[go: up one dir, main page]

DE2316032A1 - Halterung fuer einen gesteinsschneider, insbesondere fuer schneidscheiben zum abbau von gestein - Google Patents

Halterung fuer einen gesteinsschneider, insbesondere fuer schneidscheiben zum abbau von gestein

Info

Publication number
DE2316032A1
DE2316032A1 DE2316032A DE2316032A DE2316032A1 DE 2316032 A1 DE2316032 A1 DE 2316032A1 DE 2316032 A DE2316032 A DE 2316032A DE 2316032 A DE2316032 A DE 2316032A DE 2316032 A1 DE2316032 A1 DE 2316032A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
end bearing
support shaft
bolt
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2316032A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2316032C2 (de
Inventor
Gordon G Schimel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robbins Co
Original Assignee
Robbins Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robbins Co filed Critical Robbins Co
Publication of DE2316032A1 publication Critical patent/DE2316032A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2316032C2 publication Critical patent/DE2316032C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/54Systems consisting of a plurality of bearings with rolling friction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/08Roller bits
    • E21B10/10Roller bits with roller axle supported at both ends
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/08Roller bits
    • E21B10/12Roller bits with discs cutters
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/10Making by using boring or cutting machines
    • E21D9/1006Making by using boring or cutting machines with rotary cutting tools
    • E21D9/104Cutting tool fixtures
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2352/00Apparatus for drilling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

