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DE8590051U1 - Vorrichtung zum Komprimieren von Material - Google Patents

Vorrichtung zum Komprimieren von Material

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Publication number
DE8590051U1
DE8590051U1 DE19858590051 DE8590051U DE8590051U1 DE 8590051 U1 DE8590051 U1 DE 8590051U1 DE 19858590051 DE19858590051 DE 19858590051 DE 8590051 U DE8590051 U DE 8590051U DE 8590051 U1 DE8590051 U1 DE 8590051U1
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DE
Germany
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housing
spiral
counter
container
hose
Prior art date
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DE19858590051
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Spirac Engineering AB
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Spirac Engineering AB
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    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
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    • B30PRESSES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/3082Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor with compression means other than rams performing a rectilinear movement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Screw Conveyors (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Refuse Collection And Transfer (AREA)

Description

Spirac Engineering AB
Malmö, Schweden
G 85 90 051.6
Vorrichtung zum Komprimieren von Material
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Komprimieren von Material, das Anteile mit unterschiedlichen Größen, Dichten, Elastizitäten und Feuchtigkeitsgehalten enthält, mit einer am Einfüllende angetriebenen Schnecke und einem Gehäuse, das mit Dranagebohrungen für ausgepreßte Flüssigkeit versehen ist.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (NO-PS 73 823) wird das Material mit einer Schnecke komprimiert. Dabei aus dem Material herausgepreßte Flüssigkeit kann durch Dranagebohrungen aus dem Gehäuse heraustreten, wodurch das Material von enthaltener Flüssigkeit wenigstens teilweise befreit wird. Dies reicht aber im allgemeinen nicht aus; aus diesem Grunde ist auch die Schnecke mit einer Hohlachse versehen, die mit Bohrungen versehen ist, damit die herausgepreßte Flüssigkeit nicht nur aus dem Gehäuse, sondern auch durch die Bohrungen und die Hohlachse ablaufen kann.
Diese Vorrichtung hat nun verschiedene Nachteile. Enthält das zu komprimierende Material längliche Gegenstände, wie sich verschlingendes Material wie Textilien, Kunststoffolien,
Streifen oder Bänder usw. in z.B. Hausmüll, so kann sich dieses Material um die Achse herumwickeln, so daß es nicht mehr weiter bewegt wird oder zumindestens am Ende der Schnecke am dortigen Lager verbleibt. Die Schnecke der vorbekannten Vorrichtung ist auch sehr starr, so daß sie leicht beschädigt werden kann, wenn im zu komprimierenden Material harte Gegenstände vorhanden sind, die sich am Rand verklemmen können. Eine Beschädigung oder ein Blockieren der Schnecke ist auch möglich, wenn wenig nachgiebige Materialien komprimiert werden, z.B. Sand.
Die vorbekannte Vorrichtung ist auch schwierig zu reinigen, da man nicht an alle Teile der Schnecke herankommen kann, ohne die Schnecke vorher auszubauen. Dies kann aber wichtig beim Komprimieren und Entwässern bzw. Entfeuchten von Lebensmitteln sein.
Schließlich erfordert auch noch die offenbar auch im Innern des Materials erforderliche Entwässerung mit Hilfe der mit Löchern versehenen Hohlachse beträchtlichen konstruktiven Aufwand.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art herzustellen, die einfach aufgebaut ist und mit der wirkungsvoll unterschiedliche Materialien komprimiert werden und von Feuchtigkeit befreit werden können.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die Schnecke als achsenlose Spirale ausgebildet ist und nur am Einfüllende gelagert ist, und daß ein Endbereich des Gehäuses spiralenfrei ausgebildet ist.
