DE2315185B2 - Rückvorrichtung für ein selbstvorrückendes Grubenausbauelement - Google Patents
Rückvorrichtung für ein selbstvorrückendes GrubenausbauelementInfo
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- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
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Description
zum Lenken dienende Steuervorrichtung dagegen ausschließlich innerhalb des Ausbauelementes, so
daß sich bei erheblich verringertem Platzbedarf die gleichen oder sogar bessere Lenkmöglichkeiten für
die Vorrückbewegung des Strebförderers und des Ausbauelementes ergeben.
Schließlich ist es nach dem Stande der Technik (deutsche Offenlegungsschrift 2 020 914) auch bekannt
gewesen, die Sohlschiene eines Ausbauelementes am vorderen Ende mittels eines Druckmittelzylinders
während des Rückvorganges anzuheben. Dieser zusätzliche Druckmittelzylinder stützt sich aber an
einem als externes Widerlager dienenden Balken ab, der seinerseits wiederum viel Platz benötigt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung wirken die Steuervorrichtungen
vertikal nach unten oder oben und/oder seitlich auf eine oder beide Seiten der Führungsvorrichtung
ein.
Dabei weisen die Steuervorrichtungen zweckmäßig einen oder mehrere Druckmittelzylinder auf, die auf
den äußeren Teil der teleskopartig ausgebildeten Führungsvorrichtung einwirken. Solche Druckmittelzylinder
benötigen bekanntermaßen verhältnismäßig wenig Platz und können sehr große Lenkkräfte aufbringen.
Infolge der Einwirkung der Druckmittelzylinder auf den äußeren Teil der Führungsvorrichtung
ergibt sich der Vorteil, daß eine gleitende Abstützung zwischen den Steuervorrichtungen und der Führungsvorrichtung
nicht erforderlich ist. Infolge der Einwirkung auf den äußeren Teil der Führungsvorrichtung
können die Steuervorrichtungen sogar fest mit dem äußeren Teil der Führungsvorrichtung verbunden
werden.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Gegen-Standes der Erfindung wird im folgenden an Hand
der Zeichnung näher erläutert, in der
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Ausbauelementes mit einer Rückvorrichtung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine Aufsicht auf das in F i g. 1 dargestellte Ausbauelement und
F i g. 3 eine Seitenansicht und einen teilweisen Schnitt durch die Rückvorrichtung gemäß der Erfindung
zeigen.
Das in den F i g. 1 und 2 dargestellte Ausbauelement weist eine mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnete
Grundplatte auf, auf der abbaustoßseitig zwei hydraulisch ausfahrbare Stempel 11 und versatzseitig
zwei hydraulisch ausfahrbare Stempel 12 angeordnet sind. Diese Stempel 11 und 12 unterstützen mit ihren
Oberteilen eine Kopfplatte 13. An der Kopfplatte 13 ist eine Vorpfändkappe 14 über ein Gelenk 15
schwenkbar befestigt. Die Vorpfändkappe 14 nimmt in sich ein ausziehbares Verlängerungsstück 16 auf,
das zur Abstützung des Hangenden in unmittelbarer Nähe der Abbaufront dient. Das Verlängerungsstück
16 ist in der Zeichnung in seiner eingefahrenen Stellung dargestellt.
Vor den Stempeln 11 ist bei W ein Fahrweg für die Bergleute vorhanden.