Halterung für einen Gesteinsschneider, insbesondere für Schneidscheiben zum Abbau von Gestein
Die Erfindung betrifft Schneid- bzw. Trennscheiben für Gestein und insbesondere eine Halterung für derartige Schneidscheiben.
Bekannt sind verschiedene Vorrichtungen zur Halterung von Schneidscheiben, welche zum Gesteinsabbau benutzt werden. Bei einer dieser Vorrichtungen wird ein axial entnehmbarer Sparmbolzen verwendet, welcher den Abstand zwischen den gegenüberliegenden Endteilen eines Befestigungssattels überspannt. Ausführungsbeispiele dieser Halterung sind in den US-PS 3 389 760 und 3449 024 beschrieben und dargestellt.
30984270437
Weitere bekannte Halterungen sind mit Klemmen und Bolzen versehen, welche dazu dienen, einen Tragbolzen bzw. eine Tragwelle an Endlagern zu befestigen. Beispiele von Ausführungsformen dieser Konstruktion sind in den US-PS 3 216 513 und 3 612 196 beschrieben und erläutert. In der letztgenannten US-Patentschrift ist gleichzeitig eine Befestigung oder Halterung für einen Maß-Schneider dargestellt, welchem ein Befestigungssockel in einem radial äusseren Endlager oder . Endbock zugeordnet ist. Ein derartiger Sockel nimmt einen Endteil der Schneid-Tragwelle bzw. des Tragbolzens auf. Das entgegengesetzte Ende der TragweUe ist mit Hilfe von Klemmen am anderen Endlager angebracht.
Davon ausgehend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine neuartige Halterung für eine Gesteinsschneidscheibe zu schaffen. Die Halterung soll so ausgebildet sein, dass die zum Zusammenbau und zum Ausbau der Schneidscheiben an ihrem Befestigungssattel oder -block erforderliche Arbeit auf ein Minimum reduziert werden kann.
Gemäss der Erfindung sind ein Befestigungszapfen und ein entsprechender den Zapfen aufnehmender Sockel an jedem Ende der Schneidanordnung vorgesehen. Die Befestigungszapfen oder Lagerzapfen können aus den Ehdteilen der Tragwelle für die Schneidscheibe bestehen. Die Sockel für diese Zapfen sind in den Endlagern angeordnet. Die Sockel können auch in den Endteilen der TragweUe ausgebildet sein, wobei die Befestigungszapfen durch die Endlager getragen sind. Erfindungsgemäss ist eines der Endlager relativ fixiert, während das andere ohne weiteres abnehmbar ist. Der Ausbau einer Schneideinrichtung erfordert das Lösen und das Abnehmen des lösbaren Endlagers von seiner Halterung, wonach die Schneidscheibe vom zweiten Endlager in Endrichtung abgenommen wird. Bevorzugt weist das zweite Endlager einen Gewindesockel auf,
— 2 —
30984 2/04 37
240 034
welcher koaxial der Schneidscheibe und der Tragwellenachse zugeordnet ist. Ein länglicher Bolzen erstreckt sich in Axialrichtung durch die Tragwelle (und möglicherweise auch durch eine in jedem der Lager hierfür vorgesehene Öffnung) und ist in den Gewindesockel eingeschraubt. Schräg verlaufende bzw. sich verjüngende Befestigungszapfen und entsprechende . Befestigüngssockel können benutzt werden. Es kann ein länglicher Verbindungsbolzen eingesetzt werden, um die beiden Verbindungsbolzen relativ, zueinander zu bewegen und um die sogenannten Befestigungszapfen fest an die Sockel anzulegen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert.
Fig. 1 ist eine Ansicht einer ersten Ausführungsform der Schneidvorrichtung unter Darstellung der Befestigungsbasis, der Ehdlager und der oberen Hälfte der Schneidscheibenanordnung im Axial schnitt, während die untere Hälfte der Schneidscheibenanordnung in Seitenansicht wiedergegeben ist;
Fig. 2 ist eine Explosivdarstellung der in Fig. 1 dargestellten Schneidscheibenanordnung unter Darstellung einiger Teile in Schnittansichtj
Fig. 3 ist eine Ansicht der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Schneidscheibenanordnung im zusammengesetzten Zustand;
Fig. 4 ist eine der Fig. 1 vergleichbare Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Schneidanordnung;
Fig. 5 ist eine der Fig. 2 vergleichbare Ansicht unter Darstellung der modifizierten in Fig. 4 dargestellten Anordnung;
-3 309842/0A37
Fig. 6 ist eine der Fig. 3 vergleichbare Ansicht unter Darstellung der modifizierten Schneidanordnung gemäss Fig. 4 und 5;
