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DE2328039A1 - Signalgenerator - Google Patents

Signalgenerator

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Publication number
DE2328039A1
DE2328039A1 DE2328039A DE2328039A DE2328039A1 DE 2328039 A1 DE2328039 A1 DE 2328039A1 DE 2328039 A DE2328039 A DE 2328039A DE 2328039 A DE2328039 A DE 2328039A DE 2328039 A1 DE2328039 A1 DE 2328039A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
output
lines
signals
gate
Prior art date
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Granted
Application number
DE2328039A
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English (en)
Other versions
DE2328039C3 (de
DE2328039B2 (de
Inventor
Tsuyoshi Kawanabe
Minoru Machida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP47054948A external-priority patent/JPS5245450B2/ja
Priority claimed from JP7390772U external-priority patent/JPS4949826U/ja
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2328039A1 publication Critical patent/DE2328039A1/de
Publication of DE2328039B2 publication Critical patent/DE2328039B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2328039C3 publication Critical patent/DE2328039C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M11/00Coding in connection with keyboards or like devices, i.e. coding of the position of operated keys
    • H03M11/20Dynamic coding, i.e. by key scanning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

PATE NTANWALTSB Ü -Λ Ο TfEDTKE * BüHLING - KlNNE
TEU (0811) 539653-56 TELEX: 524845 tipat CABLE ADDRESS: Germaniapatent München
8000 München 2
Bavarlaring4 Postfach 202403 1. Juni 1973
B 5H35
Canon Kabushiki Kaisha Tokyo, Japan
Signalgenerator
Die Erfindung bezieht sich auf einen Signalgenerator, der eine Mehrzahl von Tasten aufweist und in denen die verschiedenen Signale erzeugt werden, wenn die Tasten niedergedrückt werden, und insbesondere auf einen Signalgenerator, der beim Niederdrücken der Tasten die Signale einschließlich der Zeitsteüersignale erzeugt. · ·
In einer Tastatur ist eine Mehrzahl von Tasten aufgereiht, die der Einführung der Eingangsinforraation in eine elektronische Tischrechenmaschine dient. Die Tasta-. tür erzeugt das spezielle Signal.in Abhängigkeit der niedergedrückten Taste. Eine der Anforderungen an
einen der Tastatur eingegliederten Signalgenerator besteht darin, daß die Zahl der Signalleitungen zur übertragung der vom Signalgenerator erzeugten Signale gering gehalten wird.
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Bei den herkömmlichen Signalgeneratoren sind für alle Tastenschalter Signalleitungen vorgesehen, so daß beim Schließen eines der Tastenschalter das Gleichstromsignal über die an dem geschlossenen Tastenschalter angeschlossene Signalleitung abgeleitet werden kann. Die Anzahl der Signalleitungen nimmt daher mit dem Anwachsen der Anzahl der Tasten oder Tastenschalter zu.
Mit der Erfindung soll daher ein Signalgenerator geschaffen werden, bei dem die Anzahl der Signalleitungen zur übertragung der beim Niederdrücken der Tasten erzeugten Signale verringert werden kann. Dies soll dadurch geschehen, daß es sich bei den über die Signalleitungen übertragenen Signalen nicht um Gleichstromsignale handelt.
Außerdem sollen Pehloperationen der Tasten in der Tastatur vermieden werden.
Der erfindungsgemäße Signalgenerator soll speziell für den Gebrauch in einer elektronischen Tischrechenmaschine ausgelegt sein, die eine Anzeigeeinrichtung besitzt, so daß die Anzahl der Komponenten verringert werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
309849/1166'
■"■■■■■ 3
Pig. 1 zeigt ein Schaltungsdiagramm eines erfindungsgemäßen * Signalgenerators;
Fig.^. 2 illustriert die verschiedenen Signalwellenformen/die zur Erläuterung der Arbeitsweise des'Signalgenerators dienen;
Pig. 3 ist eine Draufsicht der Tastatur des Signalgenerators.
