DE2327345A1 - Rolladen fuer dachfenster - Google Patents
Rolladen fuer dachfensterInfo
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- E06B9/08—Roll-type closures
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- E06B9/17—Parts or details of roller shutters, e.g. suspension devices, shutter boxes, wicket doors, ventilation openings
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- Structural Engineering (AREA)
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- Civil Engineering (AREA)
- Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
Description
Hamma-Schrauben 28 .Mai 1973
Ammann KG- -...·. . —"-^
Stammheim
Palkenstraße 19
Palkenstraße 19
Rolladen für Dachfenster
Die Erfindung betrifft Rolladen für Dachfenster, insbesondere
für Kippfenster, wie Schwingflügel·^· oder Drehflügelfenster, mit einer in einem Rolladenkasten drehbar
gelagerten Roilädenwelle für den Rolladenzug und mit
zv/ei seitlichen Jührungsschierienfür den Roiladen—
zug, wobei am Rölla-denkasten Befestigungsglieder zu dessen
Befestigung ara Gebäude und Anschlußglieder zur Yerbindung mit den Führungsschienen Torgesehen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde^einen Rolladen
dieser Art, so auszubilden, daß bei einfachem Aufbau '
und sicherer lunktion eine leichte Montage, insbesondere
vom Gebäudeinnerii her möglich ist.
Dies wird bei einem Rolladen der eingangs beschriebenen
Art gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daS die Befestigungsglieder
an der Außenseite des Rolladenkastens vorgesehen und die Anschlußglieder als Steckglieder ausgebildet
sind. - .
Zweckmäßig sind die Befestigungsglieder an, vorzugsweise
lösbaren, Endwandungen des Rolladenkastens vorgesehen, ao
daß dessen Grundkörper in einfacher Weise aus einem Strangprofil, beispielsweise einem Aluminiumprofil hergestellt werden kann.
- 2 409881/0027
Sind die Befestigungsglieder an der den Eührungsschienen
zugekehrten Außenseite des Rolladenkastens vorgesehen, so sind sie "besonders leicht zugänglich. Dies
wird noch weiter verbessert, wenn die Befestigungsglieder
in der Ebene der Unterseite des Rolladenkastens liegen.
Damit der Rolladen auch "bei räumlich, beengten Verhältnissen
gut montiert werden kann, sind di-e Befestigungsglieder gegenüber den Endflächen des Rolladenkastens
nach innen versetzt vorgesehen. . - .
Bei einer sehr einfachen Ausführungsform sind die Befestigungsglieder
an, vorzugsweise nach innen gerichteten, Schenkelstegen der Endwandungen vorgesehen, so
daß sich eine großflächige Abstützung des Rolladens ergibt. Die Befestigungaglieder können in einfacher Weise
durch Durchgangsbohrungen für Schrauben gebildet sein."
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes
besteht darin, daß die vom Rolladenkasten abgekehrten Enden der !Pührungsschienen über einen
Querteil miteinander verbunden sind, der vorzugsweise im Bereich von Endwandungen Anschlußglieder zur Terbindung
mit den lUhxungsschienen aufweist. Dadurch ergibt sich
auch eine wesentliche Erhöhung der Stabilität des Rolladens, da der Querteil, die !Führungsschienen und der Rollladenkasten
praktisch einen Rechteekrahmen bilden.
Bildet das jeweilige Anschlußglied einen BauteilmJer zugehörigen
Endwandung, wobei es vorzugsweise einstückig mit dieser ausgebildet ist, so ergibt sich ein sehr ein-
— 3 —
409881/0027
fächer Aufbau und eine weitere Erleichterung der Montage.
Dies wird noch wesentlich dadurch verbessert, daß das Anschlußglied über die Außenseite des Rolladenkastens
"bzw. des Querteiles, vorzugsweise frei, vorsteht, so
daß es sehr leicht zugänglich ist.
Liegt die Steckrichtung der Anschlußglieder parallel
zu den Führungsschienen so können diese von der Fensteröffnung aus leicht mit dem Rolladenkasten "bzw. dem
Querteil verbunden werden.
3ei einer sehr einfachen und stabilen Ausführungsform
sind die Anschlußglieder durch Steckzapfen gebildet, die in vorzugsweise durch Profilöffnungen der Führungsschienen
gebildete.· Stecköffnungen einpassen und außerdem eine Verstärkung der Führungsschienen in deren besonders
belasteten Endbereichen bewirken.
In weiterer Ausbildung der Erfindung weist die Führungsschiene
an ihrer Außenseite eine, durch einen Profilabschnitt gebildete Längsnut auf, die vorzugsweise im
Querschnitt T-förmig ist und in deren Endabschnitt das
Anschlußglied einpasst, so daß auch die Führungsschiene
durch einen Profilabschnitt, beispielsweise ein Aluminiumprofil
gebildet sein kann.
