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DE2327345A1 - Rolladen fuer dachfenster - Google Patents

Rolladen fuer dachfenster

Info

Publication number
DE2327345A1
DE2327345A1 DE19732327345 DE2327345A DE2327345A1 DE 2327345 A1 DE2327345 A1 DE 2327345A1 DE 19732327345 DE19732327345 DE 19732327345 DE 2327345 A DE2327345 A DE 2327345A DE 2327345 A1 DE2327345 A1 DE 2327345A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller shutter
box
guide rail
guide
shutter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732327345
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732327345 priority Critical patent/DE2327345A1/de
Publication of DE2327345A1 publication Critical patent/DE2327345A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/92Means allowing the closures to be shifted out of the plane of the opening
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/03Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
    • E04D13/033Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights provided with means for controlling the light-transmission or the heat-reflection, (e.g. shields, reflectors, cleaning devices)
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/17Parts or details of roller shutters, e.g. suspension devices, shutter boxes, wicket doors, ventilation openings
    • E06B9/17061Connection of the box to the guides
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/58Guiding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

Hamma-Schrauben 28 .Mai 1973
Ammann KG- -...·. . —"-^
Stammheim
Palkenstraße 19
Rolladen für Dachfenster
Die Erfindung betrifft Rolladen für Dachfenster, insbesondere für Kippfenster, wie Schwingflügel·^· oder Drehflügelfenster, mit einer in einem Rolladenkasten drehbar gelagerten Roilädenwelle für den Rolladenzug und mit zv/ei seitlichen Jührungsschierienfür den Roiladen— zug, wobei am Rölla-denkasten Befestigungsglieder zu dessen Befestigung ara Gebäude und Anschlußglieder zur Yerbindung mit den Führungsschienen Torgesehen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde^einen Rolladen dieser Art, so auszubilden, daß bei einfachem Aufbau ' und sicherer lunktion eine leichte Montage, insbesondere vom Gebäudeinnerii her möglich ist.
Dies wird bei einem Rolladen der eingangs beschriebenen Art gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daS die Befestigungsglieder an der Außenseite des Rolladenkastens vorgesehen und die Anschlußglieder als Steckglieder ausgebildet sind. - .
Zweckmäßig sind die Befestigungsglieder an, vorzugsweise lösbaren, Endwandungen des Rolladenkastens vorgesehen, ao daß dessen Grundkörper in einfacher Weise aus einem Strangprofil, beispielsweise einem Aluminiumprofil hergestellt werden kann.
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Sind die Befestigungsglieder an der den Eührungsschienen zugekehrten Außenseite des Rolladenkastens vorgesehen, so sind sie "besonders leicht zugänglich. Dies wird noch weiter verbessert, wenn die Befestigungsglieder in der Ebene der Unterseite des Rolladenkastens liegen.
Damit der Rolladen auch "bei räumlich, beengten Verhältnissen gut montiert werden kann, sind di-e Befestigungsglieder gegenüber den Endflächen des Rolladenkastens nach innen versetzt vorgesehen. . - .
Bei einer sehr einfachen Ausführungsform sind die Befestigungsglieder an, vorzugsweise nach innen gerichteten, Schenkelstegen der Endwandungen vorgesehen, so daß sich eine großflächige Abstützung des Rolladens ergibt. Die Befestigungaglieder können in einfacher Weise durch Durchgangsbohrungen für Schrauben gebildet sein."
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß die vom Rolladenkasten abgekehrten Enden der !Pührungsschienen über einen Querteil miteinander verbunden sind, der vorzugsweise im Bereich von Endwandungen Anschlußglieder zur Terbindung mit den lUhxungsschienen aufweist. Dadurch ergibt sich auch eine wesentliche Erhöhung der Stabilität des Rolladens, da der Querteil, die !Führungsschienen und der Rollladenkasten praktisch einen Rechteekrahmen bilden.
Bildet das jeweilige Anschlußglied einen BauteilmJer zugehörigen Endwandung, wobei es vorzugsweise einstückig mit dieser ausgebildet ist, so ergibt sich ein sehr ein-
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fächer Aufbau und eine weitere Erleichterung der Montage.
Dies wird noch wesentlich dadurch verbessert, daß das Anschlußglied über die Außenseite des Rolladenkastens "bzw. des Querteiles, vorzugsweise frei, vorsteht, so daß es sehr leicht zugänglich ist.
Liegt die Steckrichtung der Anschlußglieder parallel zu den Führungsschienen so können diese von der Fensteröffnung aus leicht mit dem Rolladenkasten "bzw. dem Querteil verbunden werden.
