[go: up one dir, main page]

DE2320965C3 - Schaltungsanordnung zur digitalen Helligkeitssteuerung des Elektronenstrahls einer Elektronenstrahlröhre - Google Patents

Schaltungsanordnung zur digitalen Helligkeitssteuerung des Elektronenstrahls einer Elektronenstrahlröhre

Info

Publication number
DE2320965C3
DE2320965C3 DE2320965A DE2320965A DE2320965C3 DE 2320965 C3 DE2320965 C3 DE 2320965C3 DE 2320965 A DE2320965 A DE 2320965A DE 2320965 A DE2320965 A DE 2320965A DE 2320965 C3 DE2320965 C3 DE 2320965C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
collector
cathode
transistor
ray tube
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2320965A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2320965B2 (de
DE2320965A1 (de
Inventor
Heinrich 2301 Raisdorf Juergensen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr-Ing Rudolf Hell 2300 Kiel GmbH
Original Assignee
Dr-Ing Rudolf Hell 2300 Kiel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr-Ing Rudolf Hell 2300 Kiel GmbH filed Critical Dr-Ing Rudolf Hell 2300 Kiel GmbH
Priority to DE2320965A priority Critical patent/DE2320965C3/de
Priority to JP4706774A priority patent/JPS5525431B2/ja
Priority to US05/463,879 priority patent/US3955120A/en
Priority to GB1848374A priority patent/GB1441887A/en
Priority to FR7414684A priority patent/FR2227629B3/fr
Publication of DE2320965A1 publication Critical patent/DE2320965A1/de
Publication of DE2320965B2 publication Critical patent/DE2320965B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2320965C3 publication Critical patent/DE2320965C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/148Video amplifiers
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R13/00Arrangements for displaying electric variables or waveforms
    • G01R13/20Cathode-ray oscilloscopes
    • G01R13/22Circuits therefor
    • G01R13/28Circuits for simultaneous or sequential presentation of more than one variable
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G1/00Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data
    • G09G1/002Intensity circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Picture Signal Circuits (AREA)