Gemäß Pig. IA, B und C weist ein Schieberegister
21 Speicherzellen, beispielsweise Flip-Flops 11 bis 18 auf, die in der Weise miteinander verbunden sind, daß die' Ausgangsklemme Q einer vorausgehenden Stufe mit der Ein-' ' gängsklemme der nächsten Stufe verbunden ist. -Die Eingangsklemme D der ersten Stufe ist mit einer Klemme 19 verbunden, an die ein Startimpuls TWE angelegt wird. Die Klemmen T der Flip-Flops 11 bis 18 sind sämtlich an eine Klemme 20 angeschlossen, an die Schiebe- oder Taktimpulse angelegt werden. Die Ausgangsklemmen 11' bis 18' der Flip-Flops 11 bis 18 stehen über Tasten Kl bis K32 mit vier Signalleitungen
22 bis 25 in Verbindung. ·
Nachstehend wird die Arbeitsweise des Schieberegisters 21 der oben angegebenen Konstruktion unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben. Wenn die bei (B) in Fig. 2 gezeigten Startimpulse TWE an die Klemme 19 angelegt werden, während die Schiebe- oder Taktimpulse, wie sie bei
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(A) in Pig. 2 gezeigt sind, an die Klemme 20 angelegt sind, werden die bei TDO bis TD7 in Fig. 2 (C) gezeigten Steuersignale nacheinander an den Ausgangsklemmen oder -leitungen 11' bis 18' der Stufen des Schieberegisters .erhalten» Das heißt, das Steuersignal TDO wird an . der Ausgangsleitung 11' erhalten, das Steuersignal'TDl von der Ausgangsleitung 12· usw. Wenn eine der Tasten Kl bis K32 niedergedrückt wird, wird das Steuersignal (eines der Steuersignale TDQ bis TD7) von einer der Ausgangsleitungen 11' bis 18', mit der die niedergedrückte Taste K verbunden ist, auf eine der Signalleitungen 22 bis 25 gegeben. Wenn beispielsweise irgendeine der Tasten Kl bis Kh niedergedrückt wird, erscheint das Steuersignal TDO an der an der Taste angeschlossenen Signalleitung der Signalleitungen 22 bis 25. Wenn irgendeine der Tasten K5 bis K8 niedergedrückt wird, erscheint das Steuersignal TDl an der angeschlossenen Signalleitung der Signalleitungen
22 bis 25.
Wie in Fig. IA, B und C dargestellt, sind die Signalleitungen 22 bis 25 am Eingang eines ODER-Tors 26 angeschlossen; die Signalleitungen 22 und 21I liegen außerdem an einem ODER-Tor 27; und die Signalleitungen 22 und
23 stehen mit einem ODER-Tor 28 in Verbindung. Die ODER-Tore 27 und 28 werden dazu benützt zu unterscheiden, auf welcher Signalleitung das Steuersignal erscheint. Wenn bei.1-: spielsweise die Ausgangssignale gleichzeitig von den ODER-Toren 27 und 28 abgeleitet werden, erscheint das Steuer-
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signal auf der Signalleitung 22. Wenn nur am ODER-Tor 27 ein Ausgangssignal erhalten wird, erscheint das Steuersignal auf der Signalleitung 24. Wenn nur von dem ODER-Tor 28 ein Ausgangssignal erhalten wird, erscheint das Steuersignal auf der Signalleitung 23. Wenn weder vom ODER-Tor 27 noch vom ODER-Tor 28 ein Ausgangssignal erhalten wird, erscheint das Ausgangssignal auf der Signalleitung 25.. Als Ergebnis kann eine der Tasten Kl bis K32, die niedergedrückt wird, von den Ausgängen der ODER-Tore 26, 27 und 28 angezeigt werden. Wenn beispielsweise das Steuersignal TDO vom ODER-Tor 26 erhalten wird und die ODER-Tore 27 und 28 kein Ausgangssignal liefern, wird herausgefunden, daß die Taste Kl niedergedrückt ist. Wenn das Steuersignal TDl vom ODER-~ Tor 26 abgeleitet wird und von beiden ODER-Toren 27 und 28 ein Signal erhalten wird, wird gefunden, daß die Taste K8 niedergedrückt ist.
