DE2320965C3 - Schaltungsanordnung zur digitalen Helligkeitssteuerung des Elektronenstrahls einer Elektronenstrahlröhre - Google Patents
Schaltungsanordnung zur digitalen Helligkeitssteuerung des Elektronenstrahls einer ElektronenstrahlröhreInfo
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Description
60
3ie Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung digitalen Helligkeitssteuerung des Elektronenihls
einer Elektronenstrahlröhre mit einem einen igangstransistor und einen Ausgangstransistor enttenden
Differenzverstärker, bei dem zwischen den llektoren des Eingangstransistors und des Auslgstransistors
und dem positiven Pol einer Speiseinnungsquelle jeweils ein Kollektorwiderstand angeschlossen
ist, bei dem die Basis des Eingangstransistors mit einem digitalen Signal zur Hell-Dunkel-Steuerung
der Elektronenstrahlröhre und die Basis
des AUSgangstransistors mit einer konstanten Gleichspannung
beaufschlagbar ist und bei dem am Kollektor des Ausgangstransistors die Katode einer Diode
zur Vermeidung einer Übersteuerung angeschlossen
!S Eine digitale Hell-Dunkel-Steuerung des Elektronenstrahls
kann durch Veränderung des Katodenpotentials der Elektronenstrahlröhre über ein Aus-Bangssignal
eines Schaltverstärkers erfolgen, der von einem digitalen Signal, das als Rechteck-Spannung
vorliegt, gesteuert wird.
Zur Heil-Steuerung des Elektronenstrahls wird die
Katode der Elektronenstrahlröhre durch das Ausgangssignal an Massepotential, zur Dunkel-Steuerung
an eine Spannung von etwa 40 V gelegt. Das Ausgangssignal des Schaltverstärkers soll dabei möglichst
ohne Zeitverzögerung und Verzerrungen dem digitalen Signal folgen.
Aus der Zeitschrift »Electronic Applications«. Bd. 25 ist z, B. ein Schaltverstärker bekannt, dessen Eingang
mit einem digitalen Signal beaufschlagt und dessen Ausgang mi» ^er Katode einer Elektronenstrahlröhre
Vl bunden ist. Dieser Schaltverstärker besteht aus mehreren hintereinandergeschaiteten Transistorstufen,
die zur Phasenumkehrung des digitalen Signals und zur Umsetzung kleiner Amplituden des digitalen
Signals auf die zur Dunkel-Steuerung des Elektronenstrahls erforderliche hohe Spannung notwendig sind.
Durch die mehrstufige Ausführung des Schaltverstärkers ist dieser aufwendig, und es ergeben sich lange
Schaltzeiten.
Um auch bei Exemplarstreuungen der Transistoren ein definiertes Schaltverhalten zu erreichen, müssen
die Transistoren übersteuert werden.
Die Übersteuerung hat aber den Nachteil, daß die Speicherzeit der Transistoren wächst und damit eine
Zeitverzögerung zwischen Eingangs- und Ausgangssignal des Schaltverstärkers auftritt.
Aus der Zeitschrift »Internationale Elektronische Rundschau«, Bd. 23, ist ein Schaltverstärker bekannt,
bei dem eine Übersteuerung der T-ansistoren durch eine Kollektorfangschaitung vermieden wird. Die
Kollektorfangschaltung besteht aus einer Diode, die das Kollektorpotential des Transistors während des
Schaltvorganges auf einem bestimmten Potential festhält.
Bei den bekannten Schaltverstärker!! mit übersteuerten
Transistoren ergeben sich Schaltzeiten bis zu 500 ns.
Zum Schreiben von kurzen Zeichen sind aber Auftastungszeiten von etwa 200 ns erforderlich. Somit
können die herkömmlichen Schaltverstärker mit übersteuerten Transistoren diese Forderung nicht erfüllen.
Die Helligkeit des Elektronenstrahls wird durch die Spannung zwischen Steuergitter und Katode der
Elektronenstrahlröhre bestimmt. Dieser Spannung entspricht die Ausgangsspannung des Schaltverstärkers.
1st eine konstante Helligkeit gefordert, muß die Ausgangsspannung des Schaltverstärkers sehr konstant
gehalten werden.
