DE3042339A1 - Untertaegiger ausbau - Google Patents
Untertaegiger ausbauInfo
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- E21D23/081—Advancing mechanisms forming parts of the roof supports
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Description
PATENTANWALT BODE · POSTFACH Π 30 · D -4030 RATINGEN 1 - TELEFON 021 02-22008 - TELEX 8585166
M 13 - 5
Dobson Park Industries Limited, a Britisch Company of Dobson Park House, Colwick Industri.al Estate,
Colwick, Nottinghaum, NGU- 2 BX, England, United Kingdom
Die Erfindung betrifft einen untertägigen Ausbau mit einem Unterteil. - Insbesondere bezieht sich die Erfindung
auf einen selbst vorrückenden Ausbau, wie er in einem Kohlenstreb eingesetzt wird. Besondere Bedeutung
hat die Erfindung für Ausbauges~elle vor sehr hohen Kohlenstößen, die eine erhöhte sich nach vorn erstreckende
Plattform besitzen. Eine solche Plattform kann sich oberhalb des Förderers und der Gewinnungsmaschine erstrecken,
sie kann auch ein Widerlager für einen oder mehrere des hangende abfangende Stempel sein. Eine solche
Anordnung ist in derGB - PS 11 14 4-42 beschrieben.
Eines der Probleme, die beim Arbeiten an sehr hohen Kohlenstößen auftreten, ist, daß die große Masse ihres
Ausbaugestells und der zugehörigen Ausrüstung Anlaß dazu ist, daß der Ausbau sich in das Liegende eingräbt, sobald
er bewegt wird. Auch das Ablösen von oberflächennahen Schichten des Liegenden führt zum Aufbau von Material vor
dem Ausbau. Jeder dieser Faktoren kann eine Eewegung des Ausbaues in Richtung auf den Kohlenstoß behindern oder
verhindern. lie Frobleme >:erden insbesondere dann akut,
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PATENTANWALT BODE - POSTFACH Π 30 - D - 4030 RATINGEN 1 · TELEFON 0 21 02 - 2 20 08 · TELEX 8 585166
wenn die Kohle weich und brüchig ist. Unter solchen Umständen ergibt sich eine weitere Schwierigkeit dadurch,
daß Kohle des oberen Teils des Stoßes herabfällt, wenn Kohle vom unteren Teil des Stoßes abgebaut wird.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen untertägigen
Ausbau anzugeben, der die oben genannten Nachteile nicht mehr aufweist, das heißt, der ohne Schwierigkeiten gerückt
werden kann und der das Herabfallen von Kohle aus dem oberen Bereich des Stoßes unterbindet.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Unterteil wenigstens eine Fußplatte und einen Träger sowie eine Rückeinrichtung
mit einer Hebevorrichtung zum Anheben der Fußplatte relativ zum Träger sowie eine Einrichtung zum Verschieben
von Fußplatte und Träger in Längsrichtung relativ zueinander aufweist. Es versteht sich, daß auf dem Unterteil
über einen oder mehrere ausfahrbare Stempel eine das Hangende unterfangende Kappenkonstruktion abgestützt ist.
Dementsprechend betrifft die Erfindung auch einen untertägigen Ausbau mit eineir. Unterteil, das wenigstens eine
die Kappenkonstruktion abschließende Fußplatte und einen Träger aufweist, wobei die Klappenkonstruktion über einen
oder mehrere ausfahrbare Stempel auf der Fußplatte abgestützt ist, daß eine Rückeinrichtung für den Ausbau vorgesehen
ist, die auch eine Hebevorrichtung zum Anheben der Fußplatte oder der Fußplatten relativ zum Träger aufweist:
, und daß eine Einrichtung zur relativen Längsverschiebung
zwischen der Fußplatte bzw. den Fußplatten und den Trägern vergesehen L?.~, und daß schließlich eine er-
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PATENTANWALT BODE · POSTFACH Π 30 · D - 4030 RATINGEN 1 · TELEFON 0 21 02 - 2 20 08 - TELEX 8 585 166
höhte, sich nach vorn erstreckende Plattform zwischen
der Fußplatte und der Kappenkonstruktion sowie eine am vorderen Ende dieser erhöhten Plattform angeordnete,
sich vertikal erstreckende Spreizplatte zur Abstützung des Kohlenstoßes angeordnet ist.
Vorzugsweise sind zwei die Kappenkonstruktion tragende Bauteile vorgesehen, die se miteinander verbunden sind,
daß sie zusammen bewegbar sind. In diesem Fall ist der Träger zwischen den beiden Bauteilen, nämlich Fußplatten
angeordnet und zwischen ihnen geführt.
