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DE2328564A1 - Packmaschine fuer zigaretten oder andere gegenstaende - Google Patents

Packmaschine fuer zigaretten oder andere gegenstaende

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Publication number
DE2328564A1
DE2328564A1 DE2328564A DE2328564A DE2328564A1 DE 2328564 A1 DE2328564 A1 DE 2328564A1 DE 2328564 A DE2328564 A DE 2328564A DE 2328564 A DE2328564 A DE 2328564A DE 2328564 A1 DE2328564 A1 DE 2328564A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
former
devices
pack
package
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2328564A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert William Davies
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mpac Group PLC
Original Assignee
Molins Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Molins Ltd filed Critical Molins Ltd
Publication of DE2328564A1 publication Critical patent/DE2328564A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/02Packaging cigarettes
    • B65B19/12Inserting the cigarettes, or wrapped groups thereof, into preformed containers
    • B65B19/20Inserting the cigarettes, or wrapped groups thereof, into preformed containers into boxes with hinged lids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles
    • B65G2201/0226Cigarettes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Patentanwalt, 2328 56 A
Dr. Ing. H. Negendanlc
DIpI. Ing. H. Hauck - Dipl. Pbys. W. Schmitz
DIpI. Ing. E. Graalfs - Dip!. Ing. W. Wehnert
t MiMliwi % MoiartttraS« 25
Molins Limited
2, Evelyn Street 5. Juni 197 3
Deptford,London ,S.E .8, England , Anwaltsakte M-2697
Packmaschine für Zigaretten oder andere Gegenstände
Die Erfindung betrifft Packmaschinen für Zigaretten oder andere Gegenstände.
Die vorliegende Erfindung ist insbesondere, jedoch nicht ausschließlich von Nutzen bei Maschinen zum Erzeugen der allgemein bekannten weichen Packung, das ist eine aus Papier statt aus Karton hergestellte Zigarettenpackung»
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Maschine zum Packen von Gegenständen, irisbesondere von Zigaretten vorgesehen, die gekennzeichnet ist durch eine Vielzahl von Packungsherstellungsgeräten, die zum Herstellen von mit offenem Ende versehenen Packungen angeordnet sind, durch eine Vielzahl von füllungshersteilenden Geräten, die zum Herstellen von in die Packungen
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einzusetzenden Füllungen angeordnet sind, durch eine Vielzahl von Packungsfüllgeräten, von denen eines mit jedem eine Füllung bildenden Gerät zusammengebaut ist zum Einsetzen der Füllungen in die Packungen, und durch eine einzige Fördereinrichtung zum Aufnehmen der mit offenem Ende versehenen Packungen von den Packungsherstellungsgeräten und zum aufeinanderfolgenden Fördern dieser Packungen zu den Packungsfüllgeräten zum Einsetzen von Füllungen von Gegenständen und zum anschließenden Fördern der Packungen über die Packungsfüllgeräte hinaus.
Eine bevorzugte Maschinenform ist dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer ein endloses Band aufweist mit rohrförmigen Trägern in. Form von mit offenem Ende versehenen Behältern, die mit offenem Ende versehene Packungen vom Packungsherstellungsgerät aufnehmen können. Es ist zweckmäßig, die Packungsherstellung sgeräte und die Packungsfüllgeräte in Abständen entlang der Fördereinrichtung so zu verteilen, daß sich jeder Behälter im Betrieb aufeinanderfolgend an allen Packungsherstellungsgeräten und danach aufeinanderfolgend an allen Packungsfüllgeräten vorbeibewegt .
Jedes Packungsherstellungsgerät kann wenigstens aus einem Packungsformer bestehen, aus einer ersten Zuführungseinrichtung zum Zuführen einer inneren Lage aus Packungsmaterial zum Former, aus einer mit dem Former zusammengebauten ersten FaIteinrichtung, die eine innere Lage um den Former wickelt, aus einer zweiten Zuführungseinrichtung zum Zuführen einer äußeren Lage aus Packungsmaterial zum Former und aus einer mit dem Former
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zusammengebauten zweiten Falteinrichtung, die die äußere Lage außerhalb der inneren Lage um den Former wickelt.
Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung ist ein Gerät zum Herstellen von Packungen vorgesehen, das gekennzeichnet ist durch eine Vielzahl von Geräten, von denen jedes aufeinanderfolgend Packungsblätter aufnehmen und jedes Blatt wiederum einer Folge von FaIt- und Verschlußvorgängen unterwerfen kann, bei denen Blattfuhrungsexnrxchtungen vorgesehen sind, die die Blätter von einem gemeinsamen Vorrat allen Geräten zuführens wobei die BlattZuführungseinrichtungen Fördereinrichtungen aufweisen, die vom gemeinsamen Vorrat aus Bahnen zu den Geräten bilden und eine Förderung der "Blätter entlang jeder rotierenden Bahn bewirken können.
Weitere Merkmale.und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Darin zeigt:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer Zigarettenpackmaschine;
Fig. 2 eine scheraatische Ansicht in Richtung des Pfeils von Fig. 1 in vergrößertem Maßstab;
Fig. 3 bis 8 Schrägansichten aufeinanderfolgender Schritte beim Falten einer Folie um einen Former;
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Fig. 9 bis 14 Schrägansichten aufeinanderfolgender Schritte beim Falten eines Etiketts um die Folie'und den Former von Fig. 3'bis- "8.
Die Maschine weist einen Zigarettensammelbehalter I von irgendeiner geeigneten Konstruktion auf, aus dem Füllungen von 20 Zigaretten entnommen und hohlen Abteilen 2 zugeführt werden, die auf einem intermittierend drehbaren Drehkopf 3 angeordnet sind, wobei jedesmal eine Zigarettenfüllung einem Abteil zugeführt wird, wenn der Drehkopf 3 zum Stillstand kommt. In Fig. sind drei weitere Drehköpfe '+, 5 und 6 strichpunktiert dargestellt, von denen jeder mit dem Drehkopf 3 identisch ist und synchron mit diesem gedreht wird, so daß jedesmal, wenn die Drehköpfe 3 bis 6 zum Stillstand kommen, vier Zigarettenfüllungen dem Vorratsbehälter 1 entnommen werden.
Bei dieser Anordnung wird jedesmal, wenn die Drehköpfe 3 bis 6 zum Stillstand kommen, ein· eine Zigarettenfüllung enthaltendes Abteil 2 an jeder in Fig. 1 mit Pl, P2, P3 und PM- gekennzeich-
neten Stellung angeordnet. Es ist zu bemerken, daß die Zigaretten aus dem Sammelbehälter 1 in Längsrichtung in die Abteile 2 bewegt werden.
Neben dem in Fig. 2 linken Ende der Drehköpfe 3 bis 6 befindet sich ein von zwei Rollen 8, 9 getragener Förderer 7. Diese Rollen sind an Wellen 8a bzw. 9a befestigt und werden intermittierend in der Richtung des Pfeils B in Fig. 1 synchron mit
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den Drehköpfen 3 bis 6 angetrieben. Die Welle 8a und somit der Förderer 7 werden von einem schematisch bei 35 in Fig. 1 gezeigten Motor angetrieben über ein Getriebe von irgendeiner üblichen bekannten Bauart mit einer kontinuierlich drehbaren Eingangswelle und mit einer intermittierend drehbaren Ausgangswelle. Ein derartiges Getriebe ist schematisch in Fig. 1 bei 36 gezeigt. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Ausgangswelle des Getriebes 36 mit der Welle 8a verbunden ist.
Am Förderer 7 ist eine Vielzahl von hohlen Behältern 10 angeordnet. In jeden dieser Behälter soll eine mit offenem Ende versehene Packung eingesetzt werden, was später beschrieben wird. Gegenüber dem in Fig. 2 rechten Ende jedes Drehkopfs 3 bis 6 ist ein Drücker 11 in einer Linie mit jedem Abteil in den Stellungen Pl bis P1I angeordnet.
Die Drehköpfe 3 bis 6 und der Förderer 7 sind so angeordnet und aufgebaut, daß jedesmal, wenn die Drehköpfe und der Förderer zum Stillstand kommen, einer der Behälter 10 mit einem der Abteile 2 in den Stellungen Pl, P2, P3, PM- ausgefluchtet ist. Die Teilung der Behälter 10 am Förderer 7 und der Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Stellungen Pl bis P 4 sind so getroffen, daß jeder Behälter 10 jedesmal mit einem Abteil 2 ausgefluchtet ist, wenn die Drehköpfe 3 bis 6 und der Förderer 7, wie oben erwähnt, zum Stillstand kommen.
