DE2322563B2 - Vorrichtung zum selbsttätigen Verpacken von Stapeln oder Blöcken aus flexiblen flachen Werkstücken, insbesondere aus Kunststoffbeuteln - Google Patents
Vorrichtung zum selbsttätigen Verpacken von Stapeln oder Blöcken aus flexiblen flachen Werkstücken, insbesondere aus KunststoffbeutelnInfo
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Description
45
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Verpacken von Stapeln oder Blöcken aus flexiblen
flachen Werkstücken, insbesondere aus Kunststoffbeuteln, mit einer drehbar angeordneten Wickeleinrichtung,
die den vorderen Teil des jeweiligen Stapels ergreifende, radial zur Drehachse bewegbar angeordnete
und im Verhältnis zur Länge der Stapel oder Blökke schmale Preßteile aufweist, wobei die Drehachse in
der Längsrichtung der Preßteile verläuft, mit einem auf den Umfang des zu wickelnden Bündels einwirkenden
Widerlager, mit einer Abgabecinrichtung und mit einer Einrichtung zum Aufbringen von Mitteln zum Zusammenhalten
der abgestreiften Bündel.
Bei einer aus der US-PS 29 62 847 bekannten Vorrichtung dieser Art, die zum Einrollen von Zeitungen in
einen Papierumschlag dient, der von einer zulaufenden Papierbahn abgetrennt wird, wird die gefaltete Zeitung
mit vorauslaufender Faltkantc unter gleichzeitiger Zu- 6^
führung des Einschlagpapiers zwei Paaren von drehbaren Greiferarmen zugeführt, die die Zeitung zusammen
mit dem Einschlagpapier im vorderen Randbereich erfassen und zu einer zylindrischen Rolle zusammenwikkeln.
Mit der bekannten Vorrichiung lassen sich Zeitungen wickeln, da Zeitungspapitr ein relativ festes Material
darstellt und außerdem die vordere Faltkante der Zeitung einen festen Wickelkern bildet. Dagegen läßt
sich die bekannte Vorrichtung nicht zum Wickeln von Kunststoffbeutelstapeln oder Stapeln aus flexiblem Material
einsetzen, weil die den Beutelstapel nur punktförmig am Rand ergreifenden Greifer dessen Querschnitt
in der Klemm- und Einspannebene tonnenförmig verformen würden, so daß sich dieser höchstens zu einem
mit Falten und Materialverwerfungen versehenen, unordentlichen und nicht mehr brauchbaren Wickel aufwickeln
lassen würde. Aus diesem Grunde werden Stapel aus flexiblen flachen Werkstücken noch heute von
Hand zu einem Haket zusammengerollt, mit einem Gummiband umwickelt und in Kartons oder auf ein
Förderband abgelegt. Des weiteren ist es bekannt, die an der Stapelbildestelle gebildeten einzelnen Stapel in
einer der Stapelbildestelle nachgeordneten Heftvorrichtung zu einem Vorratsblock zusammenzuheften,
der sodann ebenfalls von Hand zusammengerollt, ein gewickelt und abgelegt wird.
