DE2322858A1 - Vorrichtung zur veraenderung der einspritzmenge einer einspritzpumpe und einspritzpumpe - Google Patents
Vorrichtung zur veraenderung der einspritzmenge einer einspritzpumpe und einspritzpumpeInfo
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Description
SOCIETE IM)USiCRIELEE GElCERAIiE BE MEOAHIQUE APPLIQÜEE S.I.ff.M.A,
89, Boulevard Irdne Joliot-Curie
69 Yenissieux, Frankreich
69 Yenissieux, Frankreich
Vorrichtung zur Veränderung der Einspritz.menge einer
Einspritzpumpe und Einspritzpumpe
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Veränderung der
Einspritzmenge pro Umdrehung einer Einspritzpumpe und einer
Einspritzpumpe für eine Brennkraftmaschine, wobei die Ein spritzpuTnpe
einen festen Grundkörper und einen drehbar in dem Grundkörper gelagerten Verteiler aufweist, der mittels
einer von dem Motor, der von der Pumpe versorgtvjird, angetriebenen
Welle angetrieben wird, und wobei die Pumpe außerdem
wenigstens einen Pumpenkolben aufweist, der in einer quer
verlaufenden Aussparung gleitend gelagert ist, die in einem der von dem festen Grundkörper und der Antriebswelle gebildeten
Bauteilen angeordnet ist, und wobei der Kolben unter aex Einwirkung eines von dem anderen Bauteil aufgenommenen
Nockens verschiebbar ist, und wobei in dem festen Grundkörper zu den Einspritzdüsen des Motors führende Verteilerkarxäle
vorgesehen sind, die mit in dem drehbar gelagerten Verteiler angeordneten überlaufen und mit der quer verlaufenden Aussparung
zusammenwirken, und wobei diese Überläufe gegenüber
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der Längsachse des Verteilers derart geneigt sind, daß eine
Längsverschiebung des Verteilers zu einer Veränderung der
Einspritziuenge pro Pumpenurdrehung führt, und wobei ein auf
die Drehzahl der Antriebswelle ansprechender Regler zur Steuerung der Längsverschiebung des Verteilers vorgesehen ist und
letzterer einerseits der. Einfluß des Reglers über Druckirdttel
ausgesetzt ist und andererseits der; entgegengesetzt wirkenden Einfluß einer elastischen Rückstelleinrichtung über eine mit
dem Verteiler zusammenwirkende Drucklagereinrichtung, und wobei eine zweite elastische Rückstelleinrichtung zwischen dem
Verteiler und den Druckmitteln angeordnet ist.
Die Erfindung betrifft insbesondere, aber nicht ausschließlich eine Vorrichtung zur Veränderung der Einspritzmenge pro Umdrehung
einer Einspritzpumpe für eine Einspritzpumpe eines Kraftf
ahrseuges.
Die Erfindung ist insbescnc-ere darauf gerichtet, die Vorrichtung
zur Veränderung eier Einspritzmenge pro Umdrehung derart
auszugestalten, daß sie besser als bisher auf die verschiedenen in der Praxis auftretenden Belastungsfälle reagiert und
insbesondere in einer« bestiunten Rotationsgeschwindigkeitcbereicn
eine Veränderung der Einspritzir.enge pro Umdrehung der
Puir.pe in Abhängigkeit von der Rotatlonsgescrv./inuigkeit der Antriebswelle
zuläßt, so OaP insbesondere ein über den Nenndrehmoinent
des Motors liegendes liotordrehrr.oment erzielbar ist, ohne
daC bei niedrigen Drehzahlen eine Rauchbildung erfolgt.
Gemäß der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Veränderung der
Einspritzir.enge pro Umdrehung einer Einspritzpumpe der vorgenannten Art dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungseinrichtung
zwischen den Verteiler, den Druckmitteln und der Drucklagereinrichtung derart angeordnet ist, daß eine Ver-
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- 2 -BAD
Schiebung der Druckraittel in Längsrichtung gegenüber der
Druckla.'-fireinrichtung eine Längsverschiebung dos Verteilers
g3nüb2r der Dru ei: lage rein richtung hervorruft.
Tm allga—oinen sind die Druckmittel an einem Ende des Verteilers
angeordnet, während die Drucklagereinrichtung an dem an-· deren Varteilerende angeordnet-ist, wobei in vorteilhafter Weise
die Verbindungseinrichtung eine Stange aufweisen kann, die mit den Druckmitteln wenigstens verschiebbar verbunden ist und
sich in einer Längsbohrung des Verteilers bis zu der Drucklagereinrichtung
erstrecken kann und derart über den Verteiler hinausragen kann, daß die Stange mit Rollkörpern, die zwischen
der Drucklagereinrichtung und dem angrenzenden Ende der Stange angeordnet sind, zusammenwirken kann, wobei die Rollkörper
axial gegen den Verteiler anliegen.
Vorzugsweise wird die Drucklagereinrichtung von einer Lagerschale
gebildet, die frei verschiebbar in einer Zylinderbuchse gelagert ist, die ihrerseits frei drehbar in dem Verteiler
angeordnet ist, und diese Zylinderbuchse kann in Längsrichtung mit dem Verteiler verbunden sein, und die Lagerschale
kann gegen ein Enda eines Hebels anliegen, dessen anderes Ende
mit der federnden Rückstelleinrichtung des Verteilers zusa;Tircenv,?irkt,
wobei die Lagerschale eine gegenüber der Verteilerachse geneigte Drohfläche aufweisen kann, während das an
die !»a^Grschale angrenzende Stangenende gleichfalls wenigstens
eine gegenüber der Längsrichtung geneigte Drehfläche
aufveis π kann, und wobei sich die geneigten Flächen der Stange
und der Lagerschale in Querrichtung zur Verteilerach'se einander annähern, wenn sie parallel zur Längsrichtung des
Verteilers verschoben werden.
Vorzugsweise sind die Drehflächen Kegelsturcpfflächen und die
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Rollkürper Kugeln. Außerdem kann in vorteilhafter Weise die
gegenüber der Achse des Verteilers geneigte Drehfläche der Lagerschale vorzugsweise zum Verteiler weisen.