Fig. 7 ist eine den Fig. 1 und 4 vergleichbare Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Schneidanordnung; .
Fig. 8 ist eine den Fig. 2 und 5 vergleichbare Ansicht der in Fig. 7 wiedergegebenen Ausführungsform; und
Fig. 9 ist eine den Fig. 3 und 6 vergleichbare Ansicht der Schneidanordnung gemäss Fig. 8 im zusammengesetzten Zustand.
Das in den Fig. 1-3 dargestellte Trenn- bzw. Schneidgerät umfasst eine Basis 10, ein erstes an einem Ende der Basis 10 angebrachtes Endlager 12 und ein zweites, am entgegengesetzten Ende der Basis 10 lösbar angebrachtes Endlager 14. Die Basis 10 ist durch Schweissverbindung oder auf andere Weise an einem Schneidträger 16 angebracht (beispielsweise am Schneidkopf einer Tunnelvortriebsmaschine).
Die beiden Endlager 12 und 14 sind im wesentlichen senkrecht zur Fläche des Schneidträgers 16 ausgerichtet. Die Halterung umfasst ferner eine längliche Tragwelle 18, welche nach Befestigung senkrecht zur durch die Linie "x" in Fig. 1 dargestellte Drehachse des Trägers 16 und radial bezüglich desselben verläuft. '
In jeder Ausführungsform der Erfindung weist der lösbare Teil der Schneideinrichtung (d.h. die Schneidscheibenuntereinheit) eine Tragweite 18, eine Trenn- bzw. Schneidscheibe 20, ein Paar Kombinationslager 22 und ein Paar Dichtungen 24 auf. Die Lager 22 dienen zur Halterung der Schneidscheibe 20, so dass sie sich um die Tragwelle 18
3 Q 9 8 4 2 /04 37
drehen kann. Die Tragwelle 18 ist nach einer Ausführungsform an einem Ende mit einem im Durchmesser erweiterten Teil 26, mit einem kleineren Durchmesser aufweisenden Mittelteil 28 und mit einem Gewindeteil 30 ausgebildet. Auf dem Mittelteil 28 sind die Lager 22 geführt, während der Gewindeteil 30 zur Aufnahme einer Haltemutter 32 dient. Wie ersichtlich, sind das gemäss Fig. 1 rechts befindliche Lager 22 und ein mittlerer Abstandsring 34 vom kleinen Durchmesser aufweisenden Ende auf die Tragwelle 18 aufgezogen. Die Schneidscheibe 20 ist auch vom kleineren Durchmesser aufweisenden Ende der Tragwelle 18 her eingebaut und wird in Endrichtung verlagert, bis ihr innerer Abstandsflansch 36 in Form einer Schulter an dem bereits eingebauten Lager 22 anliegt. Anschliessend wird das zweite Lager 22 in seine Position gebracht, wonach die Haltemutter 32 aufgeschraubt werden kann.
Wie ersichtlich weist die Schneidscheibe 20 einen ringförmigen Rand 38, einen Schneidring 40 und einen Haltering 42 auf.
Die genaue Bauform bzw. Zusammensetzung der Lager, der Dichtungen und der Schneidscheibe als auch die Art und Weise der Befestigung dieser Elemente auf der Tragwelle stellen keinen wesentlichen Bestandteil der vorliegenden Erfindung dar, sondern verschiedenartigen Äusführungsfor men zugängig.
Gemäss Fig. 1-3 weist das Endlager 12 in Form eines Ständers, gelegentlich auch als erstes Endlager benannt, einen nach innen sich erweiternden Sockel 44 zur Aufnahme der Welle auf. Der entsprechende Endteil der Tragwelle 18 ist als ein nach aussen sich verjüngender Zapfen 46 entsprechender Schräge und Grosse ausgebildet. An der Basis des Sockels 44 befindet sich ein Innengewinde aufweisender und kleineren Durchmesser besitzender Sockel 48. Der Sockel 48 in Form einer Ge-
-5 -
309842/0437
wxndeöffnung ist dem zur Aufnahme des Zapfens dienenden Sockel der Tragwelle 18 und einem länglichen Bolzen 50 koaxial zugeordnet. Der Bolzen 50 erstreckt sich durch eine in der Mitte der Tragwelle 18 verlaufende Bohrung.
Das Endlager 14, gleichfalls von Ständer- bzw. Bockform und als zweites Endlager benannt, trägt einen zylindrischen Sockel 52 zur Auf— nähme eines zylindrischen Zapfens 54 der Tragwelle 18. Im vorliegenden Fall ist der Zapfen 46 auch als erster Endteil der Tragwelle bezeichnet bzw. als erster Befestigungszapfen. Der Zapfen 54 wird dagegen als zweiter Endteil der Tragwelle oder als zweiter Befestigungszapfen bezeichnet. Der Sockel 54 ist gelegentlich als erster Befestigungssockel bezeichnet, während der Sockel 52 als zweiter Zapfen-Befestigungssockel bezeichnet werden kann.
