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DE2323139A1 - Vorrichtung zum befestigen eines rohres mit grossem durchmesser an einem umgebenden mantelrohr unter wasser - Google Patents

Vorrichtung zum befestigen eines rohres mit grossem durchmesser an einem umgebenden mantelrohr unter wasser

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Publication number
DE2323139A1
DE2323139A1 DE2323139A DE2323139A DE2323139A1 DE 2323139 A1 DE2323139 A1 DE 2323139A1 DE 2323139 A DE2323139 A DE 2323139A DE 2323139 A DE2323139 A DE 2323139A DE 2323139 A1 DE2323139 A1 DE 2323139A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
concrete
water
openings
casing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2323139A
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Loire
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERSENT
Original Assignee
HERSENT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERSENT filed Critical HERSENT
Publication of DE2323139A1 publication Critical patent/DE2323139A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D27/00Foundations as substructures
    • E02D27/32Foundations for special purposes
    • E02D27/50Anchored foundations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D25/00Joining caissons, sinkers, or other units to each other under water
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
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    • E02D27/32Foundations for special purposes
    • E02D27/42Foundations for poles, masts or chimneys
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D27/00Foundations as substructures
    • E02D27/32Foundations for special purposes
    • E02D27/52Submerged foundations, i.e. submerged in open water
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/06Constructions, or methods of constructing, in water
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/22Piles
    • E02D5/34Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
    • E02D5/38Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds
    • E02D5/40Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds in open water

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Foundations (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)
  • Underground Or Underwater Handling Of Building Materials (AREA)

Description

A 33 612
COMPAGIIE G-EIEBALE
D'EQUIPEMENT HABITIMS
HEBSEIT
60, rue de Londres
PAEIS 75008 FRANKREICH
Verfahren zum Befestigen eines Rohres mit großem Durchmesser an einem umgebenden Hantelrohr unter Wasser.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sum Befestigen eines Rohres mit großem Durchmesser an einem umhüllenden Hantelrohr, das im Wasser versenkt ist und mit seinem einen Ende auf dem Boden unter dem Wasser ruht, wobei ein Ende des Rohres innerhalb des Hantelrohres in den Boden eingerammt ist, wahrend das andere Ende in die freie Luft mündet, insbesondere für den Hafen- oder Flußbau.
Im allgemeinen ist es für das Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Elementen unter Wasser, insbesondere zwischen z\7Qi metallischen Werkstücken, erforderlich, daß spezielle Mittel zum Einsatz gebracht werden und daß man über qualifizierte Arbeitskräfte verfügt, die mit Tauchgeräten oder Taucherglocken ausgerüstet sind.
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Hieraus ergeben sich jedoch mehrere Nachteile und zwar in erster Linie ein langsamer Arbeitsablauf und ein sehr hoher Selbstkostenpreis.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Schwierigkeiten zu beseitigen und ein neues Verfahren anzugeben, dessen Anwendung den Einsatz von nur einfachen Mitteln notwendig werden läßt.
Ausgehend, von einem Verfahren der eingangs genannten Art wird die vorstehende Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man von der Basis des Mantelrohres an Beton in den ringförmigen Zwischenraum einspritzt, der durch das Bohr und das Mantel-^ .rohr begrenzt ist, derart, daß das Wasser herausgedrängt wird, daß man nach der Bildung eines Betonpfropfens an der Basis des Bohres das im Inneren dieses Bohres befindliche Wasser entfernt, daß man ferner nach dem Festwerden des Betons im ringförmigen Zwischenraum an dem inneren Bohr längliche Öffnungen anbringt, derart, daß durch die Dicke des Betons hindurch die innere Oberfläche des Mantelrohres frei gelegt wird, und schließlich dadurch, daß man beispielsweise durch Schweißen die Bänder der Öffnungen mit der inneren Oberfläche des Mantelrohres verbindet, wobei in den zwischen Mantelrohr und Bohr vorhandenen Baum Zwischenlagen eingebracht werden.·
Gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vor dem Einspritzen des Betons in den ringförmigen Baum eine ringförmige,
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elastische Kammer, die 7or dem Versenken im Inneren des oberen Teils des Mantelrohres angebracht werden ist, mit Luft hohen Druckes aufgepumpt und anschließend wird Beton in diese Räumer eingebracht, derart, daß das !ohr abgeschnürt und der obere Teil des ringförmigen Baumes vom umgebenden Wasser getrennt wird, und es wird, das im ringförmigen Baum enthaltene 'Wasser durch hierfür im Mantelrohr ausgesparte Öffnungen herausgedrückt, wobei diese Öffnungen mit Mitteln zum Zurückhalten des Betons versehen sind.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung, ihrer weiteren Ausgestaltungen und.ihrer Vorteile dient die nachfolgende Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, ohne daß die Erfindung hierauf beschränkt wäre» '
Ec wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, von denen
Fig. 1 eine schematisehe Darstellung des Verfahrens in seiner G-esamtheit wiedergibt,
Fig. 2 eine Detail-Ansicht zur Erläuterung einer Phase des Verfahrens enthält und
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie III-III gemäß Fig. 2 zeigt.
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-A-
Aus Figo list ein Bohr 1 ersichtlich, dessen eines Ende durch ein vollständig eingetauchtes, auf dem Boden ruhendes Hantelrohr 2 hindurch verläuft und in den Boden eingerammt ist, während sein anderes Ende in den freien Luftraum mündet. Das Mantelrohr 2 ist an seinem oberen Ende mit einer ringförmigen elastischen'Kammer 7 versehen, die im Inneren des Mantelrohres angeordnet ist. Das Verfahren "besteht nun darin, daß diese Kammer 7 zuerst über ihre Öffnung 8.mit unter hohem Druck stehender Luft aufgepumpt wird und daß dann diese Luft d-urch Mörtel ersetzt wird«, Das Rohr 1 und das Mantelrohr 2 bestimmen einen ringförmigen Baum 5 und es wird sodann Mörtel in diesen ringförmigen Raum 3 durch eine Öffnung 4 unter Druck eingespritzt, wobei die Öffnung 4 am unteren Ende des Mantelrohres 2 vorgesehen ist. Weitere im Mantelrohr 2 ausgesparte, in Fig. 1 mit 10 bezeichnete Öffnungen.gestatten ein Ausströmen des durch das Einspritzen des Mörtels herausgedrückten Wassers. Diese Öffnungen 10, die in verschiedenen Höhen am Mantelrohr 2 angeordnet sind, gestatten eine Überwachung der Entwicklung d.es in den Raum 3 eingespritzten Mörtels und sind mit Mitteln zum Zurückhalten des Betons versehen.
Sodann wird im Inneren des Rohres 1 und an dessen unterem Ende ein Betonpfropfen 5 gebildet, derart, daß das im Rohr 1, welches ausgepumpt wird, enthaltene Wasser vom Boden getrennt ist und daß Durchsickerungen von Wasser aus dem unter dem See oder dem
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Meer bef indlüien Boden in das Bohr 1 vermieden -werden.
Wenn einmal das Bohr 1 entwässert- ist, dann ist es möglich, an diesem Bohr Öffnungen 6 anzubringen und ebenso durch die Dicke des ausgehärteten Mörtels hindurch, der in dem ringförmigen Baum 3 enthalten ist, einen Teil der inneren Oberfläche des Mantelrohres 2 frei zu legen. Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, verbindet man dann, z.B. durch Schweißung, die Bänder der Öffnungen 6 mit der inneren Oberfläche des Mantelrohres 2 und zwar in dem man Zwischenlagen 11 zwischen das Bohr 1 und das Mantelrohr 2 bringt, wobei diese Zwischenlagen die gleiche Stärke wie die entfernte Mörtelschicht besitzen.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß das Bohr 1 an einer Stelle seines Umfangs mit dem Mantelrohr 2 in Berührung steht und daß dort eine unmittelbare Schweißverbindung zwischen dem Bohr 1 und dem Mantelrohr 2 hergestellt ist. Die Exzentrizität des Bohres 1 in Bezug auf das Mantelrohr 2 entspricht den solchen Konstruktionen innewohnenden Deformationserscheinungen,
Der Vorteil eines solchen Verfahrens liegt darin, daß es Schweißoperationen an der freien Luft gestattet und somit alle die Nachteile vermeidet, die bei derartigen, unter Wasser durchgeführten Operationen auftreten. Außerdem ermöglicht es vorteilhaiterweise die mit Mörtel gefüllte Kammer 7 während einer ersten Zeitspanne, eine seitliche Bewegung des Bohres
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in Bezug auf das Mantelrohr 2 zu verhindern, was das Einspritzen des Mörtels in den ringförmigen Raum 3 und das Festwerden des Mörtels erleichtert'.
Die Erfindung kann eine wichtige Anwendung auf dem Gebiet des Unter-Wasser- bzw. Snter-Plußbaues finden, wobei es sich etwa um die Srrichtung von Masten, Brückenpfeilern und so weiter handeln kann, deren Basen versenkt sind.
Die Erfindung ist nieht auf das in vorangehenden beschriebene Ausführungskeispiel beschränkt; vielmehr sind auch noch andere Ausführungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Patentansprüche -
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Claims (2)

  1. A 33 612
    P a t entansprü c h e
    J Verfahren zum Befestigen eines Eohres mit großem Durchmesser an einem umhüllenden Mantelrohr, das im !'fässer versenkt ist und mit seinem einen Ende auf dem Boden unter dem Wasser ruht, wobei ein Ende des Eohres innerhalb des Mantelrohres in den Boden eingerammt ist, während das andere Ende in die freie Luft-mündet, dadurch gekennzeichnet, daß man von der Basis des Mantelrohres (2) an Beton in den ringförmigen Zwischenraum (3) einspritzt,'· der durch das Eohr (1) und das Mantelrohr (2) begrenzt ist, derart, daß das Wasser herausgedrängt wird, daß man nach der Bildung eines Betonpfropfens (5) an der Basis des Eohres (1) das im Inneren dieses Eohres befindliche Wasser entfernt, daß man ferner nach dem Festwerden des Betons im ringförmigen Zwischenraum (3) an dem inneren Eohr (1) längliche öffnungen (6) anbringt, derart, daß durch die Dicke des Betons hindurch die innere Oberfläche des Mantelrohres (2) freigelegt wird, und schließlich dadurch gekennzeichnet, daß man beispielsweise durch
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    Schweißen die Bänder der Öffnungen (6) nit der inneren Oberfläche des Mantelrohres (2) verbindet, wobei in den zwischen Mantelrohr (2).und Bohr (1) vorhandenen Baum Zwischenlagen (11) eingebracht werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
    - vor dem Einspritzen des Betons in den ringförmigen Baum (3) eine ringförmige, elastische Kammer (7), die vor dem Versenken im Inneren des oberen Teils des Mantelrohres (2) angebracht worden ist, mit Luft hohen Druckes aufpumpt und aischließend Beton in die Kammer (7) einbringt, derart, daß das Bohr (1) abgeschnürt und der obere Teil des ringförmigen Baumes (3) vom umgebenden ΐ/asser getrennt wird, und daß das im ringförmigen Baum (3) enthaltene Wasser durch hierfür im Mantelrohr (2) ausgesparte Öffnungen (10) herausgedrückt wird, wobei diese Öffnungen (10) mit Mitteln zum Zurückhalten des Betons versehen sind.
    3098 4 8/0444
DE2323139A 1972-05-08 1973-05-08 Vorrichtung zum befestigen eines rohres mit grossem durchmesser an einem umgebenden mantelrohr unter wasser Pending DE2323139A1 (de)

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