Die Verbindunqseinrlchtung kann derart angeordnet sein, daß
eine Längsverschiebung des Verteilers gegenüber der Drucklagereinrichtung
in entgegengesetzter Richtung oder in gleicher Richtung zu der Verschiebung der Druckmittel erfolgt.
Wenn iran wünscht, daß die Längsverschiebung des Verteilers
gegenüber der Drucklagereinrichtung gegensinnig mit der Verschiebung der Druckmittel erfolgen soll, dann erfolgt die An-;
näherung der geneigten Drehflächen, der Stange und der Lagerschale im Sinne einer in Längsrichtung erfolgenden Wegbewegung
von dem Verteiler.
Wenn die Dreh flächen kegelstumpf fömig ausgebildet sind, was
la vorangehenden Absatz bereits erwähnt wurde, dann ist der von den iiantellinien dar KegeIstuir.pffläche dar Lagerschale
gebildete Spitzenwinkel größer als der von den Mantellinien der Kegelstumpfflächa des angrenzenden Stangenendes der Stange
gebildete Spitzenwinkel.
Die Erfindung betrifft ebenfalls eins Einspritzpumpe, die dadurch gekennzeichnet 1st, daß sie rJ.t der Brfindungsgernäßen
Vorrichtung zur Veränderung der Einspritznenge ausgestattet
ist.
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VJeitere !ferfcir.ale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Aus führuriCj'sbeispiels anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig.J. einen Axialschnitt durch eine Einspritzpumpe,
die wit einer erfindungsgemäßen Ausgleichsvorrichtung
ausgestattet
Fig.2, 3 und 4 einen Teil der erfindungsgemäßen Ausgleichsvorrichtung
in verschiedenen Arbeitsstellungen;
Fig.5 die Förderkurve pro Umdrehung in Abhängigkeit von der Rotationsgeschwindigkeit, die mit der
erfindungsgemäßen Ausgleichsvorrichtung nach Fig.2 erzielbar ist?
Fig.6 ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Ausgestaltung
des Endes der in den Fig.l bis 4 dargestellten Stange;
Fig.7 eine Förderkurve pro Umdrehung in Abhängigkeit
von der Rotationsgeschwindigkeit, die mit der in der Fig.6 dargestellten Ausführung erzielbar
ist;
Fig.8 eine weitere Ausbildungsform für die in den Figuren
1 bis 4 dargestellte Stange und
Fig.0 schließlich die Förderkurve pro Umdrehung in Abhängigkeit von der Rotationsgeschwindigkeit, die
mit dar in der Fig.8 dargestellten Ausführungsform der Stange erzielbar ist.
In der Fig.l ist zu erkennen, daß die bei diesem Ausführungs-
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beispiel gezeigte Einspritzpumpe in bekannter Weise konstruiert
ist, z.3. wie in der DT-PS 1 303 637, .
Die Pumpe weist einen starren Grundkörper auf, der vorzugsweise
aus zwei koaxial zueinander angeordneten Teilen la und Ib besteht, und einen drehbar gelagerten Verteiler oder
Schieber 2, der in eine in derr. Grundkörper angeordneten Bohrung
3 gelagert ist und von einer koaxialen Welle 4 angetrieben wird, die ihrerseits von dem Motor (nicht dargestellt) ,
den die Pumpe versorgt, angetrieben wird.
In den Bohrungen 6, die einen gleichen Durchmesser aufweisen
und eine gemeinsame Achse haben, sind zwei Pumpenkolben 5 einander gegenüberliegend gleitend gelagert, wobei die Achse
zur Achse der Welle 4 im wesentlichen senkrecht angeordnet ist. Die Gleitbewegung der Kolben 5 wird von einem Ringnocken
7 gesteuert, der genausoviele innenliegende Vorsprünge aufweist
wie der üotorzyllnder besitzt, die nacheinander beliefertnvereen
sollen. Die Pumpenbchrung 6 ist mit den Einspritzdüsen
(die in der Fig. nicht dargestellt sind) des Motors entsprechend mit in dem Grundkörper 1 angeordneten Kanälen 8 verbunden.
Die Kolben 5 werden von dem Hocken 7 über Rollen 9 und Stößel 10 gegen die Wirkung einer Rückstellfeder 11 gesteuert.
Dieser Hocken kann an einen vorspringenden, ke^lstumpffönnig
ausgebildeten r]anschteil 4a angeflanscht sein, der einen Teil der Welle 4 bildet, und der Nocken kann in einem
Gehäuse 12 angeordnet sein, durch dessen Bod^nteil die
//alle 4 durchgreift, wobei in dem Boden eine Dichtung 13 und
ein Kugellager 14 zur Lagerung der Welle 4 angeordnet sind.
Der Kraftstofförderkreis von der Pumpenbohrung 6 weist eine
Hauptpumpe 15 auf, ζ·Β· mit einer entsprechenden inneren Profilierung, deren Saugseite an einem Einlaufflansch 16
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angeschlossen ist. Der Rücklauf dieser Purape 15 ist mit dem
Gehäuseinnenraum 12 über einen Kanal 17 verbunden. In dem kegelstuir-pfförmigen Flanschteil 4a angeordnete Bohrungen 18
gestatten einen Durchgang der von der Pumpe 15 zu den Dosierbohrungen 22, deren Anzahl der Zylinderzahl des Motors entspricht,
geförderten Flüssigkeit, wobei die Dosierbohrungen in einem Bereich einer ersten länglichen Dosiernut 23 in die
Bohrung 3 einmünden, und wobei die Dosiernut 2 3 in eine umlaufende
Aussparung. 24 mündet, die in dein Schieber 2 derart angeordnet ist, daß sie dauernd mit den Pumpenbohrungen 6 in
Verbindung steht.
Der Rücklaufkreis von diesen Pumpenbohrungen 6 wird durch ei—ä
ne zweite längliche Nut oder Verteilefnut 25 gebildet, die von eier umlaufenden Aussparung 24 ausgeht, um in die Vertei—
lerkanäle 8 einzumünden. Die Dosierbohrungen 22 dienen gleichzeitig zur Leitung des Kraftstoffes und zur Entlastung der
Pumpe und es ist aus der Pig.l zu erkennen, daß eine Einspritzung in dem Augenblick beginnt, wenn die Verbindung zwischen
einer Dosierbohrung 22 und der zweiten länglichen Nut 25 unterbrochen
wird, wobei dieser Fall auftritt, wenn die nachfolgende Dosierbohrung 22 mit der ersten länglichen Dosiernut
23 verbunden wird.
Die länglichen Nuten 23 und 25 sind in einem Winkel gegenüber dar Längsrichtung des Schiebers 2 entsprechend einer Schraubenlinie
derart angeordnet, daß eine längliche Verschiebung des Schiebers zu einer Veränderung der Einspritzdauer führt ä
sov/ie zu einer Veränderung der Einspritzmenge pro Umdrehung der Einspritzpumpe.
Ein Fliehkraftregler 26, der auf die Rotationsgeschwindigkeit
der Antriebswelle 4 anspricht, ist zur Steuerung der Längs-
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verschiebungj des Schiebers 2 vorgesehen, wobei der Schieber
2 einerseits dem Einfluß des Fliehkraftreglers 27 über Druckmittel
P ausgesetzt ist und andererseits der entgegengerichteten Wirkung einer federnden Rückstelleinrichtung R über ein
Drucklager B, das ralt dem Schieber 2 zusammenwirkt. Zwischen
dem Schieber 2 und dem Druckmittel P ist eine weitere von einer Schraubenfeder gebildete elastische Einrichtung 27 vorgesehen.
Der Fliehkraftregler 26 weist Fliehgewichte 28 auf, die
schwenkbar um Achsen 29 gelagert sind und mittels in der Zeichnung nicht dargestellter Klauen, die mit einer Aussparung einer Buchse 31 zusammenwirken, die Längsverschiebungen
dieser Buchse 31 steuern, wobei diese Buchse zu den Druckmitteln P gehört. Die Buchse 31 ist in einer Sackbohrung der Welle
4 koaxial zum Schieber 2 angeordnet, wobei ein Ende 2b des Schiebers in das Sackloch der Welle eingreift. Die Buchse 31
weist an ihrer Innenseite, eine senkrecht zur Buchsenachse angeordnete Fläche 31a auf, die während des Betriebes gegen
die Stirnfläche f des Schieberendes 2b zur Anlage kommt, wie noch später erklärt wird.
Wenn die Rotationsgeschwindigkeit zunimmt, entfernen sich die FIiehgewichte 28 von der Wellenachse 4 und verschieben
die Buchse 31 und den Schieber 2 in der Fig.1 von links nach rechts.
Die Druckmittel P mit der Buchse 31 weisen ferner einen Ring (oder einen Läuferstem) 32 auf, der zwischen der'Buchse 31
und dem Schieber angeordnet ist und drehfest mit der Welle 4
verbunden ist. In dem Ring 32 ist ein Splint 33 senkrecht zur Achse der Welle 4 angeordnet, dessen Enden in Löcher eingreifen,
die in dem Ring vorgesehen sind. Der Splint 33 ist
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in Längsrichtung und in Drehrichtung mit dem Ring 32 fest
verbunden. Das Ende 2b des Schiebers 2 ist höhl ausgebildet und mitdiametral gegenüberliegenden Lärigsnuten 34 versehen,
die vorzugsweise schraubenförmig verlaufen und an ihren in Längsrichtung liegenden Enden geschlossen sind. Durch diese
Nuten 34 greift der Splint 33.
Der Außendurchmesser des Schieberendes 2b ist kleiner als der Außendurchmesser des Übrigen Schiebers 2, so daß eine
Schulter 2c an der Verbindungsstelle dieser beiden Teile gebildet wird. Die Feder 27 ist zwischen diese Schulter 2c und
eine Schulter eingespannt, die an der Innenseite des Ringes 32 vorgesehen ist.
Die Rückstelleinrichtung R wird von mehreren Schraubenfedern
gebildet, die zwischen zwei auf einer parallel zum Schieber 2 angeordneten Führungsstange 37 verschiebbar gelagerten
Lagerschalen 35 und 36 eingespannt sind. Die Federspannung der Federn R kann mittels eines Nockens 38 eingestellt werden,
der drehfest mit der Bedienungseinrichtung für die Beschleunigung verbunden ist. Die Lagerschale 35, die von den Federn
R belastet wird, liegt gegen das Drucklager B mittels eines Deckels 35a und eines Hebels oder Kipphebel 40 an, der um
eine zwischen dem Schieber 2 und der Federgruppe R angeordnete' Achse 41 drehbar gelagert ist. Die Bewegung der Lagerschale
35 wird von einer Schulter 37a der Führungsstange 37 begrenzt. Der Ddckel 35a kann auf der Lagerschale 35 gleiten,
und eine Feder s, d.h. eine Überlastfeder ist zwischen der Lagerschale 36 und dem Deckel 35a angeordnet.
Eine Verbindung L ist zwischen den Druckmitteln P und dem Drucklager B angeordnet. Diese Verbindung L weist eine Stange
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42 oddr einen zylirt drisch en Stößel auf, eier sich entlang eines
länglichen Hohlraumes 43 erstreckt>
we1ehor durch den
ganzen Schieber 2 verläift. Die Stange 42 endet an der Seite
der Buchse 31 in einen Teil 44, der einen größeren Durchmesser
aufweist^ und durch den der Splint 33 hindiirehgreift, so
daß die Stange 42 in Längsrichtung und in Rotationsrichtung
mit dem Ring 32 verbunden ist. Das Teil 44 ist in dem Hohlraum
des Sehieberendes 2b angeordnet.
An dem von der Buchse 31 entfernt liegenden Längsende der
Stange 42 ist diese mit einem Ansatz 45 versehen, der z.B.
auf die Stange aufgesehraubt ist und einen größeren Durchmesser hat als die Stange und der ineeiher zur Bohrung 43 koaxialen
Bohrung aufgehoimen wird, die in dem entsprechenden Ende
des Schiebers 2 vorgesehen ist. Dieser Ansatz 45 läuft in ein kegelstumpfförmiges Teil 46 aus, dessen DrehflSche gegenüber
der Längsachse des Schiebers 2 geneigt ist, wobei die Mantellinien dieser Fläche in der Verlängerung des Schiebers 2
konvergieren* Das kegelstuir.pfförmige Ende des Ansatzes 45
liegt außerhalb d3S Schiebers 2.
Die Drucklagereinrichtung B ist an der Seite des Schieberendes 2 angeordnet, welche von der Buchse 31 entfernt liegt
und weist eine Lagerschale oder einen Trichter 47 auf (siehe Fig.2 bis 4) gegen welchen das gegenüber den Federn R entfernte
Ende des Hebels 40 anliegt. Diese Lagersehale 47 weist auf
der zum Schieber gerichteten Seite eine Drehfläche 47a auf,
die gegenübe*r der Axialrichtung des Verteilers oder Schiebers
2, v/elcher sie zugewendet ist, geneigt ist.
Die Lagerschale 47 ist frei verschiebbar in einer Zylinderbuchse
48 gelagert, die auf dem angrenzenden Enae des Schie-
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bers 2 mittels eines Kugellagers 49 frei drehbar gelagert
ist. In. der Bohrung der Zylinderbuchse 48, in v/elcher die Lagerschale 47 gleiten karm, ist eine einseitige Arretierung
vorgesehen, die von einem Sprengring 50 (siehe Fig.2 bis 4)
gebildet wird. Dieser Sprengring 50 ist in eine Nut eingesetzt,
die an dem zum Hebel 40 weisenden Ende in der Zylinderbuchse
48 angeordnet ist. Die Zylinderbuchse 48 ist in Achsrichtung mit dem Schieber 2 fest verbünde».
Zwischen der Lagerschale 47 und dem Ansatz 45 der Stange 42
sind Rollenkörper, die z.B. von den Kugeln 51 gebildet werden, derart angeordnet, daß sie gegen die kegeistumpffönnigen
Flächen 46, 47a und das stirnseitige Ende 2d des Schiebers 2 anlaufen. Ein Begrenzungshebel 52 wirkt über eine Zunge
iiiit der Zylinderbuchse 48 zusammen.
Wie aus der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen ist,
funktioniert die erfindungsgemäße, in den Figuren dargestellte
Ausgleichsvorrichtung derart, daß eine Längsverschiebung der Stange 42 mittels der Lagerschale oder des Trichters 47
eine entgegengesetzte Verschiebung des Schiebers 2iin bezug auf die Lagerschale 47 bewirkt.
Natürlich kann man den Ansatz 45 (oder das Ende der Stange 42) und/oder die Lagerschale 47 anders als vorbeschrieben anordnen,
nämlich derart, daß eine Verschiebung der Stange 42 gegenüber der Lagerschale 47 eine Verschiebung des Schiebers
in gleichem Sinne bewirkt.
In der Flg.6 ist ein Ansatz 45a zu erkennen, der zwei kegelstumpf
förmige Teile 46a und 46b aufweist, die in Verlängerung des Schiebers 2 konvergieren. Diese beiden kegelstumpfförraigen
Teile werden in Längsrichtung von einem Zylinderteil 46c
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unterteilt, das sich einerseits an den großen Querschnitt
des Teiles 46a und andererseits an den kleinen Querschnitt das "eilcs 46b anschließt. Uenn die Kugeln 51 mit einer der keo-jtli-tur.pfförriiqen Flächen 46a um! 46b zusammenwirken, dann ruft eine Lilngnverschiebung der Stange und des Ansatzes 45a gegenüber der Lagerschale 47 eine entgegengesetzte Verschiebung des Schiebers 2 hervor. Wenn die Kugeln 51 mit dent Zylinclerteil 46c zusammenwirken, dann wird der Schieber 2 bei einer Längs verschiebung des Ansatzes 45a gegenüber der Lagerschale 47 in Längsrichtung nicht verschoben.
des Teiles 46a und andererseits an den kleinen Querschnitt das "eilcs 46b anschließt. Uenn die Kugeln 51 mit einer der keo-jtli-tur.pfförriiqen Flächen 46a um! 46b zusammenwirken, dann ruft eine Lilngnverschiebung der Stange und des Ansatzes 45a gegenüber der Lagerschale 47 eine entgegengesetzte Verschiebung des Schiebers 2 hervor. Wenn die Kugeln 51 mit dent Zylinclerteil 46c zusammenwirken, dann wird der Schieber 2 bei einer Längs verschiebung des Ansatzes 45a gegenüber der Lagerschale 47 in Längsrichtung nicht verschoben.
In der Fig.8 ist ein Ansatz 45b zu erkennen, der sich von
dem Ansatz 45a im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß
das kegelstumpfförmig ausgebildete Teil 46b des Ansatzes 45a durch einen kegelstumpfförmigen Teil 46d ersetzt ist, dessen Neigung umgekehrt ist. Die Mantellinien des kegelstumpfförmigen Teiles 46b konvergieren also in Richtung auf den Schieber 2. Das Teil 46d wird von einem Zylinderteil 46e verlängert wie das Teil 46c in der Figiß; dieses Sylinderteil 46e wird seinerseits von einem kegelstumpfförmigen Teil 46f verlängert, dessen Mantellinien wie die Mantellinien des Teiles 46a in Fig.6 in Verlängerung des Schiebers 2 konvergieren.
Der Ansatz 45b ist daher tonnenförmig ausgebildet. Wenn die Kugeln 51 mit der Fläche 46d zusammenwirken, dann ruft eine Verschiebung der Stange 42 gegenüber der Lagerschale 47 eine Verschiebung des Schiebers 2 in gleichem Sinne hervor.
dem Ansatz 45a im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß
das kegelstumpfförmig ausgebildete Teil 46b des Ansatzes 45a durch einen kegelstumpfförmigen Teil 46d ersetzt ist, dessen Neigung umgekehrt ist. Die Mantellinien des kegelstumpfförmigen Teiles 46b konvergieren also in Richtung auf den Schieber 2. Das Teil 46d wird von einem Zylinderteil 46e verlängert wie das Teil 46c in der Figiß; dieses Sylinderteil 46e wird seinerseits von einem kegelstumpfförmigen Teil 46f verlängert, dessen Mantellinien wie die Mantellinien des Teiles 46a in Fig.6 in Verlängerung des Schiebers 2 konvergieren.
Der Ansatz 45b ist daher tonnenförmig ausgebildet. Wenn die Kugeln 51 mit der Fläche 46d zusammenwirken, dann ruft eine Verschiebung der Stange 42 gegenüber der Lagerschale 47 eine Verschiebung des Schiebers 2 in gleichem Sinne hervor.
Das Ende der Stange 42, das den mit den Kugeln 51 zusammenwirkenden
Ansatz, aufweist, kann entsprechend den Bedürfnissen auch andere Formen aufweisen, insbesondere elfte döppelkegelföririge
Form, die dadurch erreicht wird, daß man die
Steigungen der kegelstumpfförmigen Teile des Ansatzes gemäß Fig.8 umkehrt, oder eine solche Form, die dadurch erreicht
Steigungen der kegelstumpfförmigen Teile des Ansatzes gemäß Fig.8 umkehrt, oder eine solche Form, die dadurch erreicht
-. 12- 309846/0 53
wird, incea man die Steigung des kegeis turapfformlgen Teiles
4i> gei.'iäE den Fig,l bis 4 umkehrt otter Indew iran -die Steigungen
-der kegelstuispfforjuigen Teile 46a und 46b gep>äß Fig ,6
umkehrt»
Die Funktion der Ausgleichs Vorrichtung gemäß FIg9I soll nun
mit Bezug auf die Έχ<%*2 bis 4 und auf die in der Fig*5 dargestellten
Kurve erläutert werden. Diese Kurve gibt die Änderungen der Eiiisprifczmenge pro Umdrehung Q atif der Ordinate
in Abhängigkeit von der Minderung der Drehzahl K der Antriebswelle
4 auf der Abszisse vieder, wobei die Cesehwindigkeit
iam einen konstanten Faktor dox Drehgeschwindigkeit des Motors
entspricht, der von der Pumpe versorgt wird.
X?ür die nachfolgenden Ausführungen soll angenonroen werden,
daß der Nocken 38 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird
und daß die Lagerschale 36 soweit als iacglieh gegen die Lagerschale
35 gedruckt wird. Dieser Zustand entspricht der Vollast.
Äeisa Anlassen des Motors entfernt sich der Deckel 35a von
der lagerschale 35 mittels der Überlastfeder s# und der Hebel 40 drückt den Schieber 2 mit maximaler Kraft in bezug
auf dieELg.1 nach links. Die in den Schieber 2 vorgesehenen
Nuten 23 und 25 sind derart angeordnet, daß die Einspritzmenge pro Umdrehung Q ' der Pumpe ebenfalls einem Maximum entspricht.
Der diesen Betriebszustand der Pumpe wiedergebende Punkt auf der Kurve geir^ß Fig,5 entspricht dera Punkt a, wobei
der Ordinatenwert CU der Einspritzmenge für die maximale Belastung entspricht.
Wenn die Rotations geschwindigkeit der Pumpe zunimmt und die
Fliehgewichte 28 sich von der Schieberachse 2 entfernen, dann
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wird der Schieber 2 iiu !bezeug auf öle Fig.2 '«rbii liaks aiach
rechts verschc&ren, Me Feder 27 besitzt 'eine größere Feder—
steifigkeit als die SfoerlaHtfeder s* so daß e'er Ring 32,
der Schieber 2, dia Stauge 42 iind die Drucklagereinricfotiing
3 sich verschieben* ©hme da© eine ¥erschiebefo.e>j©giing dieseir
einzelnen Teile gegemsiHander folgt, ibis der E>eckel 35a gegen
die Lagerschale 35 sur Ajulage teoitant, wobei die ^Lagerschale
gegeai eine Schulter 37a der TührüHgsstaaage 37 unter gleichzeitigerKoiripression
flar Federn R anliegt.
f diese !'Teise τ-iorden der Schieber 2, äie Steige 42# der
Hing 32 und die Doacklagereiiiridtitung B von der ia der Figur
1 dargestellten Lage 5mdie in der Fig.2 dargesfcellteii
Ijage verschoben. liter entsprechende Betriebsf>iinkt der Feiope
in der Fig.5 ist tier Punkt h mit dem Ordinatenv/ert ©-, der
unter dem OrdlnateiHfört CL· liegt, i/öbei die "Verschiebung
des Schiebers 2 itoü links nach rechts eine Terrainderung dar
£'iii3prit2n:enge pra -Uiaäreiiung derPöKpe bewirkt* Der iibszis-
se:i«-/ert zu den Punkt h ist U,.
ι ■
Wenn die Rotationsxj2sc:iwlndigkeit der Pumpe laufend zunimmt,
dann verursacht die .von dem Fliehkraftregler auf die ©ruck—
buchse 31 übertragen© ilräit' eine Verschisbunc des Einges 32
gegenüber der Drucklagereinriehtiang 3, denn die Feder 27
besitzt eine kleinere FatlersfcGifigkeit als die Federn R- Die
Lagerschafe 47 bleibt also In axialer Eichtung solange unbew&gli4i#
bis der Riny 32 sich dar Lagerschale uut-er Jionpras—
aion uer Feder 27 nähert. Diese Verschiebung des iiLnges 32
ruft eine Versehiebrjig uer Stange 42 und des Ansatzes 45
hervor, durch welche sich diese Teile gleichfalls der Lagerschale
47 nähern. Der Ansatz 45 und insbesondere die kegelst
unpiförmlge Fläche 46 bewirken bei der Annäherung an üie
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BAD ORiGiNAL
Lagerschale 47 ein Aufsteigen der Kugeln 53 auf der kegelstur-pfföi—igen
Fliehe 47a der Lagerschale 47. wahrend dieses
Auf Stollens drücken die Kugeln 51 derart gegen das stirnselt*.-ge
EnCe 2c des Schiebers 2, daß dieser sich von der Lagerschale
47 entfernt, die von aer. unbeweglichen Hebel 40 festgehalten
wird.
Es ergibt sich daher eine Verschiebung des Schiebers 2 von
rechts nach links in bezug auf den Grundkörper 1 und damit et—
nc Sunahrt.e der Einspritzmenge pro Umdrehung der Pumpe. Diese
Sewegunc des Schiebers 2 gegenüber der Lagerschale 47 ist so
ge ir-öglich, bis die Fläche 31a der Buchse 31 gegen die Fl äcf>e
f des Schiebers 2 zur Anlage korrmt, wie dies in der Fig.3 dargestellt
ist. Der entsprechende Betriebspunkt der Pumpe is-fc
alsc der Funkt c in der Fig.5, den der Oräinaterwert Q0 entspricht,
der zwischen den Ordinatenwerten Q, und Q_ liegt und.
.dem der AbsziEsenwsrt N-, der rrößer ist als der Msszisfcen vei-"t
K1, zugeordnet ist. Wie in den Fig.3 und 4 su erkennen ist,
ist zwischen den Ring 50 und der Lagerschalen 47 ein SpiegeL
vorhanden, während das Aufgangsspiel j in der Ficr.2 zu erkennen
ist.
Da die Nuten 34, in die der Splint 33 eingreift, schraubenförmig
ausgebildet sind, wird die relative Verschiebung der
Stange 42 und des Schiebers 2 eine Drehung des Schiebers et—
zeugen, die gleichseitig rcit seiner Längsverschiebung er-fo.l^t.
Es ergibt rieh daraus, daf? nicht nur die Einspritzirenge. pt©
Pumpenumdrshung verändert wird, sondern außerdem die Vorverlegung
oöer Zurücknahnse des Einspritzzeitpunktes.
Natürlich könnte man in dem Fall, in welchem gerade Nuten 3H *
verwendet wurden, d.h. zu-der Achse des Schiebers 2 paralleL
verlaufenden Nuten, eine Veränderung der Einspritzmenge durch
309846/0532
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BAD ORIGINAL
eine bestimmte Drehung des Schiebers erzielen.
Es ist zu erkennen, daß der Wert Q, von der Stellung der Dosierstange
37 in Längsrichtung abhängig ist und daß der Wert Q2 von den; HuId oder dar Fonn der Teile 46 oder 47a abhängt.
Der Wert Hy hängt von der Charakteristik der Feder s ab. Der
Unterschied zwischen den Viert GL, und den Wert Q. i3t von dem
Betrag der Längsverschiebung J-J1 (siehe Fig.2 und 3) abhängig,
die zwischen der Lagerschale 47 und dem Schieber 2 möglich ist. Die Differenz zwischen N- und N. ist im wesentlichen
von der Charakteristik der Feder 27 und der Formgebung der Flächen 46 ader 47a abhängig. Alle diese Werte können je nach
den Erfordernissen gewählt oder eingestellt werden, indem man die verschiedenen vorgenannten Parametern entsprechend festlegt
oder einstellt.
Der bogenförmige Verlauf der Kurve zwischen den Punkten b
und σ hängt von der Formgebung der geneigten oder ansteigenden
Flächen 46 und 47a ab. Wenn die Rotationsgeschwindigkeit
der Wolle 4 den Wert IT- (siehe Firf. 5) erreicht, an welchem di©
Fliehgewichte 28 eine größere Kraft auf den Schieber 2 übertragen als die Federn R, dann verschieben sich der Schieber 2,
die Stange 42, der Ring 32 und die Lagerschale 47 in Längsriß«·
tung und die Einspritzung© pro Purcpenumdrehung verringert
sich solange, bis der Schieber 2 seine am weitesten nach rechfcs
verschobene Lage einnimmt* wie dies in der Fig.4 dargestellt
ist. Der Kurvenverlauf d bis e in der Fig.5 entspricht der
Bevecung des Schiebers 2 von der in der Flgs3 dargestellten
Lage bis zu der in dar Fici.,4 dargestellten Lage.
In der Fig.7 ist der Kurvenverlauf für unterschiedliche Einepritzr.engen
pro Umdrehung Q in Abhängigkeit von der Veränderung der Drehzahl N zu erkennen, wobei dieser Kurvenverlauf
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BAD ORiQiNAL
mit einer Ausgleichsvorrichtung erzielbar ist, deren Ansatz
45a wie in der Fig.6 dargestellt ausgebildet ist. Die einzelnen
Abszissen- und Ordinatenpunkte dieses Kurvenverlaufes haben die gleiche Bedeutung wie die Abszissen- und Ordinatenpunkte
der in Zusammenhang mit der Fig.6 beschriebenen Kurve
und sind irdLt den entsprechenden Bezugszeichen mit einen Strich
versehen. Es ist zu erkennen, daß die Kurvenabschnitte a1,b1,
c1 und d1 in der Fig.7 analog zu den Kurvenabschnitten a, b,
c,und d der in der Fig.5 dargestellten Kurve sind und der betrieblichen
Funktion der Kugeln 51 mit den in der Fig.6 dargestellten Flächen 46a und 46c entsprechen. Der Abszissenwert
des Punktes d* ist mit Um bezeichnet.
Der Kurvenabschnitt d'-k der in der Fig.7 dargestellten Kurve
bedeutet eine Zunah:oe der Einspritzmenge pro Umdrehung in Abhängigkeit
von der Rotationsgeschwindigkeit und entspricht einen
Zusammenwirken dor Kugeln 51 mit der in der Fig.6 gezeigten
kegeistunpfförmigeri FlSche 46b. Der zu den Punkt k gehörige
Ordinatenwert ist Q.1-,der llber dem Ordinatenwert Qf2 liegt·
Bei der Drehzahl ^'3r die dem Abszissenwert des Punktes k. entspricht«
fällt die ISinspritzmenge ab.
Die Fig.9 zeigt den Kurver.verlauf für unterschiedliche Einsoritzr:!enc;en
pro ümdrehunr, der mit einer Ausgleichsvorrichtung erzielbar ist, dessen Ansatz 45b wie in der Fig.8 dargestellt
ausgebildet ist. Die verschiedenen Abszissen- und Ordinatenpunkte dieser Kurve haben äe gleiche Bedeutung wie
die Abszissen.- und Orcinatenpunkte eier ir.\ Zusammenhang mit
der Fig.5 beschriebenen Kurve und sind mit den gleichen Bezugszeichen
mit zwei Strichen versehen. Die Abschnitte a1', b", c1' und d1 * der Kurve geir.äß Fig.9 entsprechen den Abfchnitten
a, b, c und d der Kurve gemäß Fig.5. Der Abschnitt
- 17 -
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BAD ORlQiNAL
dlf-l deutet Gine Abnahme der Einspritznahme pro Umdrehung
in Abhängigkeit von der Rotationsgeschwindigkeit an und entspricht
einem funktionollen Zusammenwirken dar Kugeln 51 mit
der Fläche 4Gd, eieren Steigung gegenüber der Steigung der Fläche 46£ umgekehrt ist. Der Abszissenwert des Punktes d'·
ist N- und der Abszissenwert des Punktes 1 ist N"-, wobei dieser Viert über dem Abszissenwert N5 liegt. Der Ordinatenwert
des Punktes 1 ist Q113 und liegt unter dem Wert Q1 *2·
Die erfindungsgenäße Ausgleichsvorrichtung, die gleichzeitig
eine Vorrichtung zur automatischen Spritzverstellung bildet, indem die schraubenförrli'en Nuten 34 und der Splint 33 wahrend
der Verschiebung des Ringes 32 gegenüber dera Schieber zusammenwirken, sowie die anderen vorbeschriebenen Merkmale
der Einspritzpumpe, insbesondere der Begrenaungshebel 52 und
der Einrichtung zur Erzielung einer Überladung beim Anlassen
des Motors, ermöglichen wenigstens in einem bestimmten Rota—
tionsgesahwindigkeltsbereich eine Veränderung der Einspritz-
menge pro Pumpenumdrehung und insbesondere dank einer über der N'enneinanritzmenrn liegenden Einspritzmenge ein Motordrehmoment,
das über der* Nennmor.ent liegt, ohne daß bei den
niedrigen Rotationsgeschwindigkeiten zwischen N. und N3 wegen
der durch den Kurvenzug b-c der Fig.5 dargestellten Korrektur
und der Verminderung der Einspritzmen«e pro Pumpenumdrehnn«
bei diesen niedrigen Rotationsgeschwindir-i-eiten eine
Rauchbildung erfolgt.
Die Begrenzung der EinsnritTmenge pro Pumpenni .drehung erfolgt
mittels des Hebels 52 (niehe Fig.l), indem dieser entgegen
dem Uhrzeigersinn gedroht wird, so daß die Verschiebung des Schiebers 2 in Richtung einer Begrenzung der Einsnritzmenge
erfol'jt.
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BAD ORIGiNAL
COPY
Claims (10)
- PatentansOrücheI,J Vorrichtung zur Veränderung der Einepritzmenge pro Umdres-*/ hung einer Einspritzpumpe für eine Brennkraftmaschine, wobei die Einspritzpumpe einen festen Grundkörper und ainen drehbar in dem Grunckörper gelagerten Verteiler aufweist, der saittals einer von dem Motor, dar von der Punpe versorgt wird, angetriebenen Welle angetrieben wird, und v/obai die Pumpe außerdem wenigstens einen Pumpenkolben aufweist, der in einer quer verlaufenden Aussparung gleitend gelagert ist, die in einen der von dem fsstan Grundkörper und der Antriebswelle gebildeten Bauteilen angeordnet ist, und wobei der Kolben unter der Einwirkung eines von dem anderen Eauteil aufgenommenen Nockens verschiebbar ist, und wobei in den festen Grundkörper =u den Einspritzdüsen dos Motors führende Verteilerkanäle vorgesehen sind, die süt in dem drehbar gelagerten Verteiler angeordneten Überläufen und mit der quer verlaufenden Aussparung zusammenwirken, und wobei diese Überläufe gogonüber der Längsachse des Verteilers derart geneigt sind, daß eine Längsverschiebung des Verteilers zu einer Veränderung der Einnpritznengo pro - Pimpcnundrehung führt, und wobei ein auf die Drehzahl der " Antriebswelle ansprechender Regler zur Steuerung der Längoverachiebung des Verteilers vorgesehen ist und letzterer- 19 - 309846/0532copyeinerseits dem Einfluß des Reglers über Druckmittel ausgesetzt ist und andererseits dem entgegengesetzt wirkenden Binfluß einer elastischen Rückstelleinrichtung über eine mit dem Verteiler zusammenwirkende Drucklacjereinrichtung, und wobei eine zweite elastische Rückstelleinrichtung zwischen dem Verteiler und den Druckmitteln angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet , daß eine Verbindungseinrichtung L zviischen deni Verteiler (2) und den Druck-Tüitteln P und der Dri_cklagereinrichtung B derart angeordnet ist, daß eine Verschiebung der Druckmittel P in Längsrichtung gegenüber der Drucklagereinrichtung B eine Längsverschiebung des Verteilers (2) gegenüber der Drucklagereinrichtung B hervorruft.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei v/elcher die Druckmittel P an einem Ende (2b) des Verteilers angeordnet sind, wShrend äie DruckljVysreinrichtung B an der. anderen Verteilerenüe c.ngeordnet ist, dadurch .gekennzeichnet # daß die Verbindungseinrichtung L eine Stange (42) aufweist, die nit den Druckmitteln P wenigstens verschiebbar verbun-, clon ist und sich in einer Längsbohrung (43) des Verteilers bis zu der Drucklagereinrichtung B erstreckt, und derart über den Verteiler hinausragt, daß die Stange mit RcEkör-" pern (51), die z-./ischen der Drucklagereinrichtung B und den angrenzenden Jude der Stange, angeordnet wird, zusammenwirken kann, wobei die Rollkörper (51) axial gegen den Verteiler (2) anliegen·
- 3. Vorrichtung nach Zuspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucklagereinrichtung B von einer Lagerschale (47) gebildet wird, die frei verschiebbar in einer ' Zylinderbuchse |43) gelagert ist, die ihrerseits frei dreh-309846/0532BAD OBlQiNAt.Jtbar in dem Verteiler (2) angeordnet ist, und daß diese 'uylincerbuchse (^8) in Längsrichtung reit dein Verteiler verbunden ist und die Lagerschale (47) gegen ein Ende eines Hebels (4O) anliect, dessen anderes Ende itiit der federnden Rückstelleinrichtung R des Verteilers zusammenwirkt, wobei die Lagerschale eine gegenüber der Verteiler— achse geneigte Drehfläche (47a) aufweist, während das an die Lagerschale angrenzende Stangenende gleichfalls mit wenigstens eine gegenüber der Längsrichtung geneigte Drehfläche (46) aufweist, und wobei sich die geneigten Flächen (46,47a) der Stange (42) und der Lagerschale (47) in Querrichtung zur Verteilerachse (2) einander annähern, wenn sie parallel zur Längsrichtung des Verteilers verschoben · werden.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die geneigten Flächen (46,47a) Kegelstumpfflächen sine und die Rollkörper (41) von Kugeln gebildet sind.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die gegenüber der Verteilerachse geneigte Drehtische (47a.) der Lagerschale (47) ζυπ Verteiler (?.) veist un^ daß die AnnNherun«r der ganei-g— tpn Flache (47a), der Legerschale (47) und wenigstens einer geneigten Drehfl&che (46,46a,46h,46f) der Stange (42) ira fjinne einer in Längsrichtung erfolgenden Fortbewegung von dew Verteiler erfolgt, so daß die L<m7f?ver3chiebung den Vorteilers (2) gegenüber der Drucklagereinrichtung B entgegen der LHngsverschiebung der Druckmittel P erfolgt.- 21 -309848/0532BAD ORIGINAL
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e kennzeichne fff daß die gegenüber der Verteilerachse geneigte Drehflciehe (47a) der Lagerschale (47) zum Verteiler (2) weist und daß die Annäherung der geneigten Fläche (47a) der Lagerschale (47) und wenigstens einer geneigten Drehflüchc (4Sb) der Stange £42} im sinne einer in Längsrichtung erfclrenden itoiJsSherang an den Verteiler erfolgt, so daß die Längs Verschiebung des Verteilers (2) ge-* gentiber der Drucklegeroinrichtung § in gleichen Sinne wie die Längsverschiebung der Druckmittel P erfolgt»
- 7· Vorrichtung nach den Ansprüdhsa 4 "und 5, dadurch ge-, kennzeichn e t P ekaS äeir Spitz enwinkel, der von den Mantellinien der Kagelcjtöapffläche C47a) der schale {47) gebiIslet \tixdg firög©? als der von dea Mantellinien übe Kegelstür.ipffia^© C4€i46a#46b) des angrens^nd der Stance |421 gebildete Spltsscnwinkel -1st
- 8. Vorrichtung nach ©!.n&i» Um^-Ässsprüche I bis 7t dadurch- g.& ■ kea px «lehnet 9 Φα& dia Driicksdttel @in«gi Ring- . (32) aufweisen» der in Lßsägosräditi^f nad in Drehrichtusig «it dem von dfur Qruck!®«p»iimgldfetim<§ B entf^xaten Ende/..,. (44) eier Stange {A2) r.dtfesls sines Splintes (33) verbürg. den ist, der durcli in ä&m abgrenzenden Verteiierende C2b) «UKjeeiräaefc· Länqsxii&k&n (M) himäurdigs®lit, ynd daft die «vf@ite elastische Rüaksttili^terishtimg von ©in@r Schrauben* £üder (27) gebildüt wird, at® swisdien dan Ring C32) utaä dent Verteiler (2) eingespannt ist^ bo daü der-Ei^g (32) und der Verteilet ein© l@l&tiwb©w®f£mg in LMngssiehtiaig. ausfOhsen Können^BAD ORIGINAL
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die in den Verteiler (2) angeordneten Nuten (34) schraubenförmig ausgebildet sind.
- 10. Einspritzpumpe für eine Brennkraftmaschine mit einem - festen Grundkörper und einem drehbar in dem Grundkörper gelagerten angetriebenen Verteiler, der mittels einer von den>. Motor, der von der Pumpe versorgt wird, angetriebenen. Welle eingetrieben wird, und wobei die Pumpe außerdem wenigstens einen Pumpenkolben aufweist, der in einer quer verlavforden Aussparung gleitend gelagert ist, die in einem der von dem festen Grundkftrper und der Antriebswelle gebildeten Bauteilen angeordnet ist, und wobei der Kolben unter der Einwirkung eines von dem anderen Bauteil aufgenommene Nocken verschiebbar ist, und v/obei in dem feston Grunclkörper zu den Einspritzdüsen des riotors führende Verteilerkanlile vorgesehen sind, die i;:it in den· drehbar gelagerten verteiler angeordneten Überläufen und mit der quer verlaufenden Aussparung zusammenwirken, und wobei diese Überläufe gegenttber der Längsachse des Verteilern dorart geneigt sind, daß eine Längsverschiebung des Verteilers zu einer Veränderung dor Einepritsnenge pro Pvarpenundrehung führt, und woboi ein auf din Drohzahl der Antriebswelle ansprechender "".ο-.:1er. zur Steuemng der Lan^iVerschiebung des Verteilers vorgesehen ist und letzterer einerseits dem Einfluß des Reglers über Drucknittel ausneset-t ist und andererseits dar. entgegcnrjasetzt wirkenden ."influH einer elastischer, "o'.ckstelleintichtimg über ein^ r it dem Verteiler zusammenwirkende Drucl:lagereinrichtun<j, und wobei eine zweite elastische Rückstelleinrichtung zwischen dem Verteiler und den β Druckrrdtteln angeordnet ist, dadurch g e k e η η -- 23 -309846/0532αν«zeichnet , ilaß die Einspritzpumpe mit einer Aus- !~leichsvorrlchtu;rj 9^1 ."ß einem der Anspruchs 1 bis 9 aU3<jG3tattGt ist.- 24 -309846/0532BAD ORIGINAL
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