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DE2325116A1 - Elastische vorrichtung fuer hafenmolen zur daempfung von schiffsstoessen waehrend des anlagemanoevers - Google Patents

Elastische vorrichtung fuer hafenmolen zur daempfung von schiffsstoessen waehrend des anlagemanoevers

Info

Publication number
DE2325116A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
movable plate
shock absorbers
axes
elastic device
pairs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2325116A
Other languages
English (en)
Inventor
Emilio Morini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societa Applicazioni Gomma Antivibranti SAGA SpA
Original Assignee
Societa Applicazioni Gomma Antivibranti SAGA SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societa Applicazioni Gomma Antivibranti SAGA SpA filed Critical Societa Applicazioni Gomma Antivibranti SAGA SpA
Publication of DE2325116A1 publication Critical patent/DE2325116A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/20Equipment for shipping on coasts, in harbours or on other fixed marine structures, e.g. bollards
    • E02B3/26Fenders
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00Adapting or protecting infrastructure or their operation
    • Y02A30/30Adapting or protecting infrastructure or their operation in transportation, e.g. on roads, waterways or railways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

SOCIETA' APPLICAZIONI GOMMA ANTlVIBRANTI 11SAGA" -S.p.A.Mailand, Italien
"Elastische Vorrichtung für Hafenmolen zur Dämpfung von Schiffsstoßen während des Anlegemanövers"
Priorität: l8. Mai 19725 Italien, Nf. 24508-Ά/72
Die Erfindung bezieht sich auf eine elastische Vorrichtung für Hafenmolen zur Dämpfung von Schiffsstößen während des Anlegemanövers,, die eine an einer Seitenwand der Mole befestigte Stützplatte und eine zweite, bewegliche Platte aufweist, die mit dieser mittels ianghubiger Stoßdämpfer verbunden ist.
Die Stoßdämpfer können eine gemäßigte Reaktion auf Stöße bewirken, die durch den Anprall der Breitseite des Schiffes gegen die bewegliche Platte verursacht werden. Die Stoßdämpfer sind gewöhnlich mit den zwei Platten durch Gelenke verbunden, die ihnen größtmögliche Bewegungsfreiheit erlauben,, wodurch sich die bewegliche Platte in jeder Richtung bezüglich der festen Platte verschieben
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und auch um eine beliebige Achse drehen kann.
Bei den bekannten Vorrichtungen der vorstehend genannten Art sind die Stoßdämpfer paarweise angeordnet, und bei jedem Paar sind die Achsen der zwei Stoßdämpfer so zueinander geneigt, daß sie entweder in Richtung auf die Mole oder in Richtung auf die bewegliche Platte zusammenlaufen. Die Achsen der Stoßdämpfer eines jeden Paares'liegen im allgemeinen in vertikalen oder horizontale Ebenen.
In der Praxis hat sich gezeigt/ daß. der beweglichen Platte von dem Schiff an ihrem unteren, näher an der Wasseroberfläche befindlichen Rand ein Stoß versetzt werden kann und sich die Platte selbst auf die Mole zu nei-gt, und daß dann die verschiedenen Paare von sie tragenden Stoßdämpfern sich in eine Stel'.ung jenseite einer Totpunktlage verschieben können, wodurch sie die Rück kehr der Platte in die vertikale Stellung bei Aufhören dec Anpralls auf Grund ihrer im wesentlichen kniehebe!artigen Anordnung verhindern.
Die Aufgabe der Erfindung" besteht darin, die vorstehend genannten Nachteile zu verhindern und eine elastische Vorrichtung zu schaffen, bei der die bewegliche Platte in alle Richtungen verschiebbar ist, ohne eine außergewöhnliche Stellung der Stoßdämpfer zu bewirken, die die Rückkehr der beweglichen Platte in die vertikale Ruhestellung verhindern könnte, und das. selbst bei entlang des unteren Streifens bzw. Randes der Platte auf dieselbe auftreffenden Stoßen.
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Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer gattungsgemäßen elastischen Vorrichtung vorgesehen, daß die bewegliche Platte mit der · festen Platte durch drei Paare langhubiger Stoßdämpfer verbunden ist, deren Achsen mit der festen Platte drei gleichschenklige Dreiecke bilden, wobei Jeweils die Spitze mit dem größeren Winkel der beweglichen Platte zugewandt istj daß die Achsen der drei Stoßdämpferpaare in drei Ebenen liegen* deren Projektion in eine vertikale, durch die feste Platte verlaufende Ebene ein im wesentlichen gleichseitiges Dreieck bildet, in dem eine Seite horizontal angeordnet ist| und daß die den Stoßdämpfern eines jeden Paares gemeinsamen Verbindungspunkte so auf der bewegliehen Platte vorgesehen sind, daß ein weiteres gleichseitiges Dreieck entsteht, das in Horizontal projektion im Inneren des ersteren Dreiecks liegt und bezüglich desselben um 60° gedreht ist.
