DE3222769A1 - Rolladen mit seitlichen einlauftulpen fuer den panzer am rolladenkasten - Google Patents
Rolladen mit seitlichen einlauftulpen fuer den panzer am rolladenkastenInfo
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Description
- Titel.: Rolladen mit seitlichen Einlauftulpen für den
- Panzer am Rolladenkasten.
- Beschreibung Die Erfindung betrifft einen Rolladen mit Rolladenkasten, an welchem die seitlichen Führungsschienen für den Rolladenpanzer durch je einen Adapter ausgerichtet angeschlossen sind, der mit einem waagerechten Schieberteil in einem Profilnut des Hohlkammer-Endteils im Rolladenkasten eingeschoben ist und mit einem Zapfenteil in das obere Ende der Führungsschiene außerhalb des Führungsbreichs für den Panzer eingreift, wobei an einer Längsseite des Kastenbodens eine langgestreckte Durchtrittsöffnung für den Rolladenpanzer ausgespart ist, an deren Enden je eine dem Panzer führende Einlauftulpe angeordnet ist.
- Bei den heut zu Tage verwendeten Rolladenkästen ist die die Durchtrittsöffnung für den Panzer begrenzende Längskante des Kastenbodens als Abrolleiste mit einem nach abwärts und rückwärts lT(rebogenen Profil ausgebildet, um ein Verhaken oder Verklemmen des über diese Kante mehr oder weniger schräg von der Panzerwelle zllaufenden Rolladenpanzers zu vermeiden. Auch bei Herstellung des Bodens und der Abrolleiste aus Kunststoff ist die Führung des Panzers an der Abrolleiste über die gesamte Breite ungünstig, da außer der die Betätigungskräfte erhöhenden Reibung und der damit verbundenen Geräuschbildung auf die Dauer sichtbare Schleifspuren am Panzer entstehen können, die das Aussehen des Rolladens beeinträchtigen.
- Zur I3eIebung dieses Mangels ist es bekannt, an den Enden der Durchtrittsöffnung besondere Einlauftulpen anzuordnen, die nur die Seitenkanten des Panzers erfassen und führen. Die übliche Anbrincgullg solcher Tulpen am Kastenboden bzw. der Abrolleiste ist jedoch aufwendig und erfordert eine genaue Ausrichtung, was die Herstellung des Rolladens beträchtlich verteuert.
- Aufgabe der Erfindung ist es, diesem Nachteil anzuhelfen und einen Rolladen der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß der besondere Aufwand für die Montage der Einlauftulpen entfällt.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,daß die Einlauftulpe jeweils am benachbarten Adapter angebracht ist.
- Durch die Anbringung einer jeden Einlauftulpe am benachbarten Adapter wird von selbst die richtige Ausrichtung der Tulpe beim Zusammenfügen von Rolladenkasten und Führungsschienen erhalten, sofern die Führungstulpe nur richtig am Adapter angebracht ist.
- Dies kann durch geeignete Vorrichtungen auf einfache Weise gewährleistet werden. Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn gemäß einem ersten Merkmal zu vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung der Adapter der Einlauftulpe aus einem Stück besteht.
- Dies kann besonders einfach und kostengünstig dadurch verwirklicht wurden, daß der Adapter mit der Einlauftulpe aus einem hochfesten Kunststoff mit guten Gleiteigenschaften hergestellt ist.
- In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist die Profilschenkel auf,von denen der dem Kastenboden benachbarte Schenkel ein stark nach auswärts geneigtes und am Ende konvex gekrümmtes Profil aufweist, während der andere Schenkel ein ur schwach nach auswärts geneigtes gerades Profil hat. Eine solche Ausbildung der Einlauftulpen ergibt eine gute Führung des Panzers auf beiden Seiten und hält die Reibungsverluste auf dem gesamte Rollweg des Panzers klein. Dabei sind zweckmäßig die beiden Schenkel der Einlauftulpe am Adapter durch eine Querwand miteinander verbunden ,welche eine Seitenbegrenzung für den Rolladenpanzer bildet.
