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DE2320471A1 - Keramisches material - Google Patents

Keramisches material

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Publication number
DE2320471A1
DE2320471A1 DE2320471A DE2320471A DE2320471A1 DE 2320471 A1 DE2320471 A1 DE 2320471A1 DE 2320471 A DE2320471 A DE 2320471A DE 2320471 A DE2320471 A DE 2320471A DE 2320471 A1 DE2320471 A1 DE 2320471A1
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DE
Germany
Prior art keywords
mixture
glass
particles
binder
glass frit
Prior art date
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Pending
Application number
DE2320471A
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English (en)
Inventor
Gunnar Brocks
Tage Fredstedt
Karl Kristian Kobs Kroeyer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B32/00Artificial stone not provided for in other groups of this subclass
    • C04B32/005Artificial stone obtained by melting at least part of the composition, e.g. metal
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C10/00Devitrified glass ceramics, i.e. glass ceramics having a crystalline phase dispersed in a glassy phase and constituting at least 50% by weight of the total composition
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C10/00Devitrified glass ceramics, i.e. glass ceramics having a crystalline phase dispersed in a glassy phase and constituting at least 50% by weight of the total composition
    • C03C10/0036Devitrified glass ceramics, i.e. glass ceramics having a crystalline phase dispersed in a glassy phase and constituting at least 50% by weight of the total composition containing SiO2, Al2O3 and a divalent metal oxide as main constituents
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    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
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    • C03C10/0036Devitrified glass ceramics, i.e. glass ceramics having a crystalline phase dispersed in a glassy phase and constituting at least 50% by weight of the total composition containing SiO2, Al2O3 and a divalent metal oxide as main constituents
    • C03C10/0045Devitrified glass ceramics, i.e. glass ceramics having a crystalline phase dispersed in a glassy phase and constituting at least 50% by weight of the total composition containing SiO2, Al2O3 and a divalent metal oxide as main constituents containing SiO2, Al2O3 and MgO as main constituents
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C7/00Coherent pavings made in situ
    • E01C7/08Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders
    • E01C7/085Aggregate or filler materials therefor; Coloured reflecting or luminescent additives therefor

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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description

Karl Kristian Kobs Urfoer, Viby (Dänemark) Keramisches Material
Die Erfindung betrifft einen neuen Typ von keramischem Material. Insbesondere betrifft die Erfindung Bauelemente, vie " z.B. ziegel, und einen Zuschlagstoff für den Straßenbau, . welche aus diesem keramischen Material bestehen.
Kalksandziegel, die bekannte Bauelemente sind, haben in der Bauindustrie verbreitete Anwendung gefunden. Solche Ziegel werden in der Weise hergestellt,^ daß ein vorgeformtes Gemisch aus Sand und gebranntem Kalk einer Wärmebehandlung bei einer Temperatur von etwa 200° C unter einem Druck von 14 bis 16 Atmosphären und in Anwesenheit von Dampf unterzogen vird.
Verbesserte Kalksandziegel sind in der Weise hergestellt worden, daß der Sand des vorgenannten Gemisches ganz oder teilweise durch granuliertes entglastes Glas ersetzt wird. Solche Ziegel haben den Vorteil, daß sie weiß sind, während die normalen Kalksandziegel grau sind, und daß sie ihre Weiße sogar unter nassen Bedingungen beibehalten. Die Verwendung von entglasten Glasteilen erfordert jedoch einen relativ komplizierten Prozess, da die entglasten Glasteile gesondert durch ein Verfahren hergestellt werden müssen, welches eine anfängliche Herstellung einer Glasfritte und eine anschließende Erhitzung ; und Abkühlung der Fritte zum Zvecke der Kristallisation der Fritte einschließt.
