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DE4138512A1 - Abrollkippfahrzeug mit hakenaufnahme - Google Patents

Abrollkippfahrzeug mit hakenaufnahme

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Publication number
DE4138512A1
DE4138512A1 DE19914138512 DE4138512A DE4138512A1 DE 4138512 A1 DE4138512 A1 DE 4138512A1 DE 19914138512 DE19914138512 DE 19914138512 DE 4138512 A DE4138512 A DE 4138512A DE 4138512 A1 DE4138512 A1 DE 4138512A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
piston
tipping
cylinder unit
articulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914138512
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Dipl Ing Kanzmeier
Joachim Dipl Ing Haertlein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19914138512 priority Critical patent/DE4138512A1/de
Publication of DE4138512A1 publication Critical patent/DE4138512A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6463Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar fitted with articulated beams for longitudinal displacement of the container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Abrollkippfahrzeug mit einem Wechselaufbau auf einem Kipprahmen nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bekannt sind solche Abrollkippfahrzeuge mit einer Kippfunktion lediglich nach hinten aus der DE 33 32 275, jedoch sind bei dieser bekannten Ausführung getrennte, hydraulisch beaufschlagbare Kolben-Zylinder-Einheiten einerseits für das Absetzen und Aufnehmen sowie andererseits für den Kippvorgang erforderlich.
Langhubige Kolben-Zylinder-Einheiten sind häufig wegen störender Fahrzeugteile nicht unterzubringen, zum Beispiel bei Fahrzeugen mit Unterflurmotor oder solchen mit hinterer Tandemachse. Eine Verkürzung des Raumes für die Unterbringung der Antriebsmittel wird bei der Anordnung nach der DE 26 16 813 durch ein aufwendiges Hebelgetriebe zwischen einer Kolben- Zylinder-Einheit und einem ebenfalls nur nach hinten kippbaren Kipprahmen erreicht. Aus der DE 21 44 562 ist ein Abrollkippfahrzeug mit einem ebenfalls sehr aufwendigen Kipprahmen aus zwei Teilen bekannt, die zum Absetzen des Wechselaufbaus teleskopisch ineinanderschiebbar sind. Ein den lediglich nach hinten aufstellbaren Kipprahmen eines solchen Fahrzeugs mit dem Fahrzeugchassis verbindendes Kniehebelpaar ist in Verbindung mit einer teleskopisch mehrfach wirksamen Hydraulik aus zwei gepaart angeordneten Kolben-Zylinder- Einheiten aus der DE 24 06 342 bekannt. Das Kniehebelpaar dient bei dieser Anordnung im wesentlichen als Führungsmittel zur Stärkung der Seitenstabilität in der Kippstellung. Schließlich wird in der Firmendruckschrift 663d 3.91 der Firma ATLAS WEYHAUSEN GmbH. & Co. KG., Visbeker Str. 35, 2878 Wildeshausen, für einen Abrollkipper mit Dreiseitenkippfunktion, Typ ARK 122-3, geworben. Die konstruktive Lösung ist hieraus jedoch nicht erkennbar.
Aufgabe der Erfindung ist die Gestaltung eines Abrollkipp­ fahrzeuges mit einem Wechselaufbau, insbesondere einem wechselbaren Lastbehälter, mit einer Dreiseitenkippfunktion, bei dem robuste, kostengünstig herstellbare Antriebsglieder sowohl für die Absetzung und Aufnahme des Wechselaufbaus als auch für die Kippbewegung des Kipprahmens nach drei Seiten wirksam und auf kurzer Baulänge möglichst mittig unter dem Wechselaufbau mit niedriger Bauhöhe innerhalb des Kipprahmens angeordnet sind.
Diese Aufgabe löst die Erfindung durch Ausbildungsmerkmale nach dem Kennzeichen des Patentanspruches 1 bei einem Abrollkipp­ fahrzeug nach dem Gattungsbegriff.
