DE2317969A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
BodenbearbeitungsmaschineInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01B29/04—Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers
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Description
■j i ;·■ ■ · ί : .£.3 40
A 33 5 2 9
9. April 1973 2317969
C. VAN DER LELY N.V., Weverskade 10, Maasland, Holland.
"Bodenbearbeitungsmaschine"
Die# Erf indung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine
rait einem Gestell und mehreren im Gestell angeordneten Bearbeitungswerkzeugen, bei der das Gestell mit einer drehbaren Stützvorrichtung,
in der wenigstens nahezu in der Mitte ein Träger angeordnet ist, im Betrieb abgestützt ist. Vorrichtungen dieser
Art haben, besonders beim Bearbeiten von schweren Böden, den Nachteil, dass die frisch bearbeitete Erde an der Stützvorrichtung hängen bleibt. Dadurch wird die Wirkung der Stützvorrichtung
sehr stark beeinträchtigt.
Durch die Erfindung soll eine Stützvorrichtung geschaffen werden, an der ein Festkleben von Erde vermieden
wird.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die drehbare Stützvorrichtung am Umfang mit Teilen versehen ist,
die in bezug auf den Träger bewegbar angeordnet sind.
Auf diese Weise wird erreicht, dass sich während der Bewegung der Stützvorrichtung über den Boden die über die ganze
Länge der Stützvorrichtung angeordnete Teile gegenüber der Drehachse ständig in verschiedenen Richtungen bewegen, so dass
ein Pestsetzen der Erde an der Stützvorrichtung nahezu unmöglich
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Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen näher erläu ·
terto Es zeigen;
Fig« 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungs maschine mit einer Stützvorrichtung nach der Erfindung,
Fig» 2 einen Schnitt längs der Linie ΙΓ-ΙΓ in Fig, !,
Fig« 3 ein Ende der Stützvorrichtung in vergrösserte-"
Darstellung,
Fig= 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Figo 3,
Fig. 5 in vergrösserter Darstellung einen Teil einer
Stützvorrichtung, bei der die um den Träger bewegbaren, zylinder förmigen Stützteile mit Anschlägen versehen sind, auf denen ein
elastischer Überzug angebracht ist,
Figo 6 einen Teil einer Stützvorrichtung im vei-gröcc-e.·
ter Darstellung, wobei Bänder aus elastischen Material auf dem Träger der Stützvorrichtung angebracht sind,
Fig. 7 in vergrösserter Darstellung einen Teil einer
Stützvorrichtung,bei der die zylinderförmigen Stützteile mit
U-förmigen Anschlägen versehen sind,
Fig» 8 und 9 in einem Querschnitt bzw.. einer Ansicht
eine Stützvorrichtung, die mit Gruppen schwenkbarer Längste!.; e versehen ist,
Figo 10 und 11 in vergrcsserter Darstellung in einem
Querschnitt bzw, einer Ansicht eine Stützvorrichtung, die mit
kegelförmig ausgebildeten. Schraubenfedern versehen ist,
Fig. 12 und 13 in vergrösserter Darstellung in einem
Querschnitt bzw. einer Ansicht eine Stützvorrichtung,die federnd·:
Zinken mit tangential zum Träger verlaufenden Stützteilen auf weist,
Fig. 14 und 15 in vergrösserter Darstellung in e^nern
Querschnitt bzw. einer Ansicht eine Stützvorrichtung, um deren Träger ein schraubenlinienförmiger Stützteil aus federndem
Material angebracht ist,
Fig. 16 und 17 in vergrösserter Darstellung in e^n^m
Längs- bzw, Querschnitt eine Stützvorrichtung, die am Umfang
mit einem elastischem Material überzogen ist, Fig. 18 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitung^-
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maschine mit einer Stützvorrichtung nach der Erfindung, die mehrere nebeneinander angeordnete Niederdruckreifen aufweist,,
Die Bodenbearbeitungsmaschine weist einen quer zur Fahrtrichtung A verlaufenden, schachtelartigen Gestellteil !
auf, in dem mehrere um aufwärts gerichtete, vorzugsweise vertikale Achsen drehbare Werkzeugträger angebracht sind,, Die
Wellen 2 haben einen Abstand von etwa 25 cm. Innerhalb des Gestellteiles 1 sind auf den Wellen 2 gerade Zahnräder 3 angeordnet,
die miteinander im Eingriff stehen. Zum Antrieb der Werkzeugträger ist die Verlängerung einer Welle in der Nähe
der Maschinenmitte durch eine Übersetzung, die in einem Zahnradgehäuse 4 untergebracht ist, in Antriebsverbindung mit
einer in Fahrtrichtung gerichteten Welle 5, die über eine Hilfswelle 6 mit der Schlepperzapfwelle gekuppelt werden kann.
Die Bodenbearbeitungsmaschine kann mit einem in der Nähe der Mitte des Gestellteiles 1 angeordneten Bock 7 mit
der Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers verbunden werden,
An beiden Seiten des Gestellteiles 1 ist ,je eine Platte 8 höhenverschwenkbar gelagert. Die "Platten 8 stehen im
Betrieb wenigstens nahezu vertikal. An jedem Ende des Gestellteiles 1 sind nach hinten gerichtete Schwingen 9 angebracht,
die um Achsstummel 10, die etwa an der Vorderseite des Gestellteiles 1 vorgesehen sind, h'öhenverschwenkbar sind« Die
Schwingen 9 k'önnen mit Steckern 11, die durch die Ausnehmung
in der Schwinge 9 und durch eine der Ausnehmungen in einer am Gestellteil 1 angeordneten sektorformigen Platte 12 geführt
werden, in mehreren Lagen verriegelt werden.
Die nach hinten gerichteten Schwingen 9 tragen eine drehbare Stützvorrichtung 13, auf der die Maschine im Betrieb
ruht. Die Stützvorrichtung 13 erstreckt sich über die ganze Arbeitsbreite der Maschine quer zur Fährtrichtung. Ein rohrformiger
Träger 14, dessen Längsachse mit der Drehachse der Stützvorrichtung 13 zusammenfällt, ist durch Zapfen 15 frei
drehbar in Lagern 16 angeordnet, die an den Schwingen 9 angebracht sind. Jeder Zapfen 15 weist eine wenigstens nahezu
vertikale, quadratische Platte 17 (Fig. 2 bis 4) auf. Die Platte 17 kann durch eine quadratisch ausgebildete Ausnehmung
18 geführt werden, die symmetrisch zum Mittelpunkt einer
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Scheibe 19 angeordnet ist* Wenn die Platte 17 durch die Ausnehmung 18 in der Scheibe 19 geführt wurde, kann die Scheibe
19 um etwa 45° gedreht werden. Sie kann dann mit Bolzen 2C in bezug auf die Platte !? festgesetzt werden (Fig, 2 und S)-Dabei
werden die Bolzen 20 durch Ausnehmungen geführt, die
in den Ecken der Platte 17 vorgesehen sind« Zwischen den Scheiben 19 sind um den Träger 14 mit Spiel sechs zylinderfdrmige
Stützteile 21 angeordnet» Jeder dieser zylinderfcr
migen Stützteile 21 ist an den Enden mit einem ringförmigen Anschlag 22 versehen, der in Form eines Streifens ausgebildet
ist und den Träger 14 mit Spiel umgibt, Der Durchmesser des
Anschlags 22 ist etwa doppelt so gross wie der Durchmesser des Trägers 14 (Fig. 2). In dieser Ausführungsform hat der rohrfdrmige
Träger 14 runden Querschnitt, Es ist auch eine AusfUhrungsform denkbar, bei der der Träger viel-eekigen Querschnitt
aufweisen kann. Dabei ist der Durchmesse*' des Trägers
14 der Durchmesser des das Vieleck umschreibenden Kreises» Der ringförmige Anschlag 22 kann ebenfalls vieleckig ausgebildet
sein. Auf der Aussenseite jedes ringförmigen Anschlages
22 ist eine zur Längsachse des Stützteiles 21 wenigstens nahezu senkrechte Platte 23 angeordnete Am Umfang der Platten
23 sind acht zur. Längsachse der Stützteile 21 parallele rohrförmige
Teile 24 angebracht, die gleichen Abstand voneinander haben.