3ei einer sehr einfachen und stabilen Ausführungsform sind die Anschlußglieder durch Steckzapfen gebildet, die in vorzugsweise durch Profilöffnungen der Führungsschienen gebildete.· Stecköffnungen einpassen und außerdem eine Verstärkung der Führungsschienen in deren besonders belasteten Endbereichen bewirken.
In weiterer Ausbildung der Erfindung weist die Führungsschiene an ihrer Außenseite eine, durch einen Profilabschnitt gebildete Längsnut auf, die vorzugsweise im Querschnitt T-förmig ist und in deren Endabschnitt das Anschlußglied einpasst, so daß auch die Führungsschiene durch einen Profilabschnitt, beispielsweise ein Aluminiumprofil gebildet sein kann.
Die Stecköffnung kann in vorteilhafter Weise durch einen im.Querschnitt C-förmigen Profilabschnitt der Führungsschiene gebildet sein, der vorzugsweise im Querschnitt
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C-förmigen Profilabschnitt der Führungsschiene gebildet sein, der vorzugsweise im Querschnitt über die ganze Höhe der Führungsschiene reicht und insbesonder an der von der Führungsnut für den Rolladenzug abgekehrten Außenseite der !Führungsschiene offen ist, so daß er in keiner Weise stört und leicht zugänglich ist.
Weist das Anschlußglied mindestens eine rechtwinklig zur Führungsschiene und vorzugsweise parallel zur Rollladenebene liegende Spannschraube od.dergl. auf, so kann es in einfacher Weise in der Montagelage gegenüber der Führungsschiene gesichert werden.
Nach einem weiteren Torschlag gemäß der Erfindung bildet die Endwandung einen zur Führungsschiene über den Rolladenkasten vorstehenden Seitenschild, an dessen Innenseite vorzugsweise das Anschlußglied liegt und/oder der abgewinkelt in den Schenkelsteg übergeht, so daß eine seitliche Abschirmung im Austrittsbereich des Rollladenzuges aus dem Rolladenkasten sowohl für die Führungsschienen als auch für die Befestigungsglieder gegeben ist.
Das jeweilige Anschlußglied des Querteiles ist zweckmässig zwischen die zugehörige Endwandung und den, vorzugsweise kastenförmigen Querteil eingespannt, so daß es sich in einfacher Weise auch nachträglich befestigen läßt und die Endwandung in einfacher Weise, beispielsweise plattenförmig ausgebildet werden kann.
Eine in vorteilhafter Weise geschlossene Ausbildung dea Rolladenkastens wird erreichti wenn der Schenkelsteg von
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dessen Endwandung für den Eingriff der den Führungsschienen zugekehrten Wandung des Rolladenkastens mit einer Aussparung versehen ist.
Weist die Endwandung des Rolladenkastens im Eckbereich zwischen der den Führungsschienen zugekehrten Wandung und der Bodenwandung des Rolladenkastens eine Abflußöffnung auf, so kann jederzeit eingedrungenes Wasser seitlich nach außen von der tiefsten Stelle des Rolladenkastens abfließen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist an dem beim Rolladenkasten liegenden Ende der Führungsschiene ein trichterartig erweiterter Einlaufteil für den Rollladen vorgesehen, wobei vorzugsweise der Einlaufteil mit Steckgliedern an der Führungsschiene befestigt ist, so daß auch eine einfache Montage und ein sicherer Halt dieses Einlaufteiles gewährleistet sind.
Dies ist insbesondere der Fall, wenn die Steckglieder durch schwalbensehwanzförmige Steckzapfen gebildet sind, die vorzugsweise eine gemeinsame Längsmittelebene aufweisen und in Nuten an den Seitenflächen der Führungsnut . für den uRolladenzug eingreifen. Eine kompakte Ausbildung, ergibt sich dabei, wenn die Steckglieder zwischen an den Seitenflächen der Führungsnut für den Rolladenzug liegenden Führungskedern od.dergl. und der Bodenfläche der Führungsnut vorgesehen sind.
TJm trotz sicherer Verbindung der Führungsschiene mit dem Rolladenkasten den Einlauf teil verhältnismäßig lang und
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verhältnismäßig weit ausbilden zu können, steht der die Stecköffnung für das Ansehlußglfed bildende Profilabachnitt der Führungsschiene in deren Längsrichtung bei dem Rolladenkasten weiter vor als der die Führungsnut für den Rolladenkasten bildende Profilabschnitt, wobei . dieser Profilabschnitt vorzugsweise mit Abstand von der Außenseite des Rolladenkastens liegt.
