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DE2321834A1 - Traeger fuer einen integrierten schaltkreis - Google Patents

Traeger fuer einen integrierten schaltkreis

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Publication number
DE2321834A1
DE2321834A1 DE2321834A DE2321834A DE2321834A1 DE 2321834 A1 DE2321834 A1 DE 2321834A1 DE 2321834 A DE2321834 A DE 2321834A DE 2321834 A DE2321834 A DE 2321834A DE 2321834 A1 DE2321834 A1 DE 2321834A1
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DE
Germany
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walls
carrier
carrier according
circuit
cavity
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Pending
Application number
DE2321834A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Bruckner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bunker Ramo Corp
Original Assignee
Bunker Ramo Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bunker Ramo Corp filed Critical Bunker Ramo Corp
Publication of DE2321834A1 publication Critical patent/DE2321834A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/02Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure
    • H05K7/10Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets
    • H05K7/1015Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets having exterior leads
    • H05K7/103Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets having exterior leads co-operating by sliding, e.g. DIP carriers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Testing Of Individual Semiconductor Devices (AREA)
  • Connecting Device With Holders (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)
  • Electrotherapy Devices (AREA)

Description

DIPL.-1NG. A. GRÜNECKER
DR.-ING. H. KINKELDEY
DRMNG. W. STOCKMAIR, Ae. E. (cauf i
PATENTANWÄLTE
P 6407 M/Hä
8OD0 MÖNCHEN 22 Moximilionslraße 43 Telefon ti71 00 / 29SI44.' 22 Π Telegramme Monapat München Telex 05-28380
.30. April 1973
BTOKER RAMO GOEPORAT ION
900 Commerce Drive
Oak Brook, Illinois 60521, USA
Träger für einen integrierten Schaltkreis
Die Erfindung bezieht sich auf einen Träger für einen in ihn einsetzbaren integrierten Schaltkreis mit einem im wesentlichen flachen, starren Körper und sich nach unten erstreckenden Seitenflächen.
Hauptsächlich infolge ihrer Größe erfordern integrierte Schaltkreise besondere Behandlungstechniken. Unmittelbar in Verbindung mit diesen Behandlungstechniken steht das Erfordernis, Träger für die integrierten Schaltkreise vorzusehen. Diese Träger stellen Einrichtungen dar, mit denen die integrierten Schaltkreise für Markierungsarbeiten, zum Prüfen einschließlich einer Prüfung der ihn umgebenden Teile zur endgültigen Anordnung, zur Prüfung durch den Benutzer und schließlich zur Anbringung der integrierten Schaltkreisanordnung auf gedruckten Schaltungsplatten od.dgl. behandelt werden können. Diese Träger haben dabei eine doppelte Funktion. Ihre erste Funktion besteht in der Halterung der integrierten Schaltkreise. Ihre zweite Punktion, die mit der ersten Funktion in Beziehung steht, ist das Festhalten des integrierten Schaltkreises in einer solchen Weise, daß auf ihm- durch Prüfgeräte od.dgl.
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•ed-
eingewirkt werden kann und er außerdem während der verschiedenen Behandlungsschritte in bestimmter Weise beeinflußt werden kann.
Bekannte Träger für integrierte Schaltkreise benutzen verschiedene Festhaltetechniken, die in verschiedenen Fällen von der besonderen Art des festzuhaltenden Schaltkreises abhängig sind. Ein aus der US-PS 3 529 277 bekannter Träger ist für eine mit zweireihigen Anschlüssen versehene integrierte Schaltung ausgebildet, wobei diese Schaltung 14- in zwei Eeihen angeordnete Anschlußleitungen aufweist, die nach ihrer Einführung in den Träger ihre Federdruckkraft zum. Festhalten der Schaltung benutzen,indem sie sich gegen die einander gegenüberliegenden Wände des Trägers pressen. Diese Art der Befestigung ist gewöhnlich ausreichend, wenn die Anschlüsse so ausgebildet und angeordnet sind, daß sie eine erhebliche Federkraft auf den Träger ausüben, wodurch auch das erwünschte Lösen der Schaltung von Hand möglich ist, wenn mit den Fingern eine Kraft gegen die Unterseite bzw. die keine Anschlüsse aufweisende Seite der Schaltung in Vorwärtsrichtung ausgeübt wird.