Description

60
3ie Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung digitalen Helligkeitssteuerung des Elektronenihls einer Elektronenstrahlröhre mit einem einen igangstransistor und einen Ausgangstransistor enttenden Differenzverstärker, bei dem zwischen den llektoren des Eingangstransistors und des Auslgstransistors und dem positiven Pol einer Speiseinnungsquelle jeweils ein Kollektorwiderstand angeschlossen ist, bei dem die Basis des Eingangstransistors mit einem digitalen Signal zur Hell-Dunkel-Steuerung der Elektronenstrahlröhre und die Basis des AUSgangstransistors mit einer konstanten Gleichspannung beaufschlagbar ist und bei dem am Kollektor des Ausgangstransistors die Katode einer Diode zur Vermeidung einer Übersteuerung angeschlossen
!S Eine digitale Hell-Dunkel-Steuerung des Elektronenstrahls kann durch Veränderung des Katodenpotentials der Elektronenstrahlröhre über ein Aus-Bangssignal eines Schaltverstärkers erfolgen, der von einem digitalen Signal, das als Rechteck-Spannung vorliegt, gesteuert wird.
Zur Heil-Steuerung des Elektronenstrahls wird die Katode der Elektronenstrahlröhre durch das Ausgangssignal an Massepotential, zur Dunkel-Steuerung an eine Spannung von etwa 40 V gelegt. Das Ausgangssignal des Schaltverstärkers soll dabei möglichst ohne Zeitverzögerung und Verzerrungen dem digitalen Signal folgen.
Aus der Zeitschrift »Electronic Applications«. Bd. 25 ist z, B. ein Schaltverstärker bekannt, dessen Eingang mit einem digitalen Signal beaufschlagt und dessen Ausgang mi» ^er Katode einer Elektronenstrahlröhre Vl bunden ist. Dieser Schaltverstärker besteht aus mehreren hintereinandergeschaiteten Transistorstufen, die zur Phasenumkehrung des digitalen Signals und zur Umsetzung kleiner Amplituden des digitalen Signals auf die zur Dunkel-Steuerung des Elektronenstrahls erforderliche hohe Spannung notwendig sind.
Durch die mehrstufige Ausführung des Schaltverstärkers ist dieser aufwendig, und es ergeben sich lange Schaltzeiten.
Um auch bei Exemplarstreuungen der Transistoren ein definiertes Schaltverhalten zu erreichen, müssen die Transistoren übersteuert werden.
Die Übersteuerung hat aber den Nachteil, daß die Speicherzeit der Transistoren wächst und damit eine Zeitverzögerung zwischen Eingangs- und Ausgangssignal des Schaltverstärkers auftritt.
Aus der Zeitschrift »Internationale Elektronische Rundschau«, Bd. 23, ist ein Schaltverstärker bekannt, bei dem eine Übersteuerung der T-ansistoren durch eine Kollektorfangschaitung vermieden wird. Die Kollektorfangschaltung besteht aus einer Diode, die das Kollektorpotential des Transistors während des Schaltvorganges auf einem bestimmten Potential festhält.
Bei den bekannten Schaltverstärker!! mit übersteuerten Transistoren ergeben sich Schaltzeiten bis zu 500 ns.
Zum Schreiben von kurzen Zeichen sind aber Auftastungszeiten von etwa 200 ns erforderlich. Somit können die herkömmlichen Schaltverstärker mit übersteuerten Transistoren diese Forderung nicht erfüllen.
Die Helligkeit des Elektronenstrahls wird durch die Spannung zwischen Steuergitter und Katode der Elektronenstrahlröhre bestimmt. Dieser Spannung entspricht die Ausgangsspannung des Schaltverstärkers.
1st eine konstante Helligkeit gefordert, muß die Ausgangsspannung des Schaltverstärkers sehr konstant gehalten werden.
Beiden bekannten Schaltverstärkern entspricht die Ausgangsspannung bei durchgeschaltetem Ausgangstransistor seiner Restspannung. Durch die Tempera-
Unabhängigkeit der Restspannung kann damit die Ausgangsspannung nicht stabil sein.
Wird die Kaiode einer Elektronenstrahlröhre mit einem digitalen Steuersignal, das steile Flanken und eine hohe Amplitude aufweist, ^gesteuert, so wird über die Gitter-Katoden-Kapazität ein Störsignal von der Katode auf das Gitter gekoppelt. Die Überkopplung führt zu unerwünschten Helligkeitsschv.ankun-•en des Elektronenstrahls.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnungen besteht darin, daß die Bildkonturen unscharf wiedergegeben werden, was sich insbesondere bei der Aufieichnung kurzer und/oder schnell aufeinander folgender Zeichen bemerkbar macht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen vereinfachten Schaltverstärker zu entwickeln, mit dem die oben ausgeführten Nachteile vermieden werden und der eine konstante Helligkeitseinstellung des Elektronenstrahls erlaubt.
Die Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kollektor des Ausgangstransistors mit der Katode der Elektronenstrahlröhre, an deren Steuergitiereine konstante Spannung liegt, verbunden ist, daß der Kollektor des Eingangstransistors über einen veränderbaren Kondensator an das Steuergitter der Elektronenstrahlröhre angeschlossen ist und daß der dem Eingangstransistor zugeordnete Kollektorwiderstand kleiner als der dem Ausgangstransistor zugeordnete Kollektorwiderstand ist.
Der veränderbare Kondensator neutralisiert wirkungsvoll die störende Röhrenkapazität, wodurch die durch die eingekoppelten Spannungen hervorgerufenen Helligkeitsschwankungen eliminiert werden.
Es ist vorteilhaft, wenn der dem Eingangstransistor zugeordnete Kollektorwiderstand kleiner oder gleich dem halben Widerstandswert des dem Ausgangstransistor zugeordneten Kollektorwiderstandes ist.
Eine wesentliche Verbesserung am Differenzverstärker wird dadurch erreicht, daß der Kollektor des Ausgangstransistors mit der Katode einer Diode verbunden ist, deren Anode an dem dem Ausgangstransistor zugeordneten Kollektorwiderstand angeschlossen ist. Die Verbesserung besteht darin, daß man eine temperaturstiibile Ausgangsspannung erzielt, durch die die Helligkeit des Schreibstrahls sehr konstant gehalten wird.
Eine weitere Diode ist in vorteilhafter Weise mit der Anode an dem dem Ausgangstransistor zugeordneten Kollektorwiderstand und mit der Katode an dem positiven Pol der Speisespannungsqueile angeschlossen. Diese Maßnahme schützt die Schaltung vor Überspannungen.
Eine vorteilhafte Ergänzung der Schaltungsanordnung wird darin gesehen, einen laufzeitentzerrten aktiven oder passiven Vierpol zwischen dem Differenzverstärker und der Katode der Elektronenstrahlröhre anzuschließen. Der Vierpol vorverzerrt das digitale Steuersignal undsteilt beim Schreiben mit dem Elektronenstrahl die Kanten an Schriftzeichen auf.
Die Erfindung wird an Hand der in den Fig. 1 bis 8 dargestellten Ausführungsheispiele erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Prinzipschaltbikl eines bekannten Differenzverstärkers,
Fig. 2 ein Schaltbild des ausgeführten Differenzverstärkers und eine Schaltungsanordnung zur Neutralisation der Gittcr-Katoden-Kapazität,
Fig. 3 ein Schaltbild mit einer Abwandlung des ausgeführten Differenzverstärkers und eine Schaltungsanordnung zur Neutralisation der Gitter-Katoden-Kapazität,
Fig. 4 ein Schaltbild des ausgeführten Differenzverstärkers mit zusätzlicher Diode und eine Schaltungsanordnung zur Neutralisation der Gitter-Katoden-Kapazität,
Fig. 5 eine graphische Darstellung der Eingangs- und Ausgangsspannungen des Differenzverstärkers. Fig. 6ein Schaltbild eines Differenzverstärkers mit komplementärem Transistor und eine Schallungsanordnung zur Neutralisation der Gitter-Katoden-Kapazität,
X5 Fig. 7 eine Schaltungsanordnung zur Vorverzerrung des digitalen Steuersignals durch einen Vierpol, Fig. 8 eine graphische Darstellung der Eingangsund Ausgangsspannung des Vierpols.
In der Beschreibung der Figuren werden für gleiche Gegenstände dieselben Bezugszahlen verwendet.
In Fig. 1 ist das Prinzipschaltbild eines Differenzverstärkers dargestellt, der aus Transistoren 1 und 2 und dazugehörigen Kollektorwiderständen 3 und 4 besiebt. Durch einen Widerstand 5 wird den Transia5 stören ein konstanter Emitterstrom eingeprägt.
Liegen an den Eingängen E1 und £, zwei Spannungen UEl und U12, die einen Pol mit der Speisespannunggemeinsam haben, so wird nur die Differenz beider Spannungen verstärkt. Die verstärkte Differenzspannung AU liegt zwischen den beiden Ausgängen /\x und A2. Es gilt die Beziehung: AU = UA2 ~ UAI. Fig. 2 zeigt einen ausgeführten Differenzverstärker 6. Die Kollektoren von Eingangstransistor 1 und Ausgangstransistor 2 sind jeweils über einen Widerstand 3 und 4 an den positiven Pol der Speisespannungsquelle ( + UB) angeschlossen. Die Emitter von Eingangs- und Ausgangstransistor 1 und 2 sind untereinander und über Widerstand 5 mit dem negativen Pol der Speisespannurusquelle (- UH) verbunden. Die Diode 7 liegt mit der Katode am Kollektor des Ausgangstransistors 2 und mit ihrer Anode an einer konstanten Spannung Uy An dem Kollektor des Ausgangstransistors 2, der den Ausgang A, des Differenzverstärkers 6 bildet, ist die Anode einer Diode 8 angeschlossen, deren Katode an dem positiven Pol der Speisespannungsquelle (+ UB) liegt.
