DE4138512A1 - Abrollkippfahrzeug mit hakenaufnahme - Google Patents
Abrollkippfahrzeug mit hakenaufnahmeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Abrollkippfahrzeug mit einem
Wechselaufbau auf einem Kipprahmen nach dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1.
Bekannt sind solche Abrollkippfahrzeuge mit einer Kippfunktion
lediglich nach hinten aus der DE 33 32 275, jedoch sind bei
dieser bekannten Ausführung getrennte, hydraulisch
beaufschlagbare Kolben-Zylinder-Einheiten einerseits für das
Absetzen und Aufnehmen sowie andererseits für den Kippvorgang
erforderlich.
Langhubige Kolben-Zylinder-Einheiten sind häufig wegen
störender Fahrzeugteile nicht unterzubringen, zum Beispiel bei
Fahrzeugen mit Unterflurmotor oder solchen mit hinterer
Tandemachse. Eine Verkürzung des Raumes für die Unterbringung
der Antriebsmittel wird bei der Anordnung nach der DE 26 16 813
durch ein aufwendiges Hebelgetriebe zwischen einer Kolben-
Zylinder-Einheit und einem ebenfalls nur nach hinten kippbaren
Kipprahmen erreicht. Aus der DE 21 44 562 ist ein
Abrollkippfahrzeug mit einem ebenfalls sehr aufwendigen
Kipprahmen aus zwei Teilen bekannt, die zum Absetzen des
Wechselaufbaus teleskopisch ineinanderschiebbar sind. Ein den
lediglich nach hinten aufstellbaren Kipprahmen eines solchen
Fahrzeugs mit dem Fahrzeugchassis verbindendes Kniehebelpaar
ist in Verbindung mit einer teleskopisch mehrfach wirksamen
Hydraulik aus zwei gepaart angeordneten Kolben-Zylinder-
Einheiten aus der DE 24 06 342 bekannt. Das Kniehebelpaar dient
bei dieser Anordnung im wesentlichen als Führungsmittel zur
Stärkung der Seitenstabilität in der Kippstellung. Schließlich
wird in der Firmendruckschrift 663d 3.91 der Firma ATLAS
WEYHAUSEN GmbH. & Co. KG., Visbeker Str. 35, 2878 Wildeshausen,
für einen Abrollkipper mit Dreiseitenkippfunktion, Typ ARK 122-3,
geworben. Die konstruktive Lösung ist hieraus jedoch nicht
erkennbar.
Aufgabe der Erfindung ist die Gestaltung eines Abrollkipp
fahrzeuges mit einem Wechselaufbau, insbesondere einem
wechselbaren Lastbehälter, mit einer Dreiseitenkippfunktion,
bei dem robuste, kostengünstig herstellbare Antriebsglieder
sowohl für die Absetzung und Aufnahme des Wechselaufbaus als
auch für die Kippbewegung des Kipprahmens nach drei Seiten
wirksam und auf kurzer Baulänge möglichst mittig unter dem
Wechselaufbau mit niedriger Bauhöhe innerhalb des Kipprahmens
angeordnet sind.
Diese Aufgabe löst die Erfindung durch Ausbildungsmerkmale nach
dem Kennzeichen des Patentanspruches 1 bei einem Abrollkipp
fahrzeug nach dem Gattungsbegriff.
Diese Ausbildungsmerkmale ermöglichen eine Hakenaufnahme für
den Wechselaufbau und gleichzeitig eine Dreiseitenkippfunktion,
ohne daß ein weiterer Hilfsrahmen erforderlich wird, wie er
gelegentlich bei bekannten Anordnungen zum Einsatz gekommen
ist, um neben einer Kippbewegung nach hinten auch
Kippbewegungen für den Wechselaufbau nach den beiden
Fahrzeugseiten zu ermöglichen. Es ist von besonderem Vorteil,
daß die Realisierung der Erfindungsmerkmale mit einer einzigen
Kolben-Zylinder-Einheit möglich ist. Eine ausreichende
Seitenstabilität wird dadurch erreicht, daß der Kipprahmen bei
jeder Bewegungsphase wenigstens auf seiner ganzen Seite mit dem
Fahrzeugchassis verbunden bleibt. Das Viergelenk läßt sich mit
sehr kurzer Baulänge gestalten, so daß es etwa mittig unter dem
Wechselaufbau untergebracht werden kann, ohne daß seine
Bewegung durch Teile des Fahrzeuges behindert werden. Das
Viergelenk legt sich in der Ruhelage sehr flach zusammen und
ragt nicht über die Oberseite des Kipprahmens hinaus. Die
Bauteile sind einfach und daher kostengünstig herzustellen,
wobei gegen Verschmutzung unempfindliche Gelenke die Bauteile
miteinander verbinden und linear aufeinander gleitende Teile
vermieden werden.