Ein Nachteil einer derartigen Verpackungsart besteht in dem großen Aufwand an manueller Arbeit
Diesel Nachteil stellt für die Hersteller von Beuteln insbesondere in Gebieten, in denen ein Mangel an Arbeitskräften
herrscht, ein echtes Problem dar. Ein weiterer Nachteil besieht darin, daß die so verpackten Sta
pel bzw. Vorratsblöcke, die nur verhältnismäßig lose gewickelt sein können, während ihres Weitertransportes
bzw. ihrer Lagerung einen verhältnismäßig großer Platzbedarf haben.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die
eingangs beschriebene Vorrichtung derart weiterzubil den, daß es möglich ist, auch aus Kunststoffbeutelr
od. dgl. flachen, flexiblen Gegenständen gebildete Stapel zu kompakten Paketen aufzuwickeln.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge löst, daß die Preßteile als zwei sich über die gesamte
Breite des jeweiligen Stapels erstreckende, auf Füh rungsstangen verschiebbar angeordnete Preßarme aus
gebildet sind, wobei als Abgabeeinrichtung ein über die
ganze Länge der Preßarme bewegbar angebrachtei Abstreifer vorgesehen ist. Die Preßarme ergreifen di(
Stapel oder Blöcke in einem schmalen, vorzugsweise ar der Vorderkante liegenden Bereich, pressen sie zusam
men und wickeln sie bei der nachfolgenden Drehbewe gung zu Paketen auf, worauf das gebildete Paket ban
deroliert wird und abgelegt werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können di<
Preßarme entgegen der Preßrichtung divergierend« Anlaufflächen aufweisen, mit denen in Richtung de
Drehachse der Einwickeleinrichtung verschiebbar! Steuerrollen zusammenwirken. Durch das Verschiebet
der Steuerrollen auf den divergierenden Auflauffläclici
werden die Preßarme in ihre Preßstellung bewegt. Be sonders vorteilhaft ist es dabei, wenn die Steuerrollei
an dem als Steuerscheibe ausgebildeten Abstreifer ge lagert sind, der Ausnehmungen für die Preßanne auf
weist. Die Steuerscheibe hat auf diese Weise eine Dop pelfunktion, indem sie einerseits die Preßbewegung dei
Preßanne steuert und iindcrcrseits das jeweils fertij
gewickelte Paket von den Preßannen abstreift. Zur Be tätigling der Steuerscheibe kann am Gestell der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung ein Arbeitszylinder gela gert sein, dessen Kolbenstange mit der Betätigungs
stange der Steuerscheibe über ein Drehgelenk verbun
den ist. Durch das Drehgelenk wird gewährleistet, daß die Kolbenstange des Arbeitszylinders nicht an der
Drehbewegung der Steuerscheibe teilnimmt und so Beschädigungen der Kolben- bzw. Zylinderdichtungen
vermieden werden. Zur Vermittlung der zum Aufwikkelfi
erforderlichen Drehbewegung können die Preßarme gegen Federwirkung auf den Führungsstangen verschiebbar
angeordnet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. In dieser
zeigt
F i g. 1 die Vorrichtung in der Vorderansicht, F i g. 2 die Vorrichtung in der Seitenansicht,
F i g. 3 die Preßarme der Vorrichtung in perspektivischer Darstellung und die
F i g. 4 bis 8 die Vorrichtung in schematischer Darstellung in den einzelnen Arbeitsphasen jeweils in Vorder-
und Seitenansicht.
Mit 1 ist ein Lagerfuß bezeichnet, auf den eine Konsole 2 aufgeschweißt ist. An dieser Konsole 2 ist über
einen Bolzen 3 ein Schwenkrahmen 4 schwenkbar gelagert, der mittels einer Zugfeder 5 gegen einen auf dem
Lagerfuß 1 befestigten Anschlag 6 gehalten ist. Des weiteren wirkt mit der Zugfeder 5 ein Stoßdämpfer 7
zusammen, der mit seiner Kolbenstange am Schwenk rahmen 4 und mit seinem Zylinder am Lagerfuß I angeordnet
ist. In den oberen Teil des Schwenkrahmens 4 ist eine Lagerbuchse 8 eingelassen, die einen mit einem
Kragen 9 vorgesehenen Zapfen 10 tragt, der durch einen Seegerring axial gesichert ist. Mit dem Kragen 9
ist eine Zahnscheibe Il fest verschraubt, die mit dem Ritzel 12 eines am Schwenkrahmen 4 angelaschten
Motors 13 in Eingriff steht. In der Mitte der Zahnscheibe 11 und zwar auf ihrer dem Zapfen 10 entgegengesetzten
Seite ist ein Führungsklolz 14 befestigt, der zwei parallel zueinander verlaufende Durchgangsbohrungen
aufweist. In diesen Durchgangsbohrungen sind zwei Stangen 15 geführt, die beidendig aus den Bohrungen
gleichmäßig weit hervorragen. Auf die aus den Bohrungen herausragenden Enden der Stangen 15 sind
mit Gleitbüchsen 16 versehene Hülsen 17, die einen kragenförmigen Ansatz 21 aufweisen, aufgesetzt. Diese
!' ilsen 17 werden von den Stangen 15 bereichsweise
in schließende Druckfedern, die sich eine tig am Führungsklotz
14 abstützen, gegen den Bund 19 von in das stirnseitige Ende der Stangen 15 eingedrehten Schrauben
20 gepreßt und dort gehalten, solange keine anderen äußeren Kräfte auf die Hülsen 17 einwirken. Die
eigentlichen Preßarme 22 sind mit den kragenförmigen Ansätzen 21 von je zwei nebeneinander angeordneten
Hülsen verbunden. Diese Preßarme sind im Querschnitt U-förmig ausgebildet, wobei die die beiden Schenkel
eines jeden U-Profils verbindenden Stege über den größten Teil ihrer Länge zunächst waagerecht verlaufen,
danach zwecks Bildung einer Auflauffläche 23 schräg ansteigen und schließlich in dem Bereich, in welchem
die Preßarme mit den kragenförmigen Ansätzen 21 der Hülsen 17 verbunden sind, wieder waagerecht
verlaufen. Aus der F i g. 2 ist zu ersehen, daß die U-Profiie der Preßarme einander mit den offenen Seiten zugewandt
sind, so daß die eigentlichen, den Preßdruck auf einen zu pressenden Stapel übertragenden Teile
der Preßarme die Profilschenkel 24 sind. Die einzelnen zu pressenden Stapel oder Blöcke 25 weiden den Preßarmen
22 über ein Förderband 26 zugeführt. Das Pressen bzw. die Gegeneinanderbewegung der beiden Preßarme
wird über eine Steuerscheibe 27 bewirkt. Diese Scheibe 27 weist zwei Fenster 28 auf. durch die sich die
Preßarme 22 erstrecken. Die Höhe der Fenster entspricht dabei nahezu dem Höhenunterschied zwischen
den beiden parallel zueinander verlaufenden U-Profilstegen eine« jeden Preßarmes 22. Die Steuerscheibe 27
liegt über an ihr befestigten Laufrollen 29 an den U-Profilstegen der Preßarme 22 an und wird in ihrer
jeweiligen Arbeitsstellung von einer Steuerstange 30 gehalten, die durch je eine Bohrung ;m Führungsklotz
14, in der Zahnscheibe 11 und in dem Zapfen 10 hindurchgeführt ist und über ein Drehgelenk 31 axial fest,
aber drehbar mit der Kolbenstange 32 einer Kolben-Zylindereinheit 33 verbunden ist. Diese Kolben-Zylindereinheit
33 ist über vier Stangen 34 mit dem Deckel 35 verschraubt, der seinerseits mit der Lagerbuchse 8
verschraubt ist. Um eine größtmögliche Stabilität zu erreichen, ist die Kolben-Zylindereinheit 33 noch über
den Tragarm 36 mit dem Rahmen 4 verbunden.
Oberhalb des Förderbandes 26 ist eine Banderoliereinrichtung 37 vorgesehen, die im wesentlichen aus
einer Vorratsrolle 38, einer selbstklebenden Banderolenbahn, zwei Vorzugsrollen 39, einem Leitblech 40,
einem Trennmesser 41 sowie einem Andrückorgan 42 besteht.