- Weitere Maßnahmen zur vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ergeben sich aus den restlichen Unteransprüchen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 in perspektivischer Darstellung und teilweise weggebrochen, einen Teil eines Rollladenkastens mit einem bis auf die Endleiste nur schematisch angedeuteten Rolladenpanzer und einer dessen Seitenkante beim Herablassen aufnehmenden Führungsschiene, Fig. 2 in perspektivischer Darstellung einen Adapter für den ausgerichteten Anschluß der Führungsschiene am Rolladenkasten mit einer daran einstückig angebrachten Einlauftulpe, Fig. 3 einen Querschnitt durch den Rolladenkasten nach Linie III-III in Fig. 4 unmittelbar vor der Führungsschiene1 Fig. 4 eine Seite ansicht des Rolladenkastens mit dessen Blende und der Führungsschiene im Schnitt nach Lienie IV-IV in Fig. 3, Fig. 5 einen horizontalen Schnitt durch die Führungsschiene in Höhe des Zapfenteils des Adapters nach Linie V-V in Fig 3.
- Der in den Figuren 1, 3 und 4 nur mit einem Ende gezeigte Rollladenkasten 10 hat einen Boden 12, einen die eine Seitenwand und die Oberseite bildende Blende 14, einen Aufschraub- oder Einputzwinkel 16 sowie eine Revisionsklappe 18, welche die andere Seitenwand des Kastens bildet. Boden 12, Blende 14 und Einputzwinkel 16 sind an einem eine doppelte Querwand im Kasten bildenden Hohlkammer-Endteil 20 aus einem kastenförmigen Aluminium-Strangprofil festgelegt. Der Revisionsdeckel 18 ist mit seiner Oberkante in den Einputzwinkel 16 eingeschwenkt und im Kastenboden 12 mittels einer Zunge lösbar verrastet.
- Das Hohlkammer-Endteil 20 lagert in seiner einen Seitenwand 22 die Panzerwelle 24, die sich frei durch eine oeffnung in der anderen Seitenwand 26 erstreckt. Ein Deckel 28 schließt den Rollladenkasten 1o stirnseitig ab.
- Die Panzerwelle 24 trägt den in Fig, 1 nur schematisch im aufgewickelten Zustand gezeigten Panzer 30, der sich in herkömmlicher Weise aus einer Vielzahl (nicht gezeigter) gelenkig miteinander verbundener Stäbe oder Schindeln zusammensetzt und durch eine Endleiste 32 abgeschlossen ist. Die Endleiste 32 ist außenseitig mit einem von den Seitenkanten des Panzers endenden Anschlagprofil 34 versehen, das eine Hohlprofildichtung 36 aus Gummi oder Kunststoff zur dichtenden Anlage gegen die Unterkante der Blende 14 im hochgezogenen Zustand des Rolladenpanzers 30 trägt. Innenseitig ist eine Dichtlippe 37 vorgesehen.
- Der Boden 12 des Rolladenkastens 10 endet im Querabstand vor der Blende 14 in einer nach unten und rückwärts umgebogenen Abrollkante 38 und bildet dadurch eine langgestreckte Durchtrittsöffnung für den Panzer 30, dessen Seitenkanten in je einer in ihrer Gesamtheit mit 40 bezeichneten Führungsschiene geführt sind. Oberhalb der Führungsschiene 40 ist die Abrollkante, wie aus Fig. 1 erkennbar, bei 39 weggeschnitten.
- Jede Führungsschiene 40 hat, wie insbesondere in Fig. 5 gezeigt, ein mehrwandiges Hohlkammer-Profil mit zwei von einander getrennten Kammern 42, 44, von denen die Kammer 42 nach außen zur Aufnahme der Seitenkanten des Panzers 30 zwischen zwei in Profilnuten eingelegten Kedern 46 aus Gummi oder Kunststoff-Hohlprofilen offen ist. Die andere Kammer 44 ist hingegen geschlossen und weist zwei gegeneinander gerichtete Rippen 48 auf.
- Zum ausgerichteten Anschluß jeder Führungsschiene 40 an den Rolladenkasten 12 dient;ein sog. Adapter So (Fig.2). Der Adapter 50 ist vorzugsweise aus einem hochfesten Kunststoff mit guten Gleiteigenschaften gefertigt und besteht in der Hauptsache aus drei Teilen, nämlich - einem Schieberteil 52, - einem Zapfenteil 54 und - einer Einlauftulpe 56 Der Schieberteil 52 hat die Gestalt einer langgestrechten Lasche mit durchlaufenden Nuten 58 an den beiden schmalen Längskanten, in welche beim Einschieben in eine Profilnut 60 an der Unterseite des Hohlkammer-Endteils 20 zwei entsprechende Leisten eingreifen.