Es muß bemerkt werden, daß die beim Niederdrücken der Taste erzeugten Signale nicht nur aus einer Gleichstromkomponente, sondern auch aus den Steuersignalen TDO bis TD7 bestehen, so daß die Anzahl der Signalleitungen reduziert werden kann. Das heißt, die Signale zur Unterscheidung von 32 Signalen der Tasten Kl bis K32 können· von nur vier Signalleitungen 22 bis 25 abgeleitet werden. Sogar wenn die Leitungen 19 und 20 des Schieberegisters, über die die Startimpulse TWE und Schiebe- oder Taktimpulse angelegt werden, addiert werden, werden nur sechs Signalleitungen benutzt. Wenn darüber hinaus anstelle der Signale
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leitungen 22 bis 25 die Ausgangsleitungen der ODER-Tore 27 bis 28 verwendet werden, kann die Anzahl der für die Unterscheidung der 32 Tastensignale erforderlichen Signalleitungen weiter verringert werden. Das heißt, nur fünf Signalleitungen sind erforderlich, wenn die Ausgangsleitungen der ODER-Tore 26 bis 28 zur Unterscheidung der 32 Tastensignale verwendet werden.
Es ist zu bemerken , daß das Schieberegister 21 nicht unbedingt erforderlich ist, wenn ein Schieberegister verwendet wird, das .in der herkömmlichen Wiedergabe- oder Anzeigeeinrichtung zur Erzeugung der Trägerimpulse zur dynamischen Steuerung der Wiedergabevorrichtung Verwendung findet. Eine Anzeigeeinrichtung 59 wird zur Anzeige oder Wiedergabe eines Operanden oder des Ergebnisses einer arithmetischen Operation benützt. Im Falle einer herkömmlichen Anzeigeeinrichtung werden die Anzeigelampen (im vorliegenden Beispiel Kaltkathodenröhren) 60 bis 60' zur Anzeige einer Zahl nicht gleichzeitig eingeschaltet, sondern von einer Ziffernstelle zur nächsten Ziffernstelle aufeinanderfolgend eingeschaltet, um eine Zahl Ziffer für Ziffer anzuzeigen. Die Anzeigeeinrichtung 59 weist daher . allgemein Ziffernimpulsleitungen zur übertragung der Ziffernimpulse zur aufeinanderfolgenden , Einschaltung der Anzeigelampen auf, Verbindungsleitungen 61, von denen jede die Elektroden der Anzeigelampen zur Anzeige derselben Ziffer miteinander verbindet, und eine Entschlüsseimgseinrichtung 62 zum Anlegen der Signale an die Anzeige-
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lampen über die Verbindungsleitungen 61, Erfindungsgem.äß werden, die Ziffernimpulse auch als Steuersignale TDO bis TD7 benützt, so daß die Konstruktion des Signalgenerators weiter vereinfacht werden kann.
Die Ausgangssignale, die von den ODER-Toren 26,. 27 und 28 zur Unterscheidung der niedergedrückten Taste K abgeleitet werden, werden an ein zweites Schieberegister 29 bzw. Flip-Flops 30 und 31 gegeben, deren Ausgangssignale einer Matrix 32 zur Diskriminierung oder Entschlüsselung des die niedergedrückte Taste K repräsentierenden Signales zugeführt werden.
Das zweite Schieberegister 29, dem das Ausgangssignal des QDER-Tors 26, d.h. die Steuersignale TDO bis TD7 zugeführt werden, weist generell acht in Reihe geschal-
2 2
tete Speicherzellen 11 bis 18 auf, wobei die Taktimpulse auf die Klemmen T der Speicherzellen gegeben werden. Wenn eine der Tasten Kl bis K32 niedergedrückt wird und die Schiebeimpulse den Schieberegistern 21 und 29 zugeführt
2 2 werden, gibt eine der Speicherzellen 11 bis 18 , die der niedergedrückten Taste K entspricht, das Ausgangssignal, Wenn-beispielsweise die Taste K15 niedergedrückt wird, ist die Ausgangsleitung 14! der vierten Stufe im Schieberegister 21 mit der Signal- oder Ausgangsleitung 23 verbunden, so daß das bei (C) in Fig. 2 gezeigte Steuersignal TD3 vom ODER-Tor 26 erhalten wird, während das Ausgangssignal auch vom ODER-Tor 28 erhalten ft wASd/1 ^g^ also die Taste KI5
niedergedrückt wird, erscheint das Steuersignal TD3 auf der Signal- oder Ausgangsleitung 23, nachdem vier Schiebeimpulse angelegt worden sind. Das Steuersignal TD3 wird
über das Tor 26 zur ersten Stufe oder Speicherzelle 18 des zweiten Schieberegisters 29 gegeben, an das bereits vier Schiebeimpulse gelangt sind. Wenn daher der vierte .Schiebeimpuls angelegt wird, wird das Ausgangssignal von der Speicherzelle 18 erhalten.
Wenn der fünfte Impuls an beide Schieberegister 21 und 29 angelegt wird, wird der Ausgang des Schieberegisters 21 nicht über das ODER-Tor 26 erhalten, sondern die in dem Schieberegister 29 gespeicherte Information wird um einen Schritt verschoben, so daß das Ausgangssig-
. 2 nal von der zweiten Speicherzelle 17 erhalten werden
In gleicher Weise wird in Abhängigkeit von den Verschiebeimpulsen der Inhalt des zweiten Schieberegisters 29 schrittweise nach rechts verschoben; wenn der achte Schiebeimpuls zugeführt wird, wird das Ausgangssignal von
der Speicherzelle I1J des zweiten Schieberegisters 29 erhalten. Das an eine Eingangsklemme eines UND-Tores 33 angelegte Signal Q3 besitzt eine Impulsdauer von t bis t„, wie es bei (D) in Fig. 2 gezeigt ist, so daß die Schiebeimpulse nach dem achten Schiebeimpuls nicht an das Schieberegister 29 gelangen. Als Ergebnis stammt das Ausgangs signal
. 2
kontinuierlich von der Speicherzelle Im .
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Wie vorstehend beschrieben, wird das Steuersignal von dem ersten Schieberegister 21 an das zweite Schieberegister geführt, an das die Schiebeimpulse für eine Periode, die der Impulsbreite des Signals Q3 entspricht, angelegt werden. Wenn daher an der Ausgangsleitung 11 das Ausgangssignal erscheint, wird es von der Ausgangsleitung
3 2
1\J der Speicherzelle 11 des zweiten Schieberegisters 29 .· erhalten. In derselben Weise wird das Ausgangssignal auch an der Ausgangsleitung 12^ erhalten, wenn es an der Ausganga-
1
leitung 12 erscheint, usw. .
Die Ausgangssignale der ODER-Tore 27 und 28 werden an jeweils eine der Eingangsklemmen der UND-Tore 34 und 35 geführt, an deren andere Eingangsklemmen das Signal Q3 gelangt, während die Ausgangssignale der UND-Tore 34 und 35 an die Setzeingangsklemmen S der Flip-Flops 30 und. 31 gegeben werden und die Ausgangsklemmen der Flip-Flops 30 und 31 direkt und über Inverter 36 und · 37 mit der.Matrix 32 verbunden sind. Diese vier Eingangszuleitungen sind mit den Ausgangs leitungen II"5 bis 18 des Schieberegisters 29 und mit den Ausgangsleitungen oder Zuleitungen 221 bis 251, 222 bis 252, ... und 228 bis 258 kombiniert, wobei Matrixschaltungen Ml bis M8 entstehen, wie es in Fig. 1 gezeigt ist. Das dem Ausgangssignal an der Ausgangsleitung 22 entsprechende Ausgangssignal wird von den Ausgangsleitungen 22n (n = 1 bis 8) erhalten; das dem Ausgangssignal an der Leitung 23 entsprechende Ausgangssignal wird von den Ausgangsleitungen 23n (n = 1 bis 8)
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erhalten; das dem Ausgangssignal an der Ausgangsleitung 24 entsprechende Ausgangssignal wird von den Ausgangslei.- ' tungen 2kn (n = 1 bis 8) erhalten; und das dem Ausgangssignal an der Ausgangsleitung·25 entsprechende Ausgangssignal wird an den Ausgangsleitungen 25n (n = 1 bis 8) erhalten. ' ·
Wenn daher die Taste niedergedrückt wird, wird von einer der Ausgangsleitungen 22n, 23n, 24n und 25n (n = 1 bis 8) der Matrizen'Ml bis M8 das AusgangssignaJ erhalten. Mit anderen Worten, das von einer bestimmten Ausgangsleitung erhaltene Ausgangssignal zeigt an, welche Taste gerade niedergedrückt wird. Wenn beispielsweise die Taste K15 niedergedrückt wird, wird das Ausgangssignal von der Ausgangsleitung 23 erhalten. Die Flip-Flops 30 und 31 können in Abhängigkeit von den Signalen T39 zurückgestellt werden, wie es in Fig. 2 bei (E) gezeigt ist.
