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DE2324555C3 - Vorrichtung zum Kippen eines Wagenkastens - Google Patents

Vorrichtung zum Kippen eines Wagenkastens

Info

Publication number
DE2324555C3
DE2324555C3 DE2324555A DE2324555A DE2324555C3 DE 2324555 C3 DE2324555 C3 DE 2324555C3 DE 2324555 A DE2324555 A DE 2324555A DE 2324555 A DE2324555 A DE 2324555A DE 2324555 C3 DE2324555 C3 DE 2324555C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
car body
scissors
leg
articulated
lifting device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2324555A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2324555B2 (de
DE2324555A1 (de
Inventor
Henri-Jean Paris Daubresse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Decauville SA
Original Assignee
Decauville SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Decauville SA filed Critical Decauville SA
Publication of DE2324555A1 publication Critical patent/DE2324555A1/de
Publication of DE2324555B2 publication Critical patent/DE2324555B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2324555C3 publication Critical patent/DE2324555C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/30Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element in combination with another movement of the element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/16Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms
    • B60P1/167Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms three side tipping movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Kippen eines an drei Seiten gelenkig mit einem Fahrzeug verbundenen Wagenkastens mit einer Schere mit zwei Schenkeln, deren einer mit dem Fahrgestell und mit dem anderen Schenkel gelenkig verbunden ist, und mit einer hydraulischen, doppelt wirkenden Hubvorrichtung, deren eines Teil gelenkig mit dem ersten Schenkel der Schere verbunden ist
Eine derartige Vorrichtung ist aus der FR-PS 87 538 bekannt
Bei einer solchen Vorrichtung zum Kippen eines Wagenkastens nach drei Seiten, d. h. nach hinten und zu den beiden Seiten eines Fahrzeugs, unterliegt die Schere je nach der Kipprichtung unterschiedlichen Belastungen, und die Schere und der Wagenkasten führen unterschiedliche Relativbewegungen in Bezug aufeinander aus. Aus diesem Grund ist es einerseits erforderlich, die Schere stabil auszubilden, da es nicht möglich ist, sie für einen bestimmten Belastungszustand optimal auszugestalten. Andererseits muß die Schere in einem möglichst geringen Raum arbeiten können, damit nicht für die drei verschiedenen Kipprichtungen beträchtliche Freiräume für die jeweilige Bewegung der Schere in Bezug auf den Wagenkasten vorgesehen werden müssen.
Die Schere nach der genannten FR-PS erfüllt zwar die Stabilitätsanforderungen, benötigt jedoch beim seitlichen Kippen des Wagenkastens gegenüber dem Fahrzeug einen beträchtlichen Raum, der es erforderlich macht, die Ladefläche des Wagenkastens ziemlich stark anzuheben. Dies beruht darauf, daß der mit dem S Wagenkasten verbundene Schenk«! der Schere, der aus Stabilitätsgründen und zur Unterbringung der Hubvorrichtung aus zwei Armen besteht, eine relativ große Breite in Richtung der Schwenkachse an dem Wagenkasten aufweist
ίο Zu erwähnen ist noch die DT-OS 2113 HZ Sie beschreibt eine Kippvorrichtung, bei der die Schere ein zusätzliches Gelenk aufweist und damit zwangsläufig weniger stabil ist Im übrigen befaßt sie sich auch nicht mjt Maßnahmen, die besonders beim dreiseitigen Kippen in allen Kipprichtungen den Raumbedarf der Schere und der Hubvorrichtung verringern könnten.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Kippvorrichtung zu schaffen, die einen verringerten Raumbedarf bzw. eine verringerte Einbauhöhe aufweist
ic und einfach und leicht aufgebaut ist
Diese Aufgabe wird durch die im Hauptanspruch als kennzeichnend angegebenen Merkmale gelöst