Der Eingang E1, der der Basis von Eingangstransistor 1 entspricht, ist mit dem digitalen Steuersignal i/f_j beaufschlagt. Am Eingang E1, der der Basis des Ausgangstransistors 2 entspricht, liegt die konstante Vorspannung UE1.
Der Ausgang A1, an dem die Ausgangsspannunj; UA1 liegt, ist mit der Katode 9 der Elektronenstrahlröhre 10 verbunden. Am Gitter Il der Eleklroncnstrahlröhre 10 liegt die konstante Spannung U}. Dit Spannung U4 zwischen Gitter 11 und Katode 9 dei Elektronenstrahlröhre 10 ist die wirksame Steuerspannung. Der Kollektor des Eiiigangstransistors 1 bildet den Ausgang A, des Differenzverstärker 6 mi der Ausgangsspaniiung L\v Zwischen dem Ausgang A1 und dem Gitter 11 der Elektronenstrahlröhre 1( ist ein veränderbarer Kondensator 12 angeschlossen Die in Fig. 3 dargestellte Ausführung entsprich in den wesentlichen Merkmalen dem in Fig. 2 be schriebencn Differenzverstärker 6 mit der Ausnahme daß die Anode der Diode 7 nicht an die konstant-Spannung Us, sondern an Massepotential angcschlos sen ist. In der Ausführungsform nach Fig. 4 ist de
beschriebene Differenzverstärker 6 durch eine Diode bei Spannungsdurchschlagen innerhalb der Elektro-13 erSSt, deren Katode am Kollektor des Aus- nenstrahlröhre auftreten können, wird durch de gangstransistors 2 und deren Anode an dem Ausgang Diode 8 erre.cht. Die Diode 8 begrenzt die maximale A, des Differenzverstärkers 6 angeschlossen sind. Die Ausgangsspannung UA2 des Differenzverstärker (» Wirkungsweise des Differenzverstärkers nach Fig. 4 5 auf die positive Speisespannung (+ί/.J· .
soll näher erläutert werden Es soll noch erwähnt werden, daß der hier beschne-
Die Vorspannung £/,, gibt dem Differenzverstär- bene Differenzverstärker 6 auch zur Steuerung der ker 6 Schwellwertverhalten. Es hat sich als vorteilhaft Gitterspannung einer Elektronenstrahlrohre Verherausgestellt, die Vorspannung UE2 = V2 UEX zu wendung finden kann Der Differenzverstärker 6 wählen Die Spannungsverläufe von UE , und UE2 sind " kann außerdem mit pnp-Transistoren aufgebaut werin Fiκ 5 dargestellt. Durch diese Wahl der Vorspan- den; dabei kehren sich die den Differenzverstärker nung UE2 wird das digitale Steuersignal l/£I ohne grö- betreffenden Spannungen und die Polarität der Dioßere Änderung des Tastverhältnisses aufgestellt und den sinngemäß um.
erscheint am Ausgang A1 des Differenzverstärkers 6 Eine weitere Variante des Differenzverstarkers ist
mit dem in Fig 5 aufgezeichneten Verlauf der Aus- 1S in Fig. 6 dargestellt. Um den Differenzverstärker eanesspannung UA1. Die Größe der Eingangsspan- auch mit einem digitalen Steuersignal entgegengenune U gegenüber der Vorspannung Utl bestimmt setzter Polarität beaufschlagen zu können, kann der den Schaltzustand des Differenzverstärkers 6. Eingangstransistor 1' komplementär zum Ausgangs-
Folgende Schaltzustände sind zu unterscheiden: transistor 2 sein. . . .. . - , ,· A
a) U > U ,· Ausgangstransistor 2 ist gesperrt, und ao Wie außerdem aus F ι g. 4 ersichtlich, wird die Ausdie Ausgangsspannung L^ ist gleich der positi- gangsspannung UA] des Differenzverstärkers 6 zur ven Speisespannung (+U8). Die Elektronen- Neutralisation der störenden Gitter-Katoden-Kapastrahlröhre 10 ist dunkel gesteuert. Geringe zität 14 über den veränderbaren Kondensator 12 auf Schwankungen der positiven Speisespannung das Gitter 11 der Elektronenstrahlröhre 10 gekoppelt. (+ Ug) haben keinen Einfluß auf die Dunkel- »5 Die Ausgangsspannung UAl ist gegenphasig zui Aussteuerung der Elektronenstrahlröhre 10. gangsspannung UA2. Aut Grund der kurzen Schaltzei-
b) U < t/r,· Der Ausgangstransistor 2 ist durch- ten des Differenzverstarkers 6 beträgt die Phasenvereeschaltet Die Diode 7 verhindert, daß der Aus- Schiebung der Ausgangsspannung UAi sehr genau gangstransistor 2 in die Sättigung gesteuert wird, 180°, wodurch eine exakte Neutralisation bewirkt da bei leitender Diode 7 das Kollektorpotential 3o wird.
von Ausgangstransistor 2 annähernd auf Masse- In Fig. 7 ist das Blockschaltbild einer Schaltungspotential liegt, anordnung dargestellt, durch die die Kanten von
Die Flußspannung von Diode 7undihreTempe- Schriftzeichen aufgestellt werden. Hierzu wird zwiraturdrift werden durch die Diode 13 kompen- sehen Differenzverstärker 6 und Katode 9 der Eleksjert 35 tronenstrahlröhre 10 ein laufzeitentzerrter aktiver
