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DE2320533A1 - Ablenkspuleneinrichtung fuer kathodenstrahlroehren - Google Patents

Ablenkspuleneinrichtung fuer kathodenstrahlroehren

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Publication number
DE2320533A1
DE2320533A1 DE19732320533 DE2320533A DE2320533A1 DE 2320533 A1 DE2320533 A1 DE 2320533A1 DE 19732320533 DE19732320533 DE 19732320533 DE 2320533 A DE2320533 A DE 2320533A DE 2320533 A1 DE2320533 A1 DE 2320533A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
deflection
correction
coils
coil device
currents
Prior art date
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Granted
Application number
DE19732320533
Other languages
English (en)
Other versions
DE2320533B2 (de
DE2320533C3 (de
Inventor
Rudolf Dipl Ing Schubert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19732365985 priority Critical patent/DE2365985B2/de
Priority to DE19732320533 priority patent/DE2320533C3/de
Priority to AU67658/74A priority patent/AU6765874A/en
Publication of DE2320533A1 publication Critical patent/DE2320533A1/de
Publication of DE2320533B2 publication Critical patent/DE2320533B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2320533C3 publication Critical patent/DE2320533C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/22Circuits for controlling dimensions, shape or centering of picture on screen
    • H04N3/23Distortion correction, e.g. for pincushion distortion correction, S-correction
    • H04N3/237Distortion correction, e.g. for pincushion distortion correction, S-correction using passive elements, e.g. diodes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/70Arrangements for deflecting ray or beam
    • H01J29/72Arrangements for deflecting ray or beam along one straight line or along two perpendicular straight lines
    • H01J29/76Deflecting by magnetic fields only
    • H01J29/764Deflecting by magnetic fields only using toroidal windings
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/12Picture reproducers
    • H04N9/16Picture reproducers using cathode ray tubes
    • H04N9/28Arrangements for convergence or focusing
    • H04N9/285Arrangements for convergence or focusing using quadrupole lenses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)

Description

  • Ablenkspuleneinrichtung für Kathodenstrahlröhren In Fernsehgeräten sind bekanntlich Mittel erforderlich, einen oder mehrere Elektronenstrahlen abzulenken. Die Ablenkung erfolgt durch magnetische Felder, die durch Ablenkspulen erzeugt werden und den oder die Elektronenstrahlen in zwei zueinander senkrechten Richtungen ablenken. Dabi treten Ablenkfehler auf, weil die Bildfläche des Bildschirmes bezüglich des Ablenkmittelpunktes keine Kugeloberfläche darstellt und weil wegen des nicht homogenen Ablenkfeldes verschiedene Elektronen des Elektronenstrahls verschieden stark abgelenkt werden. Ein runder Elektronenstrahl erzeugt dadurch beispielsweise einen Leuchtfleck auf dem Bildschirm, der ellipsenförmig ist. Man spricht dann in Anlehnung an die aus der Optik bekannten Abbildungsfehler von einem astigmatischen Fehler oder einfach von Astigmatismus. Um überall auf dem Bildschirm einen runden Leuchtfleck zu erzeugen, ist eine anastigmatische Ablenkspuleneinrichtung erforderlich.
  • Beim Farbernschen mittels Lochmaskenröhre machen sich die Ablenkfehler außer bei den einzelnen Elektronenstrahlen selbst auch beim Zusammenwirken der drei Elektronenstrahlen bemerkbar. Man kann sich dabei die Elektronenstrahlen als ein einziges Elektronenstrahlbündel vorstellen. Die Ablenkfehler äußern sich in Schwierigkeiten der Einstellung der Konvergenz und der Farbeinheit. Das Auftreten von Anstigmaptismus macht sich dadurch bemerkbar, daß die von den Elektronenstrahlen errregten Farbpunkte (Farbtripel) auf einer Ellipha statt auf einem Kreis liegen. Es besteht auch hier der Wunsch, die Ablenkspuleneinrichtung anastigmatisch ansäulegen.
  • Es ist bekannt (DT-OS 1 514 896), eine anastigmatische Ablenkspuleneinrichtung dadurch zu erreichen, daß die Form des auf den Elektronenstrahl einwirkenden Magnetfeldes für die eine Ablenkrichtung (z.B. horizontal oder vertikal) in Abhänhihkeit von der Stärke des Ablenkfeldes für die zweite Ablenkrichtung (vertikal, horizontal) verändert wird. Zu diesem Zweck sind zusätzliche Korrekturspulenpaare auf dem Kern der Ablenkspulen symmetrisch zu den Ablenkrichtungen vorgesehen. Hierbei sind die Ablenkspulen so ausgelegt, daß in den beiden Ablenkrichtungen Anastigmatismus und in den Diagonalen Astigmatismus vorhanden ist. Die Korrekturspulenpaare werden z.B. über aktive Elemente mit modulierten Strömen gespeist. Die bekannte Ablenkspuleneinrichtung erfordert besondere Modulationsschaltungen und ist deshalb relativ aufwendig und teuer.
  • Es ist weiterhin eine anastigmatische Ablenkspuleneinrichtung bekannt (DT-OS 1 942 735), bei der in Strahlrichtung vor den Ablenkspulen Korrekturspulenpaare vorgesehen sind.
  • Die Ablenkspulen sind so ausgelegt, daß in den Diagona en des Bildes Anastigmatismus und in den Ablenkrichtungen Astigmatismus vorhanden ist. Die Korrekturspulenpaare erzeigen ein Korrekturfeld, Welches eine solche Vorverzerrung bewirkt, daß die von den Ablenkspulen in den beiden Ablenkrichtungen verursachte Verzerrung kompensiert wird Es ist hierbei ebenfalls erforderlich, die Ströme für die Korrekturspulenpaare zu modulieren. Es hat sich jedoch gezeigt, daß dazu aufwendige Modulationsschaltungen erforderlich sind. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der bzw. die Elektronenstrahlen nacheinander von dem Magnetfeld der Korrekturspulenpaare und dem Feld der Ablenkspulen abgelenkt wird, daß also Korrekturfeld und Ablenkfeld rämlich hintereinander liegen und ihre Ablenkmittelpunkte nicht zusammenfallen. Es ist aber für eine gute Landung der Elektronenstrahlen (Farbreinheit) wichtig, daß sie denselben einzigen Ablenkmittelpunkt haben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der beiden bekannten Ablenkspuleneinrichtungen zu vermeiden und eine anastigmatische Ablenkspuleneinrichtung zu schaffen, die einfach im Aufbau ist und trotzdem eine optimale Konvergrenz und Farbreinheit gewährleistet.
  • Die Erfindung geht aus von einer Ablenkspuleneinrichtung für Kathodenstrahlröhren mit zwei zueinander senkrechten Ablenkrichtungen, bei der auf dem Kern der Ablenkspulen zusätzliche Korrekturspulenpaare symmetrisch zu den Ablenkrichtungen angeordnet sind.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkspulenso ausgelegt sind, daß in den Diagonalen des Bildes Anastigmatismus und in den Ablenkrichtungen Astigmatismus vorhandenen ist, und daß in jeder Ablenkrichtung nur das zugehörige Korrekturspulenpaar mit Korrekturströmen gespeist wird, die aus den zugehörigen Ablenkströmmen abgeleitet sind, und daß die beiden Korrekturspulenpaare so gewählt sind, daß sich ihre Korrekturfelder in den Diagonalen gegeneinander auslöschen.
  • Das Korrektur überlagert sich dem Feld der Ablenkspulen derart, daß in den beiden Ablenkrichtungen die Ablenkung anastigmaitsch erfolgt. In den Diagonalen heben sich die Korrekturfelder dagegen auf, do daß hier der vorhandene Anastigmatismus erhelten bleibt.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Zum besseren Verständnis wird die Erfindung nachstehend an Hand der Zeichnet näher erläutert. Diese zeigt in Fig. 1 die durch die Ablenkspulen hervorgerufenden Ablenkfehler, von denen die Erfindung ausgeht, Fig. 2 je ein Korrekturspulenpaar für die beiden Ablenkrichtungen, Fig. 3 ein astigmatisches und ein anastigmatisches Farbtripel, Fig. 4 ein Prinzipschaltbild einer erfindungsgemäßen Ablenkspuleneinrichtung mit Korrekturspulen für die horizontale Ablenkung, Fig. 5 die gleichzeitige Verwendung von Toroidablenkspulen als Korrekturspulen.
  • Fig. .6 ein Schaltbild bei Verwendung der Toroidablenkspulen als Korrekturspulen, In Fig. 1 sind die Ablenkfehler dargestellt, von denen die Erfindung ausgeht. Die Ablenkspulen (nicht dargestellt) lenken die beispielsweise drei Elektronenstrahlen in den beiden Ablenkrichtungen astigmatisch ab, d.h., die Farbtripel liegen auf Ellipsen 2 und 3. Wegen der liegenden Ellipsen 2 spricht man von Horizontal-Astigmastismus i in der O-W-Achse. Enstsprechend ist in der N-S-Achse Vertikal-Astigmastimus vorhanden. In den Diagonalen des Bildschirmes liegen die Farbtripol auf Kreisen 4. Die Ablenkung erfolgt hier anastigmatisch. Um überall Anastigmatismus zu erreichen, ist es erforderlich, daß aus den Ellipsen 2 und 3 Kreise werden. Dies wird durch die in Fig. 2a gezeigten Korrekturspulen 5a, 5b, 6a, 6b ermöglicht. Sie werden beispielsweise mit den der entsprechenden Ablenkrichtung zugeordneten Ablenkströmen gespeist und bewirken Korrekturfelder, die dem Ablenkfeld in den Ablenkrichtungen überlagert werden, so daß dert eine Feldverstärkung stattfindet, und die sich in diagonaler Richtung aufheben. Dies ist an den eingezeichneten magnetischen Feldlinien in Fig. 2a deutlich zu erkennen. Da in diagonaler Richtung keine Korrektur stattfindet (Korrekturfelder heben sich auf), bleibt dert der Anastigmatismus erhalten. In den Ablenkrichtungen wird durch die Feldverstärkung erreicht, daß aus den Ellipsen 2, 3 Kreise werden, wie in Fig. 3 zu sehen ist. Die ursprünglich auf einer Ellipse liegenden Farbpunkte R, G, B liegen nach der Korrektur auf einem Kreis.
  • Es ist auch möglich, Korrekturfeld und Ablenkfeld in den Ablenkrichtungen so zu überlagern, daß eine Feldschwächung auftritt. Es ist dann jedoch erforderlich, in der O-W-Achse Vertikalastigmatismus und in der N-S-Achse Horizontalastigmatismus vorzusehen, damit durch die Feldschwächung Anastigmatismus erreicht werden kann. Diese Möglichkeit hat aber den Nachteil, daß sie die an sich schon vorhandene Kissenverzeichnung vergrößert, während es umgekehrt durch die Überlagerung von Korrektur- und Ablenkfeld im Sinne einer Feldverstärkung möglich ist, vorhandene Kissenverzeichnungen zu korrigieren und zu beseitigen.
  • Die in Fig. 2 bei a gezeigten Korrekturspulen 5a, 5b für die Vertikalkorrektur und 6a, 6b für die Horizontalkorrektur sind als Toroidspulen auf den Kern 9 gewickelt, auf dem sich auch die Ablenkspulen (nicht dargestellt) befinden. Korrekturfeld und Ablenkfeld haben deshalb denselben Ablenkmittelpunkt für den oder die abzulenkenden Elektronenstrahlen. Das ist in einem Farbfernsehgerät besonders vorteilhaft für die Landung der Elektronenstrahlen und damit für die Farbreinheit.
  • Um zu vermeiden, daß in den Korrekturspulen 5a, 5b und 6a, 6b Spannungen von den Ablenkspulen induziert werden, kann man die Korrekturspulen 5a, 5b bzw. 6a, 6b entgegengesetzt in Serie schalten, wie in Fig. 2b für die Korrekturspulen 6a, 6b für die horizontale Korrektur gezeigt ist. Die induzierten Spannungen heben sich dann auf. Insbesondere für die Korrekturspulen 6a, 6b für die horizontale Korrektur ist es wichtig, daß in lhslen keine Spannung von der Ablenkspule induziert wird, weil dabei hohe Verluste entstehen würden. Es ist jedoch dann erforderlich, statt den linearen Ablenkstromes den in Fig. 4 gezeigten Korrekturstrom 7 zur Speisung der Korrekturspulen zu verwenden. Der zunächst abfallende Strom muß nämlich in Bildmitte wieder ansteigen, um trotz der entgegengesetzt geschalteten Korrekturspulne das gleiche Korrektur zu erhalten, wie mit normal in Serie geschalteten Korrekturspulen, die mit einem linear abfallenden Strom gespeist; worden (vergleiche gestrichelte Linien 7a).
  • Es ist auch möglich, wie Fig. 4 als Beispiel für die Horizontalablenkrichtung zeigt, statt des Korrekturstromes 7 einen parabelförmigen Korrekturstrom 8 zur Speisung der Korrekturspulen 6a, 6b für die horizontale Korrektur zu verwenden.
  • Bei Verwendung von Toroidspulen als Ablenkspulen können die Toroidspulen gleichzeitig als Korrekturspulen benutzt werden, wodurch ein Mehraufwand in der Ablenkspuleneinrichtung vermieden wird. Dazu müssen die Toroidspulen entgegengesetzt wie für die Ablenkung erforderlich geschaltet werden. Wie in Fig. 5 gezeigt, bietet sich hierzu auf besonders einfache Weise eine sogenannte Differenzstromsteuerung der Toroidspulen 10 an. Der Stromrückfluß erfolgt über die Horizontal- bzw. Vertikalablenkschaltung nach Masse.
  • Der Korrekturstrom ist in Fig. 5 mit Ikorr und der Ablenkstrom mit Iabl bezeichnet. Die auf den Kern 9 gewickelten Toroidspulen 10 sind beispielsweise die Horizontalablenkspulen.
  • Wie weiterer oben erwähnt wurde, werden die Ablenkfelder in den Ablenkrichtungen erfindungsgemäß entweder verstärkt oder abgeschwächt. Eine Abschwächung des Ablenkfeldes läßt sich ohne Verwendung von Korrekturspulen 5a, 5b und 6a, 6b auch dadurch erreichen, indem man den entsprechenden Ablenkstrom der Ablenkspulen gegenüber seiner ursprünglichen Größe mit zunehmender Auslenkung verringert. Dies ist beispielsweise für die Vertikalablenkung in Fig. 6 dargestellt. Es sind zwei Endstufen 11, 12 mit Halbspulen 13, 14 für die Vertikalablenkung gezeigt, die mit einer Steuerspannung USt (Sägezahn) über Widerstände 15, 17, 19, 21 und antiparallel geschaltete Dioden 16, 18 und 20, 22 angesteuert werden.
  • Die Wiederstände 15, 17, 19, 21 sind so dimensioniert, daß sich die gezeigten Verläufe der Steuerspannungen USt1 und USt2 ergeben, d.h., die Ablenkströme (und damit auch das Ablenkfeld) werden abgeschwächt. Die Schaltung gemäß Fig. 6 läßt sich auch in matrizierter Form aufbauen, wie in Fig. 7 dargestellt ist. Mit dem Potentiometer 24 erfolgt die Anastigmatismuseinstellung am unteren, mit dem Potentiometer 25 am oberen Bildrand. Die Vertikalablenkamplitude ist mit dem Potentiometer 23 einstellbar.
  • Bei der Anwendung der erfindungsgemäßen Ablenkspuleneinrichtung kann die Konvergenzeinheit, d.h. Konvergenzschaltung und Konvergenztopff, entfallen. Dadurch wird der Preis eines Farbfernsehgerätes erheblich niedriger.
  • Wenn überall auf dem Bildschirm Anastigmatismus berrecht, ist es lediglich noch erforderlich, eine geeignete Fokussierung mit einer elektrischen oder magnetischen Linse vorzunehmen, die durch eine oder zwei Wicklungen gebildet wird.
  • Die Wicklung bzw, die Wicklungen werden mit einstellbaren parabelförmigen Strömen gespeist (horizontal- bzw. vertikalfrequent).
  • Die magnetische Linse zur Fokussierung läßt sich In vorteilhafter Weise durch die an sich vorhandenen, jedem Elektronenstrahl zugeordneten Konvergenzspulen bilden, die dazu einfach in Serie geschaltet werden können und mit parabelförmigen Strömen gespeist werden.
  • Bei Anwendung der erfindungsgemäßen Ablenkspulleneinrichtung bei In-line-Röhren kann auf die Fokussierimg verzichtet wer den. Allerdings ist daun im Vergleich zu den herkömmlichen Bildröhren mit Delta-System ein starker Astigmatismus erforderlich (Astigmatismusfiguren müssen überall zu vertikalen Strichen werden).
  • Es ist auch möglich, die erfindungsgemäße Ablenkspuleneinrichtung beio Bildröhren mit nur einem Elektronenstrahlsystem (Schwarz-Weiß-Fernsehgeräte) zur Kissenentzerrung zu verwend

Claims (10)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Ablenkspulenreinrichtung für Kathodenstrahlröhren mit zwei zueinander senkrechten Ablenkrichtungen, bei der auf dem Kern der Ablenkspulen zusätzliche Korrekturspulenpaare symmetrisch zu den Ablenkrichtungen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkspulen so ausgelegt sind, daß in den Diagonalen des Bildes Anastigmatismus und in den Ablenkrichtungen Astigmatismus vorhanden ist, und daß in jeder Ablenkrichtung nur das zugehörige Korrekturspulenpaar mit Korrekturströmen gespeist wird, die aus den zugehörigen Ablenkströmmen abgeleitet sind, und daß die beiden Korrekturspulenpaare so gewählt sind, daß sich ihre Korrekturfelder in den Diagonalen gegeneinander auslöschen.
  2. 2. Ablenkspuleneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrekturspulen der Korrekturspulenpaare mit entgegengesetztem Wickelsinn in Serie geschaltet sind und daß die Korrekturströme für die beiden Ablenkrichtungen nur positiv oder nur negativ s4.nd (Fig. 2b und Fig. 4).
  3. 3. Ablenkspuleneinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrekturströme aus einem abfallenden bzw. ansteigenden Teil und ansteigendem bzw. abfallendem Teil eines Sägezahnstromes zusammengesetzt sind (Fig. 4)
  4. 4. Ablenkspuleneinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrekturströme parabelförmig sind (Fig. 4)
  5. 5. Ablenkspuleneinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile der Korrekturströme getrennt einstellbar sind.
  6. 6. Ablenkspuleneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Sattelspulen in der Ablenkspüleneinrichtung die Korrekturspulen Toroidspulen sind, die auf den Kern der Ablenkspuleneinrichtung gewickelt werden.
  7. 7. Ablenkspuleneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Toroidspulen in der Ablenkspuleneinrichtung mindestens das Spulenpaar für eine Ablenkrichtung gleichzeitig als Korrekturspulenpaar vex wendet wird,
  8. 8. Ablenkspuleneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an allen Stollen des Bildschirmes anastigmatis che Elektronenstrahl bzw. die Elektronenstrahlen durch eine elektrische oder magnetische Linse fokussiert werden.
  9. 9.Ablenkspuleneinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Konvergenz spulen dadurch eine magnetische Linse bilden, daß sie in Serie geschaltet sind und mit parabelförmigen Strömen gespeist werden.
  10. 10. Ablenkspuleneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Schwarz-Weiß-Fernsehgerät die Korrekturspulenpaare zur Kissenentzerrung dienen.
    L e e r s e i t e
DE19732320533 1973-04-21 1973-04-21 Anastigmatische Ablenkspuleneinrichtung für Kathodenstrahlröhren Expired DE2320533C3 (de)

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DE19732365985 DE2365985B2 (de) 1973-04-21 1973-04-21 Einrichtung zur anastigmatischen Ablenkung der Elektronenstrahlen einer Fernseh-Bildröhre
DE19732320533 DE2320533C3 (de) 1973-04-21 1973-04-21 Anastigmatische Ablenkspuleneinrichtung für Kathodenstrahlröhren
AU67658/74A AU6765874A (en) 1973-04-21 1974-04-08 Deflection coil arrangement

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DE2320533B2 DE2320533B2 (de) 1977-02-24
DE2320533C3 DE2320533C3 (de) 1978-08-03

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DE2320533B2 (de) 1977-02-24
DE2320533C3 (de) 1978-08-03

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