DE2329145B2 - Verfahren zur herstellung von alkinolen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von alkinolenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C29/00—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
- C07C29/36—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring increasing the number of carbon atoms by reactions with formation of hydroxy groups, which may occur via intermediates being derivatives of hydroxy, e.g. O-metal
- C07C29/38—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring increasing the number of carbon atoms by reactions with formation of hydroxy groups, which may occur via intermediates being derivatives of hydroxy, e.g. O-metal by reaction with aldehydes or ketones
- C07C29/42—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring increasing the number of carbon atoms by reactions with formation of hydroxy groups, which may occur via intermediates being derivatives of hydroxy, e.g. O-metal by reaction with aldehydes or ketones with compounds containing triple carbon-to-carbon bonds, e.g. with metal-alkynes
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Description
Tertiäre Acetylenalkohole. also Alkinole, stellen
wichtige Ausgangsprodukte auf mehreren Gebieten der chemischen Technik. z. B. bei der Synthese von
hochreinem Isopren, verschiedenen anderen Monomeren.
Duftstoffen, Arzneimitteln oder Vitaminen dar.
In der DT-PS 8 7b 998 wird ein Verfahren zur Herstellung von Alkoholen der Acelylenreihe beschrieben.
wobei man Acetylenkohlenwasserstoffe, die mindestens ein an einen Acetylenkohlenwasserstoff gebundenes
Wasserstoffaiom und neben der Acetylenbindung noch mindestens eine weitere doppelte oder dreifache
Bindung enthalten, oder ihre Abkömmlinge mit Carbonylverbindungen in Gegenwart von alkoholischen
Lösungen von Alkalialkoholaten oder Alkalihydroxyden umsetzt. Bei diesem Verfahren sind Beispiele für
Diaeetylen und Äthoxyphenylaeetylen, jedoch nicht für Acetylen selbst angegeben. Acetylen reagiert unter den
dort angegebenen Bedingungen nicht mit Keton. Aus diesem Stand der Technik kann man also entnehmen,
daß die höheren Homologen von Acetylen bei höheren Temperaturen mit Ketonen in Gegenwart von wäßrigen
Alkalilösungen reagieren. 4c
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden Alkinole aus Ketonen und dem »Acetylen« selbst bei
erhöhten Temperaturen in Ammoniak in Gegenwart einer katalytischen Menge eines Alkalikatalysators in
alkoholischen Lösungen erhalten. Die Anwendung von Ammoniak bei Temperaturen bis 60°C erlaubt es,
katalytische Mengen an Katalysator zu verwenden, im Gegensatz zu den beim Stand der Technik angewendeten
stöchiometrischen Mengen, und alkoholische Lösungen einzusetzen, wodurch ein homogenes Medium
erzielt wird und das Verfahren kontinuierlich durchgeführt werden kann.
In der DT-PS 8 35 145 wird ein Verfahren zur Herstellung von Alkinolen durch Kondensation von
1-Alkinen, insbesondere Acetylen mit Aldehyden oder Ketonen in Gegenwart von Kaliumhydroxyd als
Katalysator und von Lösungsmittel beschrieben, wobei als Katalysator ein Kaliumhydroxyd mit weniger als
15% Wasser verwendet wird, welches dadurch erhalten wird, daß wasserhaltiges festes Kaliumhydroxyd bzw.
Kaliumhydroxydlösung in einem inerten Lösungsmittel auf eine Temperatur von mehr als 1100C erhitzt und
diese heiße, suspendierte KOH enthaltende inerte Flüssigkeit mit Calciumkarbid behandelt wird. Dabei
erfolgt die Reaktion also im organischen Lösungsmittel, wobei das Medium heterogen ist. Im Gegensatz dazu
verläuft das erfindungsgemäße Verfahren in flüssigem Ammoniak unter Anwendung einer katalytischen,
jedoch aicht stöchiometrischen Menge an Alkalikatalysator.