Es können jedoch Probleme auftreten, wenn die mit zwei. Reihen von Anschlüssen versehenen Schaltkreise so ausgebildet sind, daß ihre Anschlüsse infolge durch Wärmebehandlung "der Anschlüsse od.dgl. eine nur minimale Federkraft aufweisen. Bei z.B. in jüngster Zeit hergestellten Schaltkreisen mit zwei Reihen von Anschlüssen sind die Anschlüsse auf einen keramischen Körper bei hohen Temperaturen aufgelötet, so daß sich nur sehr geringe Federeigenschaften der Anschlüsse ergeben. Das Fehlen dieser Eigenschaften erschwert jedoch das Festhalten der Schaltkreise über ihre Anschlüsse in der. herkömmlichen Weise.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Träger zu schaffen, der- mit zwei Reihen von Anschlüssen versehene integrierte Schaltkreise festhalten kann, ohne daß dieses von der Federkraft der hervor-
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stehenden Anschlußleitungen abhängig ist, wobei außerdem die Schaltkreise durch Prüfgeräte od.dgl. und auch durch Einrichtungen zu einer weiteren Behandlung der Schaltkreise "beaufschlagt werden können. Die Schaltkreise sollen dabei mit dem Träger in einer durch Fingerkraft lösbaren Verbindung stehen anstelle einer verriegelten Verbindung, ua eine Beschädigung sowohl des Trägers als auch des keramischen. Körpers der Schaltkreise während der Trennung beider zu vermeiden.
Bei einem Träger der genannten-Art ist diese Aufgabe gemäß der . Erfindung dadurch gelöst, daß der Träger ein einstückiges isolierendes Gehäuse mit einer Vorderseite und einen Hohlraum von im wesentlichen rechteckigem Querschnitt, der sich von der Vorderseite aus nach unten erstreckt und zur Aufnahme des Schaltkreises geeignete Abmessungen hat·, aufweist, daß mehrere sich nach unten erstreckende Seiten den Hohlraum bilden, daß Festhält einrichtungen zum Festhalten des Körpers in dom Träger vorgesehen sind, die eine auf mindestens einer der Wände angeordnete und sich von dieser nach unten erstreckende, eine längliche Form aufweisende, abbiegbare Zunge aufweisen, die bei Einführung des Körpers in Sichtung dieser Wand hin biegbar ist, und daß die längliche Form eine von der Wand fortweisende Stirnfläche und von Hand losbare Halt©einrichtungen umfaßt, die eine der Seitenflächen beaufschlagen.
Der erfindungsgemäße Träger sieht also Festhalteeinrichtungen in Form von abbiegbaren Zungen vor, die bei der Einführung des'"Körpers des integrierten Schaltkreises in den Träger zur Seite hin abgebogen werden., wobei durch Fingerkraft lösbare Halteeinrichtungen mit den Seitenflächen des Körpers in Eingriff gelangen.
Die in den Träger einsetzbaren integrierten Schaltkreise haben vorzugsweise in zwei Reihen angeordnete Anschlüsse und einen im wesentlichen"flachen, starren Körper aus Keramik mit relativ
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dünnen Seitenflächen. Der Träger ist in !Form eines vorzugsweise einstückigen isolierenden Gehäuses ausgebildet,.
In diesem Gehäuse ist ein Hohlraum vorgesehen, der sich nach •unten von der Vorderfläche aus in das Gehäuse hinein erstreckt und zur Aufnahme des integrierten Schaltkreises geeignete Abmessungen aufweist. Paare von einander gegenüberstehenden, sich nach unten erstreckenden Wänden Mlden dabei den Hohlraum.
Die Festhalteeinrichtungen -umfassen abbiegbare zungenartige Einrichtungen, die zumindest an einer der Wände angeordnet sind und sich von diesen nach unten mit Abstand zu diesen erstrecken, so daß sie bei der Einführung des Körpers eines integrierten Schaltkreises in Richtung der Wände äbbiegbar sind. Diese zungenartigen Einrichtungen weisen dabei eine von der jeweiligen Wand fortweisende Stirnfläche auf, die sich ebenfalls nach unten erstreckt und vorzugsweise einen spitzen Winkel zu der Wand bildet. Dabei sind durch Fingerkraft lösbare ■ Halteeinrichtungen vorgesehen, die den Körper des integrierten Schaltkreises in der gewünschten Stellung festhalten. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weisen die Halteeinrichtungen einen oder mehrere "VorSprünge auf, wobei mindestens ein Vorsprung sich an einer Seitenfläche des Körpers abstützt, vorzugsweise an einer oberen Kante, Tim damit eine in Yorwärtsrichtung bzw. aufwärts gerichtete Bewegung des Schaltkreises zu verhindern, während gleichzeitig ein Lös-en durch Aufbringen einer nur kleinen Kraft, wie sie durch, auf die untere Oberfläche des Körpers von einem Finger aufgebrachte und in Vorwärtsrichtung gerichtete Kraft gegeben ist, gewährleistet wird.
Die genannten Merkmale der Erfindung werden gemäß in den Unteransprüchen angegebener Weiterbildungen noch dadurch vervollkommnet, daß Lagerflächen als nach unten gerichtete Anschläge für den Körper, Führungsflächen zur seitlichen Positionierung des Kör-
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pers in dem Träger vorgesehen sind sowie diese ganze Konstruktion einstückig miserebildet ist.
einstückig ausgebildet ist.
Ein großer Vorteil des erfindungsgemäßen Trägers ist darin zu sehen, daß mit zwei Reihen von Anschlüssen versehene Schaltkreise unabhängig von diesen Anschlüssen festgehalten werden können. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß der Körper des Schaltkreises zum Festhalten herangezogen wird, wodurch der Träger in Verbindung mit Schaltkreisen benutzt werden kann, die Anschlüsse in den verschiedensten Anordnungen aufweisen. Ein weiterer Vorteil ist in den abbiegbaren Zungen zu sehen, die die Schaltkreise festhalten, andererseits Jedoch ihr Lösen bereits durch Anwendung von Fingerkraft ermöglichen. Auch die einstückige Konstruktion des Trägers, in den der Schaltkreis bis zu einer vorbestimmten unteren Stellung eingeführt und in dieser Stellung lösbar festgehalten werden kann, stellt einen Vorteil der Erfindung dar. E±l weiterer Vorteil ist schließlich in den flalteeinrichtungen der abbiegbaren Zungen zu sehen, mit denen Körper unterschiedlicher Stärke der Schaltkreise festgehalten werden können, ohne daß dadurch ihre_leichte Lösbarkeit beeinflußt wird.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Draufsicht auf eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Trägers, in dem ein zwei Reihen von Anschlüssen aufweisender integrierter Schaltkreis festgehalten ist, wobei sowohl der Träger als auch der Schaltkreis teilweise ausgebrochen ist, um einige besondere Merkmale zu zeigen,
Pig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 gezeigten Träger ohne den integrierten Schaltkreis,
Fig-. 3 eine Schnittdarstellung des in Fig. 2 gezeigten Trägers . ' längs der Linie 3-3» ■
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Fig. 4- eine Schnittdarstellung des in Fig. 2 gezeigten Trägers längs der Linie 4-4, ■ ■ .
Fig. 5 eine teilweise Schnittaarstellung des Trägers und des Schaltkreises der FIg-' 1 längs der. Linie 5-5 und -.
Fig. 6 eine teilweise Schnittdarstellung ähnlich der Fig. 5, die eine andere Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Wie in den Fig. 1 bis 6 gezeigt, enthält ein Träger 10 einen in zwei Reihen angeordnete elektrische Anschlüsse aufweisenden integrierten Schaltkreis 12, Der Träger 10 ist als einstückiges isolierendes , kastenförmiges Gehäuse'14 mit einer Vorderseite i6s einer Unterseite 18 und einem zwischen beiden sich erstreckenden Hohlraum 20 ausgebildet. Der Hohlraum-20 weist zur Aufnahme des Schaltkreises 12 geeignete Abmessungen auf und hat einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt 21, der von zwei gegenüberliegenden Paaren von Seitenwänden 22 bis 23 und 24 bis 25 gebildet wird, die sich zwischen-den Ober-und Unterseiten 16 und 18 nach unten erstrecken. Lediglich als Beispiel werden die Innenabmessungen des Hohlraums 20 für einen achtzehn Anschlüsse aufweisenden integrierten Schaltkreis angegeben, die in der Größenordnung von etwa 8 mm χ 24 mm liegen«. Die äußeren Abmessungen des Gehäuses 14 können'in der Größenordnung von etwa 19 nmi χ 25,4 mm liegen.
Von den Wanden 22 und 23 erstrecken sich seitlich nach außen Umfangsf!ansehe 26 und 28, die damit eine Einrichtung bilden, mit Hilfe der der Träger 10 durch bekannte automatische Behandlungseinrichtungen von Hand beeinflußt werden.kann. Zu diesem Zweck sind. Hüten 30,32 und 34 und Bohrungen 36,38 und 40 (Fig. 2) zusammen mit einem Ausrichtungsschlitz 42 in der Bohrung 36 (Fig. 3) vorgesehen. Die dargestellte Bohrung 36 -weist außerdem eine Euhrungsfase 44 auf.
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Die vorstehend genannten Merkmale sind genauso wie ihre IPuriktioTi bekannt, so daß eine weitere Beschreibung hier nicht erforderlich ist. Vie bei herkömmlichen derartigen Gegenständen ist auch der Träger 10 aus einem thermoplastischen Material gegossen, das Temperaturen von -65 C bis 155 G im kontinuierlichen Betrieb widerstehen kann. Der Kunststoff kann ein Polysulfon, sein, obwohl auch andere' Arten thermoplastischer oder sogar thermostatischer Kunststoffe benutzt werden können. . "
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist der Schaltkreis 12 in dem Träger 10 angeordnet, wobei er' zvrel Reihen von Anschlüssen 46 aufweist, die sich im xiresentliehen senkrecht zum Körper AB erstrecken, der im wesentlichen flach und starr ausgebildet ist* Der Körper 48 ist mit Haupt flächen 50 und 52, die die eigentliche Schaltung des Schaltkreises 12 tragen bzw. schützen, und sich nach unten erstreckenden Seitenflächen 54 bis 57 (Fig. 1 und 5) versehen. Obwohl der Schaltkreis 1,2 hier mit neun Anschlüssen auf jeder der gegenüberliegenden Seiten 54 und 55 gezeigt ist, kann er selbstverständlich auch mehr oder weniger Anschlüsse aufweisen· lediglich zur Veransehaulichung, nicht jedoch zur Beschränkung, kann der Körper 48 des Schaltkreises 12 z.B. eine Größe von etwa 7Λ5 min χ 22,5 mm für die Hauptflächen 50 und 52 und von etwa 1,5 um für die Stärke der Seitenflächen 54- aufweisen. Die Stärke der Flächen 54 kann sich bei unterschiedlichen Schaltkreisen jedoch ändern, wobei die Stärke gewöhnlich zwischen etwa 1 mm und 3j8 mm schwanken kann. .
Die Wände 22 und 23 des Trägers 10 sind mit nach oben gerichteten Schlitzen 58 und 60 versehen, die Seitenflächen 62 und 64 . bilden, die mit Abstand zu den Anschlüssen 46 eines eingeführten Schaltkreises 12 angeordnet sind. Am Beispiel des Schlitzes 58 ist zu erkennen, daß der Schlitz so ausgebildet ist, daß er gegenüberliegende Führungsschultern 66 und 68 und eine nach un-
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ten gerichtete Lagerschulter 70 bildet. Beim Einführen eines Schaltkreises 12 begrenzen die Führungsschultern 66 und 68 die seitliche Bewegung der Anschlüsse 46 des Schaltkreises 12 in dem Hohlraum 20, obwohl die gewünschte nach unten gerichtete. Bewegung vorgenommen werden kann, bis die nach unten gerichteten Schultern 65 der Anschlüsse 46 die Lagerschulter 70 beaufschlagen, die als nach unten gerichteter Anschlag wirkt. Nach dem Einführen erstrecken sich die Anschlüsse 46 des Schaltkreises 12 nach oben mit Abstand zu den Flächen 62 und 64. In gleicher Weise .wie der Schlitz ^8 ist der Schlitz 60 mit Führungs schultern 67 und 69 und einer Lagerschulter 71 versehen.
Damit der Schaltkreis 12 während des Transports, während der Prüfung oder ähnlicher Vorgänge innerhalb des Trägers 10 in seiner Lage gehalten wird, sind Pesthalteeinrichtungen vorgesehen. Diese Pesthalteeinrichtungen weisen abbiegbare Zungen auf, die als integral angelenkte Auslegerfinger 72 und 74 gezeigt sind, die integral an den Wänden 24 und 25 an nach oben gerichteten Flächen 76 und 78 (Pig. 4) angeformt sind und sich nach unten mit Abstand zu ihren zugeordneten Seit-enwänden erstrecken, wodurch sie nach außen in Richtung ihrer Wände bei der Einführung des Schaltkreises 12 abbiegbar sind. Wie in Pig, 4 gezeigt, erstrecken sich die Auslegerfinger 72 und 74 in länglicher Porm 80 und 82 nach unten, Um ein ausreichendes Abbiegen zu gewährleisten, wobei sie !lachen 84 und 86 aufweisen, die von den Wänden 24 und 25 fortgerichtet und zu dem Körper 48 hin gerichtet sind. Wie in den Fig. 1 und 4 bis 5 gezeigt, sind beide länglichen Formen 80 und 82 und Flächen 84 und 86 nach innen und unten von den Wänden 24 und 25 mit einem spitzen Winkel 88 geneigt, der vorteilhafterweise kleiner als 45° und vorzugsweise in der Größenordnung von etwa 5 bis 15 ist, obwohl er zusammen mit noch später beschriebenen Halte einrichtungen auch 0° aufweisen kann. Lediglich zur Erläuterung, jedoch nicht zur Beschränkung werden die folgenden MaJB-
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angaben gegeben. Die Auslegerfinger 72 und 74- können in einer Entfernung von etwa 21 mm angeordnet sein, wobei die Führungsschultern 66 und 68 etwa 22 mm entfernt sind. Eine repräsentative Länge des Fingers 72 ist in der Größenordnung von etwa 3,6 mm .