Der Förderer 7 wird so angetrieben, daß bei jeder intermittierenden Bewegung sich der Behälter 10 um zwei Teilungen bewegen
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kann, während der Antrieb für die Drehköpfe diese um eine Abteilteilung für je zwei intermittierende Bewegungen des Förderers 7 drehen kann. Bei dieser Anordnung werden an jeder Stellung Pl bis P4 ankommende, aufeinanderfolgende Zigarettenfüllungen von einem Drücker 11 in Längsrichtung aus einem Abteil 2 in jeden vierten Behälter 10 am Förderer gedrückt, so daß jeder Behälter 10 hinter der Stellung P4, betrachtet in der Bewegungsrichtung des Förderers 7 an den Stellungen Pl bis P4 vorbei, eine mit offenem Ende versehene Packung enthält, die ihrerseits eine Zigarettenfüllung enthält.
Um eine Zigarettenfüllung einem der Abteile 2 in. den Stellungen Pl bis P4 zu entnehmen, wird jeder Drücker 11 von einem an der Welle 38 befestigten Nocken 3 7 betätigt, wobei die Welle
38 kontinuierlich· vom Motor 35 angetrieben wird, vgl. Fig. 2. Der Nocken 3.7 berührt ein von einem Hebel 40 getragenes Folgeglied 39. Ein Ende des Hebels 40 ist bei 41 schwenkbar mit einem feststehenden Teil der Maschine verbunden, während das andere Ende des Hebels mit einem den Drücker 11 tragenden Arm 42 verbunden ist. Die Arme 42 können wahlweise miteinander verbunden werden, während ein einziger Nocken 37, ein einziges Folgeglied
39 und ein einziger Hebel 40 zum Betätigen aller Drücker 11 vorgesehen sind.
In einigen Fällen kann es zweckmäßig sein, zwei Drehköpfe zu verwenden, d.h. nur die Drehköpfe 3 und 4, denen Zigarettenfüllungen entnommen und in ein Abteil 10 am Förderer 7 einge-
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führt-werden. Bei dieser Anordnung kann der Antrieb für die Drehköpfe 3 und 4 diese jedoch um eine Abteilteilung je intermittierender Bewegung des Förderers 7 drehen. Somit wird aus jedem Drehkopf 3 und 4 eine Zigarettenfüllung in jeden zweiten Behälter 10 am Förderer 7 eingeführt, während jeder Behälter 10 hinter der Stellung P2, betrachtet in Bewegungsrichtung des Förderers , eine mit offenem Ende versehene Packung enthält, die ihrerseits eine Zigarettenfüllung enthält.
-Es wird nun die Herstellung der mit offenem Ende versehenen Packungen beschrieben.
Ein ununterbrochenes Band 12 aus einer Metallfolie wird von einer nicht gezeigten Bandspule über zwei Rollen 13 geführt und durch Messer 14 in Stücke vorgegebener Länge geschnitten. Jedes abgeschnittene Folienstück wird von einer Saugtrommel 15 aufgenommen. Von der Trommel 15 aus werden wechselweise aufeinanderfolgende Folienstücke von Saugtrommeln 16, 17, 18 auf eine von sechs Plattformen 19 geliefert, die von einem intermittierend drehbaren Rad 20 getragen werden. Jede Plattform ist mit einem Tisch 51 versehen, der radial zum Rad 20 bewegbar ist. Die da- . zwischenliegenden Folienstücke werden durch eine Saugtrommel 21 von der Trommel 15 auf eine von sechs Plattformen 22 geliefert-, die von einem weiteren, intermittierend drehbaren Rad 23 getragen werden. Die Räder 20 und 23 sind auf Wellen 20a, 23a befestigt, die beide intermittierend vom Motor 35 über ein Getriebe angetrieben werden, das dem Getriebe 36 ähnlich ist und das
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schematisch in Fig. 1 bei 43 gezeigt ist. Der Aufbau und der Betrieb beider Räder.20 und 2 3 sind im wesentlichen die gleichen, so daß nur ein Rad 20 beschrieben wird.