Eine· besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß wenigstens ein bis zu dem von dem Rolladenkästen weiter entfernt liegenden Ende reichender Schienenteil der Führungsschiene um eine zur Kippachse des Fensters parallele und mit Abstand von dieser liegende Achse mit einem gebäudefest anzuordnenden Schwenklager schwenkbar gelagert iat, wobei vorzugsweise ein am Fensterflügel mit einem Montageglied zu befestigendes Stützglied vorgesehen ist, an dem der schwenkbare ■ Schienenteil mit Abstand von seiner Schwenkachse etwa in seiner Längsrichtung verschiebbar und um eine zu dieser Schwenkachse parallele Stützachse schwenkbar, insbesondere mit einem in die äußere Längsnut der Führungsschiene eingreifenden Gleitglied gelagert ist. Dieses Stützglied bildet somit ein die Führungsschiene mit dem Fensterflügel kuppelndes Führungsglied, durch welches die Führungsschiene stets in der richtigen Lage gegenüber dem Fensterflügel gehalten werden kann. Der Fensterflügel kann dabei in jede beliebige, für ihn vorgesehene Schwenklage gebracht werden, wobei je nach Ausbildung des Rolladenzuges bzw. nach des Flexibilität der Rolladenzug entweder in jeder Schwenklage bis vor die Schwenkachse des schwenkbaren Schienenteiles reichen, also beispielsweise in Schließstellung stehen kann oder aber ab einem vorbestimmten maximalen
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Schwenkwinkel über die Schwenkachse der Führungssehiene zurückgezogen sein muß. Bas Gleitglied, das zweckmäßig um die Stutzach.se schwenkbar an dem Stützglied gelagert ist und selbst nicht drehbar in die äußere Längsnut der Führungsschiene eingreift, kann in einfacher ¥eise bei der Montage vom Ende der Führungsschiene her in diese eingesteckt werden,-wonach dann erst ' der Querteil mit seinen Anschlußgliedern in die Führungsschienen eingesteckt wird.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren.Einzelheiten näher erläutert; die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd maßstabgerecht wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu entnehmen sind, anhand der Zeichnungen erläutert.
Es sind dargestellt in
Fig. 1 ein erfindungsgemäßer Rolladen" in Seitenansicht,
Fig. 2 der Rolladen gemäß Fig. 1 in perspektivischer Darstellung schräg von oben gesehen,
Fig. 3 ein unterer Eckbereich des Rolladens gemäß den Fig. 1 und 2 in explodierter, perspektivischer Darstellung,
Fig. 4 ein oberer Eckbereich des Rolladens gemäß den Figuren 1 und 2 in perspektivischer Darstellung,
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Fig. 5 der andere, obere Eckbereich des Rolladenkastens in perspektivischer Darstellung,
Fig. 6 der Eckbereich gemäß Fig. 4 in einer weiteren
Darstellung,
Fig. 7 das obere Ende einer Führungsschiene des Rollladens in explodierter, perspektivischer Darstellung, schräg auf die Innenseite gesehen.
Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, weist ein erfindungsgemäßer Rolladen 1, der an einem schrägen Dachfenster 2
anzuordnen ist, einen im oberen Bereich am Fensterrahmen
5 od.dergl. zu lagernden, eine Rolladenwelle 6 für den
RoHadenzug 8 aufnehmenden Rolladenlcasten 7 und zwei von
diesem ausgehende, seitliche Führungsschienen 9 auf, die
jeweils im wesentlichen aus zwei, in Längsrichtung anein- · ander gereihten Schienenteilen 1o, 11 bestehen, von~denen
der weiter vom Rolladenkasten 7 entfernte, längere Schienenteil 11 mit einem Scharnier 14 um eine zur Rolladenwelle 6 parallele Schwenkachse 13 an dem anderen, unbeweglich mit dem Rolladenkasten 7 verbundenen Schienenteil 1o angelenkt ist, wobei die Schwenkachse 13 etwa in der Ebene der Außenseite des in Schließlage befindlichen Rolladenzuges 8 liegt.
Die unteren Enden der Führungsschienen 9 bzw. der schwenkbaren Schienenteile 11 sind über einen durch einen Antriebakasten gebildeten Querteil 15 miteinander verbunden. Benachbart zum Querteil 15 ist jeder schwenkbare Schienenteil 11 an einem Stützglied 16 in seiner Längsrichtung verschieb-
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bar und um eine zur Schwenkachse 13 parallele, in der Ebene des Rolladenzuges 8 liegende Stützachse 17 schwenkbar gelagert, wobei die beiden Stützglieder 16 an den seitlichen Rahmenholmen-des Fensterflügels 4 befestigt sind.
