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DE2320795A1 - Vorrichtung zur befestigung von blendschutzlamellen - Google Patents

Vorrichtung zur befestigung von blendschutzlamellen

Info

Publication number
DE2320795A1
DE2320795A1 DE19732320795 DE2320795A DE2320795A1 DE 2320795 A1 DE2320795 A1 DE 2320795A1 DE 19732320795 DE19732320795 DE 19732320795 DE 2320795 A DE2320795 A DE 2320795A DE 2320795 A1 DE2320795 A1 DE 2320795A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glare
foot
square tube
shoe
retaining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732320795
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Beilharz
Wilhelm Beilharz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BEILHARZ KG JOHANNES
Original Assignee
BEILHARZ KG JOHANNES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BEILHARZ KG JOHANNES filed Critical BEILHARZ KG JOHANNES
Priority to DE19732320795 priority Critical patent/DE2320795A1/de
Publication of DE2320795A1 publication Critical patent/DE2320795A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F7/00Devices affording protection against snow, sand drifts, side-wind effects, snowslides, avalanches or falling rocks; Anti-dazzle arrangements ; Sight-screens for roads, e.g. to mask accident site
    • E01F7/06Anti-dazzle arrangements ; Securing anti-dazzle means to crash-barriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Befestigung von Blendschutzlamellen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von Blendschutzlamellen bei Leitplanken an Verkehrswegen, insbesondere Autobahnen, bei der die Blendschutzlamellen mittels eines Fußes an einem direkt oder indirekt mit den Leitplanken oder deren Abstützung verbundenen Vierkantrohr gehalten sind.
  • Blendschutzlamellen dienen dem Zweck, den Fahrer eines Kraftfahrzeuges, z.B. auf einer Autobahn, vor einer Blendung durch die Lichter eines entgegenkommenden Kraftfahrzeuges zu schützen.
  • Die bekannten Blendschutzlamellen weisen an ihrem unteren Ende einen Fuß auf, mit welchem sie an einem Tragrohr von meist rundem Querschnitt aufgeschraubt sind. Man hat auch schon vorgeschlagen, als Tragrohre Vierkantrohre zu verwenden und den Fuß an diese Rohre anzupassen, weil sich dann die Blendschutzlamellen mit ihrem Fuß auf dem Vierkantrohr nicht mehr seitlich verdrehen können. Die bekannten Vorrichtungen zur Befestigung von Blendschutzlamellen, sei'es auf runden Tragrohren oder Vierkantrohren, haben den Nachteil, daß die Halterungen für die die Blendschutzlamellen tragenden Rohre allseitig geschlossene Öffnungen aufweisen, durch welche die Enden der Rohre mühsam hindurchgesteckt werden müssen. Insbesondere erschweren diese die Rohre allseits umschließenden Öffnungen auch ein nachträgliches Auswechseln einzelner Tragrohre, wenn eine ganze Reihe solcher Rohre, hintereinander angeordnet sind und nur ein einzelnes Rohr eine Auswechselung erfordert.
  • Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine gattungsgemäße Vorrichtung vorzuschlagen, bei der sich die die Blendschutzlamellen tragenden Rohre, insbesondere Vierkantrohre, leichter als bisher einsetzen und bei Bedarf auswechseln lassen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Halteschuh mit gabelförmig abstehenden, Ösen, Bohrungen oder dgl.
  • tragenden Schenkeln vorgesehen ist, zwischen welche das die Blendschutzlamellen mit ihrem Fuß tragende Vierkantrohr einsetzbar ist, und daß ein die Ösen, Bohrungen oder dgl. durchdringender Schraubbolzen die Schenkel miteinander verbindet und an das Vierkantrohr anpreßt. Ein bevorzugt verwendeter Fuß zeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch aus, daß er zwei gabelförmig abstehende, das Vierkantrohr seitlich umschließende, mit Bohrungen oder dgl. versehene Haltelaschen aufweist, die durch einen die Bohrungen oder dgl. durchdringenden und die Haltelaschen miteinander verbindenden Schraubbolzen an das Vierkantrohr anpreßbar sind.