Diese Ausbildungsmerkmale ermöglichen eine Hakenaufnahme für den Wechselaufbau und gleichzeitig eine Dreiseitenkippfunktion, ohne daß ein weiterer Hilfsrahmen erforderlich wird, wie er gelegentlich bei bekannten Anordnungen zum Einsatz gekommen ist, um neben einer Kippbewegung nach hinten auch Kippbewegungen für den Wechselaufbau nach den beiden Fahrzeugseiten zu ermöglichen. Es ist von besonderem Vorteil, daß die Realisierung der Erfindungsmerkmale mit einer einzigen Kolben-Zylinder-Einheit möglich ist. Eine ausreichende Seitenstabilität wird dadurch erreicht, daß der Kipprahmen bei jeder Bewegungsphase wenigstens auf seiner ganzen Seite mit dem Fahrzeugchassis verbunden bleibt. Das Viergelenk läßt sich mit sehr kurzer Baulänge gestalten, so daß es etwa mittig unter dem Wechselaufbau untergebracht werden kann, ohne daß seine Bewegung durch Teile des Fahrzeuges behindert werden. Das Viergelenk legt sich in der Ruhelage sehr flach zusammen und ragt nicht über die Oberseite des Kipprahmens hinaus. Die Bauteile sind einfach und daher kostengünstig herzustellen, wobei gegen Verschmutzung unempfindliche Gelenke die Bauteile miteinander verbinden und linear aufeinander gleitende Teile vermieden werden.
Weitere bevorzugte Ausbildungsmerkmale enthalten die Unteransprüche 2 bis 8.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein Abrollkippfahrzeug mit abgesetztem Wechselaufbau,
Fig. 2 ein Abrollkippfahrzeug mit Wechselaufbau in der Kippstellung nach hinten,
Fig. 3 eine Rückansicht eines Abrollkippfahrzeugs in seitlicher Kippstellung des Kipprahmens,
Fig. 4a-4c Schemata des Viergelenks in verschiedenen Betriebsstellungen.
Auf der Zeichnung ist ein Abrollkippfahrzeug am Beispiel eines Lastkraftwagens 1 dargestellt, auf dessen Chassis 2 ein Wechselaufbau 3 mittels eines Kipprahmens 4 angeordnet ist.
Dargestellt ist ein Wechselaufbau 3 in der Form eines Behälters. Mit dem vorderen Ende des Kipprahmens 4 ist ein sich nach oben erstreckender Arm 5 verbunden, an dessen freies Ende eine Hakenaufnahme 6 angeordnet ist, die in eine dazu geeignete Öse 7 an der vorderen Stirnwand des Wechselaufbaus 3 angeordnet ist. Möglich ist eine feste Verbindung des Hakenarmes 5 mit dem Kipprahmen 4 oder eine gelenkige Verbindung beider Elemente mit einer festen Anschlaglage in der in Fig. 2 ersichtlichen Position und gegebenenfalls einer Bewegungshydraulik zum Verschwenken des Hakenarmes 5 um eine Gelenkachse 8 in Richtung gegen das nach hinten gerichtete Ende des Kipprahmens 4, wie es in der Fig. 1 dargestellt ist.
Der Kipprahmen 4 ist etwa am Beginn des hinteren Drittels geteilt, und seine beiden Teile, das vordere Teil 4a und das hintere Teil 4b, sind durch eine Knickachse 9 miteinander verbunden und in der gestreckten Lage auch miteinander verriegelbar, wie es an sich bekannt ist. Zur Ausführung der Kippbewegungen des Kipprahmens nach hinten ist dieser um eine querverlaufende Kippachse 10 gelenkig mit dem Fahrzeugchassis 2 beziehungsweise mit einem Zwischenrahmen 2a auf dem Chassis verbunden und an beiden Fahrzeugseiten um parallel zur Längsrichtung des Fahrzeugs verlaufende Kippachsen, die auf der Zeichnung nicht dargestellt sind, sich aber aus der Zeichnungsfigur 3 entnehmen lassen, wahlweise verbindbar. Etwa mittig ist mit einer kardanisch gelenkig im Kipprahmen 4 aufgehängten Gelenkachse 11 der eine Arm 12 eines Kniehebels verbunden, dessen anderer Arm 13 um eine Achse 14 gelenkig und ebenfalls kardanisch beweglich am Chassis 2 befestigt ist, so daß sich das Kniegelenk 15 bei Verlagerungen des Kipprahmens im Raum bewegt. Eine hydraulisch beaufschlagbare Kolben-Zylinder- Einheit 16 ist mit ihrem einen Ende an den Arm 12 des Kniehebels und mit ihrem anderen Ende an das Chassis 2 des Fahrzeugs angelenkt. Die letztere Anlenkung erfolgt vorteilhaft etwa oder annähernd auf gleicher Gelenkachse 14 wie die Anlenkung des Armes 13 des Kniehebels am Chassis 2. Die Anlenkung des anderen Endes der Kolben-Zylinder-Einheit 16 an dem Arm 12 liegt außerhalb der geraden Verbindung zwischen den Gelenkachsen 11 und 15, so daß die Gelenkhebel und die Kolben- Zylinder-Einheit sich in der Ruhelage sehr flach zusammen legen lassen und innerhalb der Bauhöhe des Kipprahmens 4 Platz finden, wobei die Kolben-Zylinder-Einheit 16 sich von ihrer Gelenkachse 14 nach vorn von der hinteren Kippachse 10 weg erstreckt. Der entsprechende Arm 12 des Kniehebels ist im Beispiel aus Streben gebildet, die ein Dreieck mit relativ langer Hypotenuse einschließen, wobei die Kolben-Zylinder- Einheit im Schenkelwinkel dieses Dreiecks an den Arm 12 angelenkt ist.
Für die Absetz- bzw. Aufnahmebewegung ist die Knickachse 9 des Kipprahmens 4 mit dem Chassis 2 verriegelbar, so daß der hintere Teil 4b des Kipprahmens eine feste Verbindung mit dem Chassis 2 aufweist und nur der vordere Teil 4a um die Knickachse 9 beweglich ist. In dieser Betriebsart wird das Viergelenk durch das Kniegelenk 15, die Gelenkachse 11, die Knickachse 9 und die Gelenkachse 14 gebildet. Durch eine Schwenkbewegung des Kipprahmenteiles 4a um die Knickachse 9 kann der Wechselaufbau 3 aus der dargestellten Position auf das Fahrzeug gezogen und aus der Position auf dem Fahrzeug nach hinten abgesetzt werden.
Für Kippbewegungen des Wechselaufbaus 3 nach hinten oder nach einer der beiden Fahrzeugseiten wird die Verriegelung der Knickachse 9 mit dem Chassis 2 gelöst und beide Kipprahmenteile 4a und 4b in der gestreckten Lage miteinander verriegelt, so daß der Kipprahmen 4, wie in der Fig. 2 dargestellt, um die hintere Kippachse schwenkend angehoben werden kann. Seitliche Kippbewegungen können dadurch ausgeführt werden, daß die im Bereich der hinteren Kippachse liegende Verbindung des Kipprahmens 4 mit dem Chassis 2 gelöst und durch eine seitliche Gelenkverbindung des Kipprahmens 4 mit dem Chassis 2 ersetzt wird, wie es an sich bekannt ist.
Zur Verdeutlichung der Erfindung ist in der Fig. 4 schematisch die Lage der einzelnen Gelenkachsen bzw. Gelenke in unterschiedlichen Betriebsstellungen dargestellt.
Fig. 4a zeigt die Lage der Gelenke in der Ruhelage, wenn sich der Wechselaufbau 3 auf dem Fahrzeug befindet. Es entspricht dann der Gelenkpunkt A der Gelenkachse 14, der Gelenkpunkt B dem Kniegelenk 15, der Gelenkpunkt C der Gelenkachse 11 und der Gelenkpunkt D der Knickachse 9. Mit K ist der Anlenkpunkt der Kolben-Zylinder-Einheit 16 an den Arm 12 des Kniehebels wiedergegeben.
Die Fig. 4b gibt die Lage der Gelenkpunkte des Viergelenks in einer Aufnahmestellung entsprechend Fig. 1 wieder. A entspricht der Gelenkachse 14, B dem Kniegelenk 15, C der Gelenkachse 11 und D der Knickachse 9, so daß das Viergelenk aus den beiden Armen 12 und 13 des Kniehebels, dem Bereich des Kipprahmens 4 zwischen der Gelenkachse 11 und der Knickachse 9 sowie einem Teil des Chassis 2 zwischen der Knickachse 9 und der Gelenkachse 14 gebildet wird.
In der Fig. 4c ist die Lage der Gelenkpunkte des Viergelenks in einer achterlichen Kippstellung entsprechend Fig. 2 wiedergegeben. Auch hier entspricht der Gelenkpunkt A der Gelenkachse 14, der Gelenkpunkt B dem Kniegelenk 15, der Gelenkpunkt C der Gelenkachse 11 und der Gelenkpunkt D′ nunmehr der Kippachse 10, so daß das Viergelenk in diesem Falle aus den beiden Armen 12 und 13 des Kniehebels, dem Kipprahmen zwischen der Gelenkachse 11 und dem Kippgelenk 10 sowie dem Chassis zwischen dem Kippgelenk 10 und der Gelenkachse 14 gebildet wird. Mit K ist jeweils der gelenkige Angriff der Kolben- Zylinder-Einheit 16 am Arm 12 des Kniehebels dargestellt.
Erkennbar ist vor allem aus der Darstellung in Fig. 3, daß anstelle einer Kolben-Zylinder-Einheit 16 gegebenenfalls auch mehrere Kolben-Zylinder-Einheiten parallel nebeneinander in rahmenförmig ausgebildeten Armen 12 und 13 eines Kniehebelgestänges angeordnet sein können.
Bezugszeichenliste
 1 Lastkraftwagen
 2 Chassis
 2a Zwischenrahmen
 3 Wechselaufbau
 4 Kipprahmen (4a; 4b)
 5 Hakenarm
 6 Hakenaufnahme
 7 Öse
 8 Gelenkachse
 9 Knickachse
10 Kippachse
11 Gelenkachse
12 Arm eines Kniehebels
13 Arm eines Kniehebels
14 Gelenkachse
15 Kniegelenk
16 Kolben-Zylinder-Einheit

Claims (8)

1. Abrollkippfahrzeug mit einem Wechselaufbau auf einem Kipprahmen, der an seinem vorderen Ende eine Hakenaufnahme für den zum hinteren Ende abrollbaren Wechselaufbau aufweist, nach drei Seiten kippbar und durch eine hydraulisch beaufschlagbare Kolben-Zylinder-Einheit wahlweise um eine der drei Kippachsen oder teilweise um eine vor der hinteren Kippachse liegende Knickachse anhebbar ist, wobei die sich einerseits gelenkig am Fahrzeugchassis abstützende Kolben-Zylinder-Einheit andererseits durch Hebel gelenkig mit dem vorderen Teil eines aus zwei durch die Knickachse miteinander verbundenen Teilen bestehenden Kipprahmens verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeugchassis (2) und der Kipprahmen (4) durch einen Kniehebel (12,13) gelenkig miteinander verbunden sind, welcher zusammen mit dem Kipprahmen (4) und dem Fahrzeugchassis (2) ein ebenes Viergelenk bildet, wobei die Kolben-Zylinder-Einheit (16) an den mit dem Kipprahmen (4) verbundenen Arm (12) des Kniehebels angelenkt ist.
2. Abrollkippfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des mit dem Fahrzeugchassis (2) verbundenen Armes (13) des Kniehebels und die Kolben-Zylinder-Einheit (16) auf gleicher oder annähernd gleicher Gelenkachse (14) an das Fahrzeugchassis (2) angelenkt sind.
3. Abrollkippfahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung der Kolben-Zylinder-Einheit (16) an den Arm (12) des Kniehebels außerhalb der geraden Verbindungslinie der Kniehebelgelenkachse (15) und der Gelenkachse (11) der Anlenkung an den Kipprahmen (4) liegt.
4. Abrollkippfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung der Kolben-Zylinder-Einheit (16) und des einen Armes (13) des Kniehebels etwa mittig unter dem Wechselaufbau (3) des Fahrzeugs angeordnet sind.
5. Abrollkippfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Einheit (16) in der eingefahrenen Ruhelage, wenn sich der Kipprahmen (4) auf dem Fahrzeugchassis (2) abstützt, von ihrer Anlenkung am Fahrzeugchassis (2) nach vorn von der hinteren Kippachse (10) bzw. von der Knickachse (9) weggerichtet erstreckt.
6. Abrollkippfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Kipprahmen (4) verbundene Arm (12) des Kniehebels aus Streben besteht, die ein Dreieck mit langer Hypotenuse bilden, wobei die Kolben-Zylinder-Einheit (16) im Schenkelwinkel angelenkt ist.
7. Abrollkippfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vier Gelenke des ebenen Viergelenks durch das Kniegelenk (15), die beiden Gelenkverbindungen (11,14) der Arme (12,13) des Kniehebels mit dem Fahrzeugchassis (2) in der Abrollstellung durch die Knickachse (9) bzw. in der Kippstellung nach hinten durch die hintere Kippachse (10) gebildet sind.
8. Abrollkippfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Einheit (16) einerseits am Chassis und andererseits am Kipprahmen (4) kardanisch beweglich angelenkt ist.
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