Schließlich sei auch noch Weygand—Hilgetag erwähnt
wo die Herstellung von Dimethyläthinylkarbinol in Ammoniak bei -50" C unter Verwendung eines
Alkalikatalysators, nämlich Natrium erfolgt wobei auf ein Mol Keton ein MoI Natrium eingesetzt wird, und die
Reaktionslösung als Suspension anfällt Im Gegensatz dazu ist die Reaktionstemperatur nach dem erfindungsgemäßen
Vorschlag höher; sie beträgt zwischen 20 und 60°C, was es erlaubt den Alkalikatalysator in einer
Menge von 3 bis 5 Gew.-%, bezogen auf Keton einzusetzen und die Anwendung einer alkoholischen
Lösung des Katalysators ein homogenes Reaktionsmedium ergibt.
Bekannt ist ein Verfahren zur Herstellung von Dimethyläthinylkarbinol durch Umsetzung von Ketonen
mit Acetylen (s. SU-PS 1 86 449). Als Katalysatoren dienen Alkalihydroxyde in Form ihrer wäßrigen
Lösungen.
Das Verfahren hat den Nachteil. daß der technologische Prozeß kompliziert ist. weil es wegen Bildung de1
heterogenen Ausgangsreaktionsgemisches notwendig ist, ein inniges Zwangsvermischen durchzuführen und
damit einen Apparat mit Schirmmotor anzuwenden.
Gemäß der Erfindung werden Alkinole der allgemeinen Formel
R1
C-C=CH
R2 OH
worin R1 und R2 gleiche oder verschiedene Alkylsubstituenten
sind, durch Mischung eines Ketons R1R2CO mit
CHsCH hergestellt unter Vermeidung der. den verschiedenen oben diskutierten Verfahren, anhaftenden
Nachteile.
Erfindungsgemäß führt man die Umsetzung in flüssigem Ammonidk durch. Zweckmäßigerweise hält
man dabei die Temperatur zwischen 20 und 60cC,
während die Katalysatoren als alkalische Lösungen in aliphatischen Alkoholen zur Anwendung gelangen.
Durch Anwendung alkoholischer Lösungen von Alkalikatalysatoren, die sich im Gemisch von flüssigem
Ammoniak und Keton lösen, bildet sich ein Reaktionsgemisch, welches eine homogene Lösung oder beständige
Emulsion darstellt.
Löst sich das Ausgangsketon in flüssigem Ammoniak nicht, so wird der aliphatische Alkohol zugesetzt, der
zum Lösen von Keton in flüssigem Ammoniak notwendig ist.
1st das Endprodukt wasserunlöslich, so ist es zweckmäßig, das Reaktionsgemisch nach dem Ammoniakabtrieb
mit Wasser zu waschen statt zu neutralisieren.
Als aliphatische Alkohole können 1 bis 6 Kohlenstoffatome enthaltende Alkohole sowie Acetylenalkohole,
die durch die Reaktion anfallen zur Verwendung kommen.
Die Durchführung des Verfahrens unter homogenen Bedingungen im Vergleich mit dem bekannten macht es
also möglich, den technologischen Ablauf wesentlich zu vereinfachen. Es ist ein geringerer Verbrauch an
Katalysator erforderlich, und damit wird eine geringere Neutralisationsmittelmenge verbraucht. Die Auswahl
von Alkalikatalysatoren beim erfindungsgemäßen Verfahren ist außerdem bedeutend größer, weil deren
alkoholische Lösungen verwendet werden. Die Reaktion läßt sich noch mehr unter Bedingungen durchführen,
wenn das Gemisch den Autoklav vollständig ausfüllt und keine Gasphase bildet Wegen Abwesenheit
der Gasphase wird die Betriebssicherheit des Verfahrens erhöht.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird wie folgt durchgeführt
Das Verfahren kann sowohl kontinuierlich als auch periodisch durchgeführt werden.
Man erhält das Ausgangsreaktionsgemisch, indem man Acetylen unter etwa 0,4 at Überdruck in dem auf
eine Temperatur von -45 bis -500C abgekühlten
Keton-Ammoniak-Gemisch löst Man nimmt Ausgangsbestandteile, ausgehend von etwa 1 Mol Acetylen je 2,5
bis 4 Mol Ammoniak und 1 Mol Keton. Das erhaltene Gemisch wird dem Autoklav gleichzeitig mit alkoholischer
Katylsatorlösung zugeführt. Die alkoholische Katylsatorlösung kann auch dem Ausgangsgemisch von
Ammoniak und Keton vor seiner Sättigung mit Acetylen zugesetzt werden.