Das Rad 20 trägt auch sechs Packungsformer 24, von denen jeder um einen kleinen Abstand gegenüber der Plattform 19 versetzt angeordnet ist. Jeder Former 24 ist mit einem darin verschiebbar angeordneten Drücker 44 versehen, der von einem Ende eines Arms 45 getragen wird, vgl. Fig. 2. Das andere Ende des Arms ist an einen Hebel 46 angeschlossen, der bei 47 schwenkbar mit einem feststehenden Teil der Maschine verbunden ist. Ein auf dem Hebel 46 angeordnetes Nockenfolgeglied 48 berührt einen auf einer Welle 50 befestigten Nocken 49. Die Welle 50 wird kontinuierlich vom Motor 35 angetrieben. Das Rad ist so eingestelle, daß jedesmal» wenn das Rad zum Stillstand kommt, der nächstfolgende Former 24 zu einer Stellung P5 gebracht wird, die mit einem der Behälter 10 auf dem Former 7 fluchtet. Während das Rad 20 stillsteht, wird ein -Folienstück (das die innere Lage des Packungsmaterials bildet) auf diese Plattform 19 geliefert, die zu dem an der Stellung P5 befindlichen Former gehört. Das Rad 20 wird dann durch sechs intermittierende Bewegungen gedreht, was den vorher erwähnten Former 24 zurück zum Fluchten mit einem Behälter 10 auf dem Förderer 7 bringt. Das Folienstück wird um den Former 24 gewickelt, was nun unter Bezugnahme auf Fig. 3 bis 8 beschrieben wird. Die beim Wickeln der Folie um den Former benötigten Schritte sind im wesentlichen die gleichen wie die in der Patentanmeldung P 15 11 713.2 in Hinblick auf Fig. 18 bis 2 3 beschriebenen Schritte.
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Fig. 3 zeigt die relativen Stellungen des in der Stellung P5 befindlichen Formers 24 und ein Folienstück F, das gerade auf die zugehörige Plattform 19 geliefert wurde. Während das Rad feststeht,- wird der Tisch 51 gegenüber dem Rad radial auswärtsbewegt bis die Folie F den Former 24 berührt. Es werden dann Faltgeräte 52, 53, 54 betätigt zum Falten von Lappen Tl, T2 bzw. T3, so daß die Folie, wie in Fig. 4 gezeigt, gefaltet wird. Der Lappen T2 (Fig. 5) wird von einem Faltgerät 55 umgefaltet und es wird durch nicht gezeigte Öffnungen im Former 24 eine Saugwirkung ausgeübt, um'die Kante des Lappens T2'gegenüber dem Former zu halten. Dann faltet ein FaItgerät 56 den Lappen T3 auf die Oberseite des Lappens T2, während der Lappen T3 durch Saugwirkung auch gegen den Former 24 gehalten wird, so daß die Folie nun, wie in Fig. 6 gezeigt, gefaltet, wird.
Das Rad 20 wird nun im Gegenuhrzeigersinn durch 60° so gedreht, daß der Former 24, der sich in der"Stellung P5 befand, zur Stellung P6 gedreht wird, vgl. Fig. 1. Nachdem das Rad zum Stillstand kommt, werden die Lappen T4 durch Faltgeräte auf die Oberseite des Lappens Tl gefaltet, wie in Fig. 7 gezeigt. Das Falten der Folie um den Former 24 wird durch den vom FaItgerät 58 gefalteten Lappen T5 beendet, vgl. Fig. 8. Während sich das Rad 20 bewegt, werden die Faltgeräte 52, 53, 54 aus den in Fig. 4 bis 6 gezeigten Stellungen wegbewegt und der Tisch 51 wird in seine Ausgangsstellung zurückgeführt.
Wenn das Rad 20 nach seiner ersten intermittierenden Bewegung aus der Stellung T5 zum Stillstand kommt9 wird ein äußeres .
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Etikett (das eine äußere Lage' des Packungsmaterials bildet) auf die Plattform 19 geliefert. Ein ununterbrochenes Band 2 5 wird von einer nicht gezeigten Bandspule aus zugeführt und durch Messer 26 in getrennte Etiketten zerschnitten. Wechselweise aufeinanderfolgende Etiketten werden durch eine Saugtrommel 2 8 auf eine mit dem Rad 20 verbundene, feststehende Platte 27' zugeführt. Die dazwischenliegenden Etiketten werden durch eine Reihe von Saugtrommeln 2 9 bis 32 auf eine mit dem Rad 2 3 verbundene, feststehende Platte zugeführt.
Das Etikett wird durch zwei -von einem Förderer 34- getragene Ansätze von der feststehenden Platte 27 auf die.Plattform 19 bewegt, Während dieser Bewegung wird durch irgendein nicht gezeigtes, geeignetes Gerät Klebstoff auf das Etikett entlang der Kante des Lappens T3 (Fig. 4) aufgetragen, der später so gefaltet wird, daß er den Lappen T2, wie noch zu beschreiben, überdeckt.
Das Etikett wird um den Former oben auf die Folie gewickelt, wag nun in Hinblick auf Fig. 9 bis 14 beschrieben wird. Die beim Wickeln des Etiketts um den Former vorkommenden Schritte sind im wesentlichen die gleichen wie die in der oben erwähnten Patentanmeldung P 15 11 713.2 in Hinblick auf Fig. 24· bis 29 erwähnten Schritte.