Das Förderband 26 läuft kontinuierlich und führt die von einer nicht dargestellten Beutelmaschine gebildeten
Stapel der Vorrichtung zu. Wie die Fig.4 zeigt,
wird der vordere Teil des zu verpackenden Stapels 25 von dem Förderband zwischen die offenen Preßarme
22 gebracht. Sodann wird der Zylinder 33 (F i g. 2) derart mit Druck beaufschlagt, daß die Steuerscheibe 27
von der Steuerstange 30 und der Kolbenstange 32 in Richtung auf die Kolben-Zylindereinheit hinbewegt
wird. Bei dieser Bewegung rollen die Laufrollen 29 auf den Auflaufflächen 23. Da diese Auflaufflächen schräg
verlaufen, die Steuerscheibe 27 mit den daran befestigten Laufrollen 29 ihre Bewegungsrichtung aber nicht
ändert, werden die Preßarme 22 entgegen der Kraft der Federn 18 gegeneinander bewegt und dadurch der
Stapel 25 in seinem vorderen, von den Preßarmen 22 erfaßten Bereich zusammengedrückt (F i g. 5). Danach
wird der Motor 13 eingeschaltet. Dieser treibt über das Ritzel 12 oie Zahnscheibe 11 an. Da die Preßarme 22
über die Stangen 15 und den Führungsklotz 14 an der Zahnscheibe 11 befestigt sind, werden auch diese gemeinsam
im gepreßten Zustand in Pfeilrichtung A der F i g. 6 gedreht und nehmen dabei den Stapel 25 mit.
Da der Abstand zwischen den Preßarmen 22 und dem vorderen dargestellten Ende des Förderbandes wesentlich
geringer ist als die Höhe des zugeführten Stapels 25, wickelt sich dieser während der Drehbewegung der
Preßarme um letztere herum zu einem Bündel. Da sich je nach Länge des zu wickelnden Bündels der Durchmesser
mehr oder weniger stark ändert, ist der Schwenkrahmen 4 von der Feder 5 gegen den Anschlag
6 in Grundstellung gehalten und kann von dem Bündel selbst, das sich zum einen an dem als Widerlager
wirkenden vorderen Ende des Förderbandes 26 und zum anderen an den Preßarmen abstützt, um den
Bolzen 3 (Fi g. 1) verschwenkt werden. Um einen gewissen
7ug beim Wickeln zu erreichen, ist die Motordrehzahl so gewählt, daß die Umfangsgeschwindigkeit
des Bündels während des Wickeins größer ist als die Geschwindigkeit des Förderbandes. Spätestens vor Beginn
der letzten vollen Umdrehung der Preßarme wird
6-s die Banderolenbahn von den Vorzugsrollen 39 der Banderoliereinrichtung
zum Andrückorgan 42 geführi und von diesem an das noch nicht fertige Bündel gedruckt.
Das vordere Ende der Banderolenbahn klebt nun an
dem Bündel, so daß bei weiterer Drehung die Banderole mitgenommen wird und das Bündel umwickelt. Nach
Beendigung des Wickelvorganges wird die Banderole vom Trennmesser 41 abgeschnitten und das Bündel ist
fertig. Zu diesem Zeitpunkt wird der Druck in der KoI-ben-Zylindereinheit
33 umgesteuert, so daß sich die Steuerscheibe 27 in Richtung auf das Bündel bewegt.
Die Preßarme können aber trotzdem durch die Kraft der Federn 18 noch nicht auseinandergefahren werden,
weil sie von dem Bündel selbst zusammengehalten wer- ]0
den. Erst nachdem die Steuerscheibe 27 bei ihrer weiteren Bewegung auf das freie Ende der Preßarme hin das
Bündel von den Preßarmen abgestreift (F i g. 8) und beispielsweise auf einen Abförderer geworfen hat, können
die Preßarme wieder in ihre geöffnete Ausgangsposition (F i g. 1) zurückkehren. In demselben Moment,
in dem das Bündel abgestreift ist, wirkt der Kraft der Feder 5 keine andere stärkere Kraft mehr entgegen, se
daß sie den Rahmen 4 wieder in seine in den F i g. 1 unc 4 dargestellte Lage zurückschwenkt und zwar geger
den Anschlag 6. Der in F i g. 1 gezeigte Stoßdämpfer 7 verlangsamt die Schwenkbewegung des Rahmens 4, uir
Beschädigungen zu vermeiden. Während der Rückschwenkung des Rahmens 4 wird auch die Steuerscheibe
in ihre in den F i g. 1, 2 und 4 dargestellte Ausgangsposition gebracht. Der bisher beschriebene Vorgang
wiederholt sich nun, sobald ein weiterer Stapel vom Förderband 26 der Preßvorrichtung zugeführt wird.
An Stelle der Banderolicreinrichlung 37 können auch andere Mittel zum Zusammenhalten der abgestreiften
Bündel vorgesehen werden. Beispielsweise können die Bündel in vor dem freien Ende der Preßarme durch
eine geeignete Vorrichtung bereitgehaltene Papphüllen od. dgl. eingeschoben werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Verpacken von Stapeln oder Blöcken aus flexiblen flachen Werkttücken,
insbesondere aus Kunststoffbeuieln, mit einer drehbar angeordneten Wickeleinrichtung, die
den vorderen Teil des jeweiligen Stapels ergreifende, radial zur Drehachse bewegbar angeordnete
und im Verhältnis zur Länge der Stapel oder Blöcke schmale Preßteile aufweist, wobei die Drehachse in
der Längsrichtung der Preßteile verläuft, mit einem •uf der Umfang des zu wickelnden Bündels einwirkenden
Widerlager, mit einer Abgabeeinrichtung und mit einer Einrichtung zum Aufbringen von Mitlein
zum Zusammenhalten der abgestreiften Bündel, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßteile
als zwei sich über die gesamte Breite des jeweiligen Stapels (25) erstreckende, auf Führungsstangen
(15) verschiebbar angeordnete Preßanne (22) ausgebildet
sind, wobei als Abgabeeinrichtung ein über die ganze Länge der Preßarme (22) bewegbar angebrachter
Abstreifer (27) vorgesehen is»
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Preßarme (22) entgegen der Preßrichtung divergierende Auflaufflächen (23) aufweisen,
mit denen in Richtung der Drehachse der Wikkeleinrichtung verschiebbare Steuerrollen (29) zusammenwirken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerrollen (29) an dem als
Steuerscheibe (27) ausgebildeten Abstreifer gelagert sind, der Ausnehmungen (28) für die Preßarme
(22) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß an ihrem GeMeII (4) ein Arbeitszylinder (33) gelagert ist, dessen Kolbenstange (32) mit
der Betätigungsstange (30) der Steuerscheibe (27) über ein Drehgelenk (31) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßarme (22) gegen Federwirkung
auf der Führungsstangen (15) verschiebbar angeordnet sind.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732322563 DE2322563C3 (de) | 1973-05-04 | Vorrichtung zum selbsttätigen Verpacken von Stapeln oder Blöcken aus flexiblen flachen Werkstücken, insbesondere aus Kunststoffbeuteln | |
| FR7412918A FR2227998B3 (de) | 1973-05-04 | 1974-04-12 | |
| BE143356A BE813894A (fr) | 1973-05-04 | 1974-04-18 | Empaquetage automatique de piles ou de blocs d'articles plats flexibles |
| GB1890874A GB1464925A (en) | 1973-05-04 | 1974-04-30 | Apparatus for the automatic packing of stacks or blocks of flexible flat workpieces particularly synthetic plastics bags |
| IT2226874A IT1010396B (it) | 1973-05-04 | 1974-05-03 | Dispositivo per l imballaggio auto matico di pile o blocchi di pezzi piatti e flessibili in particolare di borse in plastica |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732322563 DE2322563C3 (de) | 1973-05-04 | Vorrichtung zum selbsttätigen Verpacken von Stapeln oder Blöcken aus flexiblen flachen Werkstücken, insbesondere aus Kunststoffbeuteln |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2322563A1 DE2322563A1 (de) | 1974-11-14 |
| DE2322563B2 true DE2322563B2 (de) | 1975-08-14 |
| DE2322563C3 DE2322563C3 (de) | 1976-03-18 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2322563A1 (de) | 1974-11-14 |
| GB1464925A (en) | 1977-02-16 |
| FR2227998B3 (de) | 1977-02-18 |
| IT1010396B (it) | 1977-01-10 |
| BE813894A (fr) | 1974-08-16 |
| FR2227998A1 (de) | 1974-11-29 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |