DE2329842A1 - Fuehrungselement zum montieren eines reifens auf ein rad eines fahrzeugs - Google Patents
Fuehrungselement zum montieren eines reifens auf ein rad eines fahrzeugsInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C25/00—Apparatus or tools adapted for mounting, removing or inspecting tyres
- B60C25/01—Apparatus or tools adapted for mounting, removing or inspecting tyres for removing tyres from or mounting tyres on wheels
- B60C25/02—Tyre levers or the like, e.g. hand-held
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Description
- Führungselement zum Montieren eines Reifens auf ein Rad eines Fahrzeugs Die Erfindung bezieht sich auf ein Führungselement zum Montieren eines Reifens auf ein Rad eines Fahrzeugs.
- Dieses Ftihrungselement wird auf den Rand einer Felge aufgesetzt und im Verlaufe einer Drehbewegung des Rades und des Reifens, der unter Verwendung eines feststehenden, den Reifen über den Felgenrand drückenden Werkzeugs auf das Rad montiert werden soll, hält das Führungselement den bereits über den Felgenrand gepreßten Teil des Reifenwulstes unter dem Felgenrand.
- Es sind bereits Reifenmontiervorrichtungen bekannt, bei denen das Rad mittels Klauen oder dgl. auf einem Drehtisch festgehalten wird. Der aufzuziehende Reifen wird dann schräg oberhalb des Rades angeordnet, während das Werkzeug am Felgenrand und über dem Reifenwulst angesetzt wird, derart, daß das Werkzeug im Verlaufe der Drehung des Rades mit dem Reifen den Reifenwulst über den Felgenrand am gesamten Felgenumfang drückt.
- Diese bekannten Vorrichtungen besitzen indessen den Nachteil, daß der bereits über den Felgenrand nach unten gedrückte Teil des Reifenwulstes während der Drehbewegung des Rades und des Reifens von neuem über den Felgenrand nach oben springt. Ein solcher Nachteil tritt vor allem beim Montieren von schweren Reifen auf.
- Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen anzugeben, um die erwähnten Nachteile beim Montieren von Reifen zu beseitigen.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Führungselement vorgeschlagen, welches erfindungsgemäß im wesentlichen aus einem flachen Schenkel und einem abwärts gerichteten Schenkel besteht, die gemeinsam einen Winkel bilden, und ferner ist in einem gewissen Abstand von dem nach unten gerichteten Schenkel und an der unteren Fläche des auf dem Reifenwulst aufliegenden flachen Schenkels eine Zunge vorgesehen, derart, daß diese Zunge und der nach unten gerichtete Schenkel den Rand der Radfelge eng umschließen können.
- Das erfindungsgemäße FUhrungselement gewährleistet, daß im Verlaufe der Drehbewegung des Rades mit dem Reifen der Reifenwulst wirksam unter dem Felgenrand gehalten wird.
- Gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die Zunge eine gebogene Form auf und ist mit ihrem freien Ende zum abwärts stehenden Schenkel hin gerichtet.
- Weiterhin ist der Abstand zwischen dem abwärts stehenden Schenkel des Führungselements und dem freien End3 der gebogenen Zunge geringfügig größer als die Dicke des Randprofils der Radfelge, derart, daß der Rand der Radfelge von dem abwärts gerichteten Schenkel und der Zunge umgriffen wird, wenn sich das Fhrungselement in einer Schräglage befindet.
- Die Erfindung wird nachfolgend im Rahmen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird.
- Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Führungselements; Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Rades, auf welches ein Reifen montiert werden soll, sowie des vorschriftsmaßig angeordneten Führungselements; Fig. 3 einen Schnitt durch eine einen Reifen tragende Radfelge, wobei das Führungselement gleichfalls dargestellt ist und die Fig. 4 und 5 jeweils einen teilweisen Schnitt durch eine Radfelge, wobei das Führungselement in zwei verschiedenen Stellungen angeordnet ist, und zwar einmal in der Stellung seines Anbringens und zum anderen in seiner Arbeitsstellung.
- Aus den Zeichnungen ist ersichtlich, daß das Führungselement 1 die Gestalt eines Winkelstückes besitzt, wobei sein liegend angeordneter Schenkel 2 einen abgerundeten Ra-nd 3 aufweist.