An der Grundplatte 10 des Ausbauelementes ist ein doppeltwirkender Rückzylinder mit Führungsvorrichtung
angeordnet. Die Führungsvorrichtung, die gleichzeitig auch als Verankerung dient, weist
einen äußeren kastenförmigen Teil 17 und einen inneren hohlen Teil 18 auf, wobei beide Teile teleskopartig
ineinanderpassen. Der äußere Teil 17 hat seitliche Zapfen 19, über die er gelenkig mit der Grundplatte
10 des Ausbauelementes in Verbindung steht. Der innere Teil 18 ist an seinem vorderen Ende mit
Befestigungsmitteln 20 versehen, die zur Befestigung an einem Abschnitt einer als Widerlager dienenden
Schiene 21 dient. Im Innenraum des inneren Teiles 18 der teleskopartigen Führungsvorrichtung ist ein
doppeltwirkender Rückzylinder angeordnet, der zum Vorrücken des Ausbauelementes dient und einen Zylinderteil
22 und einen Kolbenteil 23 aufweist. Der Zylinderteil 22 des Rückzylinders ist bei 24 mit dem
rückwärtigen Ende des äußeren Teiles 17 der Führungsvorrichtung verbunden. Das vordere Ende des
Kolbenteiles 23 des Rückzylinders ist mit Hilfe eines Stiftes 25 gelenkig am vorderen Ende des inneren
Teiles 18 der Rückvorrichtung befestigt, so daß dieser Teil durch den Rückzylinder 22, 23 betätigt werden
kann. Die Enden des Stiftes 25 sind innerhalb der nach außen weisenden Fläche des inneren Teiles
18 angeordnet, so daß sie nicht mit dem äußeren Teil 17 in Berührung kommen.
Der Abschnitt der Schiene 21 ist einer von einer Reihe von ähnlichen Abschnitten, die Hch entlang
der Abbaufront erstrecken und um vertikale Achsen gelenkig miteinander verbunden sind. Diese Schiene
21 dient als Widerlager beim Vorrücken der einzelnen Ausbauelemente mit Hilfe von deren Rückzylindern
22, 23 und gleichzeitig als Führung für eine an der Abbaufront verfahrbare Gewinnungsmaschine.
An der Vorderseite mindestens einiger der Äusbauelemente sind Steuervorrichtungen angeordnet, die
einen zum Niederdrücken der Führungsvorrichtung dienenden Druckmittelzylinder 26 aufweisen, der bei
27 gelenkig am äußeren Teil 17 der Führungsvorrichtung befestigt ist. Da derartige Druckmittelzylinder
26 nur an einigen der Ausbauelemente im Streb angeordnet sind, wird der Fahrweg W durch diese
Druckmittelzylinder nicht wesentlich behindert.
Nachdem die Gewinnungsmaschine ihre Fahrt entlang der Abbaufront beendet hat, werden die Abschnitte
der Schiene 21 vorgerückt, wie in gestrichelten Linien in F i g. 1 dargestellt ist, indem die Kolbenteile
23 sich der Rückzylinder und damit die mit den Abschnitten der Schiene 21 verbundenen inneren
Teile 18 der teleskopartig ausgebildeten Führungsvorrichtungen ausgefahren werden. Anschließend
werden die Rückzylinder 22, 23 eingefahren, so daß die äußeren Teile 17 in den teleskopartig ausgebildeten
Führungsvorrichtungen und damit die mit diesen verbundenen Ausbauelemente an die Schiene 21 herangezogen
werden.
Dieser Betätigungszyklus wird im Anschluß an jede Gewinnungsfahrt der Gewinnungsmaschine
durchgeführt, die an der Abbaufront jeweils einen Streifen des anstehenden Minerals hereingewinnt.
Selbstverständlich sind auch Fördervorrichtungen vorgesehen, die zur Abförderung des von der Gewinnungsmaschine
an der Abbaufront hereingewonnenen Minerals dienen.
Die Führungsvorrichtungen 17, 18 und die Druckmittelzylinder 26 der Steuervorrichtungen dienen
zum Niederhalten der als Widerlager dienenden Schiene 21, wenn dies auf Grund von Unebenheiten
am Liegenden erfo£derlich ist. Ebenso können die Druckmittelzylinder 26 auch zum Anheben der
Schiene_21 dienen, wenn Absätze im Liegenden dies erforderlich machen. Die Tatsache, daß der Zylinder
26 der Steuervorrichtung auf den äußeren Teil 17 der teleskopartig ausgebildeten Führungsvorrichtung
einwirkt, anstatt daß er direkt auf den Zylinderteil oder den Kolbenteil des Rückzylinders einwirkt, hat
den Vorteil, daß keine Gleitbewegung zwischen der Führungsvorrichtung und dem Druckmittelzylinder
der Steuervorrichtung auftritt. Infolgedessen können feste Befestigungspunkte 27 zwischen der Führungsvorrichtung
und dem Druckmittelzylinder der Steuervorrichtung vorgesehen werden, wodurch der Druckmittelzylinder
sowohl zum Niederdrücken als auch zum Hochziehen der Führungsvorrichtung verwendet
werden kann.