Bei der vorliegenden Ausführungsform liegt das Ausgangssignal, das die niedergedrückte Taste repräsentiert, ferner an einer Matrixschaltung 38 (deren Kerne in der Zeichnung nicht dargestellt sind), um,ein Adresseninstruktionssignal (Adressenbefehlsignal) für einen Nur-Lese-Speicher (nachfolgend als ROM bezeichnet), zu erhalten. Die Ausgangssignale der Matrix 38 werden UND-Toren 39 "bis 48 zugeführt, auf die, wie in Fig. 2 bei (F) gezeigt, ein Tastenlesebefehl RDK gegeben wird, so daß die Ausgangssignale durch die
Verschlüsselungseinrichtung 38 (Kodierer) in die die Adressen ; _.. .. 3 0 98 4 9/JJ 6 5 -
für den ROM repräsentierenden Code3 umgewandelt und in einen Folgesteuerer 41 des ROM eingegeben werden können. Anschließend
11 werden sie über ODER-Tore 39 bis 48 parallel in Speicher-,
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zellen 39 bis 48 des Schieberegisters kl übertragen, während die Takt- oder Schiebeimpulse von der Klemme 20 an das Schieberegister (Folgesteuerer) -41 gelangen·, s"o daß die codierten Signale in Serie erhalten werden können. Auf ' diese Weise wird die Steuerung des ROM gestartet.· .
Nachstehend werden eine Doppeltastendruck-Anzeigeschaltung und eine Sperrschaltung 49 beschrieben. Die über das ODER-Tor 26 übertragenen Steuersignale werden einem UND-Tor 50 zugeführt, an das das in Fig. 2 bei (D) gezeigte Signal Q3 gegeben ist. In Abhängigkeit vom Ausgangssignal des UND-Tors 50 wird ein Flip-Flop 51 gesetzt. Das Ausgangssignal des UND-Tors 50 wird ferner einem UND-Tor 52 zugeführt, dessen Ausgangssignal ein Flip-Flop 53 setzt. Das Flip-Flop 53 wird dann gesetzt,, wenn zwei Tasten gleichzeitig gedrückt werden, und gibt dabei ein Ausgangssignal, das einem UND-Tor 54 zugeführt wird, an das der bei (F) in Fig. 2 gezeigte Tasteniesbefehl RDK gelegt ist und dessen Ausgangs-signal ein Flip-Flop 55 setzt. Das Ausgangssignal des Flip-Flops 55 wird dazu benützt, eine Anzeigelampe 58 einzuschalten, die anzeigt, daß zwei Tasten gleichzeitig niedergedrückt sind»
Es wird nun die Arbeitsweise näher beschrieben,
wenn die Tasten Kl und K9 gleichzeitig niedergedrückt sind.
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In Abhängigkeit vom Niederdrücken der Taste Kl gelangt das"Steuersignal TDO von dem ODER-Tor 26 über das UND-Tor 50 an das Flip-Flop 51, so daß das Flip-Flop 51 gesetzt wird. Das Setz-Ausgangssignal wird dem Tor 52 zugeführt, dem jedoch kein Ausgängssignal von dem Tor 50 zugeführt wird, so daß das Tor 52 geschlossen bleibt. Das Setz-Ausgangssignal des Flip-Flops 51 wird aufrechterhalten, bis das Rücksetzsignal T39 zugeführt wird; wenn aber die Taste K9 bei einem Doppeltastendruck niedergedrückt wird und das Steuersignal TD2 ansteht, bevor das Rücksetzsignal T39 zugeführt wird* gibt das UND-Tor 52 ein Ausganssignal, aufgrund dessen das Flip-Flop 53 gesetzt wird und das Setz-Ausgangssignal an das Tor 54 gibt. Da am Tor 54 der Tasteniesbefehl RDK ansteht, wird das Flip-Flop 55 aufgrund des Ausgangssignals des Tors 54 gesetzt, so daß die Anzeigelampe 58 eingeschaltet wird. Sogar wenn das Rücksetzsignal T39 zugeführt wird, werden nur die Flip-Flops 51 und 53 zurückgesetzt, während das Flip-Flop 55 nicht zurückgesetzt wird, so daß die Anzeigelampe 58 eingeschaltet bleibt. Die Anzeigelampe-58 wird in Abhängigkeit vom Zurücksetzen des Flip-^Flops 55 ausgeschaltet, was wiederum in Abhängigkeit von einem beim Niederdrücken einer Rückstelltaste erzeugten Löschsignal bewirkt wird.'