Es ist ferner bekannt, entglaste Glasteile als Zuschlagstoff
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ORIGINAL INSPECTSD
für bituminöse Straßenoberflächenmaterialien zu verwenden.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein neues kera- = misches Material zu schaffen, das geeignet ist, um durch einen einfachen Prozess .Bauelemente herzustellen, welche im Vergleicii zu den bekannten Produkten verbesserte Eigenschaften aufweisea« Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen neuen Zuschlagstoff für den Straßenbau zu schaffen, welcher Straßenoberflächen, die diesen Zuschlagstoff enthalten, eine erhöhte Rutschfestigkeit verleiht. ■
Das keramische Material gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß es Partikel bzw. Körner aus entgjLastem Glas enthält, die durch ein Bindemittel fest miteinander verbunden sind, welches aus einer erstarrten Silikatschmelze besteht und einen Schmelzpunkt zwischen 950 und 1100° C hat. -.
Durch die Verwendung eines solchen Bindemittels kann die gesonderte Herstellung der entglasten Glasteile vermieden werden. Wenn also ein Gemisch von Teilen einer Glasfritte und des Bindemittels auf eine Temperatur zwischen 950 und 1100 C erhitzt wird, schmilzt das Bindemittel und haftet es an den Oberflächen der Glasfrittenteile an. Bei den in Rede stehenden hohen Temperaturen reagiert das geschmolzene Bindemittel auch mit den siliziumhaltigen Komponenten der Glasfrittenteile,. Gleichzeitig wird jedoch eine Kristallisation in den Glasfrittenteilen eingeleitet und werden die Glasfrittenteile in entglaste Glasteile umgewandelt. Nach Abkühlung auf Raumtempe-
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ratur besteht das erhaltene Produkt, aus en^glasten Glasteilen, die durch die erstarrte Silikatschmelze fest aneinandergebundent sind.
Zweckmäßigerweise yird das Gemisch aus Glasfrittenpartikeln und Bindemittel vor dem Brennen geformt, um ein gebranntes Produkt zu erhalten, welches die vorbestimmten Abmessungen aufweist. Solche Produkte sind insbesondere als Bauelemente, wie z.B. Ziegel geeignet, da sie die Porosität und Festigkeit der vorbekannten Kalksandziegel vereinigen mit einer hohen Widerstandsfestigkeit gegen chemische Einwirkungen und mit Oberflächeneigenschaften, die solche Elemente schmutzunempfindlich und schmutzabstoßend machen. Im Gegensatz zu den vor-* bekannten Kalksandziegeln, die normalerweise unreagierten Kalkj enthalten, sind also die erfindungsgemäßen Bauelemente widerstandsfest gegen Säuren und daher besser geeignet zur Vervendung in Gebieten, in denen die Luft mit sauer reagierenden Stoffen wie z.B. Schwefelverbindungen, verunreinigt ist. Ferner haben, da die aus dem erfindungsgemäßen keramischen Material bestehenden Bauelemente aus glasigen Partikeln zusammengesetzt sind, Staubteilchen eine geringere Neigung, an der Oberfläche solcher Bauelemente anzuhaften als an der Oberfläche der bekannten Bauelemente.
Die bekannte Herstellung von farbigen Ziegeln aus Sand und Kalk und Ziegeln aus entglastem Glas und Kalk erfolgte durch Beimischen von Pigmenten in die Mörtelmasse. Dieser Prozess ist ziemlich teuer, und noch wichtiger ist, daß die Zahl der
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erhältlichen Farben ziemlich beschränkt ist und daß das Aus-Ί sehen stumpf ist und empfindlich ist gegen Änderungen auf- \
grund von Witterungseinflüssen. Auch gewöhnliche Tonziegel ( können nur mit einer begrenzten Zahl von Farben hergestellt \ werden. Durch.Glasieren von Tonziegeln können verschiedene [
Farben hergestellt werden, diese Methode ist jedoch außeror- j dentlieh teuer und die glasierte Oberfläche ist luftdicht j
und daher nicht at^mungsfähig. Aus dem erfindungsgemäßen kerafmisehen Material bestehende Elemente können hingegen in nahe-j
■ I
zu jeder, gewünschten Farbe hergestellt werden. Solche Elemente;!
können daher unter anderem in den hellen Pastelltöhen herge- j stellt werden, die in den letzten Jahren unter stärker Nach- j frage durch moderne Architekten stehen. I
■■-·■■ - - - ί
Wie weiter oben schon erwähnt, besteht das Verfahren zur j Herstellung des erfindungsgemäßen keramischen Materials daring daß ein Gemisch aus Teilen einer kristallisierbaren Glasfritte und einem Silikatbindemittel mit einem Schmelzpunkt zwischen 950 und 1100 C gebildet wird, daß sodann das Gemisch auf eine Temperatur zwischen 95-0 ^d 1100° G erhitzt wird und das Bindemittel geschmolzen und eine Kristallisation der
. I
Glasfrittenteile eingeleitet wird und daß danach das gebrann-j te Gemisch auf Raumtemperatur abgekühlt wird. Hierbei«erden j vorzugsweise die Frittenteile und das Bindemittel zu der ge- I wünschten Form geformt, bevor der geformte Artikel gebrannt wird. Die geformten Artikel behalten ihre Abmessungen während der Erhitzung auf die Brenntemperatur und auch während der.
nachfolgenden Abkühlung. Deshalb kann das Abkühlen schneller j
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durchgeführt werden als bei den normalen Bauziegeln.
Ein besonders geeignetes Bindemittel ist Wasserglas« das in j Form einer wässrigen Lösung, vie z.B. einer Lösung von 36 Be1I verwendet wird. Beim Vermischen mit den Glasfrittenpartikeln I
befeuchtet die Wässerglaslösung die Partikel und bildet sie i einen dünnen Überzug auf den Oberflächen der Partikel. Das j Vorhandensein dieses Überzuges gewährleistet eine feste Bin- j dung z.wischen benachbarten Partikeln während des nachfolgendes Brennvorganges.
Eine andere bevorzugte Art eines Bindemittels ist fein zerteiltes Glas, wie z.B. gemahlenes Abfallglas. Die kleinen j Teilchen eines solchen Glases können gleichmäßig in der Masse I der Glasfrittenpartikel verteilt verden und gewährleisten I nach dem Erhitzen und Abkühlen der Masse eine harte Bindung j zwischen den ent glasten G3aeteilen. Auf diese. Weise kann Ab- I
faliglas, das ernste Verschmutzungsprobleme verursacht, virt-j
i schaftlich verwertet werden.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäBen Verfahrens be- ί steht darin, daß in einem einzigen Arbeitsgang die keramisehen Artikel hergestellt und mit einer gewünschten Farbe
versehen werden können. Wenn eine Emailiefritte auf den geformten Artikel aufgebracht wird, bevor dieser gebrannt wird,
führt das Brennen des Artikels nicht nur dazu, daß eine stark
zusammenhaftende Masse erhalten wird, sondern auch dazu, daß
in den mit der vorerwähnten Emaillefritte beschichteten Zonen j
- 6 -i
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eine Glasur gebildet wird. Obgleich also das aus entglasten Glasteilen und Bindemittel bestehende Grundmaterial veiß ist, ' können der Oberfläche der Artikel viele verschiedene wetterfeste Farben gegeben werden. Durch die Auswahl einer geeigneten Emaillefritte mit einer niedrigen Viskosität vird eine gute Farbdurchdringung erreicht und wird die. gewünschte Porosität der Artikel nicht beeinträchtigt.
Eine gewünschte Farbe kann auch dadurch erhalten werden, daß eine Suspension von einem oder mehreren Pigmenten in einer Wasserglaslösung auf die Oberfläche des geformten Artikels vor dessen Brennen aufgetragen wird. '
Anstatt eine Emaillefritte oder eine Pigmentsuspension auf |
j die Oberfläche des geformten Artikels aufzutragen, können ?
auch färbende Substanzen in das verwendete Bindemittel, z.B. I
in eine Wasserglaslösung einbezogen werden. · J
Die kristallisierbare Glasfritte hat vorzugsweise die folgendfe
. . - ) Zusammensetzung in Gewichtsprozenten: j
SiO2 über 60 % ■. ; |
CaO + KgO über 20 %, vorzugsweise über 25 % A12°3 miteT 5 %
K0O +Na0O unter 5 %
Fe2O3 unter 1 %
S unter 1 %
Die kristallisierbare Glasfritte wird in der Weise hergestellt, daß ein Gemisch der Ausgangsmaterialien auf eine _ 7
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Temperatur Von etwa 1500° C erhitzt wird und daß das so gebildete Erzeugnis danach in Wasser abgeschreckt wird. Die so erhaltene granulierte Glasfritte wird zwecfcmäßigerweise gemahlen, um Partikelgrößen zwischen 0 und 2 mm zu erhalten, bevor sie für die Herstellung des keramischen Materials gemäß] der Erfindung verwendet wird.
Die gemahlenen bzw. gestoßenen Glasfrittenteilchen können teilweise, z.B. in einem Betrag bis zu 50 % des Gewichtes, durch Partikel aus Abfallglas ersetzt werden, .wie z.B. zermahlenen Bierflaschen und Fenstergläsern.
Die Menge an Bindemittel hängt von der Teilchengröße des nicht kristallisierbaren Glasmaterials ab, da die fein zerteilten Glasprodukte als Bindemittel wirken.
Artikel mit besonders hoher Festigkeit werden erhalten, wenn zwei oder mehr Fraktionen von Abfallglas mit unterschiedlichen Teilchengrößen mit dem Glasfrittenmaterial vermischt werden. In diesem Fall zementieren die kleinen Teilchen die größeren Teilchen zusammen. Artikel, die unter Verwendung von zwei oder mehreren Fraktionen von gefärbtem Glaspartikeln hergestellt sind, haben auch den Vorteil, daß sie ein ästhetisch gefälliges Aussehen aufweisen.
Die Festigkeit der Artikel kann dadurch verbessert werden, daß der kristallisierbaren Glasfritte Substanzen zugegeben werden
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die die Kristallisation verzögern. Durch die Zugabe solcher Substanzen schmilzt ein größerer Anteil des Bindemittels, bevor die Kristallisation stattfindet. Als Beispiel für eine solche Substanz kann Al2O,. erwähnt werden. Es kann daher erwünscht sein, dem für die Herstellung der Glasfritte verwendeten Material Al2O3 in ener Menge bis zu 2,5 Gewichtsprozenten zuzufügen zusätzlich zu der Menge, die normalerweise für die Herstellung einer kristallisierbaren Glasfritte benötigt wird, nämlich bis zu 5 % des Gewichtes.
Ein ähnlicher Effekt kann erreicht werden, wenn den Glasfrittenteilchen ein Flußmittel, wie z.B. Kalk, zugeführt wird, welches ein Schmelzen an den Oberflächen der Glasfritte fördert .
Das erfindungsgemäße keramische Material ist besonders zur Verwendung als Zuschlag für den Straßenbau geeignet, da Partikel dieses keramischen Materials die Rutschfestigkeit von Straßenoberflächen, die diesen Zuschlagstoff enthalten, bedeutend erhöhen. Der Zuschlagstoff wird vorzugsweise aus einejti Gemisch aus kristallisierbarer Glasfritte und einem Bindemittel hergestellt, wobei das Gemisch so geformt wird, daß es eine Platte oder eine Stange mit einer Dicke, z.B. um 12 mm, bildet, welche dem Durchmesser der gewünschten Teilchen des Zuschlagstoffes entspricht. Das Gemisch kann auch die Form von Briketts haben oder in einer Presse geformt werden, und die Oberfläche des so geformten Gegenstandes wird zweckmäßigerweise mit einem vorbestimmten Muster geprägt, um das
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spätere Zerkleinern des gebranrten Produktes zu erleichtern. Die geformten Gegenstände werden getrocknet und bei einer Temperatur von 1000. bis 1200° C gebrannt. Nach dem Brennen werden die Gegenstände zerkleinert und gesiebt. Die feinen Partikel können in den Mischprozess zurückgeführt werden.