Mit dem Ausdruck "anheben" soll zum Ausdruck gebracht werden, daß die Hebevorrichtung so ausgelegt ist, daß sie
die Fußplatte oder die Fußplatten vollständig von der Sohle abheben kann oder wenigstens in eine Stellung bringen
kann, in der sie die Sohle zwar noch berühren aber keine wesentlichen Reaktionskräfte zwischen Sohle und
angehobener Fußplatte vorhanden sind.
Vorzugsweise ist die Spreizplatte schwenkbar gelagert, so daß sie Unebenheiten und Abschrägungen des Kohlenstoßes
ausgleichen kann. In diesem Fall kann ein ausfahrbarer Arm zwischen der Plattform und Spreizplatte vorgesehen
sein, um die Neigung der Spreizplatte einzustellen.
Die Spreizplatte kann auch gelenkig an einen nach vorn verschieblichen Teil der Plattform angelenkt sein, so
daß die Spreizplatte relativ zum Ausbau vor und zurück sowie in eine Stellung bewegt werden kann, bei der sie
den Kohlenstoß berührt.
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Der Ausbau kann auch eine weitere Spreizplatte aufweisen, die an die Kapper.kor.struktion angeschlossen
ist und von dieser abgehängt ist, wobei diese abgehängte "preizplatre ebenfalls gelenkig gelagert sein kann und
einen ausfahrbaren Arn; besitzen kann, der sie mit der
Kappenkonstruktion verbindet, wodurch ihre Schrägstellung eingestellt werden kann.
Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert; es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines untertägigen Ausbaugesteiis,
Figur 2 eine Draufsicht auf das Unterteil des Gegenstandes
nach Figur 1 mit einem in Fichtung auf den KohlestcE ausgefahrenen Träger.
Das in Figur 1 dargestellte Ausbaugestell lc weist ein
Unterteil 11 ,eine Kapper.kcnstruktion .12 und eine erhöhte,sich
nach vorn in Richtung auf den Stoß erstreckende Plattform 13 auf. Das Ausbaugestell Io ist in der Nähe
und vor eineri Kohler.s "3 1- angeordnet. Eine Gewinnungsmaschine
15 und ein Förderer 1-3 sind mit gestrichelten
Linien am Fu3 des Kchlestoßes 14 dargestellt. Die erhöhte
Plattform. 13 erstreckt sich bis über den Förderer
und das Hschinengehäuse 1Ξ- der Gewinnungsmaschine. Um
die Stabilität des Ausbaugestells Io zu verbessern, erstreckt
sich das Unterteil nach vorn bis zu einer Fußspitze 1" . Die r'apr-er.kcr.s-ruktior. 12 ist über ausfahrbare
Stempel 1~ auf dar. Ur.-erteil 11 und darüber hinaus
-rr. vorderer" Serene*" IhS-^ ~i."~e~~i cd^r neh^ere ausfahrbare
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PATENTANWALT BODE - POSTFACH 11 30 · D - 4030 RATINGEN 1 · TELEFON 0 21 02 - 2 20 08 · TELEX 8 585 U6
Stempel 19 auf der erhöhten Plattform 13 abgestützt.
Eine den Kohlestoß 14 abstützende Spreizplatte 2c ist gelenkig bei 21 an einem Hubzylinder .22 gelagert,
der an die erhöhte Plattform 13 angeschlossen und relativ dazu ausfahrbar ist, so daß die Spreizplatte
in Kontakt mit dem Kohlenstoß 14 gebracht werden kann. Zum Ausgleich von Unebenheiten des Kohlenstoßes
14· oder zur Anpassung an unterschiedliche Schrägstellungen des Kohlenstoßes kann die Spreizplatte
über einen ausfahrbaren Arm 2 3 (Hubzylinder) zwischen der Plattform 13 und der Spreizplatte 2o verstellt
werden.
Eine ähnliche Spreizplatte .24 ist gelenkig an die. Kappenkonstruktion
12 angeschlossen und hängt von dieser herab, wobei ihre Neigung mit Hilfe eines längen-veränderliehen
Arm 25 (Hubzylinder),in gleicher Weise wie die Spreizplatte 2o eingestellt werden kann.