Das Setz-Ausgangssignal des Flip-Flops 55 wird einer Eingangsklemme eines NAND-Tores 56 (NICHT-UND-Tor) zugeführt, dessen andere Eingangsklemme das Signal von dem Codierer 38 er-
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hält. Es muß bemerkt werden, daß die Matrix so gestaltet ist, daß, wenn die Funktionstasten, beispielsweise· CM-, CE/-; RE», T-Tasten niedergedrückt sind, kein Signal von ihr abgeleitet wird. Das Ausgangssignal des NAND-Tors 56 wird einer Eingangsklemme eines UND-Tors 57 zugeführt, dessen andere ' Eingangsklemme das Setz-Ausgangssignal des Flip-Flops 51 erhält, währvend das Ausgangssignal des UND-Tors. 57 als Befehlssignal für das Fortschalten des ROM benützt wird. Das heißt, wenn das Ausgangssignal des UND-Tors 57 "O" ist, wird der ROM nicht fortgeschaltet und ist elektronisch verriegelt.
Wenn daher die Tasten Kl und K<5 gleichzeitig niedergedrückt werden, wird das Flip-Flop 55 gesetzt, so daß das Signal "1" einer Eingangsklemme des NAND-Tors 56 zugeführt wird, während das Signal "1" von der Matrix 38 an die andere Eingangsklemme gelangt. Als Ergebnis wird das Ausgangssignal "0" des NAND-Tors 56 der einen Eingangsklemme des UND-Tors 57 zugeführt. Unter diesen Bedingungen ist das Flip-Flop 5I gesetzt, so daß das Ausgangssignal des Tors 57 "0" ist. Als Ergebnis wird der Schritt des ROM gesperrt, wobei kein Schreiben durchgeführt wird. Mit anderen Worten, der Eingang ist elektronisch verriegelt. Wenn nur die Taste Kl niedergedrückt wird, sind die dem NAND-Tor 56 zugeführten Eingangssignale "O" und "1", während die dem Tor 57 zugeführten Eingangssignale beide • "1" sind, so daß dessen Ausgangssignal "1" ist. Als Ergebnis wird der ROM fortgeschaltet.
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Wenn also, wie vorstehend beschrieben, die Tasten Kl und K9, die die unterschiedlichen Steuersignale· TDO und TD2 erzeugen, gleichzeitig niedergedrückt werden, können ihre Eingänge wirksam gesperrt werden; wenn jedoch solche Tasten, die dasselbe Steuersignal erzeugen, gleichzeitig niedergedrückt werden, kann der Eingang der Steuersignale nicht unterbunden werden; vielmehr werden diese irrtünlich .· eingeführt. Wenn beispielsweise die Tasten Kl und K2 gleichzeitig niedergedrückt werden, erscheinen die Ausgangssignale
gleichzeitig nicht nur an der Ausgangsleitung 25 , sondern auch an der Ausgangsleitung 24 und werden in das Schieberegister 4l übertragen.
Im allgemeinen wird ein . Doppeltastendruek durch gleichzeitiges Niederdrücken benachbarter Tasten verursacht. Um dieses Problem zu lösen, sind die Tasten in dem Signalgenerator erfindungsgemäß so angeordnet, daß benachbarte Tasten nicht dasselbe Steuersignal erzeugen. Diese Anordnung wird unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben, die -ein Tastenfeld und die Erzeugung der Steuersignale zeigt. Wie aus Fig. 3 klar hervorgeht, sind die Tasten K3 und K4, die dasselbe Steuersignal TDO erzeugen, als Tasten zum Eingeben der "5" bzw. "0" in einem gegenseitigen Abstand zueinander angeordnet. In gleicher Weise sind die Tasten K7 und K8, die dasselbe Steuersignal TDl erzeugen, als Tasten zur Eingabe der "6" bzw. "1" in gegenseitigem Abstand angeordnet; dies gilt ebenso für die anderen Tasten. Auf diese.Weise kann die irrtümliche Eingabe eines Eingangssignales durch gleich-
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zeitiges Niederdrücken zweier Tasten vollständig vermieden werden.
Ein Signalgenerator erzeugt unterschiedliche Eingangssignale, wenn die Tasten niedergedrückt werden. Der Signalgenerator weist eine Schaltung zur Erzeugung- von Eingangssignalen und eine Doppeltastendruck-Anzeigeschaltung auf. Die Schaltung zur Erzeugung von Eingangssignalen ent-· hält ein Schieberegister mit einer Mehrzahl von Schiebestufen und den angeschlossenen Ausgangsleitungen, Signälleitungen zur Übertragung von Signalen, die aufeinanderfolgend von den Ausgangsleitungen der Schiebestufen erhalten werden, und einen Diskriminator zum Auffinden der Signalleitung, über, die das Signal übertragen wird,
Jedes Ausgangssignal der Schiebestufen des Schieberegisters stellt eine für eine niedergedrückte Taste repräsentative Information dar.Das Ausgangssignal des Dis- . · kriminators stellt eine andere für eine niedergedrückte Taste repräsentative Information dar. Das Eingangssignal wird durch die Kombination der zwei Informationsarten identifiziert.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    Signalgenerator, gekennzeichnet durch eine Signalerzeugungseinrichtung mit einer Mehrzahl von Ausgangs- - leitungen (II1 bis 18'), von denen die Signale aufeinander folgend abgeleitet werde.n, durch eine Mehrzahl von Signalleitungen (22 bis 25) zur übertragung der Signale und durch eine Mehrzahl von Schalteinrichtungen (Kl bis K32) zur Herstellung von Verbindungen zwischen der Mehrzahl von Ausgangsleitungen und der Mehrzahl von Signalleitungen.
    2. Signalgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß.die Signalerzeugungseinrichtung ein Schieberegister (21) und eine Einrichtung zur Zuführung von Schiebeimpulsen zum Schieberegister aufweist.
    3. Signalgenerator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalerzeugungseinrichtung darüber hinaus eine Einrichtung zur Zuführung von Startimpulsen zum Schieberegister (21) aufweist.
    k. Signalgenerator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalerzeugungseinrichtung darüber hinaus eine Mehrzahl von nacheinander angesteuerten Anzeigeeinrichtungen und eine Einrichtung zur Zuführung der von der Mehrzahl der Ausgangsleitungen erhaltenen Ausgangssignale zur Mehrzahl der Anzeigeeinrichtungen.
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    5. Signalgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl der Signalleitungen (22 bis -25) über die Schalteinrichtungen (Kl bis K32) mit jeder der Ausgangsleitungen (II1 bis 18') in Verbindung bringbar ist.
    6» Signalgenerator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Toreinrichtung (26) zum Erhalten aller ODER-Ausgänge der über die Mehrzahl von Signalleitungen (22 bis 25) übertragenen Signale und durch eine selektiv mit der Mehrzahl der Signalleitungen gekoppelte diskriminierende Toreinrichtung (27-28) zum Auffinden derjenigen Signalleitung, über die das Signal übertragen wird.
    7. Signalgenerator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch .gekennzeichnet, daß die Mehrzahl von Schalteinrichtungen (Kl bis K32) eine Tastatur bildet und die Schalteinrichtungen, die mit derselben Ausgangsleitung gekoppelt sind, innerhalb der Tastatur einen gegenseitigen Abstand wahren, so daß sie nicht aneinander angrenzen.
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DE19732328039 1972-06-02 1973-06-01 Dateneingabeeinrichtung Expired DE2328039C3 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP47054948A JPS5245450B2 (de) 1972-06-02 1972-06-02
JP5494872 1972-06-02
JP7390772 1972-06-22
JP7390772U JPS4949826U (de) 1972-06-22 1972-06-22

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2328039A1 true DE2328039A1 (de) 1973-12-06
DE2328039B2 DE2328039B2 (de) 1976-05-26
DE2328039C3 DE2328039C3 (de) 1977-01-27

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
US4086588A (en) 1978-04-25
DE2328039B2 (de) 1976-05-26

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