DE1079358B - Dezimal-Addiervorrichtung - Google Patents
Dezimal-AddiervorrichtungInfo
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- DE1079358B DE1079358B DEN14859A DEN0014859A DE1079358B DE 1079358 B DE1079358 B DE 1079358B DE N14859 A DEN14859 A DE N14859A DE N0014859 A DEN0014859 A DE N0014859A DE 1079358 B DE1079358 B DE 1079358B
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Description
DEUTSCHES
Die vorliegende Erfindung betrifft digitale Addiervorrichtungen, insbesondere nach dem Parallelverfahren
arbeitende elektrische Addierschaltungen.
Bei elektronischen Rechenmaschinen ist es sehr erwünscht, Dezimalziffern durch einen vierziffrigen Binärschlüssel
darzustellen, da die meisten Maschinenbediener gewohnt sind, nach dem Dezimalsystem zu
arbeiten. Weiterhin ist es sehr vorteilhaft, Add'ierschaltungen vorzusehen, welche unmittelbar solche
Binärsignale erzeugen können, die die verschlüsselte Dezimalziffer der Summe als Ergebnis der eingegebenen
verschlüsselten Dezimalziffern darstellen. Diese Voraussetzung ermöglicht die Addition zweier binärverschlüsselter
Dezimalziffern während jeder zugrunde liegenden Taktgeberperiode der Rechenoperation, d. h.
mit einer gleich hohen Geschwindigkeit, mit der einfachere Rechenoperationen, wie z. B. Umlaufen, Vergleichen
usw., normalerweise durchgeführt werden.
Eine derartige Anordnung einer Addierschaltung erfordert insbesondere ein genügend schnelles Ansprechen
der einzelnen binären Stufen, so daß -die zwischenstufigen
Überträge schnell von der ersten bis zur letzten Stufe durchlaufen, wodurch das Ausgangssummensignal
innerhalb kurzer Zeit eine definierte Form erreicht.
Demgemäß ist es ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung, eine Addierschaltung für verschlüsselte
Dezimalziffern vorzusehen, die eine Paralleladdition während jeder Taktgeberperiode der Rechenmaschine
durchführt.
Bekannt sind Summen- und Übertragssignale liefernde Reihenaddierer mit logischen Schaltungen für
verschlüsselte Dezimalziffern.
Ein weiterer Gegenstand dieser Erfindung ist eine Paralleladdiervorrichtung für binärverschlüsselte Dezimalzahlen,
die Schaltungen verwendet, welche die binären zwischenstufigen Übertragsziffern so weiterleitet,
daß die Einschwingzeit des entstehenden Summensignals auf ein Minimum verkürzt wird.
Ferner ist es Gegenstand dieser Erfindung, eine Addiervorrichtung für verschlüsselte Dezimalziffern
vorzusehen, welche den SubtraktionsVorgang, zweier
Dezimalzahlen vereinfacht.
Die vorliegende Erfindung enthält eine Paralleladdierschaltung zum Addieren binärer Signale, welche
die ankommenden Dezimalziffern darstellen. Die Addiervorrichtung enthält zwei gleichzeitig arbeitende
Addierwerke. Einem Addierwerk werden die zwei zu summierenden Dezimalziffern in reiner Binärverschlüsselung
zugeführt, während dem zweiten Addierwerk eine Dezimalziffer ebenfalls in reiner Binärverschlüsselung
und die andere Dezimalziffer in binärer »Exzeß-os-Verschlüsselung zugeführt wird. Dasjenige
Addierwerk, welchem eine der Dezimalziffern in »Ex-Dezimal -Addiervorrichtung
Anmelder:
The National Cash Register Company, Dayton, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dr. A. Stäppert, Rechtsanwalt,
Düsseldorf, Feldstr. 80
Düsseldorf, Feldstr. 80
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. April 1957
zeß-OÄ-Verschlüsselung zugeführt wird, erzeugt die
rein binärverschlüsselte Ausgangssumme jedesmal dann, wenn die äquivalente Dezimalsumme größer als
die Ziffer 9 ist. Dasjenige Addierwerk, welches auf beide rein binärverschlüsselte Ziffern anspricht, liefert
die Ausgangssumme, wenn die äquivalente Dezimalsumme gleich der Ziffer 9 oder kleiner ist. Es sind
Torkreise vorgesehen, welche vom Dezimalübertrag des mit einer »Exzeß-6« verschlüsselten Dezimalziffer
belieferten Addierwerkes gesteuert werden. Diese Torkreise führen die richtige, im reinen Binärsystem dargestellte
Summe, wie sie von einem der Addierwerke erzeugt wird, zum Ausgang.
Demgemäß geht die Erfindung aus von einem elektrischen Dezimaladdierer mit logischen Schaltungen
und einem Übertragsspeicher und ist gekennzeichnet durch eine erste Additionsvorrichtung,· in die die
eine Ziffer im Exzeß-6-Schlüssel und die andere rein
binärdezimal verschlüsselt und ein etwa vorhandener Übertrag in paralleler Form eingegeben werden und
an deren Ausgang die Summe der beiden Dezimalziffern in Form eines Übertrages und einer rein binärdezimalen
Ziffer erscheint, wenn die Summe größer als neun ist, und durch eine zweite Additionsvorrichtung,
in die ein etwa vorhandener Übertrag und rein binärdezimal beide Ziffern in paralleler Form eingegeben
werden und an deren Ausgang die Summe der
beiden Dezimalziffern erscheint, wenn diese gleich oder kleiner als neun ist, und durch Gatter, die abhängig
von dem am Ausgang der ersten Additionsvorrichtung erscheinenden Übertrag die eine oder die andere
Additionsvorrichtung wirksam machen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild der Addiervorrichtung der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist ein Schaltbild der Umsetzermatrix für die Addiervorrichtung der Fig. 1;
Fig. 3 ist ein Schaltbild einer typischen Binärstufe, welche in den Addierwerken der vorliegenden Erfindung
verwendet wird;
Fig. 4 ist ein Blockschaltbild des Addierwerkes, welches die Stufen E1 bis E1 enthält;
Fig. 5 ist ein Schema des Addierwerkes, welches die Stufen B1 bis Bi enthält;
Fig. 6 ist ein Schaltbild eines im Blockschaltbild der Fig. 1 gezeigten Inverters;
Fig. 7 ist ein Schaltbild eines im Blockschaltbild der Fig. 1 gezeigten Torkreises;
Fig. 8 ist ein Blockschaltbild, welches die Schaltung der Addiervorrichtung der Fig. 1 beim Durchführen
einer Subtraktion zeigt;
Fig. 9 ist ein Schaltbild eines Inverter-Torkreises des Blockschaltbildes der Fig. 8;
Fig. 10 ist ein Schaltbild eines in Fig. 8 gezeigten Torkreises.