Zusätzlich zu oder an Stelle von dem vertikal angeordneten Druckmittelzylinder 26 der Steuervorrichtung
können auch horizontal angeordnete Druckmittelzylinder in der Steuervorrichtung verwendet
werden, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Diese horizontal angeordneten Druckmittelzylinder
der Steuervorrichtung wirken seitlich von den Seiten her auf die Führungsvorrichtung 17, 18 ein, so daß
die Rückrichtung des Ausbauelementes beeinflußt werden kann.
Zum Anpressen der Vorpfändkappe 14 gegen das Hangende ist das Ausbauelement mit einem Anpreßzylinder
28 versehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Rückvorrichtung für ein selbstvorrückendes übten Lenkkräfte hängen jeweils von der Lage ab,
Grubenausbauelement, mit einem dem Gruben- 5 die das Ausbauelement und das Widerlager relativ
ausbauelement zugeordneten druckmittelbetätig- zueinander haben. Liegen beide in Rückrichtung
ten Rückzylinder, der zum Vorrücken des Aus- fluchtend hintereinander, so werden keine Lenkbauelementes
gegen ein Widerlager dient, sowie kräfte ausgeübt. Erhebliche Lenkkräfte werden dagemit
einer zweiteiligen aus- und einfahrbaren Füh- gen ausgeübt, wenn die Lage der beiden Teile in irrungsvorrichtung,
von der ein Teil mit dem Gru- io gendeiner Richtung von der in Rückrichtung verlaubenausbauelement
und der andere Teil mit dem fenden Fluchtlinie abweicht. Infolgedessen richten Widerlager verbunden ist, wobei der Rückzylin- sich das Ausbauelement einerseits und das Widerlader
einerseits an dem mit dem Grubenausbauele- ger andererseits automatisch aneinander aus, wobei
ment verbundenen Teil der Führungsvorrichtung es nicht möglich ist, die Rückrichtung des Widerla-
und andererseits an dem mit dem Widerlager ver- 15 gers oder die Rückrichtung des Ausbauelementes in
bundenen Teil der Führungsvorrichtung angreift, einer gewünschten Richtung aktiv zu beeinflussen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Füh- Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, die Rückrungsvorrichtung (17,18) mit an dem Ausbauele- vorrichtung der eingangs genannten Art derart ment verlagerten Steuervorrichtungen (26) ver- weiterzubilden, daß sie sowohl das Ausbauelement bunden ist, die quer zur Längserstreckung der 20 als auch das zugehörige Widerlager während der Führungsvorrichtung (17, 18) Kräfte auf diese beiderseitigen Rückvorgänge in der Rückrichtung beausüben, einflussen kann.
dadurch gekennzeichnet, daß die Füh- Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, die Rückrungsvorrichtung (17,18) mit an dem Ausbauele- vorrichtung der eingangs genannten Art derart ment verlagerten Steuervorrichtungen (26) ver- weiterzubilden, daß sie sowohl das Ausbauelement bunden ist, die quer zur Längserstreckung der 20 als auch das zugehörige Widerlager während der Führungsvorrichtung (17, 18) Kräfte auf diese beiderseitigen Rückvorgänge in der Rückrichtung beausüben, einflussen kann.
2. Rückvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch Ausgehend von einer Rückvorrichtung der eingekennzeichnet,
daß die Steuervorrichtungen (26) gangs genannten Art schlägt die Erfindung zur Lövertikal
nach unten oder oben und/oder seitlich 25 sung dieser Aufgabe vor, daß die Führungsvorrichauf
eine oder beide Seiten der Führungsvorrich- tung mit an dem Ausbauelement verlagerten Steuertung
(17,18) einwirken. vorrichtungen verbunden ist, die quer zur Längser-
3. Rückvorrichtung nach den Ansprüchen 1 Streckung der Führungsvorrichtung Kräfte auf diese
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer- ausüben.
vorrichtungen (26) einen oder mehrere Druckmit- 30 Bei der Rückvorrichtung gemäß der Erfindung ist
telzylinder aufweisen, die auf den äußeren Teil es möglich, die Vorrückrichtung sowohl des Ausbau-
(17) der teleskopartig ausgebildeten Führungs- elementes als auch des Widerlagers aktiv zu beein-
vorrichtung (17,18) einwirken. flüssen, ohne daß erhebliche Querkräfte auf den
4. Rückvorrichtung nach den Ansprüchen 1 Rückzylinder ausgeübt werden und ohne daß am
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervor- 35 Ausbauelement zusätzliche, an externen Widerlagern
richtungen (26) mit dem äußeren Teil (17) der angreifende Lenkmittel vorgesehen werden müssen.
Führungsvorrichtung (17, 18) fest verbunden Nach dem Stande der Technik (deutsche Auslegesind. schrift 1 801 565) ist es zwar bekannt gewesen, den
Führungsvorrichtung (17, 18) fest verbunden Nach dem Stande der Technik (deutsche Auslegesind. schrift 1 801 565) ist es zwar bekannt gewesen, den
Befestigungspunkt des Rückzylinders am Strebförde-
40 rer mit Hilfe eines der Befestigungsvorrichtung zu-
geordneten Druckmittelzylinders zu verstellen, der
sein Widerlager am Strebförderer hat. Hier wird also
Die Erfindung betrifft eine Rückvorrichtung für nicht eine dem Rückzylinder zugeordnete Führungsein
selbstvorrückendes Grubenausbauelement, mit vorrichtung durch Lenkkräfte während des Vorrükeinem
dem Grubenausbauelement zugeordneten 45 kens beaufschlagt, sondern es wird vor dem jeweilidruckmittelbetätigten
Rückzylinder, der zum Vor- gen Rückvorgang des Ausbauelementes der Befestirücken
des Ausbauelementes gegen ein Widerlager gungspunkt am Strebförderer verlagert, um hierdurch
dient, sowie mit einer zweiteiligen aus- und einfahr- die Vorrückrichtung des Ausbauelementes zu beeinbaren
Führungsvorrichtung, von der ein Teil mit dem flüssen. Eine Beeinflussung der Vorrückrichtung des
Grubenausbauelement und der andere Teil mit dem 50 Strebförderers ist hingegen nicht möglich.
Widerlager verbunden ist, wobei der Rückzylinder Weiterhin ist es nach dem Stande der Technik
Widerlager verbunden ist, wobei der Rückzylinder Weiterhin ist es nach dem Stande der Technik
einerseits an dem mit dem Grubenausbauelement (deutsche Offenlegungsschrift 1 932 378) bekannt geverbundenen
Teil der JFührungsvorrichtung und an- wesen, zwischen dem Ausbauelement und dem als
dererseits an dem mit dem Widerlager verbundenen Widerlager dienenden Strebförderer einen zusätzli-Teil
der Führungsvorrichtung angreift. 55 chen, parallel zum Förderer verlaufenden Druckmit-
Derartige Rückvorrichtungen sind nach dem telzylinder anzuordnen, der die Rückrichtung sowohl
Stande der Technik (deutsche Offenlegungsschrift des Ausbauelementes als auch des Förderers beein-763,
britische Patentschriften 1206114 und flüssen soll. Diese Anordnung des zusätzlichen
204 373) bekannt. Die vorbekannten Führungsvor- Druckmittelzylinders zwischen dem Ausbauelement
richtungen haben den Vorteil, daß beim Vorrücken 60 und dem Förderer hat den Nachteil, daß im Bereich
Querkräfte vom Rückzylinder ferngehalten werden. zwischen dem Förderer und dem Ausbauelement
Derartige Querkräfte werden vielmehr vollständig Platz zur Anordnung dieses zusätzlichen Druckmitvon
der zusätzlichen Führungsvorrichtung aufgenom- telzylinders benötigt wird. Hierdurch wird der vor
men. Infolgedessen kann die bekannte Rückvorrich- dem Ausbauelement befindliche Fahrweg erheblich
tung erhebliche seitliche Lenkkräfte auf das vorrük- 65 eingeengt. Außerdem wird durch die Anordnung diekende
Ausbauelement ausüben und verhindern, daß ses zusätzlichen Druckmittelzylinders die mögliche
das Ausbauelement oder das vor dem Ausbauele- Setzdichte der Ausbauelemente ungünstig beeinflußt,
ment befindliche Widerlager beim Überfahren von Beim Gegenstand der Erfindung befindet sich die
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1557572A GB1404594A (en) | 1972-04-05 | 1972-04-05 | Mine roof supports |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2315185A1 DE2315185A1 (de) | 1973-10-18 |
| DE2315185B2 true DE2315185B2 (de) | 1974-05-16 |
Family
ID=10061583
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732315185 Pending DE2315185B2 (de) | 1972-04-05 | 1973-03-27 | Rückvorrichtung für ein selbstvorrückendes Grubenausbauelement |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2315185B2 (de) |
| GB (1) | GB1404594A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2540048B1 (de) * | 1975-09-09 | 1977-03-03 | Kloeckner Werke Ag | Vorrichtung mit einem rueckzylinder fuer ein mit einem strebfoerderer wanderndes strebausbaugestell, insbesondere schildausbaugestell und mit einem waehrend des rueckens die liegendschwelle auf dem liegenden fuehrenden schubkolbengetriebe |
| DE3042339A1 (de) * | 1979-11-09 | 1981-05-21 | Dobson Park Industries Ltd., Nottingham, Nottinghamshire | Untertaegiger ausbau |
| DE3225615A1 (de) * | 1982-07-08 | 1984-01-12 | Gosudarstvennyj proektno-konstruktorskij i eksperimental'nyj institut ugol'nogo mašinostroenija "GIPROUGLEMAŠ", Moskva | Mechanisiertes ausbaugestell |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD299446A5 (de) * | 1989-05-11 | 1992-04-16 | ��������@��@����������@��@��@����������@���������k�� | Mobile abbau kammerabstuetzvorrichtung |
| CN112483146A (zh) * | 2020-12-17 | 2021-03-12 | 唐山开滦建设(集团)有限责任公司 | 锚网巷道的自移前探梁支护装置及其操作方法 |
| CN113931672B (zh) * | 2021-10-14 | 2024-10-22 | 中国煤炭科工集团太原研究院有限公司 | 一种自适应巷道顶板的支护机器人 |
-
1972
- 1972-04-05 GB GB1557572A patent/GB1404594A/en not_active Expired
-
1973
- 1973-03-27 DE DE19732315185 patent/DE2315185B2/de active Pending
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| DE2540048B1 (de) * | 1975-09-09 | 1977-03-03 | Kloeckner Werke Ag | Vorrichtung mit einem rueckzylinder fuer ein mit einem strebfoerderer wanderndes strebausbaugestell, insbesondere schildausbaugestell und mit einem waehrend des rueckens die liegendschwelle auf dem liegenden fuehrenden schubkolbengetriebe |
| DE3042339A1 (de) * | 1979-11-09 | 1981-05-21 | Dobson Park Industries Ltd., Nottingham, Nottinghamshire | Untertaegiger ausbau |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2315185A1 (de) | 1973-10-18 |
| GB1404594A (en) | 1975-09-03 |
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