Dadurch., daß die Schnecke als achsenlose Spirale ausgebildet ist, die nur am Einfüllende gelagert ist, werden verschiedene Vorteile erreicht. Abgesehen davon, daß die Lagerung mit nur einem Lager einfacher und billiger ist', besteht auch nicht die
Gefahr, daß sich verschlingendes Material wie Textilien, Kunstoffolien, Streifen oder Bänder usw. um die Achse der Schnecke herumwickelt. Die Spirale ist auch nachgiebig, so daß sie sich über an der inneren Oberfläche des Gehäuses befindliche Fremdkörper hinwegbewegen kann, also nicht oder nicht so leicht verklemmen kann. Die Spirale bewegt sich dabei auf der' inneren Oberfläche des Gehäuses, so daß diese Bereiche gereinigt werden.
Schließlich kann auch noch die herausgepreßte Flüssigkeit durch den Mittelbereich der Spirale abfließen, der ja achsenlos ist; eine komplizierte Hohlachse mit darin vorgesehenen Bohrungen ist nicht erforderlich.
Der nötige Gegendruck für die Kompression des Materials wird dabei dadurch erreicht, daß der Endbereich des Gehäuses spiralenfrei ausgebildet ist, daß hier also das Material nicht mehr gefördert wird und daher durch das nachfolgend geförderte Material komprimiert wird. Es können aber auch gemäß vorteilhaften Ausführungsformen noch besondere Gegendruckelemente vorgesehen werden, die einen Gegendruck erzeugen.
Die Spirale ist auch leichter zu reinigen, da man z.B. ein Reingigungsmit-tel versprühendes Gerät durch den Mittelbereich der Spirale hindurch ziehen kann.
Es ist zwar bekannt, eine zum Teil achsenlose Spirale zum Fördern von Material vorzusehen (DE-OS 30 02 326). Beim Fördern des Materials treten aber ganz andere Probleme auf als beim Komprimieren. Beim Komprimieren wirken nämlich beträchtliche Axialkräfte auf die Spirale, die dadurch zusammengedrückt wird. Außerdem ist, wahrscheinlich wegen aufgetretener Probleme, wie gesagt nur ein Teil der Schnecke als achsenlose Spirale ausgebildet.
Durch die Erfindung wird das Vorurteil überwunden, daß solche achsenlosen Spiralen nur zum Fördern, nicht aber zum Komprimieren von Materialien verwendet werden können. Überraschenderweise führt die jeder Spirale anhaftende Elastizität zwar zu den Vorteilen, daß die Spirale harten Gegenständen usw. nachgeben kann, so daß durch solche harten Gegenstände der Betrieb nicht unterbrochen wird. Es tritt aber nicht bzw. nicht in störendem Umfang das Problem auf, daß die Spirale zusammengestaucht wird und sich deswegen z.B. unter Urofangvergrößerung im Gehäuse festklemmt.
Ist das Gehäuse so orientiert, daß das Abgabaende höher liegt als das Einfüllende, so kann die herausgepreßte Flüssigkeit besonders gut durch den Mittelbereich der Spirale zu noch nicht so stark komprimierten Materialbereichen zurückströmen, wo sie dann ebenfalls durch die Dränagebohrungen aus dem Gehäuse austreten kann.
Obwohl der Hauptzweck der Vorrichtung im Komprimieren von |i
Material liegt, kann sie gleichzeitig zum Fördern von Material [ dienen, wenn die Spirale entsprechend lang ausgebildet ist. In diesem Fall kann neben der ohnehin zu verwendenden Fördervorrichtung auf eine separate Komprimiervorrichtung verzichtet werden. Dadurch kennen die Nachteile der bisher verwendeten Kombinationen von Förderern und Verdichtern vermieden werden, die darin bestehen, daß diese Kombinationen sehr viel Raum benötigen und teuer sind. Insbesondere die bekannten hydraulischen Verdichter oder Kompaktierer erfordern nämlich sehr viel Platz und arbeiten intermittierend, was z.B. zu Problemen bei der Bildung von Materialbrücken im Einfüllbereich führt.