Bei dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Fenster 2 als Schwingflügelfenster ausgebildet, dessen Flügel 4 um eine horizontale, zur Rollladenwelle 6 parallele und etwa in der Mitte der Höhe des Fensters 2 liegende Achse 5 schwenkbar an dem Fensterrahmen 3 gelagert ist. Der Fensterflügel 4 kann aus der Schließstellung in LüftungsStellungen gemäß Fig. 2 und noch weiter in eine in Fig. 1 strichpunktiert'dargestellte, annähernd vertikale Reinigungsstellung geschwenkt werden, wobei sich die schwenkbaren Schienenteile 11, deren gemeinsame Schwenkachse 13 oberhalb der Kippachse 5 liegt gegenüber den Stützgliedern 16 verschieben und verschwenken. Am unteren Querholm des Fensterflügels 4 kann eine Arretierungss.tange 18 vorgesehen sein, mit welcher der Fensterflügel 4 in der jeweiligen Lüftungsstellung festgestellt werden kann. Es ist auch denkbar den erfindungsge-S mäßen Rolladen für ein nicht näher dargestelltes Drehflügelfenster vorzusehen, dessen Fensterflügel im Bereich seines oberen Endes um eine horizontale Achse schwenkbar an·■ •dem Fensterrahmen gelagert ist, so daß die Führungsschienen annähernd über ihre ganze Länge die schwenkbaren Schienenteile . bilden, die unmittelbar benachbart zum Rolladenkästen schwenkbar gelagert sind. Ein derartig gelagerter . Fensterflügel kann in aller Regel nur in Lüftungssteilungen und nicht in eine; Reinigungsstellung geschwenkt werden.
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Wie Pig. 3 zeigt, weist die jeweilige !Führungsschiene 9 und zwar jeder von den beiden gleich ausgebildeten • Schienenteilen 1o, 11 im Querschnitt eine !Führungsnut 19 für die zugehörige Seitenkante des Rolladenzuges auf, wobei diese !!Führungsnut 19 durch zwei im Querschnitt annähernd parallele Profilschenkel 2o, 21 gebildet ist,, wobei diese Schenkel 2o, 21 durch einen rechtwinklig zu ihnen stehenden Profilsteg 22 miteinander verbunden sind und dieser Profilsteg den Hutboden bildet. Unmittelbar benachbart zu den freien Längskanten der Schenkel 2o, 21, die auch die durchgehend ebenen Außenflächen der jeweiligen !Führungsschiene 9 bilden, sind an den Innenseiten dieser Schenkel 2o, 21 vorstehende Nutprofile 23} 24 für weiter unten beschriebene, in Pig. 7 dargestellte Keder vorgesehen. Zwischen diesen Nutprofilen 23, 24 und dem Profilsteg 22 sind an den Innenseiten der Schenkel 2o, 21 in deren Längsrichtung durchgehende Schwalbenschwanznuten 25 vorgesehen, wobei die beiden sich gegenüberliegenden Schwalbenschwanznuten 25 eine gemeinsame Längsmittelebene haben.
An der Seite, die von dem die Führungsnut 19 bildenden Profilabschnitt 26 abgekehrt ist, nämlich an der Außenseite bildet das Profil der !Führungsschiene 9 einen im Querschnitt rechteckig C-förmigen Profilabschnitt 27, dessen Hauptsteg durch den Profilsteg 22 gebildet ist und dessen Winkelschenkel unmittelbar in die Profilschenkel 2o, 21 derart übergehen, daß eine im Querschnitt T-förmige Längsnut 28 gebildet ist, deren Längsmittelebene in der Ebene der !Führungsnut 19 liegt und die an der von der führungsnut 19 abgekehrten Außenseite der !Führungsschiene 9 ihre Nutöffnung hat.
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Der Querteil 15 weist einen im Querschnitt etwa u-förmigen Gehäusekörper 29 auf, der an der Oberseite mit einer in seiner Längsrichtung aufgeschobenen Deckelplatte 3o und an seinen Enden mit Endwandungen 31 verschlossen ist. Die Deckelplatte 3o ist durch ein im Querschnitt etwa rechteckig C-förmiges Profil gebildet, das mit seinen in derselben Ebene an der Unterseite der Deckelplatte 3o liegenden, aufeinander zugerichteten Längsstegen JZ in Längsnuten an den Außenseiten der Schenkel des Gehäusekörpers 29 eingeschoben ist. Die Endwandungen 31 können durch ebene Platten gebildet sein, die nicht näher dargestellter ¥eise befestigt sind.
An beiden Enden weist der Querteil 15 jeweils ein vorstehendes, im Querschnitt rechteckiges Anschlußglied33 auf, das im wesentlichen spielfrei in die Längsnut 28 der zugehörigen !Führungsschiene 9 einpasst, derart daß das zugehörige Ende der führungsschiene 9 an der dieser zugekehrten Außenseite des Querteiles 15 ganzflächig anstößt. In Höhe der ITutlängsöffnung der Längsnut 28 sind in zwei hintereinander liegenden Durchgangs- Gewindebohrungen des AnschluSgliedes 33 zwei durch Stiftsehrauben gebildete ' Spannschrauben 34 gelagert, welche von der Hutlängsöffnung her gegen die Bodenfläche der Längsnut 28 gespannt werden können, derart daß das Anschlußglied 33 in der Längsnut und damit gegenüber dem zugehörigen schwenkbaren Schienenteil 11 verspannt wird. Das Anschlußglied 33 kann zwischen der Endwandung 31 und dem Gehäusekörper 29 beispielsweise dadurch verspannt sein, daß der Gehäusekörper 29 an der zugehörigen Endfläche in der der Führungsschiene 9 zugekehrten Seitenwand eine Durchtrittsausnehmung für das Anschlußglied 33 aufweist, das in diese Durchtrittsöffnung durch
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die Endwandung 31 gepresst wird. Innerhalb des Quertei— les 15 kann das Anschlußglied 33 ein, beispielsweise an der Innenseite der Endwandung 31 anliegendes Lager für eine Welle, beispielsweise eine in dem Antriebskasten um eine zur Achse der Rolladenwelle 6 parallele Achse drehbar gelagerte Wickelwelle bilden.
Auch der Rolladenkasten 7 weist einen durch einen Profilabschnitt gebildeten Gehäusekörper 35 auf, der zweckmäßig im Querschnitt rechteckig C-förmig ist, derart daß seine Längsöffnung die schlitzartige Austrittsöffnung 36 für den Rolladenzug 8 an der den Führungsschienen 9 zugekehrten Seite bildet. Die AustrittsÖffnung 36 liegt dabei näher bei der Oberseite des Rolladenkastens 7 als bei dessen Unterseite, wobei die obere Wandung des Rolladenkastens auch durch eine abnehmbare, beispielsweise im Bereich ihrer hinteren Längskante durch ineinander greifende Profile formschlüssig gehaltene Deckelplatte 37 gebildet sein kann. Die Enden des.Gehäusekörpers 35 sind mit Endwandungen 38 verschlossen, Vielehe an ihren Innenseiten Eingriffsansätze 39 für die Anlage an den Innenseiten der Wandungen des Gehäusekörpers 35 haben, wobei durch Durchgangsbohrungen des Gehäusekörpers 35 eingeführte Befestigungsschrauben in Gewindebohrungen dieser Ansätze 39 eingreifen, so daß dadurch die Endwandungen 38 lösbar mit dem Gehäusekörper 35 zu verbinden sind.
Jede Bndwandung 35 bildet an der den Führungsschienen 9 zugekehrten Seite einen über den Rolladenkasten 7 vorstehenden, in der Ebene der Endwandung liegenden Seitenschild 4o dessen obere Längskante gegenüber der Oberseite des Rolladenkastens 7,.derart nach unten versetzt ist, daß sie et-
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wa in der Ebene der Oberseite der zugehörigen Führungsschiene 9 liegt. An der unteren Längskante weist jede Endwandung 35 einen bis in den Bereich des Seitenschildes 4o reichenden, nach innen abgewinkelten Schenkelsteg 41» 42 auf, wobei der im Bereich des Gehäusekörpers 35 liegende Abschnitt 41 dea Schenkelsteges in den Gehäusekörper 35 eingreift und der andere Abschnitt 42 an der Vorderseite des Rolladenkastens 7 liegt. Zwischen den beiden Abschnitten 41, 42 des Schenkelsteges ist.eine Durchbrechung 43 für den Eingriff der vorderen Wand desGehäuser körpers 35 vorgesehen, wobei im Bereich dieser Durchbrechung 43 in der Endwandung 38 eine rechteckige Austrittsöffnung 44 vorgesehen ist, die im vorderen unteren Eckbereich des Gehäusekörpers 35 liegt und durch welche eventuell eingedrungenes·Wasser leicht nach der Seite abfliessen kann. Der vordere Anschnitt 42des Schenkelsteges weist zwei hintereinanderliegende Durchgangsbohrungen für Befestigungsschrauben 45 auf mit welchen der Rolladenka- ." sten 7 am oberen Querholm des !Fensterrahmens 3 oder an einer anderen geeigneten Stelle befestigt werden kann.
An der Innenseite jeder Endwandung 38 ist mit geringem Abstand von dieser ein bis in den Gehäusekörper 35 reichendes Anschlußglied 46 vorgesehen, das beispielsweise einstückig mit der Endwandung-38 ausgebildet und im Querschnitt derart T-förmig ist, daß es nahezu spielfrei in die Längsnut 28 der zugehörigen !Führungsschiene 9 eingesteckt werden kann. Das wenigerjweit als der Seitenschild 4o über die Aussenseite des Rolladenkastens 7 vorstehende Anschlußglied weist ebenfalls zwei, nicht näher dargestellte, den Spannschrauben 34 entsprechende Spannschrauben zum Verspannen gegenüber der zugehörigen Führungsschiene 9 auf. Wie die Figuren 4. und 5 zeigen, ist an dem dem Rolladenkasten 7 zu-
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gekehrten Ende der Führungsschiene 9 deren Profilabschnitt 26 gegenüber dem Profilabschnitt 27 etwa um die Eingriffslänge des Anschlußgliedes 46, beispielsweise durch abfräsen, zurückversetzt.
In den zurückversetzten Profilabschnitt 26 wird gemäß den Figuren 4 und 7 ein Einlaufteil 47 für den Rolladenzug 8 eingesteckt. Dieser Einlaufteil 47> der durch die Austritts-Öffnung 36 des Rolladenkastens 7 in den Rolladenkasten hineinragt, weist zwei sich gegenüberliegende, an der Innen--;) seite und an der Außenseite des Rolladenzuges liegende Führungswandungen 48, 49 auf, von denen die innere Führungswandung 48 parallel zur Führungsschiene 9 liegt., während die äußere Führungswandung 49 in Richtung zur Rolladenwelle 6 trichterartig gekrümmt nach oben verläuft. Die innere, kürzere Führungswandung 48 kann an der Außenseite des Rollladenkastens 7 unmittelbar benachbart zur Austrittsöffnung 36 anstoßen. Die beiden Führungswändungen 48» 49 sind über eine seitliche, über die ganze Länge der äußeren Führungswandung 49 reichende Führungswand 5o miteinander verbunden, welche den Rolladenzug 8 an der zugehörigen Seitenkante führt und die RoTladenstäbe gegebenenfalls in ihrer Längsrichtung ausrichtet. An ihren der Führungsschiene 9 zugekehrten Enden gehen die beiden Führungswandungen 48, 49 in zwei gleiche Schwalbenschwanzzapfen 51 über, welche in die. Schwalbenschwanznuten 25 des zurückversetzten Profilabschnittes 26 eingesteckt sind. Die Führungswand 5o reicht lediglich bis an die den Schwalbenschwanzzapfen 51 züge- · kehrten Endkanten der Führungswandungen 48, 49, so daß diese sowie die Endkante der Führungswand 5o an der Endfläche des zurückversetzten Profilabschnittes 26 anstoßen können und die Führungswand 5o an der zugehörigen Seitenfläche
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des Profilsteges 22 des Profilabschnittes 27 anliegt. Die innere ITührungswandung 48 weist ü"ber ihre Länge konstante Dicke und gleiche Dicke -wie der Schwalbenschwanzzapfen 51 auf, während die andere Führungswandung 49 lediglich im" Übergangsbereich in den Schwalbenschwanzzapfen 51 gleiche Dicke wie dieser aufweist und zu ihrem freien Ende hin in der Dicke abnimmt. Die einander zugekehrten, glatt in die Innenflächen der Führungswandungen 48, 49 übergehenden Innenflächen der Schwalbenschwanzzapfen 51 liegen in den Ebenen der einander zugekehrten Innenflächen der Schenkel 2o,. 21 der "Führungsschiene.
Wie Fig. 7 ferner zeigt ist in das ITutprofil 24 des unteren Schenkels 21 der Führungsschiene 9 ein, beispielsweise durch ein Kunststoffprofil gebildeter Keder 52 eingesetzt der eine über die Innenseite des Schenkels 21 vorstehende, verhältnismäßig harte Kederlippe bildet, deren Längsmittelebene etwa rechtwinklig zur Ebene des in Schließlage befindlichen Rolladenzuges 8 steht, so daß sie durch das Gewicht des" Rolladenzuges praktisch nicht verformt wird. In das ITutprofil 23 des oberen Schenkels der Führungsschiene 9 ist ein weiterer Keder 53 eingesetzt, der jedoch eine unter einem vorbestimmten -Winkel schräg nach außen ragende Dichtlippe bildet, die unter Vorspannung an der Außenseite des Rolladenzuges 8 anliegt und somit elastisch nachgiebig ist.
Der erfindungsgemäße Rolladen ist zweckmäßig so ausgebildet, daß das ausfahrseitige Ende des Rolladenzuges 8 über in den Führungsnuten 19 liegende Zugseile od.dergl. mit der in dem Querteil 15 gelagerten Wickelwelle verbunden ist,
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so daß der Rolladenzug 8 durch Ziehen in seine Schließbewegung überführt werden kann. Vorteilhaft ist die Rolladenwelle 6 dabei in Aufwickelrichtung, beispielsweise durch eine in ihr angeordnete Feder federbelastet, so daß beim Abwickeln der Zugseile von der Wikkelwelle der Rolladenzug 8 selbsttätig wieder auf die in Aufwickelrichtung stets unter Vorspannung stehende Rolladenwelle 6 zurückgeholt wird. Das Betätigungsglied für den Antrieb der Wickelwelle kann dabei an der Innenseite des Fenster, insbesondere an der Innenseite des Fensterflügels 4 vorgesehen sein, wobei in der Antriebsverbindung zwischen dem Betätigungsglied und der Wickelwelle an der Außenseite des Fensters eine lösbare Schaltkupplung vorgesehen ist, die es ermöglicht, daß sich der Querteil 15 beim Öffnen des Fensterflügels 4 gegenüber diesem bewegt. ITur bei geschlossenem Fensterflügel 4Iann dann die Schaltkupplung eingerückt und somit der Rolladenzug 8 mit dem Betätigungsglied bewegt werden.
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Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE
    Rolladen für Dachfenster, insbesondere für Kippfenster, wie Schwingflügel- oder Drehflügelfenster, mit einer in einem Rolladenkasten drehbar gelagerten Rolladenwelle für den Rolladenzug und mit zwei seitlichen IPührungsschienen für den Rolladenzug, wobei am Rolladenkasten Befestigungsglieder zu dessen Befestigung am Gebäude und Anschlußglieder zur Verbindung mit den Führungsschienen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsglieder (42) an der Außenseite des Rolladenkasten (7) vorgesehen und die Anschlußglieder (46 bzw. 33) als Steckglieder ausgebildet sind. ·
    2. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsglieder (42) an, vorzugsweise lösbaren, ■ Endwandungen (38). des Rolladenkästens (7) vorgesehen sind.
    3* Rolladen nach Anspruch 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet,' daß die Befestigungsglieder (42) an der den Führungsschienen (9) zugekehrten Außenseite des Rolladen— kastens (7) vorgesehen sind. ,
    4. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsglieder (42) in der Ebene der Unterseite des Rolladenkastens (7) liegen.
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    5. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsglieder (42) gegenüber den Endflächen dea Rolladenkastens (7) nach innen versetzt vorgesehen sind.
    6. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsglieder an, vorzugsweise nach innen gerichteten, 'Schenkelstegen (42) der Endwandungen (38) vorgesehen sind.
    7. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da-;;; durch gekennzeichnet, daß die vom Rolladenkasten (7) abgekehrten Enden der !Führungsschienen (9) über einen Querteil (15) miteinander verbunden sind, der vorzugsweise im Bereich von Endwandungen (31) Anschlußglieder (33) zur Verbindung mit den !Führungsschienen (9) aufweist.
    8. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Anschlußglied (46 bzw. 33) einen Bauteil mit der zugehörigen Endwandung '(38 bzw. 31) bildet, vorzugsweise einstückig mit dieser ausgebildet ist.
    9. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußglied (46 bzw. 33) über die Außenseite des Rolladenkastens (7) bzw. des Querteiles (15), vorzugsweise frei, vorsteht.
    to. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckrichtung der An-
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    schlußglieder (4-6 "bzw.33) parallel zu den Führungsscliienen (9) liegt.
    11. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußglieder (46 bzw. 33) durch Steckzapfen gebildet sind, die-in vorzugsweise durch Profilöffnungen (28) der Führungsschienen (9) gebildete Stecköffnungen einpassen.
    12. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (9) an : ihrer Außenseite eine durch einen Profilabschnitt (2?) gebildete Längsnut (28) aufweist, die vorzugsweise im Querschnitt T-förmig ist und in deren Endabschnitt das Anschlußglied (46 bzw. 33) einpasst.
    13. Rolladen nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stecköffnung durch einen im Querschnitt T-formigen Profilabschnitt (27) der Führungsschiene (9) gebildet ist, der vorzugsweise im" Querschnitt über die ganze Höhe der Führungsschiene reicht und insbesondere an der von der Führungsnut (19) für den Rolladenzug (.8) abgekehrten Außenseite der Führungsschiene offen ist.
    14. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußglied (46 bzw. 33) mindestens eine rechtwinklig zur Führungsschiene (9) und vorzugsweise parallel zur Rolladenebene liegende Spannschraube (34) od.dergl. aufweist.
    15- Rolladen nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch
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    gekennzeichnet, daß die Endwandung (38) einen zur !Führungsschiene (9) über den Rollladenkasten (7) vorstehenden Seitenschild (4o) bildet, an dessen Innenseite vorzugsweise das Anschlußglied (46) liegt und/oder der abgewinkelt in den Schenkelsteg (42) übergeht.
    16. Rolladen nach einem der Ansprüche 7 bis 15j dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußglied (33) des Querteiles (15) zwischen die Endwandung (31) und den, vorzugsweise kastenförmigen Querteil eingespannt ist.
    17. Rolladen nach einem der Ansprüche 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkelsteg (41, 42) des Rolladenkastens (7) für den Eingriff der den l'ührungsschienen (9) zugekehrten Wandung des Rolladenkastens mit einer Aussparung (43) versehen ist.
    18. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Endwandung (38) des Rollladenkastens (7) im Eckbereich zwischen der den I1Uhrungsschienen (9) zugekehrten Wandung und der Bodenwand des Rolladenkastens (7) eine Abflußöffnung (44) aufweist.
    19. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem beim Rolladenkasten (7) liegenden Ende der !führungsschiene (9) ein trichterartig erweiterter Einlaufteil (47) für den Rolladenzug (8) vorgesehen ist und daß vorzugsweise der Ein-
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    laufteil mit Steckgliedern -(51) an der Führungsschiene (9) befestigt ist.
    20. Rolladen nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckglieder (51) durch achwalbenschwanzförmige Steckzapfen gebildet sind, die vorzugsweise eine gemeinsame Längsmittelebene aufweisen und in'Nuten (25) an den Seitenflächen der Führungsnut (19) für den Rolladenzug (8) eingreifen.
    21. Rolladen nach Anspruch 19 oder 2o, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckglieder (51) zwischen an den Seitenflächen der Führungsnut (19) für den Rolladenzug (8) liegenden Führungskedern (52, 53) od.dergl. und der Bodenfläche der Führungsnut (19) vorgesehen sind.
    22. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da- " durch gekennzeichnet, daß der die Stecköffnung für · das Anschlußglied (46) bildende Profilabschnitt (27) der Führungsschiene (9) in deren Längsrichtung bei dem Rolladenkasten (/) weiter vorsteht als der die Führungsnut (19) für den RoTL ad en zug bildende Profilabschnitt (26), wobei dieser Profilabschnitt vorzugsweise mit Abstand von der Außenseite des Rolladenkastens liegt.
    23. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennyizeich.net, daß wenigstens ein bis zu dem . von dem Rolladenkasten (T) weiter entfernt liegenden Ende reichender Schienenteil (11) der Führungsschiene (9) um eine zur Kippachse (5) des Fensters (2) parallele und mit Abstand von dieser liegende Achse(13) mit ei—
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    riem gebäudefest anzuordnenden Schwenklager (14) schwenkbar gelagert ist und vorzugsweise ein am !Fensterflügel (4-) mit einem Montageglied zu befestigendes Stützglied (16) vorgesehen ist, an dem der schwenkbare Schienenteil (11) mit Abstand von seiner Schwenkachse (13) etwa in seiner Längsrichtung verschiebbar und um eine zu-'dieser Schwenkachse parallele Stützachse (17) schwenkbar, insbesondere mit einem in die äußere Längsnut (28) der Führungsschiene eingreifenden Gleitglied, gelagert ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT542U1 (de) * 1994-09-09 1995-12-27 Kraler Franz Rolladen
FR2960256A1 (fr) * 2010-05-21 2011-11-25 Pasquet Pere Et Fils Ets Dispositif de montage d'un ensemble de volet roulant

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AT542U1 (de) * 1994-09-09 1995-12-27 Kraler Franz Rolladen
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