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DE2323133A1 - Vorrichtung zum frittieren von stueckigen nahrungsmitteln - Google Patents

Vorrichtung zum frittieren von stueckigen nahrungsmitteln

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Publication number
DE2323133A1
DE2323133A1 DE2323133A DE2323133A DE2323133A1 DE 2323133 A1 DE2323133 A1 DE 2323133A1 DE 2323133 A DE2323133 A DE 2323133A DE 2323133 A DE2323133 A DE 2323133A DE 2323133 A1 DE2323133 A1 DE 2323133A1
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DE
Germany
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pieces
basket
plate
wall
food
Prior art date
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Granted
Application number
DE2323133A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2323133C2 (de
Inventor
Harry R Deveraux
Marion E Thomas
John L Veeneman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
American Potato Co
Original Assignee
American Potato Co
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Filing date
Publication date
Application filed by American Potato Co filed Critical American Potato Co
Publication of DE2323133A1 publication Critical patent/DE2323133A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2323133C2 publication Critical patent/DE2323133C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/12Deep fat fryers, e.g. for frying fish or chips
    • A47J37/1214Deep fat fryers, e.g. for frying fish or chips the food being transported through an oil-bath

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Frying-Pans Or Fryers (AREA)
  • Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)

Description

Patentanmeldung
Vorrichtung sum Frit tieren von stückigen Ifahrungsmitteln
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung sum automatischen und-kontinuierlichen Frittieren von stückigen Nahrungsmitteln,, insbesondere zum Ausbacken von Kartoffelstücken, die beispielsweise in der üblichen Pommes-frites-Form yorliegen9 in schwimmendem Fett oder Öl» Die Vorrichtung gemäß der Erfindung eignet sich besonders für die Behandlung von getrockneten Kartoffelprodukten, die mit Hilfe der Vorrichtung nach der USA-Patentschrift 3 605 647 oder der USA-Patentanmeldung 170 164 vom 9 ο August 1971 zu einem homogenen Kartoffelteig angemacht und zu Pomraes-frites-Stücken geformt wurden, über einen vorherbestimmten Zeitraum. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist aber gleichermaßen auch für alle Nahrungsmittel geeignet f z,B. für Kartoffelprodukte, wie Pommes-frites, die aus rohen Kartoffeln hergestellt wurden* oder zum Nachbaeken von gefrorenen bzWo wieder aufgetauten» vorgebackenen Kartoffeln aus rohen Kartoffeln, sowie von ähnlichen Produkten aus Kartoffelteig„
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Ein Ziel der Erfindung "besteht darin, eine Vorrichtung zum Auspacken in schwimmendem öl oder 3?ett (Frittier-Vorrichtung) ssur Verfügung au stallGn3 bei der ein seitlich festgelegter Arbeitsgang vorgesehen ist, um geformte Stücke von angemachtam Kartoffelteig automatisch in ausgebac^cno pomiaos-frites umzuwandelns so daß auch eine ungeübte· Peroon. die Vorrichtung bedienen kann. Bis Vorrichtung gemäß der Erfindung ist so konstruiert j daß axe aiaa vorbestimmte Menge von geformten Karvoffelteigstüeks-s aufnimmt„ dia !Teigstücke über einen vorherbestimmten Zeitraum in eines? Zone mit erhitztem Backöl oder Backfett hältf worauf das überschüssige Backöl oder Backfett von den Stücken abtropfen gelassen wird und die Stücke aus Baokzone entfernt werden« Die Vorrichtung enthält an sich bekannte Zeitgeberschaltungen„ so daß der vorstehend angegebene Zyklus in dem Maße, wie neue Teigstücke in die Zone mit dem heißen öl eingeführt werden, wieder« holt v/erden kann«
Weiterhin ist erfindungsgemäß ein Mechanismus zur Entfernung der ausgebackenen Pommes■ frites-Stücke aus der Prittiervorrichtung vorgesehen, nachdem die. Teigstücke durch das heiße ö3„baö. hindurchgegangen sindj der Mechanismus dient auch daaus die ausgebackenen Pommes~frites-Stücke über dem heißen öl au haltent. so daß das überschüssige Öl in das Band zurücktropfen kann» Dies wird teilweise dadurch erreicht, daß man einen flüssigkeitsundurchläsaigen Behälter vorsieht, in welchen ein halbaylindrischer gelochter, oben offener Korb eingehängt wird« Weiterhin wird eine im allgemeinen diametral angeordnete Lochplatte drehbar um die mittlere Achse des Korbs angeordnet; derart,
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daß die Lochplatte die Teigstück© durch das heiße öl schiebt*
Sin weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Mechanismus zum Hindurehbewegen der zu Pommes-frites geformten angemachten Kartoffelteigetücke durch ein heißes ölbad. um ein Ausbacken im vorgeschriebenen Umfang zu erzielen. Dies wird teilweise mit Hilfe von awei drehbaren,, gelochten Rotorblättern erreicht, die periodisch in einer seitlich festgelegten Folge angetrieben werden, um di« Kartoffel εttioke von ier Stelle„ an der sie durch Schwerkraft eingeführt wurden» zu der Stelle» an der sie entfernt worden, ssu tawegen.- Ein (>?aiciitspui?kt der Erfindungs der sur BiI'.dung von besonders befriedigenden Pommes-frites-Stüoken beitragt, besteht darin? daß die unter Verwendung der Vorrichtung gem!iß der Erfindung hergestellten Stücke eine gleichmäßig hohe Qualität haben.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Zone mit heißem öl zu schaffen, in der das Wasser» das aus den heißen Teigstücken in Form von Dampf entweicht, leicht vom heißen öl abgetrennt wirdc Dies wird erfindungsgemäß mit Hilfe eines Gebläses und eines Abzuges erreicht t mit deren Hilfe der Jjampf aus dem Arbeitsbereich der automatischen Prittier · vorrichtung abgezogen wird« Die Entfernung des Dampfes hat den weiteren Vorteil? daß auch das verdampfte Öl entfernt wird» woduroh die Bildung von festen öl- oder Fettabscheidungen auf den einzelnen Bestandteilen der Vorrichtung verhindert wird, indem man eine Behälterkonstruktion mit nach innen geneigten Wänden vorsieht, gelangen feine Teigteile, wie Krümel, schnell aufgrund ihrer Schwerkraft zum Abzugeventil, wodurch
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sioh von selbst eine verbesserte Abtrennung ergibt. Das Absugsventil für die feinen £eilchen ist erfißdungsgejaäß so konstruiert, daß es im geöffneten Zustand eine sehnolle Entfernung des mit den Krümeln verunreinigten heißen QXs ermöglicht.
Hach einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung sind Heizelemente,, deren Länge der Breite des Behälters mit dem heißen öl entspricht, in einer bogenförmigen Anordnung um die halbzylindrische Außenfläche deB· gelochten Korbes vorgesehen. Das heiße öl, daa zweckmäßig auf einer Backtemperatur von etwa 175 bis 1800C (3500F) gehalten wirdt überträgt die Wärme von den Heiselementen auf die iUeigstücke,, Die nach innen geneigten Wände des Ölbehälters haben von dem gelochten Korb vorzugsweise einen Abstandf der größer ist als die QuerschnittsabmosBung der Heizelemente, jedoch nicht größer als etwa das Dreifache der Querschnitts· abmessung der Heizelemente- Die Heizelemente sind so angeordnet„ daß eine Ölsirkulation um die Heizelemente und eine Übertragung der Wärmeenergie von den Eeizelementen auf die Nahrungsmittel im gelochten Korb möglich ist» Weiterhin ermöglicht es diese Anordnung, die zum Ausbacken der Stücke im gelochten Korb erforderliche ölmenge zu vermindern„