Nach einer anderen Ausführungiform können alle Ausgangsbestandteile und die alkoholische Katylsatorlösung
dem Autoklav sofort ohne vorherige Zubereitung des Ausgangsreaktionsgemisches zugeführt werden.
Die Reaktion erfolgt zwischen 20 und bO C bei
erhöhtem Druck (20 bis 30 atm) während 5 bis b0 Minuten. Der Umwandlungsgrad von Keton erreicht 70
bis 95%. Nach beendeter Reaktion drosselt man das erhaltene Gemisch bis Atmosphärendruck, treibt
Ammoniak ab, das ins Verfahren zurückgeführt wird, neutralisiert den im Reaktionsgemisch vorhandenen
Alkalikatalysator oder wäscht das Reaktionsgemisch mit Wasser dann, wenn das Endprodukt wasserunlöslich
ist. Das nicht umgesetzte, durch Destillation isolierte Keton wird ins Verfahren auch zurückgeführt.
Das Reaktionsgemisch aus dem Autoklav läßt sich ohne jegliche Behandlung wiederholt mit Acetylen bei
einer Temperatur von —45 bis -50°C sättigen und ins Verfahren wieder zurückführen. Dadurch wird der
Umwandlungsgrad von Keton erhöht, ohne dr.ß der Acetylengehalt des Ausgangsgemisches zunimmt, was
die Explosionssicherheit des Verfahrens steigert.
Man erhält das Ausgangsreaktionsgemisch, indem man 6.5 kg Acetylen unter 0,4 at Überdruck im Gemisch
löst, das 12 kg Aceton und 13,5 kg flüssiges Ammoniak
enthält und auf eine Temperatur von —45 bis -5O0C
abgekühlt ist. Das Reaktionsgemisch wird dem Autoklav kontinuierlich zugeführt, in den der Katalysator,
und zwar 42 g KOH, gelöst in 560 g Diimethyläthinylkarbinol,
gleichzeitig gelangt. Die Reaktion erfolgt bei 55°C während 17 Minuten. Nach beendeter Reaktion
drosselt man das erhaltene Gemisch bis Atmosphärendruck, treibt Ammoniek daraus ab, neutralisiert den
Alkalikatalysator, der im Gemisch vorhanden ist, und isoliert Dimethyläthinylkarbinol durch Rektifizierung
des Gemisches. Man erhält 10,44kg Produkt d.h.
60,7%, bezogen auf das genommene Aceton.
Das Reaktionsgemisch, welches 1 Mol Aceton, 3,7 Mol flüssiges Ammoniak, 1 Mol Acetylen und 5 g
Ätzkali in 20 g Äthylalkohol enthält wird im Autoklav bei 600C während 8 Minuten erwärmt Nach den
Angaben der chromatographischen Analyse beträgt der jo Umwandlungsgrad von Dimethyläthinylcarbinol 82%.
Beim Ersetzen von Ätzkali durch Alkoholat in Äthylalkohol erreicht der Umwandlungsgrad 95%.
is Das Reaktionsgemisch, welches 1 Mol Methylheptenon,
4 Mol flüssiges Ammonik, 1 Mol Acetylen, 5 g Ätzkalt in 20 g Methanol enthält wird im Autoklav bei
55°C während 10 Minuten erwärmt Nach Angebender
chromatographischen Analyse beträgt der Umwandlungsgrad von Methylheptenon in 2,6-Dimethylokten-2-in-7-ol-695%.
Das Reaktionsgemisch, welches 1 Mol Aceton, 4 Mol flüssiges Ammoniak, 1 Mol Acetylen und 1,2 g
(CH^NOH in 5 g Methanol enthält, wird im Autoklav bei 4/°C während 8 Minuten erwärmt Der Umwandlungsgrad,
bezogen auf das Aceton, beträgt 45%.