  • Der allgemeine Erfindungsgedanke besteht also darin, statt allseitig geschlossener Öffnungen an den Halterungen des Vierkantrohres bzw. am Fuß der Blendschutzlamellen, die ein mühsames Einfädeln des Vierkantrohres erfordern, nach oben bzw.
  • unten offene, zwischen gabelförmig abstehenden Gliedern ausgebildete, der Breite des Rohres entsprechende Schlitze vorzusehen, in welche die Vierkantrohre von oben bzw. unten her einsetzbar sind. Ein das-eingesetzte Vierkantrohr von oben bzw.
  • unten umschließender, die gabelförmig abstehenden Glieder verbindender, Schraubbolzen vermittelt einen festen Sitz des Rohres in der Halterung bzw. des Fußes auf dem Tragrohr.
  • Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Blendschutzzaunes aus mehreren Blendschutzlamellen; Fig. 2 eine Draufsicht des Zaunes aus Fig. 1; Fig. 3 eine vergrößerte Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung; Fig. 4 eine Draufsicht der Vorrichtung aus Fig. 3; Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie 5-5 in Fig. 3; Fig. 6 eine Schnit < g der Linie 6-6 in Fig. 3; Fig. 7 einen einstückigen Fuß für eine Blendschutz lamelle in Vorderansicht; Fig. 8 den Fuß aus Fig. 8 in Seitenansicht; Fig. 9 eine Draufsicht des Fußes aus Fig. 7 und 8; Fig. 10 eine Vorderansicht eines zweistückig ausgebildeten Fußes; Fig. 11 eine Seitenansicht des Fußes aus Fig. 10; Fig. 12 eine Draufsicht des Fußes aus Fig. 10 und 11; Fig. 13 eine Vorderansicht eines dreistückig ausgebildeten Fußes; Fig. 14 eine Seitenansicht des Fußes aus Fig. 13; Fig. 15 eine Draufsicht des Fußes aus Fig. 13 und 14; Fig. 16 eine schaubildliche Ansicht einer ersten Ausführungsform eines Halteschuhes für eine erfindungsgemäße Vorrichtung; Fig. 17 eine zweite Ausführungsform eines Halteschuhes; Fig. 18 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform eines Halteschuhes; Fig. 19 eine Vorderansicht des Schuhes aus Fig. 18; Fig. 20 eine Draufsicht des Schuhes aus Fig. 18 und 19 und Fig. 21 eine Untenansicht des Schuhes in Richtung des Pfeiles A in Fig. 19.
  • Bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Blendschutzzaun sind auf einem Vierkantrohr 1 mehrere an sich bekannte Blendschutzlamellen 2, z.B. aus Kunststoff, mittels eines Fußes 3 gehalten. Das Vierkantrohr 1 ist seinerseits an seinen Enden in je einem Halteschuh 4 befestigt, der jeweils mit einer Traverse 5 verbunden ist. Die Traverse 5, deren Profil aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist an einer Abstützung 6, z.B. einem Doppel-T-Träger befestigt, insbesondere angeschraubt. Die Abstützung 6 ist fest in den Erdboden eingerammt. An den Enden der horizontal verlaufenden Traverse 5 sind herkömmliche Leitplanken 7 befestigt. Die aus den Vierkantrohren, den Blendschutzlamellen, den Traversen und den Leitplanken bestehende Anordnung ist gewöhnlich zwischen den Fahrbahnen einer Autobahn oder dgl. angeordnet. Das Vierkantrohr 1 hat z.B. eine Länge von 4 m und einen Querschnitt von 45 x 45 mm bei einer Wandstärke von etwa 2 mm.
  • Fig. 16 zeigt schaubildlich einen Halteschuh 4. Dieser Halteschuh weist eine Grundplatte 11 mit zwei Bohrungen 12 auf, mit deren Hilfe er, wie aus Fig. 3 ersichtlich, durch Schrauben 19 an der Oberseite der Traverse 5 gehalten ist.
  • Von der Grundplatte 11 stehen gabelförmig vier Schenkel 13 nach oben ab, von denen jeweils zwei einen nach oben offenen Schlitz 14 zwischen sich ausbilden, dessen lichte Weite der Breite des Vierkantrohres 1 entspricht, so daß ein Ende dieses Rohres, wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, von oben her in den Schlitz 14 zwischen den Schenkeln 13 in einfacher Weise eingeschoben werden kann. Die Grundplatte trägt Markierungen, z.B. in Form kleiner Bohrungen 15, die die Lage des Endes des Vierkantrohres 1, welches zwischen zwei Schenkeln 13 eingesetzt ist, bestimmen. An den freien Enden der Schenkel 13 sind Ösen 16 vorgesehen, durch welche nach dem Einsetzen des Vierkantrohres ein Schraubbolzen 17 (Fig. 3 und 4) gesteckt wird. Durch Aufschrauben einer Mutter 18 auf das dem Kopf des Schraubbolzens gegenüber liegende Gewindeende des Bolzens werden die beiden abstehenden Schenkel jeweils- zusammengespannt, so daß das Ende des Vierkantrohres 1 sicher durch Anpressen der Schenkel 13 im Schlitz 14 gehalten ist (vgl. Fig. 5).
  • Der Halteschuh 4 gemäß Fig. 3, 4, 5 und 16 wird, wie bereits erwähnt, mittels Schrauben 19 (Fig. 3, 4), welche die Löcher 12 der Grundplatte 11 (Fig. 16) und entsprechende Löcher in der Traverse 5 durchdringen, mit letzterer fest verbunden. Fig. 17 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform eines Halteschuhes 24, bei dem einander entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 16 versehen sind. Im Unterschied zu der Ausführungsform gemäß Fig. 16 weist der Halteschuh 24 gemäß Fig. 17 keine in der Grundplatte 11 vorgesehenen Löcher 12 für die Verbindung mit der Oberseite der Traverse 5 auf, sondern ist stattdessen mit einer nach unten gerichteten, an die Profilform der Traverse angepaßten Halteplatte 25 versehen, Die Halteplatte 25 weist zwei Bohrungen 26 auf, die mit zwei entsprechenden (nicht dargestellten) Bohrungen in der Wand der Traverse 5 zur Deckung gebracht werden. Alsdann wird durch die Bohrungen je ein Schraubbolzen gesteckt und mittels Muttern die Halteplatte 25 fest mit der Traverse verschraubt, so daß auch der Halteschuh 24 mit den gabelförmig abstehenden Schenkeln 16 fest auf der Traverse gehalten ist.
  • Die Fig. 18 bis 21 zeigen eine dritte Ausführungsform eines Halteschuhes für eine erfindungsgemäße Vorrichtung, die im Gegensatz zu Fig. 16 und 17 nicht dazu bestimmt ist, an einer Traverse 5, sondern unmittelbar an einem Abstützpfosten, z.B.
  • einem Doppel-T-Eisen, welches in den Erdboden eingerammt ist, befestigt zu werden. Wie bei den Ausführungsformen gemäß Fig. 17 weist auch der Halteschuh 34 gemäß Fig. 18 bis 21 eine Grundplatte 11 mit vier gabelförmig nach oben abstehenden Schenkeln 13 auf, an welchen Ösen 16 angeordnet sind. Zwischen je zwei solcher Schenkel wird das Ende eines Vierkantrohres 1 eingesetzt und in der zuvor beschriAbenen Weise festgespannt.
  • Aus Fig. 20 geht hervor, wie die Enden der Vierkantrohre 1 anhand der Bohrungen 15 ausgerichtet sind. An der Unterseite der Grundplatte 11 sind nach unten abstehende, U-förmig gebogene Stegplatten 35, 36 angeordnet, z.B. angeschweißt. Zwischen den einander gegenüberliegenden Teilen dieser Stegplatten 35 und 36 ist ein Zwischenraum vorgesehen, in welchen der Steg 28 des Abstützpfostens 27 (Fig. 21) eingeführt werden kann. An der Stegplatte 36 sind Schraubbolzen 37 mit Muttern 38 vorgesehen, so daß der Steg 28 des Pfostens 27 zwischen den Stegplatten 35 und 36 fest eingespannt wird. Auf diese Weise kann, vgl. insbesondere Fig. 18, der Halteschuh 34 fest auf der Oberseite des in den Erdboden eingeramnten Pfostens 27 befestigt werden. Wie insbesondere aus Fig. 18 und 20 hervorgeht, sind an der Oberseite der Grundplatte 11 des Halteschuhes 34 plattenförmige Versteifungsrippen 39, 40 angeordnet, die ein Verbiegen der Grundplatte 11 verhindern, wenn der Halteschuh 34 mittels der Schraubbolzen 37 und der Muttern 38 auf den Steg 28 des Pfostens 27 aufgespannt wird.
  • Beiden drei dargestellten Ausführungsformen 4, 24 und 34 eines Halteschuhes sind zur Aufnahme der oberhalb der eingesetzten Vierkantrohre 1 liegenden Schraubbolzen 17 (Fig. 4) jeweils Ösen 16 an den gabelförmig nach oben abstehenden Schenkeln 13 angeordnet. Statt Ösen könnten auch andere, äquivalente Mittel vorgesehen werden. Beispielsweise könnten die Schenkel 13 an ihrem oberen-Ende um jeweils 900 verschränkt und dort mit einer Bohrung versehen sein, durch welche der Schraubbolzen 17 hindurchgesteckt wird.
  • Wie z.B. aus Fig. 3 und 6 hervorgeht, sind die Blendschutzlamellen 2 mit einem Fuß 50 versehen, der aus einem Unterteil und einem Oberteil besteht. Das Oberteil erstreckt sich als Halteteil in das Innere der hohlen, unten offenen Blendschutzlamellen 2 hinein und ist mit den Lamellen durch Schrauben 51 verbunden. Das mit dem Oberteil fest verbundene Unterteil des Fußes weist (vgl. Fig. 6) zwei nach unten gabelförmig abstehende Haltelaschen 52 auf, die das Vierkantrohr seitlich umschließen. An den unterhalb des Vierkantrohres 1 gelegenen Enden der Laschen 52 sind einander gegenüberliegende Bohrungen 58 vorgesehen, durch die unterhalb des Vierkantrohres 1 ein Schraubbolzen 53 hindurchgesteckt ist. Durch eine Mutter 54 werden die Haltelaschen 52 zusammengedrückt und an die Seiten des Vierkantrohres 1 angepreßt, so daß ein Abziehen der Blendschutzlamelle oder ein Verdrehen derselben um die Achse des Vierkantrohres 1 ausgeschlossen ist.
  • Sowohl bei den Halteschuhen 4, 24 und 34 als auch bei dem Fuß 50 ist es wesentlich, daß das Vierkantrohr 1 von oben bzw. unten zwischen die Schenkel 13 bzw. die Haltelaschen 52 einsetzbar ist, und daß erst hierauf die Schraubbolzen 17 bzw. 53 eingeführt werden, so daß das Vierkantrohr ringsum umschlossen ist.
  • Hierdurch wird das Einsetzen und Auswechseln der Vierkantrohre in den Halteschuhen bzw. der Blendschutzlamellen 2 auf dem Vierkantrohr wesentlich erleichtert, weil das Vierkantrohr 1 im Gegensatz zu früheren Ausführungsformen nicht mehr durch geschlossene, ösenartige Öffnungen am Halteschuh oder am Fuß hindurchgesteckt werden muß.
  • In Fig. 7 bis 9 ist eine erste Ausführungsform eines Fußes 50 für die erfindungsgemäße Vorrichtung dargestellt. Bei dieser Ausführungsform besteht der Fuß aus einem Stück. Von einem Stegteil 55 stehen nach oben zwei gekrümmte, das Halteteil für die Blendschutzlamelle bildende, Laschen 56 mit Bohrungen 57 ab. Nach unten gabelförmig abstehend sind an den Steg 55 die beiden Haltelaschen 52 mit Bohrungen 58 angeformt.
  • Bei der Ausführungsform eines Fußes 60 gemäß Fig. 10 bis 11 besteht dieser aus zwei Teilen, nämlich aus einem U-förmig gebogenen Unterteil mit den Haltelaschen 52 und dem Quersteg 55 und einem separat hergestelltn, ebenfalls U-förmigen Halteteil mit den Laschen 56 und einem Quersteg 59. An den beiden Querstegen 59 und 55 sind Halte- und Unterteil, z.B. durch Verschweißung, starr miteinander verbunden.
  • Bei einer dritten Ausführungsform eines Fußes 70 für die erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß Fig. 13 bis 15 wird der Fuß aus drei Teilen hergestellt: An einem Stegteil 71 sind zu beiden Seiten und symmetrisch zueinander zwei Seitenteile 72, 73 fest, z.B. durch Verschweißung, angeordnet, die einerseits mit ihren oberen, laschenartigen Hälften und Bohrungen 57 mit den Blendschutzlamellen 2 verbunden werden und andererseits mit ihren nach unten abgewinkelten Schenkeln-, die ebenfalls miteinander verschweißt werden können, eine öse 74 (Fig. 14) bilden, durch die in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise der Schraubbolzen 53 gesteckt wird. Damit ergibt sich auch mit dem Fuß 7Q gemäß Fig. 13 bis 15 eine Befestigung der Blendschutzlamelle 2 am Vierkantrohr 1, die derjenigen aus Fig. 6 entspricht, und wobei die nach unten abgewinkelten, die Ösen 74 bildenden Schenkel als Haltelaschen 52 wirken. In Fig. 13 ist das Vierkantrohr 1 und der Schraubbolzen 53 gestrichelt angedeutet. Alle Teile des Halteschuhes und des Fußes werden vorzugsweise aus feuerverzinktem Stahl hergestellt.

Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    Vorrichtung zur Befestigung von Blendschutzlamellen bei Leitplanken an Verkehrswegen, insbesondere Autobahnen, bei der die Blendschutzlamellen mittels eines Fußes an einem direkt oder indirekt mit den Leitplanken oder deren Abstützung verbundenem Vierkantrohr gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halteschuh (4, 24, 34) mit gabelförmig abstehenden Ösen (16), Bohrungen oder dgl. tragenden Schenkeln (13) vorgesehen ist, zwischen welche das die Blendschutzlamellen (2) mit ihrem Fuß (50, 60, 70) tragende Vierkantrohr (1) einsetzbar ist, und daß ein die Ösen (16), Bohrungen oder dgl. durchdringender Schraubbolzen (17) die Schenkel (13) miteinander verbindet und an das Vierkantrohr (1) anpreßt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (50, 60, 70) zwei gabelförmig abstehende, das Vierkantrohr (1) seitlich umschließende, mit Bohrungen (58, 74) oder dgl. versehene Haltelaschen (52) aufweist, die durch einen die Bohrungen oder dgl. durchdringenden und die Haltelaschen miteinander verbindenden Schraubbolzen (53) an das Vierkantrohr anpreßbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteschuh (4) auf die Oberseite einer zwei Leitplanken (7) verbindenden Traverse (5) aufschraubbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteschuh (24) eine Halteplatte (25) aufweist, mit der er seitlich an eine zwei Leitplanken (7) verbindende Traverse (5) anschraubbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteschuh (34) mittels Stegplatten (35, 36) auf einen Abstützpfosten (27) für Leitplanken aufschraubbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteschuh (34) durch zusätzliche Rippen (39 oder 40) oder dgl. an der den Stegplatten (35, 36) gegenüber liegenden Seiten versteift ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Halteschuh (4, 24, 34) eine Markierung, z.B. eine Bohrung (15), für das Ende des Vierkantrohres (1) vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (50) mit Laschen (56) zur Befestigung der Blendschutzlamellen (2) und den Haltelaschen (52) einstückig hergestellt ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelaschen (52) als besonderer Teil mit den Laschen (56) für die Blendschutzlamellen (2) verbunden, insbesondere verschweißt sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (70) aus einem Mittelsteg (71) besteht, an dessen Enden je ein Teil (72 bzw. 73, 52) befestigt ist, der einerseits der Halterung der Blendschutzlamelle (2) und andererseits der Aufnahme des Schraubbolzens (53) dient.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0102951A4 (de) * 1982-03-17 1985-09-09 Donald W Schmanski Blendschutzeinrichtung.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0102951A4 (de) * 1982-03-17 1985-09-09 Donald W Schmanski Blendschutzeinrichtung.

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