Gemäß einer anderen Methode wird das Gemisch aus kristallisierbarer Glasfritte und Bindemittel granuliert, um so Teilchen zu bilden, die in Form und Größe den gewünschten Artikeln des Endproduktes entspre-chen. Nach dem Trocknen werden die Partikel des granulierten Gemisches bei einer Temperatur von etwa 1000° C gebrannt, vorzugsweise in einem Drehofen .
Gemäß einer abgewandelten Methode wird das Gemisch aus · kristallisierbarer Glasfritte und Bindemittel geformt oder extrudiert, um so Platten, Stangen oder dergleichen zu erhalten, und werden diese Gegenstände dann getrocknet. Danach werden die getrockneten Gegenstände zerkleinert in Partikel, die in Form und Größe den gewünschten Partikel des Endproduktes entsprechen. Diese Partikel werden anschließend gebrannt, vorzugsweise in einem Drehofen.
Die so hergestellten Zuschlagstoffteilchen enthalten Konglomerate von kristallisierten Glaspartikeln, die durch das Bindemittel fest miteinandeiiverbunden sind.
Wenn das keramische- Material als Zuschlagstoff verwendet wird, kann ein Teil der in Vermischung mit dem Bindemittel m
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verwendeten Partikel der kristallisierbaren Glasfritte durch
- fein zerteilte mineralische Partikel ersetzt werden, wie z.B;. zerkleinertes Abfallglas oder Sand. ■-
Ein zufriedenstellendes Produkt zur Verwendung als Zuschlag-; stoff wurde aus einem Gemisch erhalten, das 70 bis 75 Gewichtsanteile kristallisierbare Glaspartikel enthielt, welche eine Teilchengröße zwischen 0 und 2 mm hatten und mit.feinen Teilchen vermischt waren, deren Teilchengröße zwischen 0 und 140 μ lag. :
Beim Einbetten in ein Straßenoberflächenmaterial verleihen : die Zuschlagstoffpartikel der Straßenoberfläche eine hohe -: Rutschfestigkeit. Die Rutschfestigkeit, oder auch Gleitwiderstand, wird nach der British Standard Method 812:67 : gemessen, und der Gleitwiderstand wird mit der Größe des .; "Polished Stone Value" (P.S.V.) ausgedrückt. Der Zuschlagstoff gemäß der Erfindung hat eine P.S.V.-Zahl in der Größenord- ; nung von 70 bis 75 und einen "Aggregate Abrasion Value" (A.A.V«;-} von unter 15 gemäß der British Standard Method 812:1972. !
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Beispielen näher '
erläutert. \
Beispiel 1 '
Es wurden folgende Materialien gemischt: \
Abfallglas (Bierflaschen) mit einer
Teilchengröße bis zu 2 mm 40 Gewichts-%
- 11 -
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Kristallisierbare Glasfritte mit einer
Teilchengröße bis zu 2 mm 40 Gewichts-%
Kristallisierbare Glasfritte mit einer
Teilchengröße bis zu 160/A 20 Gewichts-%
Pro 100 g dieses Gemisches wurden 10 ml Wasserglaslösung mit einer Konzentration von 360Be hinzugefügt. Das Gemisch wurde zu einer Platte geformt und die P.latte wurde mit einer Chrom oxyd-Email beschichtet. Die beschichtete Platte wurde dann bei einer Temperatur von 1050° C gebrannt. Es entstand eine Platte mit einem weißen Grundmaterial und einer grünen Oberfläche.
Die kristallisierbare Glasfritte wurde aus einer Glasfritte mit folgender Zusammensetzung vorbereitet;
SiC2 CaO
MgO
Al2O3 Fe2O3 Na2O + K2O
70 Gewichts-% 23 Gewichts-%
2 Gewichts-%
3 Gewichts-% 0,3 Gewichts-% 1,7 Gewichts-%
Beispiel 2
Es wurden die folgenden Materialien gemischt: Kristallisierbare Glasfritte mit einer
Partikelgröße bis zu 2 mm 90 Gewichts-%
Abfallglaspulver (Bierflaschen) mit einer Partikelgröße bis zu i60yu 10 Gewichts-%
Pro 100 g dieses Gemisches wurden 5 ml Wasserglaslösung mit einer Konzentration von 36°Be zugefügt. Das Gemisch wurde zu
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einer Platte geformt und die Platte wurde in der gleichen Weise wie im Beispiel 1 beschichtet und gebrannt. Es wurde eine Platte mit ähnlichen Farben erhalten.
Beispiel 3
Es wurden die folgenden Materialien gemischt: Kristallisierbare Glasfritte mit einer
Partikelgröße bis zu 2 mm 7Q Gewichts-%
Abfallglas (Fensterglas) mit einer
Partikelgröße bis zu I6O/1 30 Gewichts-%
Pro 100 g dieses Gemisches wurden 5 ml Wasserglaslösung mit einer Konzentration von 3(P Be und 5 ml Wasser zugesetzt. Das Gemisch wurde zu einer Platte geformt und die Platte wurde mit einer basisches Zirkonoxyd enthaltenden Email mit einem Gehair von 0,5 % Chromoxyd beschichtet. Die beschichtete Platte wurde bei einer Temperatur von 1050 ° C gebrannt und die fertige Platte hatte eine leuchtend grüne Farbe.
Beispiel 4
Es wurden die folgenden Materialien gemischt:
Kristallisierbare Glasfritte mit einer
Partikelgröße bis zu 2 mm 80 Gewichts-%
Kristallisierbare Glasfritte mit einer
Partikelgröße bis zu 16O/1 20 Gevichts-%
Pro 100 g des Gemisches wurden 10 ml Wasserglaslösung mit einer Konzentration von 36° Be zugesetzt. Das Gemisch wurde zu einer Platte geformt und bei einer Temperatur von etva
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1050° C zu einer weißen Platte gebrauint. Die gebrannte Platte wurde mit 1 N HCl bei 20° C vährend einer Stunde behandelt. Ein Kalksandziegel der vorbekannten Art, der entglaste Glas- : teilchen als die Sandkomponente enthält, vurde der gleichen Behandlung unterzogen. Es wurde kein Gewichtsverlust festgestellt im Falle des Erzeugnisses gemäß der Erfindung, wo— = hingegen das vorbekannte Erzeugnis einen Gewichtsverlust von 2,2 % zeigte.
Beispiel 5
Eine geformte Platte wurde in der Weise hergestellt, wie sie im Beispiel 4 beschrieben ist, und wurde dann mit einem Gemisch aus einer basischen Email, die Zirkonoxyd enthält, und einer kupferoxydhaltigen Email beschichtet, Die beschichtete Platte wurde dann bei einer ,Temperatur von 1050° C gebrannt. Es entstand ein weißes Produkt mit einer türkisfarbenen Oberflächenfarbe.
Beispiel 6
Es wurde ein Gemisch hergestellt aus 90 Gewichts-/6 kristallisierbaren Glasfrittenpartikeln mit einer Partikelgröße bis zu 2 mm und 10 Gewichts-56 Glaspulver (BieifLaschen) mit einer Part^ikelgrÖße bis zu 160 /ti. Pro 100 g dieses Gemisches wurden 5 ml Wasserglaslösung mit einer Konzentration von 36 Be und 5 ml Wasser zugesetzt. Das Gemisch wurde dann zu Briketts, geformt und die Briketts wurden bei einer Temperatur von : 1050° C gebrannt. Nach dem Abkühlen wurden die Briketts zer- : kleinert und wurde-das so erhaltene Material gesiebt. ;
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Das Material hatte eine P.S.V.-Zahl von 73 und eine A.A.V.-Zahl von 6,5. Derjenige Anteil mit einer Teilchengröße von ■ 5 bis 8 mm wurde als Zuschlagstoff (25 % der gesamten Menge des Zuschlages) verwendet in einer asphaltisehen Verschleißbetonmischung. Sechs Monate nach der Herstellung einer Straßenoberfläche auf der Basis dieser Mischung wurde der Koeffizient der Reibung (Querkraftkoeffizient) mit 0,8 bei 80 km/h gemessen, und die Lichtreflektionseigenschaften der Straßenoberfläche wurden für ausgezeichnet befunden.
Beispiel 7
Eine keianische Platte wurde nach der im Beispiel 4 beschriebenen Methode hergestellt und sodann zerkleinert und gesiebt.; Die P.S.V.-Zahl war 71 und die A.A.V.-Zahl war 7,4. Der Anteil dieses Materials.mit einer Korngröße zwischen 12 und 16mn wurde in die Oberfläche einer heiß gewalzten Asphalt-Straßendecke in einer Menge von 10 kg/m eingewalzt. Sechs Monate später betrug der Koeffizient der Reibung dieser Straßenoberfläche 0,75 bei 80 km/h und waren die Lichtreflektionseigenschaften ausgezeichnet. Eine Blendwirkung wurde selbst bei starkem Regenfall nicht festgestellt.
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Claims (1)

1. Keramisches.Material, dadurch gekennzeichnet, daß es Partikel aus entglastem Glas enthält, die durch ein Bindemittel fest miteinander verbunden sind, welches aus einer erstarrten Silikatschmelze besteht und einen Schmelzpunkt zwischen : 950 und 1100° G besitzt.
2. Verfahren zur Herstellung des keramischen Materials nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß ein Gemisch aus Partikeln einer kristallisierbaren Glasfritte und einem Silikatbindemittel mit einem Schmelzpunkt zwischen 950 und 1100° C hergestellt wird, sodann das Gemisch auf eine Temperatur zwischen 950 und 1100° C erhitzt und dadurch das Bindemittel geschmolzen und eine Kristallisation der Glasfrittenpartikel eingeleitet wird und anschließend die gebrannte Mischung auf Raumtemperatur abgekühlt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindemittel eine Wasserglaslösung verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindemittel ein fein zerteiltes Glas, z.B. Abfallglas verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4,' dadurch gekennzeichnet, daß ein wenigstens zwei Partikelgrößen aufweisendes Gemisch an Glaspartikeln verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein
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wenigstens zwei Glasprodukte mit verschiedenen Farben enthaltendes Gemisch verwendet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der . Mischung aus kristallisierbaren Glasfrittenpartikeln und Bindemitteln eine die Kristallisation der Giasfritte verzögernde Substanz beigemischt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung aus Glasfrittenpartikel und Bindemittel vor dem Brennen zu Forinteilen vorbestimmter GräQaiabmessungen geformt wird. ■■"'.-
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die , Mischung aus Glasfrittenpartikeln und Bindemittel zu Elementen mit üDlichen Bauelementenabmessungen geformt wird.
TO. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf
die geformten Formteile vor dem Brennen eine Emailiefritte ' aufgetragen wird.
11. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß den geformten Formteilen vor dem Brennen eine Pigmentsuspension zugesetzt wird,
12. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Bindemittel eine farbgebende Substanz zugesetzt wird*
— 3 —
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13. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die geformten Formteile in ein Kornmaterial zerkleinert -werden.
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DE2320471A 1972-04-21 1973-04-21 Keramisches material Pending DE2320471A1 (de)

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GB178173*[A GB1402757A (en) 1972-04-21 1973-01-12 Constructional material

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