Beispiele 5bis7
Beim Erwärmen des Reaktionsgemisches von der im Beispiel 4 angegebenen Zusammensetzung in Anwesenheit
2.7 Gew.-% (CH3J4NOCH3 als 20%ige Methanollösung
betrug die Ausbeute an Dimethyläthinylcarbinol
95%. Bei der Anwendung 3,5 Gew.-% (CHj)4NO(n-C3H7)
als Katalysator (in Form von 20%iger Lösung in n-C3HOH) betrug die Ausbeute an Dimethyläthinylkarbinol
66%. Benutzt man als Katalysator 2,7% C6H5CH2N(CH3J3OH in Form seiner 20%igen Lösung
in Isopropylalkohol. so beträgt die Ausbeute an Dimethyläthinylkarbinol 97%.
Das Reaktionsgemisch, bestehend aus 0,3 Mol flüssigem Ammoniak, 0,155 Mol Acetylen, 21,4 g (0,1
Mol) 2,6- DimethyIdekanon-10 und 0,5 Ätzkali in 10 g
Isopropylalkohol wurde bei 26° C im Autoklav während 40 Minuten erwärmt Nach den Angaben der chromatographischen
Analyse beträgt der Gehalt an 2,6,10-Trimethyldodecin-Π -öl-10 92,4%.
Das Reaktionsgemisch, bestehend aus 0,3 Mol flüssigem Ammoniak, 0,155 Mol Acetylen, 0,1 Mol
2,6,10-Trimethylpentadekanon-14, 0,5 g Ätzkali in 15 g
Isobutanol, wurde bei 25°C im Autoklav während 1 Stunde erwärmt. Nach den Angaben der chromatographischen
Analyse beträgt der Gehalt an 2,6,10,14-Tetramethylhexadecin-15-ol-14
91,7%.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von tertiären Alkino-Jen der allgemeinen FormelR'R2QOH)CsCHworin R1 und R2 gleiche oder verschiedene Alkylsubstituenteß sind, durch Umsetzung von Acetylen mit Ketonen in Gegenwart eines Alkalikatalysator·; bei erhöhter Temperatur, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in flüssigem Ammoniak durchführt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732329145 DE2329145B2 (de) | 1973-06-07 | 1973-06-07 | Verfahren zur herstellung von alkinolen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732329145 DE2329145B2 (de) | 1973-06-07 | 1973-06-07 | Verfahren zur herstellung von alkinolen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2329145A1 DE2329145A1 (de) | 1974-12-19 |
| DE2329145B2 true DE2329145B2 (de) | 1977-02-17 |
Family
ID=5883387
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732329145 Withdrawn DE2329145B2 (de) | 1973-06-07 | 1973-06-07 | Verfahren zur herstellung von alkinolen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2329145B2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4147886A (en) | 1976-07-15 | 1979-04-03 | Hoffmann-La Roche Inc. | Process for the preparation of ethynyl-β-ionol |
| EP0044413A1 (de) * | 1980-07-18 | 1982-01-27 | BASF Aktiengesellschaft | 3,6-Dimethyl-oct-1-in-3-ole und -oct-1-en-3-ole sowie Derivate davon und ihre Verwendung als Riechstoffe und Verfahren zur Herstellung von 3,6-Dimethyl-octan-3-ol |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2194389C1 (ru) * | 2001-07-23 | 2002-12-20 | Щелкунов Сергей Анатольевич | Регулятор роста растений |
-
1973
- 1973-06-07 DE DE19732329145 patent/DE2329145B2/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4147886A (en) | 1976-07-15 | 1979-04-03 | Hoffmann-La Roche Inc. | Process for the preparation of ethynyl-β-ionol |
| EP0044413A1 (de) * | 1980-07-18 | 1982-01-27 | BASF Aktiengesellschaft | 3,6-Dimethyl-oct-1-in-3-ole und -oct-1-en-3-ole sowie Derivate davon und ihre Verwendung als Riechstoffe und Verfahren zur Herstellung von 3,6-Dimethyl-octan-3-ol |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2329145A1 (de) | 1974-12-19 |
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