Fig. 9 zeigt die relativen Stellungen des Formers 24, der sich nun in der Stellung P6 befindet, mit einem um den Former gewickelten Folienstück und mit einem strichpunktiert dargestellten
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Etikett P, das gerade auf die zugehörige Plattform zugeführt wurde. Während das Rad 20 stillsteht, wird der Tisch 51 wieder radial auswärts gegenüber dem Rad bewegt bis das Etikett die bereits um den Former gewickelte Folie berührt. Die Faltgeräte 53, 54 werden wiederum betätigt, jedoch diesmal, um die Lappen T6 bzw. T7 zusammenzufalten, so daß das Etikett P, wie mit den voll ausgezogenen Linien in Fig. 9 gezeigt, gefaltet wird.
Das Rad 20 wird nun, wie in Fig. 1 gezeigt, durch weitere 60 im Gegenuhrzeigersinn so gedreht, daß der betrachtete Former in die Stellung P7 gedreht wird. Nachdem das Rad zum Stillstand kommt, wird der Lappen T6 von einem Faltgerät 59 (Fig. 10) umgefaltet. Der Lappen T7 wird von einem Faltgerät 60 so umgefaltet, daß er den Lappen T6 überlappt und an diesem festklebt. Bei diesem Schritt wird das Etikett P, wie in Fig. 11 gezeigt, gefaltet. Die Lappen T8 werden dann durch Faltgeräte 61, wie in Fig. 12 gezeigt, so gefaltet, daß sie auf der Oberseite des Lappens T5 der Folie F liegen.
Das Rad 20 wird nun, wie in Fig. 1 gezeigt, durch weitere 60 im Gegenuhrzeigersinn so gedreht, daß der betrachtete Former in die Stellung P8 bewegt wird. Nachdem das Rad zum Stillstand kommt, wird der Lappen T9 von einem Faltgerät 62, wie in. Fig. gezeigt, umgefaltet. Auf einen Lappen TlO wird durch irgendein geeignetes, nicht gezeigtes Gerät Klebstoff aufgetragen. Das Falten des Etiketts P um den Former 24 auf der Oberseite der Folie F wird dadurch beendet, daß der Lappen TlO durch einen weiteren Arbeitsvorgang des Faltgeräts 52, wie in Fig. 14 gezeigt,
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über den Lappen T9 gefaltet und an diesen angeklebt wird. Nach drei weiteren stufenartigen Bewegungen "des Rads 20 durch 60 wird der betrachtete Former 21+ an den Stellungen P9, PlO vorbeibewegt und bei der Stellung P5 zum Stillstand gebracht. Während sich der Former von der Stellung PlO zur Stellung P5 bewegt, werden die Faltgeräte 52, 53, 54 wieder in ihre Ausgangsstellungen zurückbewegt, so daß ein neues Folienstück der Plattform 19 zugeführt werden kann.
Nachdem das Umwickeln des Etiketts, wie oben beschrieben, beendet wurde und der Former 24, von dem das Etikett getragen wird, wieder mit einem Behälter 10 auf dem Förderer 7 fluchtet, wird der innerhalb des Formers 24 angeordnete Drücker 44 betätigt, um die nun teilweise geformte Packung, von der ein Ende offen ist, vom Former weg in den fluchtenden Behälter 10 zu drücken. Zur gleichen Zeit wurde eine ähnliche, teilweise geformte Packung auf dem Rad 23 hergestellt und in einen Behälter 10 gedrückt. Die Teilung der Former 24 auf den Rädern 20, 30 ist so getroffen, daß aufeinanderfolgende Former 24 jedes Rads mit jedem zweiten Behälter auf dem Förderer 7 fluchten. Die Räder 20, 23
von
sind so entlang dem Förderer 7 angeordnet, daß Packungen/der Trommel 23 in zwischen Behältern des Rads 20 liegende Behälter gedrückt werden, so daß alle Behälter 10 stromabwärts des Rads 2 eine teilweise fertiggestellte Packung enthalten.
