DE1613665C - Stabilisierungsschaltung für die Spannungspotentiale einer Dreistrahl-Farbbildröhre eines Farbfernsehgerätes - Google Patents
Stabilisierungsschaltung für die Spannungspotentiale einer Dreistrahl-Farbbildröhre eines FarbfernsehgerätesInfo
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Description
Leuchtdichtesignal allen drei Konstantstromgeneratoren und Farbdifferenzsignale den entsprechenden
Gitterelektroden zugeführt, die mit dem vierten Verbindungspunkt über eigene Klemmschaltungen verbunden
sind.
Alternativ dazu kann ein Leuchtdichtesignal allen drei Generatoren zugeführt werden, die in Reihe mit
entsprechenden Quellen für Farbdifferenzsignale geschaltet sind.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform, bei der die drei Verbindungspunkte mit den Gitterelektroden
und der vierte Verbindungspunkt mit allen Kathodenelektroden verbunden sind, ist es von Vorteil,
ein Leuchtdichtesignal dem vierten Generator und Farbdifferenzsignale denjenigen Gitterelektroden zuzuführen,
die mit den drei Verbindungspunkten über entsprechende Klemmschaltungen verbunden sind.
Anhand von Ausführungsbeispielen wird die Erfindung nun näher erläutert. Es zeigen
F i g. 1 eine Schaltung einer ersten Ausführungsform gemäß der Erfindung in Verbindung mit einer Dreistrahl-Farbbildröhre,
Fig. 2 eine andere Schaltung gemäß der Erfindung in Verbindung mit einer Dreihstrahl-Farbbildröhre,
Fig. 3 eine weitere erfindungsgemäße Schaltung,
ebenfalls in Verwendung mit einer Dreistrahl-Kathodenstrahlröhre für die Farbwiedergabe.
Eine Farbfernseh-Kathodenstrahlröhre 10 (Fig. 1) besitzt drei Elektronenstrahlerzeuger, die drei Kathoden
K\, K2 und K3 und drei Gitter Gi, G2 und G3 besitzen.
Stabilisierte Spannungen V\, V2 und V3, die mit
Farbsignalen überlagert sind, werden an drei Klemmen 11, 12 und 13 angelegt, die die Steuerklemmen für drei
Verstärker Ai, A2 und A3 bilden, die als Konstantstromgenerator-Stromkreise
dienen, deren Ausgangsströme allein von der zwischen ihren Steuerklemmen und Erde angelegten Spannung abhängen. Die Verstärker
sind mittels Widerständen R[t R2 und R3 mit
einer Klemme 14 verbunden, an die eine nicht stabilisierte Versorgungsspannung Vsi angelegt wird. Die
Kathoden der Kathodenstrahlröhre 10 an den Verbindungspunkten zwischen den Verstärkern und den
Widerständen angeschlossen.
Eine weitere stabilisierte Spannung Va wird an die
Steuerklemme 15 eines weiteren Verstärkers Aa angelegt,
der als Konstantstromgerieratorschaltung dient und mittels eines Wiederstandes Ra mit der Klemme
14 verbunden ist. Die Gitter G\, G2 und G3 sind mit
dem Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand Ra
und dem Verstärker Aa verbunden.
Wenn die Spannungen V\ bis Va konstant bleiben
und die Spannung Vs\ sich ändert, dann ändern sich die
Spannungen zwischen den Kathoden und den Gittern nicht, da die Ströme durch die-Widerstände R\ bis R4
und damit die Spannungen an ihnen sich nicht ändern; die Spannungen zwischen den Kathoden und den Gittern
hängen somit von der Differenz zwischen den Spannungen an den Widerständen R\, R2 und R3 und
der Spannung an dem Widerstand Ra ab. Somti werden
die Strahlströme in der Röhre stabilisiert, wobei jedoch die an die Klemmen 11, 12 und 13 angelesten Farbsignale
die Strahlströme wie erforderlich modulieren können.
Eine Änderung in der Potentialdifferenz zwischen einer ersten Anode und der Kathode jeder Elektronenkanone
infolge Schwankungen der Versorgungsspannung wird somit klein im Verhältnis zu der mittleren
Potentialdifferenz zwischen der ersten Anode und der Kathode, so daß derartige Änderungen in der
Versorgungsspannung an den ersten Anoden nur vernachlässigbar kleine Änderungen im Strahlstrom bewirken.
Die Grenze, bis zu der die Strahlströme stabilisiert bleiben, wird bestimmt durch die Versorgungsspannung
Vsi, bei der sich die Verstärker A\ bis Aa sättigen,
das heißt durch das Versorgungspotential Vsi, bei dem
die Spannung an den Steuerklemmen der Verstärkei A\ bis Aa ihre Konstantstromwirkung nicht mehr ausüben.
Die Gitter der Kathodenstrahlröhre gemäß Fig. 1 werden durch einen gemeinsamen Verstärker Aa getrieben,
aber jedes Gitter kann von einem getrennten Konstantstromverstärker, der von der Klemme 14 gesteuert
wird, getrieben werden. Die Kathoden können dann von einem gemeinsamen Konstantstromverstärker
gespeist werden, der wiederum über einen Belastungswiderstand mit der Klemme 14 verbunden ist.
In der Schaltung gemäß Fig. 2 ist ein Leuchtdichtesignal
Ey einer gemeinsamen stabilisiertenSpannung überlagert, die an die drei miteinander verbundenen
Klemmen 11, 12 und 13 angelegt ist, wobei die Amplituden der an die Kathoden angelegten Signale derart
bemessen sind, daß ein Bild mit der gewünschten Grauskala erzeugt wird. Farbdifferenzsignale Er-Ey',
Εο'-Εγ', und Eb-Ey werden an die drei Gitter Gi, G2
und (!^angelegt. Die resultierende Spannung zwischen
jedem Gitter und jeder Kathode ist somit gleich einem Farbsignal Er, Zic'oder Eb'. Da sich ändernde Signale
an die Gitter und die Kathoden angelegt werden, wird die Stabilisierung durch Begrenzungsschaltungen 16,
17 und 18 erreicht, die während der Zeilensynchronintervallen die Farbdifferenzsignale auf die Spannung
am Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand Ra und dem Verstärker Aa begrenzen oder beschneiden;
dies bedeutet, daß diejenige Spannung, auf die Farbdifferenzsignale begrenzt werden, sich mit der Versorgungsspannung
um einen Betrag ändert, der gleich den Spannungsänderungen an der Kathode infolge Versorgungsspannungsänderungen
ist. Es zeigt sich somit, daß die Schaltung nach Fig. 2 in der gleichen Weise
funktioniert wie diejenige nach Fig. 1, so daß Bauteile mit gleicher oder ähnlicher Funktion in diesen
beiden Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen wurden.
Falls erforderlich können die drei Begrenzungsschaltungen die Farbdifferenzsignale Er'-Ey', Εο'-Εγ'
und E'b - ΕΥ auf drei getrennte Bezugspotentiale begrenzen,
von denen jedes von einer Konstantstromquelle ähnlich dem Verstärker Aa geleitet wird. Das
Leuchtdichtesignal für die drei Kathoden kann dann von einem Verstärker, beispielsweise dem Verstärker
A\, anstelle von drei Verstärkern Ai, A2 und A3 abgenommen
werden.
In Fig. 3 sind die Verstärker Ai bis Aa als Transistoren
Tri bis 774mit an ihre Emitter angeschlossenen
dieser Schaltung wird das Leuchtdichtsignal £Vwiederum
an die Steuerklemmen, das heißt an die Basen der Transistoren der Verstärker angelegt, während die
Farbdifferenzsignale Es'-Εγ', Εο'-Εγ' und Er'-Ey' getrennt
an die Emitter der Transistoren über die Widerstände Rei, Re2 und R& angelegt werden. Somit
ist das an jeden Transistor TrI, 7>2 und Tr 3 angelegte
resultierende Signal ein Farbsignal Er'. Ec' und Er',
das verstärkt wird und zu einer der Kathoden gefühn wird, wobei jede Kathode ein anderes Farbsignal empfängt.
Die Bezugspegel der Fabdifferenzsignale während der Zeilensynchronintervalle werden getrennt auf stabile
voreingestellte Bezugspotentiale begrenzt. Die Verstärkungsfaktoren der Transistoren TrI, 772, 773
werden durch Veränderung der Widerstände Rb, Rei,
Κω gesteuert. Durch Änderung der Farbdifferenzbezugspegel
und der Widerstände Rei, Re2, Ra und eines
Potentiometers Re kann die richtige Verarbeitung
eines Farbbildes erzielt werden.
Die Gitter G\, G2 und G3 der Kathodenstrahlröhre
sind miteinander und über einen Widerstand Rs mit
dem Kollektor 774 verbunden. Die Basis des 7r4 ist von dem Potentiometer R^ vorgespannt, das zwischen
ein stabiles Potential V4 und Erde geschaltet ist. Der
Verstärkungsfaktor des Transistors Tr 4 wird über den Widerstand R& stabilisiert und seine Basis ist durch
einen Kondensator Q, entkoppelt, um die Verstärkung von Störsignalen möglichst klein zu halten. Die negative
ausschlagenden Ausblendimpulse während der Zeilen- und Halbbildsynchronintervalle werden an die
Gitter G\, Gi und Gz über einen Kondensator Q, angelegt.
Die Schaltung der Fig. 3 ist im Prinzip wiederum
gleich derjenigen nach Fig. 1 und die Bauteile mit gleicher Funktion sind in den beiden Figuren mit gleichen
Bezugszeichen versehen. Die Kathoden-Gitterspannungen der Schaltung nach Fig. 3 werden in der
gleichen Weise wie in Fig. 1 stabilisiert.
Bei einer modifizierten Ausführungsform der Schaltung
nach Fig. 3 sind der Widerstand R5 und die Kondensatoren C5 und Q, weggelassen, die Gitter G\,
G2 und Gi mit dem Kollektor des Transistors 7r4
verbunden und positiv ausschlagende Ausblendimpulse an seine Basis angelegt, wodurch sich negativ aus-
■5 schlagende Impulse an seinem Kollektor und damit an
den Gittern G\, Gi und Gb der Kathodenstrahlröhre
ergeben. Diese Abwandlung ist nur dann erlaubt, wenn das Kollektorpotential des Transistors Tr 4 während
der Abtastung derart positiv ist, daß die erforderliche Amplitude der negativen Ausblendimpulse vor der
Sättigung dieses Transistors entstehen können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Stabilisierungsschaltung für die Spannungspotentiale einer Dreistrahl-Fahrbbildröhre eines
Farbfernsehgerätes, die eine Gruppe von drei Gitterelektrbden.eineGruppe vondrei Kathodenelektroden
und Vorrichtungen zum Modulieren einer der Gruppen von Elektroden mit unabhängigen
Farbsignalen oder zum Modulieren der einen Gruppe mit Farbdifferenzsignalen und Modulieren
entweder der anderen Gruppe oder der genannten einen Gruppe mit einem gemeinsamen Leuchtdichtesignal,
gekennzeichnet durch vier Impedanzen (Widerstände R\ bis R^), die mit entsprechenden
Konstantstromgeneratoren (Stromverstärker A\ bis A4) zwischen zwei Klemmen einer unstabilisierten
Spannungsversorgung (VsO in Reihe geschaltet sind, wobei die drei Verbindungspunkte
zwischen drei der Konstantstromgeneratoren {A\ bis Ai) und ihren entsprechenden Impedanzen mit
den entsprechenden Elektroden einer Gruppe (K\ bis £3) der Farbbildröhre, der vierte Verbindungspunkt
zwischen dem vierten Konstantstromgenerator (A4) und seiner entsprechenden Impedanz
(Ra) mit allen Elektroden der anderen Gruppe (Gi
bis G3) verbunden sind und jeder Konstantstromgenerator
auf eine Steuerspannung (Vi bis V4) anspricht, um den Gleichspannungspegel an der entsprechenden
Elektrode festzulegen und Modulationen der Steuerspannung an den entsprechenden Elektroden wiederzugeben.
2. Stabilisierungsschaltung nach Anspruch 1, wobei die drei Verbindungspunkte mit den Kathodenelektroden
und der vierte Verbindungspunkt mit allen Gitterelektroden verbunden sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerspannungen an den drei Konstantstromgeneratoren (Ai bis A3) mit
Farbsignalen überlagert sind.
3. Stabilisierungsschaltung nach Anspruch 1, wobei die drei Verbindungspunkte mit den Kathodenelektroden
und der vierte Verbindungspunkt mit allen Gitterlektroden verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Leuchtdichtesignal allen drei Konstantstromgeneratoren (Ai bis A3) und Farbdifferenzsignale
den entsprechenden Gitterelektroden (Gi bis G3) zugeführt werden, die mit dem
vierten Verbindungspunkt über eigene Klemmschaltungen (16 bis 18) verbunden ist.
4. Stabilisierungsschaltung nach Anspruch 1, wobei die drei Verbindungspunkte mit den Gitterelektroden
und der vierte Verbindungspunkt mit allen Kathodenelektroden verbunden sind, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Leuchtdichtesignal dem vierten Generator (A4) und Farbdifferenzsignale
denjenigen Gitterelektroden (Gi bis G3) zugeführt
werden, die mit den drei Verbindungspunkten über entsprechende Klemmschaltungen (16 bis 18) verbunden
sind.
5. Stabilisierungsschaltung nach Anspruch 1,
wobei die drei Verbindungspunkte mit den Kathodenelektroden und der vierte Verbindungspunkt mit
allen Gitterelektroden verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Leuchtdichtesignal allen
drei Generatoren (TrI bis Tr 3) zugeführt wird, die
in Reihe mit ent sprechenden Quellen für Farbdifferenzsignale geschaltet sind (Fig. 2).
Die Erfindung betrifft eine Stabilisierungsschaltung für die Spannungspotentiale einer Dreistrahl-Farbbildröhre
eines Farbfernsehgerätes, die eine Gruppe von drei Gitterelektroden, eine Gruppe von drei Kathodenelektroden
und Vorrichtungen zum Modulieren einer der Gruppen von Elektroden mit unabhängigen Farbsignalen
und Modulieren entweder der anderen Gruppe oder der genannten einen Gruppe mit einem
gemeinsamen Leuchtdichtesignal.
Bei jeder Kathodenstrahlröhre bewirken ungewollte Änderungen in der Gitter-Kathodenpotentialdifferenz
unerwünschte Änderungen des Strahlstromes und damit der Leuchtstärke oder Brillianz. Bei einer Farbkathodenstrahlröhre
mit drei Systemen treten Ände-
'5 rungen in dem Bild auch infolge von relativen Änderungen
der Strahlströme zwischen den drei Elektronenkanonen oder infolge voreinander abweichender
Phosphoreigenschaften auf, wenn die relativen Werte der Strahlströme nicht geeignet eingestellt sind.
Es sind bereits verschiedene Schaltungsanordnungen zum Stabilisieren der Spannungspotentiale an den
' Elektroden von Kathodenstrahlröhren bekannt. Die USA.-Patentschrift 3,283,065 zeigt beispielsweise eine
Stabilisierungsschaltung für die Kathodenpotentiale.
Diese Schaltung stabilisiert jedoch nicht die Gitterpotentiale und insbesondere nicht die Kathodenpotentiale
relativ zu den Gitterpotentialen.
Aus »Electronic Engineering« 1962, S. 256 und 527 ist es bekannt, ein Potential dadurch zu stabilisieren,
daß man den Strom einer Konstantstromquelle durch einen Widerstand schickt Mit derartigen Schaltungsanordnungen
können jedoch nicht mehrere Potentiale relativ zueinander stabilisiert werden, noch geben sie
die Möglichkeit, den stabilisierten Gleichspannungspotentialen Modulationen der Steuerspannung zu
überlagern.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Schaltung zur Stabilisierung von relativen Potentialen einer
Vielzahl von ersten Klemmen ohne das Erfordernis einer komplexen und teuren, stabilisierten Stromversorgung
zu schaffen. Es wird auch ein unstabilisiertes Potential zwischen zwei zweiten Klemmen verwendet,
von denen eine auf Bezugspotential, beispielsweise Erde, liegt.
Die erfindungsgemäße Stabilisierungsschaltung ist gekennzeichnet durch vier Impedanzen, die mit entsprechenden Konstantstromgeneratoren zwischen
zwei Klemmen einer unstabilisierten Spannungsversorgung in Reihe geschaltet sind, wobei die drei Verbindungspunkte
zwischen drei der Konstantstromgereratoren und ihren entsprechenden Impedanzen mit den
entsprechenden Elektroden einer Gruppe der Farbbildröhre, der vierte Verbindungspunkt zwischen dem
vierten Konstantstromgenerator und seiner entsprechenden Impedanz mit allen Elektroden der anderen
Gruppe verbunden sind und jeder Konstantstromgenerator auf eine Steuerspannung anspricht, um den
Gleichspannungspegel an der entsprechenden Elektrode festzulegen und_Modulationen der Steuerspan-
nung an den entsprechenden Elektroden widerzugeben. Bei einer Stabilisierungsschaltung, bei der die drei
Verbindungspunkte mit den Kathodenelektroden und der vierte Verbindungspunkt mit allen Gitterelektroden
verbunden sind, ist es von Vorteil, die Steuerspan-
nungen an den drei Konstantstromgeneratoren mit Farbsignalen zu überlagern.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform einer derartigen Stabilisierungsschaltung werden ein
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
| GB4449/67A GB1162051A (en) | 1967-01-30 | 1967-01-30 | Improvements in Voltage Stabilization Circuits |
| GB444967 | 1967-01-30 | ||
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1613665A1 DE1613665A1 (de) | 1971-12-30 |
| DE1613665B2 DE1613665B2 (de) | 1972-12-28 |
| DE1613665C true DE1613665C (de) | 1973-07-12 |
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