Bei der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungs
form ist der Träger 14 an der Stelle, an der die Anschläge 2v angeordnet sind, mit einem elastischen überzug 25 versehen, der
mit der Innenseite der mit Spiel um den Träger angebrachten, ringförmigen Anschläge 22 zusammenwirken kann.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist die Innenseite
jedes ringförmigen Anschlags 22 mit einem elastischen Überzug 25A versehen.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform, be: der der Träger
14 in Höhe der ringförmigen Anschläge 22 mit einem elastischen überzug versehen ist, der in Form eines Bandes 27 mit einer
U-förmigen Stütze 26 auf dem Träger 14 angebracht ist ο Die :in
Fig. 7 dargestellte Ausführungsform hat ringförmige Anschläge
28 mit U-Profilen. Die Schenkel der Anschläge 28 sind wenigstens
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nahezu parallel zur Längsachse des zylinderforangen Stützteiles 21 gerichtet. Die in bezug auf die Läng^ach^e dec Stütz teiles
21 äussersten Schenkel der U-Profile bilden Träger für
die am Umfang des zylinderformigen Stützteiles 2: angebrachten
rohrförmigen Teile 24. Bei dieser Ausführungsform sind die
Enden der Teile 24 zur Befestigung an den Schenkeln der U--Profile abgeflacht.
Die Pig» 8 und 9 zeigen eine Ausführung^form, be:
der eine Stützvorrichtung 3"! mit rohrförmigen Längsteilen 29
versehen ist, die in drei Gruppen angeordnet sind und längs des Umfanges der Stützvorrichtung 31 verlauf en=, Die Längste, ^e
29 jeder Gruppe sind durch wenigstens nahezu radial verlaufende Stützen 30 mit Achsstummeln 33 an Ringen 32 angelenkt, die am
Träger 14 angeordnet sind. Die Achsstummel 33 verlaufen wen:g
stens nahezu parallel zur Drehachse der Stützvorrichtung 28.,
Nach Fig. 8 ist das dem Träger 14 zugewandte Ende der Stütze
30 auf einer Seite als Anschlag 34 ausgebildet» Um eine Dreh
bewegung der Stützen 30 am Träger 14 zu vermeiden, iüt eine
Feder 35 vorgesehen, die am Achstummel 33 befestigt ist. .E-.n
Ende der Feder 35 ist an der Stütze 30 festgesetzt, während das andere Ende auf dem Träger 14 liegt. Nach den Fig. 8 und9
sind die Längsteile 29 aufeinanderfolgender Gruppen versetzt ange ordne t.
Die Fign 10 und 11 zeigen eine Ausführungsform
einer Stützvorrichtung 36, bei der der Träger 14 mit Stützen 37 umgeben ist, die in gleichen Abständen länge des Trägere
14 angeordnet sind» Nach Fig. 10 sind die Stützen 37 wenigstens
nahezu quadratisch ausgebildet. Im Bereich der Ecken sind kege.1
fdrmige Schraubenfedern 38 vorgesehen, deren Spitze mit Bolzen
39 an der Stütze 37 befestigt ist. Die Achse/der kegeiförmigen Schraubenfedern 38 steht senkrecht auf der Drehachse a der
Stützvorrichtung 36· Jede Stütze 37 besitzt eine Gruppe von
vier Schraubenfedern, 38, wobei zwei aufeinanderfolgende Federn
einstückig hergestellt sind. Der zwischen den Federn liegende Teil 40 verläuft wenigstens nahezu parallel zur Stütze 37. Die
Achsen b zweier aufeinanderfolgender Schraubenfedern 38 einer
Gruppe schliessen einen Winkel von etwa 90 miteinander ein. Bei aufeinanderfolgenden Gruppen sind die kegelförmigen Schraubenfedern 38 um einen Winkel von etwa 45 gegeneinander verdreht,
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so daes jeweils eine Schraubenfeder· 38 ei.ner Gruppe, in
Richtung der Drehachse a der Stützvorrichtung jö gesehen,,
zwischen zwei Schraubenfedern 38 der nächsten Gruppe liegt
Die Schraubenfedern 38 der Gruppen, die auf beiden Seiten
einer anderen Gruppe liegen, sind in gleicher Weise angeordnet (Fig. 11).
Bei der Ausführungsform nach den Figo 12.und 3
wird ein Träger 41 einer Stützvorrichtung 41A durch einen Hohlbalken mit quadratischem Querschnitt gebildet. Die Längs
achse des Trägers 41 ist auch in dieser Ausführungsf orm ai.e
Drehachse der Stützvorrichtung« Auf jeder Seite des Trägert 41 sind streifenförmige Stützen 42 angebracht» Ein Ende
dieser Stützen 42 ragt über den Träger 41 hinaus« An diesem Ende ist mit einem Bolzen 43 ein haarnadelförmiger Teil 44
zweier einstückig aus Federctahl hergestellter Zinken 4?
angebracht. Der haarnadelförmige Teil 44 verläuft parallel
zur Stütze 42. Er geht dann über Windungen 46, die an der Stützen 42 anliegen, in einen wenigstens nahezu radial zum
Träger 41 verlaufenden Teil 47 über, der schliesslich in einen wenigstens nahezu tangential zu einem zur Längsachse det
Trägers 41 konzentrischen Kreis verlaufenden Teil 48 mündet.
Nach Fig. 13 sind auf jeder Seite des quadratischen Träge:ε
41 mehrere Zinken-paare 45 vorgesehen, wobei die Zinken zweier aufeinanderfolgender Reihen versetzt angeordnet s'nd.
Die Teile 48 sind dabei längs des Umfangs der Stützvorrichtung 41A als bewegliche Stützteile wirksam.
Bei der in den Fig» 14 und 15 dargestellten Aus führungsform ist um den Träger 14 einer Stützvorrichtung 49
ein aus Federstahl bestehender Stützteil 50 Schraubenlinien förmig angeordnet. Die Windungen des schraubenlinienformigen
Stützteiles 50, der runden Querschnitt aufweist, haben vorzugsweise einen Durchmesser von mindestens 25 cm» Jede
Windung des Stützteiles 50 ist durch eine radial verlaufende Stütze 51 am Träger 14 festgesetzt. Der Stützteil 50 ist
durch Klemmbügel 52 an der Stütze 51 befestigt, die kegel förmig ausgebildet ist, wobei das breitere Ende der Stutze r
am Träger Η angeordnet ist. Die Ganghöhe des Schraubenlinien
förmigen Stützteiles 50 ist etwa halb so gross wie der Dur.-h
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messer einer Windung.
Bei der in den Fig. 16 und 17 dargestellten Ausführungsform
weist der Träger 14 einer Stützvorrichtung 53 plattenförmige Stützen54 auf, die in der Nähe der Enden des
Trägers 14 und längs des Trägers in gleichen Abständen vorgesehen sind. Die Stützen 54 liegen wenigstens nahezu senkrecht
zur Längsachse des Trägers 14. Sie sind etwa am Umfang der Stutzvorrichtung 53 über einen Teil 55 parallel zum Träger 14
abgewinkelt. Die abgewinkelten Teile 55 dienen als Stützflächen für einen auf der der Stützvorrichtung 53 aufgebrachten
elastischen Überzug 56, der auf den durch Teilen 55 der in
der Nähe der Enden des Trägers 14 angeordneten Stützen 54 mit Bolzen 57- befestigt ist. Im Betrieb können die zwischen den
Stützen 54 liegenden Teile des elastischen Überzugs 56 in Richtung auf den Träger nachgeben.
Nach Fig. 18 ist die in Fig. 1 dargestellte Bodenbearbeitungsmaschine
mit einer Andruckrolle 57A versehen, die neun am Träger 14 angebrachte Niederdruckreifen 58 aufweist.
Die Breite eines Niederdruckreifens 58 ist wenigstens nahezu
gleich dessen Durchmesser, der vorzugsweise mindestens 30 cm beträgt. Jeder Niederdruckreifen 58 ist in bezug auf den
Träger 14 frei drehbar.
Im Betrieb ist die Maschine mit dem Bock 7 an der Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers festgekuppelt. Der
Antrieb der drehbaren Werkzeugträger ist durch eine Hilfswelle 6 mit der Schlepperzapfwelle verbunden. Die Stützvorrichtung
13 wird dabei über den von den Bearbeitungswerkzeugen bearbeiteten Arbeitsbereich geführt. Die Arbeitstiefe der Bearbeitunge
werkzeuge kann mit den Schwingen 9 eingestellt werden.
Die Stützvorrichtungen weisen bewegbare Teile auf, die am Umfang der Stutzvorrichtungen angeordnet sind. Diese
verhindern, dass im Betrieb die Erde des frisch bearbeiteten Geländestreifens an den Stutzvorrichtungen hängen bleibt. Bei
der in den Fig. 1 bis 7 dargestellten Ausführungsform werden die in bezug auf den Träger 14 bewegbaren Teile durch die Rohre
24 gebildet, die am Umfang der Stützteile 21 vorgesehen sind. Die Rohre 24 können sich im Betrieb in bezug auf den Träger
bewegen. Erde, die in das Innere der ringförmigen Anschläge
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eingedrungen ist, kann vom Träger 14 wieder herausgedrückt werden» Der auf dem Tr*äger 14 "bzw» auf den Anschlägen 22
aufgebrachte elastische Überzug verhindert eine zu starke Abnutzung und dient ausserdem als Schallschutz, insbesondere
während des Transportes»
An Stelle der einzelnen zylinderförmigen Stützteile
21 kann auch nur ein zylinderförmiger Stützteil vorgesehen werden, der sich über die ganze Breite der Stützvorrichtung erstreckt.
Bei der in den Fig. 8 und 9 dargestellten Ausführungsform
können die in Gruppen angeordneten Längsteile 29 entgegen der Federkraft tangential und in Richtung der Drehachse
der Stützvorrichtung ausweichen. Durch den Anschlag 34, der durch ein Ende der Stützen 30 gebildet wird, ist
gewährleistet, dass die Längsteile 29 nicht über die Ausgangslage hinausschwingen» Da die Längsteile 29 beim Rotieren der
Stützvorrichtung ständig in Bewegung sind wird ein Festsetzen der Erde in der Stützvorrichtung vermieden. Da die Gruppen der
Längsteile gegeneinander versetzt sind, ist ein ruhiger Lauf der Stützvorrichtung gewährleistert»
Bei der in den Figo 10 und 11 dargestellten Ausführungsform werden die bewegbaren Teile der Stützvorrichtung
durch die breiten Enden der kegelförmigen Schraubenfedern gebildet. Da die Stützvorrichtung rotiert, kann sich in den
Schraubenfedern 38 keine Erde festsetzen. Da die Schraubenfedern
38 zweier benachbarter Gruppen gegeneinander versetzt
sind, ist ein ruhiger Lauf der Stützvorrichtung sichergestellt.
Bei der in den Fig. 12 und 13 dargestellten Ausführungsform bilden die Teile 48 der Zinken 45 die längs des
Umfangs der Stützvorrichtung bewegbaren TeäLe. Da die Zinken
45 durch die Windungen 46 federnd abgestützt werden und den radial verlaufenden Teil 47 aufweisen, wird auch bei dieser
AusfUhrungsform ein Festsetzen der Erde in der Stützvorrichtung
vermieden. Durch die versetzte Anordnung der Zinkenreihen wird auch in diesem Falle ein ruhiger Lauf der Stützvorrichtung
erreicht.
Die bewegbaren Teile werden bei der AusfUhrungsform
nach den Fig. 14 und 15 durch den schraubenlinienförmig
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angeordneten StUtzteil 50 gebildet» Da dieser Stützteil, wegen
seiner schraubenlinienf'örmigen Ausbildung ständig in Schwingungen
versetz wird,- kann sich keine Erde festsetzen.
Bei der Ausftihrungsform nach den Fig. 16 und 17
werden die bewegbaren Teile durch die zwischen den plattenförmigen Stützen 54 liegenden Teile des elastischen Überzugs
56 gebildet. Da dieser Überzug senkrecht zur Längsachse des Trägers 14 ausweichen kann, wird ein Anhaften der Erde
verhindert.
Die bewegbaren Teile werden bei der Ausführungsform
nach Fig. 18 durch die elastischen Laufflächen der Niederdruckreifen 58 gebildet. Durch das Drehen der Niederdruckreifen 58 wird ein Festsetzen der Erde vermieden.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Angaben in der Beschreibung und/oder den Ansprüchen, sondern
umfasst auch die in den Zeichnungen erkennbaren Einzelheiten, die nicht besonders erläutert sind.
-patentansprüche-
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Claims (1)
1. Bodenbearbeitungsmaschine mit einem Gestell und
mehreren im Gestell angeordneten Bearbeitungswerkzeugen, bei der das Gestell mit einer drehbaren Stützvorrichtung, in der
wenigstens nahezu in der Mitte ein Träger angeordnet ist,, im Betrieb abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die
drehbare Stützvorrichtung (13, 36) am Umfang mit Teilen (24, 29, 38) versehen ist, die in bezug auf den Träger (14)
bewegbar angeordnet sind.
2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (24, 29) mindestens an einem
mit Spiel um den Träger (14) der Stützvorrichtung (13) angebrachten Stützteil (21, 31) vorgesehen sind.
3· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der StUtzteil (21, 3I) wenigstens nahezu
über die ganze Länge der Stützvorrichtung (13) verläuft.
4. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Stützteile (21, 31) nebeneinander
angeordnet sind.
5. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stützteil (21, 31)
zylinderförmig ausgebildet ist, wobei die Länge des Stützteiles (21, 31) grosser ist als dessen Durchmesser.
6. * Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche ■ 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (24, 29) am
Umfang des Stützteiles (.21, 31) angebracht sind.
7° Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche
2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (24, 29) gradlinig verlaufen und in gleichen Abständen längs des
Umfangs eines Stützteiles (21, 31) angeordnet sind.
8. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche2
bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (24, 29) wenigstens nahezu parallel zur Längsachse eines Stützteiles (21, 31)
verlaufen.
9. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche
6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass acht Teile (24, 29) längs
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des Umfangs eines Stutzteiles (21, 31) vorgesehen sind.
10. ' Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche
2 bis 9, dadurch gekennzeichnet,dass jeder Stützteil (21)
mindestens einen Anschlag (22) aufweist, der mit Spiel um den Träger (14) angeordnet ist, dessen Längsachse a die Drehachse
der Stützvorrichtung (13) bildet.
11. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, dass der Anschlag (22) in der Nähe der Enden eines Stützteiles (21) liegt.
12. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 10,oder 11,
dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (22) durch einen
Ring gebildet ist, der mit Spiel um den Träger (14) angeordnet ist.
13· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des
Anschlags (22) wenigstens nahezu doppelt so gross ist wie der Durchmesser des Trägers (14).
14· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche
10 bis 13, dadurch gekennzeichnet,-dass der Träger (14) am Umfang über wenigstens nahezu die ganze Länge mit einem
elastischen Überzug (25) versehen ist.
15· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Überzug
(25) an der Stelle auf dem Träger (14) aufgebracht ist, an der die Anschläge (22) vorgesehen sind.
16. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, dass der elastische Überzug (25) den Träger (14) in Form eines Streifens umgibt.
17. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (22) auf
der dem Träger (14) zugewandten Seite mit einem elastischen Überzug (25A) versehen ist.
18. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (29) durch Längsteile gebildet
sind, die in bezug auf die Drehachse a der Stützvorrichtung
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(13)schwenkbar angeordnet sind.
19. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch.18, dadurch
gekennzeichnet, dass die Längsteile (29) wenigstens nahezu über die ganze Länge der Stutzvorrichtung (13) verlaufen.
2Oo Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet, dass die Längsteile in bezug auf die
Drehachse a schraubenlinienförmig verlaufen.
21. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch^kennzeichnet, dass die Längsteile (29)
in der Nähe der Drehachse a gelenkig angeordnet sind.
22. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsteile um zur Drehachse a
wenigstens nahezu parallele Achsstummel (33) schwenkbar sind.
23. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsteile (29)
in mindestens einer Richtung unter der Wirkung einer Feder (35) schwenkbar angeordnet sind.
24. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsteile (29)
durch Rohre gebildet sind.
25. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 18 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass ein Längsteil (29)
durch radial zum Träger (14) verlaufende Stützen (30) am Träger (14) angelenkt ist.
26. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen Träger (14) und Stütze (30)
angeordnete Feder (35) verhindert, dass die Stütze (30) in einer Richtung schwenkt, während ein Anschlag (34) ein Schwenken in
die andere Richtung verhindert.
27· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 26, dadurch
gekennzeichnet, dass der Anschlag (34) durch ein Ende der Stütze (30) gebildet ist.
28. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass federnde Teile mit Abstand voneinander
um die Drehachse a angebracht sind.
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29· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 28, dadurch
gekennzeichnet, dass ein Federnder Teil durch eine kegelförmige Schraubenfeder (38) gebildet ist.
30ο Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 29, dadurch
gekennzeichnet, dass die Spitze der kegelförmigen Schraubenfeder
(38) der Drehachse a am nächsten liegt und dass die Achse b einer Schraubenfeder (38) wenigstens-nahezu senkrecht auf
der Drehachse a steht.
31. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch' 29 oder 30,
dadurch gekennzeichnet, dass die kegelförmigen Schraubenfedern (38) in Gruppen zu vier Federn angeordnet sind.
32. . Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 3I, dadurch
gekennzeichnet, dass die Achsen b zweier aufeinanderfolgender
Schraubenfedern (38) einer Gruppe nahezu senkrecht aufeinander stehen.
33· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 3I oder 32,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfedern (38) aufein- \
anderfolgender Gruppen um etwa 45° gegeneinander versetzt angeordnet sind.
34· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche
31 bis 33» dadurch gekennzeichnet, dass zwei aufeinanderfolgende Schraubenfedern (38) einer Gruppe einstückig hergestellt sind.
35. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 29 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass die kegelförmigen
Schraubenfedern (38) auf dem Träger (14) angebracht sind, dessen Längsachse a die Drehachse der Stützvorrichtung (36)
bildet.
36. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein bewegbarer Teil durch einen wenigstens
nahezu tangential zur Drehachse a verlaufenden Teil (48) eines aus Federmaterial bestehenden Zinkens (45) gebildet ist»
37. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens nahezu tangential verlau
fende Teil (48) den Zinkens (45) in einen wenigstens nahezu
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radial verlaufenden Teil (47) übei'geht, der über mindestens
eine Windung (46) mit einer Stütze (44) verbunden ist, die auf einem Träger (41) befestigt ist, dessen Längsachse die Drehachse
der Stützvorrichtung (41A) bildet.
38. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 36 oder 37»
dadurch gekennzeichnet, dass zwei mit Abstand voneinander
angeordnete Zinken (45) einstückig aus Federmaterial hergestellt s ind.
39· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 10 bis 38, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (14) durch
ein Rohr mit rundem Querschnitt gebildet ist.
40. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 10 bis 38, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (41) durch
einen Hohlblaken mit quadratischem Querschnitt gebildet ist.
41· Bodenbearbeitungsmaschine nach Ansprüchen 36 bis 40,
dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens nahezu tangential
verlaufenden Zinkenteile (48) wenigstens nahezu auf einem zur Drehachse der Stützvorrichtung (41A)konzentrischen Kreis
liegen.
42. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 36 bis 41, dadurch gekennzeichnet, dass aufeinanderfolgende
Zinken (45) gegeneinander versetzt sind.
43· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die bewegbaren Teile der Stützvorrichtung (13) durch Stützteile (50) gebildet sind, die mit Abstand
schraubenlinienförmig um die Drehachse a der Stützvorrichtung
angeordnet sind.
44. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 43» dadurch
gekennzeichnet, dass der Stützteil (50) an seinen Windungen mit dem Träger (14) verbunden ist, dessen Längsachse a die
Drehachse der Stützvorrichtung (13) bildet.
45. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützteil (50) durch wenigstens nahezu
radial verlaufende Stützen (51) mit dem Träger (14) verbunden
ν
ist.
ist.
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46. Bodenbearbeitungsmaschine nach Ansprüchen 43 bis 45, dadurch gekennzeichnet, dass die Ganghöhe des schraubenlinienförmigen
Stützteiles (50) annähernd halb so gross ist wie der Durchmesser einer Windung.
47· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche
43 bis 46, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser einer Windung grosser als etwa 25 cm ist.
48. Bodenbearbeitungsmaschine nach Ansprüchen 43 bis
47, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützteil (50) aus
federndem Material hergestellt ist.
49· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der bewegbare Teil durch einen Teil eines am Umfang der Stützvorrichtung (53) aufgebrachten elastischen Überzug (56) gebildet ist, der im Abstand von der
Drehachse a angeordnet ist.
50. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 49, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Überzug (56) an im Abstand
voneinanderliegenden Punkten abgestützt ist.
51. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Träger (14) angeordnete Platten
Stützen (54) bilden, die wenigstens nahezu senkrecht zur Längsachse des Trägers (14) liegen.
52. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 51, dadurch gekennzeichnet, dass die plattenförmigen Stützen (54) am Umfang
der Stützvorrichtung (53) einen abgewinkelten Teil (55) aufweisen.
53· Bodenbearbeitungsmaschine nach Ansprüchen 49 bis 52, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Überzug (56) in der
Nähe der Enden der Stützvorrichtung (53) an den Stützen a befestigt ist.
54. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegbaren Teile durch die Laufflächen
mehererer, auf dem Träger (14) nebeneinander angeordneter Nieder
druckreifen (58) gebildet sind, wobei die Längsachse a des Trägers (14) die Drehachse der Stützvorrichtung bildet.
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55. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 54, dadurch
gekennzeichnet, dass die Laufflächen der Niederdruckreifen (58) eine Breite aufweisen, die wenigstens nahezu gleich·dem
Durchmesser eines Reifens (58) ist.
56. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 54 oder 55,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Andruckrolle (57A) neun
nebeneinanderliegende Niederdruckreifen (58) aufweist.
57. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützvorrichtung (13) in der Höhe verstellbar am Maschinengestell
angebracht ist.
58. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine
mehrere nebeneinander angeordnete, um aufwärts gerichtete Wellen (2) drehbare Bearbeitungswerkzeuge aufweist«
59. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine
mit der Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers kuppelbar ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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