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DE4343190A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Wickeln einer Fadenreserve - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Wickeln einer Fadenreserve

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Publication number
DE4343190A1
DE4343190A1 DE19934343190 DE4343190A DE4343190A1 DE 4343190 A1 DE4343190 A1 DE 4343190A1 DE 19934343190 DE19934343190 DE 19934343190 DE 4343190 A DE4343190 A DE 4343190A DE 4343190 A1 DE4343190 A1 DE 4343190A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
holding element
sleeve
thread holding
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934343190
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Straaten
Hans-Werner Schwalm
Ulrich Fechter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
W Schlafhorst AG and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by W Schlafhorst AG and Co filed Critical W Schlafhorst AG and Co
Priority to DE19934343190 priority Critical patent/DE4343190A1/de
Publication of DE4343190A1 publication Critical patent/DE4343190A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • B65H54/34Traversing devices; Package-shaping arrangements for laying subsidiary winding, e.g. transfer tails
    • B65H54/343Traversing devices; Package-shaping arrangements for laying subsidiary winding, e.g. transfer tails when starting winding on an empty bobbin
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Wickeln einer Fadenreserve auf einem Hülsenende einer Leerhülse einer Kreuzspule in dem Spulenrahmen an einer Spuleinrichtung einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine, an der eine wanderfähige Servicevorrichtung die vollen Kreuzspulen gegen Leerhülsen wechselt sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Zur Weiterverarbeitung von Kreuzspulen, beispielsweise in einem Gatter, ist es wichtig, daß das Fadenende der Kreuzspule erreichbar bleibt, um beispielsweise mit dem Fadenanfang einer nachfolgenden Kreuzspule verbunden zu werden. Aus diesem Grund wird auf der Hülse, neben dem Garnkörper, eine Fadenreserve angelegt. Diese Fadenreserve wird auf die noch leere Hülse, vor dem Wickeln des Garnkörpers, gebildet.
In der Regel werden die Garnreserven an einer Servicevorrichtung gewickelt, welche die vollen Kreuzspulen aus dem Spulenrahmen an der Spulstelle der Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine entfernt und sie durch eine Leerhülse ersetzt. Entweder wird dann im Spulenrahmen der Spulstelle die Fadenreserve gewickelt, wie es beispielsweise aus der europäischen Patentanmeldung 0 069 205 bekannt ist, oder die Fadenreserve wird in der Servicevorrichtung, vor dem Einsetzen der Hülse in den Spulenrahmen, gewickelt. Das ist beispielsweise aus der DE 37 33 353 A1 bekannt.
Wird die Fadenreserve auf der Hülse im Spulenrahmen gebildet, wird in der Regel der Faden beim Einspannen der Hülse in den Spulenrahmen an der Spulstelle zwischen der Hülsenstirnseite und der Hülsenaufnahme am Spulenrahmen eingeklemmt. Danach wird die Fadenreserve gebildet. Wird die Kreuzspule gewickelt, entsteht eine Relativbewegung zwischen der Hülse und der Hülsenaufnahme. Dabei kann der eingeklemmte Faden durchgescheuert werden. Die Fadenreservewicklung kann bei dem Herausnehmen der Kreuzspule und beim Weitertransport verlorengehen oder der Fadenanfang kann unter die Spulenwicklung geraten und mit in die Fadenlagen eingewickelt werden. Die Fadenreserve der Spule wird dadurch unbrauchbar. Auch die Saugdüse der Spulstelle kann bei einer Fadenverbindungsschaltung den Fadenanfang ansaugen und die Reserve abziehen.
Wird die Fadenreserve in der die Kreuzspulen wechselnden Servicevorrichtung im Kreuzspulenwechsler gebildet, ist ein hoher technischer Aufwand erforderlich, weil zum Wickeln der Fadenreserve im Kreuzspulenwechsler dafür eigens eine Wickelvorrichtung und eine Fadenverlegevorrichtung vorgesehen sein muß.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sichere Fadenreserve auf der Hülse zu bilden und die Bildung der Fadenreserve zu vereinfachen.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren nach Anspruch 1 und mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach Anspruch 2.