Weitere bevorzugte Ausbildungsmerkmale enthalten die
Unteransprüche 2 bis 8.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein Abrollkippfahrzeug mit abgesetztem
Wechselaufbau,
Fig. 2 ein Abrollkippfahrzeug mit Wechselaufbau
in der Kippstellung nach hinten,
Fig. 3 eine Rückansicht eines Abrollkippfahrzeugs
in seitlicher Kippstellung des Kipprahmens,
Fig. 4a-4c Schemata des Viergelenks in verschiedenen
Betriebsstellungen.
Auf der Zeichnung ist ein Abrollkippfahrzeug am Beispiel eines
Lastkraftwagens 1 dargestellt, auf dessen Chassis 2 ein
Wechselaufbau 3 mittels eines Kipprahmens 4 angeordnet ist.
Dargestellt ist ein Wechselaufbau 3 in der Form eines
Behälters. Mit dem vorderen Ende des Kipprahmens 4 ist ein sich
nach oben erstreckender Arm 5 verbunden, an dessen freies Ende
eine Hakenaufnahme 6 angeordnet ist, die in eine dazu geeignete
Öse 7 an der vorderen Stirnwand des Wechselaufbaus 3 angeordnet
ist. Möglich ist eine feste Verbindung des Hakenarmes 5 mit dem
Kipprahmen 4 oder eine gelenkige Verbindung beider Elemente mit
einer festen Anschlaglage in der in Fig. 2 ersichtlichen
Position und gegebenenfalls einer Bewegungshydraulik zum
Verschwenken des Hakenarmes 5 um eine Gelenkachse 8 in Richtung
gegen das nach hinten gerichtete Ende des Kipprahmens 4, wie es
in der Fig. 1 dargestellt ist.
Der Kipprahmen 4 ist etwa am Beginn des hinteren Drittels
geteilt, und seine beiden Teile, das vordere Teil 4a und das
hintere Teil 4b, sind durch eine Knickachse 9 miteinander
verbunden und in der gestreckten Lage auch miteinander
verriegelbar, wie es an sich bekannt ist. Zur Ausführung der
Kippbewegungen des Kipprahmens nach hinten ist dieser um eine
querverlaufende Kippachse 10 gelenkig mit dem Fahrzeugchassis 2
beziehungsweise mit einem Zwischenrahmen 2a auf dem Chassis
verbunden und an beiden Fahrzeugseiten um parallel zur
Längsrichtung des Fahrzeugs verlaufende Kippachsen, die auf der
Zeichnung nicht dargestellt sind, sich aber aus der
Zeichnungsfigur 3 entnehmen lassen, wahlweise verbindbar. Etwa
mittig ist mit einer kardanisch gelenkig im Kipprahmen 4
aufgehängten Gelenkachse 11 der eine Arm 12 eines Kniehebels
verbunden, dessen anderer Arm 13 um eine Achse 14 gelenkig und
ebenfalls kardanisch beweglich am Chassis 2 befestigt ist, so
daß sich das Kniegelenk 15 bei Verlagerungen des Kipprahmens im
Raum bewegt. Eine hydraulisch beaufschlagbare Kolben-Zylinder-
Einheit 16 ist mit ihrem einen Ende an den Arm 12 des
Kniehebels und mit ihrem anderen Ende an das Chassis 2 des
Fahrzeugs angelenkt. Die letztere Anlenkung erfolgt vorteilhaft
etwa oder annähernd auf gleicher Gelenkachse 14 wie die
Anlenkung des Armes 13 des Kniehebels am Chassis 2. Die
Anlenkung des anderen Endes der Kolben-Zylinder-Einheit 16 an
dem Arm 12 liegt außerhalb der geraden Verbindung zwischen den
Gelenkachsen 11 und 15, so daß die Gelenkhebel und die Kolben-
Zylinder-Einheit sich in der Ruhelage sehr flach zusammen legen
lassen und innerhalb der Bauhöhe des Kipprahmens 4 Platz
finden, wobei die Kolben-Zylinder-Einheit 16 sich von ihrer
Gelenkachse 14 nach vorn von der hinteren Kippachse 10 weg
erstreckt. Der entsprechende Arm 12 des Kniehebels ist im
Beispiel aus Streben gebildet, die ein Dreieck mit relativ
langer Hypotenuse einschließen, wobei die Kolben-Zylinder-
Einheit im Schenkelwinkel dieses Dreiecks an den Arm 12
angelenkt ist.
Für die Absetz- bzw. Aufnahmebewegung ist die Knickachse 9 des
Kipprahmens 4 mit dem Chassis 2 verriegelbar, so daß der
hintere Teil 4b des Kipprahmens eine feste Verbindung mit dem
Chassis 2 aufweist und nur der vordere Teil 4a um die
Knickachse 9 beweglich ist. In dieser Betriebsart wird das
Viergelenk durch das Kniegelenk 15, die Gelenkachse 11, die
Knickachse 9 und die Gelenkachse 14 gebildet. Durch eine
Schwenkbewegung des Kipprahmenteiles 4a um die Knickachse 9
kann der Wechselaufbau 3 aus der dargestellten Position auf das
Fahrzeug gezogen und aus der Position auf dem Fahrzeug nach
hinten abgesetzt werden.
Für Kippbewegungen des Wechselaufbaus 3 nach hinten oder nach
einer der beiden Fahrzeugseiten wird die Verriegelung der
Knickachse 9 mit dem Chassis 2 gelöst und beide Kipprahmenteile
4a und 4b in der gestreckten Lage miteinander verriegelt, so
daß der Kipprahmen 4, wie in der Fig. 2 dargestellt, um die
hintere Kippachse schwenkend angehoben werden kann. Seitliche
Kippbewegungen können dadurch ausgeführt werden, daß die im
Bereich der hinteren Kippachse liegende Verbindung des
Kipprahmens 4 mit dem Chassis 2 gelöst und durch eine seitliche
Gelenkverbindung des Kipprahmens 4 mit dem Chassis 2 ersetzt
wird, wie es an sich bekannt ist.
Zur Verdeutlichung der Erfindung ist in der Fig. 4 schematisch
die Lage der einzelnen Gelenkachsen bzw. Gelenke in
unterschiedlichen Betriebsstellungen dargestellt.
Fig. 4a zeigt die Lage der Gelenke in der Ruhelage, wenn sich
der Wechselaufbau 3 auf dem Fahrzeug befindet. Es entspricht
dann der Gelenkpunkt A der Gelenkachse 14, der Gelenkpunkt B
dem Kniegelenk 15, der Gelenkpunkt C der Gelenkachse 11 und der
Gelenkpunkt D der Knickachse 9. Mit K ist der Anlenkpunkt der
Kolben-Zylinder-Einheit 16 an den Arm 12 des Kniehebels
wiedergegeben.
Die Fig. 4b gibt die Lage der Gelenkpunkte des Viergelenks in
einer Aufnahmestellung entsprechend Fig. 1 wieder. A
entspricht der Gelenkachse 14, B dem Kniegelenk 15, C der
Gelenkachse 11 und D der Knickachse 9, so daß das Viergelenk
aus den beiden Armen 12 und 13 des Kniehebels, dem Bereich des
Kipprahmens 4 zwischen der Gelenkachse 11 und der Knickachse 9
sowie einem Teil des Chassis 2 zwischen der Knickachse 9 und
der Gelenkachse 14 gebildet wird.
In der Fig. 4c ist die Lage der Gelenkpunkte des Viergelenks
in einer achterlichen Kippstellung entsprechend Fig. 2
wiedergegeben. Auch hier entspricht der Gelenkpunkt A der
Gelenkachse 14, der Gelenkpunkt B dem Kniegelenk 15, der
Gelenkpunkt C der Gelenkachse 11 und der Gelenkpunkt D′ nunmehr
der Kippachse 10, so daß das Viergelenk in diesem Falle aus den
beiden Armen 12 und 13 des Kniehebels, dem Kipprahmen zwischen
der Gelenkachse 11 und dem Kippgelenk 10 sowie dem Chassis
zwischen dem Kippgelenk 10 und der Gelenkachse 14 gebildet
wird. Mit K ist jeweils der gelenkige Angriff der Kolben-
Zylinder-Einheit 16 am Arm 12 des Kniehebels dargestellt.
Erkennbar ist vor allem aus der Darstellung in Fig. 3, daß
anstelle einer Kolben-Zylinder-Einheit 16 gegebenenfalls auch
mehrere Kolben-Zylinder-Einheiten parallel nebeneinander in
rahmenförmig ausgebildeten Armen 12 und 13 eines
Kniehebelgestänges angeordnet sein können.
Bezugszeichenliste
1 Lastkraftwagen
2 Chassis
2a Zwischenrahmen
3 Wechselaufbau
4 Kipprahmen (4a; 4b)
5 Hakenarm
6 Hakenaufnahme
7 Öse
8 Gelenkachse
9 Knickachse
10 Kippachse
11 Gelenkachse
12 Arm eines Kniehebels
13 Arm eines Kniehebels
14 Gelenkachse
15 Kniegelenk
16 Kolben-Zylinder-Einheit
2 Chassis
2a Zwischenrahmen
3 Wechselaufbau
4 Kipprahmen (4a; 4b)
5 Hakenarm
6 Hakenaufnahme
7 Öse
8 Gelenkachse
9 Knickachse
10 Kippachse
11 Gelenkachse
12 Arm eines Kniehebels
13 Arm eines Kniehebels
14 Gelenkachse
15 Kniegelenk
16 Kolben-Zylinder-Einheit
Claims (8)
1. Abrollkippfahrzeug mit einem Wechselaufbau auf einem
Kipprahmen, der an seinem vorderen Ende eine Hakenaufnahme für
den zum hinteren Ende abrollbaren Wechselaufbau aufweist, nach
drei Seiten kippbar und durch eine hydraulisch beaufschlagbare
Kolben-Zylinder-Einheit wahlweise um eine der drei Kippachsen
oder teilweise um eine vor der hinteren Kippachse liegende
Knickachse anhebbar ist, wobei die sich einerseits gelenkig am
Fahrzeugchassis abstützende Kolben-Zylinder-Einheit
andererseits durch Hebel gelenkig mit dem vorderen Teil eines
aus zwei durch die Knickachse miteinander verbundenen Teilen
bestehenden Kipprahmens verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Fahrzeugchassis (2) und der Kipprahmen (4) durch einen
Kniehebel (12,13) gelenkig miteinander verbunden sind, welcher
zusammen mit dem Kipprahmen (4) und dem Fahrzeugchassis (2) ein
ebenes Viergelenk bildet, wobei die Kolben-Zylinder-Einheit
(16) an den mit dem Kipprahmen (4) verbundenen Arm (12) des
Kniehebels angelenkt ist.
2. Abrollkippfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ende des mit dem Fahrzeugchassis (2) verbundenen Armes
(13) des Kniehebels und die Kolben-Zylinder-Einheit (16) auf
gleicher oder annähernd gleicher Gelenkachse (14) an das
Fahrzeugchassis (2) angelenkt sind.
3. Abrollkippfahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anlenkung der Kolben-Zylinder-Einheit
(16) an den Arm (12) des Kniehebels außerhalb der geraden
Verbindungslinie der Kniehebelgelenkachse (15) und der
Gelenkachse (11) der Anlenkung an den Kipprahmen (4) liegt.
4. Abrollkippfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anlenkung der Kolben-Zylinder-Einheit
(16) und des einen Armes (13) des Kniehebels etwa mittig unter
dem Wechselaufbau (3) des Fahrzeugs angeordnet sind.
5. Abrollkippfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Einheit (16) in der
eingefahrenen Ruhelage, wenn sich der Kipprahmen (4) auf dem
Fahrzeugchassis (2) abstützt, von ihrer Anlenkung am
Fahrzeugchassis (2) nach vorn von der hinteren Kippachse (10)
bzw. von der Knickachse (9) weggerichtet erstreckt.
6. Abrollkippfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der mit dem Kipprahmen (4) verbundene Arm
(12) des Kniehebels aus Streben besteht, die ein Dreieck mit
langer Hypotenuse bilden, wobei die Kolben-Zylinder-Einheit
(16) im Schenkelwinkel angelenkt ist.
7. Abrollkippfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die vier Gelenke des ebenen Viergelenks
durch das Kniegelenk (15), die beiden Gelenkverbindungen
(11,14) der Arme (12,13) des Kniehebels mit dem Fahrzeugchassis
(2) in der Abrollstellung durch die Knickachse (9) bzw. in der
Kippstellung nach hinten durch die hintere Kippachse (10)
gebildet sind.
8. Abrollkippfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Einheit (16) einerseits
am Chassis und andererseits am Kipprahmen (4) kardanisch
beweglich angelenkt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914138512 DE4138512A1 (de) | 1991-11-23 | 1991-11-23 | Abrollkippfahrzeug mit hakenaufnahme |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914138512 DE4138512A1 (de) | 1991-11-23 | 1991-11-23 | Abrollkippfahrzeug mit hakenaufnahme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4138512A1 true DE4138512A1 (de) | 1993-05-27 |
Family
ID=6445400
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914138512 Withdrawn DE4138512A1 (de) | 1991-11-23 | 1991-11-23 | Abrollkippfahrzeug mit hakenaufnahme |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4138512A1 (de) |
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