Das in Figur 2 mit weiteren Einzelheiten dargestellte Unterteil 11 weist zwei die Kappertkonstruktion tragende
Fußplatten 26 auf, die über eineij Querträger 27 miteinander
verbundensind deswegen gemeinsam beweglich sind. Auf den Fußplatten 26 sind die Stempel 18 und die erhöhte
Plattform 13 abgestützt, so daß bei normalen Betriebsbedingungen das Hangende auf den Fußplatten 26
abgestützt ist. Das Unterteil weist ausserdem einen Träger 2 8 auf, der zwischen den beiden Fußplatten 26
angeordnet ist und der an seinem vorderen Ende 2 9 den
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Förderer 16 trägt. Der Träger '28 ist mit den Fußplatten 26 über eine Mehrzahl von vertikal gerichteten
symmetrisch angeordneten Hebebacken 31" verbunden. Mit
Hilfe dieser Hebebacke 31", die aus ihrer normalen Stellung ausgefahren oder eingezogen werden können,
lassen sich die Fußplatten 2 6 relativ zum Träger 2 8 so anheben, daß sie von der Sohle frei-kommen oder wenigstens
soweit anheben, daß Reaktionskräfte zwischen der Sohle und den Fußplatten im wesentlichen verschwinden.
Ausserdem ist es möglich, den Träger 28 in gleicher Weise gegenüber den Fußplatten 2 6 anzuheben. Bei normalem
Betrieb des Ausbaugestells .Io sind die Hebeböcke so mit Druck beauflagt, daß sie den Träger 2 8 relativ
zu den Fußplatten 26 nach unten drücken, so daß der Träger 2 8 einen Beitrag zur Aufnahme der Lasten vom
Hangenden auf das Ausbaugestell leistet. Der Querträger 2 ist mit dem Träger 2 8 über einen sich in horizontaler
Richtung erstreckenden Hubzylinder 3o verbunden, der nach vorn und hinten ausfahrbar ist. Beim Ausfahren oder
Einziehen des Hubzylinders 3o werden die Fußplatten 26 und der Träger 28 relativ zueinander verschoben.
Der Betrieb dieses Ausbaugestells .Io läuft wie folgt
ab: Während des Normalbetriebs wird das Hangende in der beschriebenen Weise abgefangen. Anschließend werden die
Hebeböcke 31 entlastet, so daß der Träger 2 8 nicht mehr gegen die Sohle gepreßt wird. Als Alternative können
die Hebeböcke auch so unter Druck gesetzt werden, daß der Träger 2 8 von der Sohle abgehoben wird und das Hangende
ausschließlich über die Fußplatten 26 abgefangen wird. Der Hubzylinder 3o wird dann ausgefahren und bewegt den
Träger 2 8 relativ zum Ausbaugestell lc nach vorn, wo-
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- Io -
bei der- in Förderer .16 zusammen mit dem Träger 28 in Richtung auf den Stoß bewegt wird. Wenn der Träger
mit dem Förderer 16 genügend weit ausgefahren" ist, werden die Hebeböcke 31 so mit Druckmittel beaufschlagt,
daß sie den Träger 2 8 nach unten pressen und die Fußplatten 26 derart anheben, daß sie von der Sohle freikommen.
Dabei werden auch die Stempel 18, 19 eingefahren, so daß das Hangende nicht mehr von diesem Ausbaugestell
sondern von den benachbarten Ausbaugestellen abgefangen wird. Der Hubzylinder 3o wird dann eingezogen und bewegt
die Fußplatten 26 sowie damit das gesamte Ausbaugestell Io nach vorn in Richtung auf den Träger 2 8 .
Dann werden die Hebeböcke 21 wieder so mit Druckmittel beauftragt, daß die Fußplatten 26 abgesenkt werden, wobei
der Träger 2 8 noch nach unten gepreßt bleibt, während gleichzeitig die Stempel 18, 19 wieder ausgefahren werden,
um das Ausbaugestell Io in seine normale, das Hangende unterfangende Betriebsstellung zu bringen.
Während der Träger 28' oder die Fußplatten 26 nach vorn bewegt werden, können sie vollständig oder wenigstens
zum Teil frei von der Sohle sein, wobei insbesondere im Fall des relativ leichten Trägers 28' ein Teil in Kontakt
mit der Sohle bleiben kann, damit diese von losen Partikeln oder Feinmaterial gesäubert wird und eine feste
Unterlage für den darauf abzusetzenden Träger oder die darauf abzusetzenden Fußplatten 26 bildet. Auf diese
Weise wird eine Verdichtung des Feinmaterials vermieden, bevor das Ausbaugestell Io seine volle Belastung erfährt.
Mit dem dargestellten und beschriebenen Ausbaugestell
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wird auch der obere Teil des Kohlenstoßes unterstützt, während der untere Teil des Stoßes abgebaut wird.