Das zweite Endlager 14 ist am Ende der Basis 10 lösbar angebracht. Es kann eine nach unten sich erstreckende Schulter 56 aufweisen, welche genau in eine entsprechende Ausnehmung der Basis 10 eingepasst ist. Ein derartiges Lager 14 kann mittels Maschinenschrauben 16 an der Basis 10 befestigt werden. Zu diesem Zweck erstrecken sich die Maschinenschrauben bzw. -bolzen durch fluchtende Öffnungen in Seitenteilen 62, 64 und in der Basis 10 und sindmittels Muttern 66 fixiert (Fig. 1).
Der untere Teil des Endlagers 14 ist entlang einer Ebene "y" geteilt, welche axial den Sockel 52 durchsetzt.
Wenn man davon ausgeht, dass die Tragplatte bzw. Basis 10 fest an einem Schneidträger befestigt ist (so beispielsweise an einem Schneidkopf einer Tunnelvortriebsmaschine, wie sie in Fig. 1 der vorgenannten
-6 -
309842/0A37
US-Patentschrift 3 612 196 dargestellt ist) und dass das Endlager 12 an dieser Basis 10 befestigt ist, dann wird die Trenn- bzw. Schneidscheibenuntereinheit (Tragwelle 18, Schneidscheibe 20, Lager 22, Dichtungen 24 etc.) in Endrichtung bewegt, bis der Befestigungszapfen 46 innenhalb des Sockels 44 anliegt. Diese Bewegung muss nicht entlang einer geradlinigen Bahn verlaufen, sondern kann auch entlang einer gewölbten Bahn verlaufen. Anschliessend wird das Endlager 14 relativ zur Schneidscheibenuntereinheit bewegt, bis der Zapfen bzw. Endteil 54 der Tragwelle innerhalb des Sockels 52 aufgenommen ist. Die Ausnehmung 58 ist an ihrem Ende geöffnet, so dass die Schulter 56 während der vorangehend beschriebenen Bewegung des Lagers 14 in diese Ausnehmung gleiten kann.
Der längliche Bolzen 50 wird anschliessend zunächst durch eine Öffnung einer Abdeckung 68 und anschliessend durch die längliche, in der Mitte verlaufende Bohrung der Tragwelle 18 eingeführt. Der Bolzen 50 wird angezogen, um die Schneidscheibeneinheit fest gegenüber dem Endlager 12 und den Zapfen 46 eng innerhalb des Sockels 44 anzuziehen. Anschliessend werden die Maschinenschrauben bzw. Bolzen 60 eingebaut, wonach die Muttern 66 angezogen werden können. Wenn die Maschinenschrauben 60 nach unten verspannt werden, rücken die beiden Teile des Endlagers 14 im Bereich des Schlitzes enger zueinander, so dass die Wände des Sockels 52 unter Reibung den Umfang des Befestigungszapfens 54 ergreifen oder festklemmen. Die Abdeckung 68 ist lediglich vorgesehen, um den Bolzenkopf 70 zu beschützen. Wie aus den Fig. 1-3 hervorgeht, befindet sich der Bolzenkopf 70 innerhalb einer in der Abdeckung oder Kappe 68 vorgesehenen Gegenbohrung
Nachfolgend wird die Ausführungsform gemäss Fig. 4-6 beschrieben. Die Schneidscheibe 20 und die meisten Elemente, welche zur Dreh-
309842/0437
lagerung der Scheibe bezüglich der Tragwelle 18s dienen, sind identisch mit den unter Bezugnahme auf die Ausführungsform gemäss Fig. 1-3 erläuterten Bauteilen. Infolgedessen werden diese einzelnen Elemente nicht erneut beschrieben.
Bei der in den Fig. 4-6 dargestellten Ausführungsform sind Sockel 96, 82 mit einer Schräge in jedem der Endlager 1231J1 14J vorgesehen. Ein komplementärer entsprechend der Darstellung nach aussen sich verjüngender Befestigungszapfen 74S 76 ist an jedem Ende der Tragwelle 18* angeordnet. Bei dieser Ausführungsform sind der Befestigungszapfen 76 und die Haltemutter für die Lager etc. in einem einzelnen Körper vereint. Ein derartiger Körper 76 ist auf dem im Durchmesser kleineren Teil der Tragwelle 18s aufgeschraubt.
Der Beginn des Zusammenbaues der beschriebenen Ausführungsform entspricht im wesentlichen dem Ablaufs wie er unter Bezugnahme auf die Ausführungsform der Fig„ 1-3 erläutert wurde. Im vorliegenden Fall ist jedoch eine nach unten sich öffnende trapezförmige Ausnehmung 78 im Endlager 14s vorgesehen» Die Nut bzw0 Ausnehmung 78 nimmt einen komplementären Keil 30 auf,, welcher sich von der Basis 10* nach aussen erstreckt. Die Ausnehmung 78 fluchtet mit dem Keil 80. Infolgedessen wird das Endlager 14s in Richtung der teilweise bereits befestigten Schneidscheibenuntereinheit bewegt,, bis der Keil 80 lose durch die Ausnehmung umschlossen ist und sich der Zapfen 76 unter losem Sitz innerhalb des Sockels 82 befindet. Anschliessend wird ein Verbindungsbolzen 50 durch eine Öffnung 84 des Endlagers 14? und von dort durch die in der Mitte verlaufende Bohrung 86 der Tragwelle 18s eingeführt. Der Bolzen 50 wird gedreht, so dass sich sein Gewindeendteil 48 in den Gewindesockel 90 einschraubt. Bei Anziehen des Bolzens 60 tritt sein Kopf 70 in eine Gegenbohrung 94 eins welche die Off-