- Unterhalb dieses Schenkels 2 ist eine vorzugsweise zu diesem rechtwinklig angeordnete, gebogene Zunge 4 vorgesehen, deren freier Rand 5 sich in einem Abstand A von einem nach unten gerichteten Schenkel 6 befindet. Dieser Abstand ist so gewählt, daß das Führungselement 1 gut passend über den Rand einer Radfelge 7 geschoben werden kann. Wenn nun ein Reifen 9 das Führungselement 1 schräg nach oben drückt (Fig. 3 bis 5), dann ha-kt sich das Führungselement fest am Rand der Felge in einer Stellung ein, in der ein Entfernen des Führungselements vom Rand der Felge unmöglich ist.
- Wenn ein Rad 8 auf einem Drehtisch mittels mehrerer (nicht gezeigter) Klauen oder Ha-ken befestigt und ein Reifen 9 schräg oberhalb des Rades 8 angeordnet ist, dann wird ein Werkzeug 10 am Rand der Felge 7 und auf einem Teil des Reifenwulstes angesetzt, der bereits über den Felgenrand getreten ist. Seitlich von diesem Werkzeug und in der Drehrichtung des Tisches gesehen schiebt man das oben beschriebene Führungselement 1 über den Rand der Felge 7 und anschließend versetzt man den (nicht gezeigten) Tisch mit dem Rad und dem Reifen in der Richtung des Pfeiles P in eine Drehbewegung. Der Reifen drückt dann den flachen Schenkel 2 des Führungselements schräg nach oben, derart, daß das Führungselement auf dem Rand der Radfelge gesichert wird (Fig. 3 bis 5). Im Verlaufe der Drehung des Rades, des Reifens und des Führungselements bleibt das Werkzeug 10 in unveränderlicher Lage, während das Führungselement 1 den bereits über den Felgenrand gedrückten Teil des Wulstes des Reifens 9 unter dem Rand der Felge 7 hält. Wenn das Führungselement 1 bis zur anderen Seite des Werkzeugs 10 gelangt ist und der Reifen vollständig auf das Rad aufgezogen ist, dann liegt das Führungselement wieder frei auf dem Felgenrand und kann ohne Schwierigkeit abgenommen werden.
- Es versteht sich, daß das Führungselement auch irgend eine beliebige Form oder beliebige Abmessungen besitzen könnte, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
- - Patentansprüche -
Claims (3)
- Patentans prüche S Fuhrungselesent zum Montieren eines Reifens auf ein Rad eines Fahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement im wesentlichen aus einem flachen Schenkel (2) und einem abwärts gerichteten Schenkel (6) besteht, die gemeinsam einen Winkel bilden, und daß in einem gewissen Abstand von dem Schenkel (6) und an der unteren Fläche des auf dem Reifenwulst aufliegenden SchenkeLs (2) eine Zunge (4) vorgesehen ist, derart, daß die Zunge (4) und der nach unten gerichtete Schenkel (6) den Rand der Radfelge eng umschließen können.
- 2. Führungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (4) eine gebogene Form aufweist und mit ihrem freien Ende zum abwärts stehenden Schenkel (6) hin gerichtet ist.
- 3. Führungselement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem abwärts stehenden Schenkel (6) und dem freien Ende der gebogenen Zunge (4) geringfügig größer als die Dicke des Randprofils der Radfelge ist, derart, daß der Rand der Radfelge von dem Schenkel (6) und der Zunge (4) umgriffen wird, wenn sich das Führungselement (1) in Schräglage befindet.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE2051964 | 1972-06-12 | ||
| BE784712A BE784712A (fr) | 1972-06-12 | 1972-06-12 | Element de guidage pour le montage d'un pneu sur une roue de vehicule. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2329842A1 true DE2329842A1 (de) | 1974-01-17 |
Family
ID=25657012
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (5)
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| NL (1) | NL7307911A (de) |
Family Cites Families (2)
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| GB1314962A (en) * | 1971-01-08 | 1973-04-26 | Goodyear Tire & Rubber | Tyre mounting tool |
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- 1973-06-12 DE DE19732329842 patent/DE2329842A1/de active Pending
Also Published As
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| CH570883A5 (de) | 1975-12-31 |
| FR2187562A1 (de) | 1974-01-18 |
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