebe und Steuerungen der Bewegungen auch auf andere mechanische Arten bewerkstelligt werden können, ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen. Ebenso kann die Steuerung, automatisch oder nicht, der Antriebsvorrichtungen verschieden sein.
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Claims (4)

  1. - 8 Ansprüche
    M.iPresse zum Entwässern und Auspressen von Weintrauben und dergleichen Früchten, gekennzeichnet durch ein zylindrisches horizontales Gehäuse (3), das an einem Ende von einem Einfülltrichter (1) überragt ist, am gegenüberliegenden Ende einen sich etwas öffnenden Boden (4) aufweist und in dessen Innerem sich ein Kolben (2) bewegt, wobei der Kolben eine Schraubenfläche hat und angetrieben ist einerseits von einer ununterbrochenen Hin- und Herbewegung und andererseits von einer Rotationsbewegung während seines Rücklaufs zum Einfüllende und wobei sein entgegengesetzter Lauf der Entwässerungsphase entspricht und der sich öffnende Boden (4) am Ende des Auspressens entriegelt ist.
  2. 2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungen des Kolbens (2) und die Verriegelung des zu öffnenden Bodens (4) durch einen Hydraulikkreislauf gesteuert und synehroni-sejirt sind, der Elektroventile aufweist, die durch elektrische regulierbare Kontakte betätigt sind, so daß die Rotationsbewegung des Kolben (2) aufhört, sobald der vom Kolben ausgeübte Druck, genannt Entwässerungsdruck, einen vorbestimmten Druck erreicht und daß der zu öffnende Boden (4) freigegeben ist, sobald dieser Druck einen zweiten vorbestimmten Wert erreicht, genannt Auspressdruck,
  3. 3. Pressen nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch g e k e η n-
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    zeichnet, daß der Boden (4) eine Schwenkklappe ist, an deren Innenfläche eine drehbare Platte (5) mit einer Vielzahl von Dornen oder Zähnen angeordnet ist und daß die Platte (5) in Drehung versetzt wird, sobald der zu öffnende Boden ( 4 ) entriegelt ist, um den Rückstand während dessen gesamter Ausst-oßdauer zu zerbröeke-ln.
  4. 4. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (2) ein Schraubenelement mit zwei Gewinden ist.
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DE2330039A 1972-06-28 1973-06-13 Horizontale traubenpresse mit kontinuierlicher bewegung Withdrawn DE2330039A1 (de)

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IT (1) IT985393B (de)
ZA (1) ZA734121B (de)

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