Der Fadenanfang, der von einer Fadenlieferstelle geliefert wird und als Fadenreserve auf das Hülsenende aufgewickelt werden soll, wird vor Beginn des Wickelns an einem der Spulstelle von der Servicevorrichtung zustellbaren Fadenhalteelement festgelegt. Dadurch wird der Fadenanfang stets an einer definierten Stelle festgelegt. Während des Wickelns der Fadenreserve wird das Fadenhalteelement zwischen dem Ende der Hülse, auf dem die Fadenreserve gewickelt wird, und dem Spulenrahmen angeordnet. Das Fadenhalteelement dreht sich beim Wickeln der Fadenreserve erfindungsgemäß mit.
Nach dem Wickeln der Fadenreserve wird der Hülse eine Schneideinrichtung zum Schneiden des Fadenendes zugestellt, das sich von der Fadenreserve zum Fadenhalteelement erstreckt. Die Schneideinrichtung wird der Hülse so nah der Hülsenoberfläche zugestellt, daß möglichst kein Fadenende über die Reservewicklung hinausreicht, das zu Störungen beim Wickeln des Garnkörpers und bei der Handhabung der Kreuzspule führt.
In einer Weiterbildung der Erfindung dient das Fadenhalteelement zur Übertragung der Drehbewegung zum Wickeln der Fadenreserve auf die Hülse. Das Fadenhalteelement kann zur Übertragung der Drehbewegung entweder durch die Wickelwalze oder durch einen eigenen Antrieb angetrieben werden. Dadurch, daß das Fadenhalteelement mit der Hülse mit rotiert, besteht keine Gefahr, daß das an dem Fadenhalteelement eingeklemmte Fadenende unkontrollierte Bewegungen ausführt und eventuell unter die Reservewicklung gewickelt wird oder sich am Spulenhalter verfängt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ein Sensor vorgesehen zur Überwachung der Drehbewegung des Fadenhalteelements. Dadurch ist es vorteilhaft möglich, das Fadenhalteelement stets in einer Stellung zu stoppen, die sowohl ein Einklemmen des Fadenanfangs als auch ein Abschneiden des Fadenendes zwischen der Fadenreserve und dem Fadenhalteelement an einer Stelle der Hülse erlaubt, wo das Fadenende unter der Reservewicklung hervortritt. Dadurch entsteht kein Fadenende von einer störend überstehenden Länge.
Es ist mit einem so angeordneten Sensor weiterhin möglich, die Anzahl der auf die Hülse zu wickelnden Fadenwindungen zu überwachen.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung verbleibt das Fadenhalteelement nach dem Wickeln der Fadenreserve in der Hülse. Auch hier ist es möglich, den Faden, der sich von der Fadenreserve bis zum Fadenhalteelement erstreckt, mittels einer Schneidvorrichtung zu schneiden. Eine solche Schneidvorrichtung ist beispielsweise aus der DE 42 11 749 A1 bekannt. Ein Fadenhalteelement kann, wenn es in der Hülse verbleibt, als Datenträger eingesetzt werden. Das Fadenhalteelement kann beispielsweise einen beschreibbaren und lesbaren Speicher aufweisen, in dem an der Spulstelle für die Weiterverarbeitung relevante Daten eingeschrieben werden, welche dann an der weiteren Verarbeitungsstation zur Steuerung des weiteren Arbeitsablaufs gelesen werden können. Entweder verbleiben diese Fadenhalteelemente ständig in den Hülsen oder sie werden an der weiterverarbeitenden Arbeitsstelle entfernt, wobei die eingelesenen Daten gelöscht werden, und erst wieder an der Spulstelle durch die Servicevorrichtung, den Kreuzspulenwechsler, in die leeren Hülsen eingesetzt.
Um das Antreiben der Leerhülse auf der Wickelwalze zu erleichtern, kann das in der Hülse verbleibende Fadenhalteelement einen Bund aufweisen, der mindestens um die Dicke der Fadenreserve über den Durchmesser der Leerhülse hinausragt und einen Reibbelag aufweist.
Anhand von Ausführungsbeispielen wird die Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem antreibbaren Fadenhalteelement, das einen Fadenanfang gefangen hat, während des Einspannens in den Spulenrahmen,
Fig. 2 ein antreibbares Fadenhalteelement in der Ansicht,
Fig. 3 die Vorrichtung nach Fig. 1 nach dem Wickeln der Fadenreserve,
Fig. 4 die Entnahme des Fadenhalteelements aus der Spulstelle,
Fig. 5 ein Fadenhalteelement mit integrierter Saugdüse zum Ansaugen des Fadenanfangs,
Fig. 6 ein Fadenhalteelement mit einer in der Hülsenbohrung befindlichen Fadenklemme,
Fig. 7 ein in der Hülsenbohrung verbleibendes Fadenhalteelement und
Fig. 7a eine Einzelheit des Fadenhalteelements.
In Fig. 1 ist an einer Spuleinrichtung 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Wickeln einer Fadenreserve auf einem Hülsenende einer Leerhülse einer Kreuzspule dargestellt. Es sind nur die zum Verständnis der Erfindung beitragenden Merkmale dargestellt und beschrieben.
Eine Leerhülse 2, im Schnitt dargestellt, wird von einem hier nicht dargestellten Greifer einer hier nicht dargestellten wanderfähigen Servicevorrichtung in den geöffneten Spulenrahmen 3 eingesetzt. Von dem Spulenrahmen 3 ist nur einer der Haltebügel mit dem drehbaren Hülsenteller 4 dargestellt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung 5 zum Wickeln der Fadenreserve hängt an einem Arm 6, der an der wanderfähigen Servicevorrichtung, dem hier nicht dargestellten Kreuzspulenwechsler, befestigt ist. Er kann die Vorrichtung 5 senkrecht von oben oder durch seitliches Einschwenken zwischen die Hülse 2 und den Hülsenteller 4 positionieren, wobei ein hier nicht dargestellter Antrieb des Arms in der Servicevorrichtung eingesetzt wird.
An dem Arm 6 hängt drehbar ein tellerartiges Fadenhalteelement 7. Das Fadenhalteelement besitzt auf seinem Umfang auf beiden Seiten einen ringförmigen Steg 8. Vier Laufrollenpaare 9, die in dem Arm 6 angeordnet sind, tragen das Fadenhalteelement, wobei durch jeweils zwei sich gegenüberliegende Rollenpaare die jeweiligen Stege gehalten werden. Die Lagerung des Fadenhalteelements 7 ist besonders deutlich aus der Fig. 2 ersichtlich.
In Fig. 1 trägt das Fadenhalteelement 7 auf seinem Umfang einen Reibbelag 10. Wird der Spulenrahmen 3 mit der eingespannten Hülse 2 und dem dazwischen eingeklemmten Fadenhalteelement 7 auf die Wickelwalze 11 abgesenkt, wird das Fadenhalteelement 7 durch die sich drehende Wickelwalze 11 über den Reibbelag 10 angetrieben.
Statt über die Wickelwalze kann das Fadenhalteelement 7 aber auch über die Laufrollenpaare 9 angetrieben werden. Dazu kann ein eigener Antrieb vorgesehen sein, wie aus Fig. 2 ersichtlich. Dieser Antrieb, bestehend aus einem Motor 12 und einem von diesem Motor angetriebenen Reibrad 13. Dieses Reibrad 13 wird, wie aus Fig. 2 ersichtlich, gegen die am Außenumfang des Fadenhalteelements an den Stegen 8 eingreifenden Laufrollenpaaren 9 angedrückt und treibt diese an. Ist ein eigener Antrieb des Fadenhalteelements 7 vorgesehen, braucht das Fadenhalteelement auf seinen Umfang keinen Reibbelag 10 zu tragen.
