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DE2323747A1 - Wickelmaschine zum aufwickeln von draht, fadenmaterial od. dgl. auf rotierende, mit endflanschen versehene wickelspulen - Google Patents

Wickelmaschine zum aufwickeln von draht, fadenmaterial od. dgl. auf rotierende, mit endflanschen versehene wickelspulen

Info

Publication number
DE2323747A1
DE2323747A1 DE19732323747 DE2323747A DE2323747A1 DE 2323747 A1 DE2323747 A1 DE 2323747A1 DE 19732323747 DE19732323747 DE 19732323747 DE 2323747 A DE2323747 A DE 2323747A DE 2323747 A1 DE2323747 A1 DE 2323747A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
winding
wire loop
pin
spool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732323747
Other languages
English (en)
Inventor
Mario Dr Ing Gili
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SAMP SpA Meccanica di Precisione
Original Assignee
SAMP SpA Meccanica di Precisione
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SAMP SpA Meccanica di Precisione filed Critical SAMP SpA Meccanica di Precisione
Priority to DE19732323747 priority Critical patent/DE2323747A1/de
Publication of DE2323747A1 publication Critical patent/DE2323747A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/04Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • B65H67/044Continuous winding apparatus for winding on two or more winding heads in succession
    • B65H67/052Continuous winding apparatus for winding on two or more winding heads in succession having two or more winding heads arranged in parallel to each other

Landscapes

  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description

  • "Wickelmaschine zum Aufwickeln von Draht, Fadenmaterial, od.dgl. auf rotierende, mit Endflanschen versehene Wickelspulen".
  • Die Erfindung betrifft eine Wickelmaschine zum Aufwickeln von Draht, Fadenmaterial, od.dgl. auf rotiererde, :nit Endflanschen versehene Wickelspulen, mit einer koaxial zur Wickelspule in deren Verlängerung angeordneten, zusammen mit der Wickelspule umlaufenden, jedoch davon getrennten bzw. trennbaren, vorzugsweise ortfest gelagerten und den selben Durchmesser wie der Wickelspulenkern aufweisenden Drahtspeicherscheibe, und mit einem achsparallel zu der Wickelspule über deren ganze Länge und über die Drahtspeicherscheibe hin und her verfahrbaren Verteiler-Drahtführer (Windungsgelager), sowie mit einem im Bereich der Drahtspeicherscheibe angeordneten, zu der Wickelspulenachse parallelen, mit seinem freien Ende gegen die Wickelspule vorspringenden, deren Endflansch aber greifenden Drahtschlaufen-Uberwurfstift, der auf einer bogenf5rmigen, insbesondere kreis- bzw. kreisbogenförmigen Bewegungsbahn zur Bildung einer Drahtschlaufe in dem Drahtabschnitt zwischen dem Verteiler-Drahtführer und der zuerst bewickelten Drahtspeicherscheibe, sowie zur Überführung des zwischen dem Verteiler-Drahtführer und X Drahtschlaufen-Überwurfstift verlaufenden Drahtschlaufenschenkels über den Wickelspulenflansch hinweg auf dessen Innenseite in den Bereich des Wickelspulenkerns und zum anschliessenden Abgleiten der Drahtschlaufe vom freien Ende des Drahtschlaufen-Überwurfstiftes gesteuert bewegbar ist.
  • Deim -Aufwickeln von Draht od.dgl. auf rotierende, mit Endfianschen versehene Wickelspulen, ist es vielfach erforaerlich, das Anfangs ende der Brahtwicklung aus der fertig eevickelten Spule vorspringen zu lassen, um es mit dem Auslaufende der Drahtwicklung einer anderen Spule zu verbinden und dadurch einen kontinuiarlichen, sich Uber zei oder nehrere Spulen erstreckenden Draht strang zu erzielen. Die zu diesem Zweck fUr Wickel spulen mit Lndflanschen verwendeten Drahtwickelmaschinen weisen eine koaxial zur Wickelspule in deren Verlängerung angeordnete, zusammen mit der Wickel spule umlaufende, jedoch davon getrennte bzw. trennbare Drahtspticherscheibe auf, die vorzugsweise ortsfest gelagert ist und etwa den selben Durchmesser wie der Wickelspulenkern besitzt. Der Verteiler-Drahtführer (Windungsleger) der Wickelmaschine ist dabei sowohl Aber die ganze Länge der Wickelspule, als auch Uber die koaxial dazu angeordnete drahtspreicherscheibe hin und her verfahrbar. Im Bereich der Draht speicherscheibe ist ausserdem ein zu der Wickelspule achsparalleler, cit seinen freier Snde gegen die ltickelspule vorsprigenlander, deren Endflansch übergreifender Drahtschlaufen-Überwurfstift angeordnet, der auf einer bogenförmigen, insbesondere kreis- bzw. kreisbogenförmigen