Durch die beschriebene Wahl der Widerstands- oder passiver Vierpol 15 eingefügt. Das Gitter 11 der werte für die Widerstände 3 und 4 wird zum einen Elektronenstrahlröhre 10 liegt an einer konstanten eine Übersteuerung von Eingangstransistor 1 vermie- Spannung l/3. Die Spannung UA ist die wirksame den und zum anderen annähernd gleiche Arbeits- SteuerspannungzwischenGitterllundKatode9. Die punkte für die Dioden 7 und 13 durch entsprechende ♦» Ausgangsspannung UA7 des Differenzverstärkers 6 Stromaufteilung erreicht. wird durch den Vierpol 15 vorverzerrt. Die vorver-
Dadurch, daß die Sättigung von Eingangstransi- zerrte Spannung UA 2 liegt an der Katode 9 der Eiekstor 1 und die von Ausgangstransistor 2 verhindert . tronenstrahlröhre 10.
wird weist der Differenzverstärker 6 kleine Schalt- Der Vierpol 15 kann z. B. als laufzeitentzerrter
zeiten auf. Die Ausgangsspannung UA 2 hat daher eine « Tiefpaß ausgeführt sein. Seine Ausgangsspannung große Flankensteilheit und folgt dem digitalen Steuer- U'A 2 wird durch ein definiertes Überschwingen an der signal nahezu verzögerungsfrei. Außerdem ist die Vorder- und Rückflanke vorverzerrt, wie es in F i g. X Ausgangsspannung UA, bei durchgeschaltetem Aus- dargestellt ist. Die für die Helligkeitssteuerung wirkgangstransistor 2 und die für die Helligkeitssteuerung same Spannung IZ4 wird nach der Spannungsbeziewirksame Spannung U4, die sich nach der Spannungs- hung U4 = LZ3- UA2 ebenfalls vorverzerrt, so daß beziehung U4= U3- UA2 ergibt, temperaturstabil. eine Aufsteilung der Kanten an Schriftzeichen cr-Ein Schutz4der Schaltung vor Überspannungen, die folgt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur digitalen Helligkeitssteuerung des Elektronenstrahls einer Elektronenstrahlröhre mit einem einen Eingangstransistor und einen Ausgangstransistor enthaltenden Differenzverstärker, bei dem zwischen den Kollektoren des Eingangstransistors und des Ausgangstransistors und dem positiven Pol einer Spei- *° sespannungsquelle jeweils ein Kollektorwiderstand angeschlossen ist, bei dem die Basis des Eingangstransistors mit einem digitalen Signal zur Hell-Dunkel-Steuerung der Elektronenstrahlröhre und die Basis des Ausgangstransistors mit »5 einer konstanten Gleichspannung beaufschlagbar ist und bei dem am Kollektor des Ausgangstransijtors die Katode einer Diode zur Vermeidung einer Übersteuerung angeschlossen ist, dadurch ge ken η ze ich η et, daß der Kollektor des Aus- »° gangstransistors (2) mit der Katode (9) der Elektronenstrahlröhre (10), an deren Steuergitter (11) eine konstante Spannung liegt, verbunden ist, daß der Kollektor des Eingangstransistors (1) über einen veränderbaren Kondensator (12) an das Steu- »5 ergitter (11) der Elektronenstrahlröhre (10) angeschlossen ist und daß der dem Eingangstransistor (1) zugeordnete Kollektorwiderstand (3) kleiner als der dem Ausgangstransistor (2) zugeordnete Kollektorwiderstand (4) ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Eingangstransistor (1) zugeordnete Kollektorwiderstand (3) kleiner oder gleich dem halben Widerstandswert des dem Ausgangstransistor (2) zugeordneten Kollektorwiderstandes (4) ist.
3. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der !Kollektor des Ausgangstransistors (2) mit der Kaitode einer Diode (13) verbunden ist, deren Anode an dem dem Ausgangstransistor (2) zugeordneten Kollektorwiderstand (4) angeschlossen ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Diode (8) mit der Anode an dem dem Ausgangstransistor (2) zugeordneten Kollektorwiderstand (4) und mit der Katode an dem positiven Pol der Speisespannungsquelle (+ UB) angeschlossen ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein laufzeitentzerrter aktiver oder passiver Vierpol (15) zwischen dem Differenzverstärker (6) und der Katode (9) der Elektronenstrahlröhre (10) angeschlossen ist.
DE2320965A 1973-04-26 1973-04-26 Schaltungsanordnung zur digitalen Helligkeitssteuerung des Elektronenstrahls einer Elektronenstrahlröhre Expired DE2320965C3 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2320965A DE2320965C3 (de) 1973-04-26 1973-04-26 Schaltungsanordnung zur digitalen Helligkeitssteuerung des Elektronenstrahls einer Elektronenstrahlröhre
JP4706774A JPS5525431B2 (de) 1973-04-26 1974-04-25
US05/463,879 US3955120A (en) 1973-04-26 1974-04-25 Circuit for digitally controlling the brightness of the electron beam of an electron beam deflection tube
GB1848374A GB1441887A (en) 1973-04-26 1974-04-26 Digital control of cathode-ray tube beam brightness
FR7414684A FR2227629B3 (de) 1973-04-26 1974-04-26

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2320965A DE2320965C3 (de) 1973-04-26 1973-04-26 Schaltungsanordnung zur digitalen Helligkeitssteuerung des Elektronenstrahls einer Elektronenstrahlröhre

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2320965A1 DE2320965A1 (de) 1974-11-07
DE2320965B2 DE2320965B2 (de) 1975-03-27
DE2320965C3 true DE2320965C3 (de) 1975-11-06

Family

ID=5879198

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2320965A Expired DE2320965C3 (de) 1973-04-26 1973-04-26 Schaltungsanordnung zur digitalen Helligkeitssteuerung des Elektronenstrahls einer Elektronenstrahlröhre

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3955120A (de)
JP (1) JPS5525431B2 (de)
DE (1) DE2320965C3 (de)
FR (1) FR2227629B3 (de)
GB (1) GB1441887A (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4177409A (en) * 1978-02-13 1979-12-04 Hendrix Electronics Incorporated Video amplifier for displaying four or more video levels on a cathode ray tube
JPS6039685A (ja) * 1983-08-12 1985-03-01 セイコーエプソン株式会社 表示制御装置
US5185559A (en) * 1986-05-20 1993-02-09 Canon Kabushiki Kaisha Supply circuit for P-N junction cathode
KR940016214A (ko) * 1992-12-28 1994-07-22 프레데릭 얀 스미트 블랙레벨 설정 회로를 포함하는 디스플레이 장치
US11173692B2 (en) 2019-12-19 2021-11-16 Prc-Desoto International, Inc. Free radical polymerizable adhesion-promoting interlayer compositions and methods of use
US11574054B2 (en) 2020-11-10 2023-02-07 Huawei Technologies Co., Ltd. System, method and apparatus for malicious software detection

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2802071A (en) * 1954-03-31 1957-08-06 Rca Corp Stabilizing means for semi-conductor circuits
US3281623A (en) * 1963-08-29 1966-10-25 Digitech Inc Cathode ray tube blanking circuit for recurrent and triggered sweeps
US3466390A (en) * 1964-03-24 1969-09-09 Tokyo Shibaura Electric Co Protective device for transistor televisions
US3403291A (en) * 1964-07-16 1968-09-24 Ibm Intensity control circuit
NL6714686A (de) * 1967-10-28 1969-05-01
IT979248B (it) * 1972-02-28 1974-09-30 Licentia Gmbh Disposizione circuitale per un cinescopio a raggi catodici re gistrante simboli per la produ zione di un flusso energetico proporzionale alla velocita di deviazione

Also Published As

Publication number Publication date
GB1441887A (en) 1976-07-07
FR2227629A1 (de) 1974-11-22
JPS5015439A (de) 1975-02-18
US3955120A (en) 1976-05-04
JPS5525431B2 (de) 1980-07-05
FR2227629B3 (de) 1978-05-05
DE2320965B2 (de) 1975-03-27
DE2320965A1 (de) 1974-11-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3940205A1 (de) Halbleiterlaser-steuereinrichtung
DE3138226C2 (de)
DE2320965C3 (de) Schaltungsanordnung zur digitalen Helligkeitssteuerung des Elektronenstrahls einer Elektronenstrahlröhre
DE2213484C3 (de) Hochfrequenter Breitbandverstärker
DE3138225A1 (de) &#34;hochverstaerkender linearer abtastverstaerker&#34;
DE3133684C2 (de) Elektronische analoge Schaltvorrichtung
DE2216409A1 (de) Differenzverstarkerschaltung
DE2529966C3 (de) Transistorverstärker
DE2203872B2 (de) Integrierter NF-Leistungsverstärker mit Darlington-Eingangsstufe und mit quasikomplementärer Gegentakt-Ausgangsstufe
DE3032675C2 (de) Tonfrequenz-Leistungsverstärker-Schaltung.
DE2149988C3 (de) Kombinierschaltung zur Verwendung in einem Fernsehempfänger
DE2049445C3 (de)
DE2903513A1 (de) Impulssignalverstaerker
DE2428489C3 (de) Gamma-Korrekturschaltung
DE961896C (de) Anordnung zur Demodulation laengenmodulierter Impulse
DE959932C (de) Verfahren zur oszillographischen Aufnahme schnell veraenderlicher Vorgaenge mit hoher Zeitaufloesung
DE1165069B (de) Nichtlineare Schaltung, insbesondere zur Korrektur des Gammafehlers in Fernsehgeraeten
DE1613665C (de) Stabilisierungsschaltung für die Spannungspotentiale einer Dreistrahl-Farbbildröhre eines Farbfernsehgerätes
DE1121112B (de) Astabile Multivibratorschaltung mit Transistoren
DE1275594B (de) Impulsverstaerkerschaltung mit einer zwischen den Eingang und den Ausgang eingeschalteten Diode
DE2156149C3 (de) Gegentakt-Verstärkerschaltung
DE4200480A1 (de) Spannung-strom-wandlerschaltkreis
DE849115C (de) Verstaerkerschaltung zum Nachweis bzw. zur Auswertung physikalischer Energiemengen, beispielsweise elektrischer Ladungsbilder
DE2428489B2 (de) Gamma-korrekturschaltung
DE1512749A1 (de) Verstaerkerschaltung mit Zweitakteingang und Eintaktausgang

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee