DE2365985C3 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N9/00—Details of colour television systems
- H04N9/12—Picture reproducers
- H04N9/16—Picture reproducers using cathode ray tubes
- H04N9/28—Arrangements for convergence or focusing
- H04N9/285—Arrangements for convergence or focusing using quadrupole lenses
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- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
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Description
Es ist bekannt (DE-OS 15 14 896), eine anastigmatische Ablenkspuleneinrichtung dadurch zu erreichen,
daß die Form des auf den Elektronenstrahl einwirkenden Magnetfeldes für die eine Ablenkrichtung (z. B.
horizontal oder vertikal) in Abhängigkeit von der Stärke des Ablenkfeldes für die zweite Ablenkrichtung
(vertikal, horizontal) verändert wird. Zu diesem Zweck sind zusätzliche Korrekturspulenpaare auf dem Kern
der Ablenkspulen symmetrisch zu den Ablenkrichtungen vorgesehen. Hierbei sind die Ablenkspulen so
ausgelegt, daß in den beiden Ablenkrichtungen Anastigmatismus und in den Diagonalen Astigmatismus
vorhanden ist. Die Korrekturspulenpaare werden z. B. über aktive Elemente mit modulierten Strömen gespeist.
Die bekannte Ablenkspuleneinrichtung erfordert besondere Modulationsschaltungen und ist deshalb relativ
aufwendig und teuer.
Es ist weiterhin eine anastigmatische Ablenkspuleneinrichtung bekannt (DE-OS 19 42 735), bei der in
Strahlrichtung vor den Ablenkspulen Korrekturspulenpaare vorgesehen sind. Die Ablenkspulen sind so
ausgelegt, daß in den Diagonalen des Bildes Anastigmatismus und in den Ablenkrichtungen Astigmatismus
vorhanden ist. Die Korrekturspulenpaare erzeugen ein Korrekturfeld, welches eine solche Vorverzerrung
bewirkt, daß die von den Ablenkspulen in den beiden Ablenkrichtungen verursachte Verzerrung kompensiert
wird. Es ist hierbei ebenfalls erforderlich, die Ströme für die Korrekturspulenpaare zu modulieren. Bei der
bekannten anastigmatischen Ablenkspuleneinrichtung wird der ursprünglich kreisförmige Querschnitt des
Elektronenstrahlbündels oder — bei Mehrstrahlröhren
— die auf dem Kreisumfang liegenden Einzelstrahlen zu einer Ellipse verformt, bevor er von dem Ablenkfeld der
Ablenkspulen abgelenkt wird. Da die Ablenkspule, von der der Elektronenstrahl anschließend abgelenkt wird,
den entgegengesetzten Fehler erzeugt, also eine Ellipse, die um 90° gegenüber der zuerst genannten Ellipse
gedreht ist, wird der astigmatische Fehjer aufgehoben.
Bei diagonaler Ablenkung wird das Korrekturfeld zu Null, so daß keine Vorverzerrung durch die Korrekturspulenpaare
auftritt
Bei der zuletzt beschriebenen Ablenkspuleneinrichtung tritt jedoch der Nachteil auf, daß der bzw. die
Elektronenstrahlen räumlich nacheinander von dem Korrekturfeld der Korrekturspulenpaare und dem Feld
der Ablenkspulen abgelenkt werden, daß also Korrekturfeld und Ablenkfeld räumlich hintereinander liegen
und ihre Ablenkmittelpunkte nicht zusammenfallen. Dadurch ergibt sich eine schlechte Landung der
Elektronenstrahlen, was nachteilig für die Farbreinheit ist
Es ist auch eine Farbfernsehwiedergabevorrichtung mit einer Elektronenstrahlröhre mit einem Wiedergabeschirm
und einem Ablenkspulensystem bekannt (DE-OS 2031 837), bei der eine Korrektur in der Ablenkebene
selbst stattfindet Das Ablenkspulensystem besteht aus einer ersten und einer zweiten Ablenkspuleneinheit
wobei jede Einheit zwei symmetrische Spulenhälften enthält die einander gegenüber angeordnet sind, und
wobei die erste Einheit um 90° in tangentieller Richtung gegenüber der zweiten verschoben ist Zur Korrektur jo
des sogenannten isotropen Astigmatismus ist das Ablenkspulensystem mit mindestens vier Wicklungen
versehen, die in einem Winkel von 90° tangentiell einander gegenüber angeordnet sind, und zwar derart
daß zwei dieser einander gegenüberliegenden Wicklungen bei den zwei Spalten zwischen den symmetrischen
Spulenhälften einer der beiden Ablenkspuleneinheiten liegen. Dabei sind Schaltungen vorhanden, um durch die
vier Wicklungen einen Korrekturstrom zu schicken, der von einem Strom abhängig ist der inn wesentlichen dem -ui
Quadrat des Ablenkstromes durch die erste und/oder von einem Strom, der im wesentlichen dem Quadrat des
Stromes durch die zweite Ablenkspuleneinheit proportional ist Dadurch wird an der Stelle der Ablenkebene
des Elektronenstrahles von den vier Wicklungen ein den 4 >
genannten Strömen proportionales Vierpolfeld erzeugt.
Auf Seite 3 der DE-OS 20 31 837 ist erwähnt, daß die
gewünschte Korrektur in jedem Fall notwendigerweise mit einem Vierpolfeld durchgeführt werden n.uß, wie es
beispielsweise dort in den F i g. 4 und 8 dargestellt ist. Es so besteht hierbei nun aber die Forderung, daß die an sich
fehlerfreie Ablenkung in den Diagonalen durch das Vierpolfeld nicht zerstört werden darf. Deshalb ist der
die vier Wicklungen durchfließende Korrekturstrom so gewählt daß sein Wert zu Null wird, wenn der
Elektronenstrahl bzw. die Elektronenstrahlen sich infolge der Ablenkung gerade auf der Diagonalen
befinden. Es ist dann kein Vierpolfeld vorhanden. Dies wird durch eine Mischschaltung erreicht in der die aus
den Ablenkströmen gewonnenen Anteile des Korrek- w> turstromes entsprechend dieser Forderung gemischt
werden. Der Aufwand des bekannten Ablenksystems ist durch die aufwendige Mischschaltung relativ groß. Auch
besteht dort die Gefahr, daß in den vier Wicklungen Spannungen auf Grund der Ablenkfelder der Ablenk- tu
spulen induziert werden können. Dies führt u. a. zu einem erhöhten Leistungsbedarf für die Ablenkspulen.
Die Erfindung geht nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 2 aus von der zuletzt beschriebenen
bekannten Einrichtung nach der DE-OS 20 31 837.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer solchen Ablenkeinrichtung mit Astigmatismus in den
Ablenkrichtungen und Anastigmtüsmus in den Bilddiagonalen den Astigmatismus mit verringertem Aufwand
zu beseitigen, und zwar so, daß weder zusätzliche Korrekturspulen noch Modulatoren zur Modulation der
Amplitude des Ablenkstromes einer Ablenkrichtung in Abhängigkeit von dem Ablenkstrom der anderen
Ablenkrichtung benötigt werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 oder 2
angegebenen Maßnahmen. Eine vorteilhafte Weiterbildung einer Ausführungsform ist im Anspruch 3
angegeben.
Es ist zwar eine Ablenkeinrichtung bekannt (DE-AS 15 37 981), bei der der Astigmatismus beseitigt wird und
die Ablenkspulen selbst für diese Korrektur ausgenutzt werden. Bei dieser bekannten Schaltung wird den
Einzelspulen eines der Ablenkspulenpaare ein Korrekturstrom zugeführt der die Einzelspulen in entgegengesetzter
Richtung durchfließt Dabei wird der Korrekturstrom durch den Ablenkstrom im anderen Ablenkspulenpaar
moduliert
Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert Darin
zeigt
F i g. 1 die ohne Korrektur hervorgerufenen Ablenkfehler,
Fig.2 ein astigmatisches und ein anastigmatisches
Farbtripel,
F i g. 3 Toroidablenkspulen, die sowohl vom Ablenkstrom als auch vom Korrekturstrom durchflossen
werden,
Fig.4 eine Prinzipschaltung zum Erzeugen von korrigierten Ablenkströmen im Sinne des Anspruches 2,
Fig.5 Steuerspannungen bei der Schaltung nach F i g. 4 und
F i g. 6 eine Weiterbildung der Schaltung nach F i g. 4.
F i g. 1 zeigt die Ablenkfehler einer Farb-Bildröhre,
die durch die Erfindung beseitigt werden. Die Ablenkspulen der Ablenkeinrichtung (nicht dargestellt)
lenken die drei Elektronenstrahlen in den beiden Ablenkrichtungen astigmatisch ab, d. h., die Farbtripel
liegen in der horizontalen und vertikalen Ablenkrichtung auf Ellipsen 2 und 3. Wegen der liegenden Ellipsen
2 spricht man von Horizontal-Astigmatismus in der O- W-Achse. Entsprechend ist in der N-S-Achse
Vertikal-Astigmatismus vorhanden. In den Diagonalen des Bildschirmes 1 liegen die Farbtripel auf Kreisen 4.
Die Ablenkung erfolgt hier anastigmatisch. Um auch in den beiden Ablenkrichtungen Anastigmatismus zu
erreichen, ist es erforderlich, daß aus den Ellipsen 2 und
3 Kreise werden, was durch Korrektur erreicht wird.
Fig.3 zeigt, wie die Toroidspulen für die eine
Fig.3 zeigt, wie die Toroidspulen für die eine
Ablenkrichtung gleichzeitig für die Korrektur verwendet werden können. Es ist darauf zu achten, daß die
Toroidspulen 10 bezüglich des Korrekturstromes entgegengesetzt wie für die Ablenkung erforderlich
geschaltet werden. Dies wird durch die in Fig.3 dargestellte Einspeisung des Ablenkstromes Iam und des
Korrekturstromes /*orr erreicht. Die auf den Kern 9
gewickelten Toroidspulen 10 sind die horizontalen Ablenkspulen. Es ist zu erkennen, daß durch die
Überlagerung des Ablenkstromes mit dem Korrekturstrom jeweils bei Ablenkung in die zugehörige Hinlaufbzw.
Bildschirmhälfte eine Feldverstärkung und in die
jeweils andere Bildschirmhälfte eine Feldschwächung auftritt. Dadurch ergibt sich die Korrektur gemäß
Fig. 2.
In den F i g. 4 und 5 ist gezeigt, wie sich eine solche gewünschte Abschwächung des Ablenkfeldes in einer
Ablenkriühtung erreichen läßt, indem man einen
entsprechend korrigierten Ablenkstrom in den Ablenkspulen erzeugt, der gegenüber seiner unkorrigierten
Größe mit zunehmender Auslenkung verringert ist.
Dies ist in Fig.4 für die Vertikalablenkung
dargestellt Es sind zwei Endstufen 11, 12 mit Einzelspulen 13, 14 für die Vertikalablenkung gezeigt,
die mit einer Steuerspannung Ust (Sägezahn) über Widerstände 15,17, 19, 21 und antiparallel geschalten
Dioden 16, 18 und 20, 22 angesteuert werden. Dit Widerstände 15,17,19,21 sind so bemessen, daß sich di<
in F i g. 5 gezeigten Verläufe der Steuerspannungen Ust und Usa ergeben, d. h, der Ablenkstrom (und damit aucl
das Ablenkfeld) ist jeweils während einer Hinlaufhälftt
in den beiden Einzelspulen 13,14 verschieden groß.
Fig.6 zeigt eine Abwandlung der Schaltung nacl
F i g. 4. Mit dem Potentiometer 24 erfolgt die Anastig matismuseinstellung am unteren, mit dem Potentiome
ter 25 am oberen Bildrand. Die Vertikalablenkamplitudi ist mit dem Potentiometer 23 einstellbar.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Einrichtung zur anastigmatischen Ablenkung
der Elektronenstrahlen einer Fernseh-Bildröhre mit zwei zueinander senkrechten Ablenkrichtungen, bei 5
der die vom Ablenkstrom gespeisten toroidförmigen, je aus zwei Einzelspulen bestehenden Ablenkspulenpaare so ausgelegt sind, daß ohne Korrektur
in den Diagonalen des Bildes Anastigmatismus und in den beiden Ablenkrichtungen Astigmatismus
vorhanden ist, und mit einer zusätzlichen Korrektur des Ablenkfeldes im Sinne einer Beseitigung des
Astigmatismus, die dann unwirksam ist, wenn sich der Elektronenstrahl infolge der Ablenkung durch
die Ablenkspulen in einer der Diagonalen befindet, dadurch gekennzeichnet, daß für jede
Ablenkrichtung eine eigene Korrektur mit einem vom zugehörigen Ablenkstrcm dieser Richtung
abgeleiteten Korrekturstrom (hon) vorgesehen ist,
wobei der Korrekturstrom (lkorr) so in die beiden
Einzelspulen (10) des Ablenkspulenpaares eingespeist ist, daß der Ablenkstrom während seiner
ersten Hälfte der Hinlaufzeit in der ersten Einzelspule verringert und in der zweiten Einzelspule entsprechend erhöht ist und er während seiner
zweiten Hälfte der Hinlaufzeit in der ersten Einzelspule erhöht und in der zweiten entsprechend
verringert ist (F i g. 3).
2. Einrichtung zur anastigmatischen Ablenkung der Elektronenstrahlen einer Fernseh-Bildröhre mit
zwei zueinander senkrechten Ablenkrichtungen, bei der die vom Ablenkstrom gespeisten toroidförmigen, je aus zwei Einzelspulen bestehenden Ablenkspulenpaare so ausgelegt sind, daß ohne Korrektur
in den Diagonalen des Bildes Anatigmatismus und in
In Fernsehgeräten sind bekanntlich Mittel erforderlich, einen oder mehrere Elektronenstrahlen abzulenken. Die Ablenkung erfolgt durch magnetische Felder,
die durch Ablenkspulen erzeugt werden und den Strahl oder die Elektronenstrahlen in zwei zueinander
senkrechten Richtungen ablenken. Dabei treten Ablenkfehler auf, weil die Bildfläche des Bildschirmes
bezüglich des Ablenkmittelpunktes keine Kugeloberfläche darstellt und weil wegen des nicht momogenen
Ablenkfeldes verschiedene Elektronen des Elektronenstrahls verschieden stark abgelenkt werden. Ein runder
Elektronenstrahl erzeugt dadurch beispielsweise einen Leuchtfleck auf dem Bildschirm, der ellipsenförmig ist.
Man spricht dann in Anlehnung an die aus der Optik bekannten Abbildungsfehler von einem astigmatischen
Fehler oder einfach von Astigmatismus. Um überall auf dem Bildschirm einen runden Leuchtfleck zu erzeugen,
ist eine anastigmatische Ablenkspuleneinrichtung erforderlich.
Beim Farbfernsehen mittels Lochmaskenröhre machen sich die Ablenkfehler außer bei den einzelnen
Elektronenstrahlen selbst auch beim Zusammenwirken der drei Elcktronenstrahlen bemerkbar. Man kann sich
dabei die Elektronenstrahlen als ein einziges Eiektronenstrahlbündel vorstellen. Die Ablenkfehler äußern
sich in Schwierigkeiten der Einstellung der Konvergenz und der Farbreinheit. Das Auftreten von Astigmatismus
macht sich dadurch bemerkbar, daß die von den Elektronenstrahlen erregten Farbpunkte (Farbtripel)
auf einer Ellipse statt auf einem Kreis liegen. Es besteht auch hier der Wunsch, die Ablenkspuleneinrichtung
äfiäSugfriäiiSCii äüSZüicgcn.
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den beiden Ablenkrichtungen Astigmatismus vorhanden ist, und mit einer zusätzlichen Korrektur des
Ablenkfeldes im Sinne einer Beseitigung des Astigmatismus, die dann unwirksam ist, wenn sich
der Elektronenstrahl infolge der Ablenkung durch die Ablenkspulen in einer der Diagonalen befindet,
dadurch gekennzeichnet, daß für jede Ablenkrichtung eine eigene, nur von der Steuerspannung für
den zugehörigen Ablenkstrom dieser Richtung abhängige Korrektur vorgesehen ist, daß jeder
Einzelspule (13, 14) eines Ablenkspulenpaares zur Stromversorgung eine Endstufe (11,12) zugeordnet
ist, und daß die sägezahnfömiige Steuerspannung (Us,) den Endstufen über je ein Paar antiparallel
geschalteter Dioden (16, 18; 20, 22), mit denen einstellbare Widerstände (15, 17; 19, 21) in Reihe
geschaltet sind, zugeführt ist, wobei die Widerstände
so eingestellt sind, daß während der ersten Hälfte der Hinlaufzeit in der ersten Einzeispule ein
kleinerer Ablenkstrom fließt als in der zweiten Einzelspule und in der zweiten Hälfte der Hinlaufzeit in der zweiten Einzelspule ein kleinerer
Ablenkstrom fließt als in der ersten Einzelspule (F ig. 4 und 6).
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eingangsseitigen Elektroden von
zwei gleichsinnig gepolten Dioden (18, 22; 16, 20) jeweils über ein erstes bzw. zweites Potentiometer
(24, 25) miteinander verbunden sind und die Steuerspannung vom Abgriff eines dritten Potentiometers (23) gemeinsam den Abgriffen des ersten und
zweiten Potentiometers (24, 25) zugeführt ist (F ig. 6).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732365985 DE2365985B2 (de) | 1973-04-21 | 1973-04-21 | Einrichtung zur anastigmatischen Ablenkung der Elektronenstrahlen einer Fernseh-Bildröhre |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732365985 DE2365985B2 (de) | 1973-04-21 | 1973-04-21 | Einrichtung zur anastigmatischen Ablenkung der Elektronenstrahlen einer Fernseh-Bildröhre |
| DE19732320533 DE2320533C3 (de) | 1973-04-21 | 1973-04-21 | Anastigmatische Ablenkspuleneinrichtung für Kathodenstrahlröhren |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2365985A1 DE2365985A1 (de) | 1977-07-14 |
| DE2365985B2 DE2365985B2 (de) | 1978-09-07 |
| DE2365985C3 true DE2365985C3 (de) | 1979-05-10 |
Family
ID=25765029
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732365985 Granted DE2365985B2 (de) | 1973-04-21 | 1973-04-21 | Einrichtung zur anastigmatischen Ablenkung der Elektronenstrahlen einer Fernseh-Bildröhre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2365985B2 (de) |
-
1973
- 1973-04-21 DE DE19732365985 patent/DE2365985B2/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2365985A1 (de) | 1977-07-14 |
| DE2365985B2 (de) | 1978-09-07 |
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