Bewegungsbahn gesteuert verstellbar ist. Am Anfang eines Wickelvorgangs wird der Draht zunächst auf die Draht speicherscheibe gewickelt, wobei der Drahtschlaufen-Überwurfstift aus der Drahtbahn in eine Ruhestellung zurückgezogen ist. Nach dem Aufwickeln einer bestimmten Drahtlänge auf die Drahtspeicherscheibe, wird der Drahtschlaufen-Überwurfstift vorübergehend in die Drahtbahn zwischen den Verteiler-Drahtführer und der Drahtspeicherscheibe gebracht, wobei er den betreffenden Drahtschnitt schlaufenförmig über die Umfangsfläche des Wickelspulenflansches hinaus ableitet. Im Zue dieser Bewegung nimmt der Drahtschlaufen-Überwurfstift zunächst eine Zwischenstellung ein, in der der zwischen dem Verteiler-Drahtführer und dem Drahtschlaufen-Überwurfstift gespannte Drahtschlaufenschenkel ausserhalb des Umfankreises des Wickelspulenflansches liegt. In dieser Zwischenstellung wird der Drahtschlaufenscheitel so weit in Richtung auf das freie End des Drahtschlaufen-Überwurfstiftes verschoben, dass der zwischen aitsern Stift und dem Verteiler-Drahtführer terlaufende Drahtschlaufenschenkel Uber den Wickel spulenflansch hinweg auf dessen Innenseite in den Bereich des Wickelspulenkerns geschwenkt wird. Anschliessend, in einer Endstellung des Drahtschlaufen-Überwurfstiftes, in der sich der zwischen diesem Stift und dem Verteiler-Drahtführer verlaufende, nunmehr auf der Innenseite des Wickelspulenflansches liegende Drahtschlaufenschenkel etwa tangential zu dem Wickelspulenkern einstellt bzw. diesen berührt, gleitet die Drahtschlaufe vollends von Drahtschlaufen--Überwurfstift ab und kort mit ihren Scheitel auf die Umfangsfläche des Wickelspulenflansches zu liegen. Der Draht überspannt infolgedessen den Endflansch der Wickelspule und wird anschliessend auf den Wickelspulenkern gewickelt, während der Drahtschlaufen-Überwurfstift in seine Ruhestellung zurückkehrt. Nach den Aufwickeln der Wickelspule wird die auf die Drahtspeicherscheibe gewickelte, ausserhalb der Spulenwicklung liegende Drahtlänge in achsialer Richtung von der Speicherscheibe abgezogan und stellt das Anfangs ende der Drahtwicklung zur Verbindung mit dem Auslaufende einer anderen Drahtwicklung dar.
  • In den bekannten Wickelmasohinen der vorstehend beschriebenen Art zum Aufwickeln vcn draht od.dgl. auf rotierende , mit Endflanschen versehene Wickelspulen, ist die bogen- bzw.
  • kreis- und kreisbogenförmige Bewegungsbahn des Drahtschlaufen--Überwurfstift konzentrisch zu der Wickelspule in verhältnismässig grosser radialer entfernung von der Umfangsfläche des zu überbrückenden Wickelspulenflansches angeordnet.
  • Beim Abgleiten der Drahtschlaufe von dem Drahtschlaufen--Überwurfstift liegt deshalb dieser in verhältnismässig grosser entfernung von der Umfangsfläche des Wickelspulenflansches. Der vom Drahtschlaufen-Überwurfstift abgeglittene, 'schlaufenförmig abgegleitete Drahtabschnitt muss infolgedessen einen ziemlich weiten Weg zurücklegen ehe 2. ich mit seine Scheitel auf die Umfangsfläche der Wick- c.
  • spulenflansches legt, d.h. von diesem abgefangen wird.
  • Anders ausgedrückt, weist die vom Drahtschlaufen-Überwurf stift in den Drahtabschnitt zwischen den Verteiler-Drahtführen und der Drahtspeicherscheibe gebildete Drahtschlaufe eine ziemlich grosse überschüssige Länge gegenüber der tatsächlich zur Überbrückung des Wickelspulenflansches erforderliche Drahtlänge auf. Diese überschüssige Drahtle wird zwar durch die atoatisch in Wirkung tretende, vor dem Verteiler-Drahtführer angeordhete Drahtspannvorrichtung aufgeholt, doch die kinetische Energie dieser im allgemeinen auf Schwenkraft beruhenden Drahtspannvorrichtung wächst dabei so stark an, dass sie beim Abfangen der Drahtschlaufe durch den Endflansch der Wickelspule unerwunschte bzw. schädliche Zugspannungen bzw. Streckungen im aufwickelnden Draht erzeugt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil der bekannten Ausführungen zu beheben und eine Wickelmaschine der eingangs beschriebenen Art zun Aufwickeln von Draht od.dgl. auf rotierende, mit Endflanschen versehene Wickelspulen derart ausbilden, dass beim Abgleiten der Drahtschlaufe vom Drahtschlaufen-Überwurfstift und beim Auftreffen des Drahtschlaufenscheitels auf die Umfangsfläche des davon überbrückten Endflansches der Wickelspule keine übermässige bzw. unerwünscht hohe Beanspruchungen, insbesondere Zugspannungen bzw. Streckungen im aufwickelnden Draht entstehen.