nung 84 im Endlager 14* umgibt. So liegt der Kopf 82 des Bolzens an der Basis der Gegen- bzw. Senkbohrung 94. Wenn der Bolzen 50 weiter angezogen wird, drückt er das Endlager 14' näher an das Endlager 12*. Dabei werden die Zapfen 74 und 76 eng an ihre entsprechenden Sockel 96 und 82 angepresst. Schliesslich wird ein Querbolzen 98 angezogen, um die unteren Seitenteile 100 und 102 des Endlagers 14 zusammenzuziehen, so dass sie den Keil 80 umgreifen. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist das Endlager 14* mit einem Spalt 104 oberhalb des Keils 80 bzw. der den Keil aufnehmenden Ausnehmung ausgestattet. Der Bolzen 98 erstreckt sich durch einen oberhalb des Keils 80 den Spalt 104 schneidenden Kanal. Der innerhalb des Endteils 100 befindliche Teil der Bolzenbohrung ist mit Innengewinde versehen und nimmt das Gewinde des Bolzens 98 auf. Eine Gegen- bzw. Senkbohrung 106 ist für den Kopf 108 des Bolzens 98 ausgebildet.
Ein Vorteil der in den Fig. 4-6 dargestellten Ausführungsform ist darin zu sehen, dass keine Bolzenköpfe freiliegen und infolgedessen während der Benutzung des Schneid- bzw. Trenngerätes nicht abgeschlagen etc. werden können. Es befinden sich auch keine Bolzenköpfe im Bereich der beiden Endlager 12* und 14*, welche sich am nächsten zu der zu schneidenden Gesteinsfläche befinden.
Die in den Fig. 7-9 dargestellte Ausführungsform einer Halterung entspricht im wesentlichen der unter Bezugnahme auf die Fig. 4-6 beschriebenen Anordnung. Es werden infolgedessen nur die bestehenden Unterschiede erläutert. Auch in dieser Ausführungsform werden die Schneid- bzw. Trennscheibe 20, die Lager 22, die Dichtungen 24 etc. nicht erläutert.
— Q —
309842/0437
Die Tragwelle 18H ist von Rohrform und weist einen nach innen sich verjüngenden Sockel 110, 112 an jedem Ende auf. Der Sockel 110 dient zur Aufnahme eines komplementär ausgebildeten, nach innen sich verjüngenden Zapfens 112, welcher Bestandteil eines jeden Endlagers 112" ist. Ein zweiter nach innen zulaufender Befestigungszapfen 116 wird durch das zweite Endlager 14". getragen. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung durchsetzt eine Querbohrung 118 den Keil 80*. Der Kanal bzw, die Bohrung 118 kann mit einem einen Bolzen aufnehmenden Kanal 120 in Fluchtung gebracht werden, welcher die unteren Seitenteile 122, 124 des Endlagers 14" durchsei;zts wenn sich der Keil 80* innerhalb der Ausnehmung 78* befindet. Der Kanal 118 ist breiter als der Durchmesser des Querbolzens~98„ Infolgedessen kann das Endlager 14" in seiner Position axial bezüglich der Tragwelle 18" verändert werden, während der Querbolzen 98 sowohl im Kanal 118 als auch im Kanal bzw. in der Bohrung 120 gehalten ist.
Der Zusammenbau beginnt, wenn die Schneidscheibenuntereinheit relativ bezüglich des Endlagers 12" bewegt wird, um den Zapfen 114 in seinen Sockel 110 einzuführen, Anschliessend wird das Endlager 14" in seine Position bewegt, wobei der Keil 80J in die Ausnehmung 78 eintritt und der Befestigungszapfen 116 vom zugehörigen Sockel 112 aufgenommen wird. Der Verbindungsbolzen 50 wird zunächst durch seine Öffnung im Lager 14" und von dort durch die offene Mitte der Tragwelle 18" eingeführt. Der Bolzen wird in den Gewindesockel bzw. die Gewindebohrung 126 innerhalb des Endlagers 12" eingeschraubt, welche koaxial bezüglich des Zapfens 114 liegt. Der Bolzen 50 wird angezogen, um die Befestigungszapfen 114 und 116 eng an die Sockel 110 und 112 anzulegen. Anschliessend wird der Querbolzen 98 angezogen, um die beiden Klemmteile 122 und 124 sowohl gegenseitig als auch gegenüber dem Keil 80* festzuklemmen.
- 10 -
309842/04 3.7
Bei der in den Figuren 7-9 dargestellten Ausführungsform sind nur zwei Bolzenköpfe vorgesehen. Beide von ihnen sind in das Ehdlager 14" eingelassen, so dass sie gegenüber Abnutzung immer geschützt sind.
- 11 -
309842/0437