Beiden bekannten Schaltverstärkern entspricht die Ausgangsspannung bei durchgeschaltetem Ausgangstransistor
seiner Restspannung. Durch die Tempera-
Unabhängigkeit der Restspannung kann damit die Ausgangsspannung nicht stabil sein.
Wird die Kaiode einer Elektronenstrahlröhre mit einem digitalen Steuersignal, das steile Flanken und
eine hohe Amplitude aufweist, ^gesteuert, so wird über die Gitter-Katoden-Kapazität ein Störsignal von
der Katode auf das Gitter gekoppelt. Die Überkopplung
führt zu unerwünschten Helligkeitsschv.ankun-•en des Elektronenstrahls.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnungen besteht darin, daß die Bildkonturen unscharf wiedergegeben
werden, was sich insbesondere bei der Aufieichnung kurzer und/oder schnell aufeinander folgender
Zeichen bemerkbar macht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen vereinfachten Schaltverstärker zu entwickeln,
mit dem die oben ausgeführten Nachteile vermieden werden und der eine konstante Helligkeitseinstellung
des Elektronenstrahls erlaubt.
Die Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß der Kollektor des Ausgangstransistors mit der Katode der Elektronenstrahlröhre, an deren Steuergitiereine
konstante Spannung liegt, verbunden ist, daß der Kollektor des Eingangstransistors über einen
veränderbaren Kondensator an das Steuergitter der Elektronenstrahlröhre angeschlossen ist und daß der
dem Eingangstransistor zugeordnete Kollektorwiderstand kleiner als der dem Ausgangstransistor zugeordnete
Kollektorwiderstand ist.
Der veränderbare Kondensator neutralisiert wirkungsvoll die störende Röhrenkapazität, wodurch die
durch die eingekoppelten Spannungen hervorgerufenen Helligkeitsschwankungen eliminiert werden.
Es ist vorteilhaft, wenn der dem Eingangstransistor zugeordnete Kollektorwiderstand kleiner oder gleich
dem halben Widerstandswert des dem Ausgangstransistor zugeordneten Kollektorwiderstandes ist.
Eine wesentliche Verbesserung am Differenzverstärker wird dadurch erreicht, daß der Kollektor des
Ausgangstransistors mit der Katode einer Diode verbunden ist, deren Anode an dem dem Ausgangstransistor
zugeordneten Kollektorwiderstand angeschlossen ist. Die Verbesserung besteht darin, daß man eine
temperaturstiibile Ausgangsspannung erzielt, durch die die Helligkeit des Schreibstrahls sehr konstant gehalten
wird.
Eine weitere Diode ist in vorteilhafter Weise mit der Anode an dem dem Ausgangstransistor zugeordneten
Kollektorwiderstand und mit der Katode an dem positiven Pol der Speisespannungsqueile angeschlossen.
Diese Maßnahme schützt die Schaltung vor Überspannungen.
Eine vorteilhafte Ergänzung der Schaltungsanordnung wird darin gesehen, einen laufzeitentzerrten aktiven
oder passiven Vierpol zwischen dem Differenzverstärker und der Katode der Elektronenstrahlröhre
anzuschließen. Der Vierpol vorverzerrt das digitale Steuersignal undsteilt beim Schreiben mit dem Elektronenstrahl
die Kanten an Schriftzeichen auf.
Die Erfindung wird an Hand der in den Fig. 1 bis
8 dargestellten Ausführungsheispiele erläutert.
Es zeigt:
Es zeigt:
Fig. 1 ein Prinzipschaltbikl eines bekannten Differenzverstärkers,
Fig. 2 ein Schaltbild des ausgeführten Differenzverstärkers
und eine Schaltungsanordnung zur Neutralisation der Gittcr-Katoden-Kapazität,
Fig. 3 ein Schaltbild mit einer Abwandlung des ausgeführten Differenzverstärkers und eine Schaltungsanordnung
zur Neutralisation der Gitter-Katoden-Kapazität,
Fig. 4 ein Schaltbild des ausgeführten Differenzverstärkers
mit zusätzlicher Diode und eine Schaltungsanordnung zur Neutralisation der Gitter-Katoden-Kapazität,
Fig. 5 eine graphische Darstellung der Eingangs- und Ausgangsspannungen des Differenzverstärkers.
Fig. 6ein Schaltbild eines Differenzverstärkers mit
komplementärem Transistor und eine Schallungsanordnung zur Neutralisation der Gitter-Katoden-Kapazität,
X5 Fig. 7 eine Schaltungsanordnung zur Vorverzerrung
des digitalen Steuersignals durch einen Vierpol, Fig. 8 eine graphische Darstellung der Eingangsund
Ausgangsspannung des Vierpols.
In der Beschreibung der Figuren werden für gleiche Gegenstände dieselben Bezugszahlen verwendet.
In Fig. 1 ist das Prinzipschaltbild eines Differenzverstärkers dargestellt, der aus Transistoren 1 und 2
und dazugehörigen Kollektorwiderständen 3 und 4 besiebt. Durch einen Widerstand 5 wird den Transia5
stören ein konstanter Emitterstrom eingeprägt.
Liegen an den Eingängen E1 und £, zwei Spannungen
UEl und U12, die einen Pol mit der Speisespannunggemeinsam
haben, so wird nur die Differenz beider Spannungen verstärkt. Die verstärkte Differenzspannung
AU liegt zwischen den beiden Ausgängen /\x und A2. Es gilt die Beziehung: AU = UA2 ~ UAI.
Fig. 2 zeigt einen ausgeführten Differenzverstärker 6. Die Kollektoren von Eingangstransistor 1 und
Ausgangstransistor 2 sind jeweils über einen Widerstand 3 und 4 an den positiven Pol der Speisespannungsquelle
( + UB) angeschlossen. Die Emitter von Eingangs- und Ausgangstransistor 1 und 2 sind untereinander
und über Widerstand 5 mit dem negativen Pol der Speisespannurusquelle (- UH) verbunden.
Die Diode 7 liegt mit der Katode am Kollektor des Ausgangstransistors 2 und mit ihrer Anode an einer
konstanten Spannung Uy An dem Kollektor des Ausgangstransistors
2, der den Ausgang A, des Differenzverstärkers 6 bildet, ist die Anode einer Diode 8 angeschlossen,
deren Katode an dem positiven Pol der Speisespannungsquelle (+ UB) liegt.
Der Eingang E1, der der Basis von Eingangstransistor
1 entspricht, ist mit dem digitalen Steuersignal i/f_j beaufschlagt. Am Eingang E1, der der Basis des
Ausgangstransistors 2 entspricht, liegt die konstante
Vorspannung UE1.
Der Ausgang A1, an dem die Ausgangsspannunj;
UA1 liegt, ist mit der Katode 9 der Elektronenstrahlröhre
10 verbunden. Am Gitter Il der Eleklroncnstrahlröhre 10 liegt die konstante Spannung U}. Dit
Spannung U4 zwischen Gitter 11 und Katode 9 dei
Elektronenstrahlröhre 10 ist die wirksame Steuerspannung. Der Kollektor des Eiiigangstransistors 1
bildet den Ausgang A, des Differenzverstärker 6 mi
der Ausgangsspaniiung L\v Zwischen dem Ausgang
A1 und dem Gitter 11 der Elektronenstrahlröhre 1(
ist ein veränderbarer Kondensator 12 angeschlossen Die in Fig. 3 dargestellte Ausführung entsprich
in den wesentlichen Merkmalen dem in Fig. 2 be schriebencn Differenzverstärker 6 mit der Ausnahme
daß die Anode der Diode 7 nicht an die konstant-Spannung Us, sondern an Massepotential angcschlos
sen ist. In der Ausführungsform nach Fig. 4 ist de
beschriebene Differenzverstärker 6 durch eine Diode bei Spannungsdurchschlagen innerhalb der Elektro-13
erSSt, deren Katode am Kollektor des Aus- nenstrahlröhre auftreten können, wird durch de
gangstransistors 2 und deren Anode an dem Ausgang Diode 8 erre.cht. Die Diode 8 begrenzt die maximale
A, des Differenzverstärkers 6 angeschlossen sind. Die Ausgangsspannung UA2 des Differenzverstärker (»
Wirkungsweise des Differenzverstärkers nach Fig. 4 5 auf die positive Speisespannung (+ί/.J· .