Weiterhin soll die Vorrichtung gemäß der Erfindung leicht auseinandergenommen und gereinigt werden können«
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ftach. einem vetteren Gesichtspunkt der Erfindung wird durch,die Betätigung dar Rotorblätter verhindert, daß die frei schwimmenden Teigstücke 2a\3ammenklebenf wenn sie beim !Drehen der Blätter während des Ausbaekens u.mgev&\ zJ>; v/urdcn, Dieses Umwälzen satspricht einem Schütte'1.?! von y&.iid, wodurch eint vollständige und gleichmäßige Berührung der Oberfläche ;jedes Pommes» frites-Stüültnß mit dem heißen Öl gewährleistet wird» Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind, zwei Eotorblättersogmente Xn einem radialen Abstand von der Drehachse vorgesehen,, wobsi ein Zwischenraum gebildet wird, dei· die Öl zirkulation verbessert. Da die Innenränder der Rotorblattsegmente einander überlappen und da der Rotor nur in einer Richtung angetrieben wird, können keine jSahrungsraitielstiioke durch den Zwischenraum sw;l sehen den Blättern handurchgehen«
Die Erfindung b-3 zweckt weiterhinr eine Torrichtung au schaff on <, bei der durch ei.ue schnelle Einführung und Entfernung der Pommes-frites-Stüeke aus dem heißen Ölbad eine gleichmäßige Backzeit erzielt werden kann, EJ,η großer Teil des aus den Porimös frites-Stücken austretenden Viassers wird schnell in Dampf umgewandelt, der beim Hochpsrlen durch das heiße ölbad zusätzlich in vorteilhafter Weise das Öl reinigt»
ErfindungsgemäS wird also eine Vielzahl von Kartoffelteigstücken durch Schwerkraft .in einen zylindrisch geformten gelochten Korb eingeführt$, der in einen Behälter mit heißem öl eintaucht. Die Kartoffelteigstücke werden infolge Drehung von zwei im allgemeinen diametral angeordneten Lochplatten durch daa ölbad und aus dem ölbad gefördert.. Sobald das Ausbacken beendet istp wird die
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Lage der Locliplatten so eingestellt, daß die ausgebackenen Stücke eine kurze Zeit auf den Lochplatten über dem Öl zurückgehalten werden„ so daß das überschüssige Öl in aas Ölbad aurücktropfen kanne, Dann werden die abgetropften,, ausgebackenen Teigstücke mechanisch von der gelochten Platte entfernte Während des Abtropfens und der Entfernung wird die Drehung der Lochplatte zeitweilig unterbrochene
V/eitere Ziele. Merkmals \mö. Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung in Verbißdung nut der Seiehmmg, Es seigens
PIg5 1 eine* Seitenansicht einar bevorzugten AusführuEgsfor&s wobei einige Seile weggebrochen sind;
Fig. 2 eine Rückansicht der Vorrichtung nach Figur 1, wobei einige Teile wsggebroehen sind;
Figo 3 einen vergrößerten Schnitt durch die untere Ventilanordnung von Figur 1;
Figo 4 eine vergrößerte Ansteht der Vorrichtung zur Bildung von Pommcs-frites-Stücfeen und
Figuren fsA-, 5B? r-0 und 5D schematische Ansichten über den Verlauf der Arbsitsgängci der bevorzugten Ausführungsform nacii Figur 1 - 4»
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An der Austrittsöffnung einer leigkammer A ist ein
Seigscimsi.dojtnecb-anismus B vorgesehen, dessen Einzelheiten :«n Tigur 4 dargestellt sind. Der OJeig in der Kammer A wird gegow den Sohncddemochanisiaus E gedrückt* wie es Xw einsslnen in der eingangs erwähnten Patantanmeldung angegeben istο Die Stücke fallen dann durch dan abgewinkelten Schacht C in die automatische justiervorrichtung D,
Nach Figur 4 ist der Seigschneidemechanismus B in der Hähe der öffnung der Seigkamaex* A angeordnet und enthält mehrere parallele Drähte 1(K "Durch den 5Ieig ßohneicleaeohsnisffius B wird d?r 3?eig balm Auspressen aus der ^eigkaoamer A su goforjßtsr. Stücken getrennt« Zi^m Abdichten der Kammer- A während dei· Einführung der TeigbesRandteile unö. während der Zeit, die zur Bildung eines verhältnismäßig festen Teiges aua den Bestandteilen erforderlich ist (^argl» die eingangs genannte Patentanmeldung) is^ eina Abilicfctplatte 'Z vorgesehen«. Me Abdichtplatte '2 ist ßeganlxba^ dem offenen Ende der Kammer A beweglich, wenn ei.no Batätigungsstange H bewegt wird* Die Innenseite der Abdiehtplatte 12 ist vorzugsweise elastisch,, um eine wasserdicht Ab dichtung zn er saugen <. Zweckmäßig wird ein elastischer ringförmigex* Einsäta oder Ring 16 auf der Innenseite der Abdichtplatte 12 vorgeGöhen. Der jsylindriache Rahmen !8 besitzt einen äußeren Sands, des? mit dem elastische». Ring 16 deckungsgleich istP so daß die Kammer A dicht verschlossen ist, wenn sich die Abdichtplatte 12 in geschlossener Stellung befindete
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Der zylindrische Rahmen 18 ist zweckmäßig am Ende dsr Kammer 18 gehalten und mit Drähten 10 versehen, die die öffnung der Kammer A überspannenc Die Abdichtplatte- wird etwa in der Mitte durch den Arm 20 gehalten;, der am äußeren EMe der Stange 14 sur Betätigung der Abdichtplatte befestigt ist. Die Betätigungsstange 14 ist außerhalb eier Kammer A so gehaltenx. daß sie auf einer axialen Spur parallel zur Mittelachse der Kammer A beweglich ist, wie es im sinselnen in.der eingangs genannten Patentanmeldung beschrieben ist,
Der quer verlaufende tTeigschneider 22 ist schwenkbar angeordnet s, so daß er die über die Drähte 10 hinausdringenden Teigteilö au Pommes-frites- Stücken schneiden kan-.no Dar quer verlaufende Teigschneider ist an einer Schwenkachse (nicht dargestellt) "befestigt9 die in einer Im allgemeinen vertikalen Richtung oberhalb der Mittelachse der Kammer A angeordnet isto Der quer verlaufende !feigschneider 22 enthält einen Arm der starr an der Schwenkachse befestigt ist. An dem fi^eien Ende des Armes 24 ist mit Hilfe eines lösbaren VerbinduQgstückes ein Sohneidrahmeη 28 befestigt» ?on dem Arm 24 aus gehen die Finger 30 und 32 (verglo Pigο 1) nach innen gegen die Drähte 10. Über die inneven Enden der Finger 30 und 32 ist ein einziger Draht 34 gespannt, durch den der !eil des Teiges» der aus der Kammer A durch die Zwischenräume zwischen den Drähten 10 hindurchgegangen ist„ abgetrennt wird, wenn der Draht quer zum ausgepreßten Teig bewegt wird.
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Wie es schematisch, in Figur 5A dargestellt ist, fallen die Pommes-frites-Stücke E, die von der aua der Kammer A ausgepreßten Teigmasee abgetrennt sind, aufgrund ihrer Schwerkraft durch den abgewinkelten Schacht 0« Nach Figur 1 und 2 hat der Schacht C eine öffnung mit einem rechteckigen Querschnitt und eine Breite, die größer als der Durchmesser von Kammer A ist. Die Unterseite 36 des Schachtes C besit2t mehrere Imigsöffnungen 38, durch die Krümel oder andere klein© ITeigteilchen von den Pommes-»frlies-Stücken* die mit Hilfe des Teig» schneidemGchanisnms B erzeugt werden, abgetrennt werden. In der Nähe dee Ausgangsendes des Schachtes C und einstückig mit der Innenfläche der Seitenwand 36 ausgebildet, befindet sich sine Hase 40 mit dreieckigem Querschnitt» mit deren Hilfe die in der Mitte des Schachtes C gegen die äußersten Händer herabfallenden Pommes~frites-=Stücke S abgelenkt werden, so daß eine gleichmäßigere Verteilung der Stücke in der Prittiervorrichtung D erzielt wird»
Die automatische Frittiervorrichtung D enthält einen äußeren* flüssigkeitsundurchlässigen Behälter 42 mit nach Innen geneigten Wänden 43? die auf ein unteres Ende zulaufen, das durch das "Krümerventil11 F begrenat ist. Dieses Ventil ist nachstehend in Verbindung mit Figur 3 noch näher erläutert. In dem flüssigkeiten undurchlässigen Behälter 42, der oben offen ist, befindet sich ein trommeiförmiger Korb 44 mit einer gelochten Zylinderwand 45, die in einem Bereich von mehr als 180° bis zu einem oben offenen Ende verläuft» Unterhalb des Korbes 44 und im allgemeinen tangential zu der Außenfläche des Korbes 44 sind mehrere Heizelemente 46 angeordnet. Innerhalb der Schlitze 47 in den Endwänden des Korbes 44 ist eine im allgemeinen
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diametral verlaufende Schaufelanordnung 48 vorgesehen, die sich im Korb 44 drehen kann und die ungelochte Enden 50 besitzt» damit die gelochten Rotorblätter 52A und 52B starr gehalten werden können. Die Rotorblätter 52A und 52B sind an der Achse 54 befestigt, die durch den Korb 44 in den. Schlitzen 47 getragen wird. Die Achse 54 ragt über die Begrenzungen des Korbes 44 an einem Ende 56 so weit heraus, daß daran eine Rolle 58 befestigt werden kann« V/ie am deutlichsten aus Figur 1 hervorgeht, ist die Rolle 58 über den Treibriemen 62 kraftschlüsaig mit der Rolle 60 verbunden, so daß die Anordnung 48 nach der Ansicht von Figur 1 entgegengesetzt sum Uhrzeigersinn bewegt werden kann« Dio Rolle 60 wird durch einen Motor (nicht dargestellt) angetrieben und durch an sich bekannte Zeitgeberschal tungen (nicht dargestellt) gesteuert ο
Während die pommes-frites-Stücke E aufgrund ihrer Schwerkraft in die Prittiervorrichtung D eingebracht werden, erfolgt ihre Entfernung durch eine mechanische Bewegung der Schaufelanordnung 48 und eine synchronisierte Aktivierung der Lochplattenanordnung 64ο Die Plattenanordnung 64 enthält eine Lochplatte 65» die an einer Achse 66 schwenkbar angebracht ist, wobei die Bewegung tangential zu der Achse 54 erfolgt, um die die Blätter 52A und 52B gedreht werden. Die Platte 65 wird mit Hilfe der schwenkbar geführten Gelenkelemente 68, 68· und 68", die durch die Drehung des Rades 7 angetrieben werden, um die Achse 66 angetrieben. Das Rad 14 wird durch einen nicht dargestellten Motor angetrieben. Es sind geeignete Zeit» ge.b erschal tungen (nicht dargestellt) vorgesehen» um das Zusammenwirken der Rotorblattanordnung 48 mit der
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Plattenanordnung 64 zxl ermöglichen, wenn die Kartoffelteigstücke E mit Hilfe des Schneidemechanismus B abgetrennt werden und aufgrund ihrer Schwerkraft durch den abgewinkelten Schacht C fallen,
iiach Figur 3 enthält der flüsaiglceitsundurchlöasige Behälter 42 eine !kreisförmige öffnung 72 an seinem untersten Ende? an dem die nach innen geneigten Seiten 43 zusammenlaufen« Die Seiten 43 sind mit einem kreisförmigen Plansch 74 versehen s der die Öffnung 72 umgibt und der durch das Yentil ?6 flüssigkeitsdicht abgeschlossen ist. Das konische Yentil 76 enthält einen 0-Ring 78 aus einem verformbaren Material t wie Polytetrafluorethylenj wodurch eine flüssigkeiten dichte Abdichtung mit dem kreisförmigen Plansoh 74 erreicht wsrc, wenn das Yentil damit Xn Berührung steht, Die Bewegung des Yentils 76 relativ suia Plansch 74 erfolgt durch Drehen der? ßewinäeschaftes 80s wodurch der Hebelarm 82 um seinen Drehpunkt 84 geschwenkt wird. Die Blätter 52A und 52B1 die Platte 65 und die zylindrische fläche 45 des tromaelförmigen Korbes 44 bestehen vorzugsweise aus rostfreiem Stahl mit einer Dicke von etwa 1,3 mm (18 gauge) mit öffnungen, deren Durchmesser etwa 6f3 mm (1/4 inch) beträgt und deren Mittelpunkte um etwa 9«5 mm (3/8 inch) gegeneinander versetzt sind. Mit derartigen öffnungen wird ein optimales Verhältnis zwischen festhalten und Rücklauf des Öls in das Bad erzielt 9 wodurch die Gebrauchslebensdauer des Öls verlängert und eine Vergeudung vermindert wird. Die Rotorblätter 52A und 52B sind vorzugsweise so angeordnet» daß zwischen ihren äußeren Enden und der Innenfläche der gelochten Wand 45 ein Abstand von etwa 1S6 mm (1/16 inch) frei bleibt» In
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ähnlicher Weise ist die Platte 65 so angeordnet, daß ein kleiner Abstand zu der Oberfläche der Blätter 52j\ bzwo 52BS auf denen die Pommes-frites-Stücke liegen, frei bleibt g wenn diese mit der Platte 65 zusammenwirken=,
In den Figuren 5Af 5B, 5C und 5D ist die Arbeitsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung erläutert. Die Teigkammer A und der Schneidemechanismus B werden betätigt £, um die Frittiervorrichtung D mit Teig" stücken zu versorgen» Das gelochte Blatt 52A ist zum unteren Ende 36 der rechteckigen öffnung des Schachtes C ausgerichtet, so daß die Pommes-frites-Stücke E in den mit dem heißen öl bis auf das Niveau 86 gefüllten Korb 44 fallen (Figur 5A)„ Das gelochte Blatt 52A wird dann um etwa 90° (bzw. 450°) gedreht und anschließend eine gewisse Zeit angehalten, um das Ausbacken der Pommes-frites-Stücke E' aus einer früheren Charge zu vervollständigen (verglo Figur 5B) <» Das gelochte Blatt 52A wird dann nochmals um etwa 30° gedreht, um die Pomaes-frites-Stücke E' über das Hlveau 86 des heißen Öls anzuheben{ so daß das überschüssige Öl abtropfen kann« Während das überschüssige Öl von den Stücken E' abtropftP bleiben die frischen Stücke E im heißen ölbad und werden dort ausgebaeken.
Nachdem das überschüssige Öl von den Stücken E* abgetropft ist, wird die Platte 65 tangential zu der gekrümmten Fläche des gelochten Blattes 52A bewegt, um die Prommes-frites-Stücke E1 in den Auffangkorb 71 zu schieben„ Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist so ausgestaltet, daß der Drehpunkt 66 der Platte 65 mit dem Krümmungsmittelpunkt der konkaven Fläche beider gelochter Blätter 52A und 52B übereinstimmt, so daß
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ö.iß Platte 6? I-j'.e Hin und Hergehen ,joder-^eiΐ den ß'} eichen Absind. :.:ar Ofce-rvJ ä--ilia der ge lc chi-en Blätter ha1- (i.· fi. :lia v.> :■■ garneiaejs *&?:*&«& V-λ. al dasu v^rJ^uft) t so daß aj :.o Pv^i;^s-frizes-Stücke mit S:*ohi;rhelt entfernt vorder; . Sack de*1 Entfernung 4er· Stückt E vom Blatt ?2A v/lrd äiö Platts 6" wieder j.n ihre Ausgangsstellung ^urüekgebraoht »'Figur 5D) -. und die gelochten Blätter v/erden wieder- in die Stellung von Figur 5 A gedreht,, so daß eine weitere Charge von Pommes-fritea-Stücken E'1 eingefüllt v&raen
In eitlem typische?? Arbel^ssykius werden die Blätter 52A uad 5?B 3^a ? SnfcundftB in der ία Figur SA dargestellten Sfeell'i-ßg gelia.! ten: v;äh.rar.id der Taig aus eier Kamioer Δ durch dan Schneidenioohanisnius B Huge führt und duruh den abgtv/infee3.tsn Schacht CJ in das heiße Öl fallen gelassen wird. Dann wird die Rolle betätigt, wobei die Blätter 52k und 52B Um 1 i/4 Umdrehungen gedreht werden (etwa ?2 Sekunden je Umdrehung), Dieser Baeksyklus bei gleichseitiger Umwälzung dauert 15 Sekunden;, wobei die Blätter 52A und 52B die in Figur 5B angegebene Stellung erreichen-Das Backen wird dann noch ;2 Sekunden forfcgesetst, wobei die Blätter 52A und 52B stationär bleibeno Dann wird die Rolle 60 zwai Sekunden gedreht ? wobei sich die Blätter um etwa 300C in die Entladestellung bewegen s in der der Mittelpunkt der Krümmung von Blatt 52A mit dem Drehpunkt der Platte 65 zusammenfällt ; Dann läßt man die Kartoffelstücke 4 Sekunden abtropfen und schiebt sie mit Hilfe der Platte 65 in den Auffangkorb 71* wofür nochmals etwa 6 Sekunden benötigt werden- Dann wird das Blatt 52A in die Ausgangsstellung (i?Igui· 5A) zurückgebracht; worauf eine Charge frischer Kartoffelstücke eingefüllt wird»
- Ansprüche -
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Claims (1)

  1. A η s ρ r ü„ Q111Jh. .e
    1ο/Vorrichtung zum Frittieren von stückigen Nahrungs~ --'' mitte3,n, gekennzeichnet durch einen oben offenen, flüssigkeitsundurchXäasigen Behälter (42)» einen im Behälter angeordneten Korb {44} mit einer gelochten Zylinderwand» die sich über mehr als 180° erstreckt und die ein offenes Ende hats eine im allgemeinen diametral im Korb (44) verlaufende gelochte Platte (48), die um die Mittelachse (54) der Zylinderwand drehbar ist und deren Breite so gewählt ist * daß die gegenüberliegenden äußeren Ränder von der Zylinderwand des Korbes (44) einen Abstand haben, der kleiner ist als die kleinste Abmessung der Nahrungsmittelstücke~ wobei die platte eine erste und eine zweite? im allgemeinen halbssylindrische Kammer im Korb begrenztP wobei die Kammern als folge der Drehuag der Platte drehbar . sind; Einrichtungen zum Drehen der Platte, um die Kammern nacheinander mit der offenen Oberseite des Korbes in Verbindung und außer Verbindung zu bringen; mit der Dreheinrichtung verbundene Einrichtungen 'zum Anhalten der Platte in einer Einfüllsteilung, in der die erste Kammer mit der offenen Oberseite in Verbindung stehtt um die stückigen nahrungsmittel einzufüllen; und Einrichtungen;, die nach der Einführung der stückigen Nahrungsmittel in die erste Kammer die Plattendreheinrichtung betätigen» um die Platte in mehr als einer Umdrehung in eine im allgemeinen horizontale Lage im Korb zu bringen, so daß sich die erste Kammer unterhalb der Platte befindet»
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    2ο Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (48) zwei gebogene Segmente (52A,. 52B) enthält, die sich im allgemeinen radial von der Mittelachse (54) aus erstrecken und die in der Drehrichtung konkav sindP wobei der Krümmungsradius der Segmente etwa um einen Punkt (66) außerhalb des Korbes (44) liegt, wenn ein Segment zur offenen Oberseite ausgerichtet ist, und daß Einrichtungen (65) vorgesehen sind,; die um den Punkt (66) schwenkbar sind« um die stückigen Nahrungsmittel aus dem Korb (44) zu entfernen» wenn ;Jedes Segment konzentrisch zu dem Punkt (66) steht„
    3ο Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der flüssigkeitsundurehXässige Behälter (42) eine im allgemeinen vertikale Stirnwand und eine im allgemeinen vertikale Rückwand besitzt„ die parallel zur Stirnwand verläuft» wobei der Abstand zwischen diesen beiden Wänden größer ist als der Durchmesser des Korbs (44)« weiterhin gekennzeichnet durch zwei im allgemeinen vertikale Endwände, die die Enden der Stirnwand und der Rückwand miteinander verbinden und eine Bodenwand mit Wandteilen (43)$ die von den Unterkanten der Stirnwand«, Rückwand und Seitenwände nach unten und innen auf eine Stelle zulaufen, an der sich eine verschließbare Abzugsöffnung (72) befindet O
    Vorrichtung nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugsöffnung (72) kreisförmig ist und durch ein konisches Ventil (76) verschließbar isto
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    Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Hebelarm (82) zum Verschieben des Ventils (76) relativ zur Abzugsöffnung (72).
    6ο Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im flüseigkeitsundurchlässigen Behälter (42) Heizelemente (46) tangential zur gelochten Zylinderwand des Korbs (44) angeordnet sind»
    Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizelemente (46) in einem Abstand zum gelochten Korb (44) angeordnet sind» der größer ist als die Querschnittsabmessungen der Heizelemente, der aber kleiner ist als etwa das Dreifache der Querschnittsabmessungen der Heiaelemente„
    8ο Vorrichtung zum Einführen von Nahrungsmitteln von einer Stelle mit einer bestimmten Breite au einer Austrittsstelle mit größerer Breite, durch Schwerkraft» dadurch gekennzeichnet,, daß im Fallweg der Nahrungsmittel eine Verteileinrichtung (40) angeordnet ist ο
    9= Verfahren zum Frittieren von stückigen Nahrungsmitteln dadurch gekennzeichnet9 daß man Kartoffelfeststoffe enthaltende Formstücke in heißes Öl oder Fett bringt» die Stücke über einen Zeitraum* der zum Ausbacken ausreicht» periodenweise im heißen Öl oder Fett hält bzwο unter Drehen fortbewegt s und die Stücke über einen Zeitraums der zum Abtropfen des überschüssigen Öls oder Fetts ausreichtf oberhalb des heißen Öls oder Fetts hält.
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    17 - >sr«nctert g
    eingegangen am
    Verfahren nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet,
    mi
    (35O0F) hältο
    daß man das heiße Öl oder Fett auf etwa 175 - 180°0
    ο Verfahren nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß man Dampf und verdampftes öl oberhalb des heißen Öls entfernt«
    12o Verfahren nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß man als Formstücke rohe Kartoffelstücke, ge~ frorene und *«©asgebaekene Stücke aus rohen Kartoffeln, gefrorene und «Feegebackene Stücke aus Kartoffelteig und/oder aufgetaute und vorher gefrorene Kartoffelstücke verwendet.
    13a Frittiervorrichtung, gekennzeichnet durch Einrichtungen (A, B) zur Abgabe einer Vielzahl von pommes-frites-Formstücken, Einrichtungen (C) in Form eines Schachtes zur Aufnahme der von der Abgabeeinriohtung abgegebenen Stücke, wobei der Schacht ein senkrecht unterhalb der Abgabeeinrichtung angeordnetes Eintrittsende und ein unterhalb des Eintrittsendes, aber nicht vertikal zur Abgabeeinrichtung angeordnetes Austrittsende aufweist, und wobei der Schacht zwischen Eintrittsende und Austrittsende öffnungen (36) enthält, die so groß sind, daß kleinere Bruchstücke, jedoch nicht die Pommes«frites-Stücke selbst hindurchfallen, und wobei zwischen des Eintrittsende und dem Austrittsende
    .Einrichtungen des Schachtes (41)/zur seitlichen Verteilung der durch den Schacht fallenden Pommes-frites-Stücke vorgesehen sind; senkrecht unter dem Austrittsende des Schachtes angeordnete Einrichtungen zur Aufnahme der Pommes-frites-Stücke, die einen Behälter (42) für heißes öl oder Fett enthalten, der mit seiner Längsabmessung auf einer Achse parallel zu der Einrichtung (40) angeordnet ist.
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DE2323133A 1972-05-08 1973-05-08 Vorrichtung zum Frittieren von stückigen Nahrungsmitteln Expired DE2323133C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US25161172A 1972-05-08 1972-05-08

Publications (2)

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