Die für das Komprimieren erforderliche Verdichtung des Materials kann vorzugsweise dadurch weiter verstärkt werden, daß die Schnecke eine progressiv sich verändernde Ganghöhe hat.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist ein Gegendruckelement in Form einer federbelasteten Gegendruckplatte vorgesehen, die an der oberen Begrenzungsfläche des Gehäuses und/oder in Verbindung mit der Abgabeöffnung des Gehäuses drehbar gelagert ist. Bei gewissen Ausführungsformen ist die Gegendruckplatte in einer Aufnahmebehälterkammer angeordnet. Bei anderen Ausführungsformen wird die bremsende Wirkung des Gehäuses auf das Material dadurch verstärkt, daß das Gehäuse ganz nahe bei der Abgabeöffnung mit einem verringertem Querschnitt versehen ist.
Bei noch einer anderen Ausführungsform besteht das Gegendruckelement aus einer Aufnahmeeinrichtung, z.B. einem Behälter, einem Schlauch u.s.w., wobei das Element in Axialrichtung des Gehäuses verschiebbar ist. Während der Drehung der Schnecke wird das Material in die Aufnahmeeinrichtung gefördert, wobei das Material die Einrichtung in Axialrichtung der Schnecke bewegt.
Die Merkmale der vorliegenden Erfindung und ihre verschiedenen Gesichtspunkte werden aus der folgenden kurzen Beschreibung der beigefügten Zeichnungen und der damit verbundenen Diskussion besser verstanden werden.
Es zeigen in den beigefügten Zeichnungen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine
Vorrichtung;
Fig. la bis c Querschnitte entlang der
Linien A-A, B-B und C-C in Fig. 1;
Fig. 2 die Materialverteilung in Längs
richtung der Vorrichtung;
Fig. 3 bis 5 Ausführungsformen der Vorrichtung, bei denen Gegendruckelemente zum Bremsen des Materials während seiner Bewegung vorgesehen sind;
Fig. 6a und b teilweise Querschnitte durch Ausführungsformen der Vorrichtung, bei denen die Dränageöffnungen des Gehäuses der Vorrichtung gezeigt sind;
Fig. 7a und b teilweise Querschnitte durch Ausführungsformen der Vorrichtung, bei denen in Verbindung mit der Abgabeöffnung derselben ein verschiebbares Aufnahmeelement vorgesehen ist;
Fig. 8a und b teilweise Querschnitte durch eine Ausführungsform der
Vorrichtung, bei der in Verbindung mit der Abgabeöffnung ein Zusammenwirken mit einer Fördervorrichtung vorgesehen ist, die ein Gehäuse mit einer achsenlosen Spirale einschließt; und
Fig. 9a bis c Einzelheiten des freien Endes der Spirale.
Es wird nun auf die Zeichnungen Bezug genommen. In Fig. 1 und 2 ist eine Vorrichtung der Erfindung dargestellt, und zwar der grundsätzliche Aufbau und die grundsätzliche Funktion der Erfindung. In den Figuren der Zeichnung ist eine Vorrichtung 1 gezeigt, die ein längliches röhrenförmiges Gehäuse 2 ein-
schließt, in dem eine achsenlose Spirale 3 angeordnet ist. An seinem einen Ende ist das Gehäuse mit einer Einfüllöffiiung 14 versehen, die mit einer naca oben gerichteten Trommel 16 verbunden ist. Ein Motor 4 treibt die Spirale 3 unter Zwischenschaltung eines Getriebes und einer Lagereinheit 30 an.. Das andere Ende des Gehäuses bildet den Abgabebereich 18 der Vorrichtung, der mit einer Abgabeöffimng 24 versehen ist. Die Spirale ist nur in Verbindung mit der Getriebe- und Lacjereinheit gelagert, während das zum Abgabebereich gerichtete Ende der Spirale völlig frei ist.
In Axialrichtung des Gehäuses gesehen ist die Kombination von Spirale und Gehäuse in einen Einfüllbereich 20, einen Transportbereich 21, einen Vcrverdichtungsbereich 22 und einem Verdichtungsbereich 23 eingeteilt. Die Querschnitte durch jeden dieser Bereiche bei der dargestellten Ausführungsform sind aus den Figuren la bis c ersichtlich. Man wird aufgrund dieser Figuren ersehen, daß der Querschnitt des Gehäuses im Vorverdichtungsbereich im wesentlichen kreisförmig ist und die Spirale mit leichtem Spiel umgibt. Fig. 1 zeigt auch mit Hilfe einer ausgezogenen Linie einen verhältnismäßig plötzlichen Übergang zwischen dem Transportbereich 21 und dem Vorverdichtungsbereich 22. Bei gewissen tatsächlichen Anwendungen wird jedoch die mit unterbrochenen Linien gezeigte Ausführungsform ausgewählt, wobei ein verhältnismäßig kontinuierlicher Übergang zwischen den Querschnitten des Transportbereiches und des Vorverdichtungsbereiches vorgesehen ist.
In Fig. 2 ist insbesondere gezeigt, daß die Materialströmung 40 einen verhältnismäßig kleinen Bereich des Querschnittes des Gehäuses erfaßt., solange wie das Material im Transportbereich 21 ist, und wie das Material bei seinen Durchgang durch den Vorverdichtungsbereich einen ständig wachsenden Teil des Querschnitts einnimmt, um im Verdichtungsbereich selbst im wesentliehen den gesamten Querschnitt auszufüllen.
I- 7 -
In Fig. 3 und 4 ist gezeigt, wie die Kombination von Spirale und Gehäuse mit einem Gegendruckelement 25, 8 versehen ist, um die Bewegung des Materials im Verdichtungsbereich 23 des Gehäuses anzuhalten oder zu bremsen. Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform ist das Gegendruckelement 25 so ausgebildet, daß die Bewegung des Materials während Bewegung in Längsrichtung des Gehäuses gebremst wird, und zwar aufgrund von Reibung gegen die innere Oberfläche des Gehäuses gebremst wird. Bei gewissen tatsächlichen Anwendungen wird die Bremswirkung dadurch verstärkt, daß das Gehäuse im Bereich des Verdichtungsbereiches 23 mit verringertem inneren Querschnitt versehen ist.
Fig. 4a zeigt zunächst eine Ausführungsform, in der das Gegendruckelement aus einer Gegendruckplatte 8a besteht, die in Verbindung mit der Abgabeöffnung 24 angeordnet und schwenkbar in Verbindung mit dem oberen Bereich der Abgabeöffnung gelagert ist, und in Richtung des Doppelpfeiles A bewegbar ist. Zweitens wird eine Ausführungsform gezeigt, in der das Gegendruckelement aus einer Gegendruckplatte 8b besteht, die schwenkbar und vorzugsweise mit einer Gegenfeder an der oberen Eegrenzungsflache 27 des Gehäuses 2 angeordnet ist. Fig, 4b zeigt einen teilweisen Querschnitt in Längrichtung, und Fig. 4c zeigt eine Ansicht entlang ^py Linie D-D in Fig. 4b einer Ausführungsform, bei dem das Gegendruckelement aus einem geteilten Kegel 34 besteht. Z.B. weist der Konus zwei Halten 34a und 34b auf und kann unter Gegenwirkung von Federn 35 geöffnet werden, deren Federkraft so ausgewählt ist, daß derjenige Gegendruck geschaffen wird, der notwendig ist, um die gewünschte Verdichtung des Materials zu erreichen.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Gegendruckplatte 8a in Verbindung mit der Abgabeöffnung 24 in einer Aufnahmekammer 7 angeordnet ist. Bei der in dieser Figur gezeigten Ausführungsform ist die Gegendruckplatte an der oberen Grenzfläche der Kammer gelagert, die Lagerung kann
jedoch auch z.B. derjenigen der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsformen entsprechen.
Fig. 6a und b zeigen Ausführungsformen, in denen das Gehäuse 2 in Verbindung mit dem Vorverdichtungsbereich 22 und dem Verdichtungsbereich 23 mit Dränageöffnungen 33 versehen ist.
Fig. 7a und b zeigen Ausführungsformen der Erfindung bei denen das Gegendruckelement aus einer Aufnahmeeinrichtung 26, 28 besteht, die in Axialrichtung des Gehäuses verschiebbar sind und im Falle der Fig. 7a einen Behälter 26 aufweist, während in Fig. 7b ein Schlauch 28 gezeigt ist. In diesem Fall wird der Schlauch 28 von einem Magazin 29 herausgezogen. Bei gewissen Ausführungsformen sind Bremseinrichtungen 36 vorgesehen, um das Herausziehen des Schlauchs aus dem Magazin zu begrenzen. In den Figuren zeigt ein Pfeil F eine Kraft, die zur Eewegung des Behälters entgegengerichtet ist. Der Pfeil stellt eins Einrichtung dar z.B. einen hydraulischen Zylinder. In Fig. 7a ist gezeigt, daß bei gewissen Ausführungsformen der Schlauch 28 mit dem Behälter 26 (unterbrochene Linien) zusammenwirkt und mit den inneren Oberflächen des Behälters in Anlage gebracht wird, und zwar in dem Maße, in dem der Schlauch mit Material vom Gehäuse gefüllt wird. Die Fig. 7a und b zeigen also Ausführungsformen der Erfindung, bei der das vom Behälter und/oder Schlauch umgebene Material verdichtet wird.
Fig. 8a und b zeigen eine Ausführungsform der Erfindung, bei der das Gerät 1 wenigstens eine zusätzliche Fördervorrichtung 50 aufweist, die ein Gehäuse 52 und eine achsenlose Spirale 53, die darin angeordnet ist, a-ufweist. Die Spirale wird, durch, eine Motor 54 über eine Getriebe- und Lagereinheit 51 angetrieben, und ihre Geschwindigkeit kann z.B. durch Veränderung der Getriebeübersetzung auf irgendeinen gewünschten Wert eingestellt werden. Die Richtung der ersten Spirale 3 Tind/oder einer mittigen Achse des Abgabeendes 13 des Gehäuses ist zur Mittelachse der Spirale 53 in der Fördervorrichtung gerichtet.
Die Öffnungsfläche der Abgabeöffnung 24 des Gehäuses stimmt im wesentlichen mit der Querschnittsfläche des aufnehmenden Gehäuses 52 überein, wobei beide Gehäuse im wesentlichen Dicht miteinander verbunden sind. Die Fördervorrichtung 50 ist bei gewissen Ausführungsformen so angeordnet, daß das Material darin im wesentlichen horizontal bewegt wird, während bei anderen Ausführungsformen die Bewegung bewirkt wird, während die Höhe des Materials geändert wird- Es gibt auch Ausführungsformen der Erfindung, bei denen das Gehäuse 52 der Fördervorrichtung 50 mit der darin angeordneten Spirale im wesentlichen vertikal ausgerichtet ist- In diesem Falle ist das freie Ende der Spirale nach oben gerichtet.
In den Fig. 9a bis 9c sind Ausführungsformen der freien Enden 31 bis 32 der Spirale 3 gezeigt. In Fig. 9a ist das Ende 31 der Spirale so ausgebildet, daß die Blatthöhe kontinuierlich von innen nach außen sich verringert, d.h., daß das mittige Loch der Spirale sich progressiv vergrößert. Fig. Sb -and c zeigen Ausführungsformen, bei denen das Ende 32 der Spirale so angeordet ist, daß sich seine Blatthöhe allmählich verkleinert.
Material, das von der Vorrichtung 1 durch die Einfüllöffnung 14 im Gehäuse 2 zugeführt wird, wird in einer Richtung zur Abgabeöffnung 24 durch Drehung der Spirale 3 bewegt. Wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist, findet ein Sammeln des Materials in dem Vorverdichtungsbereich 22 teilweise dadurch statt, daß die Spirale 3 bei gewissen Ausführungsformen eine kleinere Ganghöhe hat als im Transportbereiclh 21, und teilweise dadurch, äaß die Bewegung des Materials durch den Verdichtungsbereich 23 und/oder durch die Gegendruckelemente 8, 25, 26, und 50 gebremst wird- Als Ergebnis füllt in der Regel das Material im Verdichtungsbereich im wesentlichen den gesamten Querschnitt des Gehäuses aus.
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In den Fig· 3 bis 5 wird das Bremsen durch die Bewegung des Materials im Verdichtungsbereich 23 aufgrund von Reibung gegen die innere Wand des Gehäuses im Verdichtungsbereich (Fig. 3), durch die Wirkung der Gegendruckplatten 8a, 8b (Fig. 4 und 5), oder durch eine Korabination von Reibung und Druck statt, die dadurch erreicht wird, daß der Querschnitt (Fig. 3) des Gehäuses sich verringert oder alternativ, daß das Gehäuse bei dem Konus 34 (Fig. 4b) endet.
Wie dies in den Fig. 6a und b gezeigt wird, wird eine Verringerung des Flüssigkeitsgehalts des Materials während des Durchganges durch den Vorverdichtungsbereich 22 und den Verdichtungsbereich 23 bewirkt. Bei vielen Beispielen tatsächlicher Anwendung ist das Gehäuse 2 in solchen Fällen so angeordnet, daß das Material ein wenig nach oben bewegt wird, wenn es in einer Richtung zur Abgabeöffnung 24 sich bewegt. Hierdurch wird das Dränieren bzw. Ablassen von Flüssigkeit des Materials erleichtert f da sich ein Teil der Flüssigkeit in einer Richtung entgegen zur Bewegungsrichtung des Materials bewegen wird und zwar im wesentlichen in der Mitte der achsenlosen Spirale, bevor die Flüssigkeit durch die Dränageöffnungen 33 herausläuft. Als Ergebnis wird es der Flüssigkeit möglich sein, die Dränageöffnungen des Gehäuses in einem Bereich zu erreichen, in dem das Material noch nicht in beträchtlichem Ausmaß verdichtet ist.
Bei Bewegung des Materials in den Behälter 26 oder in den Schlauch 28 (siehe Fig. 7a und b), wird der Behälter, der § Schlauch - oder alternativ ein Schlauch in Verbindung mit einem. Behälter - progressiv vom Gehäuse 2 herausgedrückt aufgrund der Wirkung von Kräften vom Material, wobei gleich- |- zeitig das Material verdichtet wird und dann in der Regel einen Verdichtungsgrad erreicht, der noch zusätzlich, zur H vorher erhaltenen Verdichtung erreicht wird.
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Bei der in den Fig. 8a und Bb gezeigten Ausführungsform bildet der Behälter 50 im wesentlichen ein Gegendruckelement, in dem die Abmessungen, Ganghöhe und Geschwindigkeit der Spirale so ausgewählt sind, daß das Material bei seiner Bewegung beim Durchgang aus der Abgabeöffnung 24 des Gehäuses 2 gebremst wird. Hierdurch wird die gewünschte Verdichtung des Materials erhalten werden, wenn dieses im Gehäuse 52 der aufnehmenden Kombination angeordnet ist, und außerdem wird auf diese Weise das notwendige Füllen des Gehäuses der aufnehmenden Koisbination erreicht.
Die oben beschriebenen Gegendruckelemente sind bei gewissen Ausführungsformen kombiniert, so daß z.B. in ein und derselben Vorrichtung eine Gegendruckplatte 8aT b, und ein im Endbereich angeordneter konischer Bereich des Gehäuses vorgesehen sein kann. Eine andere Möglichkeit ist eine Gegendruckplatte 8a, b und ein verschiebbares Aufnahmeelement 26, 28. Eine weitere Möglichkeit ist ein Konus 34 und das aufnehmende Gehäuse 52 mit Spirale 53, u.s.w.
Bei gewissen tatsächlichen Anwendungen der Erfindung findet ein Bremsen des Materials im Vorverdichtungsbereich in so starkem Ausmaß statt, daß wenigstens der Bereich des Gehäuses, der dem Verdichtungsbereich am nächsten ist, so gut wie vollständig mit Material gefüllt sein wird. Das so kompaktierte Material läßt man dann anschließend die Abgabeöffnung 24 in Chargen verlassen, deren Größe durch die Drehung der Spirale (die Winkeländerung, der die Spirale ausgestetz ist) bestimmt wird, und zwar jedesmal bei einer Abgabe. Durch die Erfindung wird also eine einfache und zuverlässige Technik für eine chargenweise Abgabe von Material aus dem erfindungsgemäßen Gerät geschaffen, die verhältnismäßig genau ist.
Die obige detailierte Beschreibung nimmt lediglich auf eine begrenzte Anzahl von Ausführungsformen der Erfindung Bezug. Der Fachmann wird beim Lesen der Beschreibung jedoch ohne
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weiteres verstehen, daß viele Abwandlungen und Ausführungsformen der Erfindung möglich sind, ohne vom Geist und Umfang der beigefügten Ansprüche abzuweichen.

Claims (12)

Spirac Engineering AB MaImOx Schweden G 85 90 051.6 /Vorrichtung zum Komprimieren von Material Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Komprimieren von Material, das Anteile mit unterschiedlichen Größen, Dichten, Elastizitäten und Feuchtigkeitsgehalten enthält, mit einer am Einfüllende angetriebenen Schnecke und einem Gehäuse, das mit Dränagebohrungen für ausgepreßte Flüssigkeit versehen ist* dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (3, 53) als achsenlose Spirale ausgebildet ist und nur am Einfüllende gelagert ist, und daß ein Endbereich (23) des Gehäuses spiralenfrei ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2, 25) so orientiert ist, daß das Abgabeende höher liegt als das Einfüllende.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spirale im zum Abgabeende gerichteten Endbereich (22) mit einer Ganghöhe versehen ist, die sich zur Abgabeöffnung (25) des Gehäuses verringert.
4. Vorrichtung nach aineni <3er Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (31, 32) der Spirale eine Blatthöhe hat, deren radiale Ausdehnung sich zum Ende d»r Spirale kontinuierlich verringert.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (31, 32) der Spirale eine Blatthöhe hat, deren radiale Ausdehnung sich zum Ende der Spirale stufenweise verringert.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gegendruckelement aus einer Gegendruckplatte (8a, 8b) vorgesehen ist, die beweglich an der oberen Grenzfläche (27) des Gehäuses und/oder in der Abgabeöffnung (24) des Gehäuses gelagert ist, und/oder aus einer unter Druck nachgebenden Drosselung (34) besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselung einen Konus (34) aufweist, der sich gegen Federwirkung öffnen kann.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegendruckplatte (8a, 8b) federbelastet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gegendruckelement aus einem unter Druck nachgebenden Hindernis (34) vorgesehen ist, insbesondere einem Konus (34), der sich gegen Federwirkung öffnen kann.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegendruckplatte (8a) oder der Konus (34) in einer Aufnahmekammer (7) angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der spiralenfreie Endbereich (23) des
Gehäuses einen Querschnitt hat, der im wesentlichen gleichförmig ist oder sich in Richtung zur Abgabeöffnung (24) des Gehäuses verringert.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Gegendruckelement aus einem Behälter (26) für das Material, der in Axialrichtung des
Gehäuses verschiebbar ist, aus einem herausziehbaren Schlauch (28) für das Material, der das Gehäuse umgibt, oder aus dem Schlauch (28) , der für Bewegung im Behälter (26) angeordnet ist, besteht, wobei der Behälter, der Schlauch oder die
Kombination von Schlauch und Behälter an der Abgabeöffnung
(24) des Gehäuses angeordnet sind.
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