soll näher erläutert werden Es soll noch erwähnt werden, daß der hier beschne-
Die Vorspannung £/,, gibt dem Differenzverstär- bene Differenzverstärker 6 auch zur Steuerung der
ker 6 Schwellwertverhalten. Es hat sich als vorteilhaft Gitterspannung einer Elektronenstrahlrohre Verherausgestellt,
die Vorspannung UE2 = V2 UEX zu wendung finden kann Der Differenzverstärker 6
wählen Die Spannungsverläufe von UE , und UE2 sind " kann außerdem mit pnp-Transistoren aufgebaut werin
Fiκ 5 dargestellt. Durch diese Wahl der Vorspan- den; dabei kehren sich die den Differenzverstärker
nung UE2 wird das digitale Steuersignal l/£I ohne grö- betreffenden Spannungen und die Polarität der Dioßere
Änderung des Tastverhältnisses aufgestellt und den sinngemäß um.
erscheint am Ausgang A1 des Differenzverstärkers 6 Eine weitere Variante des Differenzverstarkers ist
mit dem in Fig 5 aufgezeichneten Verlauf der Aus- 1S in Fig. 6 dargestellt. Um den Differenzverstärker
eanesspannung UA1. Die Größe der Eingangsspan- auch mit einem digitalen Steuersignal entgegengenune
U gegenüber der Vorspannung Utl bestimmt setzter Polarität beaufschlagen zu können, kann der
den Schaltzustand des Differenzverstärkers 6. Eingangstransistor 1' komplementär zum Ausgangs-
Folgende Schaltzustände sind zu unterscheiden: transistor 2 sein. . . .. . - , ,· A
a) U > U ,· Ausgangstransistor 2 ist gesperrt, und ao Wie außerdem aus F ι g. 4 ersichtlich, wird die Ausdie
Ausgangsspannung L^ ist gleich der positi- gangsspannung UA] des Differenzverstärkers 6 zur
ven Speisespannung (+U8). Die Elektronen- Neutralisation der störenden Gitter-Katoden-Kapastrahlröhre
10 ist dunkel gesteuert. Geringe zität 14 über den veränderbaren Kondensator 12 auf
Schwankungen der positiven Speisespannung das Gitter 11 der Elektronenstrahlröhre 10 gekoppelt.
(+ Ug) haben keinen Einfluß auf die Dunkel- »5 Die Ausgangsspannung UAl ist gegenphasig zui Aussteuerung
der Elektronenstrahlröhre 10. gangsspannung UA2. Aut Grund der kurzen Schaltzei-
b) U < t/r,· Der Ausgangstransistor 2 ist durch- ten des Differenzverstarkers 6 beträgt die Phasenvereeschaltet
Die Diode 7 verhindert, daß der Aus- Schiebung der Ausgangsspannung UAi sehr genau
gangstransistor 2 in die Sättigung gesteuert wird, 180°, wodurch eine exakte Neutralisation bewirkt
da bei leitender Diode 7 das Kollektorpotential 3o wird.
von Ausgangstransistor 2 annähernd auf Masse- In Fig. 7 ist das Blockschaltbild einer Schaltungspotential liegt, anordnung dargestellt, durch die die Kanten von
Die Flußspannung von Diode 7undihreTempe- Schriftzeichen aufgestellt werden. Hierzu wird zwiraturdrift
werden durch die Diode 13 kompen- sehen Differenzverstärker 6 und Katode 9 der Eleksjert
35 tronenstrahlröhre 10 ein laufzeitentzerrter aktiver
Durch die beschriebene Wahl der Widerstands- oder passiver Vierpol 15 eingefügt. Das Gitter 11 der
werte für die Widerstände 3 und 4 wird zum einen Elektronenstrahlröhre 10 liegt an einer konstanten
eine Übersteuerung von Eingangstransistor 1 vermie- Spannung l/3. Die Spannung UA ist die wirksame
den und zum anderen annähernd gleiche Arbeits- SteuerspannungzwischenGitterllundKatode9. Die
punkte für die Dioden 7 und 13 durch entsprechende ♦» Ausgangsspannung UA7 des Differenzverstärkers 6
Stromaufteilung erreicht. wird durch den Vierpol 15 vorverzerrt. Die vorver-
Dadurch, daß die Sättigung von Eingangstransi- zerrte Spannung UA 2 liegt an der Katode 9 der Eiekstor
1 und die von Ausgangstransistor 2 verhindert . tronenstrahlröhre 10.