Fig. 1 zeigt außer dem Blockschaltbild der Addiervorrichtung auch noch Wellenformen von binären
Signalen, welche die ankommenden Dezimalziffern und ausgegebene Summendezimalziffer darstellen.
Die Schaltung der vorliegenden Erfindung enthält zwei binäre Addierwerke 61 und 62, welche so aufgebaut
sind, daß sie nach dem Parallelverfahren arbeiten. Das Addierwerk 61 enthält vier binäre Stufen E1
bis E1 und das Addierwerk 62 vier binäre Stufen B1
bis 54. Die Eingangssignal des Addierwerkes 61 bestehen
aus einer Gruppe von vier binären Signalen Hel
bis Hei, welche eine Dezimalziffer im binären »Exzeß-6«-System
ausdrücken, und einer Gruppe von binären Signalen G1 bis G4, welche eine zweite Dezimalziffer
im reinen Binärsystem darstellen. Die Eingangssignale des Addierwerkes 62 enthalten eine Gruppe binärer
Signale H1 bis H4, welche die gleiche Dezimalziffer
wie die SignaleHel bis Hei, aber im reinen Binärsystem
darstellen, sowie die Signalgruppe G1 bis G4.
Die rein binäre Verschlüsselung der Dezimalziffern durch die Signale^ bis H1 ist in TabelleI gezeigt;
die binäre »Exzeß-6«-Verschlüsselung der gleichen Dezimalziffern durch die Signale Hel bis Hei zeigt
Tabelle II.
| HA | Hs | *2 | H1 | |
| 23 | 22 | 21 | 20 | |
| O | O | O | O | 0 |
| 1 | O | O | O | 1 |
| 2 | O | O | 1 | 0 |
| 3 | O | O | 1 | 1 |
| 4 | O | 1 | O | 0 |
| 5 | O | 1 | O | 1 |
| 6 | O | 1 | T-I | 0 |
| 7 | O | 1 | 1 | 1 |
| 8 | 1 | O | O | 0 |
| 9 | 1 | O | O | 1 |
| 23 | 22 | 21 | 20 | |
| 0 | 0 | 1 | 1 | 0 |
| 1 | 0 | 1 | 1 | 1 |
| 2 | 1 | 0 | 0 | 0 |
| 3 | 1 | O | 0 | 1 |
| 4 | 1 | 0 | 1 | 0 |
| 5 | 1 | 0 | 1 | 1 |
| 6 | 1 | 1 | 0 | 0 |
| 7 | 1 | 1 | 0 | 1 |
| 8 | 1 | 1 | 1 | 0 |
| 9 | 1 | 1 | 1 | 1 |
In der Addierschaltung der Fig. 1 ist eine Umsetzermatrix 21 dem Eingang des Addierwerkes 61 vorgeschaltet.
Der Umsetzermatrix 21 werden die Signale H1 bis H1 zugeführt, welche eine ankommende, im
reinen Binärsystem verschlüsselte Dezimalziffer darstellen. Die Matrix 21 erzeugt die S ignalei?e jbisiJ^,
welche dieselbe Dezimalziffer im binären »Exzeß-6«- System ausdrücken. Fig. 2 ist ein Schaltbild der Umsetzermatrix
21 zum Durchführen obiger Übersetzung.
Wie aus den Tabellen I und II zu ersehen ist, zeigt das Signal H1 einer im reinen Binärsystem verschlüsselten
Dezimalziffer denselben Wert an wie das Signal Hel für die gleiche, im binären »Exzeß-6«-System
verschlüsselte Dezimalziffer. Das Signal H2 jedoch
muß umgekehrt werden, um das Signal He2 zu erhalten.
Das Signal H3 muß in Übereinstimmung mit dem Gleichungsausdruck (H2 H3+H2H3) umgesetzt werden,
um das Signal He3 zu erhalten. Signal H1 muß
entsprechend dem Gleichungsausdruck (Η2+Η3 + Η±)
zur Gewinnung des Signals Hel umgesetzt werden. Inverter
100 und 101 sind gleichartig einem Inverter 69 (Fig. 1) aufgebaut. Dieser ist in Fig. 6 gezeigt und
wird später noch beschrieben. Die Torkreise und Inverter der Fig. 2 führen die Umsetzung einer Ziffer
vom reinen Binärsystem in das binäre »Exzeß-6«- System in bekannter Weise aus, so daß eine nähere
Erläuterung nicht nötig ist.
Wie Fig. 1 zeigt, spricht das Addierwerk 61 auf verschlüsselte Dezimalziffern an, die im binären »Exzeß-6«-System
ausgedrückt werden, und auf Dezimalziffern an, die im reinen Binärsystem dargestellt werden.
Dabei wird die rein binärverschlüsselte Dezimalsumme dann erzeugt, wenn die Dezimalsumme größer
als neun ist. Das Addierwerk 62 spricht auf die zwei Dezimalziffern an, die beide im reinen Binärsystem
ausgedrückt werden, wobei die rein binärverschlüsselte Ausgangssumme dann erzeugt wird, wenn die Dezimalsumme
kleiner als oder gleich neun ist. Es versteht sich, daß ein dezimales Übertragsignal Kel dann eine
»Eins« ausdrückt, wenn die Dezimalsumme größer als neun ist, und eine »Null« ist, wenn die Dezimalsumme
kleiner als oder gleich neun ist. Deshalb werden die Ausgänge der Addierwerke 61 und 62 in Erwiderung
auf die dezimalen Übertragsignale Kei und Kei' des
Addierwerkes 61 geöffnet, so daß die erwünschten Summenziffern am Ausgang erscheinen.
Es sei bemerkt, daß die Summe der binären Addition der niedrigsten Stellenwertziffern der zwei Gruppen
von vier Binärziffern die gleiche ist, unabhängig davon, ob im »Exzeß-6«-System oder im reinen Binärsystem
addiert wird. Deshalb wird die Summenziffer der niedrigsten Stellenwertreihe JT61' unmittelbar so,
wie sie vom Addierwerk 61 erzeugt wird, an den Leiter für das Ausgangssummensignal .S1 gelegt. Zur Aus-
gäbe der übrigen Signale der Summe wird ein Tor-
diese Transistoren werden die zwei Eingangssignale Hel und G1 angelegt. Das Signal Hel wird sowohl an
den Emitter des Transistors 28 als auch an die Basis des Transistors 29 angelegt. Das Signal G1 wird an
5 die Basis des Transistors 28 und an den Emitter des Transistors 29 geführt. Die Kollektoren der beiden genannten
Transistoren sind am Verbindungspunkt 31 miteinander verbunden, welcher mit einem —50-Volt-PoI
32 über einen »Oder«-Widerstand 33 und mit
kreis 65 mit Signalen ^e2 und S02, ein Torkreis 66
mit Signalen ^e3' und Sbs' und ein Torkreis 67 mit
Signalen Sei und S04 beliefert. Diese Signale werden
durch die Addierwerke 61 bzw. 62 erzeugt. Die genannten Torkreise 65, 66 und 67 sind so angeordnet,
daß an ihrem Ausgang ein binäres Summensignal entweder von dem Addierwerk 61 oder 62 in Abhängigkeit von dem Dezimalübertragsignal Kei' des Addierwerkes 61, welches zusammen mit seinem Komplement
Kel als Steuersignal an die genannten Torkreise gelegt io einem Ausgangsleiter 40 in Verbindung steht. Eine wird, erscheint. Da das Ausgangssignal des Torkreises Begrenzerdiode 34 ist zwischen dem Leiter 40 und 66 das Summensignal Ss' ist, wird dieses Signal aus einem — 8-Volt-Pol angeordnet. Der Torkreis 18 arspäter noch zu erläuternden Gründen einem Inverter beitet als ausschließlicher »Oder«-Kreis, da er zwei 82 zum Erzeugen des Summensignals S3 zugeführt. binäre Eingangssignale addiert und ein »Eins«-Aus-Die Inverter 69 und 77 erzeugen die zwei Signale Kei 15 gangssignal nur dann erzeugt, wenn eines der binären
mit Signalen ^e3' und Sbs' und ein Torkreis 67 mit
Signalen Sei und S04 beliefert. Diese Signale werden
durch die Addierwerke 61 bzw. 62 erzeugt. Die genannten Torkreise 65, 66 und 67 sind so angeordnet,
daß an ihrem Ausgang ein binäres Summensignal entweder von dem Addierwerk 61 oder 62 in Abhängigkeit von dem Dezimalübertragsignal Kei' des Addierwerkes 61, welches zusammen mit seinem Komplement
Kel als Steuersignal an die genannten Torkreise gelegt io einem Ausgangsleiter 40 in Verbindung steht. Eine wird, erscheint. Da das Ausgangssignal des Torkreises Begrenzerdiode 34 ist zwischen dem Leiter 40 und 66 das Summensignal Ss' ist, wird dieses Signal aus einem — 8-Volt-Pol angeordnet. Der Torkreis 18 arspäter noch zu erläuternden Gründen einem Inverter beitet als ausschließlicher »Oder«-Kreis, da er zwei 82 zum Erzeugen des Summensignals S3 zugeführt. binäre Eingangssignale addiert und ein »Eins«-Aus-Die Inverter 69 und 77 erzeugen die zwei Signale Kei 15 gangssignal nur dann erzeugt, wenn eines der binären
Eingangssignale »Eins« und das andere »Null« darstellt. Diese Bedingung kann durch den Gleichungsausdruck
(He1G1+He1G1) dargestellt werden. Es
sei darauf hingewiesen, daß der Torkreis 18 lediglich
und Ke/ aus dem Dezimalübertragsignal eines Leiters
60. Das Signal Kei r wird mittels eines Inverters
aus dem Signal Kei erneut gewonnen, da eine unmittelbare
Verwendung des aus dem Addierwerk 61 kom
menden Signals aus Anpassungsgründen nicht ohne 20 die binären Eingangssignale He 1 und G1 benötigt, ohne
weiteres möglich ist. Die Übertragsignale Kei und daß weitere Signale erzeugt werden müssen, welche
Kei', welche sich beim Durchführen einer Addition die Komplemente dieser Zahlen darstellen. Aus diesem
während jeder Taktgeberperiode ergeben, werden im Grunde ist obiger Gleichungsausdruck erfüllt, wenn
Flip-Flop Ka gespeichert, dessen Ausgangssignale K0 die Eingangssignale verschieden sind, d. h., das eine
und Kα dem Addierwerk 61 zugeführt werden. Das 25 Eingangssignal führt hohes und das andere niedriges
Signal Ka' wird dem Addierwerk 62 zur Addition der Potential. Die in vorliegender Erfindung verwendeten
nächsthöheren Stellenwertziffern während der folgen- Spannungspegel sind 0 und -8VoIt, wobei OVoIt
den Taktgeberperiode zugeführt. einen »Eins«- oder »hohen« Zustand und —8VoIt
Zur Erläuterung der Wirkungsweise der vorliegen- einen »Null«- oder »niedrigen« Zustand des digitalen
den Erfindung wird als Beispiel die Addition der De- 30 Signals darstellt.
zimalzahl 35 und der Dezimalzahl 27 gezeigt. Die Transistoren 28 und 29 des Torkreises 18 er-
Wie durch die Wellenformen der Periode/^ in Fig. 1 zeugen im Leitzustand jeweils einen der »Und«-Ausangezeigt
wird, stellt die Gruppe binärer Ziffernsignale drücke des Ausgangssummensignals, welcher durch
H1 bis H4 die Dezimalziffer 5 und die Gruppe G1 bis das Gleichungsglied (Hel G1+HelG1) dargestellt
G4 die Dezimalziffer 7 im reinen Binärsystem dar. Die 35 wird. Deshalb nimmt der Verbindungspunkt 31 das
Signale der Dezimalziffer 5 werden in der Umsetzer- hohe Potential von OVoIt an, wenn das Eingangssignal
matrix 21 in das binäre »Exzeß-6«-System umgesetzt. G1 hohe und das Eingangssignal Hel niedrige Span-Die
zwei Gruppen von vier Binärziffern werden gleich- nung führt, da der Transistor 29 leitet, wodurch Strom
zeitig in beiden Addierwerken addiert. Da die Dezi- über den Widerstand 33 nach dem Pol 32 fließt. Dieses
malsumme größer als neun ist, werden die Summen- 40 hohe Potential zeigt den »Und«-Ausdruck He t' G1 an.
signale 5^ 2 und Ses sowie Sel des Addierwerkes 61 Auf dieselbe Weise leitet der Transistor 28, so daß
auf die entsprechenden Ausgangsleiter gegeben. Das Strom durch den Widerstand 33 fließt, wenn sich das
Signal S1 braucht nicht durch einen Torkreis geführt Eingangssignal Hei auf hohem und das Eingangssignal
zu werden, da es das Signal Sel des Addierwerkes 61, G1 auf niedrigem Potential befindet, so daß der Verwie
bereits beschrieben, ist. Da bei dieser Addition ein 45 bindungspunkt 31 ebenfalls auf das hohe Potential andezimaler
Übertrag entsteht, weist das Signal Ke4 gehoben wird. Dieses hohe Potential am Verbinhohes
Potential auf, wodurch das Einspeichern einer dungspunkt 31 zeigt den »Und«-Ausdruck H01G1 an,
Eins in den Flip-Flop Ka durch den Taktgeberim- Es sei darauf hingewiesen, daß ein umgekehrter
puls C bewirkt wird. Stromfluß durch den jeweils nichtleitenden Transistor
Während der Taktgeberperiode P2 werden die Si- 50 nicht stattfinden kann, da die Basis des nichtleitenden
gnale H1 bis H4 bzw. Hel bis He4, welche die Dezimal- Transistors mit dem Emitter des leitenden Transistors
ziffer 3 darstellen, und die Signale G1 bis G4, welche verbunden ist.
die Dezimalziffer 2 ausdrücken, sowie die Dezimal- Es sei weiterhin angeführt, daß, sobald beide
Übertragsignale Ka und Ka' in die Addierwerke 61 und Signale He 1 und G1 hohes oder niedriges Potential
62 geführt, wodurch die die verschlüsselte Dezimal- 55 aufweisen, keiner der Transistoren 28 oder 2-9 leitet,
ziffer 6 darstellenden Signale S1 bis S4 erzeugt werden. da die Emitter und die Basen der Transistoren das
~ - . .- gleiche Potential aufweisen. Unter diesen Bedingun
gen fließt kein Strom durch den Widerstand 33, und die niedrige Spannung (—8 Volt) des Pols 36 herrscht
60 am Verbindungspunkt 31 vor.
Ein Torkreis 19, welcher aus p-n-p-Transi.storen 42 und 43 besteht, ist genau wie der Torkreis 18 aufgebaut.
Als Eingangssignale werden letzterem aber das Ausgangssignal des Torkreises 18 auf dem Leiter 40
Da diese Dezimalsumme kleiner als neun ist, wird die binäre Summe des Addierwerkes 62, welche durch
Signale .S62, Sb3' und S04 dargestellt wird, auf die entsprechenden
Ausgangsleiter gegeben..
Fig. 3 zeigt eine grundsätzlich verwendete 'binäre Addierstufe, welche aus zwei p-n-p-Transistoren besteht,
deren Basen und Emitter verbunden sind und einen »Und«-Ausdruck einer ausschließlichen »Oder«-
Funktion bilden, Dieses Netzwerk, welches in Korn- $5 und das Dezimalübertragsignal Ka zugeführt. Dar-
binationen als Binäraddierwerk in der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist nicht Gegenstand der
vorliegenden Erfindung.
Die Addierstufe E1 enthält einen Torkreis 18,
welcher aus p-n-p-Transistoren 28 und 29 besteht. An 70
aus folgt, daß die SummeS,ei vom Torkreis 19 erhalten
wird, was durch folgende Gleichung ausgedrückt werden kann:
^e 1—{H e 1 G1+He ± G1') Ka
+ (He / G1+He t G1) 'K11.
Sobald die Eingangssignale des Torkreises 19 verschiedene Potentiale aufweisen, leitet entweder der
Transistor 42 oder der Transistor 53, so daß Strom über einen Widerstand 46 zu einem -50-VoIt-Po^S
fließt, wodurch ein Verbindungspunkt 44 im wesentlichen auf das hohen Potential von OVoIt angehoben
wird.
Ein Übertragsschaltkreis 22, welcher p-n-p-Transistoren
48 und 49 enthält, ist ähnlich dem Torkreis 18 aufgebaut, empfängt aber drei Eingangssignale. Das
eingehende Übertragssignal Ka' wird an die Basis des
Transistors 48 und das Ausgangssignal (H01G1
+Hg1G1') des Torkreises 18 wird sowohl an den
Emitter des Transistors 48 als auch an die Basis des Transistors 49 gelegt.
Das Eingangssignal G1 wird an die Basis des Transistors
49 angelegt. Aus obigem kann ersehen werden, daß die Arbeitsweise dieses Schaltkreises folgende
logische Gleichung erfüllt:
Kei=(He ( G1-1S-He1 G1) 'G1
maschine. Deshalb sind die Stromkreise so angeordnet, daß jede Stufe nur auf das Übertragsignal der vorhergehenden
Stufe anspricht, d.h., es ist kein Inverter zum Erzeugen des Komplements des Übertragsignals
vorgesehen. Wie Fig. 3 zeigt, wird das Dezimalübertragsignal sowie dessen Binärkomplement in die Addierstufe
E1 eingebracht. Da lediglich die echte Form des Binärübertragsignals Ke 1 der Stufe E1 (Fig. 4) verfügbar
ist, wird dieses Signal in die Stufe E2 zusammen
mit dem Binärkomplement des Signals G2 geleitet,
was bewirkt, daß die unechte Form oder das Binärkomplement Ke2 des Binärübertrags der Stufe
E2 erzeugt wird. Letzterer Vorgang läßt sich durch
folgende Gleichung ausdrucken:
e2'=(He2'G2+He2G2')G2'
+ (He2'G2+He2G2')K
el
1
(Hei r G
1') Ka.
Das Einführen dieses Binärübertragsignals Ke2' in
die Stufe E3 bewirkt das Erzeugen der echten Form
des Binärübertragsignals Ke3 am Ausgang der Stufe
E3, was durch die folgende Gleichung ausgedrückt
werden kann:
Wenn die an die Basis und den Emitter entweder des Transistors 48 oder des Transistors 49 angelegten
Signale obiger Gleichung verschiedene Potentiale führen, leitet der jeweilige Transistor, wodurch Strom
über einen Widerstand 54 zu einem — 50-Volt-Pol 52
fließt, so daß ein Verbindungspunkt 51 auf hohes Potential angehoben wird. Sobald die an die Basis und
den Emitter des Transistors 48 oder 49 angelegten Signale gleiches Potential haben, weist der Verbindungspunkt
51 die —8-Volt-Spannung eines Pols 59 auf, d.h., das Binärübertragssignal Ke 1 befindet sich
auf niedrigem Potential.
Da die Basis des Transistors 48 nicht mit dem Emitter des Transistors 49 verbunden ist, kann an der
Basis des Transistors 48 niedriges Potential liegen, selbst wenn der Transistor 49 leitet. Dieser Zustand
konnte bei den Torkreisen 18 und 19 nicht auftreten, da dort die Basen mit den Emittern verbunden sind.
Unter den obengenannten Bedingungen liegt am Kollektor des Transistors 48 hohes Potential. Um einen
umgekehrten Stromfluß durch den Transistor 48 unter diesen Bedingungen zu verhindern, ist eine Diode 57
vorgesehen, welche mit dem Kollektor des Transistors in Serie liegt.
Wie Fig. 4 zeigt, bildet jede binäre Addierstufe E1
bis E4 des Addierwerkes 61 eine binäre Summe als
Ergebnis der binären Eingangsziffern und der binären Übertragsziffern, was durch Signale Sel, Se2, Se3
und Sei ausgedrückt wird. Die Addierstufe E1 addiert
die zwei durch die SignaleHel und G1 dargestellten
niedrigsten Stellenwertziffern. Die Addierstufen E2,
E3 und E4 addieren die entsprechenden höheren Stellenwertziffern
der zwei Gruppen von Binärziffern, welche die zwei Eingangsdezimalziffern darstellen.
Der Dezimalübertrag der während der vorausgegangenen Taktgeberperiode erfolgten Addition wird durch
Signale Ka und Ka' vom Flip-Flop Ka (Fig. 1) aus in
die Addierstufe E1 gebracht. Die Stromkreise sind so
angeordnet, daß das Binärübertragsignal Kel der Addierstufe E1 an den Eingang der Addierstufe E2
gelegt wird, das Binärübertragsignal K02, das in der
Stufe E2 erzeugt wird, wird an den Eingang der Addierstufe E3 gelegt, und das Binärübertragsignal
Kes, das in der Addierstufe E3 erzeugt wird, wird an
den Eingang der Addierstufe E1 gelegt. Wie bereits
ausgeführt, muß das Durchlaufen der Überträge durch alle Addierstufen in sehr kurzer Zeit erfolgen, d. h.
innerhalb einer einzigen Taktgeberperiode der Rechen
a Gs+HeaGa)Ke2.
Das Einführen dieses Signals zusammen mit der unechten Form des Signals G4 in die Stufe E4 bewirkt
die Erzeugung des Binärübertragsignals Kei' am Ausgang
der Stufe E4, was durch folgende Gleichung ausgedrückt werden kann:
e I — (He IG4+He 4 G4') G/
+ (H
e I
G4') K
e
3
Die Addierstufe E3 ist genau wie die Stufe E1 auf-
gebaut. Ihrem Eingang wird aber das Signal Ke2,
d. h. das Komplement des Binärübertrags der Stufe E2,
zugeführt. Deshalb entsteht am Ausgang das Signal des Komplements der Summenziffer. Dieses Signal
Se3 wird in einem Inverter 81 (Fig. 1) in das Signal
S3 umgewandelt.
Wie die Fig. 5 zeigt, enthält das Addierwerk 62 die Addierstufen B1 bis B1. Die Addierstufe B1 benötigt
keinen Summenausgang, da, wie bereits erwähnt, das Summensignal S1 stets von der Addierstufe E1 erhalten
wird. Deshalb enthält die Addierstufe E1 ledigstellt wird, und einen Übertragsstromkreis, welcher
durch das Gleichungsglied (H1 G1^-H1G1) dargestellt
wird, und einen bertragsstromkreis, welcher den Binärübertrag Kb ± genauso bildet, wie es in der
Stufe E1 der Fig. 3 geschieht. Die Addierstufe B2,
welche das Summensignal Sb2 und das Komplement
Kb2 des Binärübertrags bildet, benötigt keine weitere
Erklärung, da sie genauso aufgebaut ist wie die Addierstufe E2. Ein Inverter 86 dient zum Umkehren des
Signals G2. Die Addierstufe S3, welche das Summensignal
Sf13 und das Binärübertragsignal Kb3 bildet, ist
genau wie die Addierstufe E3 aufgebaut. Die Addierstufe
S4 bildet lediglich das Summensignal .S1^4, da
wie bereits erwähnt, im Addierwerk 62 ein Dezimal-Übertragsignal nicht erzeugt wird. Die Stufe enthält
also nur Torkreise zum Bilden des Summensignals ^64 in gleicher Weise, wie die Bildung des
Summensignals Sei der Addierstufe E1 erfolgt.
Fig. 6 zeigt die Schaltung des Inverters 69, der im Blockschaltbild der Fig. 1 gezeigt wird. Dabei sei angeführt,
daß alle Inverter, welche in den Fig. 1, 2, 4 und 5 gezeigt werden, genau wie der Inverter 69 aufgebaut
sind. Der Inverter 69 enthält einen Transistor 70, dessen Emitter geerdet, dessen Basis das Eingangssignal
Kei' zugeführt wird und dessen Kollektor
9 10
mit einem — 50-Volt-Pol 71 über einen Widerstand 72 Bei Betrachtung der Fig. 4 wird das Durchlaufen
verbunden ist. Ein Leiter 73, welcher das Signal Kei der Überträge im Addierwerk 61 bei der Addition der
führt, ist mit dem Kollektor verbunden und wird auf zwei Dezimalziffern 5 und 7 während der Periode P1
— 8VoIt eines Pols 75 durch eine geeignet gepolte ersichtlich. Das Binärübertragsignal i^e 1 der AddierDiode
74 begrenzt. Sobald das Signal Kei' niedriges 5 stufe .E1 weist hohes Potential auf, das Komplement
Potential aufweist, leitet der Transistor 70, so daß am des Binärübertragsignals der Addierstufe E2, das
Widerstand 72 ein Spannungsabfall entsteht, wodurch Signal Ke2', weist niedriges Potential auf. Das Binärsich
das Signal Kei im wesentlichen auf dem hohen Übertragsignal Kes der Addierstufe E3 weist hohes
Potential (0 Volt) befindet. Führt das Signal Kei' Potential auf, das Komplement des Binärübertrags
hohes Potential, so kann der Transistor 70 nicht leiten, io der Stufe E4, das Signal Kei', weist niedriges PotenweshaVb
das Signal Kei auf das niedrige Potential von tial auf. Jede nachfolgende Stufe ist so angeordnet,
— 8 Volt begrenzt wird. daß sie die Ausgangssumme in Erwiderung auf den
Fig. 7 zeigt den Torkreis 65 der Fig. 1. Es sei an »echten« Binärübertrag oder auf das Komplement
dieser Stelle angeführt, daß die Torkreise 66 und 67 dieses Übertrags ergibt, je nachdem, welcher in der
der Fig. 1 genau wie der Torkreis 65 aufgebaut sind. 15 vorhergehenden Stufe erzeugt wird. Diese Anordnung
Der Torkreis 65 enthält Transistoren 89 und 90. Dem verhindert Verzögerungen, welche durch Einschwing-Emitter
des Transistors 89 wird das Summensignal vorgänge verursacht werden, die sich beim Vorsehen
Se2 und der Basis das Dezimalübertragsignal Kei' zu- von Invertern zwischen den Addierstufen ergeben
geführt. Dem Emitter des Transistors 90 wird das würden. Deshalb wird die zeitliche Verzögerung beim
Summensignal 61J2 und der Basis das Übertragsignal ao Bilden des Übertrags, welcher aufeinanderfolgend in
Kei zugeführt. Die Kollektoren der Transistoren 89 allen Stufen zum Erhalten der Ausgangssumme er-
und 90 sind an einem Verbindungspunkt 97 mitein- zeugt werden muß, dadurch auf ein Minimum verander
verbunden, welcher über einen Widerstand 93 kürzt, daß keine Inverter zum Bilden der Binärmit
einem — 50-Volt-Pol 92 sowie über eine Begrenzer- komplemente der zwischenstufigen Binärüberträge
diode 95 mit einem — 8-Volt-Pol 94 in Verbindung 25 zwischen den Addierstufen E1 bis .E4 verwendet
steht. Die Diode 95 ist so gepolt, daß die Spannung werden. Aus diesem Grunde ist die während jeder
am Verbindungspunkt 97 nicht unter — 8VoIt ab- Taktgeberperiode zum Erhalten der Ausgangssumme
sinken kann. Die Dezimalübertragsignale Kei' und erforderliche Zeit auf ein Minimum zurückgeführt,
Kei bestimmen, welches der beiden Summensignale d. h., die Addiervorrichtung arbeitet mit hoher Ge-
Se2 oder Sb2 über den Torkreis 65 dem Ausgang als 30 schwindigkeit. Da bei der besprochenen Addition das
Summensignal S2 zugeführt wird. Befindet sich das abgehende Dezimalübertragsignal Kei eine »Eins«
Signal Kei' auf niedrigem Potential als Folge eines darstellt, was eine Summe größer als »Neun« anzeigt,
Dezimalübertrags der binären Addition des Addier- stellen die vom Addierwerk 61 erhaltenen Signale Sei
Werkes 61 (Fig. 1), so verursacht ein hohes Potential bis Sei die richtige Summe dar. Das Signal Sel wird
des Signals Se2 ein Leiten des Transistors 89. Der 35 unmittelbar als Signal S1 an den Ausgang geführt,
Stromfluß des Transistors 89 erfolgt über den Wider- währenddessen die Signale Se2, Se3' und Sei die Torstand
93 zum Pol 92, wodurch der Leiter des Summen- kreise 65, 66 und 67 durchlaufen müssen. Das Signal
signals S2 hohes Potential führt. Befindet sich das S3 des Torkreises 66 wird darauf im Inverter 81 umSignal
Se2 auf niedrigem Potential, so kann der Tran- gekehrt, so daß das Ausgangssignal S3 entsteht,
sistor 89 nicht leiten, so daß das Summensignal S2 das 40 Das Addierwerk 62 (Fig. 1) arbeitet gleichzeitig niedrige Potential von — 8VoIt des Pols 94 aufweist. mit dem Addierwerk 61. Es empfängt die Signale JT1 Sobald sich das Dezimalübertragsignal Kei auf bis U4 und G1 bis G4, welche die Dezimalziffer 5 niedrigem Potential befindet, was anzeigt, daß bei der bzw. 7 im reinen Binärsystem ausdrücken. Wie bereits binären Addition im Addierwerk 61 (Fig. 1) kein beschrieben, wird jedoch das Ergebnis des Addier-Dezimalübertrag entstanden ist, leitet der Transistor 45 werkes 62, d.h. die Signale Sb2, Sb3 und Sbi, wäh-90, wenn sich das Signal Sb2 auf hohem Potential be- rend der Periode P1 nicht benutzt. Am Ende der Taktfindet, was zum Ergebnis hat, daß das Summen- geberperiode P1 wird das abgehende Dezimalübertragsignal 6*2 hohes Potential aufweist. Befindet sich das signal K?i' des Addierwerkes 61 im Flip-Flop. Ka für Signal S62 auf niedrigem Potential, so weist das die Addition während der nachfolgenden Taktgeber-Summensignal S2 das niedrige Potential des Pols 94 50 Periode gespeichert. Da das Signal Kei (die umauf. gekehrte Form von Kei') eine »Eins« darstellt, d. h.
sistor 89 nicht leiten, so daß das Summensignal S2 das 40 Das Addierwerk 62 (Fig. 1) arbeitet gleichzeitig niedrige Potential von — 8VoIt des Pols 94 aufweist. mit dem Addierwerk 61. Es empfängt die Signale JT1 Sobald sich das Dezimalübertragsignal Kei auf bis U4 und G1 bis G4, welche die Dezimalziffer 5 niedrigem Potential befindet, was anzeigt, daß bei der bzw. 7 im reinen Binärsystem ausdrücken. Wie bereits binären Addition im Addierwerk 61 (Fig. 1) kein beschrieben, wird jedoch das Ergebnis des Addier-Dezimalübertrag entstanden ist, leitet der Transistor 45 werkes 62, d.h. die Signale Sb2, Sb3 und Sbi, wäh-90, wenn sich das Signal Sb2 auf hohem Potential be- rend der Periode P1 nicht benutzt. Am Ende der Taktfindet, was zum Ergebnis hat, daß das Summen- geberperiode P1 wird das abgehende Dezimalübertragsignal 6*2 hohes Potential aufweist. Befindet sich das signal K?i' des Addierwerkes 61 im Flip-Flop. Ka für Signal S62 auf niedrigem Potential, so weist das die Addition während der nachfolgenden Taktgeber-Summensignal S2 das niedrige Potential des Pols 94 50 Periode gespeichert. Da das Signal Kei (die umauf. gekehrte Form von Kei') eine »Eins« darstellt, d. h.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird nun hohes Potential aufweist, wird der Taktgeberimpuls C
unter Zuhilfenahme von Fig. 1 die Arbeitsweise der dem »echten« Eingang des Flip-Flops Ka zugeführt,
Dezimal-Addiervorrichtung bei der Addition der was zur Folge hat, daß das Ausgangssignal Ka hohes
durch die während der Taktgeberperioden P1 und 55 Potential aufweist.
P2 auftretenden Eingangswellenformen dargestellten Während der Periode P2 empfängt das Addierwerk
Ziffern beschrieben. 61 die durch binäre Signale Hei bis Hei und G1 bis G4
Während der Taktgeberperiode P1 erscheinen auf ausgedrückten, verschlüsselten Dezimalziffern 3 bzw.. 2
den entsprechenden Leitern solche Signale H1 bis H4 sowie das Dezimalübertragsignal Ka. Das abgehende
und G1 bis G1, welche die Dezimalziffern 5 bzw. 7 ent- 60 Dezimalziffernübertragsignal Kei' des Addierwerkes
sprechend Tabelle I darstellen. Die vier Ziffernsignale 61 ist »Null« als Ergebnis der binären Addition der
H1 bis Hi werden in der Umsetz er matrix 21 in das genannten zwei Gruppen binärer Ziffern. Dadurch
»Exzeß-6«-System umgesetzt, so daß sie als Signale wird angezeigt, daß die Dezimalsumme neun oder
Hei bis Hei entsprechend Tabelle II erscheinen. Da weniger beträgt, so daß die richtige Summe vom
die Dezimalsumme der während der Periode P1 emp- 65 Addierwerk 62 kommen muß.
fangenen Ziffern größer als neun ist, erzeugt das Das Addierwerk 62 empfängt während der Periode
Addierwerk 61 in Abhängigkeit von den Signalen Hel P2 ebenfalls die verschlüsselten Dezimalziffern 3
bis Hei und G1 bis G4 die binären Signale^ bis Si: und 2, welche durch die Signale H1 bis Hi bzw. G1
welche die Dezimalziffer 2 im rein binären System bis G4 dargestellt werden, sowie die »Eins« des Überausdrücken.
70 trag-Flip-Flops Ka. Dadurch werden die Summen-
signale S1 bis S± erzeugt, welche die Dezimalziffer 6
im reinen Binärsystem ausdrücken. Das Durchlaufen der zwischenstufigen Binärüberträge während der
Periode P2 erfolgt ähnlich wie im Addierwerk 61. Die
Addierstufe B1 erzeugt zuerst das Signal Kbl mit
hohem Potential, dann erzeugt die Addierstufe B2 das
Signal Kb2 mit niedrigem Potential. In Erwiderung
auf das Binärübertragsignal Kb2' erzeugt die Addierstufe
Ba das Binärübertragsignal Kb3 mit niedrigem
Potential als Eingangssignal für die Addierstufe Br
Es sei -darauf hingewiesen, daß das Komplement desjenigen Binärübertrags, welcher in der Stufe B2 erzeugt
wird, unmittelbar der Addierstufe B3 zugeführt wird, wodurch, genau wie im Addierwerk 61, Verzögerungen,
beim Bilden der Summensignale ausgeschaltet werden. Da das Signal Sel, welches im
Addierwerk 61 erzeugt wird, gleich dem Signal Sbl
ist, wird ersteres unmittelbar dem Ausgang als Summensignal S1 zugeführt. In diesem Fall werden,
da das Signal Kei' der Stufe E1 des Addierwerkes 61
hohes Potential führt, die Signale Sb2, Sbs' und Sbi
durch die Torkreise 65 und 66 bzw. 67 geleitet, so daß sie an deren Ausgängen als Signale JT2, S3' und S± erscheinen.
Das Signal S3 wird darauf im Inverter 81 umgekehrt, so daß das Summensignal Ji3 erhalten
wird.
Fig. 8 ist ein Blockschaltbild, welches die Anordnung der Addiervorrichtung der Fig. 1 beim Durchführen
einer Subtraktion zeigt.
Es ist bekannt, daß beim Durchführen einer Subtraktion das »Neuner«-Komplement des Subtrahenden
gebildet und der Dezimalübertrag-Flip-Flop Ka zu Beginn in den »Eins«-Zustand geschaltet werden muß.
Das »Neuner«-Komplement des Subtrahenden wird alsdann zum Minuenden addiert, wodurch die Differenz
der beiden Zahlen erhalten wird. Das »Neuner«- Komplement des Subtrahenden wird auf einfache
Weise dann erhalten, wenn die verschlüsselte Dezimalziffer des Subtrahenden sowohl im reinen Binärsystem
als auch im binären »Exzeß-6«-System dargestellt wird. Wie aus den Tabellen I und II zu ersehen ist,
ist das Komplement einer verschlüsselten, im binären »Exzeß-6«-System ausgedrückten Dezimalziffer das
»Neuner«-Komplement derselben im reinen Binärsystem ausgedrückten Ziffer. Umgekehrt ist das
Komplement einer im reinen Binärsystem dargestellten Dezimalziffer das »Neuner«-Komplement derselben
im binären »Exzeß-6«-System dargestellten Dezimalziffer. Deshalb kann bei der vorliegenden Addierschaltung
eine Subtraktion einfach dadurch durchgeführt werden, daß lediglich die binäre »Exzeß-6«-Darstellung
des Subtrahenden umgekehrt in das Addierwerk 62 geführt und gleichzeitig die reine Binärdarstellung
derselben Eingangsziffern umgekehrt und in das Addierwerk 61 gebracht wird. Fig. 9 zeigt ein
Schaltbild eines Inverter-Torkreises 103 der Fig. 8. Ein p-n-p-Transistor 106 wird durch an seinen
Emitter angelegte Signale geöffnet bzw. gesperrt. Das Signal Hel wird an die Basis des Transistors 106 angelegt,
so daß es am Kollektor als Signal Hel erscheinen
kann. Weist das Signal A1 hohes und das Signal Hei niedriges Potential auf, so ist der Inverter-Torkreis
103 geöffnet, wodurch Strom durch den Transistor 106 über einen Widerstand 108 zu einem
— SO-VoIt-PoI fließt. Deshalb befindet sich das Signal Hel an einem Verbindungspunkt 109 auf hohem
Potential als Ergebnis der Umkehrung des niedrigen Potentials des Eingangssignals He v Weist das Signal
Hei hohes Potential auf, kann der Transistor 106
nicht leiten, so daß die —8-Volt-Spannung eines Pols 110 dem Leiter des Signals Hel über eine geeignet
gepolte Diode 111 aufgedrückt wird.
Das Schaltbild des Torkreises 102 ist in Fig. 10 gezeigt. Ein p-n-p-Transistor 114 dient als ein durch das
Signal A1 gesteuerter Schalter. Das Signal A1 wird an
die Basis eines Transistors 115 gelegt, dessen Emitter geerdet und dessen Kollektor über einen Widerstand
117 mit einem — 50-Volt-Pol 116 verbunden ist. Aus
diesem Grunde leitet der Transistor 115, und das
ίο Signal A1 weist hohes Potential auf, sobald das
Signal A1 sich auf niedrigem Potential befindet. Befindet
sich das Signal A1 auf hohem Potential, so kann der Transistor 115 nicht leiten, wodurch die —8-Volt-Spannung
eines Pols 118 dem Leiter des Signals A1
durch eine Diode 119 aufgedrückt wird. Das niedrige Potential des Signals A1 hat zur Folge, daß ein Transistor
114 als geschlossener Schalter wirkt.
Das Signal H1 wird dem Emitter des Transistors
114 zugeführt, dessen Kollektor mit dem Leiter 124
ao verbunden ist. Befindet sich das Signal H1 auf hohem
und das Signal A1 auf niedrigem Potential, so leitet
der Transistor 114, so daß Strom über einen Widerstand 121 zu einem — 50-Volt-Pol 120 fließt, wodurch
bewirkt wird, daß das Signal des Leiters 124 hohes Potential aufweist. Weist das Signal H1 niedriges
Potential auf, so wird der Transistor 114 gesperrt, und die niedrige Spannung von —8VoIt eines Verbindungspunktes
122 wird durch eine Diode 123 dem Leiter 124 aufgedrückt.
Der Transistor 114 wirkt daher als Torkreis für die Signale des Leiters H1, der durch das Additionssignal A1 geöffnet bzw. gesperrt wird. Wie bereits
erwähnt, stellen die Eingangssignale H1 bis /J4 in
Fig. 8 den Subtrahenden dar. Das Steuersignal A1 befindet
sich auf hohem Potential, wenn eine Addition durchgeführt werden soll. Das Steuersignal A1 weist
hohes Potential auf, wenn eine Subtraktion durchzuführen ist. Die beiden Signale sind zueinander
spiegelbildlich. Weist das Signal A1 hohes Potential
auf, so ist der Torkreis 102 geöffnet und der Inverter-Torkreis 103 gesperrt, wodurch eine Addition durchgeführt
werden kann. Dies wurde bereits im Zusammenhang mit der Addierschaltung der Fig. 1 beschrieben.
Weist das Signal A1 hohes Potential auf, so sind die Inverter-Torkreise 103 geöffnet und die
Torkreise 102 gesperrt. Durch diese Maßnahme können die Eingangssignale nicht den in Fig. 1 gezeigten,
für die Addition vorgesehenen Weg nehmen. Die eine verschlüsselte Dezimalziffer darstellenden
Binärsignale H1 bis Ht werden durch die Inverter-Torkreise
103 umgekehrt, so daß sie in das Addierwerk 61 als »Neuner«-Komplement der Subtrahendenziffer
zusammen mit den binären Eingangssignalen G1 bis G1, welche die Minuendenziffer darstellen, gebracht
werden. Die eine Dezimalziffer im binären »Exzeß-6«-System darstellenden Signale Hel bis Hei
werden in Inverter-Torkreisen 103 umgekehrt, so daß sie in das Addierwerk 62 als »Neuner«-Komplement
der Subtrahendenziffer zusammen mit den binären Eingangssignalen G1 bis G1 der Minuendenziffer gebracht
werden.
Wie bereits erwähnt, wird beim Durchführen einer Subtraktion der Übertrag-Flip-Flop Ka der Fig. 1 bei
Beginn der Operation durch eine Signalquelle (nicht gezeigt) über den Leiter des Signals Kei in den
»Eins «-Zustand geschaltet. Die Addition des Komplements des Subtrahenden zum Minuenden wird dann
in den Addierwerken 61 und 62 durchgeführt. Das Ergebnis wird der Torkreisanordnung der Fig. 1, wie
bereits im Zusammenhang mit der Addiervorrichtung
der vorliegenden Erfindung beschrieben wurde, zugeführt, so daß Signale·^ bis S± an deren Ausgang
erscheinen, welche die verschlüsselte Differenz der eingegebenen verschlüsselten Dezimalziffern darstellen.
Die parallele Anordnung der zwei Addierwerke hat zum Ergebnis, daß eine Subtraktion mit
emem Minimum von Stromkreisen durchgeführt
werden kann, und zwar dadurch, daß die Eingangssignale des Subbtrahenden umgekehrt werden und
gleichzeitig den zwei verschiedenen Addierwerken zugeführt werden.
Claims (4)
1. Elektrischer Dezimaladdierer mit logischen Schaltungen und einem Übertragsspeicher, gekennzeichnet
durch eine erste Additionsvorrichtung (E1
bis E1), in die die eine Ziffer imExzeß-6-Schlüssel
(Hel bis Hel) und die andere rein binärdezimal
(G1 bis G4) verschlüsselt und ein etwa vorhandener
Übertrag in paralleler Form eingegeben werden und an deren Ausgang die Summe der beiden
Dezimalziffern in Form eines Übertrags und einer rein binärdezimalen Ziffer erscheint, wenn die
Summe größer als neun ist, durch eine zweite Additionsvorrichtung (2J1 bis S4), in die ein etwa
vorhandener Übertrag und rein binärdezimal beide Ziffern in paralleler Form eingegeben werden und
an deren Ausgang die Summe der beiden Dezimalziffern erscheint, wenn diese gleich oder kleiner
als neun ist, und durch Gatter (65, 66, 67), die abhängig von dem am Ausgang der ersten Additionsvorrichtung erscheinenden Übertrag die eine oder
die andere Addiervorrichtung wirksam machen.
2. Elektrischer Dezimaladdierer nach An-Spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übertragspeicher
(Ka) einen etwa von der ersten Additionsvorrichtung während einer Taktperiode
erzeugten Übertrag speichert, so daß dieser in den Additionsvorrichtungen während der folgenden
Taktperiode zur Verwendung gelangen kann.
3. Elektrischer Dezimaladdierer nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch zwei Eingangsleitergruppen
für die Signale jeweils einer Dezimalziffer, durch erste und zweite Gatter (102)
zum Sperren oder Durchlassen der Signale der beiden Ziffern, durch erste und zweite invertierende
Gatter (103) zur Umkehrung der die erste und zweite Ziffer darstellenden Signale, durch
einen Schalter, der bei Subtraktion die invertieren^ den Gatter öffnet und die ersten und zweiten Gatter
sperrt, so daß die eine Ziffer (G1 bis G4) und das
Komplement der anderen (H1 bis H4') darstellende
Signale der einen Additions vorrichtung (It1 bis Is4)
und die andere Ziffer (H1 bis H4) und das Komplement
der einen (G1' bis G4') darstellende Signale
der anderen Additionsvorrichtung (U1 bis S4) zugeführt
werden, und ferner durch eine Signalquelle, die bei Beginn einer Subtraktion in den
Übertragsspeicher (Ka) einen Übertrag eingibt, so daß die eine rein binärdezimal verschlüsselte Ziffer
von der anderen durch Komplementäraddition in den Additionsvorrichtungen subtrahiert wird und
am Ausgang einer der Additionsvorrichtungen die Differenzziffer rein binärdezimal erscheint.
4. Elektrischer Dezimaladdierer nach Anspruch3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter bei Addition
die invertierenden Gatter (103) sperrt und die ersten und zweiten Gatter (102) öffnet, so daß die
Signale der in den Exzeß-6-Schlüssel umgesetzten Ziffer (iiel bis Hei) und die die zweite rein binärdezimal verschlüsselte Ziffer (G1 bis G4) darstellenden
Signale der ersten Additionsvorrichtung (E1 bis U4) und die Signale der beiden Ziffern rein
binärdezimal der zweiten Additionsvorrichtung (B1 bis .S4) zugeführt werden und die Summe der
beiden Ziffern rein binärdezimal am Ausgang der einen oder anderen Additionsvorrichtung erscheint.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 90s mim 3.60
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