Die Stecköffnung kann in vorteilhafter Weise durch einen im.Querschnitt C-förmigen Profilabschnitt der Führungsschiene
gebildet sein, der vorzugsweise im Querschnitt
- 4 40988 1/0027
C-förmigen Profilabschnitt der Führungsschiene gebildet
sein, der vorzugsweise im Querschnitt über die ganze
Höhe der Führungsschiene reicht und insbesonder an der von der Führungsnut für den Rolladenzug abgekehrten
Außenseite der !Führungsschiene offen ist, so daß er in keiner Weise stört und leicht zugänglich ist.
Weist das Anschlußglied mindestens eine rechtwinklig zur Führungsschiene und vorzugsweise parallel zur Rollladenebene
liegende Spannschraube od.dergl. auf, so
kann es in einfacher Weise in der Montagelage gegenüber der Führungsschiene gesichert werden.
Nach einem weiteren Torschlag gemäß der Erfindung bildet die Endwandung einen zur Führungsschiene über den
Rolladenkasten vorstehenden Seitenschild, an dessen Innenseite
vorzugsweise das Anschlußglied liegt und/oder der abgewinkelt in den Schenkelsteg übergeht, so daß
eine seitliche Abschirmung im Austrittsbereich des Rollladenzuges aus dem Rolladenkasten sowohl für die Führungsschienen
als auch für die Befestigungsglieder gegeben ist.
Das jeweilige Anschlußglied des Querteiles ist zweckmässig
zwischen die zugehörige Endwandung und den, vorzugsweise kastenförmigen Querteil eingespannt, so daß es sich
in einfacher Weise auch nachträglich befestigen läßt und die Endwandung in einfacher Weise, beispielsweise plattenförmig
ausgebildet werden kann.
Eine in vorteilhafter Weise geschlossene Ausbildung dea
Rolladenkastens wird erreichti wenn der Schenkelsteg von
- 5 - ■
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- - 5 ■-. ■
232734S
dessen Endwandung für den Eingriff der den Führungsschienen
zugekehrten Wandung des Rolladenkastens mit
einer Aussparung versehen ist.
Weist die Endwandung des Rolladenkastens im Eckbereich
zwischen der den Führungsschienen zugekehrten Wandung und der Bodenwandung des Rolladenkastens eine Abflußöffnung
auf, so kann jederzeit eingedrungenes Wasser seitlich nach außen von der tiefsten Stelle des Rolladenkastens
abfließen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist an dem
beim Rolladenkasten liegenden Ende der Führungsschiene ein trichterartig erweiterter Einlaufteil für den Rollladen
vorgesehen, wobei vorzugsweise der Einlaufteil
mit Steckgliedern an der Führungsschiene befestigt ist, so daß auch eine einfache Montage und ein sicherer Halt
dieses Einlaufteiles gewährleistet sind.
Dies ist insbesondere der Fall, wenn die Steckglieder
durch schwalbensehwanzförmige Steckzapfen gebildet sind, die vorzugsweise eine gemeinsame Längsmittelebene aufweisen
und in Nuten an den Seitenflächen der Führungsnut .
für den uRolladenzug eingreifen. Eine kompakte Ausbildung,
ergibt sich dabei, wenn die Steckglieder zwischen an den Seitenflächen der Führungsnut für den Rolladenzug liegenden
Führungskedern od.dergl. und der Bodenfläche der Führungsnut
vorgesehen sind.
TJm trotz sicherer Verbindung der Führungsschiene mit dem
Rolladenkasten den Einlauf teil verhältnismäßig lang und
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• - 6 -·
verhältnismäßig weit ausbilden zu können, steht der die
Stecköffnung für das Ansehlußglfed bildende Profilabachnitt
der Führungsschiene in deren Längsrichtung bei dem Rolladenkasten weiter vor als der die Führungsnut
für den Rolladenkasten bildende Profilabschnitt, wobei . dieser Profilabschnitt vorzugsweise mit Abstand von der
Außenseite des Rolladenkastens liegt.
Eine· besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß wenigstens ein bis zu
dem von dem Rolladenkästen weiter entfernt liegenden Ende reichender Schienenteil der Führungsschiene um eine
zur Kippachse des Fensters parallele und mit Abstand von dieser liegende Achse mit einem gebäudefest anzuordnenden
Schwenklager schwenkbar gelagert iat, wobei vorzugsweise ein am Fensterflügel mit einem Montageglied zu befestigendes
Stützglied vorgesehen ist, an dem der schwenkbare ■ Schienenteil mit Abstand von seiner Schwenkachse etwa in
seiner Längsrichtung verschiebbar und um eine zu dieser Schwenkachse parallele Stützachse schwenkbar, insbesondere
mit einem in die äußere Längsnut der Führungsschiene eingreifenden Gleitglied gelagert ist. Dieses Stützglied bildet
somit ein die Führungsschiene mit dem Fensterflügel kuppelndes Führungsglied, durch welches die Führungsschiene
stets in der richtigen Lage gegenüber dem Fensterflügel gehalten werden kann. Der Fensterflügel kann dabei in jede
beliebige, für ihn vorgesehene Schwenklage gebracht werden, wobei je nach Ausbildung des Rolladenzuges bzw.