wird weist der Differenzverstärker 6 kleine Schalt- Der Vierpol 15 kann z. B. als laufzeitentzerrter
zeiten auf. Die Ausgangsspannung UA 2 hat daher eine « Tiefpaß ausgeführt sein. Seine Ausgangsspannung
große Flankensteilheit und folgt dem digitalen Steuer- U'A 2 wird durch ein definiertes Überschwingen an der
signal nahezu verzögerungsfrei. Außerdem ist die Vorder- und Rückflanke vorverzerrt, wie es in F i g. X
Ausgangsspannung UA, bei durchgeschaltetem Aus- dargestellt ist. Die für die Helligkeitssteuerung wirkgangstransistor
2 und die für die Helligkeitssteuerung same Spannung IZ4 wird nach der Spannungsbeziewirksame
Spannung U4, die sich nach der Spannungs- i° hung U4 = LZ3- UA2 ebenfalls vorverzerrt, so daß
beziehung U4= U3- UA2 ergibt, temperaturstabil. eine Aufsteilung der Kanten an Schriftzeichen cr-Ein
Schutz4der Schaltung vor Überspannungen, die folgt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zur digitalen Helligkeitssteuerung des Elektronenstrahls einer Elektronenstrahlröhre
mit einem einen Eingangstransistor und einen Ausgangstransistor enthaltenden Differenzverstärker, bei dem zwischen den Kollektoren
des Eingangstransistors und des Ausgangstransistors und dem positiven Pol einer Spei- *°
sespannungsquelle jeweils ein Kollektorwiderstand angeschlossen ist, bei dem die Basis des
Eingangstransistors mit einem digitalen Signal zur Hell-Dunkel-Steuerung der Elektronenstrahlröhre
und die Basis des Ausgangstransistors mit »5 einer konstanten Gleichspannung beaufschlagbar
ist und bei dem am Kollektor des Ausgangstransijtors
die Katode einer Diode zur Vermeidung einer Übersteuerung angeschlossen ist, dadurch
ge ken η ze ich η et, daß der Kollektor des Aus- »°
gangstransistors (2) mit der Katode (9) der Elektronenstrahlröhre (10), an deren Steuergitter (11)
eine konstante Spannung liegt, verbunden ist, daß der Kollektor des Eingangstransistors (1) über einen
veränderbaren Kondensator (12) an das Steu- »5 ergitter (11) der Elektronenstrahlröhre (10) angeschlossen
ist und daß der dem Eingangstransistor (1) zugeordnete Kollektorwiderstand (3) kleiner als der dem Ausgangstransistor (2) zugeordnete
Kollektorwiderstand (4) ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Eingangstransistor
(1) zugeordnete Kollektorwiderstand (3) kleiner oder gleich dem halben Widerstandswert
des dem Ausgangstransistor (2) zugeordneten Kollektorwiderstandes (4) ist.
3. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
!Kollektor des Ausgangstransistors (2) mit der Kaitode
einer Diode (13) verbunden ist, deren Anode an dem dem Ausgangstransistor (2) zugeordneten
Kollektorwiderstand (4) angeschlossen ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine
weitere Diode (8) mit der Anode an dem dem Ausgangstransistor (2) zugeordneten Kollektorwiderstand
(4) und mit der Katode an dem positiven Pol der Speisespannungsquelle (+ UB) angeschlossen
ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein
laufzeitentzerrter aktiver oder passiver Vierpol (15) zwischen dem Differenzverstärker (6) und
der Katode (9) der Elektronenstrahlröhre (10) angeschlossen ist.
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| DE2320965A DE2320965C3 (de) | 1973-04-26 | 1973-04-26 | Schaltungsanordnung zur digitalen Helligkeitssteuerung des Elektronenstrahls einer Elektronenstrahlröhre |
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| DE2320965C3 true DE2320965C3 (de) | 1975-11-06 |
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ID=5879198
Family Applications (1)
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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