Diene Unterstützung ist insbesondere dann wichtig, wenn die Kohle des abzubauenden Floßes weich und brüchig ist,
so wie dazu neigt, herabzufallen. In solchen Fällen haben Personen, die die Gewinnungsmaschine bedienen, einen
wfifjontl i rh größeren .Schutz gegen herabfallende Kohle aus
dem oberen Bereich des Stoßes, als bisher. Das Rücken des Ausbaues ist auch einfacher, da vermieden wird,
daß der Ausbau sich in die Sohle eingräbt.
Zwischen dem Träger 2 8 und den Fußplatten 26 kann ein Spiel zugelassen werden, damit Lüftungsfehler zwischen
dem Ausbaugestell und dem Förderer korrigiert werden können, und auch benachbarte Ausbaugestelle während des
Rückens ausgerichtet werden können.
VII / S
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Claims (1)
- PATENTANWALT BODE · POSTFACH Π 30 · D - 4030 RATINGEN 1 · TELEFON 0 21 02 - 2 20 08 · TELEX 8 585166M 13 - 5Dobson Park Industries Limited, a Britisch Company or Dobson Park House, Colwick Industrial Estate, Colwick, Nottingham, NGU 2 BX, England, United KingdomUntertägiger AusbauPatentansDrüche1. Untertägiger Ausbau mit einem Unterteil, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil wenigstens eine Fußplatte (26) und einen Träger (2 8) sowie eine Rückeinrichtung mit einer Hebevorrichtung (31) zum Anheben der Fußplatte (26) relativ zum Träger (2 8) sowie eine Einrichtung (3o) zum Verschieben von Fußplatte (26) und Träger (2 8) in Längsrichtung relativ zueinander aufweist,2. Ausbau nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil zwei Fußplatten (26) aufweist, die so miteinander verbunden sind, daß sie zusammen beweglich sind.3. Ausbau nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß aer Träger (2 8) zwischen den beiden Fußplatten (26) angeordnet ist.130021/0860PATENTANWALT BODE · POSTFACH 11 30 - D - 4030 RATINGEN 1 · TELEFON 0 21 02 - 2 20 08 · TELEX 8 585 1<S64. Ausbau nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Führung zwischen den Trägern (28) und den Fußplatten (26).5. Ausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 1J-, dadurch gekennzeichnet , daß die Hebevorrichtung eine Vielzahl von ausfahrbaren Hebebacken (31) aufweist.6. Ausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (3o) zur Relativverschiebung von Fußplatte (2 6) und Träger (28) wenigstens einen ausfahrbaren Hubzylinder aufweist.7. Ausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kappenkonstruktion (12) auf der Fußplatte oder den Fußplatten (26) abgestützt ist.8. Ausbau nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Kappenkonstruktion (12) auf einem oder mehreren ausfahrbaren Stempeln (18) abgestützt ist.9. Ausbau nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet , daß an der Kappenkonstruktion (12) eine Spreizplatte (24) gelenkig gelagert ist und davon abgehängt ist.Io. Ausbau nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen ausfahrbaren Hubzylinder zur Einstellung der Neigung der Spreizplatte (24).1300"2^7086OPATENTANWALT BODE ■ POSTFACH 11 30 · D - 4030 RATINGEN 1 · TELEFON 0 21 02 - 2 20 08 - TELEX 8 58516611. Ausbau nach einem der Ansprüche 7 bis Io, dadurch gekennzeichnet, daß eine erhöhte Plattform (1?) zwischen dem Unterteil (11) und der Kappenkonst- -^Ktion (12) angeordnet ist.12. Ausbau nach Anspruch 11,dadurch gekennzeichnet , daß an der erhöhten Plattform eine sich nach eben erstreckende Spreizplatte (24) zuv Abstützung des Kohlenstoßes angeordnet ist.13. Ausbau nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch einen ausfahrbaren Hubzylinder (22) zur Verschiebung der Spreizplatte (24) relativ zur Plattform (13).14. Ausbau nach Anspruch 12 oder 13, gekennzeichnet durch einen ausfahrbaren Hubzylinder (22) zur Einstellung der Neigung der an der Plattform gelagerten Spreizplatte (21O.15. Verfahren zum Rücken eines Ausbaues nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis I^, gekennzeich net durch die folgenden Schritte: anheben, vorrücken und absenken des Trägers (2 8) relativ zu der oder den Fußplatten (26); anheben, vorrücken und absenken der Fußplatten (26) relativ zum Träger (28).130021/0860
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8181 | Inventor (new situation) | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |