DE2365985B2 - Einrichtung zur anastigmatischen Ablenkung der Elektronenstrahlen einer Fernseh-Bildröhre - Google Patents
Einrichtung zur anastigmatischen Ablenkung der Elektronenstrahlen einer Fernseh-BildröhreInfo
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Description
In Fernsehgeräten sind bekanntlich Mittel erforderlich, einen oder mehrere Elektronenstrahlen abzulenken.
Die Ablenkung erfolgt durch magnetische Felder, die durch Ablenkspulen erzeugt werden und den Strahl
oder die Elektronenstrahlen in zwei zueinander senkrechten Richtungen ablenken. Dabei treten Ablenkfehler
auf, weil die Bildfläche des Bildschirmes bezüglich des Ablenkmittelpunktes keine Kugeloberfläche
darstellt und weil wegen des nicht momogenen Ablenkfeldes verschiedene Elektronen des Elektronenstrahls
verschieden stark abgelenkt werden. Ein runder Elektronenstrahl erzeugt dadurch beispielsweise einen
Leuchtfleck auf dem Bildschirm, der ellipsenförmig ist
Man spricht dann in Anlehnung an die aus der Optik bekannten Abbildungsfehler von einem astigmatischen
Fehler oder einfach von Astigmatismus. Um überall auf dem Bildschirm einen runden Leuchtfleck zu erzeugen,
ist eine anastigmatische Ablenkspuleneinrichtung erforderlich.
Beim Farbfernsehen mittels Lochmaskenröhre machen sich die Ablenkfehler außer bei den einzelnen
Elektronenstrahlen selbst auch beim Zusammenwirken der drei Elektronenstrahlen bemerkbar. Man kann sich
dabei die Elektronenstrahlen als ein einziges Elektronenstrahlbündel vorstellen. Die Ablenkfehler äußern
sich in Schwierigkeiten der Einstellung der Konvergenz und der Farbreinheit Das Auftreten von Astigmatismus
macht sich dadurch bemerkbar, daß die von den Elektronenstrahlen erregten Farbpunkte (Farbtripel)
auf einer Ellipse statt auf einem Kreis Pegen. Es besteht
auch hier der Wunsch, die Ablenkspuleneinrichtung anastigmatisch auszulegen.
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65 den beiden Ablenkrichtungen Astigmatismus vorhanden ist, und mit einer zusätzlichen Korrektur des
Ablenkfeldes im Sinne einer Beseitigung des Astigmatismus, die dann unwirksam ist, wenn sich
der Elektronenstrahl infolge der Ablenkung durch die Ablenkspulen in einer der Diagonalen befindet,
dadurch gekennzeichnet daß für jede Ablenkrichtung eine eigene, nur von der Steuerspannung für
den zugehörigen Ablenkstrom dieser Richtung abhängige Korrektur vorgesehen ist, daß jeder
Einzelspule (13, 14) eines Ablenkspulenpaares zur Stromversorgung eine Endstufe (U, 12) zugeordnet
ist, und daß die sägezahnförmige Steuerspannung (Ust) den Endstufen über je ein Paar antiparallel
geschalteter Dioden (16, 18; 20, 22), mit denen einstellbare Widerstände (15, 17; 19, 21) in Reihe
geschaltet sind, zugeführt ist, wobei die Widerstände so eingestellt sind, daß während der ersten Hälfte
der Hinlaufzeit in der ersten Einzelspule ein kleinerer Ablenkstrom fließt als in der zweiten
Einzelspule und in der zweiten Hälfte der Hinlaufzeit in der zweiten Einzelspule ein kleinerer
Ablenkstrom fließt als in der ersten Einzelspule (F ig. 4 und 6).
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß die eingangsseitigen Elektroden von
zwei gleichsinnig gepolten Dioden (18, 22; 16, 20) jeweils über ein erstes bzw. zweites Potentiometer
(24, 25) miteinander verbunden sind und die Steuerspannung vom Abgriff eines dritten Potentiometers
(23) gemeinsam den Abgriffen des ersten und zweiten Potentiometers (24, 25) zugeführt ist
(F ig. 6).
Es ist bekannt (DE-OS 15 14 896), eine anastigmatische Ablenkspuleneinrichtung dadurch zu erreichen,
daß die Form des auf den Elektronenstrahl einwirkenden Magnetfeldes für die eine Ablenkrichtung (z. B.
horizontal oder vertikal) in Abhängigkeit von der Stärke des Ablenkfeldes für die zweite Ablenkrichtung
(vertikal, horizontal) verändert wird. Zu diesem Zweck sind zusätzliche Korrekturspulenpaare auf dem Kern
der Ablenkspulen symmetrisch zu den Ablenkrichtungen vorgesehen. Hierbei sind die Ablenkspulen so
ausgelegt, daß in den beiden Ablenkrichtungen Anastigmatismus und in den Diagonalen Astigmatismus
vorhanden ist. Die Korrekturspulenpaare werden z. B. über aktive Elemente mit modulierten Strömen gespeist
Die bekannte Ablenkspuleneinrichtung erfordert besondere Modulationsschaltungen und ist deshalb relativ
aufwendig und teuer.
Es ist weiterhin eine anastigmatische Ablenkspuleneinrichtung bekannt (DE-OS 19 42 735), bei der in
Strahlrichtung vor den Ablenkspule!! Korrekturspulenpaare vorgesehen sind. Die Ablenkspulen sind so
ausgelegt, daß in den Diagonalen des Bildes Anastigmatismus und in den Ablenkrichtungen Astigmatismus
vorhanden ist Die Korrekturspulenpaare erzeugen ein Korrekturfeld, welches eine solche Vorverzerrung
bewirkt daß die von den Ablenkspulen in den beiden Ablenkrichtungen verursachte Verzerrung kompensiert
wird. Es ist hierbei ebenfalls erforderlich, die Ströme für die Korrekturspulenpaare zu modulieren. Bei der
bekannten anastigmatischen Ablenkspuleneinrichtung wird der ursprünglich kreisförmig!; Querschnitt des
Elektronenstrahlbündels oder — bei Mehrstrahlröhren
— die auf dem Kreisumfang liegenden Einzelstrahlen zu einer Ellipse verformt, bevor er von dem Ablenkfeld der
Ablenkspulen abgelenkt wird. Da die Ablenkspule, von der der Elektronenstrahl anschließend abgelenkt wird,
den entgegengesetzten Fehler erzeugt, also eine Ellipse, die um 90° gegenüber der zuerst genannten Ellipse
gedreht ist, wird der astigmatische Fehler aufgehoben.
Bei diagonaler Ablenkung wird das Korrekturfeld zu Null, so daß keine Vorverzerrung durch die Korrekturspulenpaare auftritt
Bei der zuletzt beschriebenen Ablenkspuleneinrichtung tritt jedoch der Nachteil auf, daß der bzw. die
Elektronenstrahlen räumlich nacheinander von dem Korrekturfeld der Korrskturspulenpaare und dem Feld
der Ablenkspulen abgelenkt werden, daß also Korrekturfeld und Ablenkfeld räumlich hintereinander liegen
und ihre Ablenkmittelpunkte nicht zusammenfallen. Dadurch ergibt sich eine schlechte Landung der
Elektronenstrahlen, was nachteilig für die Farbreinheit ist
Es ist auch eine Farbfernsehwiedergabevorrichtung
mit einer Elektronenstrahlröhre mit einem Wiedergabeschirm und einem Ablenkspulensystem bekannt (DE-OS
20 31 837), bei der eine Korrektur in der Ablenkebene selbst stattfindet Das Ablenkspulensystem besteht aus
einer ersten und einer zweiten Ablenkspuleneinheit, wobei jede Einheit zwei symmetrische Spulenhälften
enthält, die einander gegenüber angeordnet sind, und wobei die erste Einheit um 90° in tangentieller Richtung
gegenüber der zweiten verschoben ist Zur Korrektur des sogenannten isotropen Astigmatismus ist das
Ablenkspulensystem mit mindestens vier Wicklungen versehen, die in einem Winkel von 90° tangentiell
einander gegenüber angeordnet sind, und zwar derart, daß zwei dieser einander gegenüberliegenden Wicklungen bei den zwei Spalten zwischen den symmetrischen
Spulenhälften einer der beiden Ablenkspuleneinheiten liegen. Dabei sind Schaltungen vorhanden, um durch die
vier Wicklungen einen Korrekturstrom zu schicken, der von einem Strom abhängig ist, der im wesentlichen dem
Quadrat des Ablenkstromes durch die erste und/oder von einem Strom, der im wesentlichen dem Quadrat des
Stromes durch die zweite Ablenkspuleneinheit proportional ist Dadurch wird an der Stelle der Ablenkebene
des Elektronenstrahles von den vier Wicklungen ein den genannten Strömen proportionales Vierpolfeld erzeugt.
Auf Seite 3 der DE-OS 20 31 837 ist erwähnt, daß die gewünschte Korrektur in jedem Fall notwendigerweise
mit einem Vierpolield durchgeführt werden muß, wie es beispielsweise dort in den F i g. 4 und 8 dargestellt ist Es
besteht hierbei nun aber die Forderung, daß die an sich fehlerfreie Ablenkung in den Diagonalen durch das
Vierpolfeld nicht zerstört werden darf. Deshalb ist der die vier Wicklungen durchfließende Korrekturstrom so
gewählt daß sein Wert zu Null wird, wenn der Elektronenstrahl bzw. die Elektronenstrahlen sich
infolge der Ablenkung gerade auf der Diagonalen befinden. Es ist dann kein Vierpolfeld vorhanden. Dies
wird durch eine Mischschaltung erreicht, in der die aus den Ablenkströmen gewonnenen Anteile des Korrekturstromes entsprechend dieser Forderung gemischt
werden. Der Aufwand des bekannten Ablenksystems ist durch die aufwendige Mischschaltung relativ groß. Auch
besteht dort die Gefahr, daß in den vier Wicklungen Spannungen auf Grund der Ablenkfelder der Ablenkspulen induziert werden können. Dies führt u. a. zu
einem erhöhten Leistungsbedarf für die Ablenkspulen. Die Erfindung geht nach dem Oberbegriff der
ίο
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Ansprüche 1 und 2 aus von der zuletzt beschriebenen
bekannten Einrichtung nach der DE-OS 20 31 837.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer solchen Ablenkeinrichtung mit Astigmatismus in den
Ablenkrichtungen und Anastigmatismus in den Bilddiagonalen den Astigmatismus mit verringertem Aufwand zu beseitigen, und zwar so, daß weder zusätzliche
Korrekturspulen noch Modulatoren zur Modulation der Amplitude des Ablenkstromes einer Ablenkrichtung in
Abhängigkeit von dem Ablenkstrom der anderen Ablenkrichtung benötigt werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 oder 2
angegebenen Maßnahmen. Eine vorteilhafte Weiterbildung einer Ausführungsform ist im Anspruch 3
angegeben.
Es ist zwar eine Ablenkeinrichtung bekannt (DE-AS 15 37 981), bei der der Astigmatismus beseitigt wird und
die Ablenkspulen selbst für diese Korrektur ausgenutzt werden. Bei dieser bekannten Schaltung wird den
Einzelspulen eines der Ablenkspulenpaare ein Korrekturstrom zugeführt, der die Einzelspulen in entgegengesetzter Richtung durchfließt Dabei wird der Korrekturstrom durch den Ablenkstrom im anderen Ablenkspulenpaar moduliert.
Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin
zeigt
F i g. 1 die ohne Korrektur hervorgerufenen Ablenkfehler,
F i g. 2 ein astigmatisches und ein anastigmatisches Farbtripel,
F i g. 3 Toroidablenkspulen, die sowohl vom Ablenkstrom als auch vom Korrekturstrom durchflossen
werden,
Fig.4 eine Prinzipschaltung zum Erzeugen von korrigierten Ablenkströmen im Sinne des Anspruches 2,
Fig.5 Steuerspannungen bei der Schaltung nach F i g. 4 und
Fig. 1 zeigt die Ablenkfehler einer Farb-Bildröhre,
die durch die Erfindung beseitigt werden. Die Ablenkspulen der Ablenkeinrichtung (nicht dargestellt)
lenken die drei Elektronenstrahlen in den beiden Ablenkrichtungen astigmatisch ab, d. h., die Farbtripel
liegen in der horizontalen und vertikalen Ablenkrichtung auf Ellipsen 2 und 3. Wegen der liegenden Ellipsen
2 spricht man von Horizontal-Astigmatismus in der O- W- Achse. Entsprechend ist in der Λ/S-Achse
Vertikal-Astigmatismus vorhanden. In den Diagonalen
des Bildschirmes 1 liegen die Farbtripel auf Kreisen 4. Die Ablenkung erfolgt hier anastigmatisch. Um auch in
den beiden Ablenkrichtungen Anastigmatismus zu erreichen, ist es erforderlich, daß aus den Ellipsen 2 und
3 Kreise werden, was durch Korrektur erreicht wird.
Fig.3 zeigt, wie die Toroidspulen für die eine Ablenkrichtung gleichzeitig für die Korrektur verwendet werden können. Es ist darauf zu achten, daß die
Toroidspulen 10 bezüglich des Korrekturstromes entgegengesetzt wie für die Ablenkung erforderlich
geschaltet werden. Dies wird durch die in Fig.3 dargestellte Einspeisung des Ablenkstromes /,»«und des
Korrekturstromes It0n- erreicht. Die auf den Kern
gewickelten Toroidspulen 10 sind die horizontalen Ablenkspulen. Es ist zu erkennen, daß durch die
Überlagerung des Ablenkstromes mit dem Korrekturstrom jeweils bei Ablenkung in die zugehörige Hinlaufbzw. Bildschirmhälfte eine Feldverstärkung und in die
jeweils andere Bildschirmhälfte eine Feldschwächung auftritt. Dadurch ergibt sich die Korrektur gemäß
Fig. 2.
In den F i g. 4 und 5 ist gezeigt, wie sich eine solche gewünschte Abschwächung des Ablenkfeldes in einer
Ablenkrichtung erreichen läßt, indem man einen entsprechend korrigierten Ablenkstrom in den Ablenkspulen
erzeugt, der gegenüber seiner unkorrigierten Größe mit zunehmender Auslenkung verringert ist.
Dies ist in Fig. 4 für die Vertikalablenkung dargestellt. Es sind zwei Endstufen 11, 12 mit
Einzelspulen 13, 14 für die Vertikalablenkung gezeigt, die mit einer Steuerspannung Ust (Sägezahn) über
Widerstände 15, 17,19, 21 und antiparallel geschaltete
Dioden 16, 18 und 20, 22 angesteuert werden. Die Widerstände 15,17,19,21 sind so bemessen, daß sich die
in F i g. 5 gezeigten Verläufe der Steuerspannungen Usn und Usa ergeben, d. h., der Ablenkstrom (und damit auch
das Ablenkfeld) ist jeweils während einer Hinlaufhälfte in den beiden Einzelspulen 13,14 verschieden groß.
Fig.6 zeigt eine Abwandlung der Schaltung nach
Fig.4. Mit dem Potentiometer 24 erfolgt die Anastigmatismuseinstellung
am unteren, mit dem Potentiometer 25 am oberen Bildrand. Die Vertikalablenkamplitude
ist mit dem Potentiometer 23 einstellbar.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Einrichtung zur anastigmatischen Ablenkung der Elektronenstrahlen einer Fernseh-Bildröhre mit
zwei zueinander senkrechten Ablenkrichtungen, bei der die vom Ablenkstrom gespeisten toroidförmigen,
je aus zwei Einzelspulen bestehenden Ablenkspulenpaare so ausgelegt sind, daß ohne Korrektur
in den Diagonalen des Bildes Anastigmatismus und in den beiden Ablenkrichtungen Astigmatismus
vorhanden ist, und mit einer zusätzlichen Korrektur des Ablenkfeldes im Sinne einer Beseitigung des
Astigmatismus, die dann unwirksam ist, wenn sich der Elektronenstrahl infolge der Ablenkung durch
die Ablenkspulen in einer der Diagonalen befindet, dadurch gekennzeichnet, daß für jede
Ablenkrichtung eine eigene Korrektur mit einem vom zugehörigen Ablenkstrom dieser Richtung
abgeleiteten Korrekturstrom (hon) vorgesehen ist wobei der Korrekturstrom (hon) so in die beiden
EinzeJspulen (10) des Ablenkspulenpaares eingespeist
ist, daß der Ablenkstrom während seiner ersten Hälfte der Hinlaufzeit in der ersten
Einzelspule verringert und in der zweiten Einzelspule entsprechend erhöht ist und er während seiner
zweiten Hälfte der Hinlaufzeit in der ersten Einzelspule erhöht und in der zweiten entsprechend
verringert ist (F i g. 3).
2. Einrichtung zur anastigmatischen Ablenkung der Elektronenstrahlen einer Fernseh-Bildröhre mit
zwei zueinander senkrechten Ablenkrichtungein, bei der die vom Ablenkstrom gespeisten toroidförmigen,
je aus zwei Einzelspulen bestehenden Ablenkspulenpaare so ausgelegt sind, daß ohne Korrektur
in den Diagonalen des Bildes Anatigmatismus und in
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732365985 DE2365985B2 (de) | 1973-04-21 | 1973-04-21 | Einrichtung zur anastigmatischen Ablenkung der Elektronenstrahlen einer Fernseh-Bildröhre |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732365985 DE2365985B2 (de) | 1973-04-21 | 1973-04-21 | Einrichtung zur anastigmatischen Ablenkung der Elektronenstrahlen einer Fernseh-Bildröhre |
| DE19732320533 DE2320533C3 (de) | 1973-04-21 | 1973-04-21 | Anastigmatische Ablenkspuleneinrichtung für Kathodenstrahlröhren |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2365985A1 DE2365985A1 (de) | 1977-07-14 |
| DE2365985B2 true DE2365985B2 (de) | 1978-09-07 |
| DE2365985C3 DE2365985C3 (de) | 1979-05-10 |
Family
ID=25765029
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732365985 Granted DE2365985B2 (de) | 1973-04-21 | 1973-04-21 | Einrichtung zur anastigmatischen Ablenkung der Elektronenstrahlen einer Fernseh-Bildröhre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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-
1973
- 1973-04-21 DE DE19732365985 patent/DE2365985B2/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2365985A1 (de) | 1977-07-14 |
| DE2365985C3 (de) | 1979-05-10 |
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