- Der Zapfenteil 54 besteht im wesentlichen aus zwei am hinteren Drittel des Schieberteils 52 angeformten, parallel nach abwärts gerichteten Wandungsteilen 62, 64, die außerhalb ihrer Längsmitte durch eine Querwand 66 miteinander verbunden sind. Die Querwand 66 ist in der Nachbarschft der Wandungsteile 62, 64 verstärkt und mit an den Außenseiten der Wandungsteile 62, 64 offenen senkrechten Nuten 68 versehen, welche die Rippen 48 der Führungsschiene 40 beim Einstecken des Zapfenteils 54 in die Hohlkammer 44 aufnehmen. Von der Querwand 66 erstreckt sich ferner eine abgeschrägte Mittelwand 70 zwischen den beiden Wandungsteilen 62, 64 zum Schieberteil 52.
- Die Einlauftulpe 56 ist an den Wandungsteil 62 angeformt und besteht aus einem ersten Profilschenkel 72, einem zweiten Profilschcnkel 74 und einer diese untereinander und mit dem Zapfenteil 54 verbindenden Querwand 76, zwischen denen die Seitenkante des Panzers 30 hindurchläuft und geführt wird. Die Einlauftul 56 erstreckt sich mit den verkürzten unteren Abschnitten 78, 80 der Schenkel 72, 74 und der Querwand 76 durch eine (nicht gezeigte) Aussparung am oberen Ende der Trennwand 82 zwischen den beiden Hohlkammern 42, 44 der Führungsschiene 40 in die Hohlkammer 42, wo die unteren Abschnitte 78, 80 der Schenkel 72, 74 vor dem Kedern 46 enden, während die längeren oberen Abschnitte 84, 86 der Schenkel 72, 74 die Keder 46 übergreifen (Fig. 3).
- Wie weiter aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich ist, hat der erste Profilschenkel 42 in seinem längeren oberen Abschnitt 84 eine stark nach auswärts geneigtes und am Ende konvex gekrümmtes Profil, daß auch dann eine rcibuncJs- und verhakungsfrcle Führung ckls lzan2ers 30 gewährleistet, wenn dieser herabgelassen ist und dit letzten Schindeln innerhalb des Rolladenkastens von der Panzerwelle 24 aus nach unten durchhängen. Demgegenüber hat der längere obere Abschnitt 86 des zweiten Profilschnekels 44 an seiner Innenseite ein nur schwach nach auswärts geneigtes gerades Profil zum Anschluß an die Blende 14. Beide kürzeren unteren Abschnitte 78, 80 der Profilschenkel 72, 74 sind demgegenüber an den gegeneinander weisenden Seiten mit geradem Profil ausgebildet, das nach unten divergiert, so daß sich die Einlauftulpe nach abwärts wieder erweitert.
- Ähnlich dem zweiten Schenkel 74 ist auch die Querwand 76 gestaltet. Wie in Fig. 4 gestrichelt eingezeichnet ist, ist die Oberfläche der Querwand 76 im oberen Abschnitt 88 nach aufwärts und im unteren Abschnitt 9o nach abwärts fliehend geneigt.
- Die Einlauftulpe 56 hat somit am oberen Ende der Führungsschiene 40 ihre geringste Weite und Tiefe und sorgt an dieser Stelle für einen einwandfreien Einlauf der Schindeln des Panzers !o zwischen die Keder 46 der Führungsschiene 40, wobei die Querwand 76 als Seitenbegrenzung für den Panzer wirkt und diesen zwischen den beiden Führungsschienen zentriert.
- Eine Bohrung 9o im Schieberteil 52 des Adapters So dient zur Rufnahme einer selbstschneidenden Senkkopfschraube 92 (Fig. 1), mit welcher der Adapter So am Hohlkasten-Endteils 20 unverschieblich festlegbar ist. Auf ähnliche Weise kann auch die Führungsschiene 40 am Zapfenteil 54 des Adapters So festegelgt werden.
- Die Erfindung ist in erster Linie für sogenannte Aufsetz-Fertig-Rolläden bestimmt, bei denen der Boden des Rolladenkastens im montierten Zustand auf dem Stockrahmen des Fensters aufsitzt, so daß der Adapter nur bei der Montage beansprucht wird. Bei Verwendung entsprechender Materialien für den Adapter, der auch aus Stahl oder Aluminium bestehen und an der Einlauftulpe ggf.
- mit einer die erforderlichen Gleiteigenschaften liefernden Beschichtung versehen sein kann, ist die Erfindung jedoch ebenso bei sog. Vorsatz-Fertig-Rolläden anwendbar, bei denen das gesamte Gewicht des Rolladenkastens mit dem Panzer ständig von den Führungsschienen über die beiden Adapter getragen wird.
Claims (9)
- Patentansprüche 1. Rolladen mit Rolladenkasten, an welchem die seitlichen Führungsschienen für den Rolladenpanzer durch je einen Adapter ausgerichtet angeschlossen sind, der mit einem waagerechten Schieberteil in einem Profilnut des Hohlkammer-Endteils im Rolladenkasten eingeschoben ist und mit einem Zapfenteil in das obere Ende der Führungsschiene außerhalb des Führungsbereichs für den Panzer eingreift, wobei an einer Längsseite des Kastenbodens eine langgestreckte Durchtrittsöffnung für den Rolladenpanzer ausgespart ist, an deren Enden je eine dem Panzer führende Einlauftulpe angeordnet ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Einlauftulpe (56) jeweils am benachbarten Adapter (50) angebracht ist.
- 2. Rolladen nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Adapter (50) mit der Einlauftulpe (56) aus einem Stück besteht.
- 3. Rolladen nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Adapter (50) mit der Einlauftulpe (56) aus einem hochfesten Kunststoff mit guten Gleiteigenschaften hergestellt ist.
- 4. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Einlauftulpe (56) zwei sich vom Adapter wegerstreckende paralle Profilschenkel (72, 74) aufweist, von denen der dem Kastenboden (12) benachbarte Schenkel (72) ein stark nach auswärts geneigtes und am Ende konvex gekrümmtes Profil aufweist, während der andere Schenkel (74) ein nur schwach nach auswärts geneigtes gerades Profil hat.
- 5. Rolladen nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die beiden Schenkel (72, 74) der Einlauftulpe (56) am Adapter (50) durch eine Querwand (76) miteinander verbunden sind, welche eine Seitenbegrenzung für den Rolladenpanzer (30) bildet.
- 6. Rolladen nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Querwand (76) nach aufwärts fiehend geneigt ist.
- 7. Rolladen nach Anspruch 4 oder 5, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß sich die Querwand (76) und die Profilschenkel (72, 74) unterhalb der engsten Stelle der Einlauftulpe (56) hinter den öffnungskanten der Führungsschiene (40) bzw. daran angeordneten Kedern (46) in die Führungsschiene (40) hinein fortsetzen.
- 8. Rolladen nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß sich cie Einlauftulpe (46) innerhalb der Führungsschiene (40) nach abwärts wieder erweitert.
- 9. Rolladen nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Querwand (76) innerhalb der Führungsschiene (40) nach abwärts fliehend geneigt ist.
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|---|---|---|---|
| DE19823222769 DE3222769A1 (de) | 1982-06-18 | 1982-06-18 | Rolladen mit seitlichen einlauftulpen fuer den panzer am rolladenkasten |
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Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| FR2662466A1 (fr) * | 1990-05-22 | 1991-11-29 | Crouzier Profilage Sa | Coulisses pour volet roulant equipees d'elements de guidage escamotables pour autoriser le passage des lames d'un tablier. |
| DE20211717U1 (de) * | 2002-07-29 | 2003-12-11 | Wiehofsky, Gabi | Rollladenkasten mit Hohlkammerteilen |
| ES2264287A1 (es) * | 2002-09-20 | 2006-12-16 | Viuda De Rafael Estevan Gimenez, S.L. | Pieza de embudo resistente a desgaste para testeros de cajones de persianas enrollables y el correspondiente metodo para producirla. |
-
1982
- 1982-06-18 DE DE19823222769 patent/DE3222769A1/de not_active Withdrawn
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1983
- 1983-06-16 NL NL8302155A patent/NL8302155A/nl not_active Application Discontinuation
- 1983-06-17 BE BE0/211033A patent/BE897087A/fr not_active IP Right Cessation
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| ES2264287B1 (es) * | 2002-09-20 | 2007-10-01 | Viuda De Rafael Estevan Gimenez, S.L. | Pieza de embudo resistente a desgaste para testeros de cajones de persianas enrollables y el correspondiente metodo para producirla. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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