  • Diese Aufgabe wird ertindungs«-emEss dadurch den ist dass die bogen- bzw. kreis- oder kreisbogenförmige Bewegungs bahn des Drahtschlaufen-Uberwurfstiftes exzentrisch zur Achse der Wickelspule angeordnet ist und in ihrem dem Abgleiten der Drahtschlaufe vom DrahtschlauWen-Uberwurfstift entsprechenden Bereich möglichst nah der Umfangsfläche des Wickelspulenflansches liegt.
  • Bei dieser Ausbildung weist die von Drahtschlaufen-Überwurfstift in dem Drahtabschnitt zwischen dem Verteiler--Drahtführer und der Drahtspeicherscheibe gebildete Drahtschlaufe im Augenblick ihres Abgleitens vom Drahtschlaufen--Überwurfstift eine Länge auf, die praktisch der zur Überbrückung des Wickelspulenflansches erforderlichen Drahtlänge shtspricht. Infogedessen legt die vom Drahtschlaufen--Überwurfstift abgeglittene Darahtschlaufe einen sehr kleinen, praktisch vernachlässigbaren Weg zurück, ehe sie auf die Umfangsfläche des Wickelspulenflansches zur Auflage kommt. Die Drahtspannvorrichtung braucht deshalb nur eine entsprechend kurze Drahtlänge nachzuholen, so dass sie keine Zeit bzw. Gelegenheit hat, eine bedeutende kinetische Energie aufzubauen. Die vom Drahtschlaufen-Überwurfstift gebildete, davon abgeglittene Drahtschlaufe erfährt also keine schädliche Beanspruchungen bzw. Zugspannungen und Streckungen beim Ablegen auf den Endflansch der Wickelspule.
  • Nach einem besonders vorteilhaften Merkmal der Erfindung liegt die von der Drahtbahn zurückgezogene Ruhestellung des Drahtschlaufen-Uberwurfstiftes in dem am weitesten von der Umfangsfläche des Wickelspulenflansches abstehenden Bereich der Bewegungsbahn der Drahtschlaufen-Überwurfstiftes, Tar die erfindung ist es gleichgültig, wie der Drahtschlaufen-Überwurfstift. auf seiner Bewegungsbahn geführt bzw.
  • bewegt wird. Besonders günstig ist jedoch eine Ausführungsfort, in der der Drahtschlaufen-Überwurfstift an ein3n Halter befestigt ist, der in einer ortsfesten, bogen-oder kreis- bzw. kreisbogenförmigen Führung läuft. Andererseits ist es auch möglich, den Drahtschlaufen-Überwurfstift an einer drehbar gelagerten Scheibe zu befestigen. Sowohl die ortsfeste bogenförmige Führung, als auch die drehbare Scheibe sind erfindungsgemäss exzentrisch zu der wickel spulenachse angeordnet. Der Drahtschlaufen-Überwurfstift' kann sich dabei aus seiner von der Drahtbahn zurückgezogenen Ruhestellung in die Abgleistellung der Drahtschlaufe und dann wider zurück in die Ruhestellung bewegen, d.h. eine zwischen die beiden Entstellungen hin un her gehende Bewegung ausführen. Besonders vorteilhaft hat es sich in diesem fall erwiesen, den Drahtschlaufen-Überwurfstift mit Hilfe eines umschaltbaren, d.h. wahlweise links- und rechtsdrehenden Elektromotors. z.B. Uber einen Kettentrieb und/oder ein Zahnradgetriebe zu bewegen. Bei kreisörmiger bzw. in sich geschlossener Bewegungsbahn des Dr2htschlaufen--Überwurfstiftes kann dieser eine umlaufende Bewegung ausf(1hren, d.h. in der selben Bewegungs- bzw. Umlaufrichtung zunächst aus der Ruhestellung in die hbgleitstellung der Drahtschlaufe und dann weiter in die Ruhestellung bewegt werden. Die in sich geschlossene bzw.
  • kreisförmige Bewegungsbahn des Drahtschlaufen-Überwurfstiftes liegt dabei stets ausserhalb der Urnfangsfläeche des Wickelspulenflansches und weist einen solchen Verlauf auf bzw.
  • ist derart exzentrisch zu der Wickelspule angeordnet, dass ihr sich der Umfangsfläche des Wickel spulenflanscncr am stärksten nähernder Bereich der Abgleitstellung der Drahtschlaufe entspricht. In beiden Fellen, d.h. sowohl bei hin und her gehender, als auch bei gleichsinnig umlaufender Bewegung des Drahtschlaufen-Überwurfstiftes kann die Rücklaufbewegung dieser Stiftes aus der Abgleitstellung der Drahtschlaufe in die Ruhestellung mit der selben, oder insbesondere mit einer grdsseren Geschwindigkeit als ie Vorlaufbewegung aus der Ruhestellung in die Abgleitstellung der Drahtschlaufe erfolgen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine fertig gewickelte Drahtspule mit Endflanschen.