Um den Mittelpunkt M des Fadenhalteelements 7 angeordnet ist der Zentrierkegel 14. Er besitzt eine solche konische Ausformung, daß er auf seiner Innenfläche auf dem Hülsenteller 4 aufsitzt und mit seiner Außenfläche in das Innere der Hülse 2, in die Hülsenbohrung 15, eingreift.
Die Übergabe des Fadenanfangs an das Fadenhalteelement 7 geschieht wie folgt: Mittels eines Saugrohrs 16 ist der Fadenanfang 17 von einer hier nicht dargestellten Garnlieferstelle, wie durch den Pfeil 19 angedeutet, über die betätigbare Fadenklemme 20 gezogen worden. Mittels eines Betätigungshebels 21, der von einem hier nicht dargestellten Betätigungsmechanismus in der Serviceeinrichtung in Pfeilrichtung 22 bewegt wird, wird ein Kipphebel 23 betätigt, der das unter der Spannung einer Feder 24 stehende Klemmelement 25 von dem Teller des Fadenhalteelements 7 abhebt und damit öffnet. Während des Einlegens des Fadenanfangs 17 verhindert der das Klemmelement 25 abhebende Kipphebel 23 das unbeabsichtigte Drehen des Fadenhalteelements 7.
Damit der Faden stets von der Fadenklemme 20 ergriffen werden kann, muß sich diese Fadenklemme 20 bei jedem Einlegen des Fadens an derselben Stelle befinden. Diese Stellung wird durch einen Sensor 28 in dem Arm 6 überwacht (Fig. 2). Erst wenn das Klemmelement 25 dem Sensor 28 gegenübersteht, wird das Saugrohr 16 zum Einlegen des Fadens freigegeben. Das Saugrohr 16 verlegt den Fadenanfang 17 so über das Fadenhalteelement 7, daß der Faden hinter das Klemmelement 25 der geöffneten Fadenklemme 20 zu liegen kommt. Dann wird der Betätigungshebel 21 von der hier nicht dargestellten Serviceeinrichtung zurückgezogen und unter dem Druck der gespannten Feder 24 weicht der freigegebene Klemmelement 25 in die Ausgangsstellung zurück. Dabei wird auch das Klemmelement 25 gegen das Fadenhalteelement 7 gezogen und klemmt den Faden ein. Jetzt wird die Schneideinrichtung 27 betätigt, welche entweder an dem Saugrohr 16 befestigt sein kann oder eine eigene Zustelleinrichtung aufweist. Das von der Fadenklemme 20 in das Saugrohr 16 hineinreichende Fadenstück, was durch die Schneideinrichtung 27 abgetrennt wird, wird durch den Saugluftstrom in dem Saugrohr 16 abgesaugt. Die Schneideinrichtung 27 kann dieselbe Schneideinrichtung sein, die nach dem Wickeln der Fadenreserve den von den der Fadenreserve zur Fadenklemme 20 reichenden Faden durchschneidet. Gleichzeitig wird der Faden, der von der hier nicht dargestellten Fadenlieferstelle zur Fadenklemme 20 verläuft, von einem Fadenführer 26 erfaßt, damit er nach dem Schließen des Spulenrahmens 3 und dem Einlegen der Hülse zu einer Fadenreserve gewickelt werden kann.
Der Faden wird so verlegt, daß er nicht über den Zentrierkegel 14 verläuft und somit nicht von der Stirnseite 18 der Hülse 2 eingeklemmt werden kann. Um einen solchen Fadenverlauf sicherzustellen, kann der Fadenführer 26 auch mit einer Fadenklemme versehen sein, welche den Faden gespannt hält.
Zum Wickeln der Fadenreserve muß der Spulenrahmen 3 geschlossen werden. Er wird in Pfeilrichtung 29 bewegt, so daß sich der Hülsenteller 4 an die Innenwand des konischen Zentrierkegels 14 des Fadenhalteelements 7 an legt. Unter dem Druck des sich schließenden Spulenrahmens 3 wird das Fadenhalteelement 7 mit seinem konischen Zentrierkegel 14 in die Hülsenbohrung 15 der Hülse 2 hineingeschoben, so daß die Hülse auf dem Zentrierkegel 14 zentriert und gehalten wird.
Wenn die Hülse 2 eingespannt ist und mit ihr das Fadenhalteelement 7, wird der Arm 6 freigegeben und der Spulenrahmen 3 in Pfeilrichtung 30 auf die angetriebene Wickelwalze 11 abgesenkt. Dabei kommt der Reibbelag 10 des Fadenhalteelements 7 mit dem Umfang der Wickelwalze 11 in Berührung und dreht sich mit dieser. Dabei wird durch Verschieben des Fadenführers 26 die Fadenreserve in bekannter Weise auf der Hülse abgelegt.
Besitzt das Fadenhalteelement 7 einen eigenen Antriebsmotor 12, so wird der Spulenrahmen 3 nicht abgesenkt. Durch Drehen des Fadenhalteelements 7 mittels der über das Reibrad 13 angetriebenen Laufrollenpaare 9 wird die Fadenreserve gebildet.
Mit Hilfe des Sensors 28 kann während des Wickelns der Fadenreserve die Anzahl der Umdrehungen des Klemmelements 25 überwacht werden. Durch Vorgabe einer Anzahl der Umdrehungen kann die Anzahl der Reservewindungen auf der Hülse vorbestimmt werden. Ist die Anzahl der Umdrehungen des Klemmelements 25 erreicht, ist auch die Anzahl der Reservewindungen erreicht.
Fig. 3 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung 5 zum Wickeln der Fadenreserve nach Abschluß des Wickelns einer Fadenreserve 31. Während sich die Wickelwalze 11 in Wickelrichtung drehte, wurde über den Reibbelag 10 das auf der Wickelwalze 11 aufstehende Fadenhalteelement 7 angetrieben. Durch Verschieben des Fadenführers 26 in Pfeilrichtung 32 auf das Fadenhalteelement 7 zu, wurde die Fadenreserve 31 in nebeneinanderliegenden Fadenwindungen auf der Leerhülse 2 abgelegt.
Fig. 4 zeigt die Situation, in der die Fadenreserve 31 fertiggewickelt ist. Der Spulenrahmen 3 ist geöffnet, wie durch den Pfeil 33 angegeben. Damit wird das Fadenhalteelement 7 ebenfalls freigegeben. Damit die Hülse 2 nicht aus dem Spulenrahmen 3 fällt, wird sie durch einen hier nicht dargestellten Greifer gehalten. Es kann derselbe Greifer sein, der die Leerhülse in den Spulenrahmen eingelegt hat. Der Zentrierkegel 14 ist vom Hülsenteller 4 abgehoben worden und aus der Hülsenbohrung 15 zurückgezogen worden. Über den Arm 6 wird das Fadenhalteelement 7 so weit angehoben, bis daß der Faden 17 sich zwischen der Fadenreserve 31 und der Fadenklemme 20 gespannt erstreckt. Dadurch wird der Faden zugänglich für eine Schneideinrichtung 35, welche die gleiche Schneideinrichtung sein kann, die den Faden nach dem Festklemmen an der Fadenklemme 20 abschneidet.
Wenn durch die Schneideinrichtung 35 der Faden 17, der sich von der Fadenreserve 31 zur Fadenklemme 20 erstreckt, direkt an der Hülsenoberfläche abgeschnitten wird, wird das an die Schnittstelle herangeführte Saugrohr 37 eingeschaltet. Das Saugrohr 37 kann identisch sein mit dem Saugrohr 16, was bei der Verlegung des Fadens an die Fadenklemme 20 zuvor genutzt worden ist. Auch hier können wieder die Schneideinrichtung 35 und das Saugrohr 37 eine Baueinheit bilden. Wenn das Saugrohr 37 eingeschaltet ist, wird der Betätigungshebel 21 in Pfeilrichtung 36 nach unten bewegt. Der durch den Betätigungshebel 21 betätigte Kipphebel 23 drückt gegen das Klemmelement 25 und öffnet es. Dadurch wird das abgeschnittene Fadenende freigegeben und in Pfeilrichtung 38 durch Saugrohr 37 abgesaugt.
Nach Zurückziehen der Schneideinrichtung 35 und des Saugrohrs 37 wird von der Servicevorrichtung über den Arm 6 das Fadenhalteelement 7 in die Servicevorrichtung zurückgezogen. Danach wird der Spulenrahmen 3 geschlossen und die Leerhülse 2 mit der Fadenreserve 31 direkt mittels des Hülsentellers 4 eingespannt. Der hier nicht dargestellte Greifer gibt die Hülse 2 frei und der Spulenrahmen 3 wird abgesenkt zur Einleitung des Wickelns des Garnkörpers.
In Fig. 5 ist eine Vorrichtung 51 zum Wickeln der Fadenreserve mit einer anderen Ausgestaltung des Fadenhalteelements 71 dargestellt. Gleichartige Konstruktionsmerkmale sind mit denselben Bezugsziffern bezeichnet. Statt einer Fadenklemme weist das Fadenhalteelement 71 eine Öffnung 40 auf, die sich vor einem ringförmig den Mittelpunkt M umgebenden Saugkanal 41 bewegen kann. Der Saugkanal 41 mündet in den als Saugkanal ausgebildeten Arm 61, der die Vorrichtung zum Wickeln der Fadenreserve 51 trägt und an der hier nicht dargestellten Serviceeinrichtung schwenkbar und verschiebbar angeordnet ist.
Wenn die Vorrichtung 51 mittels des Arms 61 der Spuleinrichtung 1 zugestellt wird, wird im kanalartig ausgebildeten Arm 61 und damit auch in dem Saugkanal 41 ein Unterdruck angelegt, wie durch die Pfeile 42 symbolisiert. Mittels dieses Unterdrucks wird der Fadenanfang 17 in den Saugkanal 41 eingesaugt. Das Fadenhalteelement 71 wird dann so lange gedreht, bis daß die Öffnung 40 der Öffnung des Kanals 61 gegenübersteht. Die Positionierung kann mit einem hier nicht dargestellten Sensor überwacht werden. Die Anwesenheit des Fadens wird mittels eines weiteren Sensors 43 im Kanal des Arms 61 festgestellt. Der Faden 17 kann so über den Hülsenteller 4 gelegt werden, daß er mittels der Stirnseite 18 der Hülse 2 zwischen der Stirnseite 18 und dem Zentrierkegel 14 des Fadenhalteelements 71 eingeklemmt wird.
Denkbar wäre aber auch, daß innerhalb des Arms 61 ein hier nicht dargestelltes Klemmelement den Faden klemmt und somit festhält. Dann wäre es nicht erforderlich, den Faden mittels der Stirnseite 18 der Hülse festzuklemmen. Der Faden würde, wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, neben der Hülse verlaufen und den in Fig. 5 dargestellten Verlauf 17′ einnehmen. Das Wickeln der Fadenreserve erfolgt, wie bei der Beschreibung des vorhergehenden Ausführungsbeispiels erläutert.
In Fig. 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Vorrichtung 52 zum Wickeln einer Fadenreserve mit einem Fadenhalteelement 72 dargestellt. Dort ist im Bereich des Mittelpunkts M des scheibenförmigen Halteelements 72, bei aufgesetzter Hülse 2 in deren Innern 15 liegend, eine Fadenklemme 45 angeordnet, die mittels einer Feder 46 an das Halteelement 72 gedrückt wird. Wenn die Fadenklemme 45 im mittleren Bereich des Fadenhalteelements 72 angeordnet ist, kann bei konzentrischer Anordnung und symmetrischer Gestaltung der Klemme auf den Nullstellungssensor und die Positionierung des Fadenhalteelements 72 zum Einlegen des Fadens in die Klemme verzichtet werden. Durch die innenliegende Klemme läßt sich das Fadenhalteelement 7 im Durchmesser kleiner bauen.
Die Positionierung des Fadenhalteelements 72 nach dem Wickeln der Fadenreserve kann über die elektronische Impulszählung eines an dem Hülsenteller 4 angebrachten Impulsgebers erfolgen, der hier nicht dargestellt aber Stand der Technik ist. Die Drehimpulse der Hülse werden an die Steuerung der Servicevorrichtung übertragen, welche die Vorrichtung 52 zum Wickeln der Fadenreserve trägt. Der Drehwinkel der Hülse wird errechnet und nach gewünschter Anzahl der Umdrehungen wird der Motor gestoppt. Die Positionierung des Fadenhalteelements sowie die Vorgabe der Anzahl der Umdrehungen des Fadenhalteelements kann auch vom Wechsler dem Spulstellenrechner vorgegeben werden, so daß die Anzahl der Umdrehungen des Fadenhalteelements durch die Signale des Impulsgebers am Hülsenteller gesteuert werden.
In Fig. 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Vorrichtung 53 zum Wickeln einer Fadenreserve mit einem Fadenhalteelement 73 dargestellt. Es besteht aus einem Einsatz, der in die Bohrung 15 der Hülse 2 eingesetzt wird. Er kann dort bis zur Weiterverarbeitung der Spule verbleiben. Dieses als Einsatz ausgebildete Fadenhalteelement 73 kann vor dem Einlegen der Leerhülse in den Spulenrahmen von einer hier nicht dargestellten Vorrichtung in die Hülsenbohrung 15 eingeführt werden.
Das Fadenhalteelement 73 wird mittels eines elastischen Rings 55 in der Hülsenbohrung 15 fixiert. Das Fadenhalteelement 73 besitzt eine kegelförmig geformte Ausnehmung 48, mit der es auf den kegelstumpfförmigen Hülsenteller 4 aufgesetzt werden kann. Mit einem Bund 49 stützt sich das Fadenhalteelement 73 gegen die Stirnseite 18 der Hülse ab und klemmt damit gleichzeitig den Faden 17. Nach dem Einklemmen des Fadens wird dieser direkt nahe der Hülsenoberfläche mittels einer Schneideinrichtung 50 abgeschnitten und das überschüssige Fadenende durch eine Saugeinrichtung 54 abgesaugt. Der Faden kann aber auch vor dem Einklemmen geschnitten werden und dann in die Hülse befördert und einseitig an dem Fadenhalteelement geklemmt werden.
Leerhülsen, die von einer Wickelwalze angetrieben werden sollen, sind ohne Garnlagen für das Antreiben zu glatt. Aus diesem Grund ragt in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der Bund 49, mit dem sich das Fadenhalteelement 73 an die Stirnseite 18 der Leerhülse 2 anlegt, um mindestens die Dicke der Fadenreserve 31 über den Durchmesser der Leerhülse 2 hinaus. Um die Mitnahme durch die Wickelwalze 11 zu verbessern trägt der Bund 49 auf seinem Umfang einen Reibbelag 57.
Die Fadenhalteelemente 73 können entweder in einem an der fahrbaren Servicevorrichtung angebrachten Magazin mitgeführt werden oder sie liegen in einem feststehenden, pro Spuleinrichtung angeordneten Magazin bereit, von dem sie auch automatisch zugeführt werden können.
Weiterhin ist vorgesehen, in den Fadenhalteelementen 73 elektronische Speicherbausteine 56 einzusetzen. In diese können die Material- und Qualitätsdaten der Spulen, vorzugsweise von der Servicevorrichtung, dem Kreuzspulenwechsler eingeschrieben werden. Diese Daten können an einer weiterverarbeitenden Maschine oder an einem Gatter gelesen und für die Weiterverarbeitung des Garns verwertet werden.
Statt einer Lagerung in Laufrollenpaaren kann ein Fadenhalteelement auch mittels eins Greifers zwischen den Spulenrahmen und die Hülse eingesetzt werden. Ein solcher Greifmechanismus, der anstelle der Laufrollenpaare in dem jeweiligen Arm untergebracht sein kann, ist hier nicht dargestellt. Wenn das Fadenhalteelement eingesetzt ist, gibt der Greifer das Fadenhalteelement zum Wickeln der Fadenreserve frei. Danach wird es wieder ergriffen und nach Öffnen des Spulenrahmens entnommen.

Claims (8)

1. Verfahren zum Wickeln einer Fadenreserve auf einem Hülsenende einer Leerhülse einer Kreuzspule in dem Spulenrahmen an einer Spuleinrichtung einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine, an der eine wanderfähige Servicevorrichtung die vollen Kreuzspulen gegen Leerhülsen wechselt, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einsetzen einer Leerhülse in den Spulenrahmen von der Serviceeinrichtung ein Fadenhalteelement an der Spuleinrichtung bereitgehalten wird, daß der von einer Fadenlieferstelle kommende Faden an dieses Fadenhalteelement geführt und dort festgelegt wird, daß das Fadenhalteelement in den Spulenrahmen zwischen Leerhülse und Spule eingesetzt wird, daß das Fadenhalteelement gedreht und durch die Drehung des Fadenhalteelements die Fadenreserve gewickelt wird und daß der sich zwischen Fadenreserve und Fadenhalteelement erstreckende Faden an der Hülse getrennt wird und daß der über das Fadenhalteelement hinausgehende Faden abgetrennt und beseitigt wird.
2. Vorrichtung zum Wickeln einer Fadenreserve auf einem Hülsenende einer Leerhülse einer Kreuzspule in dem Spulenrahmen an einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine, an der der eine wanderfähige Servicevorrichtung zum Wechseln der vollen Kreuzspulen gegen Leerhülsen vorgesehen ist, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Servicevorrichtung mindestens ein Fadenhalteelement (7, 71, 72, 73) mit sich führt, das zwischen Leerhülse (2) und Spulenrahmen (3) auf dem Hülsenteller (4) einsetzbar ist und daß das Fadenhalteelement (7, 71, 72, 73) Mittel (20, 40, 45, 49) zur Festlegung des Fadens (17) an einem definierten Ort des Fadenhalteelements aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fadenhalteelement (7, 71, 72) zur Übertragung der Drehbewegung auf die Hülse (2) zum Wickeln der Fadenreserve (31) durch die Wickelwalze (11) antreibbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fadenhalteelement (7) zur Übertragung der Drehbewegung auf die Hülse (2) zum Wickeln der Fadenreserve (31) einen eigenen Antrieb (12, 13) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Arm (6, 61) zur Zustellung des Fadenhalteelements (7, 71, 72) ein Sensor (28) zur Überwachung der Stellung des Fadenhalteelements (7, 71, 72) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fadenhalteelement (73) in die Bohrung (15) der Leerhülse (2) einsetzbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Fadenhalteelement (73) einen mindestens um die Dicke der Fadenreserve (31) über den Durchmesser der Leerhülse (2) hinausragenden Bund (49) mit einem Reibbelag (57) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fadenhalteelement (73) ein beschreibbarer, lesbarer und löschbarer Speicherbaustein (53) zum Speichern und Lesen produktionsspezifischer Daten der Kreuzspule eingesetzt ist.
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