angeordnet/ Hierbei ist die Stützplatte beispielsweise vertikal/und verläuft die bewegliche Platte parallel zu der Stützplatte. Statt einer können auch mehrere Stützplatten vorgesehen sein.
Die Erfindung bietet dabei den Vorteil, daß eine elastische Vorrichtung der gattungsgemäßen Art geschaffen wird, bei welcher das Verhalten der Stoßdämpfer absolut isotrop ist, d.h. unabhängig von der Stoßrichtung des Schiff-es.
Weitere· Merkmale und Vorzüge der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Es zeigen:
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Pig. 1 eine Vorderansieht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung von Fig. Ij
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung von Fig.- Ij und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung längs V-V in
Fig. 3- . ... · ■- ■
Die elastische Vorrichtung zur Stoßdämpfung gemäß der Erfindung -kann bei einer Hafenmole Verwendung finden oder, vjie aus den beigefügten Zeichnungen ersichtlich, bei einer Gruppe senkrechter Pfähle 1, die in dem Grund des V/assers eingerammt sind. Diese Pfähle tragen auf ihrer Vorderseite Verbindungsplatten 2, 21. An diesen Verbindungselementen ist eine Dreiecksplatte 3 in Form eines gleichseitigen Dreiecks angebracht, dessen Spitzen A, B, G so angeordnet sind, daß eine der Seiten, nämlich die Seite AB, horizontal ist.
Mit der feststehenden Platte 3 ist eine bewegliehe Platte K verbunden, die auf einem im wesentlichen dreieckigen Gestell 5 angeordnet ist, dessen Spitzen D, E, F ein gleichseitiges Dreieck bilden, wobei eine Seite DF horizontal angeordnet ist. In der horizontalen Vorderansicht sieht man daher, wie aus Fig. 4 ersichtlich, zwei gleichseitige Dreiecke, von denen das innere
Dreieck D-E-F die Seitenmittelpunkte des größeren Dreiecks A-B-C untereinander verbindet.
Die bewegliche Platte Λ ist unter Zwischenschaltung des Gestells 5 mit der feststehenden Platte 3 durch drei Paare von elastischen langhubigen Stoßdämpfern verbunden, die in an sich bekannter
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Weise aus hohlen Gummi.federn, ggf. abwechselnd mit bestehen. Die Stoßdämpfer 6 des oberen Paares sind so angeordnet, daß ihre Achsen mit der feststehenden Verbindungsplatte 3 ein gleichschenkliges Dreieck bilden,-bei dem die Spitze mit dem größten Winkel der beweglichen Platte 4 zugewandt ist; insbesondere sind diese Stoßdämpfer 6 mit den Spitzen A, · B des größeren Dreiecks verbunden und laufen in Richtung auf die bewegliche Platte 4 in der Spitze E des kleineren Dreiecks zusammen. Analog sind die auf der, in Pig. 4 gesehen, linken Seite vorgesehenen Stoßdämpfer 7 mit den Spitzen A, C des gr"5°-"3n Dreiecks verbunden und laufen in Richtung auf die bewegliche Platte 4 in der Spitze D des kleineren Dreiecks zusammen. Die Stoßdämpfer 8 deranderen schrägen Seite sind mit den Spitzen B und C des größeren Dreiecks verbunden und laufen in Richtung auf ,.die bewegliche Platte 4 in der Spitze F des kleineren Dreiecks zusammen.
Die Enden der Stoßdämpfer sind mittels eines Doppelgelenks oder eines Kugelgelenks mit der festen Platte 3 und der beweglichen Platte 4 verbunden und erlauben so der beweglichen Platte 4 die größtmögliche Bewegungsfreiheit.
Jedes Paar der Stoßdämpfer 6, 7/ 8 ist so angeordnet, daß ihre Achsen in Ebenen liegen, deren Schnittlinien mit einer senkrechten, durch die feste Platte 3 verlaufenden Ebene mit den Seiten des größeren Dreiecks A-B-C zusammenfallen.
Diese Anordnung erlaubt der beweglichen Platte 4 die größtmögliche Bewegungsfreiheit, während sich gleichzeitig die Stoß -
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dämpfer so verschieben können, daß die' bewegliehe Platte 4 auf jeden Fall unabhängig von dem Aufschiagswinkel und Angriffspunkt des' Stoßes in ihre ursprüngliche und ordnungsgemäße Ruhestellung zurückkehren kann, wenn der die Verformung bzw. Verschiebung bewirkende Stoß aufhört. ' x '
Auch wenn die Stöße auf einen unteren Streifen der beweglichen Platte. 4 treffen, wird diese sich in Richtung auf die Mole neigen und so eine größere Verformung der Stoßdäinpferpaare 7 und 8 bewirken, und zwar derart, dai3 die Rückkehr der Platte in die vertikale Stellung bei Aufhören des die Verformung bewirkenden Stoßes gewährleistet ist. %
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Claims (2)

Ansprüche
1.^Elastische Vorrichtung für Hafenmolen zur Dämpfung von Schiffsstößen während des Anlegemanövers, mit einer an der Mole angebrachten festen Platte und einer mit dieser durch langhubige Stoßdämpfer verbundenen beweglichen Platte, d a d u r eh ge kenn ζ ei c h η e t , daß die bewegliche Platte (4) mit der festen Platte (3) durch drei Paare langhubiger Stoßdämpfer (6, 7, 8) verbunden ist, deren Achsen mit der festen Platte (3) drei gleichs chenille 3 Dreiecke bilden, wobei jeweils die Spitze mit dem größeren Winkel der beweglichen Platte (H) zugewandt ist? daß die Achsen der drei Stoßdäinpferpaare in drei Ebenen liegen, deren Projektion in eine vertikale, durch die feste Platte (J) verlaufende Ebene ein im wesentlichen gleichseitiges Dreieck (A, D, C) bildet, in dem eine Seite horizontal angeordnet ist; und daß die den Stoßdämpfern eines jeden Paares gemeinsamen Verbindungspunkte so auf der beweglichen Platte (4) vorgesehen sind, daß ein weiteres gleichseitiges Dreieck (D, E, F) entsteht, das in Horizontalprojektion im Inneren des ersteren Dreiecks (A3 B, C) liegt und bezüglich desselben um 60° gedreht ist.
2. Elastische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, : daß die Grundlinien der von den Achsen der drei Stoßdämpferpaare (6, 7, 8) gebildeten gleichschenkligen Dreiecke untereinander verbunden sind entsprechend den Spitzen des gleichseitigen Dreiecks (A, B, C), das von den Schnittlinien der Ebenen^ in denen die Achsen der einzelnen Stoßdämpferpaare liegen, mit einer vertikalen Ebene gebildet ist.
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DE2325116A 1972-05-18 1973-05-17 Elastische vorrichtung fuer hafenmolen zur daempfung von schiffsstoessen waehrend des anlagemanoevers Pending DE2325116A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT24508/72A IT956286B (it) 1972-05-18 1972-05-18 Dispositivo elastico applicabile alle banchine portuali per ammor tizzare gli urti delle navi du rante le manovre di attracco

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2325116A1 true DE2325116A1 (de) 1973-12-06

Family

ID=11213785

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2325116A Pending DE2325116A1 (de) 1972-05-18 1973-05-17 Elastische vorrichtung fuer hafenmolen zur daempfung von schiffsstoessen waehrend des anlagemanoevers

Country Status (5)

Country Link
JP (1) JPS4942097A (de)
DE (1) DE2325116A1 (de)
FR (1) FR2185243A5 (de)
GB (1) GB1402485A (de)
IT (1) IT956286B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9207648U1 (de) * 1992-06-05 1992-08-20 Rohr GmbH, 6701 Otterstadt Vorrichtung zum Anlegen von Kiesschiffen oder Kippschuten an einem Schwimmgreifer

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GB1593860A (en) * 1976-10-15 1981-07-22 Regal Int Inc Protective marine structure
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Also Published As

Publication number Publication date
IT956286B (it) 1973-10-10
GB1402485A (en) 1975-08-06
JPS4942097A (de) 1974-04-20
FR2185243A5 (de) 1973-12-28

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