  • Fig. 2 und 3 eine erfindungsgemäße ausgebildete Wickelmaschine in Draufsicht bzw. in vertikalem Längschnitt.
  • mit in Ruhestellung liegenden Drahtschlaufen-Überwurfstift.
  • Fi. 4 das eine kopf ende der Wickelspule mt der zugeordneten Drahtspeicherscheibe und den Drahtschlaufen-Überwurfstift, in Aufriss und teilweise im Längschnitt.
  • Fig. 5, 6 und 7 drei aufeinanderfolgende Arbeitsphasen der Wickelmaschine. in Draufsicht gemXss wi. 2.
  • Fig. 8 die aufeinanderfolgenden Stellungen des Drahtchlaufen-Uberwurfstiftes bei der Bildung einer Drahtschlaufe, in Aufriss bzw. im Querschnitt durch die Wickelspule.
  • Die dargestellte Wickelmaschine zum Aufwickeln von Draht auf Wickelspulen R mit Spulenkern K und Endflanschen E, weist zwei nebeneinander liegende Wickelstationen S1 und S2 auf, in denen je eine Wickel spule Rl bzw. R2 mit waagerechter Achse drehbar angeordnet ist. Jede Wickelspule R1, R2 ist zwisenen einer Fatterscheibe 1 mit zentralem kegelförmigem Dorn 101 und einem dazu koaxial kegelförmigen Gegendorn 2 eingespannt. Der Futterscheibendorn 101 und der Gegendorn 2 greifen in die offenen Bohrungsenden des Wickelspulenkerns K1 bzw. K2 ein. Zum Ein- und Ausspannen der Wickelspule Rl b . B2 kann der Gegendorn 2 mit Hilfe eines Handrads 3 ir. achsialer Richtung verschoben werden. Der Gegendorn 2 ist frei drehbar im ,taschinengestell 9 gelagert. Die Futterscheibe 1 mit den daran befestigten Dorn 101 wird mit Hilfe eines nicht aargestellten Drehantriebs angetrieben und nimmt ihrerseits die iickelspule Rl bzw. R2 Uber den Dorn 101 in Drehbewegung mit.
  • Zwischen jeder Wickel spule R1 bzw. R2 und der zugeordneten Futterscheibe 1 ist um der betreffenden Dorn 101 herum eine hohlzylindrische Drahtspeicherscheibe 4 angeordnet, die drehfest mit der Futterscheibe 1 verbunden und in achsialer Richtung federnd nachgiebig gelagert ist. Die Drahtspeicherscheibe 4 ist koaxial zu der betreffenden Wickelspule R1 bzw. R2 angeordnet und weist einen Aussendurchnesser auf, der dem Aussendurchmesser des zylindrischen Wickelspulenkerns Xl bzw K2 entspricht. Nach dem airspannen der Wickelspule R1, bzw. R2 liegt die betreffende Drahtspeicherscheibe 4 kopfseitig satt gegen die inr zugekehrte Aussenfläche der Wickelspule Rl bzw. R2 an und stellt eine auf der Aussenseite des Wickelspulenflansches El liegende, von der Wickelspule R1 bzw. R2 getrennte bzw.
  • trennbare Verlängerung des Wickelspulenkerns K1 bzw. K2 dar.
  • Jede Futterscheibe 1 ist umfangsseitig mit einer Drahtklemme 5 versehen und wirkt mit einem ortsfesten Drahtabscherwerkzeug 6 zasarmer.
  • Hinter jeder Futterscheibe 1 ist am Maschinengestell 9 mit Hilfe von Eronsolen 7 eine kreisringförmige, zu der betreffenden Wickelspule R1 bzw. R2 achsparallele Führungsschiene 8 befestigt, auf der ein Halter 10 mit laufrollen beweglich gelagert iet. Der Falter 10 wird auf der Führungsschiene 8 mit Hilfe eines umschaltbaren, d.h. wahlweise rechts- und linksdrehenden Elektromotors 11 Uber ein Getriebe und eine endlose Kette 12 angetrieben. Die mit dem Halter 10 verbundene kette 12 ist um die ortsfeste, kreisringförmige Führungsscniene 8 herungefUhrt und liegt in eier Umfangsnut dieser Führungsschiene.
  • An dem Halter 1G ist ein zu der Wickelspule R1 bzw. R2 achsparalleler Drahtschleifen-Uberwfurf3tift 13 befestigt, der mit seinem freien Ende gegen die Wikelspule R1, bzw.
  • vorspringt. Dieser Drahtschleifen-Überwurfstift 13 erstreckt sich tber die Drahtspeicherscheibe 4 und den zugeordneten endflansch El bzw. E2 der Wickel spule R1, bzw. 22 hinweg und schliesst mit seinem freien Ende etwa bündig mit der inneren Wandfläche des Wickelspulenflansches Dl bzw. E ab bzw. springt etwas nach innen Uber diese Wandfläche vor.
  • Jede kreisringförmige Führungsschiene 8 für Halter 10 des Drahtschlaufen-Uberwurfstiftes 13 ist exzentrisch zu der Achse der betreffenden Wickelspule R1,R2 angeordnet, und zwar derart. Dass jede kreisringförmige Führungsschiene 8, bzw. die entsprechende kreisförmige Bewegungsbahn jedes Drahtschlaufen-Uberwurfstiftes 13 auf der der mittelebene zwischen den beiden Wickelstationen S1 und S2 zugekehrten Seite der betreffenden Wickel spule R1 bzw. R2 möglichst nah der Umfangsfläche des Wickelspulenflansches Sl bzw. E2 liegt, wie ungefähr in Fig. 3 und 8 dargestellt ist. Dabei liegt aber kreisringförmige Führungsschiene 8 bzw.
  • die davon bestimmte Bewegungsbahn Jedes Brahtschlaufen--Uberwurfstiftes 13 auf ihrem ganzen Umfang ausserhalb der Umfangsfläche des zugeordneten Wickelspulenflansches El bzw. E2.
  • Uber den beiden Wickel stationen S1 und S2 ist auf Gleitführungen an Maschinengestell 9 eine Traverse 14 quer zu den Achsen der Wickelspulen R1,R2 hin und her verschiebbar gelagert. Auf dieser Traverse 14 ist ein achsparallel zu den Wickelspulen R1,P2 Uber deren ganze länge, sovrie Uber die zugeordneten Drahtspeicherscheiben 4 hin un& her verfahrbarer Verteiler-Drahtführer 15 angeoränet.
  • Zwischen den beiden Wickelstationen S1 und S2 ist eine in einer vertikalen Ebene mit Hilfe eines hydrauliscren oder pneumatischen Verstellzylinders 16 verschwenkbare Drantführungsrolle 17 angeordnet, die im normalen Wickelbetrieb eine nach oben geschwenkte, von der Drahtbahn zurückgezogene Ruhestellung (Fig. 2, 3, 5 und 7) annimmt.
  • Auf beiden Seiten dieser Drahtführungsrolle 17 ist je eine vertikale, in waagerechter Richtung aus- und einfahrbare Drahtführungswalze 18 bzw. 19 vorgesehen, die im normalen Wickelbetrieb in einer von der Drahtbahn zurückgezogenen Ruhestellung gehalten wird (Fig. 2,3,5 und 7).
  • Für die Beschreibung der Wirkungsweise der Wickelmaschine sei angenommen, dass zunächst die in der ersten Wickelstation S1 eingespannte Wickel spule R1 bewickelt werden soll. Die Traverse 14 mit dem Verteiler-Drahtführer 15 liegt auf der Aussenseite dieser Wickel station S1 (links in Fig. 2 und 3), während das freie Ende des vom Verteiler-Drahtführer 15 kommenden Drahts A in der Drahtklemme 5 der Futterscheibe 1 in der Wickelstation S1 festgelegt ist.
  • Diese Futterscheibe 1, die Wickelspule R1 und die zwischengeschaltete Drahtspeicherscheibe 4 werden nun in des Pfeilrichtung Fl (Fig.3) umlaufend angetrieben. ==r draht A wird infolgedessen zunächst in mindestens einer Da e auf die Drahtspeicherscheibe 4 aufgewickelt, wobei sich der Verteiler-Drahtführer 15 im Bereich der Drahtspeicherscheibe 4 hin und her bzw. nur einmal von der Futterscheibe 2 in Richtung auf den dieser zugekehrten ndflansch El der Wickelspule R1 bewegt. Der Drahtschlaufen-Uberwurfstift 13 befindet sich dabei in seiner von der Drahtbahn zurückgezogenen, in Fig.8 ar.gedeuteten und links in Fig. 3 der gestellten Ruhestellung P1. Diese Ruhestellung P1 liegt im wesentlichen in dem von der Umfangfläche des Wickelspulen flansches El am weitesten abstehenden Bereich der kreisringförmigen Führungsschiene 8 auf der äusseren Seite der Wickelspule R1.
  • Sobald gewünschte Drahtwicklung auf der Drahtspeicherscheibe 4 beendet ist, und der Verteiler-Drahtführer 5 bzw. der davon ausgehende Draht A neben den wickelspulenflansch El zu liegen kommt, wird der Drahtschlaufen-Uberwurfstift 13 mit seinem Halter 10 auf der kreisringförmigen Führungsschiene 8 aus der Ruhestellung P1 Uber die Zwischenstellungen i2-P8 in eine Endstellung 9 (Fig. 8) bewegt, die in dem der Umfangsfläche des iickelspulenflansches El am nächsten lieenden Bereich vorgesehen ist. Der Überwurf-Drahtführerstift 13 kommt dabei mit dem zwischen dem Verteiler-DrahtfUhrer 15 und der Drahtspeicherscheibe 4 gespannten Drahtabschnitt Al in Eingriff.