Die Packungen werden dann an den Drehköpfen 3 bis 6, wie oben beschrieben, vorbeigeführt. Wenn die Packungen eine Stellung
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stromabwärts des Drehkopfs 6 erreichens wird das offene Ende der Packung geschlossen und ein zum Geschlossenhalten dieses Endes der Packung dienender Stempel durch irgendein geeignetess bekanntes Gerät: auf

Claims (1)

  1. Patentansprüche -
    !./Maschine zum Packen von Gegenständen, insbesondere von Zigarettens gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Packungsher Stellungsgeräten, die zum Herstellen von mit offenem Ende versehenen Packungen angeordnet sind, durch eine Vielzahl von füllungsherstellenden Geräten, die zum Herstellen von in die Packungen einzusetzenden Füllungen angeordnet sind3 durch eine Vielzahl von Packungsfüllgeräten, von denen eines mit jedem eine Füllung bildenden Gerät zusammengebaut ist zum Einsetzen der Füllungen in die Packungen, und durch eine einzige Fördereinrichtung zum Aufnehmen der mit offenem Ende versehenen Packungen von den Packungsherstellungsgeräten und zum aufeinanderfolgenden Fördern dieser Packungen zu den Packungsfüllgeräten zum Einsetzen von Füllungen von Gegenständen und zum anschließenden Fördern der Packungen über die Packungsfüllgeräte hinaus.
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer ein endloses Band aufweist mit rohrförmigen Trägern in Form von siit offenem Ende versehenen Behältern, die mit offenem Ende versehene Packungen vom Packungsherstellungsgerät aufnehmen können.
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet-, daß die Packungsherstellungsgeräte und die Packungsfüllgeräte in Abständen entlang der Fördereinrichtung so verteilt sind, daß sich jeder Behälter im Betrieb aufeinanderfolgend an
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    allen Packungsherstellungsgeräten und danach aufeinanderfolgend an allen Packungsfüllgeräten vorbeibewegt.
    h. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes PackungsherStellungsgerät wenigstens aus einem Packungsformer besteht, aus einer ersten Zuführungseinrichtung zum Zuführen einer.inneren Lage aus Packungsmaterial zum Former, aus einer mit dem Former zusammengebauten, ersten Falteinrichtung, die eine innere Lage um den Former wickelt, aus einer zweiten Zuführungseinrichtung zum.Zuführen einer äußeren Lage aus Packungsmaterial zum Former und aus einer mit dem Former zusammengebauten, zweiten FaIteinrichtung, die die äußere Lage außerhalb der inneren Lage um den Former wickelt.
    5. Maschine nach Anspruch 4,' dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der ersten und zweiten Zufuhrungseinrichtungen eine Einrichtung aufweist zum Vorwärtsbewegen eines ununterbrochenen Bands aus Packungsmaterial, eine Einrichtung zum Schneiden einer Folge von Packungsblättern von diesem Band und eine Einrichtung zum aufeinanderfolgenden Fördern der Blätter zum Former.
    6. Maschine nach Anspruch M- oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Packungsherstellungsgerät eine Vielzahl von Formern aufweist, die auf einem intermittierend drehbaren Rad so getragen werden, daß sich jeder Former stufenweise in eine Vielzahl von Stellungen,bewegt, daß die erste und zweite Zuführungs-
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    einrichtung so.angeordnet ist, daß sie aufeinanderfolgend Packungsmaterial zu jedem Former liefert, während sich dieser an ersten bzw. zweiten Umladestellungen befindet, und daß eine Einrichtung neben der ersten Umladestellung vorgesehen ist zum aufeinanderfolgenden Entfernen der mit offenem Ende versehenen Packungen-von jedem Former und zum Überführen jeder Packung zum Förderer.
    7. Gerät zum Herstellen von Packungen, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Geräten, von denen jedes aufeinanderfolgend Packungsblätter aufnehmen und jedes Blatt wiederum einer Folge von FaIt- und Verschlußvorgängen unterwerfen kann, bei denen Blattzuführungseinrichtungen vorgesehen sind, die die Blätter von einem gemeinsamen Vorrat allen Geräten zuführen, wobei die Blattzuführungseinrichtungen Fördereinrichtungen aufweisen, die vom gemeinsamen Vorrat aus Bahnen zu den Geräten bilden und eine Förderung der Blätter entlang jeder rotierenden Bahn bewirken können.
    8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Vorrat eine Einrichtung aufweist zum Vorwärtsbewegen einer ununterbrochenen Bahn aus Packungsmaterial und eine Einrichtung zum Schneiden einer Folge von Packungsblättern von diesem Band.
    3Ö9883/-0 406
DE2328564A 1972-06-08 1973-06-05 Packmaschine fuer zigaretten oder andere gegenstaende Pending DE2328564A1 (de)

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