Die Erfindung schlägt mit anderen Worten vor, mit dem Wagenkasten nicht in einer Achse einen Schenkel der Schere und einen Teil der Hubvorrichtung zu verbinden, da durch dit- Lagerung dieser beiden Bauteile in einer Schwenkachse ein Gelenk mit beträchtlicher Axiallänge entstehen würde, das beim seitlichen Kippen des Wagenkastens nut seinen axialen Enden in Richtung des Kastenbodens angehoben wird. Durch Verringerung der axialen Länge des unmittelbar mit dem Wagenkasten verbundenen Gelenks wird diese Anhebebewegung zwangsläufig verkürzt
Die Erfindung gestattet im übrigen verschiedene besonders vorteilhafte Weiterbildungen, deren kennzeichnende Besonderheiten in den Unteransprüchen niedergelegt sind.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel nach der Erfindung anhand der beigefügten
Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und
F i g. 2 die Rückansicht der Vorrichtung nach F i g. 1.
In Fig. 1 ist ein Teil eines Transportfahrzeugs gezeigt, das ein Fahrgestell C und einen kippbaren Wagenkasten B umfaßt Der Wagenkasten B ist gegenüber dem Fahrgestell Cum wenigstens eine, in der Zeichnung nicht sichtbare, hintere querverlaufende Achse und außerdem vorzugsweise um zwei seitliche
jo Längsachsen schwenkbar gelagert
Zwischen dem Fahrgestell und dem Wagenkasten ist eine Vorrichtung vorgesehen, die eine Schere mit zwei Schenkeln 1 und 2 umfaßt, wobei jeder der Schenkel zwei identische Schenkelelemente la, Xb; 2a, 2b
JS aufweist, die durch Querglieder miteinander verbunden sind. Der untere Schenkel, der die beiden Schenkelelemente ta und tb umfaßt, ist an dem dem Fahrgestell zugewandten Ende schwenkbar an einem zweiarmigen Hebel 3 gelagert, der seinerseits an einem Träger 4 des
to Fahrgestells drehbar befestigt ist Die beiden Schwenkachsen x-x des Schenkels 1 an dem zweiarmigen Hebel 3 und y-ydes Hebels 3 an dem Träger 4 stehen senkrecht zueinander. Am anderen Ende greift jedes der Schenkelelemente Ia und Xb in ein Gelenk5 ein, das am angrenzenden Ende der Schenkelelementr: 2a und 2b ausgebildet ist, die den oberen Schenkel 2 bilden und beispielsweise aus Pleuel- oder Schwingannen von leichter Konstruktion bestehen.
Die beiden Schenkel 1 und 2 der Schere sind um eine Schwenkachse Z-Zgegeneinander versch wenkbar.
Die Schwingarme des oberen Schenkels 2 sind an ihrem anderen Ende um eine Schwenkachse U-U schwenkbar an einem das Teil 6 bildenden Kollben einer s Hubvorrichtung 7 gelagert, deren das Teil 8 bildender Zylinder um eine Achse 9 schwenkbar zwischen den beiden Schenkelelementen la und 16 angebracht ist Der Kolben weist im übrigen an seinem freien Ende ein Gelenkstflck 10 auf, das in einer Gabel 11 schwenkbar gehalten wird, die ihrerseits schwenkbar an dem Wagenkasten B angebracht ist Die Schwenkachse V-V des Gelenkstücks 10 in der Gabel U und die Schwenkachse W-W dieser Gabel gegenüber dem Wagenkasten stehen zueinander senkrecht Die Schwenkachse U-Uhat einen gewissen Abstand von der Schwenkachse V- V, fällt also nicht mit dieser zusammen.
Die Schenkelelemente la und 2b werden bei der Betätigung der Vorrichtung nur auf Zug beansprucht und können daher leicht gebaut sein. Dadurch wird es möglich, in diesem Bereich (vgL Fig. 1) Träger 12 zur Verstärkung des Wagenkastens vorzusehen, ahne zu diesem Zweck den Abstand D vergrößern zu müssen, der die Oberseite des Fahrgestells vom Boden des Wagenkastens trennt Dadurch wird es ferner möglich, erheblich an Gewicht einzusparen und die ganze Konstruktion ökonomischer zu gestalten.
Da die Schwingarme mit dem das Teil 6 bildenden Hubkolben der Hubvorrichtung 7 um die Schwenkachse U-U schwenkbar verbunden sind, die mit der Schwenkachse V- Vdieses Kolbens in der Gabel 11 (die ihrerseits mit dem Wagenkasten verbunden ist) nicht zusammen-, fällt, ist es nicht erforderlich, einen zweiarmigen Hebel entsprechend dem Hebel 3 zu verwenden, der den unteren Schenkel 1 der Schere mit dem Fahrgestell C verbindet, um das Ende des Kolbens mit dem Wagenkasten B schwenkbar zu verbinden. Ferner gestattet die einfache Gabel 11, die einen sehr viel geringeren Raumbedarf hat als der zweiarmige Hebel 3, eine Annäherung des Bodens des Wagenkastens an das Fahrgestell, wobei die Einsparung an Höhe in der Größenordnung von 10% liegt In Fig.2 ist der Wagenkasten um eine seiner Längsseiten, nämlich um die Achse 13 verschwenkt In strichpunktierten Linien ist die Lage eines herkömmlichen zweiarmigen Hebels und die entsprechende Lage des Bodens des Wagenkastens gezeigt Der daraus ersichtliche Vorteil ist von erheblicher Bedeutung, weil ein derartiger Platzgewinn eine beträchtliche Vergrößerung der Aufnahmefähigkeit des Wagenkastens bei einem gegebenen Gesamtraumbedarf ermöglicht oder andererseits die Abmessungen verringert werden können. Außerdem wird die Stabilität der Anordnung verbessert