  • Infolgedessen wird dieser Drahtsbschnitt A1 schlaufenfrmig ber die Umfangsfläche des Wickelspulenflansches El hinaus abgeleitet, d.h. der zwischen dem Drahtschlaufen--Uber,murfstift 13 und dem Verteiler-Drahtführer 15 verlaufende Schenkel der gebildeten Drahtschlaufe wird zunEchst angehoben und nach aussen Uber den Umfangskreis des Wickelspulenflansches El hinaus geführt (Zwischenstellungen P2-P6).
  • In der Zwischenstellung P6 des Drahtschlaufen-Uberwurfstiftes 13, in der der zwischen diesem Stift und dem Verteiler-Drahtführer 15 verlaufende Drahtschlaufenschenkel noch ausserhalb des Umfangskreises des ickelspulenflansches El liegt, fängt die Drahtschlaufe an, in Richtung auf das freie Ende des Drahtschlaufen-Uberwurfstiftes 13 abzgleiten. Diese Abgleitbewegung kann selbststetig, z.B. durch eine entsprechende leichte Neigung des Drahtschleifen-Uberwurfstiftes 13, oder zwangsläufig durch eine entsprechende Bewegung des Verteiler-DrahtfUhrers 15 in Richtung auf die Wickel spule R1 Uber deren Endflansch El hinweg bewirkt werden. Der zwischen der Draht speicherscheibe 4 und dem Drahtschlaufen-Überwurfstift 13 verlaufende Drahtschlaufenschenkel kommt infolgendessen gegen die äussere Wandfläche des Wickelspulenflansches E1 zur Anlage und wird von diesem aufgehalten, während der andere, zwischen dem Drahtschlaufen-Ünerwurfstift 13 ur.
  • dem Verteiler-Drahtführer verlaufende Drahtschlaufenschenkel über den Wickelspulenflansch E1 hinweg geschwenkt d.h.
  • "geworfen" wird und auf die Innenseite dieses Flansches El zu liegen kommt. t Laufe der weiteren Bewegung des Drahtschlaufen-Überwurfstiftes 13 auf der kreisringförmigen Führungsschiene 8 (wischenstellungen P7,P8) ird der zwischen dem Drahtschlaufen-Überwurfstift 13 und der Verteiler-Drahtführer 15 gespannte, nunmehr auf der Innenseite des Wickelspulenflansches E1 liegende Drahtschlaufenschenkel in Richtung auf den Wickelspulenkern K1 abgesenkt und stellt sich schliesslich tangential zum Wickelspulenkern K1 ein, wenn der Drahtschlaufen-Überwurfstift 13 die Endstellung P9 erreicht. In dieser Stellung gleitet die Drahtschlaufe vollends vom freien Ende des Drahtschleifen--Uberwurfstiftes 13 ab. Auch dieses vollständige Abgleiten der Drahtschlaufe kann selbsttätig z.B. durch passende Formgebung des Drahtschlaufen-Uberwurfstiftes 13, oder gesteuert, z.B. durch entsprechende Bewegung des Verteiler--Drahtführers 15 bewirkt werden. Insbesondere kann der Drahtschlaufen-Uberwurfstift 13 zu diesen Zweck einen aboeschrägten Endchnitt aufweisen. Nach dem abgleiten der Drahtschlaufe vom Drahtschlaufen-Uberwurfstift 13, legt sie sich mit ihrem Scheitel auf die Umfangsfläche des Wickelspulenflansches El, wobei sie mit ihren beiden Schenkeln beiderseits d.h. auf der Aussenseite und der Innenseite des Wickelspulenflansches El liegt, d.h.
  • diesen Flansch überspannt. Da sich -wie gesa3t- der drahtschlaufen-Uberwurfstift 13 in der hbgleitstellung der Drahtschlaufe möglichst nah der Umfangsfläche des Wickelspulenflansches E1 befindet, erfolgt die Ablage der Drahtschlaufe ohne schädliche Beanspruchungen des aufzuwickelnder Drahts.
  • Der Draht A wird nun auf den Kern K1 der Wickelspule R1 gewickelt, während der Drahtschlaufen-Uberwurfstift 13 in seine Ruhestellung P1 zurückkehrt. Dazu kann der Elektromotor 11 umgeschaltet werden, so dass sic der Drahtschlaufen-Uberwurfstift 13 auf dem selben Abschnitt P1-P9 der kreisringförmigen Führungsschiene 8 in umgekehrter Laufrichtung zurückbewegt. Es ist aber auch möglich, den Drahtschlaufen-Uberwurfstift 13 in der selben Bewegungsrichtung F1 auf der kreisringförmigen Führungsschiene 8 Aber die Endstellung P9 hinaus bis zur Ruhestellung P1 weiterzubewegen.
  • Nach der Herstellung der Drahtwicklung B auf der Wickelspule R1 in der Wickel station S1 wird die Traverse 14 mit den Verteiler-DrahtfUhrer 15 auf die Aussenseite der zweiten Wickel station S2 verschoben, wie insbesondere in Fig. 5 dargestellt ist. Der zwischen der Drahtwicklung A auf der Wickel spule R1 in der Wickelstation S1 und dem Verteiler-Drahtführer 15 verlaufende Draht A wird dadurch Aber die der Wickelspule R2 in der Wickelstation 52 zugeordnete Drahtspeicherscheibe 4 gespannt. Der Antrieb der Futterscheibe 1 und der Wickel spule R1 in der Wickelstation S1 wird abgestellt, während die Futterscheibe 1 in der Wickel station S2 zusammen mit der Wickelspule R2 und der zugeordneten Drahtspeicherscheibe 4 in der Drehrichtung F2 (Fig.3), d.h. ge5ensinnig zu der Drehrichtung Fl der Wickelspule R1 in der Wickel station S1 angetrieben werden.
  • hnschliessend wird die Drahtftlhrungsrolle 17 nach unten geschwenkt. Gleichzeitig wird auch die auf der Seite der Wickel station Sl liegende Drahtfllhrungswalze 18 ausgefahren, wie insbesondere in Fig. 6 dargestellt ist. Der zwischen den Verteiler-DrahtfUhrer 15 und der Drahtwicklung B auf der Wickelspule R1 fn der Wickel station S1 gespannte Draht A wird dadurch derart abgelenkt, dass er sich gegen die Innenseite der Futterscheibe 1 in der Wickel station S2 legt und bei der Drehung dieser Scheibe 1 selbsttätig von deren Drahtklemme 5 erfasst wird. Während der weiteren Drehung dieser Futterscheibe 1 fahrt der von der Drahtklenne 5 erfasste Draht A gegen das ortsfeste Drahtabscherwerkzeug 6 und wird dadurch abgeschnitten. Die Drahtführungsrolle 17 wird dann in ihre Ruhestellung hochgeschwenkt, wthrend die DrahtfAhrungswalze 18 wieder eingefahren wird, wie insbesondere in Fig.7 dargestellt ist.
  • In der Wickelstation S2 stellen sich also die selben, vorstehend fUr die Wickelstation 51 beschriebenen Ausgangsverhältnisse ein, und die Wickel spule E.2wird in der bereits beschriebenen Weise bewickelt. Unterdessen wird die in der Wickelstation S1 fertig bewickelte Wickelspule R1 abgenommen und durch eine neue, leere Wickelspule ersetzt.
  • Beim Abnehmen der bewickelten Wickel spule R1 wird der auf der Drahtspeicherscheibe 4 gebildete Drahtwickel von freien Kopfende dieser Scheibe 4 abgezogen und stellt das freie, aus der Wickelspule R1 herausgeführte Anfangsende C1 des hergestellten Drahtwickels B dar, das mit dom Auslaufende C2 des Drahtwickels B einer anderen Wickel spule zur Bildung eines kontinuierlichen, sich Uber zwei oder mehrere Drahtwicklungen erstreckenden Draht stranges verbunden werden kann. Nach der Bewicklung der Wickel spule R2 in der zweiten Wickel station 52 wird die Traverse 14 mit dem Verteiler-Drahtführer 15 wieder auf die Aussenseite der ersten Wickel station S1 verfahren, wobei der Draht sinngemäss in der oben beschriebenen Weise durch Ausfahren der Drahtf£1hrungswalze 19 in die Drahtklemme 5 der Futterscheibe 1 in der Wickelstation S1 eingehängt wird.
  • Die richtige lufeinanderfolge der oben beschriebenen Vorgänge und Bewegungen Wird durch eine an sich bekannte Steuervorrichtung in Verbindung mit zugeordneten, von den bewegten Maschinenteilen betätigbaren Endschaltern gesteuert.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte AusfUhrungsbeispiel beschränkt, sondern es sind im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgedankens mehrere, insbesondere in baulicher Hinsicht unterschiedliche Lösungen m8glich. Im Falle einer hin und her gehenden Bewegung des Drahtschlaufen-Uberwurfstiftes 13 zwischen Ruhestellung P1 und Endstellung P9, braucht die FUhrungsschiene 8 fiir diesen Stift 13 nicht kreisringförmig bzw. in sich geschlossen zu sein, sondern kann als bogenförmiger Ftihrungsschienenabschnitt ausgebildet werden. Andererseits kennen seitliche, der Beschreibung und der Zeichnung entnehmbare Merkmale einschliesslich der konstruktiven Einzelheiten auch in beliebiger kombination erfindungswesentlich sein.

Claims (8)

PATENTANSPRÜCHE
1. Wickelmaschine zum Aufwikeln von Draht, Fadenmaterial, dgl. auf rotierende, mit Endflanschen versehene Wickelspulen, mit einer koaxial zur Wickelspule in deren Verlängerung angeordneten, zusammen mit der Wickel spule umlaufenden, jedoch davon getrennten bzw. trennbaren, vorzugsweise ortsfest gelagerten und den selben Durchmesser wie. der Wickelspulenkern aufweisenden Drahtspeicherscheibe, und mit einem achsparallel zu der Wickel spule ilber deren ganze Länge und Uber die Drahtspeicherscheibe hin und her verfahrbaren Verteiler-Drahtführer (Windungsleger), sowie mit einem im Bereich der Drahtspeicherscheibe angeordneten, zu der Wickelspulenachse parallelen, mit seinem freien Ende gegen die Wickelspule vorspringenden, deren Endflansch übergreifenden Drahtschlaufen-Uberwurfstift, der auf einer bogenförmigen, insbesondere kreis- bzw. kreisbogenförmigen Bewegungsbahn zur Bildung einer Drahtschlaufe in dem Drahtabschnitt zwischen dem Verteiler-Drahtführer und der zuerst bewickelten Drahtspeicherscheibe, sowie zur Uberführung des zwischen dem Verteiler-Drahtfhrer und dem Drahtschlaufen--Uberwtirfstift verlaufenden DrahtschlaufenschenL-el Ueber den Wickelspulenflansch hinweg auf dessen Innenseite in den Bereich des Wickelspulenkerns und zum anschliessenden Abgleiten der Drahtschlaufe vom freien Ende des Drahtschlaufen--Uberwurfstiftes gesteuert bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsbann (Führungsschiene 8) des Drahtschlaufen-Uberwurfstiftes ) exzentrisch zur Achse der Wickelspule (R1 bzw. R2) angeordnet ist und in ihrem dem Abgleiten der Drahtschlaufe vom Drahtschlaufen-Uberwurfstift (13) entsprechenden Bereich (P9) möglichst nah der Umfangsfläche des Wickelspulenflansches (z1, bzw. E2) liegt.
2. Wickelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von oer Drahtbahn zurückgezogene Ruhestellung (pol) des Drahtschlaufen-Uberwurfstiftes (13) in dem am Weitesten von der Umfangsfläche des Wickelspulenflansches (El bzw. E2) abstehenden Bereich der Bewegungsbahn (Führungsschiene 8) des Drahtschlaufen-UberverSstiftes (13) liegt.
3. Wickelmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Drahtschlaufen-Uberwurfstift (13) aus seiner von der Drahtbahn zurückgezogenen Ruhestellung (P1) in die dem Abgleiten der Drahtschlaufe entsprechende Endstellung (P9) und dann wieder zurück in die Ruhestellung (P1) hin und her bewegbar ist.
4. Wickelmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Drahtschlaufen-Uberwurfstift (13) auf einer in sich geschlossenen Bewegungsbahn aus seiner Ruhestellung (P1) in die dem Abgleiten der Drahtschlaufe entsprechende Endstellung (P9) und dann weiter in der selben Bewegungsrichtung (F1) in die Ruhestellung (P1) bewegbar ist.
5. Wickelmaschine nach den Ansprüchen 1 bis d, dadurch gekennzeichnet, dass der Drahtschlaufen-Uberwurfstift (13) beim PEcklauf aus seiner dem Abgleiten der Drahtschlaufe entsprechenden Endstellung (S9) in seine Puhestellung (P1) mit grösserer Geschwindigkeit als beim Vorlauf aus seiner Ruhestellung (P1) in seine dem Abgleiten der Drahtschlaufe entsprechende Endstellune (E9) bewegbar ist.
6. Wickelmaschine nach einen der AnsprUche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Drahtschlaufen--Ubervjurfstiftes (13) eine das Abgleiten der Drahtschlaufe fördernde Form, insbesondere Abschrägung aufweist.
7. Wickelmaschine nach einem der AnsprUche 1 bis 6, dadurch bekennzeichnet, dass der Drahtschlaufen-Uberwurfstift (13) an einem Halter (10) befestigt ist, der in einer ortsfesten, kreis- bzw. kreisbogenfdrmigen, zu der Wickelspule (R1 bzw.
R2) exzentrischen Führung (8) läuft.
8. Wickelmaschine nach einem der AnsprUche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Drahtschlaufen-Uberwurfstift (13) an einer umlaufenden, zu der Wickel spule (Ri bzw.
R2) exzentrischen Scheibe befestigt ist.
DE19732323747 1973-05-10 1973-05-10 Wickelmaschine zum aufwickeln von draht, fadenmaterial od. dgl. auf rotierende, mit endflanschen versehene wickelspulen Pending DE2323747A1 (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2355758A1 (fr) * 1976-06-21 1978-01-20 Bekaert Sa Nv Procede et machine pour enrouler une amorce de fil metallique ou equivalent sur une bobine
US4098467A (en) * 1976-03-12 1978-07-04 Maschinenfabrik Niehoff, Kg Apparatus for winding filamentary material
US4119278A (en) * 1977-03-07 1978-10-10 Syncro Machine Company Continuous long ends wire spooling apparatus
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WO2006114129A1 (de) * 2005-04-25 2006-11-02 Maschinenfabrik Niehoff Gmbh & Co. Kg Verfahren und vorrichtung zum ausscheiden von fehlerhaftem wickelgut
WO2006114128A1 (de) * 2005-04-25 2006-11-02 Maschinenfabrik Niehoff Gmbh & Co. Kg Verfahren und vorrichtung zum wickeln von langgestrecktem wickelgut

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