nach des Flexibilität der Rolladenzug entweder in jeder Schwenklage bis vor die Schwenkachse des schwenkbaren Schienenteiles
reichen, also beispielsweise in Schließstellung stehen kann oder aber ab einem vorbestimmten maximalen
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Schwenkwinkel über die Schwenkachse der Führungssehiene zurückgezogen sein muß. Bas Gleitglied, das zweckmäßig
um die Stutzach.se schwenkbar an dem Stützglied
gelagert ist und selbst nicht drehbar in die äußere Längsnut der Führungsschiene eingreift, kann in einfacher
¥eise bei der Montage vom Ende der Führungsschiene her in diese eingesteckt werden,-wonach dann erst '
der Querteil mit seinen Anschlußgliedern in die Führungsschienen
eingesteckt wird.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren.Einzelheiten
näher erläutert; die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel mit den für die Erfindung wesentlichen
Teilen annähernd maßstabgerecht wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu
entnehmen sind, anhand der Zeichnungen erläutert.
Es sind dargestellt in
Fig. 1 ein erfindungsgemäßer Rolladen" in Seitenansicht,
Fig. 2 der Rolladen gemäß Fig. 1 in perspektivischer
Darstellung schräg von oben gesehen,
Fig. 3 ein unterer Eckbereich des Rolladens gemäß den
Fig. 1 und 2 in explodierter, perspektivischer Darstellung,
Fig. 4 ein oberer Eckbereich des Rolladens gemäß den
Figuren 1 und 2 in perspektivischer Darstellung,
- 8 409881/0027
Fig. 5 der andere, obere Eckbereich des Rolladenkastens
in perspektivischer Darstellung,
Fig. 6 der Eckbereich gemäß Fig. 4 in einer weiteren
Darstellung,
Darstellung,
Fig. 7 das obere Ende einer Führungsschiene des Rollladens
in explodierter, perspektivischer Darstellung, schräg auf die Innenseite gesehen.
Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, weist ein erfindungsgemäßer
Rolladen 1, der an einem schrägen Dachfenster 2
anzuordnen ist, einen im oberen Bereich am Fensterrahmen
5 od.dergl. zu lagernden, eine Rolladenwelle 6 für den
RoHadenzug 8 aufnehmenden Rolladenlcasten 7 und zwei von
diesem ausgehende, seitliche Führungsschienen 9 auf, die
jeweils im wesentlichen aus zwei, in Längsrichtung anein- · ander gereihten Schienenteilen 1o, 11 bestehen, von~denen
der weiter vom Rolladenkasten 7 entfernte, längere Schienenteil 11 mit einem Scharnier 14 um eine zur Rolladenwelle 6 parallele Schwenkachse 13 an dem anderen, unbeweglich mit dem Rolladenkasten 7 verbundenen Schienenteil 1o angelenkt ist, wobei die Schwenkachse 13 etwa in der Ebene der Außenseite des in Schließlage befindlichen Rolladenzuges 8 liegt.
anzuordnen ist, einen im oberen Bereich am Fensterrahmen
5 od.dergl. zu lagernden, eine Rolladenwelle 6 für den
RoHadenzug 8 aufnehmenden Rolladenlcasten 7 und zwei von
diesem ausgehende, seitliche Führungsschienen 9 auf, die
jeweils im wesentlichen aus zwei, in Längsrichtung anein- · ander gereihten Schienenteilen 1o, 11 bestehen, von~denen
der weiter vom Rolladenkasten 7 entfernte, längere Schienenteil 11 mit einem Scharnier 14 um eine zur Rolladenwelle 6 parallele Schwenkachse 13 an dem anderen, unbeweglich mit dem Rolladenkasten 7 verbundenen Schienenteil 1o angelenkt ist, wobei die Schwenkachse 13 etwa in der Ebene der Außenseite des in Schließlage befindlichen Rolladenzuges 8 liegt.
Die unteren Enden der Führungsschienen 9 bzw. der schwenkbaren Schienenteile 11 sind über einen durch einen Antriebakasten
gebildeten Querteil 15 miteinander verbunden. Benachbart zum Querteil 15 ist jeder schwenkbare Schienenteil
11 an einem Stützglied 16 in seiner Längsrichtung verschieb-
- 9 4098 81/00 27
bar und um eine zur Schwenkachse 13 parallele, in der
Ebene des Rolladenzuges 8 liegende Stützachse 17
schwenkbar gelagert, wobei die beiden Stützglieder 16 an den seitlichen Rahmenholmen-des Fensterflügels 4
befestigt sind.
Bei dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Fenster 2 als Schwingflügelfenster ausgebildet,
dessen Flügel 4 um eine horizontale, zur Rollladenwelle 6 parallele und etwa in der Mitte der Höhe des
Fensters 2 liegende Achse 5 schwenkbar an dem Fensterrahmen
3 gelagert ist. Der Fensterflügel 4 kann aus der Schließstellung in LüftungsStellungen gemäß Fig. 2 und
noch weiter in eine in Fig. 1 strichpunktiert'dargestellte, annähernd vertikale Reinigungsstellung geschwenkt werden, wobei sich die schwenkbaren Schienenteile 11, deren
gemeinsame Schwenkachse 13 oberhalb der Kippachse 5 liegt gegenüber den Stützgliedern 16 verschieben und verschwenken.
Am unteren Querholm des Fensterflügels 4 kann eine Arretierungss.tange 18 vorgesehen sein, mit welcher der
Fensterflügel 4 in der jeweiligen Lüftungsstellung festgestellt werden kann. Es ist auch denkbar den erfindungsge-S
mäßen Rolladen für ein nicht näher dargestelltes Drehflügelfenster vorzusehen, dessen Fensterflügel im Bereich seines
oberen Endes um eine horizontale Achse schwenkbar an·■
•dem Fensterrahmen gelagert ist, so daß die Führungsschienen annähernd über ihre ganze Länge die schwenkbaren Schienenteile
. bilden, die unmittelbar benachbart zum Rolladenkästen schwenkbar gelagert sind. Ein derartig gelagerter .
Fensterflügel kann in aller Regel nur in Lüftungssteilungen
und nicht in eine; Reinigungsstellung geschwenkt werden.
- - To -409881/0027
- 1ο -
Wie Pig. 3 zeigt, weist die jeweilige !Führungsschiene
9 und zwar jeder von den beiden gleich ausgebildeten • Schienenteilen 1o, 11 im Querschnitt eine !Führungsnut
19 für die zugehörige Seitenkante des Rolladenzuges auf, wobei diese !!Führungsnut 19 durch zwei im Querschnitt
annähernd parallele Profilschenkel 2o, 21 gebildet ist,, wobei diese Schenkel 2o, 21 durch einen
rechtwinklig zu ihnen stehenden Profilsteg 22 miteinander verbunden sind und dieser Profilsteg den Hutboden
bildet. Unmittelbar benachbart zu den freien Längskanten der Schenkel 2o, 21, die auch die durchgehend ebenen
Außenflächen der jeweiligen !Führungsschiene 9 bilden, sind an den Innenseiten dieser Schenkel 2o, 21 vorstehende
Nutprofile 23} 24 für weiter unten beschriebene,
in Pig. 7 dargestellte Keder vorgesehen. Zwischen diesen Nutprofilen 23, 24 und dem Profilsteg 22 sind an den
Innenseiten der Schenkel 2o, 21 in deren Längsrichtung durchgehende Schwalbenschwanznuten 25 vorgesehen, wobei
die beiden sich gegenüberliegenden Schwalbenschwanznuten 25 eine gemeinsame Längsmittelebene haben.
An der Seite, die von dem die Führungsnut 19 bildenden
Profilabschnitt 26 abgekehrt ist, nämlich an der Außenseite bildet das Profil der !Führungsschiene 9 einen im
Querschnitt rechteckig C-förmigen Profilabschnitt 27, dessen
Hauptsteg durch den Profilsteg 22 gebildet ist und dessen Winkelschenkel unmittelbar in die Profilschenkel 2o,
21 derart übergehen, daß eine im Querschnitt T-förmige Längsnut 28 gebildet ist, deren Längsmittelebene in der
Ebene der !Führungsnut 19 liegt und die an der von der führungsnut 19 abgekehrten Außenseite der !Führungsschiene
9 ihre Nutöffnung hat.
- 11 4098 817002t
Der Querteil 15 weist einen im Querschnitt etwa u-förmigen Gehäusekörper 29 auf, der an der Oberseite mit
einer in seiner Längsrichtung aufgeschobenen Deckelplatte 3o und an seinen Enden mit Endwandungen 31 verschlossen
ist. Die Deckelplatte 3o ist durch ein im Querschnitt etwa rechteckig C-förmiges Profil gebildet, das mit seinen
in derselben Ebene an der Unterseite der Deckelplatte 3o liegenden, aufeinander zugerichteten Längsstegen JZ
in Längsnuten an den Außenseiten der Schenkel des Gehäusekörpers 29 eingeschoben ist. Die Endwandungen 31 können
durch ebene Platten gebildet sein, die nicht näher dargestellter ¥eise befestigt sind.
An beiden Enden weist der Querteil 15 jeweils ein vorstehendes,
im Querschnitt rechteckiges Anschlußglied33 auf,
das im wesentlichen spielfrei in die Längsnut 28 der zugehörigen
!Führungsschiene 9 einpasst, derart daß das zugehörige Ende der führungsschiene 9 an der dieser zugekehrten
Außenseite des Querteiles 15 ganzflächig anstößt. In Höhe der ITutlängsöffnung der Längsnut 28 sind in zwei hintereinander
liegenden Durchgangs- Gewindebohrungen des AnschluSgliedes 33 zwei durch Stiftsehrauben gebildete '
Spannschrauben 34 gelagert, welche von der Hutlängsöffnung
her gegen die Bodenfläche der Längsnut 28 gespannt werden können, derart daß das Anschlußglied 33 in der Längsnut
und damit gegenüber dem zugehörigen schwenkbaren Schienenteil 11 verspannt wird. Das Anschlußglied 33 kann zwischen
der Endwandung 31 und dem Gehäusekörper 29 beispielsweise
dadurch verspannt sein, daß der Gehäusekörper 29 an der zugehörigen Endfläche in der der Führungsschiene 9 zugekehrten
Seitenwand eine Durchtrittsausnehmung für das Anschlußglied 33 aufweist, das in diese Durchtrittsöffnung durch
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die Endwandung 31 gepresst wird. Innerhalb des Quertei—
les 15 kann das Anschlußglied 33 ein, beispielsweise an der Innenseite der Endwandung 31 anliegendes Lager für
eine Welle, beispielsweise eine in dem Antriebskasten um eine zur Achse der Rolladenwelle 6 parallele Achse drehbar
gelagerte Wickelwelle bilden.
Auch der Rolladenkasten 7 weist einen durch einen Profilabschnitt gebildeten Gehäusekörper 35 auf, der zweckmäßig
im Querschnitt rechteckig C-förmig ist, derart daß seine Längsöffnung die schlitzartige Austrittsöffnung 36 für
den Rolladenzug 8 an der den Führungsschienen 9 zugekehrten Seite bildet. Die AustrittsÖffnung 36 liegt dabei näher
bei der Oberseite des Rolladenkastens 7 als bei dessen Unterseite, wobei die obere Wandung des Rolladenkastens
auch durch eine abnehmbare, beispielsweise im Bereich ihrer
hinteren Längskante durch ineinander greifende Profile formschlüssig gehaltene Deckelplatte 37 gebildet sein kann.
Die Enden des.Gehäusekörpers 35 sind mit Endwandungen 38
verschlossen, Vielehe an ihren Innenseiten Eingriffsansätze
39 für die Anlage an den Innenseiten der Wandungen des Gehäusekörpers 35 haben, wobei durch Durchgangsbohrungen des
Gehäusekörpers 35 eingeführte Befestigungsschrauben in Gewindebohrungen dieser Ansätze 39 eingreifen, so daß dadurch
die Endwandungen 38 lösbar mit dem Gehäusekörper 35 zu verbinden sind.
Jede Bndwandung 35 bildet an der den Führungsschienen 9 zugekehrten Seite einen über den Rolladenkasten 7 vorstehenden,
in der Ebene der Endwandung liegenden Seitenschild 4o dessen obere Längskante gegenüber der Oberseite des Rolladenkastens
7,.derart nach unten versetzt ist, daß sie et-
- 13 4098 817.00 27
£327345
wa in der Ebene der Oberseite der zugehörigen Führungsschiene 9 liegt. An der unteren Längskante weist jede
Endwandung 35 einen bis in den Bereich des Seitenschildes 4o reichenden, nach innen abgewinkelten Schenkelsteg 41»
42 auf, wobei der im Bereich des Gehäusekörpers 35 liegende Abschnitt 41 dea Schenkelsteges in den Gehäusekörper
35 eingreift und der andere Abschnitt 42 an der Vorderseite
des Rolladenkastens 7 liegt. Zwischen den beiden Abschnitten 41, 42 des Schenkelsteges ist.eine Durchbrechung 43 für den Eingriff der vorderen Wand desGehäuser
körpers 35 vorgesehen, wobei im Bereich dieser Durchbrechung 43 in der Endwandung 38 eine rechteckige Austrittsöffnung 44 vorgesehen ist, die im vorderen unteren Eckbereich des Gehäusekörpers 35 liegt und durch welche eventuell
eingedrungenes·Wasser leicht nach der Seite abfliessen
kann. Der vordere Anschnitt 42des Schenkelsteges
weist zwei hintereinanderliegende Durchgangsbohrungen für Befestigungsschrauben 45 auf mit welchen der Rolladenka- ."
sten 7 am oberen Querholm des !Fensterrahmens 3 oder an einer
anderen geeigneten Stelle befestigt werden kann.
An der Innenseite jeder Endwandung 38 ist mit geringem
Abstand von dieser ein bis in den Gehäusekörper 35 reichendes Anschlußglied 46 vorgesehen, das beispielsweise einstückig
mit der Endwandung-38 ausgebildet und im Querschnitt
derart T-förmig ist, daß es nahezu spielfrei in die Längsnut 28 der zugehörigen !Führungsschiene 9 eingesteckt werden
kann. Das wenigerjweit als der Seitenschild 4o über die Aussenseite
des Rolladenkastens 7 vorstehende Anschlußglied weist ebenfalls zwei, nicht näher dargestellte, den Spannschrauben
34 entsprechende Spannschrauben zum Verspannen gegenüber der zugehörigen Führungsschiene 9 auf. Wie die
Figuren 4. und 5 zeigen, ist an dem dem Rolladenkasten 7 zu-
- 14 40 98 81/00 21
gekehrten Ende der Führungsschiene 9 deren Profilabschnitt
26 gegenüber dem Profilabschnitt 27 etwa um die Eingriffslänge des Anschlußgliedes 46, beispielsweise durch abfräsen,
zurückversetzt.
In den zurückversetzten Profilabschnitt 26 wird gemäß den
Figuren 4 und 7 ein Einlaufteil 47 für den Rolladenzug 8 eingesteckt. Dieser Einlaufteil 47>
der durch die Austritts-Öffnung 36 des Rolladenkastens 7 in den Rolladenkasten hineinragt,
weist zwei sich gegenüberliegende, an der Innen--;) seite und an der Außenseite des Rolladenzuges liegende
Führungswandungen 48, 49 auf, von denen die innere Führungswandung 48 parallel zur Führungsschiene 9 liegt., während
die äußere Führungswandung 49 in Richtung zur Rolladenwelle 6 trichterartig gekrümmt nach oben verläuft. Die innere,
kürzere Führungswandung 48 kann an der Außenseite des Rollladenkastens
7 unmittelbar benachbart zur Austrittsöffnung
36 anstoßen. Die beiden Führungswändungen 48» 49 sind über eine seitliche, über die ganze Länge der äußeren Führungswandung 49 reichende Führungswand 5o miteinander verbunden,
welche den Rolladenzug 8 an der zugehörigen Seitenkante führt und die RoTladenstäbe gegebenenfalls in ihrer Längsrichtung
ausrichtet. An ihren der Führungsschiene 9 zugekehrten Enden gehen die beiden Führungswandungen 48, 49 in
zwei gleiche Schwalbenschwanzzapfen 51 über, welche in die. Schwalbenschwanznuten 25 des zurückversetzten Profilabschnittes
26 eingesteckt sind. Die Führungswand 5o reicht lediglich bis an die den Schwalbenschwanzzapfen 51 züge- ·
kehrten Endkanten der Führungswandungen 48, 49, so daß diese sowie die Endkante der Führungswand 5o an der Endfläche
des zurückversetzten Profilabschnittes 26 anstoßen können und die Führungswand 5o an der zugehörigen Seitenfläche
- 15 409881/0027
des Profilsteges 22 des Profilabschnittes 27 anliegt.
Die innere ITührungswandung 48 weist ü"ber ihre Länge
konstante Dicke und gleiche Dicke -wie der Schwalbenschwanzzapfen
51 auf, während die andere Führungswandung
49 lediglich im" Übergangsbereich in den Schwalbenschwanzzapfen
51 gleiche Dicke wie dieser aufweist und zu ihrem freien Ende hin in der Dicke abnimmt. Die einander
zugekehrten, glatt in die Innenflächen der Führungswandungen 48, 49 übergehenden Innenflächen der Schwalbenschwanzzapfen
51 liegen in den Ebenen der einander zugekehrten Innenflächen der Schenkel 2o,. 21 der "Führungsschiene.
Wie Fig. 7 ferner zeigt ist in das ITutprofil 24 des unteren Schenkels 21 der Führungsschiene 9 ein, beispielsweise
durch ein Kunststoffprofil gebildeter Keder 52 eingesetzt der eine über die Innenseite des Schenkels 21
vorstehende, verhältnismäßig harte Kederlippe bildet, deren Längsmittelebene etwa rechtwinklig zur Ebene des in
Schließlage befindlichen Rolladenzuges 8 steht, so daß sie durch das Gewicht des" Rolladenzuges praktisch nicht
verformt wird. In das ITutprofil 23 des oberen Schenkels
der Führungsschiene 9 ist ein weiterer Keder 53 eingesetzt, der jedoch eine unter einem vorbestimmten -Winkel schräg
nach außen ragende Dichtlippe bildet, die unter Vorspannung an der Außenseite des Rolladenzuges 8 anliegt und somit
elastisch nachgiebig ist.
Der erfindungsgemäße Rolladen ist zweckmäßig so ausgebildet, daß das ausfahrseitige Ende des Rolladenzuges 8 über
in den Führungsnuten 19 liegende Zugseile od.dergl. mit
der in dem Querteil 15 gelagerten Wickelwelle verbunden ist,
- 16 409881/002?
so daß der Rolladenzug 8 durch Ziehen in seine Schließbewegung überführt werden kann. Vorteilhaft ist die
Rolladenwelle 6 dabei in Aufwickelrichtung, beispielsweise durch eine in ihr angeordnete Feder federbelastet,
so daß beim Abwickeln der Zugseile von der Wikkelwelle der Rolladenzug 8 selbsttätig wieder auf die
in Aufwickelrichtung stets unter Vorspannung stehende
Rolladenwelle 6 zurückgeholt wird. Das Betätigungsglied für den Antrieb der Wickelwelle kann dabei an der Innenseite
des Fenster, insbesondere an der Innenseite des Fensterflügels 4 vorgesehen sein, wobei in der Antriebsverbindung
zwischen dem Betätigungsglied und der Wickelwelle an der Außenseite des Fensters eine lösbare Schaltkupplung
vorgesehen ist, die es ermöglicht, daß sich der Querteil 15 beim Öffnen des Fensterflügels 4 gegenüber
diesem bewegt. ITur bei geschlossenem Fensterflügel 4Iann
dann die Schaltkupplung eingerückt und somit der Rolladenzug 8 mit dem Betätigungsglied bewegt werden.
- 17 - (Ansprüche) 409881/0027
Claims (1)
- ANSPRÜCHERolladen für Dachfenster, insbesondere für Kippfenster, wie Schwingflügel- oder Drehflügelfenster, mit einer in einem Rolladenkasten drehbar gelagerten Rolladenwelle für den Rolladenzug und mit zwei seitlichen IPührungsschienen für den Rolladenzug, wobei am Rolladenkasten Befestigungsglieder zu dessen Befestigung am Gebäude und Anschlußglieder zur Verbindung mit den Führungsschienen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsglieder (42) an der Außenseite des Rolladenkasten (7) vorgesehen und die Anschlußglieder (46 bzw. 33) als Steckglieder ausgebildet sind. ·2. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsglieder (42) an, vorzugsweise lösbaren, ■ Endwandungen (38). des Rolladenkästens (7) vorgesehen sind.3* Rolladen nach Anspruch 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet,' daß die Befestigungsglieder (42) an der den Führungsschienen (9) zugekehrten Außenseite des Rolladen— kastens (7) vorgesehen sind. ,4. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsglieder (42) in der Ebene der Unterseite des Rolladenkastens (7) liegen.- 18 - ■
4098 81/0027N ·5. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsglieder (42) gegenüber den Endflächen dea Rolladenkastens (7) nach innen versetzt vorgesehen sind.6. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsglieder an, vorzugsweise nach innen gerichteten, 'Schenkelstegen (42) der Endwandungen (38) vorgesehen sind.7. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da-;;; durch gekennzeichnet, daß die vom Rolladenkasten (7) abgekehrten Enden der !Führungsschienen (9) über einen Querteil (15) miteinander verbunden sind, der vorzugsweise im Bereich von Endwandungen (31) Anschlußglieder (33) zur Verbindung mit den !Führungsschienen (9) aufweist.8. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Anschlußglied (46 bzw. 33) einen Bauteil mit der zugehörigen Endwandung '(38 bzw. 31) bildet, vorzugsweise einstückig mit dieser ausgebildet ist.9. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußglied (46 bzw. 33) über die Außenseite des Rolladenkastens (7) bzw. des Querteiles (15), vorzugsweise frei, vorsteht.to. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckrichtung der An-- 19 -4 0 98 81/0027schlußglieder (4-6 "bzw.33) parallel zu den Führungsscliienen (9) liegt.11. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußglieder (46 bzw. 33) durch Steckzapfen gebildet sind, die-in vorzugsweise durch Profilöffnungen (28) der Führungsschienen (9) gebildete Stecköffnungen einpassen.12. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (9) an : ihrer Außenseite eine durch einen Profilabschnitt (2?) gebildete Längsnut (28) aufweist, die vorzugsweise im Querschnitt T-förmig ist und in deren Endabschnitt das Anschlußglied (46 bzw. 33) einpasst.13. Rolladen nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stecköffnung durch einen im Querschnitt T-formigen Profilabschnitt (27) der Führungsschiene (9) gebildet ist, der vorzugsweise im" Querschnitt über die ganze Höhe der Führungsschiene reicht und insbesondere an der von der Führungsnut (19) für den Rolladenzug (.8) abgekehrten Außenseite der Führungsschiene offen ist.14. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußglied (46 bzw. 33) mindestens eine rechtwinklig zur Führungsschiene (9) und vorzugsweise parallel zur Rolladenebene liegende Spannschraube (34) od.dergl. aufweist.15- Rolladen nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch- 2o -409881/00 27- 2ο -gekennzeichnet, daß die Endwandung (38) einen zur !Führungsschiene (9) über den Rollladenkasten (7) vorstehenden Seitenschild (4o) bildet, an dessen Innenseite vorzugsweise das Anschlußglied (46) liegt und/oder der abgewinkelt in den Schenkelsteg (42) übergeht.16. Rolladen nach einem der Ansprüche 7 bis 15j dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußglied (33) des Querteiles (15) zwischen die Endwandung (31) und den, vorzugsweise kastenförmigen Querteil eingespannt ist.17. Rolladen nach einem der Ansprüche 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkelsteg (41, 42) des Rolladenkastens (7) für den Eingriff der den l'ührungsschienen (9) zugekehrten Wandung des Rolladenkastens mit einer Aussparung (43) versehen ist.18. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Endwandung (38) des Rollladenkastens (7) im Eckbereich zwischen der den I1Uhrungsschienen (9) zugekehrten Wandung und der Bodenwand des Rolladenkastens (7) eine Abflußöffnung (44) aufweist.19. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem beim Rolladenkasten (7) liegenden Ende der !führungsschiene (9) ein trichterartig erweiterter Einlaufteil (47) für den Rolladenzug (8) vorgesehen ist und daß vorzugsweise der Ein-- 21 -409881/0027laufteil mit Steckgliedern -(51) an der Führungsschiene (9) befestigt ist.20. Rolladen nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckglieder (51) durch achwalbenschwanzförmige Steckzapfen gebildet sind, die vorzugsweise eine gemeinsame Längsmittelebene aufweisen und in'Nuten (25) an den Seitenflächen der Führungsnut (19) für den Rolladenzug (8) eingreifen.21. Rolladen nach Anspruch 19 oder 2o, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckglieder (51) zwischen an den Seitenflächen der Führungsnut (19) für den Rolladenzug (8) liegenden Führungskedern (52, 53) od.dergl. und der Bodenfläche der Führungsnut (19) vorgesehen sind.22. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da- " durch gekennzeichnet, daß der die Stecköffnung für · das Anschlußglied (46) bildende Profilabschnitt (27) der Führungsschiene (9) in deren Längsrichtung bei dem Rolladenkasten (/) weiter vorsteht als der die Führungsnut (19) für den RoTL ad en zug bildende Profilabschnitt (26), wobei dieser Profilabschnitt vorzugsweise mit Abstand von der Außenseite des Rolladenkastens liegt.23. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennyizeich.net, daß wenigstens ein bis zu dem . von dem Rolladenkasten (T) weiter entfernt liegenden Ende reichender Schienenteil (11) der Führungsschiene (9) um eine zur Kippachse (5) des Fensters (2) parallele und mit Abstand von dieser liegende Achse(13) mit ei—- 22 409881/0027riem gebäudefest anzuordnenden Schwenklager (14) schwenkbar gelagert ist und vorzugsweise ein am !Fensterflügel (4-) mit einem Montageglied zu befestigendes Stützglied (16) vorgesehen ist, an dem der schwenkbare Schienenteil (11) mit Abstand von seiner Schwenkachse (13) etwa in seiner Längsrichtung verschiebbar und um eine zu-'dieser Schwenkachse parallele Stützachse (17) schwenkbar, insbesondere mit einem in die äußere Längsnut (28) der Führungsschiene eingreifenden Gleitglied, gelagert ist.40 988 1/00 27Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732327345 DE2327345A1 (de) | 1973-05-29 | 1973-05-29 | Rolladen fuer dachfenster |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732327345 DE2327345A1 (de) | 1973-05-29 | 1973-05-29 | Rolladen fuer dachfenster |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2327345A1 true DE2327345A1 (de) | 1975-01-02 |
Family
ID=5882477
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732327345 Pending DE2327345A1 (de) | 1973-05-29 | 1973-05-29 | Rolladen fuer dachfenster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2327345A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT542U1 (de) * | 1994-09-09 | 1995-12-27 | Kraler Franz | Rolladen |
| FR2960256A1 (fr) * | 2010-05-21 | 2011-11-25 | Pasquet Pere Et Fils Ets | Dispositif de montage d'un ensemble de volet roulant |
-
1973
- 1973-05-29 DE DE19732327345 patent/DE2327345A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT542U1 (de) * | 1994-09-09 | 1995-12-27 | Kraler Franz | Rolladen |
| FR2960256A1 (fr) * | 2010-05-21 | 2011-11-25 | Pasquet Pere Et Fils Ets | Dispositif de montage d'un ensemble de volet roulant |
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