In den Fig. 1 bis 6 sind die Wände 24 und 25 mit nach unten gerichteten Schlitzen 90 und 91 gezeigt, die sich seitlich unterhalb der Finger 72 und 74- befinden, um ein möglichst großes Abbiegen der Finger zu ermöglichen. Wie in Fig. 3 gezeigt, ist der Schlitz 90 breiter als der Finger 72, was auch der Fall beim Schlitz 91 und dem Finger 74 ist. \
Wie in Fig. 3 gezeigt, weist die dargestellte Fläche 84 durch Vorsprünge 92 bis 97 gezeigte Halteeinrichtungen auf, um ein geeignetes Festhalten des Körpers 48 in der gewünschten Lage sicherzustellen. Um ein Anstoßen oder ein Verriegeln mit der nach oben gerichteten Hauptfläche 50 zu vermeiden, sind die Forsprünge bis 97 so ausgebildet, daß ihr'Eingriff an der oberen Kante 98 der Seite 56 (Fig. 5) winklig erfolgt und sich dieser damit nicht über die Fläche 50 in anschlagender oder verriegelnder Weise erstreckt. Vorzugsweise sind die Vorsprünge 92 bis 97 mit geneigten oder angewinkelten Oberflächen 99 ausgebildet, um damit die gewünschten Lösungseigenschaften bei Anwendung eines Fingerdrucks in Richtung nach vorn bzw. oben auf die Haupt-? fläche 52 des Körpers 48 zu bewirken.
Obwohl der dargestellte Auslegerfinger 72 sechs Vorsprünge 92 bis 97 aufweist, kann eine kleinere oder größere Anzahl von Vorsprüngen in Abhängigkeit des jeweiligen Stärkenbereichs des Körpers 48 benutzt werden. Besonders , wenn der Körper 48 eine nur kleine Stärke aufweist, erstrecken sich die Auslegerfinger. 72 und 74 nach unten bis. zu mindestens einer Stelle, die sich
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in der gleichen Ebene wie die Lagerschultern 70 und 7^ "befindet, um zu verhindern, da.ß die Auslegerfinger 72 oder 74· über die Oberfläche des Schaltkreises 12 innerhalb des Trägers 10. gleiten können, wodurch der Schaltkreis in dieser Stellung verriegelt würde.
In Fig. 6 ist ein anderes Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem der Auslegerfinger 72 ohne Vorsprünge 92 bis 97 zum Festhalten des Körpers 48 in seiner Lage ausgebildet ist. Bei dieser Ausführungsform beaufschlagt die Fläche 84- die Seite 56 über einen Bereich 100, um eine ausreichende Reiburigskrs_ft . für die gewünschte Halteitfirkung.aufzubringen.
Wie in Fig. 3 gezeigt, weisen die Wände 22 und 23 nach unten gerichtete Nuten 101 und 102 auf, um mit einem Deckel 103 zusammenzuwirken, der in einigen Fällen unten über den Träger gelegt werden kann.
Die vorliegende Beschreibung der Erfindung gibt lediglich bevorzugte Ausführungsbeispiele an» Selbstverständlich können" weitere Modifikationen und Änderungen von jedem Fachmann angegeben werden, die ebenfalls noch unter den allgemeinen Erfindungsgedanken fallen.
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Claims (12)

  1. Patentansprüche
    1-/ Träger für einen in ihn einsetzbaren integrierten Schaltkreis, mit einem im wesentlichen flachen, starren Körper und sich nach unten erstreckenden Seitenflächen, dadurch , gekennzeichnet , daß der Träger (10) ein einstückiges, isolierendes Gehäuse (14) mit einer Vorderseite (16) und einen Hohlraum (20) von im wesentlichen rechteckigem Querschnitt (21), der sich von der Vorderseite aus nach unten erstreckt und zur Aufnahme des Schaltkreises (12) geeignete Abmessungen hat, aufweist, daß mehrere sich nach unten erstreckende Wände (22 ... 25) den Hohlraum "bilden, daß Festhalteeinrichtungen (72,74) zum Pesthalten des Körpers (4S) in dem Träger vorgesehen sind, die eine auf mindestens einer der Wände (24) angeordnete und sich von dieser nach unten erstreckende, eine längliche Form (80,82) aufweis ende abbiegbare Zunge aufweisen, die bei Einführung des Körpers in Richtung dieser Wand hin biegbar ist, und daß die längliche Form eine von der Wand fortweisende Stirnfläche (84,85) und von Hand lösbare Halteeinrichtungen (92...97) umfaßt, die eine der Seitenflächen (54··.57) beaufschlagen. '
  2. 2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sich nach unten erstreckenden Wände (22...25) eine zu der einen Wand gegenüberliegend angeordnete zweite Wand (25) umfassen, die ebenfalls eine abbiegbare Zunge (72O aufweist. . . ■ .
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  3. 3· Träger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch, g, e k e η η ze iehnet, daß die Halteeinriclitungen "(92. ..97)
    mindestens einen Vorsprung aufweinen, der auf der Stirnfläche (84,86) der abbiegbaren Zungen (72,74-) angeordnet
    ist.
  4. 4. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die sich nach unten erstreckenden Wände (22...25) nach unten gerichtet angeordnete Lageflachen (70,71) aufweisen, mit denen der Schaltkreis· (12) in dem Träger (10) in einer«unteren Lage haltbar ist.
  5. 5. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e η η ζ ei c h η e t , daß die von der einen Wand, (24) fortweisenden Stirnflächen (84,86) sich nach unten in einem spitzen Winkel (88) erstrecken.
  6. 6. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch ge kennzeichnet, daß der Hohlraum (20) nach oben gerichtete Flächen (60,62) zur Aufnähme der Anschlüsse (46) eines zwei Reihen von Anschlüssen aufweisenden Schaltkreises (12) mit Abstand zu diesen aufweist und daß die Zungen (72,74) integral auf mindestens einer der Wände (24,25)-angelenkt sind.
  7. 7. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 6., dadurch gekennzeichnet , daß die längliche Form (80,82) sich nach unten mindestens in eine in gleicher Ebene mit den Lagerflächen (70,71) erstreckt.
  8. 8. Träger nach einem der Ansprüche 3 bis 7> dadurch g e -
    k e η η ζ ei c h η e t , daß die Halteeinrichtungen (92...97) mehrere Vorsprünge umfassen, die nach unten mit Abstand so angeordnet sind, daß sie die Körper (48) von unterschiedlichen
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    sich nach unten erstreckenden Seitenflächen (54.*.57) beaufschlagen.
  9. 9. Träger nach einem dex· Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (22...25) nach oben gerichtete Führungsflächen (66,68) für eine vorbestimmte seitliche Anordnung des Schaltkreises (12) in dem Hohlraum (20) aufweisen. v .
  10. 10. Träger nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die sich nach unten;erstreckenden Wände (22...25) ein erstes (22,23) und ein zweites (24,25) Paar von gegenüberstehenden Wänden umfassen, die den Hohlraum (20) bilden, wobei das erste Paar der Wände die nach oben gerichteten Flächen (60, 62) zur Aufnahme der Anschlüsse (46) mit Abstand zu diesen aufweisen, und daß die Zungen (72,74) integral an jeder der Wände des zweiten Paars von V/änden angelenkt sind, wobei jede Zunge sich nach unten von dieser Wand bei der Einführung des Körpers (48) abbiegbar in Richtung zu dieser Wand erstrecken.
  11. 11. Träger nach Anspruch 1O, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Hohlraum (20) von der "Vorderseite (16) nach unten durch das Gehäuse (14) hindurch erstreckt, daß die Zungen (72,74) langgestreckte Auslegerfinger sind, die sich nach unten von den Wänden (24,25) fort erstrecken und daß das erste Paar (22,23) der gegenüberliegenden Wände die Führungsflächen (66,68) aufweisen. .
  12. 12. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (14) ein Paar von Umfangsflanschen (26,28) umfaßt, die sich seitlich erstrecken und Einrichtungen (30,32,34,36,38,40) aufweisen, die mit Behandlungseinrichtungen für den Träger (10) zusammenarbeiten.
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    L e e r s e i t e
DE2321834A 1972-05-01 1973-04-30 Traeger fuer einen integrierten schaltkreis Pending DE2321834A1 (de)

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US24898072A 1972-05-01 1972-05-01

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