Wenn sich die Hubvorrichtung 7 zufolge ihrer Stellung beim Beginn des Hubvorganges beträchtlich verbiegt d&nn ist es ohne weiteres möglich, die Hubvorrichtung so auszugestalten, daß sie diese Biegekraft aufnehmen kann, beispielweise indem zwischen dem Kolben (Teil 6) und dem Zylinder (Teil 8) der Hubvorrichtung 7 entsprechende Fflhrungseinrichtungen vorgesehen werden. Es genügt beispielsweise, als Fühntagseinrichtungen eine Buchse in der Nähe des freien Endes des Zylinders und eine weitere Führungsbuchse in einer Nut vorzusehen, die in der Nähe des Kolbenendes in Verlängerung seiner Schwenkachse angeordnet ist Die Dichteinrichtungen zwischen dem Kolben und dem Zylinder können ebenfalls vom Kolben getragen werden.
Bezüglich der Lage der Hubvorrichtung und der Verschwenkung zwischen dem oberen Schenkel der Schere und dem Fahrgestell kann auch eine kinematische Umkehrung vorgenommen werden, wobei dann der untere Schenkel der Schere mit einem Teil der an dem Fahrgestell schwenkbar angebrachten Hubvorrichtung schwenkbar verbunden ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Kippen eines an drei Seiten gelenkig mit einem Fahrzeug verbundenen Wagenkastens mit einer Schere mit zwei Schenkeln, deren einer mit dem Fahrgestell und mit dem anderen Schenkel gelenkig verbunden ist, und mit einer hydraulischen, doppelt wirkenden Hubvorrichtung, deren eines Teil gelenkig mit dem ersten Schenkel der Schere verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise das freie Ende des anderen Teils (6) der Hubvorrichtung (7) mit dem Wagenkasten φ) gelenkig verbunden ist und daß der zweite Schenkel (2) der Schere mit dem anderen Teil (6) der Hubvorrichtung (7) gelenkig in einer Schwenkachse (U-U) verbunden ist, die parallel und im Abstand zu der Schwenkachse (V-V) des zwischen dem anderen Teil (6) und dem Wagenkasten %B)befindlichen Gelenks verläuft
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Teil (6) der Hubvorrichtung (7) an dem ersten Schenkel (1) der Schere in an sich bekannter Weise näher an der Schwenkachse (Z-Z) der Schere gelenkig gelagert ist, als am fahrgestellseitigen Gelenk.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Teil (6) der Hubvorrichtung (7) an einem freien Ende ein Gelenkstück (10) trägt, das in an sich bekannter Weise in eine·- drehbar am Wagenkasten (B) angebrachten Gabel (1 l).gelenki£ gelagert ist, wobei die Schwenkachsen (V-V, W-W) zwischen dem GelenkstOck (10) und der Gabel (11) einerseits und zwischen der Gabel (U) und dem Wagenkasten (B) andererseits senkrecht aufeinander stehen und der zweite Schenkel (2) der Schere ebenfalls mit dem Gelenkstück (10) gelenkig verbunden ist
DE2324555A 1972-05-24 1973-05-15 Vorrichtung zum Kippen eines Wagenkastens Expired DE2324555C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7218409A FR2185519B1 (de) 1972-05-24 1972-05-24

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2324555A1 DE2324555A1 (de) 1973-11-29
DE2324555B2 DE2324555B2 (de) 1977-08-25
DE2324555C3 true DE2324555C3 (de) 1978-04-20

Family

ID=9098975

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2324555A Expired DE2324555C3 (de) 1972-05-24 1973-05-15 Vorrichtung zum Kippen eines Wagenkastens

Country Status (13)

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US (1) US3857607A (de)
AR (1) AR195334A1 (de)
AT (1) AT327016B (de)
BE (1) BE799177A (de)
BR (1) BR7303760D0 (de)
CH (1) CH561124A5 (de)
DE (1) DE2324555C3 (de)
ES (1) ES414872A1 (de)
FR (1) FR2185519B1 (de)
GB (1) GB1420694A (de)
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Legal Events

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