Claims (16)

PATENTANSPRUCH Es
1. Halterung für einen Gesteinsschneider, insbesondere für eine Trenn- und Schneidscheibe für Gesteinsabbau, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung mit einer länglichen Tragwelle(18) versehen ist, durch welche sich in Axialrichtung mittig eine Bohrung erstreckt, ferner ein erstes Endlager (12), einen ersten Haltezapfen (46), welcher sich entweder auf dem ersten Endteil der Tragwelle oder auf dem ersten Ehdlager befindet und einem komplementären ersten Sockel (44) am anderen Teil zugeordnet ist, dass der Haltezapfen (46) und der den Zapfen aufnehmende Sockel so einander in ihrer Lage zugeordnet sind«, dass sie bei Bewegung der Tragwelle in Richtung des ersten Endlagers miteinander in Eingriff befindlich.sind, dass ein zweites Endlager (14) der Halterung Mittel (60) aufweist,, welche das Lager unter Abstand vom" ersten Endlager auf seiner Unterlage befestigen, dass sich ein zweiter Haltezapfen (54) entweder auf dem zweiten Endteil der Tragwelle oder auf dem zweiten Endlager (14) befindet und einem komplementären Sockel (52) am anderen Teil zugeordnet ist, wobei sich ein Gewindesockel (48) im ersten Endlager (12) befindet und auf die in der Mitte der Tragwelle verlaufende Bohrung ausrichtbar ist, dass ein länglicher Bolzen (50) durch die Mittelbohrung der Tragwelle einführbar ist,- und dass ein Gewindeendteü des Bolzens in den Gewindesockel (48) einschraubbar ist, so dass der Bolzen verwendbar ist, um die Tragwelle wenigstens am ersten Endläger zu fixieren.
- 12 -
3018427
240 034 JC
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Endlager (12) an einer Basis (10) befestigt ist, und dass die das zweite Endlager lösbar befestigenden Mittel aus Maschinenschrauben (60) bestehen, durch welche das zweite Endlager lösbar an der Basis befestigt ist.
3. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Endteile der Tragwelle (18) die ersten und zweiten Sockel zur Aufnahme der Haltezapfen aufweisen, und dass sich die ersten und zweiten Haltezapfen an den ersten und zweiten Lagern befinden.
4. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Endteile der Tragwelle die ersten und zweiten Haltezapfen aufweisen und dass die Sockel an den ersten und zweiten Lagern gebildet sind.
5. Halterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Endlager in zwei Teile (62, 64) unterteilt ist, und dass die Trennung zwischen den beiden Teilen entlang einer Ebene (y) verläuft, die axial den Sockel des Endlagers durchsetzt.
6. Halterung für einen Gesteinsschneider, dadurch gekennzeichnet, dass eine längliche Tragwelle der Halterung an jedem ihrer Enden mit einem nach aussen gerichtet sich verjüngenden Haltebund ausgestattet ist, ferner mit einer Basis, mit einem ersten Endlager, welches an der Basis befestigt ist und einen komplementären ersten Sockel zur Aufnahme des ersten Haltebunds aufweist, wobei der Sockel und der Haltebund ineinandergreifen, wenn die Tragwelle in Endrichtung auf das erste Endlager geschoben wird, dass ein zweites Endlager mit
- 13 -
309842/0437
Mitteln versehen ist, weiche das Lager lösbar ah der Basis im Abstand vom ersten Endtager befestigen, und dass ein komplementärer zweiter Sockel einen zweiten Haltebund aufnimmt, wenn das zweite Endlager axial bezüglich der Tragweite bewegt wird.
7. Halterung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungsbasis mit einem sich am zweiten Endlager nach aussen erstreckenden Keil ausgestattet ist, und dass das zweite Endlager eine den Keil aufnehmende Aussparung aufweist.
8. Halterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Endteil nach ihnen drückbare Seitenteile aufweist, welche die Aussparung bilden, und dass Mittel die Seitenteile in fester Anlage an den Keil anpressen.
9. Halterung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Endlager einen Gewindesoekel aufweist, der sich koaxial bezüglich des zweiten Sockels zur Aufnahme des Haltebunds erstreckt, dass sich in Axial richtung der Tragwelle eine mittlere Bohrung erstreckt, und dass ein länglicher Bolzen durch die Mittel bohrung der Tragwelle einführbar ist und einen Gewindeendteil aufweist welcher in den Gewindesockel einschraubbar ist, so dass der Bolzen benutzet werden kann, um die Tragwelle an wenigstens dem ersten Endtager zu befestigen.
10. Halterung für eine Gesteinsschneiderscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung eine längliche Tragwelle aufweist, welche an jedem ihrer Enden mit einem schräg nach innen gerichteten Sockel zur Aufnahme eines Haltebunds versehen ist, ferner eine Halterungsbasis, ein erstes Endlager, welches an der Basis befestigt ist und einen
- 14 -
309ÖU/(H37
komplementären ersten Haltebund zum Einführen in den ersten Sockel trägt, wenn die Tragwelle in Endrichtung auf das erste Endlager bewegt wird, dass ein zweites Endlager mit Mitteln versehen ist, um es lösbar an der Basis im Abstand vom ersten Endlager zu befestigen und einen zweiten komplementären Haltebund aufweist, welcher in den zweiten Sockel einführbar ist, wenn das zweite Endlager axial bezüglich der Tragwelle verschoben wird.
11. Halterung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungsbasis einen am Ende des zweiten Endlagers nach aussen stehenden Keil aufweist, und dass das zweite Endlager eine den Keil aufnehmende Ausnehmung trägt.
12. Halterung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Endteil nach innen gerichtet zusammendrückbare Seitenteile aufweist, welche die Ausnehmung bilden, als auch Mittel, um die Seitenteile dicht an den Keil anzudrücken.
13. Halterung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Endlager einen sich koaxial bezüglich des zweiten Haltebunds erstreckenden Gewindesockel aufweist, dass die längliche Tragwelle durch einen in der Mitte verlaufenden Kanal in Axialrichtung durchsetzt ist, und dass ein länglicher Bolzen durch den in der Mitte verlaufenden Kanal der Tragwelle einführ bar ist und einen in den Gewindesockel einschraubbaren Endteil aufweist, so dass der Bolzen benutzt werden kann, um die Tragwelle an wenigstens dem ersten Endlager zu befestigen *
14. Halterung für eine Gesteinsschneiderscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung mit einer länglichen^ erste und zweite Endteile aufweisenden Tragwelle versehen ist, ferner mit einer Halterungs-
- 15 -
309842/04 3 7
basis, an welcher ein erstes Endlager befestigt ist, dass ein erster Haltebund am ersten Endteil öder am ersten Endlager angeordnet ist, , während ein komplementärer Sockel am anderen Teil vorgesehen ist, dass der Haltebund und der Sockel so ausgerichtet sind, dass sie durch Bewegung der Tragwelle in Richtung des ersten Endlagers in Eingriff gelangen, dass sich ein Keil von der Halterungsbasis an dem dem ersten Endlager entgegengesetzten Ende nach aussen.erstreckt, dass ein zweites Endlager Mittel aufweist, welche dieses lösbar unter Abstand vom ersten Endlager an der Basis befestigen, wobei die Mittel zusammendrückbare Seitenteile aufweisen, welche eine Nut zur Aufnahme des Keils bilden, als auch Mittel, welche die Seitenteile zum Zwecke der Verklemmung in Anlage am Keil zusammendrücken, dass ein zweiter Haltebund am zweiten Endteil der Welle oder am zweiten Endlager vorgesehen ist, während sich ein komplementärer zweiter Sockel zur Aufnahme des Bunds am anderen Teil befindet, und dass der zweite Haltebund und der zweite Sockel zur Aufnahme des Haltebunds bei Bewegung des zweiten Endlagers in Eingriff gelangen, wenn der Keil in die Nut geschoben wird.
15. Halterung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die längliche Tragwelle eine den Wellenkörperfin Axialrichtung in der Mitte durchsetzende Bohrung aufweist, dass ein Gewindesockel am ersten Endlager ausgebildet und auf den Mittelkanal der Tragwelle ausrichtbar ist, dass ein länglicher Bolzen durch den Mittelkanal der Tragwelle einführbar ist, und dass ein Gewindeendteil des Bolzens in den Gewindesockel einschraubbar ist, so dass der Bolzen benutzt werden kann, um die Tragwelle an wenigstens dem ersten Endlager zu fixieren.
16. Halterung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Endlager eine einen Bolzen aufnehmende Öffnung aufweist, wel-
- 16 -
309842/04 37
ehe mit dem in der Mitte verlaufenden Kanal der länglichen Tragweite fluchtet, wenn die Haltebünde sich innerhalb der zugehörigen Sockel befinden und dass der längliche Bolzen mit einem grössere Abmessungen als die Bolzenöffnung aufweisenden Kopf ausgebildet ist, so dass der Kopf des Bolzens bei Anziehen desselben am zweiten Endlager anliegt und dieses in Richtung des ersten Endlagers drückt.
309842/0437
Leerseite
DE2316032A 1972-03-31 1973-03-30 Halterung für einen Gesteinsschneider Expired DE2316032C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US24003472A 1972-03-31 1972-03-31

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2316032A1 true DE2316032A1 (de) 1973-10-18
DE2316032C2 DE2316032C2 (de) 1983-12-15

Family

ID=22904831

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2316032A Expired DE2316032C2 (de) 1972-03-31 1973-03-30 Halterung für einen Gesteinsschneider

Country Status (10)

Country Link
US (1) US3791705A (de)
JP (1) JPS5532879B2 (de)
AU (1) AU462310B2 (de)
CA (1) CA963920A (de)
CH (1) CH569563A5 (de)
DE (1) DE2316032C2 (de)
FR (1) FR2178962B1 (de)
IT (1) IT979947B (de)
SE (1) SE403812B (de)
ZA (1) ZA73390B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT393294B (de) * 1988-11-10 1991-09-25 Veszpremi Szenbanyak Vallalat Fraesscheibe fuer die kohlengewinnung

Families Citing this family (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3851718A (en) * 1972-11-09 1974-12-03 Jarva Inc Roller cutter
US3884312A (en) * 1973-09-12 1975-05-20 Robbins Co Rock cutter assemblies
US4036313A (en) * 1975-07-03 1977-07-19 Smith International, Inc. Mounting for inboard cutters on a raise drill
JPH0437991Y2 (de) * 1985-02-19 1992-09-07
JPS61141395U (de) * 1985-02-19 1986-09-01
JPS6216927U (de) * 1985-07-12 1987-01-31
US4784438A (en) * 1986-02-20 1988-11-15 Fikse Tyman H Tunneling machine rotatable member
JPH0762133B2 (ja) * 1986-10-15 1995-07-05 関西熱化学株式会社 コ−クス工場化工地区の副生物回収装置における臭気配管の詰り防止方法
JPS6394936U (de) * 1986-12-05 1988-06-18
US4760890A (en) * 1987-05-18 1988-08-02 Tamrock Inc. Cutter assembly for rotary boring of earth
JPS6465524A (en) * 1987-09-05 1989-03-10 Stanley Electric Co Ltd Manufacture of liquid crystal display element
JPH0748798Y2 (ja) * 1989-09-25 1995-11-08 株式会社小松製作所 トンネル掘進機のディスクカッタ取付け装置
US5421422A (en) * 1993-11-19 1995-06-06 Boretec Inc Roller cutter mount for tunneling machine
US5577565A (en) * 1995-06-29 1996-11-26 Boretec, Inc. Compact roller cutter
WO1998013573A1 (en) * 1996-09-26 1998-04-02 Atlas Copco Robbins Inc. Tilted axis rotary rock cutters with readily replaceable cutter rings
US8453785B2 (en) * 2007-03-28 2013-06-04 Clark Equipment Company Lift arm assembly for a power machine or vehicle
WO2009042189A2 (en) * 2007-09-25 2009-04-02 Caterpillar Inc. Rotary cutter for tunnel boring machine
DE102011114830B3 (de) * 2011-10-05 2013-03-07 Herrenknecht Ag Vorrichtung zum Überwachen des Drehzustandes einer Schneidrollenanordnung einer Schildvortriebsmaschine und Schneidrollenanordnung für eine Schildvortriebsmaschine
DE102021102833A1 (de) 2021-02-08 2022-08-11 Aktiebolaget Skf Schneidringanordnung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1852843A (en) * 1925-07-07 1932-04-05 Oil Well Supply Co Earth drilling bit
DE1953550B1 (de) * 1969-10-24 1971-04-01 Krupp Gmbh Mit Rollenmeisseln bestueckter Arbeitskopf einer Einrichtung zum Abtragen von Gestein,insbesondere einer Vortriebseinrichtung zum Auffahren von Strecken,Schaechten od.dgl.

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US610232A (en) * 1898-09-06 Hermann ganswindt
US2061933A (en) * 1935-03-18 1936-11-24 Edwin A Perkins Structure for roller bits
US3216513A (en) * 1964-01-06 1965-11-09 Robbins & Assoc James S Cutter assemblies for rock drilling
US3707315A (en) * 1971-02-02 1972-12-26 Subterranean Tools Inc Rotary cutter for excavation, especially for use with raise boring and tunnel boring machines
US3679009A (en) * 1971-02-02 1972-07-25 Kennametal Inc Rotary cutter for excavation, especially for use with raise boring and tunnel boring machines
US3822605A (en) * 1972-02-17 1974-07-09 Skf Ind Trading & Dev Journal means for mounting rotary drums

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1852843A (en) * 1925-07-07 1932-04-05 Oil Well Supply Co Earth drilling bit
DE1953550B1 (de) * 1969-10-24 1971-04-01 Krupp Gmbh Mit Rollenmeisseln bestueckter Arbeitskopf einer Einrichtung zum Abtragen von Gestein,insbesondere einer Vortriebseinrichtung zum Auffahren von Strecken,Schaechten od.dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT393294B (de) * 1988-11-10 1991-09-25 Veszpremi Szenbanyak Vallalat Fraesscheibe fuer die kohlengewinnung

Also Published As

Publication number Publication date
IT979947B (it) 1974-09-30
FR2178962A1 (de) 1973-11-16
JPS5532879B2 (de) 1980-08-27
CA963920A (en) 1975-03-04
DE2316032C2 (de) 1983-12-15
ZA73390B (en) 1973-10-31
FR2178962B1 (de) 1977-02-04
JPS4915601A (de) 1974-02-12
AU462310B2 (en) 1975-06-19
CH569563A5 (de) 1975-11-28
AU5132073A (en) 1974-07-25
SE403812B (sv) 1978-09-04
US3791705A (en) 1974-02-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2316032A1 (de) Halterung fuer einen gesteinsschneider, insbesondere fuer schneidscheiben zum abbau von gestein
DE68917369T2 (de) Schneidwerkzeug.
DE69700694T2 (de) Schneidwerkzeug und schneideinsatz
DE69011330T2 (de) Anordnung zur verriegelung einer welle zu einem maschinenteil.
DE3152006C2 (de)
DE2736920C2 (de) Förderbandtrommel
DE3744547A1 (de) Schnellwechsel-spindelspannhuelse fuer werkzeughalter
DE2424262A1 (de) Gewindelose spannvorrichtung
DE3939339A1 (de) Rotierendes schneidwerkzeug
DE4032176A1 (de) Lochsaege
DE2402971C3 (de) Halter eines Schneidwerkzeuges der spanabhebenden Bearbeitung
DE10219599B4 (de) Werkzeugspanneinrichtung
DE2013229A1 (de) Einspannfutter
DE3119911C2 (de) Drehbohrkopf für Gesteinsbohrungen und Erweiterungselement dafür
DE3900228A1 (de) Haltevorrichtung fuer lagernaben eines kreuzgelenks
DE3237128A1 (de) Kombinationswerkzeug
DE2457505A1 (de) Tiefloch-bohrkopf
EP0225622B1 (de) Vorrichtung zum Sichern von Schraubenbolzen gegen Drehung
EP0266447B1 (de) Rundlaufendes Schneidwerkzeug, insbesondere zum Stranggranulieren von Kunststoffen
DE2856738A1 (de) Bohrstrang-stabilisator
DE1958554C3 (de) Schneidwerkzeug für spanabhebende Bearbeitung
DE2328176A1 (de) Verfahren und einrichtung zur befestigung von fraesern mit innengewinde auf fraeserdornen
DE3021355A1 (de) Klemmvorrichtung fuer eine schneideinsatz
EP0236551A2 (de) Zentrifuge
DE3621551C1 (en) Cutting tool for lathe - has carrier arm and screw cooperating to retain lower packer plate and upper cutting insert in tool

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
8126 Change of the secondary classification

Free format text: E21B 10/12 E21D 9/10

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition